Fr. Basilii Valentini, TriumphWagen des Antimonii, mit Theodori Kerckringii Anmerckungen. Deme noch vorgesetzet: Herrn D. Georg Wolfg. Wedels, berühmten Professoris zu Jena, Anno 1704 in einem Programmate von Basilio Valentino ertheilte Nachricht und recommentation (Deutsches Theatrum Chemicum. Volumen 1, 654-668) Vorrede von Friedrich Roth-Scholtz), dann neue Seitenzählung:. (Deutsches Theatrum Chemicum. Volumen 1, 1-350.

El Carro Triunfal del ANTIMONIO
del FR[ATER] BASILIO VALENTÍN,
de la Orden de los Benedictinos.
Junto con las eruditas
Anotaciones [Comentarios]
al respecto de
THEODORUS KERCKRING
doctor en medicina en Ámsterdam;
las cuales en el año 1724 fueron traducidas
por primera vez del latín al alemán,
y que ahora son incorporadas en esta obra
por
Friedrich Roth-Scholtz,
de Herrenstadt, Silesia.
Núremberg,
en la imprenta de los benditos herederos de Adam Jonathan Felsecker.
1733.[1]
654 Prefacio del editor
¡Benévolo lector y amante del Arte!
Ahora queremos concluir, por esta vez, la Primera Parte de nuestro Teatro Químico Alemán con el Carro Triunfal del Antimonio de BASILIO VALENTÍN y las Anotaciones de THEODORUS KERCKRING sobre el mismo (a).
Lo que el difunto doctor GEORG WOLFGANG WEDEL, así como el aún vivo, profundamente docto y sumamente experimentado en la Química, el Arquiatra Real Prusiano y Consejero de la Corte, el señor GEORG ERNST STAHL, además de otros muchos hombres célebres, opinan sobre el Carro Triunfal de Basilio Valentín y las anotaciones de Theodorus Kerckring, se encuentra registrado aquí y allá en sus propios escritos, por lo que resultaría una superabundancia que quisiéramos repetir aquí sus elogios.[2]
(Nota al pie)
(a) Tal como fue traducido en el año 1724 del latín al alemán por mi estimado amigo, el señor A. P. Voissel, y acompañado de un erudito prefacio en el cual se narran diversos pormenores sobre Basilio Valentín y sus escritos.
655 Prefacio del editor
Cuantos escritos de BASILIO VALENTÍN han llegado a nuestras manos hasta el momento, en especial las diversas ediciones (Editiones) de su Carro Triunfal del Antimonio, queremos reseñarlos (recensiren) aquí brevemente, reservándonos, no obstante, para otra ocasión el ofrecer una noticia completa sobre este hombre y sus escritos.
BASILII VALENTINI
Schrifften.
- Fr. BASILII VALENTINI, Benedictiner-Ordens Chymiſche Schrifften, alle, ſo viel derer vorhanden, anjetzo zum erſten mal zuſammen gedruckt, aus vielen ſo wol geſchriebenen als gedruckten Exemplaren vermehret und verbeſſert und in zwey Theile verfaſſet. 8. Hamburg, in Verlegung Johann Naumanns und Georg Wolff, 1677. mit Holtz-Schnitten. Leer.
- Fr. BASILII VALENTINI, Benedictiner-Ordens, Chymiſche Schrifften alle, ſo viel derer vorhanden, anjetzo zum dritten mahl zuſammen gedruckt, aus vielen ſowol geſchriebenen als gedruckten Exemplaren vermehret und verbeſſert, und in zwey Theile verfaſſet. 8. Hamburg, in Verlegung Gottfried Liebezeits, 1700. Mit Holtzſchnitten.[3] Leer.
656 Catálogo bibliográfico de Basilio Valentín
- Basilius Innovatus, das ist: Fr. BASILII VALENTINI, Ord. Bened. Chymiſche Schrifften, anjetzo zum vierten mahl zuſammen gedruckt, aufs fleiſſigſte aus einigen alten MS. gecorrigiret, mit vielen in vorigen Editionen ausgelaſſenen Paſſagen und Tractaten, auch etlichen Figuren, vermehret, mit einem generalen vollſtändigen Regiſter verſehen, und in drey Theile verfaſſet: Nebſt einer neuen Vorrede, worinnen von Leſung und Critique der alchimiſtiſchen Schrifften ihren Scribenten, neuen Projections-Hiſtorien, der Materia prima Philoſophica, dem Leben des BASILII, und was in dieſer Edition beſonders præſtiret worden, einige Nachricht mitgetheilet wird, von BENED. NIC. PETRÆO, Med. Doct. 8. Hamburg, in Verlegung Samuel Heyls, 1717. Leer.
- Fr. BASILII VALENTINI, Benedictiner-Ordens, Tractat, von dem grossen Stein der Uralten, daran so viel tausend Meister Anfangs der Welt her gemacht haben: (I.) Nebst seiner selbst eigenen klaren Repetition und kurtzen Wiederholung, darinnen das rechte Licht der Weiſen nach Philoſophiſcher Art für Augen gestellet, benebenſt einem Bericht, von den fürnehmsten Mineralien und ihren Eigenschafften. (II.) De Microcosmo, oder der kleinen Welt des Menschen. (III.) Von der grossen Heimlichkeit der Welt, und ihrer Artzney, den Menschen[4]
657 Prefacio del editor
zugehörig, 2c. [et cetera] Allen ſo den Grund der Weißheit lieben, zu wiſſen höchlich vonnöthen. IV.) Von der Wiſſenſchafft und verborgenen Geheimniſſen der ſieben Planeten. Den Filiis doctrinæ zu gut publiciret, und jetzo gantz neu durch den Druck ans Licht bracht mit ſeinen zugehörigen Figuren, durch JOH. THÖLDEN, Heſſum. 8. in Verlegung Jacob Apels, Buchhändler, 1612. Dieſen Tractat gab JOH. THÖLDEN Anno 1602. den 4. Januarii in Franckenhauſen das erſtemal mit Figuren ans Licht; dann ich habe noch eine andere und ältere Edition in 8. welche Anno 1599. den 28. Junii zu Eiſleben, durch Bortholomæum Hornigk, ohne Figuren gedruckt worden. Siehe auch AUREI VELLERIS Tract. III. 1600. 8. pag. 610. biß 640. Item, JOACH. TANCKII Prompt. Alchem. Anderes Buch, pag. 610. biß 640. 2c. Leer.
- Fr. BASILII VALENTINI Tractat vom Stein der Weisen mit dem zwölff Schlüſſeln, 1599. 8vo. Leer.
- Fr. BASILII VALENTINI zwölff Schlüſſel, 8? Siehe Joach. Tanckii Prompt. Alch. Anderes Buch, 8. pag. 641. biß 700. item aurei Velleris Tr. III. p. 641. biß 701.[5]
658 Catálogo bibliográfico de Basilio Valentín
Fr. BASILII VALENTINI, Ordinis Benedictini, zwölff Schlüssel, dadurch die Thüren zu dem uralten Stein unſerer Vorfahren eroffnet, und der unerforſchliche Brunnen aller Geſundheit erfunden wird. 8. Hamburg, 1677. 1700. 1717.
de Microcosmo, oder: von der kleinen Welt des menschlichen Leibes, Fr. BASILII VALENTINI Benedictiner-Ordens, was ſolche in ſich hält, woraus ſie zuſammen gebauet, und was ihr gantzer Begriff und Inhalt vermag, ſamt ihrem Ende und Ausgang, allen, ſo den Grund der Weißheit lieben, und das vornehmſte, zu wiſſen höchlich vonnöthen. 8. Hamburg, 1677. 1700. 1717. Leer edición de 1609.
De Macrocosmo, oder von der groſſen Heimlichkeit der Welt, und ihrer Artzney, dem Menſchen zugehörig, Fr. BASILII VALENTINI, 8. Hamburg, 1677. 1700. 1717.
De Occulta Philoſophia, oder von der heimlichen Wundergeburt der ſieben Planeten und Metallen, Fratris BASILII VALENTINI Benedictiner-Ordens, neben einer Tafel der gantzen Philoſophiſchen Weißheit. Jetzund zum andernmal in Druck verfertiget durch JOHANN THÖLDEN, Heſſum, 8. In Verlag Jacob[6]
659 Prefacio del editor
Jacob Apels 1611. Hamburg, 1677. 1700. 1717.
Von den natürlichen und übernatürlichen Dingen. Auch von der erſten Tinctur, Wurzel und Geiſte der Metallen und Mineralien, wie dieſelbe empfangen, ausgekochet, gebohren, verändert und vermehret werden. Treulich eröffnet durch Fratrem BASILIUM VALENTINUM Benedictiner-Ordens. Und nunmehr aus ſeiner eigenen Handſchrafft in Druck publiciret, durch JOHANN THÖLDEN, Heſſum 8. Leipzig in Verlegung Jacob Apels, Buchhändler, 1611. Gedruckt bey Valentin Am Ende.
item, 8. Leipzig in Verlegung Bartholomäi Voigts, 1624. Gedruckt bey Friederich Lanckiſch.
item, Hamburg, 1677. 1700. 1717.
Triumph-Wagen des Antimonii, Fratris BASILII VALENTINI Benedictiner-Ordens, allen, ſo den Grund ſuchen der uralten Medicin, auch zu der Hermetiſchen Philoſophi Bellebnis tragen, zu gut publiciret, und an Tag geben durch JOHANNEM DÖLDEN, Heſſum: Mit einer Vorrede, Doctoris JOACHI-[7]
660 Catálogo bibliográfico de Basilio Valentín
MI TANCKII, Anatomes & Chirurgiæ Profeſſoris in der Univerſität Leipzig. 8. Leipzig in Verlegung Jacob Apels 1604. zuletzt ſtehet: Leipzig, Typis Bervvaldinæ, Druckts Jacob Popporeich, 1604.
item, 8. Leipzig, in Verlegung Jacob Apels, 1611. zu leßt ſtehet: Leipzig, Gedruckt durch Valentin Am Ende, 1611.
item 8. Leipzig in Verlegung Bartholomäi Voigts, Gedruckt bey Friederich Lanckiſch, 1624.
item 8. Nürnberg, in Verlegung Johann Hoffmanns, Buch- und Kunſthändlers, Gedruckte daſelbſt von Johann Chriſtoph Lochnern, 1676.
item 8. Hamburg, 1677. 1700. 1717.
item, mit THEODORI KERCKRINGII Anmerckungen über BASILII VALENTINI Triumph-Wagen des Antimonii, Nebſt einem Vorbericht, worinnen ein und anders, was in BASILII VALENTINI, und andern dergleichen Spagy-[8]
661 Prefacio del editor
Spagyriſchen Schrifften, zu beobachten, dienlich ſeyn möchte, angezeiget, zu Ende aber KERCKRINGS Lateiniſche Vorrede verdeutſcht, beygefüget wird, mit Kupffern, 8. Nürnberg, bey Adam Jonathan Felfſeckern, 1724. welche Edition wir nun auch hier unſerm THEATRO CHEMICO mit beyfügen.
Dieſer Triumph-Wagen des Antimonii, mit THEODORI KERCKRINGII Anmerckungen iſt Anno 1678. in Engliſcher Sprache zum Zweytenmal gedruckt worden.
THEODORI KERCKRINGII Doctoris Medici, Commentarius in Currum Triumphalem Antimonii BASILII VALENTINI, a ſe latinitate donata. 12. Amſtelædami, apud Henricum Wetſtenium cIɔ Iɔc LXXXV. [1685] plag. 16.
Fratris BASILII VALENTINI, Benedictiner-Ordens, geheime Bücher oder letztes Teſtament, vom groſſen Stein der uralten Weiſen, und anderer verborgenen Geheimniſſen der Natur. Aus dem Original, ſo in dem hohen[9]
662 Catálogo bibliográfico de Basilio Valentín
Altar zu Erffurt, unter einem Marmorſteinen Täfflein gefunden, nachgeſchrieben. Und nunmehr auf vielfältiges Begehren den Filiis Doctrinæ zu Gutem, neben angehengtem zwölff Schlüſſeln, und in Kupffer gebrachten Figuren, 2c. durch den Druck ans Licht gebracht. 8. Straßburg in Verlegung Caſpari Dietzels, 1645.
item, dritte Auflage, 8. Straßburg, bey Georg Andreas Dolhopffen, und Johann Eberhard Zetznern, 1667.
item, vierte Auflage, deme angehänget ein Tractätlein von der Alchimie, worinnen von derſelben Urſprung, Fortgang und beſten Scriptoribus gehandelt, auf alle Einwürffe der Adverſariorum, geantwortet, und klar bewieſen wird, daß wahrhafftig durch die Alchimie der rechte Lapis Philoſophorum als eine Univerſal-Medicin könne bereitet werden, von GEORG PHILIPP NENTER, Med. D. 8. Straßburg, verlegts Johann Reinhard Dulßecker, 1712.
Herrn Doct. Nenters Tractat haben wir dieſem Theatro Chemico Erſten[10]
663 Prefacio del editor
Erſten Theile, pag. 147. einverleibet.
Fratris BASILII VALENTINI Benedictiner-Ordens, Offenbarung der verborgenen Handgriffe auf das Univerſal gerichtet: it. [item] Concluſiones, oder Schluß-Reden, aller ſeiner Schrifften und Tractaten vom Schwefel, Vitriol und Magneten, beydes der Philoſophiſchen als der Gemeinen: Aus jenen entſpringet das Univerſal: Aus dieſen die Particular. Darbey mit angefüget, CORNELI DREBBEL, zu Leyden in Holland Tractatus von Natur der Elementen, und wie ſie den Wind, Regen, Blitz und Donner verurſachen, und worzu ſie nutzen, 8. in Verlegung Johann Birckners, Buchhändler in Erffurt, 1624.
Nota. Die Concluſiones oder Schluß-Reden, ſind von einem andern zuſammen getragen worden, und können ebenfalls noch paſſieren.
Die Offenbarung der verborgenen Handgriffe aber ſind nicht wehrt, daß ſie unter die Schrifften BASILII VALENTINI gezählet werden, die auch mit ſeinen übrigen Schrifften im geringſten nicht überein kommen.[11]
664 Catálogo bibliográfico de Basilio Valentín
Compendium Chymico-Philoſophicum, Das iſt: Chymiſcher Kern und Auszug der allerfürrefflichſten Schrifften des Ehrwürdigen und berühmten Chymici, Fratris BASILII VALENTINI, Benedictiner-Ordens. Allen der Edlen Chymie Liebhabern zu ſonderbaren Nutzen und Gefallen an eine Ordnung gebracht, und wieder in das Tage-Licht herfür gegeben. 8vo, Berlin, bey Chriſtoph Runge gedruckt und verleger, 1658. In dieſem Compendio ſind folgende XI. Tractätlein enthalten:
- I.) Von natürlichen und übernatürlichen Dingen, item, von den ſieben Metallen.
- II.) Offenbarung der verborgenen Handgriffe.
- III.) Schluß-Reden aller Schrifften Frat. BASILII VALENTINI,
- IV.) Vom groſſen Steine der Uralten.
- V.) Vom Rathſchluſſe der Planeten,
- VI.) Vom Gifft-Weſen.
- VII.) Die zwölff Schlüſſel. Nota, ohne Figuren.
- VIII.) Wiederholung des groſſen Steins der uralten.
- IX.) Vom Spießglaß, Kupffer-Waſſer, Schwefel,[12]
665 Prefacio del editor
Schwefel, Arſenic, Salpeter, Weinſtein, Wein und Eſſig.
- X.) De Microcosmo.
- XI.) Von der grossen Heimlichkeit der Welt und ihrer Artzneyen.
BASILIUS VALENTINUS REDIVIVUS, ſeu Aſtrum Rutilans Alchymicum, das iſt: Der wieder aufgelebte BASILIUS VALENTINUS, oder: hell-glänzendes Geſtirn der Alchymie, welches gantz hell klar zeiget, ſo wohl der alten als neuen wahren Sophorum einhellige, deutliche und unfehlbare Meynung von der erſten und andern philoſophiſchen Materie Vor- und Nach-Arbeit des groſſen Wercks, denen Eigenſchafften der gemeinen und Philoſoph. Metall, Sal, und Mineralien. Aus den bewährteſten Schrifften der Philoſophorum verfaſſet, dabey eine ganz leichte gewiſſe und accurate Methode angewieſen, wie die Vor-Arbeit vollbracht werden muß, welches von keinen bißhero geſchehen, wodurch die meiſten ſonſt vorfallende Dubia von ſich ſelbſt aufgehoben werden, ſamt beygefügten kurtzen und deutlichen Alchym-Phyſologiſchen Raiſonnement des Autoris, von LOUIS GUILHOMME de KNÖR, Med. Philo-Chym. 8. Leipzig, in Verlegung des Autoris, und zu finden bey Johann Friederich Braun, 1716.
Dieſen Tractat, hat der Herr de Knör aus LXXV. andern Büchern, wie pag. 155.[13]
666 Catálogo bibliográfico de Basilio Valentín
aus dem Indice derer Autorumn und Tractaten, ſo in dem Werck allegiret worden, zu erſehen, zuſammen getragen. Welches ich hier nur deſwegen erinnere, damit aus dem Titul, niemand ſchlüſſe, ob ſey es ein Tractat vom BASILIO VALENTINO,
Redivivus Fr. BASILIVS VALENTINVS, Benedictiner=Ordens. Das iſt: Eine gründliche, wahrhaffte und ausführliche Erklärung des vom BASILIO VALENTINO in ſeinem Buch über den groſſen Stein der uralten Weiſen Reimen-weiſs geſetzten Proceſs, beſtehend in einer nicht Sophiſtiſchen, ſondern gründlich und wahrhafften Beſchreibung, wie der gebenedeyte Stein der Weiſen, auf den heutigen Tag noch ſowohl könne gemacht werden, als ſelbiger ſchon vor etlich tauſend Jahren gemacht worden iſt, womit die alten und neuen Philoſophi, alle fixe und ſonſt unheilbare Kranckheiten an Menſchen und Metallen fundamentaliter curirt und geheilet haben. Allen Armen, Krancken, und verlaſſenen Wittwen und Wayſen treuherzig heraus gegeben, von JOHANN JOACHIM WEITBRETT, Chirurgo zu Deckenpfrondt Calwer-Amts, 8. 1723. Ohne Ort und Verleger.[14]
667 Prefacio del editor
Fr. BASILII VALENTINI, Ordin. Bened. Via Veritatis, oder: Der einige Weg zur Wahrheit, wie er ſolchen hinterlaſſen; Nun aber um deſſen Fürtrefflichkeit willen denen Liebhabern der wahren Weißheit zu Dienſte denen Sendivogianiſchen Schrifften mit beygefüget, durch Friederich Roth=Scholzens, Sileſ. 8. Nürnberg, bey Johann Daniel Taubers ſeel. Erben, 1718. Siehe MICHAEL. SENDIVOGS Chymiſche Schrifften pag. 223. & seqq. item, beym Waſſerſtein der Weiſen, 8. pag. 175. item, im MUSEO HERMET. REF. pag. 181. & seqq. findet man dieſen Tractat auch in Lateiniſcher Sprache, ich meines Orts zweiffele noch daran, ob dieſer Tractat vom BASILIO VALENTINO geſchrieben worden, ob es gleich viele behaupten wollen.
BASILII VALENTINI Philoſophi & Chymici Experimentiſſimi, Tractatus Chymico-Philoſophicus de Rebus Naturalibus & ſupernaturalibus Metallorum & Mineralium, 8. Francofurti ad Moenum, ſumptibus Jacobi Gothofredi Seyler, MDCLXXVI. Dieſer Tractat iſt aus dem Deutſchen ins Lateiniſche überſetzet worden.
BASILII VALENTINI, Benedictini Ordinis, Liber de Magno Lapide Antiquorum Sapientum,[15]
668 Prefacio de Friedrich Roth-Scholtz
tum, in MANGETI Bibl. Chem. Tom. II. pag. 409.
BASILII VALENTINI, Liber duodecim Clavium, quibus oſtia ad antiquiſſimum Lapidem Anteceſſorum noſtrorum aperiuntur, & arcanisſimus Fons omnis Sanitatis recluditur in MANGETI Bibl. Chem. Tom. II. pag. 413.
BASILIVS VALENTINVS, de prima Materia Lapidis Philoſophici, in MANGETI Bibl. Chem. Tom. II. pag. 421.
BASILII VALENTINI, Brevis Appendix, & perſpicua repetitio aut iteratio in Librum ſuum de Magno Lapide Antiquiſſimorum, in MANGETI Bibl. Chem. Tom. II. pag. 422.[16]
669 Programa de Wedel
Ahora sigue
la noticia y recomendación otorgada
por el señor doctor
Georg Wolfgang
Wedel,
célebre profesor en Jena,
en el año 1704,
en un PROGRAMMA [discurso de programa académico]
sobre
BASILIO VALENTÍN.
Muy bellamente escribe el de Pérgamo [Galeno] en el comentario 45 de sus sextos Aforismos: «ὁ λόγος ἐνδείκνυται τὴν ἀλήθειαν, ἡ πεῖρα διδάσκει· τρίτον δὲ οὐδὲν ἔχομεν ἄλλο πρὸς πίστιν» [El discurso racional señala la verdad, la experiencia la enseña; y no poseemos una tercera vía para alcanzar la certidumbre]. La razón muestra la verdad, la experiencia la enseña; más allá de esto, no se tiene una tercera cosa que nos pueda hacer creer algo. Pues aun cuando uno conceda mucho peso a la autoridad de una persona por lo que dice, tal autoridad —exceptuando las Sagradas Escrituras Divinas— no tiene validez sin estas dos guías; según las cuales se debe juzgar a cualquier autor (Auctorem) como ante un tribunal, y se le debe someter a examen como contra una piedra de toque (Probir-Stein).
Esto se observa tanto en el Arte de la Medicina (Artzney-Kunst) como, sobre todo, en la Alquimia,[17]
670 Programa de Wedel
…en la cual [la Alquimia] nadie puede ni debe creer nada a la ligera. Pues aquello que uno ama y desea ardientemente, eso mismo lo cree con gran facilidad; pero quien cree con ligereza, también es engañado con ligereza. Esto es lo que hemos querido aportar ahora que nos disponemos a escribir y ofrecer noticia, en pocas palabras, sobre el mundialmente famoso escritor alemán BASILIO VALENTÍN, inventor de numerosos secretos químicos.
Este autor (Auctor) pertenece asimismo a aquellos escritores (Scribenten) que alcanzaron la celebridad solo después de su muerte. Pues vivió en una época en la que las mentes preclaras debían escribir e inscribir los monumentos (Denck-Maale) de su erudición todavía sobre pergamino para legarlos a la posteridad; al menos, la imprenta no llevaba inventada tanto tiempo, y aunque esta se hubiese inventado precisamente en su propia tierra [Alemania], al principio los impresores ya tenían suficiente con estampar los escritos más antiguos. No obstante, con el paso del tiempo se volvió cada vez más conocido y estimado, pues sus obras no perecieron, sino que siempre se hallaba uno u otro aficionado (Liebhaber) —si bien eran pocos— que se dedicaba a transcribirlas.
Fue un monje de la muy célebre Orden de los Benedictinos, y gozó por tanto de la más hermosa oportunidad para el estudio: pues en la mayor parte de las épocas pasadas, los estudios (Studia) se cultivaron de forma casi única y exclusiva en los monasterios, y eran pocos…[18]
671Programa de Wedel
…[había] pocas universidades, por lo que uno debe agradecer a los monasterios casi la mayor parte, si no la totalidad, de la historia [del saber]. Así pues, además de su servicio divino, sentía el deseo de indagar en los secretos de la Naturaleza y de la Química (Chymiae), y gracias a su diligencia elevó esta ciencia a un nivel muchísimo más alto.
BASILIUS VALENTINUS era su nombre, pues así se llama a sí mismo, y no tuvo necesidad de ocultarlo ni de adoptar un nombre falso, por lo cual se le da crédito en ello, y así lo ha conservado de forma general hasta el día de hoy. Y nada cuenta en contra el que algunos pretendan que este nombre procede de una alusión (Allusion), sosteniendo que debió adoptarlo con la mirada puesta en el Rey Químico o Regulum [régulo], y en su valor (Valeur), fuerza y efecto.
Su patria es Alemania, en el curso medio del Rin, tal como él mismo escribe, afirmando haber nacido en Alsacia, y la mayoría sitúa su existencia en el siglo quince [XV]. Esto se puede deducir también del hecho de que escribe con frecuencia sobre una enfermedad hasta entonces desconocida, que los franceses habrían introducido en el país durante los tiempos de guerra de aquel entonces. Esto último ocurrió hacia el final de dicho siglo, aun cuando algunos sostienen que esta plaga francesa (Französische Seuchen) llegó a Alemania en el año (Anno) 1470, otros en 1480 y otros en 1492.[19]
672 Programa de Wedel
Si aceptamos lo que dice J. M. GUDENUS en su Historia de Érfurt, libro 2, capítulo 21, página 129, entonces BASILIO VALENTÍN vivió en el año (Anno) 1413 en el monasterio de San Pedro de aquella ciudad, y fue célebre y muy admirado en el Arte de la Medicina y la Ciencia de la Naturaleza. Ahora bien, si ambas cosas son ciertas [tanto esta fecha como la de la sífilis mencionada en la página anterior], debió de alcanzar una edad sumamente avanzada. Este historiador escribe también sobre él: «Insuper iis accensetur… exuantur»; es decir: Se le incluye entre aquellos de quienes se habla cuando se quiere infundir buenas esperanzas a alguien, afirmando que fueron capaces de hacer oro. De este modo, al cabo de mucho tiempo, se puede engañar a un hombre valiéndose de la necedad de otro; y en verdad no se actúa tan injustamente con ello, puesto que nadie resulta engañado ni despojado de sus bienes a menos que desee ser engañado de buen grado. Sin embargo, esto debe perdonársele a dicho historiador (Historico), por cuanto escribe tal como suelen hacerlo comúnmente las personas que ignoran un Arte o que no tienen ninguna estima por él.
VAN HELMONT [Helmontius] confirma esto también cuando en su libro Tria Principia, párrafo 6, página 324, llama a BASILIO VALENTÍN, monje benedictino, el inventor de los principios químicos (Chymischen Principiorum Erfinder); y afirma sobre TEOFRASTO PARACELSO que vivió más de cien años después de Basilio…[20]
673 Programa de Wedel
…y que [Paracelso] le habría robado sus ciencias a este [a Basilio], pero sin haberlo mencionado jamás.
También es una verdad innegable que, cuando uno lee los escritos de estos dos alemanes, halla que concuerdan poderosamente entre sí; solo que este [Paracelso] nunca menciona a aquel, tal vez porque los escritos de BASILIO aún no se habían impreso en su época, ni eran todavía muy conocidos en otros ámbitos. Por lo demás, allí donde BASILIO lo ha dejado, ahí precisamente comienza PARACELSO, y ambos son dignos de elogio infinito en su Arte.
Hay alguien que, según creemos firmemente, hizo alusión a BASILIO aunque sin mencionar su nombre: a saber, Johannes Crato [Johann Crato von Krafftheim]. Este redactó prefacios sumamente hermosos para diversos libros, y en un prefacio para los Exercitationes de subtilitate de J. C. SCALIGER menciona antiguos manuscritos en los cuales aquello que TEOFRASTO [PARACELSO] escribió de forma tan oscura y oculta, se hallaba descrito con total claridad.
Era un libro, escribe él, custodiado en la biblioteca del excelente MARCUS SINGMOSER, primer consejero secreto de Su Majestad Imperial, el cual había sido escrito unos doscientos años antes por un monje; lo tuve en mi posesión durante muchos meses y hallé descrito en él, con tal claridad que nadie podría errar, todo aquello que ellos guardan en sus monasterios como algo sumamente sagrado y secreto. Y un poco más adelante dice: «Nada diré de aquel libro que he mencionado poco antes, el cual mucho tiempo atrás, antes…»[21]
674 Programa de Wedel
…[el cual mucho tiempo atrás], antes de que TEOFRASTO [PARACELSO] naciera, ya había sido escrito [en alusión al párrafo de la página anterior].
Sin duda alguna, este no pudo ser otro libro sino el del Fr[ater] BASILIO VALENTÍN, de quien muchos sostienen que escribió de forma más concisa y clara que PARACELSO. Crato, por consiguiente, habría podido alcanzar gran celebridad como hombre erudito gracias a esto, si no hubiera sido un enemigo de este noble Arte, y si no se hubiese sentido tan espantado por los impostores; al punto de que él mismo confiesa en sus escritos ser enemigo de aquellas gentes impías y maliciosas, y de los falsarios y mentirosos paracelsistas que alardeaban ante el público de saber hacer oro, con el único fin de despojarlos [limpiarlos] de su propio dinero.
De este modo, fue JOHANN THÖLDE de Frankenhausen quien se llevó la gloria de este hallazgo. Este último, en la dedicatoria (Dedication) de la primera edición (Edition) del tratado de BASILIO VALENTÍN sobre la Piedra de los Sabios con las Doce Llaves de 1599, escribe: Que por un destino singular y por medios maravillosos llegó a sus manos el pequeño libro del Hermano (Frat.) BASILIO VALENTÍN, de la Orden de los Benedictinos, escrito sobre la ancestral y gran Piedra de los Sabios; y que tras el descubrimiento y la revelación del mismo, fue transcrito por su propia mano a partir de escritos ciertamente muy antiguos, lo cual en su primera copia le costó gran esfuerzo y profunda meditación antes de poder desentrañarlo [especularlo] por completo y verterlo correctamente al papel.
En la edición de Estrasburgo (Straßburger Edition) de 1645 se afirma que imprimieron sus obras según el original…[22]
675 Programa de Wedel
…[origi]nal [vinculado a la página anterior], el cual habría sido hallado en Érfurt en un altar mayor bajo una losa de mármol. Otros escriben que, en una iglesia de Érfurt, un rayo [trueno] partió una columna por la mitad, en cuyo centro había permanecido oculto este libro durante largo tiempo; lo cual, sin embargo, parece ser una fábula, sobre todo porque nada consta de ello en ninguna crónica histórica, y tampoco nadie de los que allí residen sabe nada al respecto.
Bien recordamos que ya hace unos treinta y seis años se nos relató una vez que en esta misma ciudad, que es la capital de Turingia, se hallaban pintadas en los ventanales de cierta iglesia figuras jeroglíficas y emblemáticas que enseñaban todo el proceso filosófico (Philosophischen Proceß); y que estas le fueron mostradas en su día al piadoso príncipe elector de Maguncia, JOHANN PHILIPP. No obstante, como en aquel entonces no se prestaba atención a tales cosas, el asunto no fue investigado a fondo, y posteriormente ya no pudimos averiguar ni inquirir más sobre ello.
Aquí, sin embargo, debemos recordar con el mayor elogio la especial gracia del reverendísimo prelado de dicho monasterio. Este nos comunicó la noticia de que: 1) hoy en día ya no queda ninguna de aquellas figuras que los antiguos tenían en las ventanas de la iglesia del Petersberg [monte de San Pedro]; y 2) que durante la Guerra de los Treinta Años entre alemanes y suecos, casi todos los manuscritos (Manuscripta) de BASILIO VALENTÍN fueron extraídos de la biblioteca del monasterio por orden de la reina CRISTINA [de Suecia]…[23]
676 Programa de Wedel
…[de la biblioteca del monas]terio fueron tomados y llevados a Suecia [vínculo con la página anterior]. 3) Que dichos manuscritos (Manuscripta) habían permanecido ocultos previamente en una pared, bajo el refectorio del monasterio, en una caja junto con un polvo amarillo como el oro. 4) Que uno de los manuscritos que aún restaban fue enviado, por orden del príncipe elector de Maguncia, al príncipe elector de Colonia, quien era un gran apasionado de la Química. Y 5) que el otro manuscrito sobre la Quinta Essentia [Quintaesencia] fue prestado hace unos años al padre procurador de los Cartujos, quien sin embargo se mudó después a otra parte y no lo devolvió, dándose así por perdido, con lo cual la biblioteca quedó despojada de este hermoso y gran tesoro.
Lo que se ha escrito aquí y allá sobre este asunto, y que posteriormente fue impreso en su conjunto en Hamburgo, ha sido recopilado a partir de los manuscritos que andaban escondidos en distintos lugares o que ya habían sido impresos, y procede en su mayor parte de la mano de THÖLDE (Thöldii). Asimismo, es de creer que en algún sitio todavía se oculten los dos manuscritos arriba mencionados, y tal vez algunos más. De este modo, ha llegado a nuestras manos uno que consta de apenas cuatro pliegos de grosor, titulado: Manipulación y preparación de su excelente medicina, en el cual el estilo (Stylus) y los demás elementos contenidos demuestran de forma suficiente quién es el autor (Auctor). Debe de haber sido transcrito aproximadamente en el año 1620.
Dejamos de lado el hecho de que algunos libros…[24]
677 Programa de Wedel
…[algunos libros de este] han sido traducidos especialmente al latín, como el de Las cosas naturales y sobrenaturales y el Carro triunfal del antimonio, sobre el cual en particular THEODORUS KERCKRING redactó un magnífico comentario (Commentarium). Queremos mencionar, siquiera brevemente, que en el pequeño manuscrito (Manuscripto) que poseemos ya se encuentra el menstruo (Menstruum) de ZWELFER para disolver las perlas a partir del espíritu de cardenillo cristalino (Spiritu Viridis Aeris crystallini); asimismo, el nitrato vitriolado (Nitrum Vitriolatum) de MYNSICHT, rastros de un fósforo (Phosphori) obtenido de la greda [tiza] (como el de PARACELSO, que procedía de la orina) y muchas otras cosas más. Y aunque no todo funcione exactamente tal y como BASILIO lo describió, se debe culpar en gran parte al estilo de la época; además, a menudo, cuando se investiga con mayor curiosidad (curieus), se halla algo mucho más elevado oculto bajo ello.
Por lo demás, dado que los libros de BASILIO VALENTÍN son sumamente eruditos y están colmados de la mayor sabiduría, debemos afirmar que enseñan propiamente la química fundamental: en parte en lo que concierne al Arte de la Medicina (Artzney-Kunst) y en parte en cómo se extiende hacia lo más alto y opera con los metales. Nadie antes de BASILIO halló los principios químicos (Principia Chemica), descubriendo lo esencial (Essentialia) y fundamental y exponiéndolo con tanta claridad ante los ojos del mundo; razón por la cual también PARACELSO fue su seguidor. Y esto es aplicable no solo a los principios de la materia (Principia Materiae), que se denominan Sal, Azufre y Mercurio, sino también a los principios [de las…][25]
678 Programma Wedelii.
formas, la semilla, incluso de los metales mismos, y el fermento.
Del mismo modo, él ha mostrado los principios para reconocer y curar una enfermedad. Pues establece expresamente: lo que está en el macrocosmos (el gran mundo) está también en el microcosmos (el pequeño mundo), y lo que está en el microcosmos está también en el macrocosmos. Asimismo, enseña claramente que lo semejante debe curarse con lo semejante, entre otras cosas que añade, afirmando que PARACELSO lo presenta todo como si fuera de su propia autoría, cuando en realidad, y a veces usando las mismas palabras, lo ha tomado de él.
En la alquimia, nadie ha enseñado ni descrito con mayor claridad que BASILIO cómo la Sal, el Azufre y el Mercurio son los verdaderos principios de la transmutación de los metales según los filósofos. Sin embargo, al igual que ocurre con otros autores, en él se debe prestar atención a su estilo parabólico de escritura —como él mismo lo denomina—, ya que dicen lo que no quieren decir, y lo que quieren decir no lo expresan directamente, mezclando toda clase de elementos extraños, confundiendo y tergiversando las cosas; algo que, no obstante, un hombre sabio, mediante una lectura diligente y por la voluntad de Dios, puede distinguir fácilmente.
Así, él mismo nos recuerda lo suficiente que había escrito las doce claves —a excepción de una sola— de manera completamente parabólica y a través de alegorías, y que estas no deben entenderse al pie de la letra;[26]
Programma Wedelii. 679
y añade al final una clave general para ello. Pues él sigue el ejemplo de los antiguos filósofos y los explica de tal modo que, a menudo y en distintos pasajes, señala y presenta una misma cosa con palabras diferentes, tal como sucede aquí y allá en las propias claves, en las figuras, en los versos y en los acertijos. Un único ejemplo de esto puede observarse en el vitriolo, al cual alaba tanto que muchos —aunque por su propia culpa— han sido inducidos al error por ello: pues escribe con total claridad que el vitriolo es el azufre, y en el poema sobre el tema se explica todavía más; de modo que uno no puede tomar el vitriolo (in sensu composito / en sentido compuesto) como la materia misma de la Piedra [Filosofal]; y en otros lugares niega con absoluta claridad a todas las sales el acceso a los metales y a cualquier tintura.
TOLLIUS ha explicado esto, y de una manera nada mala, por lo que merece ser leído antes que ningún otro en su obra Insaniente Sapientia, y en otros escritos sobre los cuales por ahora reservamos nuestro juicio. Sobre él se puede consultar también a BORRICHIUS en su Conspectu Chemicorum n. 34 p. 30, quien suele juzgar las cosas con gran peso e importancia.

Asimismo, observa también MORHOFF en su Epist. de Transmutatione Metall. p. 9, que el libro de ANDREAS de SOLEA sobre el aumento y la disminución de los metales —el cual también se imprimió por separado— se cuenta entre los escritos de BASILIO VALENTÍN…[27]
680 Programma Wedelii.
…sea contabilizado entre ellos. Nada diremos aquí del proceso del vitriolo de JODOCUS V. R., el cual se encuentra a veces incluido en las obras de BASILIO VALENTÍN, como en la edición de Estrasburgo, sobre lo cual puede consultarse a MORHOF en la obra citada, página 34.
Y para no detenernos más, diremos que BASILIO VALENTÍN fue un perfecto y auténtico adepto y poseedor de la Piedra Filosofal, un sucesor de HERMES, y un filósofo sumamente perspicaz, de gran experiencia y sincero. Esto lo demostró tanto en muchos otros pasajes magníficos como a través de aquellas palabras en hebreo que escribió alrededor y dentro del círculo —el cual inscribió a su vez dentro de un triángulo—, las cuales poseen casi el mismo sentido y significado que la TABLA DE ESMERALDA DE HERMES (Tabula Hermetis).
Pues allí él señala, bajo el símbolo del Sol (☉) y la palabra כבבשוע, «la estrella de la riqueza»; bajo el símbolo de la Luna (☽) y la palabra דרדר, «un pecho que da la leche de virgen»; bajo el símbolo de Mercurio (☿), podemos leer בהום, «en la destrucción», o גהוב, «en lo rojo», entendiendo bajo esto la transmutación y reducción a tierra, polvo y ceniza. Para concluir, coloca dentro del círculo la palabra תבעת, que significa la dureza, la sýnkrisin (σύγκρισιν / coalescencia), la unión y la figuración. Así sea.
Hasta aquí llega el programa del señor Dr. WEDEL, o su discurso inaugural de despedida (Propempticum Inaugurale), acerca de BASILIO VALENTÍN.
Inclinado [lector]…[28]

Esta imagen corresponde al famoso frontispicio grabado de una de las obras más célebres de la literatura alquímica y médica del siglo XVII: el Currus Triumphalis Antimonii (El Carro Triunfal del Antimonio), atribuido al monje benedictino Basilio Valentín (Basilius Valentinus).
A continuación, se detalla la lectura de las inscripciones del grabado, su descripción iconográfica y el profundo análisis de su simbolismo hermético.
Inscripciones del Grabado
- En el centro del carro: CVRRVS TRIVMPHALIS ANTIMONII (El Carro Triunfal del Antimonio).
- En la esquina inferior izquierda (firma del grabador): TG Beck fecit (Hecho por T. G. Beck). Se trata de Johann Georg Beck (o su taller), un conocido grabador alemán del período barroco tardío.
Descripción Iconográfica y Simbolismo Alquímico
La imagen es una rica alegoría de la química médica y la transmutación. Presenta una procesión triunfal al estilo de los triunfos romanos o mitológicos del Renacimiento, donde el «Antimonio» es elevado a la categoría de rey de la medicina.
1. El Carro y el Conductor (El Antimonio y Vulcano)
- El Carro: El vehículo representa la sustancia misma del antimonio, un metaloide que en la época de la iatroquímica (química aplicada a la medicina) era considerado un elemento milagroso pero altamente venenoso si no se preparaba correctamente. El «triunfo» simboliza su victoria sobre las enfermedades tras haber sido purificado.
- El Conductor del Carro: Sentado al frente, sujetando las riendas, se observa a un hombre robusto y barbado que representa a Vulcano (el fuego) o a un herrero/alquimista. Simboliza que el antimonio solo puede ser domesticado y guiado a través del uso correcto y purificador del fuego del laboratorio.
2. Las Deidades Superiores (Mercurio, Diana y el Sol)
- Mercurio: Justo detrás del conductor, de pie y con su característico sombrero alado (pétaso) y sosteniendo el caduceo, se encuentra el dios Mercurio. En la alquimia, representa el Mercurio de los Filósofos, el principio de la volatilidad y el disolvente universal necesario para abrir el cuerpo del antimonio.
- Diana / La Luna (El principio femenino): Sentada majestuosamente a la izquierda en el trono superior del carro, coronada y portando un cetro, se encuentra una figura femenina que encarna a Diana o la Luna (la Plata). Representa la fijación de la materia y la pureza blanca (Albedo) que se alcanza en el proceso.
- El portador de la antorcha (Apolo / El Sol): En la parte más alta, un personaje masculino sostiene una antorcha encendida guiando el camino, simbolizando a Apolo o el Sol (el Oro). Representa la meta final de la Gran Obra, la perfección de la medicina y la luz del conocimiento espiritual.
3. El Séquito de Tracción (Los Planetas y Metales)
El carro no es tirado por caballos, sino empujado y arrastrado a pie por un grupo de figuras con atributos específicos. Esto simboliza que para liberar las virtudes del antimonio, se deben comprender y utilizar las fuerzas de los demás metales tradicionales (asociados a los planetas):
- El guerrero con armadura (Marte / El Hierro): En la esquina inferior derecha, un soldado romano con casco y armadura tira del carro. El hierro es fundamental en la metalurgia del antimonio: se utilizaba en el laboratorio para purificar el mineral de antimonio (estibina) mediante un proceso de reducción, dando lugar al famoso «antimonio estrellado».
- Las demás figuras: Representan a los otros metales (Saturno/Plomo, Júpiter/Estaño, Venus/Cobre) que interactúan en los procesos de separación y purificación alquímica descritos a lo largo del libro.
- Los Ángeles/Querubines: En el cielo, entre las nubes, pequeños querubines coronan la escena, recordando que la alquimia de Basilio Valentín no es solo una disciplina material, sino un don divino (donum Dei) que requiere la gracia espiritual y la bendición del Creador.
Contexto Histórico de la Obra
El Currus Triumphalis Antimonii se publicó por primera vez en alemán en 1604 por Johann Thölde (quien probablemente fue el verdadero autor detrás del pseudónimo de Basilio Valentín). El libro revolucionó la medicina de su tiempo al defender el uso de preparados químicos minerales frente a la medicina galénica tradicional (basada únicamente en plantas).
Esta imagen exacta que nos muestras pertenece a una célebre reedición alemana o latina de finales del siglo XVII o principios del XVIII (como las comentadas por el Dr. Wedel en las páginas anteriores), donde los editores añadían estos detallados grabados barrocos para resumir visualmente la teoría del libro: que el antimonio, un veneno mortal en su estado bruto, se convierte en el remedio supremo de la humanidad cuando es «triunfalmente» purificado por el fuego de la alquimia.
- Θ. Σ. Π. (Iniciales griegas que corresponden al título analizado en la página 680: Theonis Sýnkrisis Philosophica o una abreviatura devocional similar del Programma Wedelii).
[Lema en el emblema]: No es mortal lo que deseo.
Prefacio 1
Benevolente Lector:
Entre todos los amantes del excelso, pero al mismo tiempo no menos difícil y secreto arte y ciencia de la ALQUIMIA, los escritos que han salido a la luz bajo el nombre de BASILIO VALENTÍN han sido considerados, desde hace ya bastante tiempo, en tan alta estima y valor —e incluso como tan sumamente fiables—, que se ha tenido la certeza de que, por encima de muchos otros libros químicos, tanto antiguos como nuevos, pueden servir a modo de brújula y de guía fiel para aquellos que albergan el deseo sincero de comprender y ejecutar algo sólido y útil en los procesos y trabajos espagíricos más importantes.
Y esta es, sin lugar a dudas, la razón por la cual las obras de nuestro BASILIO ya se han editado en repetidas ocasiones, no solo en lengua alemana conforme al original, sino que también se han traducido a otros idiomas europeos, logrando con ello que este autor sea ampliamente conocido y apreciado por un gran número de naciones. Sin embargo, si [lo que se presenta bajo el nombre] de este autor es su auténtico y verdadero…[29]
2 des Übersetzers
nombre haya sido BASILIO VALENTÍN, y si vivió hace algunos cientos de años como un monje benedictino en el monasterio de Walkenried (algo de lo que algunos todavía dudan mucho, mientras que otros, por el contrario, quieren tenerlo por fidedigno), es algo que se deja sin decidir, porque en realidad nada aporta al asunto.
Es cierto que tampoco faltan lectores que tienen no poco que objetar al contenido mismo de los escritos de BASILIO, en especial a sus oscuras, enigmáticas y ambiguas formas de hablar, y opinan que se encuentra en ellos diversidad de cosas que no concuerdan en absoluto, sino que se contradicen por completo; sin embargo, al igual que los defensores de otros tantos autores químicos similares alegan como excusa que aquellos expusieron el asunto de manera deliberada y muy meditadamente oscura, y por así decirlo oculta, para que no cualquiera, incluidos los más indignos, pudiera alcanzar sin ninguna dificultad ni gran reflexión un arte y una ciencia tan magníficas, esta misma disculpa bien puede salir en favor de nuestro BASILIO en este punto.
Además, la experiencia demuestra suficientemente que tales palabras oscuras y dogmas doctrinales no disuaden en absoluto a los amantes del arte de su propósito, sino que, por el contrario, algunos de ellos se sienten por ello tanto más estimulados a leer a BASILIO a menudo y minuciosamente con incansable diligencia, rigurosa atención y reflexión, contrastando lo oscuro con lo claro, esclareciendo lo primero con lo segundo, y logrando así una armonía o un significado unánime de las diferen-…[30]
Vorrede. 3
—tes palabras tan distintas y con sonidos tan dispares; como de hecho ya ha aparecido, desde hace algunos años, más de una concordancia de ese tipo en lengua alemana. Sin embargo, por mucha diligencia que se haya dedicado a esto hasta el presente, no se puede negar que, entre las explicaciones armonizadas que se han logrado, varias se basan únicamente en conjeturas que no arrojan suficiente luz sobre el asunto, dejando así todavía muchas cosas en BASILIO cubiertas de oscuridad. Al menos, que se sepa, nadie ha edificado aún a partir de las obras de BASILIO un edificio y sistema completo y verdaderamente coherente, ni ha consolidado sus principios y axiomas fundamentales con explicaciones ciertas, claras y extraídas de una prueba propia y fiable.
Únicamente respecto al Carro Triunfal del Antimonio, que se encuentra entre los escritos de BASILIO, hubo alguien antes del final del siglo recién pasado que se tomó la molestia de arrojar mayor luz sobre este pequeño tratado para el mayor beneficio de los amantes de la química mediante una investigación minuciosa. Esto fue llevado a cabo, concretamente, por el muy curioso y —para una más exacta investigación de la naturaleza— ricamente dotado de medios temporales THEODOR KERCKRING, quien además hizo su nombre no poco famoso mediante la publicación de uno y otro escrito perteneciente a la anatomía. Con qué fin, sin embargo, y por qué clase de motivos KERCKRING dirigió su curiosidad hacia este tratado de BASILIO, en el cual…[31]
4 des Übersetzers
…investigó el antimonio o Spießglas [vidrio de espiga], y hacia dónde se dirigió principalmente; esto se puede constatar suficientemente, en parte por su propio prefacio (el cual, por tal razón, se adjuntará más adelante), y en parte por las anotaciones que él mismo compartió.
Sin embargo, este trabajo emprendido por él causará tanto menos extrañeza a cualquiera cuanto más conocido es que el antimonio —desde los tiempos de BASILIO, quien fue casi el primero en abrir el camino en esta materia— ha sido considerado por muchísimos amantes del arte espagírico como una sustancia y esencia tan particular que, debido a su constitución interna y a su fuerza casi inagotable, difícilmente tiene igual entre los demás minerales y metales conocidos.
Y ciertamente, hoy en día se sabe fabricar a partir del antimonio tantos medicamentos buenos, probados y útiles, tanto para el uso interno como externo, como de ninguna otra cosa individual se es capaz de producir en todo el triple reino de la naturaleza. Quizás con el tiempo se descubra aún mucho más de esto, que pueda servir no solo para la medicina, sino también para los trabajos filosóficos secretos con mejor certeza de lo que ha sucedido hasta ahora; razón por la cual algunos de los amantes de la alquimia todavía se prometen cosas del todo extraordinarias y grandes del antimonio, debido a su singular propiedad y virtud —según la cual este vuelve puro y fino a todo el oro—, e igualmente debido al azufre de oro fijo que en él se encuentra oculto, tal como sobre esto, entre otras cosas particulares y nota-…[32]
Vorrede. 5
…[y nota]bles asuntos, tal como se presentan diversas cosas en la Disputatio inauguralis de Medicina universali defendida en el año 1679 en Jena por Adam Gottlieb Berlich, la cual bien merece ser leída, especialmente el capítulo XII, página 40 y siguientes, donde el autor cita uno que otro curioso experimento realizado por él mismo, a partir de los cuales se puede reconocer en cierta medida, y como a través de una prueba preliminar, el extraordinario efecto del antimonio en los tres reinos de la naturaleza.
Lo mismo se evidencia con claridad a partir de los procesos espagíricos emprendidos con el antimonio por nuestro KERCKRING, en los cuales él siempre apuntaba a algo más grande e importante; y aunque no alcanzó por completo este propósito, sino que tuvo que realizar en vano muchos experimentos, repetirlos con frecuencia y, durante muchos años, dedicar un gran esfuerzo y (como él mismo escribe) perder varios miles de florines, aprendió, vio y experimentó mucho de ello, lo cual después pudo servir de gran utilidad tanto a él mismo como a otros para ahorrar tiempo y gastos innecesarios.
Por no mencionar que, en el transcurso de ello, realmente le fueron concedidas algunas cosas excelentes y extraordinarias, para cuya obtención otro —que no disponga de tanto tiempo y recursos para gastar en ello— difícilmente podría albergar esperanzas, a menos que se le muestre el camino correcto mediante una instrucción más cercana y certera por parte de alguien que ya esté versado y experimentado en esta materia. Con el fin de mostrar esto, en la medida de lo posible, en la obra misma y a los dedicados a la química secreta,[33]
6 des Übersetzers
pero todavía principiantes algo inexpertos, para ofrecerles aquí una mano protectora y de ayuda, nuestro KERCKRING no quiso guardar solo para sí sus descubrimientos, a pesar de haber sido costosos y de haberle salido bastante caros, sino más bien consideró un honor que otros también pudieran hallar y dar con el rastro correcto para alcanzarlos gracias a su generosa divulgación de diversos secretos espagíricos.
Para ello, consideró que lo mejor era verter en anotaciones específicas todo lo que considerase de utilidad de aquello que había llegado a conocer a través de los experimentos realizados con el antimonio, y colocar dichas notas en los lugares correspondientes debajo del texto del Carro Triunfal de BASILIO, publicando ambas cosas juntas en latín, para que dicho escrito pudiera beneficiar a aquellas personas de otras muchas naciones que dominaran la lengua de los eruditos.
Tampoco cabe dudar en absoluto de que la intención de nuestro autor, así como el esfuerzo y los costes dedicados, no hayan sido ya bien recibidos, dado que esto se puede deducir suficientemente, entre otras cosas, del buen éxito comercial de su tratado, cuyos ejemplares en la actualidad se han vuelto tan raros que ya casi en ningún lugar se pueden encontrar en las librerías.
Por no mencionar que este librito, debido a su importante contenido, ha sido traducido por los extranjeros y ya fue editado por segunda vez en el año 1678 por un curioso inglés; ocasión en la cual, al mismo tiempo, en el prefacio inglés no solo [se elogia] la utilidad del antimonio, sino también los experimentos realizados con él por nuestro KERCKRING…[34]
Vorrede. 7
…no sean menos elogiados. A lo cual se añade que también otros hombres versados en el arte espagírico atribuyen, aquí y allá en sus escritos, gran alabanza al mismo; pero, principalmente, le redunda en una gloria no pequeña el hecho de que el profundamente erudito y —tanto en todas las ramas de la medicina y de las ciencias naturales como, muy especialmente, en la química— sumamente experimentado Arquiatra y Consejero de la Corte Real Prusiana, el señor STAHL, se refiera en sus escritos en repetidas ocasiones a las anotaciones de KERCKRING sobre el Carro Triunfal de BASILIO, y en particular en los Fundamenta Chymiæ Dogmaticæ & Experimentalis etc., publicados hace poco en este lugar, recomendando asimismo su posterior lectura y reflexión.
Es más, en sus Observationes Chym. Phys. Med. Curiosæ del mes de diciembre del año 1697, página 342, él mismo confiesa con sinceridad que el procedimiento correcto (Hand-Griff / destreza manual) para lograr que un Regulum Antimonii stellatum [régulo estrellado de antimonio] quede en todo momento perfectamente hermoso, lo aprendió única y exclusivamente de las anotaciones de nuestro KERCKRING sobre el Carro Triunfal de BASILIO; si bien opina al mismo tiempo que, en lo tocante a la etiología o las causas de por qué o de dónde proviene semejante estrella, esto no fue bien acertado por Kerckring en su explicación.
Lo cual ofrece la oportunidad de recordar aquí brevemente que uno no debe escandalizarse de inmediato si en libros y escritos buenos, especialmente antiguos, aparecen a veces cosas en las cuales los autores, de acuerdo con su teoría y especulación de aquel entonces, [muestran] algunas [35]
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…[dé]biles e incorrectas, e incluso causas del todo descabelladas, y las dejen entremezclarse; las cuales hoy en día —cuando en las ciencias naturales se buscan y exigen principios o axiomas fundamentales más ciertos, más generales y útiles para deducciones concluyentes— ya no son aceptadas como válidas.
Pues semejante carencia especulativa no resta en lo más mínimo utilidad a las cosas que demuestran su eficacia en la práctica (in der Praxi); tan poco como le impide a un piloto o timonel experimentado valerse con destreza y acierto de la brújula marina el hecho de que no pueda señalar ni explicar la causa real de aquella fuerza que gira y orienta constantemente la aguja magnética hacia el polo.
En tales asuntos se depende principalmente de la experiencia; allí donde esta sea fiable, la teoría ya se irá acomodando por sí misma, puesto que, además, a un investigador de la naturaleza juicioso y experimentado no debería resultarle a veces especialmente difícil esclarecer mediante causas mejores y más probables este o aquel experimento que ha demostrado su validez en la práctica misma.
En lo cual, ciertamente, cualquier amante de la verdad imparcial y no desconocedor de estas materias admitirá de buen grado que, incluso según el método de enseñanza actual y más moderno habitual en las ciencias naturales —por mucho que uno se esmere en estructurarlo conforme a axiomas fundamentales metafísicos y matemáticos interconectados con exactitud y precisión, junto a una multitud de toda clase de instrumentos y máqui-…[36]
Vorrede. 9
…[má]quinas —y a decir verdad, no sin utilidad alguna— que se han empleado para ello, con todo, ocurren aquí y allá muchísimas cosas en los asuntos de la naturaleza cuya verdadera y esencial constitución no se deja investigar por completo ni hasta su fondo más interno, y mucho menos se deja definir y medir con exacta precisión; sino que tal vez continuará estando y permaneciendo oculta por largo tiempo en el pozo de DEMÓCRITO.
La ya mencionada fuerza simpática y magnética puede dar testimonio de esto en buena medida; pues, por más conocida que haya sido ya durante varios siglos de acuerdo con sus efectos, su causa real ha permanecido hasta ahora igual de desconocida. Lo que CARTESIUS [Descartes], y otros después de él siguiendo su misma línea, razonan sobre este asunto resulta, según el juicio de físicos célebres y atentos a pruebas suficientes, demasiado forzado e inventado; de modo que aquel que se dejase despachar y contentar aquí con tales vanas fantasías cerebrales habría de tener un pésimo apetito por el alimento sólido de un conocimiento fundamental.
Es verdad que posteriormente se ha seguido investigando cada vez más en ello, y recientemente se ha descubierto algo más sobre la fuerza magnética; de lo cual, entre otras cosas, la Histoire et Mémoires de l’Académie Royale des Sciences de París contiene algunas crónicas y observaciones curiosas. Sin embargo, a pesar de todo esto, la fuerza magnética y simpática todavía no puede ni podrá ser deducida y explicada con suficiente claridad o por completo a partir de sus causas indudables. ¿Y cuántas dificultades de este tipo se encuentran todavía, incluso si solo miramos en el…[37]
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único reino de los minerales, sin decir nada más de los otros dos reinos de la naturaleza —los cuales comprenden a las plantas, la vegetación y los animales vivos—, en los que del mismo modo ocurren innumerables cosas cuyo ser interno y origen —junto a la fuerza vital motriz y estimulante del crecimiento, la reproducción y la multiplicación, además de otras propiedades semejantes— difícilmente pueden ser desentrañados con total certeza; tal como diversos investigadores de la naturaleza experimentados bien han reconocido y todavía reconocen.
En especial, merece ser leído y tomado en madura consideración lo que el doctor en medicina JOH. CONR. DIPPELIUS [Johann Conrad Dippel] —bastante conocido bajo el pseudónimo de CHRISTIANUS DEMOCRITUS (de cuyas doctrinas teológicas aquí no se habla en absoluto)— expuso aquí y allá en su obra Disquisitio Physico-Medica de Vita Animalis Morbo & Medicina etc., publicada en el año 1711 en Leiden, Holanda; donde intentó demostrar con no pocos argumentos y ejemplos —que de ninguna manera pueden ser pasados por alto— que no solo la filosofía cartesiana, y todavía más la espinozista, sino también, en general, la filosofía mecánica y matemática no son aptas ni suficientes, ni pueden serlo, para alcanzar el verdadero y completo conocimiento del ser interno de las cosas de la naturaleza.
Estas objeciones presentadas por DIPPEL han permanecido hasta ahora intactas por parte de los médicos y filósofos, lo cual es casi de extrañar, a pesar de que para el esclarecimiento y la consolidación de las verdades filosóficas probablemente no…[38]
Vorrede. 11
…[no] sería inútil que alguien las investigara a fondo y mostrara claramente si, o hasta qué punto, son lo bastante importantes y aptas para demostrar aquello que se pretende sostener mediante conclusiones válidas y convincentes. Por lo demás, quien lea con reflexión los escritos de aquellos autores que poseyeron un gran conocimiento y experiencia sobre los minerales y los metales, y visite él mismo aquí y allá las minas, descendiendo a los pozos de extracción, y observe con la mayor precisión posible los trabajos subterráneos de la naturaleza y del arte, informándose con mineros sensatos y experimentados sobre esto y aquello, y tomando buena nota de todo lo demás, verá y oirá diversas cosas que no concuerdan del todo con los dogmas doctrinales de las ciencias naturales de hoy en día, o cuyas causas difícilmente se dejan explicar con suficiente probabilidad a partir de ellas.
Pero un esfuerzo todavía mucho mayor requeriría el dar una explicación probable, conforme a sus causas y a cómo algo semejante pueda ser posible, de aquello que se expone como correcto y verificado en los escritos de célebres filósofos y médicos espagíricos; como, por ejemplo, los de BASILIO VALENTÍN, PARACELSO, y entre los más modernos, los de aquel curioso holandés sumamente experto tanto en asuntos de minería como en la química secreta, GOOSEN VAN VREESWYK, y de otros más. Pues baste con no mencionar siquiera lo que ellos [atribuyen] tanto, en general, a su gran obra filosófica —la cual es llamada por ellos la Piedra Filosofal—, como, en particular, a la fabricación…[39]
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del mencionado azufre (Sulphur) y mercurio (Mercurius) filosóficos, pertenecientes a dicha Piedra y que deben unirse de forma indisoluble entre sí, atribuyéndoles propiedades y efectos incomparables; así, ya solo su Oleum Vitrioli [aceite de vitriolo] puede servir de ejemplo debido a su naturaleza enteramente singular. Pues este, a pesar de ser un fuego concentrado en el más alto grado y de corroer y destruir todas las cosas muertas e inertes, se dice sin embargo que no ataca ni daña la carne ni los huesos de un ser humano vivo, excepto allí donde se encuentre alguna parte gangrenada o corrupta.
A tales asuntos extraordinarios y difíciles de investigar desde su fundamento esencial bien pueden sumarse, no sin razón, los diversos fósforos (Phosphori) y piróforos (Pyrophori) producidos recientemente con la ayuda de la química, cuya preparación cuesta en parte no poco tiempo y esfuerzo; sus diversas y admirables propiedades y fuerzas bien pueden dar suficiente trabajo a un investigador de la naturaleza que busque averiguar las verdaderas causas de ello.
Considérese únicamente lo que el ya mencionado DIPPELIUS —cuya extraordinaria ciencia y experiencia ya es bastante conocida no solo en la química común, sino también en la secreta— aporta entre otras cosas sobre el fósforo en la Disquisitio citada arriba, donde dice que este posee una fuerza alterante y divisoria tan sumamente grande que incluso los cuerpos metálicos más duros y que de otro modo resisten a todo fuego común son disueltos por su llama en un recipiente bien tapado y elevados a lo alto, para luego, tras haberse producido la separación…[40]
Vorrede. 13
…del fósforo, [los metales] se transformaban en una materia sulfurosa y viscosa que después, de ninguna manera posible, se podía volver a convertir ni reducir en un metal dúctil o maleable; sino que dicha materia, o bien se desvanecía por completo junto con el humo, o bien quedaba como un vidrio rojo, ante lo cual todo esfuerzo posterior del artista resultaba estéril y en vano.
Estas y muchas otras cosas admirables —que sin el auxilio de la alquimia y del arte espagírico no se conocerían en absoluto, y mucho menos se podrían investigar o llegar a desentrañar— dan motivo a los filósofos experimentados en este arte y a los llamados adeptos para creer que la ciencia secreta de la alquimia, mediante su disolución interna y fundamental y su posterior recomposición de los compuestos naturales (Mixtorum Naturalium) y de sus principios esenciales, posee y guarda, de forma única y exclusiva, la llave tanto para el tesoro del reino de la naturaleza como, por medio de ella, para los secretos más recónditos de todas las demás artes y ciencias; razón por la cual los mencionados artistas consideran que su filosofía espagírica es la mejor y más fiable, alabándola y ensalzándola en grado sumo en sus escritos, de los cuales todavía hoy en día sale a la luz un número considerable.
Sin embargo, es de suponer que otros filósofos no coincidan con ellos en esto por completo y sin excepción; al menos no aquellos para quienes las matemáticas —y en particular el álgebra simbólica (Analysis speciosa) junto al cálculo infinitesimal y diferencial— gozan casi de tan alta estima como la alquimia para los primeros; dado que,[41]
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a través de dicho modo analítico de calcular, se busca descubrir y hacer comprensible toda relación, proporción y razón, incluso en las partes más minúsculas de los cuerpos, de acuerdo con su tamaño, figura, movimiento, fuerza y muchas otras propiedades que escapan a la mera percepción sensorial. De suerte que, mediante esto, se pretende alcanzar, por así decirlo, la cumbre de todas las ciencias que el entendimiento humano es capaz de concebir, pudiendo descubrir y demostrar rigurosamente muchísimos misterios no solo en asuntos de la naturaleza y de la medicina, sino también en materias morales y políticas.
Sin embargo, es posible que diversos filósofos no alberguen aún una convicción suficiente respecto a la infalible certeza de esta opinión matemática, del mismo modo que les ocurría con la de la alquimia; y por ello consideren que lo más seguro es contener su aprobación hasta que, mediante pruebas múltiples e irreprochables, la propia experiencia testifique a su favor y, de este modo, la obra alabe al maestro. Pues de esta manera no habrá por qué temer ningún juicio prematuro ni unilateral. Por el contrario, sucede a veces que, cuando uno se entrega única y exclusivamente a esto o aquello y se apega demasiado a ello, después fácilmente termina pasándose de la raya, y no solo estima en grado sumo un arte o ciencia en la que ha alcanzado intuiciones y experiencia particulares por encima de otros, sino que además pretende juzgar y dirimir cualquier asunto de acuerdo con las reglas y principios de esta.
Tal como aquel músico que pretendía comprenderlo todo según las reglas de su propio arte y, por consiguiente, para no desviarse de ellas en ningún aspecto, [afirmaba que] también la esencia del alma…[42]
Vorrede. 15
…[pretendía] deducir y explicar el alma a partir de una armonía musical, pero precisamente por tal motivo cayó bajo la censura, nada injusta, de CICERÓN. No obstante, sea como fuere, es y sigue siendo indiscutible —tanto por las razones ya expuestas como por muchas otras— que una cosa puede ser buena y estar plenamente verificada en la práctica (in der Praxi), a pesar de que en su etiología y en la explicación de sus causas puedan presentarse todavía muchas dudas y dificultades; algo que, sin embargo, no resta en absoluto valor al efecto real y a la utilidad de la cosa misma.
Es más, aun cuando un autor, de cuya extraordinaria experiencia y conocimiento se tienen por lo demás suficientes y claros testimonios, pase por alto, omita o no someta debidamente a prueba algún punto concreto —en lo que concierne no tanto a la teoría sino a la práctica—, de ninguna manera se debe por ello poner en duda ni desechar todo lo demás que en la práctica misma posee un fundamento cierto. Pues de lo contrario, actuando de este modo, uno no solo se privaría a sí mismo de muchas cosas útiles, sino que además cometería un agravio (Tort) no pequeño contra muchos buenos autores y, en especial, contra nuestros BASILIO y KERCKRING.
Porque por más que estos hombres experimentados hayan investigado y procesado a fondo el antimonio una y otra vez, y hayan enseñado a elaborar a partir de él tan diversos y magníficos medicamentos —habiéndolo hecho más y mejor que probablemente nadie antes que ellos—, persistieron sin embargo continuamente en la errónea opinión (la cual, sin duda alguna, tuvo su origen en un prejuicio o en una credulidad por haber confiado demasiado en otros y no haber verificado la cuestión por sí mismos) de,[43]
16 des Übersetzers
…a saber: que el antimonio bruto o sin preparar no solo era completamente inútil para el uso interno, sino que también constituía un veneno sumamente dañino para la salud humana. Al haberse impuesto esta opinión por todas partes, el buen antimonio cayó en muy mal crédito y terminó por ser tan difamado que se le cobró un enorme horror tanto al uso del antimonio bruto como al de cualquier medicamento elaborado a partir de él; y, por consiguiente, fue desterrado por completo de reinos y países enteros, atrincherándose la gente contra él —como si de la peste se tratase— levantando, por así decirlo, líneas de defensa.
Sin embargo, del mismo modo que la verdad suele finalmente abrirse paso, también el antimonio volvió a ganarse libre entrada después de que, aquí y allá, legitimara con creces mediante múltiples efectos curativos no solo su inocencia, sino también su excelente utilidad. De suerte que hoy en día, entre los remedios más que probados, las medicinas antimoniales ocupan y defienden el lugar que se les ha asignado, de lo cual ni siquiera se excluye al propio antimonio bruto en toda su sustancia. A la aceptación de esto último debió de contribuir no poco, por encima de otros, el célebre químico JOH. KUNCKEL [Johann von Löwenstern-Kunckel], al incorporar el antimonio bruto pulverizado como ingrediente principal en sus morselas [pastillas medicinales], bastante conocidas hoy en día; utilizándolas con buen [éxito] no solo él mismo en una dolencia crónica que se resistía a remitir con otros fármacos, sino también en otras personas propensas a la consunción del cuerpo, contracturas y dolores en las extremidades…[44]
Vorrede. 17
…[con] buen provecho; en lo cual posteriormente le han seguido otros que, del mismo modo, han obtenido el auxilio deseado a partir del antimonio bruto administrado internamente, tanto en forma de morselas [pastillas] como de polvo, añadiendo además otros pocos ingredientes (como muestra de ello el buen polvo bezoárdico descrito por el señor doctor Carl en su Farmacia de los Pobres), para combatir toda clase de fiebres intermitentes y otras dolencias.
En general, según la opinión de algunos médicos que se basan aquí en la experiencia, el antimonio bruto puede servir como un remedio universal para la purificación de la sangre (Geblüts-Reinigung), y favorecer la curación de manera tanto más enérgica cuanto mayor es la fuerza tónica o reconstituyente de los nervios y, al mismo tiempo, calmante y paliativa que alberga en su interior, siendo capaz por ello de ejercer un efecto sumamente beneficioso. Sobre este asunto merece ciertamente ser leída la bien redactada tesis inaugural Disp. de Antimonii Crudi usu in Medicina etc., defendida en Estrasburgo en el año 1621 por el señor Joh. Dan. Reifeissen, ya que contiene muchas crónicas y observaciones particulares sobre el uso correcto y saludable del antimonio bruto.
Sin embargo, por poco que desde hace ya muchos años se haya temido el uso interno del antimonio bruto, se ha considerado no obstante durante largo tiempo que el humo —el cual se eleva con gran densidad hacia lo alto desde este mineral cuando el gran calor del fuego lo vuelve fluido y lo pone en movimiento— es sumamente perjudicial; de modo que uno [se protegía] ante…[45]
18 des Übersetzers
el mismo, considerándolo como un vapor arsenical y venenoso, cuidándose de él de la mejor manera posible; hasta que finalmente el arriba elogiado médico, el señor Dr. STAHL, demostró de forma evidente mediante pruebas repetidas con frecuencia (lo cual probablemente nadie antes había hecho) que semejante temor ante un vapor antimonial venenoso se basaba más en una falsa imaginación que en una experiencia cierta.
Pues él mismo, situándose a menudo justo encima del crisol de fundición en el que el antimonio se encontraba en estado líquido, inhaló con fuerza hacia su interior, a través de una respiración profunda y con la boca abierta de par en par, el espeso y blanquecino humo que de allí ascendía en abundancia. Y realizó esto no solo sin sufrir daño alguno, sino obteniendo además, poco tiempo después, un notable alivio y mejoría de una tos violenta y tenaz que padecía. Alguien que formaba parte de sus oyentes privados (Auditoribus privatis) entonces presentes en un curso de química (Collegio Chymico) todavía se acuerda muy bien en la actualidad de haber presenciado con asombro, hace ya más de 39 años en Jena, tan singular y casi temerario experimento.
Después de aquel tiempo, otros también han seguido su ejemplo por consejo suyo con el mismo buen éxito, tal como se ha observado brevemente en una tesis doctoral sobre la tisis (Disputatio de Phthisi) defendida en Halle en el año 1704 bajo la presidencia (Præsidio) de Stahl.
Se ve, pues, a partir de esto que, del mismo modo que un día siempre enseña al siguiente, así también en los últimos años transcurridos se han sacado a la luz con fiable certeza diversas cosas sobre las propiedades y efectos del antimonio bruto que en los tiempos de BASILIO y todavía en los de KERCKRING no [solo]…[46]
Vorrede. 19
…no solo eran desconocidas, sino que probablemente al principio habrían parecido inauditas e increíbles. Sin embargo, no por ello se resta en lo más mínimo a estos dos hombres sumamente experimentados y hábiles [Basilio y Kerckring] su bien merecido renombre, por cuanto en otros aspectos descubrieron y aportaron diversos remedios excelentes y extraordinariamente útiles para la vida y salud humana (la cual constituye, ciertamente, una de las partes primordiales de la felicidad terrenal), en especial dentro y a partir del antimonio.
Un par de ejemplos de esto se encuentran en los ya arriba mencionados Fundamenta Chymiæ de Stahl; a saber, en la página 198, párrafo 6, se habla de un cierto «plomo antimonial» del cual se dice que KERCKRING lo recomendaba encarecidamente a los cirujanos para toda clase de heridas externas donde habitualmente solo se emplea el plomo común. Igualmente, en la página 202, párrafo 14, se anota como algo del todo extraordinario la cura milagrosa (Wunder-Cur) que KERCKRING llevó a cabo con un licor antimonial (antimonialischen Liquore) cuya preparación él mismo describe, al haber logrado, mediante dicho licor, la supuración y total curación de una espantosa úlcera de cáncer abierta (Krebs-Schaden) —e inmuy común por incurable— en un pecho; algo que de ninguna manera habría sucedido tan fácilmente con otros remedios comunes y conocidos. Por no mencionar aquí otros ejemplos similares que aparecen tanto en BASILIO como en las anotaciones de KERCKRING.
Por lo demás, en lo tocante a la persona, vida y destino (Fata) de nuestro KERCKRING, se dispone de escasa información en los libros, de suerte que ni siquiera en la [obra de] BEUGHEM…[47]
20 des Übersetzers
…Bibliographia, ni tampoco en el Lindeniis renovatus de MERCKLIN, ni en ningún otro lugar, se indica qué compatriota era él [de qué país era nativo]. En general, sin embargo, se sostiene —y a decir verdad no sin probabilidad— que su linaje proviene originalmente de la Baja Sajonia, dado que allí mismo, y en especial en Lübeck, el nombre y la familia de los Kerckring son bastante conocidos, y es de suponer que todavía vivan algunos de ellos en aquellos lugares.
Desde allí, no obstante, es probable que los padres o antepasados de nuestro KERCKRING se trasladaran a los Países Bajos Unidos y fijaran su residencia en Utrecht, puesto que aquí nació nuestro THEODOR, según pretenden asegurar algunos. Aunque esto último parece todavía un tanto dudoso en consideración a lo que aporta sobre THEODOR KERCKRING el muy curioso, cultísimo y experimentado físico y médico de Ámsterdam, el doctor WILHELM RANOUW.
Pues, dado que la intención del mencionado doctor RANOUW se dirige a incorporar en su Gabinete de la naturaleza, historias y otras ciencias, artes y oficios pertenecientes a ella, etc. (del cual la primera parte ya salió a la luz en lengua holandesa en los años 1719 y 1722), todo aquello que en esta materia resulte digno de mención, y en especial lo que pueda servir de algún modo para la certeza y el progreso de las ciencias naturales y el arte médico; extrae para tal fin sus datos no solo de los mejores escritores de historia natural (Hist. Nat.) y de filosofía experimental (Philosophiæ experimentalis), tales como PLINIO, C. GESNER, UL. ALDROVANDI, FERR. IMPERATO, ROB. BOYLE…[48]
Vorrede. 21
…BOYLE, etc., sino también extraer, por así decirlo, el núcleo esencial de crónicas de viajes (Reise-Beschreibungen) fiables y recientes, así como de otros libros similares; recabando al mismo tiempo buenos informes sobre esta o aquella materia de boca de personas sensatas, con largos y extensos viajes, de boticarios (Materialisten) experimentados, artistas y artesanos; y no menos compartiendo a menudo sus propias y singulares observaciones y experimentos para aportar una mayor confirmación.
De este modo, [Ranouw] aporta muchísimos datos curiosos y notables, entre otras cosas, sobre los minerales y los metales, sobre el arte de la separación [química y metalúrgica] y la alquimia, sobre su origen, naturaleza, instrumentos y labores, e igualmente sobre el inicio y la expansión del comercio en todas las regiones conocidas del mundo, etc. Y como él, procediendo de tal manera, trata también en la primera parte de su Gabinete del año 1720, páginas 402 y siguientes, acerca del ámbar o Succinum Prussicum [ámbar prusiano], cita fragmentos de una carta que en su día el excelso polímata MORHOF escribió al célebre profesor de medicina de Königsberg, el doctor HARTMANN, en la cual se ofrece una noticia ciertamente breve pero muy particular sobre KERCKRING.
MORHOF (dice el doctor RANOUW en el citado pasaje de su obra holandesa) testifica en una carta dirigida a HARTMANN (de quien el mundo erudito posee, entre otras muchas, una obra titulada de Succino Prussico) que él vio en casa de nuestro THEODORUS KERCKRING, el de Ámsterdam (en el texto holandés figura del mismo modo), el «ámbar de Ámsterdam», el cual, mediante un arte singular y únicamente con la ayuda del fuego, sin ninguna otra adi- / ción…[49]
22 des Übersetzers
había sido disuelto; pues KERCKRING me ha mostrado (así escribe MORHOF) cuerpos de niños pequeños que estaban recubiertos de ámbar de tal manera que todas las extremidades podían traslucirse debajo de él. Es cierto que el doctor RANOUW opina que MORHOF fue aquí un tanto crédulo, ya que, como es bien sabido, semejante recubrimiento de los pequeños cuerpos no consiste en mero ámbar puro, sino que se trata de un barniz que se puede preparar a partir de un ámbar —en sí mismo bastante sólido— pero disuelto mediante un aceite transparente, y por tanto, no licuado únicamente por medio del fuego.
Mas dejando esto de lado, el doctor RANOUW de Ámsterdam también llama aquí a KERCKRING «un amsterdamés», y previamente lo denomina «nuestro THEODOR». Si verdaderamente llegó a ver la luz de este mundo al nacer en esta gran y célebre ciudad, o si solo fijó en ella su residencia durante algún tiempo, es algo que no se puede afirmar con total certeza; pero sí es indudable que KERCKRING contrajo matrimonio en Ámsterdam con la hija de un médico muy conocido de allí, el doctor FRANCISCUS VAN DEN ENDE.
Ella no solo gozaba de una belleza extraordinaria, sino que al mismo tiempo era sumamente experta en diversos idiomas, incluidas las lenguas eruditas, así como en las ciencias; por lo cual merece enteramente ocupar un lugar destacado entre las mujeres eruditas (gelehrten Frauens-Zimmer). Lo que algunos relatan aquí y allá sobre el resto de su destino [de su vida], que en su mayoría se basa en rumores, se pasa legítimamente por alto en este pasaje, porque aquí de lo que se trata principalmente es de la importancia del presente tratado, fruto de la diligencia y experiencia de KERCKRING. A un bue-…[50]
Vorrede. 23
…[A un b]uen y magnífico vino nada se le resta de su fuerza y virtud por el hecho de que no se sepa con precisión si proviene del Rin o de [la región de] Stein; basta con que, tras haber sido sometido a todas las pruebas, sea de buena calidad y vigoroso.
Que el librito de KERCKRING encierra también cosas excelentes y muy útiles es algo que puede y habrá de reconocerse de sobra mediante una lectura atenta del mismo, lo cual también se deduce en parte de lo que ya se ha expuesto anteriormente. Y puesto que los extranjeros no han dejado pasar hasta ahora la oportunidad de aprovechar las anotaciones de KERCKRING en sus propios idiomas, apenas sería conforme a la justicia que los lectores alemanes —quienes están legitimados antes que ningún otro a participar de los escritos de BASILIO y KERCKRING— debieran continuar excluidos de tal beneficio por culpa de la lengua latina.
Por lo tanto, alguien ha buscado remover este obstáculo mediante una traducción emprendida al alemán, a lo cual se resolvió tanto más cuanto menos le faltó un editor dispuesto para la publicación de dicho trabajo. De esta manera, se presentan ahora por primera vez las anotaciones de KERCKRING sobre el Carro Triunfal de BASILIO revestidas con el ropaje alemán (im Teutschen Habit). Para favorecer esto en la medida de lo posible, el traductor ha atendido más al sentido y comprensión reales de las expresiones latinas que a la elegancia de las mismas, la cual, de todos modos, no es necesaria ni útil en tales escritos químicos.
Al mismo tiempo, [se incluye] el texto del tratado de BASILIO tal como fue editado de la mejor manera por Thölde (in Toldens) conforme al original, y que desde hace largo tiempo es ya [conocido] por los lectores…[51]
24 des Übersetzers
la conocida edición alemana, considerándolo más conveniente el mantenerlo aquí inalterado que el ponerse a elaborar una nueva versión alemana a partir de la traducción latina de KERCKRING. No obstante, las acotaciones marginales o glosas al margen (Marginalien oder Rand-Glossen), escritas brevemente en latín por KERCKRING, no se han omitido, sino que se han incorporado en todas partes traducidas al alemán.
Y puesto que en la edición latina las figuras grabadas en cobre (in Kupfer gestochene Figuren) otorgan al libro un adorno no pequeño y, al mismo tiempo, ofrecen en algunos pasajes una notable aclaración al texto, el editor no quiso escatimar esfuerzos en este punto, sino que mandó grabar limpiamente de nuevo dichas figuras; las cuales, tal como salta a la vista, han sido ejecutadas de manera bastante acertada por la mano del artista. Todo lo cual hace esperar legítimamente que el benevolente lector reciba y acoja esta presente primera edición alemana de las anotaciones de KERCKRING sobre el Carro Triunfal de BASILIO con tanto agrado como el que se ha puesto para servirle, en la medida de lo posible, al haber sido esta ya conducida a su total perfección. Y esto es todo en cuanto al informe preliminar (Vorbericht).
Ahora, antes de que el benevolente lector escuche a KERCKRING en su propio prefacio (al cual se ha hecho referencia en el informe preliminar), no le desagradará examinar y reflexionar un poco sobre el escrito de dedicatoria (Dedication) que antecede en el orden, dirigido a la llamada Sociedad de los Rosacruces (Rosen-Creutzer); la cual, si bien en lo tocante a sus miembros individuales es en verdad sumamente oculta, es por lo demás plenamente conocida en todas partes desde hace mucho tiempo a través de tantos escritos. Es…[52]
Vorrede. 25
…[Es] el contenido de la misma bastante oscuro, y su verdadero sentido en latín resulta ya lo suficientemente difícil de descifrar, cuanto más el verterlo con claridad a cualquier otro idioma; tal vez sea esta la verdadera razón por la cual dicha dedicatoria fue omitida por los extranjeros sin dejar traducción.
Pues KERCKRING escribió únicamente para los conocedores (Kennern), de quienes asumía que ya comprenderían lo que él pretendía sugerir e indicar a través de su estilo de escritura secreto y enigmático. Sin embargo, para que nada de los escritos espagíricos de KERCKRING le fuera escatimado al lector alemán, el traductor de estas anotaciones no ha dudado en tomarse la molestia de verter y expresar también dicha dedicatoria al alemán, de la manera más fiel y clara que ha podido desentrañar a partir del latín.
Esto lo decidió con mayor empeño tras haber tenido conocimiento, por los ya repetidas veces citados Fundamenta Chymiæ de Stahl, página 131, párrafo 22, de que su señor autor advirtió en esta misma dedicatoria un procedimiento singular de destilación del mercurio vivo por sí mismo (Mercurii vivi per se); un secreto que difícilmente lograría observar de buenas a primeras cualquier otro que no posea una visión tan profunda en esta materia.
A los
Excelentísimos y Dignísimos de Honra, Bien-
aventurados en Dios y muy Dichosos Varones,
poseedores de la verdadera Sabiduría, consagrados
a la Virtud, señores de la Fortuna, menos-
preciadores del Mundo, cuya vida transcurre en santidad
y la santidad en la Ciencia; [cuya]…[53]
26 Zueignungs-Schrifft.
…[cuya] ciencia consiste en la obra práctica, y la obra consiste en el auxilio y socorro de los pobres y los enfermos.
No sucede por orgullo, sino por profunda admiración, el que no dude en dirigirme a vosotros, varones los más iluminados y, por ende, los más bienaventurados; yo, que os admiro, os estimo en grado sumo y os venero como seres invisibles [desconocidos], llegando casi a adoraros. Pues sé bien lo que sois y reconozco lo que habéis alcanzado, aun cuando me es enteramente desconocido quiénes sois; e incluso si lo supiera, no me dirigiría a vosotros sino bajo un nombre oculto, ni os dedicaría bajo ningún otro título estas primicias de la ciencia química, lo cual hago por la presente con toda sumisión.
No espero ni demando otra recompensa por ello sino que me iluminen los rayos de vuestro favor, y que os dignéis hacerme avanzar más —basándoos en aquellos fundamentos que os son bien conocidos— a mí (quien, como deduciréis de esta misma obra, pisa el camino correcto que conduce a los templos resplandecientes de la Sabiduría). Al mismo tiempo, ni el autor Apolo ni el presidente Mercurio me permiten escribir ni hablar abiertamente sobre aquel mismo servicio y favor que aquí dispenso públicamente a los amantes de la química en estas materias; a mí, que ya he avanzado un poco más y que, para hablar con las palabras de nuestro Basilio, he sido ascendido a una clase superior…[54]
Zueignungs-Schrifft. 27
…[y que he] sido colocado, no os lo queráis negar. El caso es que, para que os hable en vuestra propia lengua: Mercurio se me apareció en sueños estando yo dormido, y a mí, que corría apresuradamente por el camino regular, me retuvo hacia atrás diciéndome: «Mírame a mí, que no visto una túnica ordinaria, sino que me hallo envuelto en un manto filosófico, y sígueme».
Tan pronto como hubo dicho esto, se lanzó de un salto repentino al camino, y allí donde se le abría paso libre para cruzar, bailaba de campo en campo; y tras haber recorrido aproximadamente veinte alquerías (Mayer-Höfe) o parajes rurales, se sentó extenuado por el cansancio y, volviéndose de nuevo hacia mí (puesto que yo le había seguido en espíritu), me dijo: «¿No ves acaso que ahora soy uno completamente distinto, y que, fatigado por esta carrera libre, ya no tengo aquellas fuerzas juveniles para saltar con las que lo habría pisoteado todo si no se me hubiera dejado un paso libre?».
Esta afectuosa interpelación me conmovió, de modo que empecé a suplicarle y le dije: «¡Oh, Mercurio!, tú, el elocuente nieto de Atlante y padre de todos los químicos (Chymicorum); ya que me has traído hasta aquí y ahora te dignas a dirigirme tan bondadosas palabras, muéstrame, te ruego, el camino hacia las Islas de los Bienaventurados que prometiste manifestar a tus hijos elegidos». Él me replicó de inmediato: «¿Te acuerdas de cuando yo, saliendo de tu laborato-…
rio[55]
28 Zueignungs-Schrifft.
…[laborato]rio me escapé, dejando allí atrás un vestido rojo teñido con mi propia sangre, el cual es tan inalterable que ningún aire puede disipar su color, ni fuerza alguna del tiempo tododevorador puede alterar su esencia?». Cuando yo me puse a contemplarlo, él me dijo: «¡Ea, pues!, apresúrate y tráeme aquí mismo ese vestido de inmediato, para que yo, estando completamente empapado por este sudor, no me enfríe. Pues ansío vestirme al calor de él y unirme de la manera más íntima posible con el mismo, a fin de que pueda llegar intrépido, con paso firme y seguro y junto a ti, hasta mi esposa [mi novia], que ya desfallece de amor.
Ella ha sido perseguida por tantas aflicciones, ha sido conducida tantas veces a través del agua y del fuego, y ha tenido que ascender y descender en tantas ocasiones; sin embargo, ha soportado todo esto con la máxima paciencia, con la esperanza de poder entrar al fin conmigo en el lecho nupcial, para que engendremos juntos a aquel heredero que, a decir verdad, ya desde su nacimiento está adornado con la corona real, la cual, no obstante, no le está permitido compartir con otros sino con gran parsimonia. Bien puede él, sin embargo, guiar a sus amigos hacia aquel palacio donde reside aquel Rey de reyes, el cual otorga generosamente a todos los que se le acercan nada menos que su propio reino. Y habiendo yo traído a toda prisa el vestido, él con el mismo…[56]
29 Zueignungs-Schrifft.
…[vestido] se lo ciñó de manera tan estrecha que no parecía como si estuviese vestido, sino cubierto y armado con una piel de hierro. De esta forma, ahora él desafiaba todo el poder del fuego, y dijo: «¡Emprendamos ya el viaje!». Tan pronto como hubo terminado de hablar, se dirigió de inmediato al campo abierto, y yo seguí intrépido y al mismo paso a mi guía, que marchaba delante.
Y así llegamos ante la esposa [la novia], que estaba dotada de igual valentía y firmeza. Allí contemplé el maravilloso yacija y la consumación del matrimonio, del cual nació aquel hijo coronado con la corona real. Cuando yo me disponía a saludar a este como a un Rey de reyes y Señor de señores, mi Genio [guía espiritual] se presentó a mi lado y me dijo: «No lo hagas, te estás engañando. Este es el precursor de aquel que tú buscas, pero él mismo no lo es».
Mientras yo vacilaba aquí entre la tristeza y la duda, Mercurio habló, al tiempo que quitaba un anillo de oro del dedo de su hijo: «Vete de aquí y lleva contigo este regalo de bodas y matrimonio nuestro; y allá donde te encuentres con aquellos discípulos [aprendices] que han visto al Señor mismo, muéstrales esta señal. Ellos conocen bien aquella rama dorada que previamente debe ser consagrada a Proserpina antes de que uno pueda entrar en el palacio de Plutón; tal vez alguien te [hable] de…[57]
30 Zueignungs-Schrifft.
…de ellos, cuando lo vea, abrirte con una sola palabra la puerta de aquella cámara nupcial (Braut-Gemachs) donde reside y se asienta en toda su magnificencia aquello que es codiciado por todo el mundo, pero conocido únicamente por los filósofos». Tan pronto como hubo dicho esto, toda la visión desapareció por completo.
Que esto, sin embargo, no había sido un mero y vano sueño me lo aseguró el regalo de bodas (Braut-Geschenck) que hallé en mis manos; el cual, si bien está hecho de oro, es para mí más precioso que todo el oro del mundo, y el cual pretendo mostraros en cuanto la oportunidad propicie el conoceros cara a cara, y escucharos y hablaros en libertad. Hasta que llegue ese tiempo por mí tan anhelado, manteneos sanos; y vosotros, que me sois más valiosos y gratos que Mercurio o que cualquier Genio, dejaos ver por mí, vuestro servidor y cliente, de entre esas oscuras nubes en las que permanecéis ocultos. Os reconoceré fácilmente allí donde vuestra nuca emita un reflejo de color rosa, y los cabellos celestiales de vuestra cabeza desprendan un olor divino.
Después de esta dedicatoria, KERCKRING se dirige ahora también a sus lectores en general, y expone inicialmente unas pocas palabras sobre su estilo de escritura en latín, lo cual, sin embargo, no corresponde a la presente traducción al alemán; tras esto, él continúa y dice:
«Yo [estudié] a BASILIO, cuyas promesas me atrajeron, y a las cuales también presté fe…»[58]
31 Zueignungs-Schrifft.
…[presté] fe, los leí con diligencia y examiné mediante pruebas prácticas todo lo que él indicaba hacer. A menudo erré, realicé muchos gastos en vano y, en ocasiones, probé un mismo procedimiento hasta diez veces sin alcanzar mi propósito; y esto, a decir verdad, no por culpa del autor, sino por mi propio error, lo cual bien puedes creer bajo mi sincera confesión.
Pues BASILIO es, hasta donde llega mi conocimiento, el más excelso, el más sincero y el más claro de entre todos los químicos (Chymicis). Si lo has leído y comprendido, posees todo cuanto cabe esperar en la química: esto te lo aseguro de su parte, y en ello empeño mi propia palabra como fianza. Confieso asimismo —para que no te engañes en esto— que yo todavía no lo he alcanzado todo; ¿pues quién podría o se atrevería a atribuirse semejante logro? Sin embargo, las muchas cosas que he aprendido de este autor me hacen albergar esperanzas respecto a lo restante, y me sustento de este alimento químico, el cual no es en absoluto humo vano y vacío.
Sea esto suficiente, pues, respecto a la sinceridad y el elogio del autor; quien no crea esto tampoco prestará fe alguna aunque se dijera todavía mucho más al respecto. En cuanto a las anotaciones que he añadido, no he de ensalzarlas más: baste decir que algunas destrezas manuales (Hand-Griffe) apuntadas brevemente por mí, si bien [provienen] de…[59]
32 Zueignungs-Schrifft.
…[de] escasa importancia en apariencia, pero que están dispuestas de tal modo que, al serme a mí desconocidas, semejante ignorancia me costó muchos miles [de florines]. Si a ti no te importa tanto el evitar tan grandes costes, entonces no necesitas de mi instrucción; emprende por ti mismo el camino cuando gustes. Quizás aprendas algo a través de tus propios errores, a menos que, de lo contrario, la paciencia en la búsqueda y el dinero en la bolsa se te esfumen por completo.
A estos [al error y al gasto] he tenido yo por guías, a los cuales asigné como compañeras una constante atención y una rigurosa meditación o examen reflexivo. No he tenido otros guías, y a ti tampoco te son necesarios ningunos otros, de modo que déjame marchar solo. Pero si deseas llegar en un tiempo más corto, con menores costes y con menos sinsabores —los cuales nunca faltan cuando se cometen errores— a aquel lugar hacia donde está dirigida tu travesía, entonces no te seré un guía inútil o, al menos, allí donde corras el riesgo de perderte por diversos extravíos, no te seré un incómodo indicador del camino.
Mantente a salvo [Adiós], y si me prestas oído y te vales de mi ayuda, disfrutarás de un gran beneficio que no es posible detallar más en este pasaje. Queda una vez más a salvo.[60]
❦ (0) ❦ 1
EL CARRO TRIUNFAL DEL ANTIMONIO de BASILIO VALENTÍN, junto con las anotaciones realizadas sobre el mismo por THEODOR KERCKRING.
Para comenzar, yo, BASILIO VALENTÍN, hermano de la orden jurada de San Benito, presento una breve admonición al lector de buen corazón sobre aquello que es de suma necesidad considerar y observar a todo espagirista que, con los más profundos suspiros, alberga un ávido anhelo por el arte verdadero, de la siguiente manera: Antes y primero de que yo [escriba] debidamente este libelo…[61]
2 Basilii Valentini
…[de]bidamente comience a describir y a hacer el relato hasta su conclusión final; he considerado necesario hacer previamente una admonición sobre aquello que a un espagirista temeroso de Dios le es de suma necesidad saber, y sobre lo cual debe edificar su roca, a fin de que las casas no sean conmovidas por los vientos impetuosos, y mucho menos derribadas por completo; pues, de lo contrario, quienes pretendan edificar sobre tales rocas no podrán tener un fundamento certero.
Pues yo, como hombre de claustro [monje], considero esto de suma necesidad, y continuará siendo de suma necesidad cuando yo y tú —ya se trate de Heinz o Cuntz, de Hänsel o Hans— ya nunca más seamos vistos aquí con los ojos, y hayamos hecho nuestro intercambio con la muerte; para que, no obstante, semejante memoria permanezca y quede después de nosotros en este mundo pecaminoso para honra de Dios, a fin de observar y reverenciar Su majestad y gloria, y obedecer a la misma mediante una sumisión suficiente. Pues mi estado exige un espíritu muy diferente al del estado mundano común.[62]
3 Triumph-Wagen.
Sin embargo, en esta consideración mía, he hallado propiamente cinco puntos[^1] que son los más principales, y cuya investigación incumbe a todos los buscadores de la sabiduría y amantes del arte. A saber: en primer lugar, la invocación a Dios; en segundo lugar, la contemplación de la esencia; en tercer lugar, la preparación verdadera y sin adulterar; en cuarto lugar, el uso; y en quinto lugar, la utilidad. Estos cinco puntos debe saber sopesar y reconocer todo químico y verdadero alquimista. Pues, de lo contrario, no podrá ser perfecto, ni ser reconocido cabalmente como un verdadero espagirista[^2].
Por lo tanto, queremos ahora comenzar y relatar un poco, uno tras otro, dichos puntos, para que a partir de ellos pueda salir a la luz una obra entera en términos generales y universales, y se demuestre con ello una obra[^3] perfecta.
La invocación a Dios, pues, debe realizarse mediante una devoción celestial, desde el fondo de un corazón puro y verdadero, y de una conciencia incorrupta, sin…
Notas marginales (Glosas laterales e inferiores):
- Glosa superior derecha: Fünff Stück so einem gottesfürchtigen Spagiro zu wissen hoch nöthig.
- Glosa inferior derecha: 1. Anruffung zu GOtt.
Notas aclaratorias
[^1]: Stücke: Literalmente «piezas» o «partes», traducido aquí como «puntos» o «pilares» para mantener la fluidez en el contexto doctrinal.
[^2]: Spagirum / Espagirista: Término derivado del griego (spao = separar, ageiro = unir), acuñado popularmente por Paracelso para referirse a la medicina alquímica basada en la purificación de sustancias.
[^3]: Opus: El texto alterna términos en alemán con el latín académico. Opus hace referencia directa a la Gran Obra (Magnum Opus) alquímica.[63]
4 Basilii Valentini.
ambición, hipocresía ni otros vicios, como lo son la altivez, el orgullo, la arrogancia, la vanidad, la opulencia mundana, la opresión de los pobres y otras tiranías, así como los asuntos que de ellos dependen. Tales vicios deben ser barridos y limpiados por completo y desde la raíz del corazón, para que, si se desea alcanzar el Trono de la Gracia para la salud del cuerpo[^1], la mala hierba sea arrancada del buen trigo[^2] y se prepare un templo santo y bien adornado. ¡Porque verdaderamente, verdaderamente, sí, digo yo, verdaderamente! Dios no se deja escarnecer, como piensan los sabios del mundo y los hombres de supuesta agudeza intelectual. ¡No! Él quiere ser invocado con verdadero temor, y ser reconocido como Creador con la debida y obligada obediencia, y con un sincero y anhelante ruego. Lo cual no es injusto, dado que el hombre nada tiene salvo lo que le ha sido concedido por su amado y todopoderoso Creador, quien le ha dado cuerpo y vida, el espíritu para obrar en ellos, y la noble, tierna…[^3]
Notas aclaratorias
[^1]: Leibes-Gesundheit: «Salud del cuerpo». Es una referencia crucial que conecta la piedad espiritual directamente con el éxito de la espagiria médica (la obtención de remedios para sanar el cuerpo físico).
[^2]: das Unkraut von dem guten Weitzen: Alusión directa a la parábola bíblica del trigo y la cizaña (Mateo 13:24-30), utilizada aquí de forma alegórica para la purificación espiritual interna del operador antes de purificar la materia.
[^3]: El texto queda suspendido al final de la página con la palabra adjetivada zarte («tierna»). Siguiendo la costumbre tipográfica de la época, la sílaba de continuidad de la siguiente página (te) aparece anticipada en la esquina inferior derecha.[64]
5 Triumph-Wagen.
alma; y para la preservación de esta, nos ha concedido además, por su gracia, su eterna, verdadera y divina Palabra como alimento de nuestra alma espiritual para la eterna bienaventuranza. Junto a esto, también ha dispuesto el sustento para el cuerpo mediante la comida y bebida terrenales, vestidos, calzado y otras necesidades de las cuales el hombre no puede prescindir; todo lo cual debe alcanzar, ante todo y sobre todo, a través de la verdadera, humilde e íntima invocación de corazón al Padre antiquísimo[^1], quien creó el cielo y la tierra, lo visible y lo invisible, el firmamento, los elementos y todas las plantas[^2] y criaturas. Pues ciertamente esto es seguro, y sé por verdad, que ningún impío alcanzará la verdadera medicina[^3], y mucho menos gustará el verdadero, inmutable y dulce Pan Celestial de la eternidad.
Por tanto, sigue esta enseñanza en primer lugar y por encima de todo: pon tu propósito y tu confianza en Dios el Creador, ruégale e invócalo para que se digne conceder su eterna bendición a tu empresa, a fin de que tu búsqueda comience en el temor de Dios…[65]
Notas aclaratorias
[^1]: allerältesten Vatter: «El Padre antiquísimo» o «más anciano». Es una clara alusión al concepto bíblico e iconográfico del Anciano de Días (Daniel 7:9), muy reverenciado en la literatura mística y teosófica del siglo XVII.
[^2]: Gewächse: Traducido aquí como «plantas» o «vegetación», un término clave para un espagirista que depende directamente del reino vegetal para sus preparaciones medicinales.
[^3]: wahre Artzney: «La verdadera medicina». Esta es la tesis central del libro: la química y la medicina no son meras técnicas mecánicas, sino una extensión de la gracia divina. La sanación física está indisolublemente ligada a la salud espiritual.
6 Basilii Valentini
y mediante ello puedas llegar a la sabiduría esperada y anhelada. Pues el temor del Señor es el principio de la sabiduría[^1].
Aquel hombre que tenga el propósito de buscar lo que es supremo en lo terrenal, a saber: el conocimiento de todo el bien de sus criaturas —el cual el Altísimo ha compartido generosamente con los hombres, y que se halla y se encuentra, debido a sus fuerzas operativas[^2], en las piedras, hierbas, raíces, semillas, animales, plantas, minerales, metales y demás cosas semejantes—, debe dejar atrás todos los pensamientos mundanos, abandonar lo que a ellos se apega, y esperar únicamente con el corazón la ansiada liberación[^3]. Ruede a Dios con humildad, y así se verá colmado en su esperanza y finalmente se hará digno de la verdadera liberación; algo por lo que ningún hombre debe en absoluto desanimarse ni desesperar, pues Él es el único Dios que puede liberar a Israel de todos sus enemigos; y así lo hará verdaderamente, y de buena gana lo pondrá por obra en favor de todos aquellos que de corazón se lo…[66]
Notas aclaratorias
[^1]: die Furcht des HErrn ist der Weißheit Anfang: Cita bíblica directa extraída de los Proverbios (9:10) o del Salmo 111:10. Funciona como el broche de cierre para el primer pilar de la obra.
[^2]: würckenden Kräffte: «Fuerzas operativas» o «virtudes activas». En la filosofía hermética, se refiere a las propiedades medicinales y energéticas ocultas (las quintaesencias) que Dios depositó en la materia física.
[^3]: Erlösung: Traducido aquí como «liberación» o «redención». En el contexto de la alquimia mística, no solo se refiere a la salvación del alma, sino a la liberación de la materia de sus impurezas y a la sanación de las enfermedades del cuerpo.
7 Triumph-Wagen
pidan e invoquen con espíritu suspirante.
Así pues, esta primera enseñanza y exhortación no puede confirmarse de mejor manera que a través de la oración, la cual se llama y es la Invocatio DEI, la invocación a Dios. Sin embargo, dicha invocación y ruego no debe hacerse por hipocresía[^1] o desde un corazón engañoso, sino enteramente y de igual forma desde una base sólida, tal como hizo el centurión de Cafarnaúm[^2], con fe firme y verdadera confianza; y también como la mujer cananea manifestó su ferviente ruego[^3]. Asimismo, debe hacerse por amor cristiano, tal como le sucedió al herido en el camino a Jericó, cuando le derramaron aceite y vino en sus heridas[^4], y se ordenó cuidar de él, pagando el samaritano todos los gastos y mandando que se le siguiera atendiendo. Cuando se realiza una invocación semejante, en la cual se contempla compartir el amor cristiano con el prójimo —lo cual se espera alcanzar mediante la oración—, a ese le sucederá sin duda alguna lo que su…[67]
Notas aclaratorias
[^1]: Gleißnerey: Término del alemán temprano que significa «hipocresía» o «falsedad», reforzando la advertencia de las páginas anteriores contra las motivaciones impuras.
[^2]: Hauptmann thät zu Capernaum: Referencia al relato evangélico del Centurión de Cafarnaúm (Mateo 8:5-13), epítome de la fe absoluta y la humildad ante la divinidad.
[^3]: Cananäische Weiblein ihr Geilen: Alusión a la mujer cananea (Mateo 15:21-28) que suplicó con insistencia por la sanación de su hija. La palabra Geilen se emplea aquí en su acepción antigua de ruego impetuoso, ferviente o apasionado.
[^4]: Oel und Wein in seine Wunden gegossen: Referencia directa a la parábola del Buen Samaritano (Lucas 10:25-37). En la tradición alquímica y espagírica, el aceite y el vino no son solo símbolos espirituales, sino los dos primeros agentes terapéuticos y disolventes naturales por excelencia.
8 Basilii Valentini.
diligente y sincero (a) ruego busca y desea: a saber, la meta anhelada, conforme a la cual…
(a) Lo que aquí el autor ha establecido extensamente de antemano —y que en otros lugares mezcla a menudo respecto a la piedad, la veneración a Dios y la invocación de su Nombre—, no lo he de alabar ni de vituperar. Bien pueden ser estas las muestras de la piedad que le es innata, pruebas de su rectitud, o bien huellas y marcas indicativas de un celo que a menudo se enciende a través de tantas digresiones y formas de hablar superfluas; por lo tanto, cada cual, según su propio criterio y aquella convicción que haya aprendido desde su juventud, puede tener esto en poca o mucha estima. Mi labor consistió en verter al autor al latín[^1] de tal manera y en tal orden que creí que menos causaría hastío al delicado estómago del lector[^2], y con ello señalar además de qué modo parece útil a un verdadero químico y espagirista no pasar tales cosas por alto. Porque dado que la piedad es útil para todas las cosas, como nos enseñan las Escrituras[^3], y el ejercicio principal de la piedad es la oración, por medio de la cual se alcanzan los bienes celestiales de Dios, dador de todo bien; por eso quiere BASILIO que uno eleve su espíritu a Dios, incluso en medio de las fatigosas labores y tareas químicas. Pues aunque uno, a través de la oración, nada más…[68]
Notas aclaratorias
[^1]: den Auctorem in Latein zu bringen: «Verter al autor al latín». Esta frase es un enigma histórico fascinante, ya que el libro impreso en la imagen está en alemán. El comentador aclara su proceso de edición y traducción entre lenguas vernáculas y el latín académico de la época.
[^2]: den delicaten Magen des Lesers: Una metáfora muy común en el siglo XVII («el estómago delicado del lector») para referirse a los lectores cultos que se aburrían o impacientaban con los sermones religiosos repetitivos y querían ir directo a las recetas prácticas del laboratorio.
[^3]: wie uns die Schrifft lehret: Alusión directa a la Primera Epístola a Timoteo (4:8): «porque el ejercicio corporal para poco es provechoso, pero la piedad para todo aprovecha».
9 Triumph-Wagen.
[…continuación del texto principal de Valentinus: …lo que su diligente y sincero ruego busca y desea: a saber, la meta anhelada, conforme a la cual] se ha propuesto apuntar[^1], logrando el cumplimiento definitivo de la esperanza depositada en la salud y la riqueza[^2].
[Reanudación de la Nota a del editor]
…lograra[^3], con ello se consigue, no obstante, que el espíritu se aparte de las demás cosas y se repliegue sobre sí mismo, haciéndolo prestar atención a aquello que es su propósito. De ahí proviene que repare en tantos detalles y repare en ellos; cosas que ciertamente jamás se le ocurrirían al espíritu si realizara su obra de manera negligente y disperso en múltiples asuntos. Y así, mediante la ayuda de la oración, recibimos muchas cosas que reconocemos con gratitud haber aceptado de Dios. Cuán a menudo la experiencia ha enseñado esto en las labores espagíricas, lo sabe todo aquel que alguna vez haya emprendido tal obra con seriedad: cuán a menudo recibe entonces, en un solo instante, aquello que por largo tiempo había buscado sin poder encontrarlo, reconociéndolo como si le hubiera sido infundido desde lo alto o inspirado por un espíritu.
Esto resulta sumamente provechoso para la resolución de todos los enigmas ocultos; pues cuando casi te quemas por el gran deseo de conocerlos, eso es la oración; y cuando inclinas tu espíritu hacia esto o aquello, piensas de un lado a otro y meditas profundamente, eso es la cooperación[^4], para que tu oración no sea vana ni tiente a Dios. Sin embargo, todo tu propósito será en vano mientras no encuentres la clave. Pero si no dudas, sino que en un insistente de-…[69]
Notas aclaratorias
[^1]: nach er zu schiessen vorgenommen: Expresión metafórica («apuntar/disparar hacia una meta») que complementa la idea de tener un propósito firme en el laboratorio alquímico.
[^2]: Gesundheit und des Reichthums: «La salud y la riqueza». Los dos objetivos universales de la alquimia: la salud a través de la Piedra Filosofal / Elixir de la vida (medicinal) y la riqueza a través de la transmutación de los metales.
[^3]: La primera palabra (ausrichtete) completa la frase de la nota del editor que venía de la página anterior: «Denn ob man schon mit dem Gebet nichts anders ausrichtete…» (Pues aunque uno, a través de la oración, nada más lograra…).
[^4]: Mitwirckung: Traducido como «cooperación» o «co-acción». El editor redefine el acto de orar, separando la plegaria religiosa tradicional de la acción intelectual y reflexiva del científico en el laboratorio..
10 Basilii Valentini.
II. Contemplación de la esencia de cada cosa. (Glosa lateral)
A esta verdadera invocación al amado Dios le sigue ahora, según el orden establecido, la contemplación de cada cosa; esto quiere decir que, al principio, todo debe ser bien examinado, a saber: las circunstancias de cada cosa, cuál es su materia y su forma, en qué…[^1]
[Conclusión de la Nota a del editor]
…deseo persistieres[^2] y no cesares de trabajar, finalmente te vendrá a la mente la clave en un abrir y cerrar de ojos. Esto es la revelación, la cual no te habría acontecido si no hubieses orado con el más alto deseo y trabajado aplicando la máxima diligencia. Y, con todo, no podrás comprender cómo, a partir de todo aquello que habías pensado —lo cual no constituía la clave del enigma oculto—, dicha clave, sin embargo, surgió por sí misma. La resolución de este enigma oculto te descubrirá el mayor de todos los misterios: a saber, el poder que tiene la oración para alcanzar tanto los bienes espirituales y eternos como los corporales y transitorios. Y verás que, cuando esta no procede de un corazón hipócrita, sino de uno sincero y recto, no puede hallarse nada más útil para obtener lo que deseas. Y sea esto suficiente respecto a la oración, la cual no en vano BASILIO y todos los filósofos[^3] junto a él exigen de antemano para la química; pues la piedad es provechosa para todas las cosas, pero principalmente para el mayor de los beneficios.[70]
Notas aclaratorias
[^1]: El texto principal de Valentinus se interrumpe abruptamente con la sílaba wor (antepasado de worin o woraus / «en qué» o «de qué»), quedando suspendido en la explicación de los conceptos aristotélicos de Materia y Forma.
[^2]: La palabra gehren en la primera línea completa el término Begehren (deseo/petición) que quedó cortado al final de la página 9.
[^3]: Philosophi: En la literatura de los siglos XVI y XVII, el término «filósofos» o «filósofos herméticos» hacía referencia directa a los alquimistas clásicos y autoridades de la tradición (como Geber, Arnau de Vilanova o la Turba Philosophorum).
11 Triumph-Wagen.
de qué ha recibido esta su acción u operación, de qué manera le fue infundida e incorporada, y también cómo la recibió de lo sidéreo[^1], cómo fue operada a través de los elementos y engendrada y dotada de forma mediante las tres cosas primordiales[^2]. Asimismo, cómo el cuerpo de cada cosa puede ser devuelto a su estado anterior, es decir, ser disuelto (resolviret) en su Primam Materiam o esencia primera; tal como ya he mencionado detalladamente en mis otros escritos, a fin de que a partir de la ultima Materia se pueda obtener la Prima Materia, y de la prima Materia, a su vez, la ultima Materia[^3]. (b)
[Inicio de la Nota b del editor]
(b) Lo que aquí se expone sobre la verdadera teoría filosófica es un breve compendio de aquellas cosas que los filósofos han descubierto o, por mejor decir, han ocultado en tantos libros escritos sobre esta materia. Presta atención a las palabras del autor y verás que él reconoció a la perfección aquel Espíritu que todo lo penetra[^4] y que posee la primacía en todas las cosas; el cual, sin embargo, se encuentra rodeado por todas partes por la escoria[^5] y las impurezas de la materia, de las cuales, cuando es liberado, alcanza la pureza de su propia es- …[71]
Notas aclaratorias
[^1]: aus dem Siderischen: «De lo sidéreo» o astral. En la cosmología hermética, se creía que las virtudes y propiedades de los minerales de la Tierra eran infundidas directamente por las radiaciones de las estrellas y los planetas.
[^2]: die drey anfashenden Dinge: «Las tres cosas que dan inicio/primordiales». Hace referencia inequívoca a los Tres Principios de Paracelso (Tria Prima): el Azufre, el Mercurio y la Sal, que estructuran toda materia.
[^3]: prima Materia / ultima Materia: Conceptos clave de la Gran Obra. La Materia Prima es la sustancia primordial y caótica sin forma; la Materia Última es el cuerpo físico ya terminado u objeto de laboratorio. El proceso alquímico consiste en revertir el cuerpo a su origen para volverlo a purificar.
[^4]: alles durchwandrenden […] Geist: El Spiritus Mundi o Quintaesencia, una fuerza vital invisible que los alquimistas buscaban aislar y concentrar en sus laboratorios.
[^5]: Unflat: Literalmente «inmundicia», «basura» o «suciedad». Traducido en el contexto de laboratorio como «escoria» o impurezas que aprisionan al principio activo de los minerales.
12 Basilii Valentini.
[…continuación del texto principal de Valentinus] Esta contemplación es, pues, la primera después de la invocación a Dios, la cual es celestial y debe entenderse de manera espiritual; porque la oportunidad de contemplar cada cosa se fundamenta a través de los pensamientos espirituales del hombre, los cuales fluyen de la especulación. Y tal contemplación es de dos clases: una es posible (possibilis), pero la otra es imposible (impossibilis). La imposible consiste en pensamientos superfluos que jamás pueden ejecutar nada real extraído de la naturaleza, y donde no existe una forma tangible de la esencia. Como si un hombre pretendiera contemplar, investigar y desentrañar la eternidad del Altísimo; lo cual no puede ser, sino que es solo vanidad y vacío (vanum & inane)[^1], y un pecado contra el Espíritu Santo el intentar asaltar la verdadera Divinidad, tan inconmensurable, infinita y eterna…[^2][72]
[Conclusión de la Nota b del editor]
…esencia, en la cual él todo lo ejecuta y es todo en todo. Escribir un comentario sobre esto equivaldría a sacar a la luz todos los libros de los filósofos (Philosophorum), los cuales escribieron sobre la teoría con tan gran diligencia y defendieron con semejante celo.
Notas aclaratorias
[^1]: vanum & inane: Expresión latina que denota nulidad absoluta o absurdo intelectual. Proviene conceptualmente del Génesis (inanis et vacua), sugiriendo un estado caótico y sin provecho.
[^2]: El texto de Valentinus vuelve a quedar en suspenso al pie de su bloque con el fragmento de palabra Ewigkeit (Eternidad), cuya última sílaba se anticipa a la derecha como feit (ortografía antigua para la terminación -keit).
13 Triumph-Wagen.
desde siempre, y el pretender someter a examen el inescrutable designio de su misterio.
La otra contemplación de cada cosa, por el contrario, radica y se fundamenta en la posibilidad.
Esto es, pues, la Teoría: a saber, investigar a fondo aquello que es visible y tangible, y que posee una esencia formal y temporal; averiguar cómo se le puede asistir mediante su descomposición[^1], para que cada cuerpo (Corpus) pueda entregar la utilidad que reside en él, ya sea buena o mala, veneno o medicina. Consiste en hallar cómo separar lo insalubre de lo sano, así como en realizar su anatomía[^2] y proceder a su destrucción y ruptura, para que con justo derecho (justo titulo), sin falsedad ni sofistería, lo Puro pueda ser segregado y separado de lo Impuro (Purum ab Impuro)[^3]. Dicha separación puede efectuarse mediante muy diversos trabajos manuales, y por muy variados caminos y medios, algunos de los cuales son comunes en la práctica experimental, mientras que otros no son comunes; a saber, como ocurre mediante la Calcinación, Sublimación, Reverberación, Circulación, Putrefacción, Digestión, Destilación, Cohobación, Fijación[^4] y operaciones semejantes.[73]
Notas aclaratorias
[^1]: Zerlegung: Descomposición o análisis químico. El autor plantea que para conocer la esencia útil de un cuerpo, primero es imperativo romper su estructura física externa.
[^2]: Anatomia: El término «anatomía» se utilizaba en la química del siglo XVII de forma analógica para referirse al despiece, separación por componentes o fraccionamiento de una sustancia mineral o vegetal, no solo de un cuerpo animal.
[^3]: Purum ab Impuro: Máxima fundamental de la espagiria paracelsiana. La labor del médico-químico no es crear sustancias nuevas de la nada, sino actuar como un depurador que separa las toxinas corruptas de la quintaesencia curativa.
[^4]: Fixiren: En el texto gótico se lee Figiren, una variante ortográfica o errata de imprenta muy común por Fixiren (Fijación), el proceso de volver fija y resistente al fuego una sustancia volátil.
14 Basilii Valentini.
tes, cuyos grados[^1] deben ser todos ellos, uno tras otro, descubiertos, aprendidos, investigados a fondo y manifestados en el trabajo práctico. A partir de esto se evidencia qué es fijo (fix) o volátil (unfix)[^2], qué es blanco, negro, rojo, azul o verde, y así sucesivamente; siempre y cuando el artista[^3] proceda correctamente con ello y aplique bien su contemplación. Pues la contemplación bien puede tener un fundamento falso y errar si no acertara a dar con el camino real[^4]; por el contrario, la Naturaleza de ningún modo puede fallar ni equivocarse por ello, si es que es correctamente guiada por el administrador[^5] a cuyas manos ha sido confiada. Si tú fallas, de modo que la Naturaleza no sea liberada ni absuelta de su cuerpo —en el cual se halla prisionera y atada—, entonces aprende mejor la Teoría, e investiga el asunto con mayor certeza, para que puedas tener un fundamento sólido y la seguridad en la separación de todas las cosas, que es donde radica lo supremo y lo más importante.
Así pues, el segundo fundamento de la Filosofía es la contemplación de cada cosa y de cada esencia, la cu- …
Notas aclaratorias
[^1]: Gradus: «Grados». En la alquimia clásica, los grados hacían referencia a la intensidad del fuego de los hornos (fuego de lámpara, baño María, fuego de cenizas, fuego directo) requeridos para activar cada operación consecutiva.
[^2]: fix oder unfix: «Fijo o no-fijo (volátil)». Es una de las clasificaciones físicas primordiales de la materia en el laboratorio barroco. El cuerpo fijo resiste la acción del fuego sin alterarse; lo volátil se evapora o sublima.
[^3]: Künstler: «Artista». Término tradicional utilizado para referirse al alquimista u operador de laboratorio, considerando la transmutación de la materia como el Arte Sagrado o la Gran Obra.
[^4]: die Land-Strassen: Literalmente «las carreteras nacionales» o «caminos públicos». Traducido aquí de forma figurada como «el camino real» o la vía correcta de la investigación.
[^5]: Haushalter: «Administrador» o «mayordomo». El autor sitúa al ser humano no como un amo absoluto, sino como un gestor o custodio de las fuerzas que Dios ha puesto en la naturaleza.[74]
15 Triumph-Wagen.
[…continuación de la página anterior: la cu-] al es llamada en la naturaleza Consideratio[^1]; pues está escrito: Buscad primeramente el Reino de Dios y su justicia —a saber, per Invocationem o por medio de la invocación—, y todas estas otras cosas os serán añadidas[^2]; es decir, todo aquello que el hombre persigue además en lo terrenal y que le es necesario para el sustento de su cuerpo y el mantenimiento de su salud.
Una vez que la contemplación de cada cosa ha sido correctamente fundamentada —la cual, como ya se ha dicho, no es otra cosa sino la Teoría (Theoria)—, le sigue a esta la legítima y verdadera preparación. Esta verdadera preparación debe ser ejecutada mediante el trabajo manual[^3] y ser puesta por obra, para que de allí pueda derivarse después algo efectivo y real. De la disposición y destreza[^4] proviene la ciencia (Wissenschafft); a saber, una ciencia tal de la cual se pueden obtener todos los fundamentos y propiedades de las medicinas. (c) El trabajo manual con-…
[III. Legítima Preparación] (Glosa lateral)
[Inicio de la Nota c del editor]
(c) En esta tercera parte se requiere principalmente la instrucción para el trabajo manual, sin el cual cada operación es semejante a un barco que…
Notas aclaratorias
[^1]: Consideratio: Término latino que designa el examen atento, reflexivo y teórico de los fenómenos naturales y sus correspondencias astrales.
[^2]: Suchet zum ersten das Reich GOttes…: Cita evangélica directa de Mateo (6:33). El autor la utiliza para justificar que el conocimiento de la naturaleza física (las añadiduras) es una consecuencia de la rectitud espiritual.
[^3]: Hand-Arbeit: «Trabajo manual» u operación empírica de laboratorio. Es el núcleo de la alquimia operativa, que huye de la especulación puramente abstracta.
[^4]: Bereitschaft: El texto juega con la raíz de las palabras. Se traduce aquí en su acepción antigua de «disposición», «preparación previa» o «prontitud en el obrar», que engendra el verdadero conocimiento o ciencia (Wissenschafft).[75]
16 Basilii Valentini.
[…continuación del texto principal de Valentinus: El trabajo manual con-] siste y se realiza a través de una diligente aplicación. La ciencia, por su parte, aporta su mérito a través de la experiencia para distinguir entre ambos aspectos; y para que uno pueda ser reconocido por encima del otro en una virtud específica, la Anatomía[^1] es la jueza de todos ellos. El trabajo manual saca a la luz cómo todas las cosas pueden hacerse notorias, demostrables y visibles, y cómo pueden ser presentadas; la ciencia, en cambio, da origen a la Práctica (Praxin) y al fundamento recto, verdadero y genuino a partir del cual uno puede convertirse en un operario (Practicus) cabal y verdadero. Y esto no es otra cosa sino una confirmación y corroboración de que el trabajo manual manifiesta algo bueno, y de que ha dado a conocer y ha demostrado exteriormente la naturaleza oculta y secreta para el bien. Porque del mismo modo que uno…[^2]
[Conclusión de la Nota c del editor]
…que tiene falta de lastre[^3] se tambalea de un lado a otro en la incertidumbre. Esto mismo es difícil de indicar con la pluma, pues se aprende más con ver una sola vez que lo que no se puede enseñar en muchas páginas escritas. Si no te resulta molesto repasar estas anotaciones junto al propio BASILIO, esto te será de no poca ayuda en este punto tan necesario.
Notas aclaratorias
[^1]: Anatomia: Reiterando el sentido espagírico que ya introdujo en la página 13, la «anatomía» es la separación física y química de los componentes de una sustancia. Aquí se le eleva al rango de «jueza» (Richter) capaz de dictaminar la pureza de un remedio.
[^2]: El texto de Valentinus vuelve a quedar en suspenso al final de su bloque con la partícula conectora Dann wie man (Porque del mismo modo que uno…), enlazando con la página 17.
[^3]: ches Mangel an Ballast hat: Completa la frase náutica de la página anterior (ein Schiff, welches Mangel an Ballast hat / «un barco que tiene falta de lastre»).[76]
17 Triumph-Wagen.
[…continuación de la página anterior: Porque del mismo modo que uno] debe preparar el camino hacia el Señor en los asuntos espirituales del alma, así también en estas cosas debe abrirse y prepararse previamente un camino. Esto se hace para que se acierte correctamente con la senda y se camine con provecho hacia la salud terrenal, sin desvíos ni caminos secundarios: esto es, pues, la Preparación (Præparatio).
Una vez que se ha realizado tu preparación —a saber, la segregación de lo bueno respecto a lo malo, lo cual debe acontecer a través de la apertura de la materia[^1]—, debes a partir de entonces observar el Uso, teniendo en cuenta el (d) peso, para que no […] las cosas[^2].
[IV. Uso Legítimo] (Glosa lateral)
[Inicio de la Nota d del editor]
(d) Por la palabra Uso, el autor entiende lo que otros llaman dosis (Dosin)[^3]. Pues, ¿de qué te sirve una medicina si no sabes qué cantidad se debe tomar de ella para que sane en lugar de dañar, o incluso de matar? Aprender esto únicamente a partir de la experiencia propia es un juego de azar sumamente peligroso[^4]; y, sin embargo, toda esta disciplina o ciencia de las dosis (Dosibus) no fue inventada al principio de ninguna otra manera, aunque luego se exponga con palabras con la mayor facilidad. Donde no se disponga de una instrucción verbal, es mejor ser más temeroso que menos prudente; si bien yo quisiera asegurar esto respecto al antimonio: que, cuando está correctamente preparado, es una sustancia tan inofens-[^5]
Notas aclaratorias
[^1]: Aufschliessung: Término técnico espagírico que significa «apertura» o «descomposición» de una sustancia dura (como un mineral). Consiste en romper la corteza molecular externa para liberar las virtudes medicinales ocultas.
[^2]: El texto de Valentinus se interrumpe con la palabra nicht (no), cuya continuidad física y sintáctica se desarrollará en la página 18.
[^3]: Dosin / Dosibus: El editor introduce los términos helenistas y latinos académicos para referirse a la dosificación farmacéutica, aclarando el lenguaje más llano del autor.
[^4]: gefährliches Glücks-Spiel: «Un juego de azar peligroso». Una advertencia médica rotunda contra la experimentación empírica a ciegas con pacientes usando sustancias minerales activas.
[^5]: La nota del editor queda suspendida al final de la página con el fragmento adjetivado unschäd- (parte de unschädlich / inofensivo), enlazando con la página siguiente.[77]
18 Basilii Valentini.
[…continuación del texto principal de Valentinus: …para que no] des ni demasiado ni muy poco, lo cual puedes notar y observar en el efecto[^1], viendo si la medicina resulta demasiado fuerte o demasiado suave, y también si ha de ser útil o dañina. Esto es algo que un médico ciertamente debe saber de antemano, y tener un fundamento de ello, si es que no desea prepararse un nuevo cementerio[^2], con la pérdida y perdición de su propia alma, y con la ruina de su buen nombre.
Una vez que el efecto ha comenzado a extenderse y distribuirse por todos los miembros del cuerpo, para buscar la dolencia para la cual la medicina fue prescrita y empleada, sigue después, finalmente, la Utilidad[^3], como el último punto, mediante el cual se reconoce qué bien ha aportado dicho efecto para el beneficio del paciente. Pues bien puede una sustancia o medicina surtir un efecto para daño y no para bien, lo cual resulta en una adversidad para la enfermedad, y más bien un…[^4]
[Conclusión de la Nota d del editor]
…dañina medicina, a diferencia de lo que son la Cassia o el Manna[^5]. Toda la precaución radica principalmente en su uso tras las primeras preparaciones, en las cuales la sustancia aún retiene consigo gran parte de su veneno crudo[^6].
Notas aclaratorias
[^1]: Würckung: El efecto, la acción farmacológica o la manifestación clínica del remedio en el cuerpo del enfermo.
[^2]: einen neuen Kirch-Hof zubereiten: «Preparar un nuevo cementerio». Metáfora implacable y muy popular en los siglos XVI y XVII para referirse a los médicos negligentes o ignorantes que mataban a sus pacientes por administrar dosis incorrectas.
[^3]: Nutzbarkeit: «Utilidad» o «beneficio neto». Es el quinto y último pilar doctrinal del Carro Triunfal del Antimonio.
[^4]: El texto de Valentinus se interrumpe con el artículo ein (un/una), cuya continuidad sintáctica pasará a la página 19 (probablemente para calificar al remedio erróneo como «un veneno»).
[^5]: Cassia / Manna: El editor menciona la cañafístula (Cassia fistula) y el maná de fresno (Manna), dos de los laxantes y purgantes vegetales más suaves, comunes y seguros de la farmacopea tradicional galénica, contrastándolos con la potencia extrema del antimonio.
[^6]: groben Gifft: «Veneno crudo» o «escoria tóxica». El editor insiste en que las primeras etapas de destilación del antimonio no bastan para purificarlo; si se receta prematuramente, se administra veneno puro.[78]
19 Triumph-Wagen.
[…continuación de la página anterior: …y más bien un] veneno que una medicina para la salud.
Por lo tanto, cada cual debe prestar una diligente y buena atención a la (e) Utilidad, a fin de que tal beneficio sea registrado y anotado por escrito[^1], para que dicha utilidad no caiga en el olvido, sino que pueda ser empleada también en otros pacientes. También debe observarse esto tanto en la utilidad como en el uso: si el daño se manifiesta…[^2]
[Nota e del editor – Epílogo de la sección teórica]
(e) Que de aquellas cosas que ayudan o causan daño se pueda extraer un indicio o una instrucción, es algo que resulta conocido incluso para los aprendices. Sin embargo, lo que el autor añade respecto a la cura interna y externa[^3] no es en absoluto tan insignificante como para no merecer atención. Del mismo modo, respecto a estas cosas que él ha mezclado en su mordaz censura[^4]: si el lector es tan sagaz como para comprender que BASILIO ha querido con ello apartar de sus secretos a los indignos burladores de las artes químicas, ese lector ya es lo bastante sabio por sí mismo. Pues mientras otros bien podrían estallar de rabia, un lector así recogerá los frutos de aquellas máximas doctrinales del autor, las cuales este esparce, por así decirlo, de paso entre tales espinas[^5]. Hasta que tú, mi querido amante de la química, hayas leído todo esto, yo guardaré silencio por el momento[^6].
Notas aclaratorias
[^1]: aufgeschrieben werde: «Sea anotado por escrito». Mandato explícito para registrar la historia clínica de los tratamientos, sentando un precedente del registro científico de casos médicos.
[^2]: El texto principal de Valentinus queda en suspenso al final de su bloque con la palabra offfen (variante gráfica de offen / abierto o manifiesto), cuya última sílaba se anticipa abajo como la guía tipográfica fen para enlazar con la página 20 (offenbaren / manifestarse).
[^3]: innerlichen und äusserlichen Cur: «La cura interna y externa». Distinción fundamental en la medicina espagírica entre los remedios ingeridos (como el aceite de antimonio) y las aplicaciones tópicas (bálsamos y ungüentos).
[^4]: beissende Censur: «Censura mordaz». Hace referencia a los duros ataques y advertencias que el autor lanzó en las páginas anteriores (especialmente en la página 18) contra los médicos negligentes.
[^5]: unter solche Dornen ausstreuet: «Esparcir entre espinas». Metáfora hermética muy bella: el autor oculta intencionadamente las grandes verdades de laboratorio entre advertencias y discursos morales para que solo el lector paciente las encuentre.
[^6]: will ich so lange schweigen: «Guardaré silencio por el momento». El editor se despide solemnemente, indicando que no añadirá más glosas extensas en las páginas inmediatamente posteriores para dejar que el lector asimile la materia.[79]
20 Basilii Valentini.
[…continuación de la página anterior: si el daño se mani-] fiesta abiertamente[^1], o si solo se asienta en el interior de forma cerrada[^2]. Pues existe una gran diferencia entre las dolencias manifiestas y las internas, así como una diferencia en sus remedios medicinales. Por lo tanto, todas las enfermedades deben ser minuciosamente investigadas en su fundamento, para saber si pueden ser sanadas únicamente por vía externa, o bien si deben ser expulsadas desde el interior hacia fuera. Porque allí donde se encuentra el centro (Centrum) de la enfermedad en el interior, debe realizarse una búsqueda mediante una medicina que pueda rastrear, atacar, disolver y restaurar dicho centro internamente; de lo contrario, el médico no obtendrá fruto alguno si no lograra alcanzar el centro.
Asimismo, todo médico debe saber que ninguna enfermedad externa que tenga su origen y asiento en el interior debe ser repelida hacia dentro mediante remedios externos; pues de ello se derivaría pronto la perdición y, finalmente, la muerte. Exactamente de la misma manera que si uno pretendiera repeler hacia su semilla las flores que un árbol ha echado a la luz del día; en tal caso, no solo no podría brotar fruto alguno…[^3]
Notas aclaratorias
[^1]: offen / fen sey: Completa la estructura sintáctica iniciada al final de la página 19 (ob der Schaden offfen fen sey / si el daño se manifiesta abiertamente).
[^2]: uneröffnet: Literalmente «no abierto». En el contexto médico de la época, hace referencia a una dolencia latente, encapsulada o interna que no muestra llagas, erupciones o síntomas superficiales evidentes.
[^3]: El texto se interrumpe de forma limpia al final de la página con la preposición von (de / por), que servirá de enlace con la primera frase de la página 21.[80]
21 Triumph-Wagen.
[…continuación de la página anterior: no solo no podría brotar fruto alguno] de la flor; sino que, al ser impulsada la savia contra la naturaleza de regreso a su núcleo —de donde dicha savia había brotado gracias al sustento (Nutrimentum)[^1] de la tierra—, no resultaría beneficio alguno para el árbol en esa forzada conjunción (Conjunction) o unión, sino más bien una asfixia, debido a que su humedad no podría hallar salida.
Por lo tanto, existe una profunda diferencia entre las heridas comunes, recientes, ya sean incisas, punzantes o contusas[^2], frente a un mal antiguo[^3] que ha surgido desde el interior a causa de daños internos del cuerpo. Las heridas recientes pueden ser curadas y sanadas únicamente mediante remedios externos; lo cual, sin embargo, no es posible con los daños crónicos del cuerpo, sino que estos, además de la aplicación externa[^4] realizada con aceites, emplastos, pomadas y bálsamos, deben ser curados también desde el interior. Esto se hace para que, en primer lugar, se obstruya el manantial[^5] de donde fluye el curso del agua; pues una vez que dicho manantial se ha secado, el flujo también cesará en el exterior, y el daño, mediante un sustento adecuado, se encaminará fácilmente hacia la curación. Esto es…[^6]
Notas aclaratorias
[^1]: Nutrimentum: Término latino que designa el alimento, los nutrientes o las sales minerales que las raíces de la planta absorben del suelo.
[^2]: gehauene, gestochene oder gestossene Wunden: Clasificación quirúrgica clásica de los traumatismos externos cotidianos (heridas por corte de hacha o espada, puñaladas o golpes contundentes).
[^3]: alten Schaden: «Mal antiguo». Expresión médica de la época para referirse a las úlceras crónicas, tumores, fístulas o necrosis que no cierran porque están alimentadas por una infección interna.
[^4]: Uberschlagung: Del alemán temprano, hace referencia a la acción de aplicar compresas, vendajes o coberturas medicinales sobre la piel.
[^5]: Quell / Wasser-Gang: «Manantial / curso de agua». Metáfora iatroquímica que describe los fluidos corporales corruptos (como el pus o los humores alterados) como corrientes de agua subterráneas que deben ser atajadas en su origen.
[^6]: El texto se interrumpe al final de la página con el verbo Das ist (Esto es), que servirá de enlace con la primera línea de la página 22.[81]
22 Basilii Valentini.
[…continuación de la página anterior: Esto] no es ningún arte, el sanar una herida común y reciente, lo cual bien puede hacer cualquier campesino con un trozo de tocino[^1]; ¡no!, sino que el verdadero arte consiste en hacer frente a todas las complicaciones[^2] cuando estas sobrevienen en las heridas, y en secar la fuente o el manantial del que han surgido los daños del cuerpo.
¡Ahora convoco ante mí a todos los médicos del mundo, y a quienes se atreven a ejercer la medicina; a vosotros que os autodenomináis doctores (Doctores), maestros y médicos de ambas medicinas[^3] —lo cual se entiende tanto interna como externa—! Guardaos bien, conforme al título de vuestro honor, y examinad vuestra conciencia para ver si poseéis tal título de parte de Dios, o si os servís de tan alto honor únicamente por mera formalidad (pro forma)[^4]. Porque existe una gran diferencia entre curar por dentro y por fuera, tal como se ha demostrado; una diferencia tan grande como la que hay, por así decirlo, entre el cielo y la tierra. Si habéis recibido vuestro título de parte de Dios, entonces el Eterno os prestará también su auxilio, y os concederá bendición, fortuna, salud, bienestar y prosperidad; pero si este es…
Notas aclaratorias
[^1]: mit einem Stück Speck: «Con un trozo de tocino». Alusión satírica a la medicina popular y rústica. El autor rebaja la medicina superficial al nivel de un remedio casero que cualquiera puede aplicar sin estudios.
[^2]: Zufällen: Traducido en este contexto clínico como «complicaciones», «accidentes» o «síntomas sobrevenidos» (como infecciones, fiebres o gangrena) que agravan una herida simple.
[^3]: beyder Artzneyen: «De ambas medicinas». Se refiere al título académico clásico de Doctor Utriusque Medicinae (Doctor en ambas medicinas: la de la medicina interna dogmática y la de la cirugía exterior).
[^4]: pro forma: Locución latina que recalca el cumplimiento puramente burocrático, exterior o de apariencias, carente de un verdadero trasfondo moral o espiritual. [82]
23 Triumph-Wagen.
[…continuación de la página anterior: …pero si este es] adoptado e inventado al margen de Dios, únicamente para el abuso de la ambición, entonces, señores míos, caeréis estrepitosamente[^1] y os prepararéis a vosotros mismos el fuego infernal, eterno e indecible. Pues dice el Señor Cristo, nuestro Redentor, a sus amados discípulos: Vosotros me llamáis Maestro y Señor, y decís bien[^2]. Del mismo modo, todo aquel que pretenda ostentar con justicia su título honorífico debe considerar que también debe obrar con rectitud; lo cual equivale a decir: no debe abusar de su título (Titulum), ni tenerse en mayor estima ni hacerse pasar por más de lo que realmente ha aprendido. Quien pretenda intitularse profesor[^3] y maestro de ambas medicinas, debe dominar y haber aprendido bien ambas vertientes de la medicina, tanto la interna como la externa. Por dentro, debe conocer a fondo las condiciones del cuerpo mediante la anatomía (per Anatomiam)[^4] y saber señalar el fundamento y la causa de qué miembro procede la enfermedad, así como con qué remedio debe combatirla. Y por fuera, debe comprender también las circunstancias de las lesiones y de las heridas. ¡Ay, Dios! ¡Ay, Dios! ¿Dónde se hallará tal título y dónde el maestro de ambas medicinas…
Notas aclaratorias
[^1]: gewaltig fallen: «Caer estrepitosamente». Alusión moral que advierte sobre el castigo divino y la pérdida del prestigio terrenal de aquellos que ejercen la medicina sin vocación ni conocimientos reales.
[^2]: Ihr heisset mich Meister…: Cita evangélica directa de Juan (13:13). El autor la utiliza analógicamente para exigir coherencia entre el título honorífico que se ostenta y las obras o competencias reales que se demuestran ante los enfermos.
[^3]: Lehrer: Literalmente «maestro» o «instructor», traducido en el contexto de los títulos universitarios de la época como «profesor» o «catedrático» (Doctor o Magister).
[^4]: per Anatomiam: Reiterando el concepto iatroquímico, aquí la anatomía implica correlacionar los síntomas externos con el fallo orgánico específico de un «miembro» interno (von welchem Glied die Kranckheit herkomme).[83]
24 Basilii Valentini.
[…continuación de la página anterior: …y dónde el maestro de ambas medicinas] habría de quedar[^1] si se entablara un discurso riguroso y un examen minucioso sobre el caso de aquellos que se intitulan profesores y maestros de ambas medicinas?
Glosa superior: Los médicos de la más remota antigüedad fueron ellos mismos cirujanos.
Mucho antes de mí, y en los tiempos antiguos, los maestros de la medicina o del arte de curar ponían las manos en la obra ellos mismos, especialmente en lo tocante a las lesiones externas, puesto que el deber del médico no conlleva otra cosa. Sin embargo, ahora, en este tiempo mío en que vivo, han tomado a criados y sirvientes para que ejecuten tales tareas; y así, este noble y alto arte se ha convertido en un oficio vulgar[^2], del cual no se avergüenzan de servirse muchos que ni siquiera saben leer ni escribir. ¡Sí, digo yo, que apenas serían capaces de espantar a un asno de un trigal[^3]! Esos mismos son ahora los maestros de la medicina externa, mientras que los doctores (Doctores) son sus discípulos (Discipuli) y alumnos. Y para decir la verdad sin reservas, estos sirvientes bien pueden jactarse con más derecho en los asuntos externos, y ejercerlos con más alegría y buena conciencia que tú, ¡oh, doctor hochtrabante[^4], pretendido cirujano (Chirurgus) y hombre de título hueco y sin enseñanza!
Glosa inferior: Cómo se halla en el tiempo presente el estado de la cirugía.
Notas aclaratorias
[^1]: bleiben / blei: Completa la dramática interrogante iniciada al final de la página 23 (wo würde der Meister beyder Artzney bleiben… / ¿dónde habría de quedar el maestro…?).
[^2]: schlimmen Handwerck: Literalmente «un mal trabajo manual» o «mal oficio». Se traduce aquí en el contexto sociológico de la época como un «oficio vulgar» o degradado, despojado de su dignidad científica original.
[^3]: keinen Esel aus dem Korn jagen können: Modismo o proverbio popular alemán de la época (einen Esel aus dem Korn jagen = espantar a un burro del sembrado/trigal). Se utilizaba de forma satírica para describir a alguien sumamente torpe, ignorante, analfabeto o incapaz de realizar la tarea más rudimentaria.
[^4]: hochtrabender Doctor: «Doctor altivo», pedante o pomposo. Un ataque directo a la soberbia intelectual de los médicos que se limitaban a pasear con togas y recetar en latín sin tocar jamás al paciente.[84]
25 Triumph-Wagen.
[…continuación de la página anterior: …y hombre de título hueco y sin enseñanza] del arte de curar, ¡en el cual, no obstante, tú mismo te proclamas maestro y profesor! ¿Qué os parece ahora, señor doctor? ¿Qué os parece ahora, señor maestro y médico? Pero os ruego que no os enojéis ni os sintáis agraviados por este discurso y parecer mío; pues de buen grado y en verdad tendréis que confesarme lo siguiente: si os preguntara detenidamente sobre heridas mayores, ya sean incisas o punzantes, habrá en vuestro cerebro tanta noción e instrucción como la que posee el gallo dibujado para los niños pequeños en el abecedario[^1].
Glosa lateral: Exhortación del autor a todos los médicos.
Por lo tanto, aconsejo fielmente a todos vosotros, los eruditos, tanto de alta como de baja condición, que ante todo consideréis —en virtud de vuestra conciencia, la cual os demanda tal cosa como maestros y profesores— aquella enseñanza que se halla en la Preparación[^2], y después también en el Uso. Solo así haréis honor al título que os ha sido asignado: socorriendo a los hombres con firme confianza en la verdad y en la acción empírica[^3], y pudiendo dar gracias por ello al Creador eterno con un corazón recto.
Sin embargo, aparte de todo esto, cada cual debe ciertamente reflexionar por completo y muy bien…
Notas aclaratorias
[^1]: einem Hahnen, der […] in das Abc-Buch gemahlet: Sátira popular alemana de la época. Se refiere a la ilustración tradicional de un gallo que aparecía en las cartillas infantiles para aprender a leer (Fibelfibel). El autor afirma que un refinado médico universitario sabe tanto de cirugía real como un dibujo bidimensional de un ave sabe de gramática.
[^2]: Lernung, welche in der Bereitung steckt: «La enseñanza que radica en la preparación». El autor reitera que el núcleo de la medicina iatroquímica no es la lectura teórica, sino el estudio experimental de las purificaciones de laboratorio.
[^3]: in der That: Literalmente «en el hecho» o «en el acto». Traducido aquí como «en la acción empírica» u operativa, contraponiéndola a las meras conjeturas verbales de la medicina escolástica. [85]
26 Basilii Valentini.
[…continuación de la página anterior: …y muy bien] qué le conviene hacer o evitar, y si puede usar con justicia o injusticia el título que ha adoptado. Pues quien pretenda asumir un título con equidad, debe también comprender rectamente dicho título (Titulum), y saber responder con un fundamento sólido, firme, puro e incorrupto por qué razón lo ha tomado para sí.
Pues ciertamente no basta con que el hombre común diga: «esto es una gran inmundicia»[^1] —dicho sea con el debido respeto ante oídos honestos[^2]—, «apesta sobremanera y muy mal», y que ignore al mismo tiempo por qué causa se produce semejante hedor pestilente, aun cuando el ser humano haya ingerido previamente un manjar agradable, apetecible, bien sazonado y de buen olor, y después haya evacuado a partir de él una inmundicia apestosa y maloliente. Al contrario, [el médico] debe señalar la causa fundamental por la cual un alimento bueno y de agradable aroma ha venido a parar en una condición tan contraria a su naturaleza; causa que no es otra sino la putrefacción (Putrefaction) y la descomposición naturales[^3]. Y por el contrario, sucede exactamente de la misma manera con todas las sustancias aromáticas…
Notas aclaratorias
[^1]: Dreck: Término del alemán temprano que significa literalmente «suciedad», «estiércol» o «excremento». Traducido de forma fluida como «inmundicia» o «materia corrupta» para mantener el rigor del contexto químico-médico de la época.
[^2]: mit Züchten anzumelden für ehrlichen Ohren: Expresión de cortesía medieval y barroca de uso obligatorio al introducir términos groseros o escatológicos en tratados científicos. Equivale a decir: «con el debido perdón/respeto por hablar ante oídos honorables».
[^3]: natürliche Putrefaction und Fäulung: «Putrefacción y descomposición naturales». Para la escuela espagírica, la putrefacción o fermentación es la primera y más importante operación de la naturaleza para romper la estructura de los cuerpos y liberar sus componentes espirituales. [86]
27 Triumph-Wagen.
[…continuación de la página anterior: …y de la misma manera con todas las sustancias aromáticas] y aquello que está emparentado y vinculado a los aromas (Aromatibus)[^1]. No basta con observar y entender de manera simple qué es el olor, sino que a todo aquel que ama la verdadera Filosofía (Philosophie) le incumbe y se le ordena indagar e investigar qué es ese mismo olor, de dónde ha recibido su fuerza[^2] y en qué puede demostrarse su virtud para un beneficio. Pues sucede que una inmundicia pestilente abona la tierra, la fertiliza y le da sustento para que, gracias a ello, crezca y salga a la luz un fruto noble y aromático. Explicar las múltiples causas de esto, y demostrar detalladamente la maravillosa conformación (Formirung) y transformación de unas naturalezas en otras, requeriría escribir un gran libro.
Sin embargo, la causa principal de tal transformación mediante el ciclo de cambio es esta: que la Digestión (Digestio) y la Putrefacción (Putrefactio) son las llaves maestras[^3] primordiales para ello, por cuanto el fuego y el aire provocan una maduración[^4] para que, a partir del agua y la tierra, pueda acontecer una transmutación (Transmutation). Esto es, pues, también una cer- …
Glosa lateral: La digestión y la putrefacción son dos llaves principales.
Notas aclaratorias
[^1]: Aromatibus: Dativo plural latino de aroma. Hace referencia a las sustancias aromáticas, aceites esenciales y resinas volátiles purificadas en el laboratorio.
[^2]: Krafft / Tugend: «Fuerza / Virtud». En el vocabulario hermético, son las propiedades energéticas e incorpóreas que otorgan a una sustancia vegetal o mineral su poder curativo.
[^3]: Haupt-Schlüssel: «Llaves maestras» o principios operativos. Sin dominar la fermentación por calor húmedo, el alquimista no puede abrir la estructura molecular de los minerales duros como el antimonio.
[^4]: Zeitigung: Término del alemán temprano que significa «maduración» o «perfeccionamiento gradual» de la materia bajo un influjo térmico constante. [87]
28
Glosa superior: Llave en la Química.
[…continuación de la página anterior: …Esto es, pues, también una cer-] teza en la transformación[^1]: que a partir de un estiércol rústico[^2] se puede obtener un bálsamo aromático y, a la inversa, un bálsamo deleitable puede convertirse en un estiércol rústico pestilente. «Sí», dirás tú, «me traes farsas cómicas de aldeanos[^3] y leños toscos y sin labrar como ejemplo». Ciertamente son toscos, eso mismo lo digo yo; pero cualquier persona sensata sabrá reflexionar más allá sobre estas cosas para juzgar este estiércol rústico: cómo de algo excelso se puede hacer algo bajo, y cómo de lo más bajo se puede hacer lo más supremo; tal como hacer veneno a partir de medicinas y, a la inversa, medicina a partir del veneno; de lo dulce algo amargo, ácido y corrosivo, y del corrosivo otra cosa buena en correspondencia.
Glosa inferior: La Naturaleza es inescrutable.
¡Ay, amado Dios! La naturaleza no se deja escudriñar por completo por nosotros los hombres, porque has fijado un tiempo breve para la vida humana[^4], y Tú, juez justo, te has reservado también muchas cosas para que el hombre mantenga el asombro ante Tu creación, sobre la cual Tú mismo [has de] pronunciar un juicio…
Notas aclaratorias
[^1]: tweiße Veränderung / wisse: Completa la palabra gewisse (cierta/certeza) iniciada al final de la página 27 (das ist nun auch eine gewisse Veränderung).
[^2]: Bauren-Dreck: Literalmente «estiércol de campesino». El autor insiste en este término escatológico y agrario para enfatizar la materia prima más humilde y despreciada.
[^3]: lächerliche Bauren-Aufzüge: «Divertimentos o farsas teatrales de campesinos». Expresión barroca que alude a las comedias vulgares de la época, usada aquí para reflejar el desdén de los académicos refinados hacia los ejemplos rústicos del autor.
[^4]: die Zeit kurtz hast angesetzt dem menschlichen Leben: Alusión clásica al aforismo hipocrático Ars longa, vita brevis (El arte es duradero, la vida es breve), adaptada aquí a la teología cristiana. [88]
29 Triumph-Wagen.
[…continuación de la página anterior: …sobre la cual Tú mismo has de] pronunciar un juicio y ser el dictador[^1]: concédeme la gracia de poder conservar firmemente a mi Salvador en el corazón hasta mi último final, para que, junto a la salud terrenal y el sustento que bondadosamente me has otorgado, pueda alcanzar también la eterna salud del alma y la riqueza. De lo cual en absoluto dudo, por cuanto Tú has derramado por mí, pobre pecador, el recto y verdadero Azufre del Alma (Seelen-Schwefel)[^2] en el madero de la santa Cruz por Tu gran amor y misericordia; el cual, siendo un celestial Azufre del Alma, se ha convertido en veneno para el demonio, pero para nosotros, pobres hombres pecadores, en la más alta medicina[^3].
A mis hermanos los curo espiritualmente a través de la oración, y corporalmente a través de los remedios ordinarios de la medicina; por lo cual espero que ellos también velen espiritualmente por mí, para que yo con ellos, y ellos conmigo, podamos habitar y finalmente poseer las moradas[^4] eternas de Dios el Señor.
Ahora ceso [esta plegaria] y regreso de nuevo a mi Filosofía del Antimonio (Philosophia des Antimonii), a saber: quiero dar a entender al lector…
Notas aclaratorias
[^1]: Sprecher und Judicirer / Spre: Completa la estructura gramatical del cierre de la página 28 (darüber du selbsten ein Urtheil Sprecher und Judicirer seyn willst / sobre la cual Tú mismo quieres ser quien pronuncie el juicio y el dictador).
[^2]: Seelen-Schwefel: «Azufre del Alma». Uno de los conceptos teosóficos más profundos de la iatroquímica del siglo XVII, donde la sangre redentora de Cristo es equiparada con el principio alquímico del Azufre en su estado de máxima pureza espiritual.
[^3]: dem Teuffel zu einem Gifft…: El autor vuelve a utilizar el eje de opuestos (medicina/veneno) explicado en la página 28, pero trasladado al plano metafísico: la crucifixión es un veneno destructor para el mal, pero una medicina sanadora para la humanidad.
[^4]: Hütten: Literalmente «chozas» o «cabañas». Traducido en el contexto bíblico barroco como «moradas» o «tabernáculos» celestiales (Salmo 84:1). [89]
30 Basilii Valentini.
Glosa superior: Todas las criaturas tienen en sí un espíritu vivo y operativo.
[…continuación de la página anterior: …quiero dar a] entender [al lector] que todas las cosas del mundo poseen en su interior espíritus operativos y vivificantes[^1], los cuales habitan en los cuerpos físicos, se nutren de ellos, se alimentan y se preservan. Los elementos no existen sin espíritus, los cuales buscan morada en ellos por permisión y designio del amado Dios, ya sean estos buenos o malos. Los seres humanos y todos los animales tienen en sí un espíritu vivo y operativo, y cuando este se retira, lo que queda ante nuestros ojos es un cadáver muerto. Las hierbas y todas las plantas poseen en su interior un espíritu de la salud; de lo contrario, no podrían ser utilizadas ni preparadas como medicina. Asimismo, los metales y minerales llevan en sí y consigo sus espíritus imperceptibles[^2], en los cuales radica principalmente su virtud y la fuerza de su capacidad para todo lo que pueden ejecutar en este ámbito; pues sin espíritu, cada cosa está muerta[^3] y no puede ser reconocida ninguna acción vivificante en ella. Por lo tanto, comprende que en el antimonio o Spießglas[^4] también gobierna un espíritu, el cual [rige] todo lo que en él se oculta…
Glosa inferior: En el espíritu del Antimonio.
Notas aclaratorias
[^1]: würckenden und lebendigmachenden Geister: «Espíritus operativos y vivificantes». En la física hermética, no se refiere a entidades fantasmales, sino a las fuerzas vitales dinámicas, esencias sutiles o principios activos que animan la materia inerte.
[^2]: unbegreifffliche Geister: Literalmente «espíritus incomprensibles» o «imperceptibles». Traducido como imperceptibles porque escapan a los sentidos físicos directos, requiriendo de las operaciones de laboratorio para ser aislados.
[^3]: ohne Geist ist ein jedes Ding todt: Máxima fundamental de la espagiria. La materia macroscópica visible es solo una corteza muerta; el valor real de una sustancia reside en su principio espiritual interno.
[^4]: Antimonio oder Spießglas: Spießglas (o Spießglanz) era el nombre tradicional en alemán temprano para el sulfuro de antimonio nativo (estibina). Se llamaba así por la forma de agujas o «lanzas» (Spieße) que forman sus cristales brillantes. [90]
31 Triumph-Wagen.
Glosa superior: Oculta toda su fuerza.
[…continuación de la página anterior: …el cual rige todo lo que en él se oculta] y que debe ejecutar todo lo que a partir de él pueda extraerse, aunque de manera invisible[^1]. Exactamente de la misma manera que en el imán (Magneten) se halla también oculta una fuerza invisible[^2], de la cual hablaré en su lugar correspondiente, cuando describa más ampliamente el imán en mis escritos.
Existen, no obstante, diferentes clases de (f) espíritus que son visibles para el entendimiento, así como de espíritus espirituales[^3].
Glosa central: Múltiples tipos de espíritus.
[Inicio de la Nota f del editor]
(f) Lo que aquí sigue respecto a los espíritus parece resultar confuso según las opiniones de algunos teólogos (Theologorum), quienes han sostenido diversas posturas sobre aquellos espíritus que habitan en el fuego, en el aire y en los demás elementos, a los cuales se les atribuye el fuego eterno y se afirma que serían arrojados al infierno, etc. Esto, junto con BASILIO, lo dejamos a juicio de la divina omnisciencia como un asunto que nos es desconocido. En cuanto a lo demás que él añade sobre la maravillosa fuerza y poder del antimonio y de todos los demás espíritus químicos —lo cual nosotros mismos hemos presenciado ya tan a menudo con el mayor asombro—, queremos que se entienda únicamente respecto a los espíritus materiales[^4]. Estos poseen verdaderamente tal fuerza y ejercen una acción tan maravillosa, a diferencia de aquellos espíritus que algunos visionarios[^5] imaginan ver y con los cuales simulan entablar conversaciones a causa de una fantasía trastornada por la melancolía. Tampoco logro recordar que ni en los escritos…
Notas aclaratorias
[^1]: doch unsichtbarer Weise: «Aunque de manera invisible». El autor recalca que los cambios químicos profundos están mediados por agentes inmateriales que no se ven a simple vista, sino por sus efectos.
[^2]: Gleichwie in den Magneten…: Una de las analogías físicas más potentes de la época. El magnetismo del imán servía a los alquimistas como prueba empírica irrefutable de que existen fuerzas invisibles reales que gobiernan y mueven la materia densa.
[^3]: sichtbar mit Verstand und geistlicher Geister: Frase compleja que introduce la taxonomía alquímica de los fluidos. Algunos «espíritus» (gases, vapores, elixires) se hacen visibles al entendimiento mediante el laboratorio, mientras que otros son puramente energéticos.
[^4]: materialischen Geistern: «Espíritus materiales» o químicos. Aclaración metodológica fundamental del editor para blindar el libro contra acusaciones de brujería o herejía, acotando el término al plano de la física y la farmacia.
[^5]: Phantasten aus einer durch Melancholie verkehrten Einbildung: «Visionarios con una imaginación trastornada por la melancolía». Alusión a los falsos místicos, nigromantes o enfermos mentales que afirmaban hablar con fantasmas o demonios elementales. [91]
32 Basilii Valentini.
[…continuación del texto principal de Valentinus: …dotados de] entendimiento humano[^1]; sin embargo, cuando así lo desean, son imperceptibles y no corpóreos como los hombres naturales, en especial aquellos que se contienen en los elementos. A saber: existen espíritus del fuego, luces y otras apariciones y manifestaciones formales resplandecientes que habitan en los aires y que se contienen en ellos como espíritus del aire; en las aguas habitan espíritus del agua, y en la tierra también espíritus terrenales particulares, los cuales son los hombrecillos de la tierra (Erd-Männlein)[^2], como se les llama, y que se muestran y hacen demostrables especialmente en las ricas minas y yacimientos de mineral de las explotaciones mineras.
Estos espíritus poseen sentido y entendimiento, conocen artes y pueden transformarse en su propia figura. A estos los dejo estar hasta el tiempo de su juicio; y el si la sentencia ha sido ya dictada o no sobre ellos, lo encomiendo a la alta Majestad que todo lo sabe.
[Conclusión de la Nota f del editor]
…escritos, ni por parte de aquellos que se atreven, mediante una licencia tomada para mentir, a asustar o a entretener a los demás, se hayan presentado jamás fuerzas más grandes y maravillosas [que las de la química verdadera].
Notas aclaratorias
[^1]: El inicio del bloque superior completa la noción de la página 31 que describía la naturaleza de estos entes elementales, los cuales participarían de una razón o intelecto semejante al humano (Vernunfft begabet).
[^2]: Erd-Männlein: Literalmente «hombrecillos de la tierra». Nombre tradicional en el folclor minero germánico para los gnomos o duendes de las minas (a menudo asociados a los Kobolds), de cuyo nombre derivó posteriormente el término químico del metal Cobalto. [92]
33 El Carro Triunfal del Antimonio.
Los otros espíritus, por el contrario, aquellos que no pueden hablar[^1], son los que habitan en los animales, como los seres humanos y semejantes, así como en las hierbas y en todas las cosas que crecen, e igualmente también en los metales. Estos poseen, no obstante, su vida oculta y operativa en su interior, la cual se manifiesta a la luz del día a través de la acción (Würckung) que llevan consigo y en sí mismos; y demuestran de forma patente su poder para infundir salud cuando, mediante las herramientas del Arte[^2], dicha vida es extraída de ellos, y es segregada y separada de sus cuerpos físicos.
De esta misma y exacta manera demuestra también sus dones el espíritu operativo y la fuerza activa del antimonio, y los distribuye entre los hombres; siempre y cuando, para poder penetrar y obrar plenamente, haya sido desbloqueado de su cuerpo, desatado de su atadura y liberado[^3], a fin de ser empleado en aquello para lo que el maestro lo ha destinado en la preparación (Præparation). Puesto que Vulcano (Vulcanus) y el maestro deben concordar[^4]; el fuego otorga la separación de la fuerza operativa, y el maestro da forma a la materia.
Glosa lateral: Vulcano y el maestro deben estar de acuerdo.
Notas aclaratorias
[^1]: Die andern Geister […] welche nicht reden können: «Los otros espíritus que no pueden hablar». El autor los contrapone a los espíritus elementales antropomórficos descritos en la página 32. Estos son principios vitales mudos pero sumamente activos (energías bioquímicas).
[^2]: Mittel der Kunst: «Los medios del Arte». Expresión tradicional para referirse a los procesos e instrumentos de la alquimia operativa (hornos, retortas, destiladores).
[^3]: von seinem Leibe entschlossen […] und frey gemacht: «Desbloqueado de su cuerpo y liberado». Concepto central de la espagiria: el antimonio crudo es letal porque sus virtudes están aprisionadas por la escoria; la purificación química actúa como una emancipación espiritual de la sustancia.
[^4]: Vulcanus und der Meister übereinstimmen müssen: Máxima fundamental de la metalurgia mística. Vulcano personifica al fuego del horno. Si el alquimista no sabe regular el calor exacto que exige la materia, la reacción fracasa.[93]
34 Basilii Valentini.
Un herrero[^1] no necesita más que un único fuego, y el hierro es asimismo su única materia, a partir de la cual lo dispone todo para confeccionar y dar forma a múltiples clases de objetos e instrumentos. Ahora fabrica un asador[^2], luego una herradura, en otro momento un gancho, poco después otra cosa, y así sucesivamente; de modo que cada uno se utiliza para aquello para lo que ha sido preparado por el maestro. Y, con todo, ha sido un mismo metal y una misma materia para tales objetos forjados, los cuales se emplean, sin embargo, para provechos muy diversos.
De igual manera, a partir del antimonio (Spießglas) se pueden realizar muy variadas labores manuales y obtener de él múltiples utilidades: el maestro es el herrero para dar forma, Vulcano es la llave para abrir la materia, y la acción (Würckung) junto con la utilidad (Nutzbarkeit) las sacan a la luz la experiencia y el uso[^3].
¡Ay, Dios! ¡Ay, Señor! Si este mundo demente e insensato tuviera oídos rectos, una visión justa y un verdadero entendimiento, no solo para escuchar lo que escribo, sino también para poseer el conocimiento de lo interno y la ciencia de lo…
Notas aclaratorias
[^1]: Schmidt: Ortografía antigua para Schmied (herrero). El autor utiliza el taller metalúrgico como el reflejo macroscópico perfecto de las operaciones del laboratorio alquímico.
[^2]: Brat-Spieß: «Asador de carne» o espadón de cocina. El término contiene un juego de palabras intencionado en alemán con Spießglas (antimonio), ligando el objeto doméstico punzante con la forma cristalina de aguja del mineral.
[^3]: Erfahrung und den Gebrauch: El texto sintetiza aquí el cuarto pilar (Uso) y la validación empírica (Experiencia) como los jueces definitivos que corroboran el éxito de una preparación farmacéutica. [94]
35 El Carro Triunfal del Antimonio.
[…continuación de la página anterior: …y la ciencia del] Uso[^1]; ciertamente no tragarían ese caldo inmundo e insalubre[^2], sino que darían un paso hacia los manantiales de agua fresca y desearían beber del arroyo de la vida. Por tanto, sepa el mundo esto: que he de convertir a muchos maestros altamente eruditos en necios, y, por el contrario, he de transformar a muchos discípulos pobres, despreciados, buscadores y de corazón anhelante en maestros, en la acción y en la verdad (mit der That und in der Wahrheit)[^3].
Y por la presente quiero convocar y llamar ante mí a todos los hombres que sufren, con corazón alegre, seguro conducto y buena conciencia, para prometerles solemnemente que, si están dispuestos a ser seguidores de mi doctrina y de mis escritos, y a observar mis instrucciones, alcanzarán aquello que desean de corazón. Ellos ensalzarán mi alabanza incluso en la tumba, y prolongarán mi nombre terrenal a través de una memoria imperecedera mientras la faz de la tierra permanezca inamovible. Pero quien viva después de mi muerte y tenga el gusto de entablar una disputa conmigo en mi escuela, a ese mis escritos le darán res- …
Notas aclaratorias
[^1]: Gebrauchs / Ges: El inicio de la página completa la idea suspendida en la página 34, que se refería al «conocimiento del plano interno y la ciencia del uso legítimo» (Wissenschafft des Gebrauchs).
[^2]: Grund-Suppe: Literalmente «caldo del fondo» o «posos de la sopa». Metáfora despectiva que utiliza el autor para referirse a los textos médicos obsoletos y corruptos de la tradición galénica académica.
[^3]: mit der That und in der Wahrheit: «En la acción y en la verdad». El lema recurrente de la obra que valida el conocimiento solo a través de la eficacia práctica en el laboratorio y la curación real del enfermo.[95]
36 Basilii Valentini.
[…continuación de la página anterior: …a ese mis escritos le darán res-] puesta suficiente[^1]; y estoy seguro de que mis discípulos no olvidarán ningún beneficio para sostener el Imperio de la Verdad (Imperium der Wahrheit), el cual, antes de ellos y de mí, ha existido en todo momento para la opresión de las mentiras, y que permanecerá firmemente en el futuro hasta el fin del mundo.
Se ha de instruir además al buscador del Arte, de buen corazón y rectas intenciones, acerca del antimonio, pues existe una gran diferencia entre el Spießglas [las variedades de este mineral]: uno es hermoso, puro, y de una propiedad (Proprietät) y cualidad áurea; este mismo, que es de naturaleza áurea[^2], posee mucho Mercurio (Mercurium). Otro, en cambio, posee mucho Azufre (Schwefel); este último no está tan estrechamente emparentado con la complexión (Complexion) áurea como el anterior, manifestándose cruzado por hermosas y largas agujas[^3] de brillo blanco. Por lo tanto, uno es mejor que el otro para ser empleado en la medicina y en la alquimia; exactamente de la misma manera que se compara la carne de los pescados con la carne de otros animales: aunque ambas cosas sean carne y reciban ese nombre, existe sin embargo una gran diferencia entre ellas. Y así sucede de igual…
Glosa lateral: Hay una gran diferencia en el antimonio.
Notas aclaratorias
[^1]: wort genugsam geben / wort: Completa la oración inconclusa de la página 35 (dem werden meine Schrifften Antworten genugsam geben / a ese mis escritos le darán respuesta suficiente).
[^2]: güldischen Art / Proprietät: «Naturaleza / propiedad áurea». Los alquimistas clasificaban los minerales no por su composición química moderna, sino por su cercanía o afinidad con la perfección del Oro (el rey de los metales).
[^3]: weiß-glänzenden Spießen: «Agujas de brillo blanco». Descripción morfológica macroscópica exacta de los cristales radiales y aciculares de la estibina nativa (sulfuro de antimonio). [96]
37 El Carro Triunfal del Antimonio.
[…continuación de la página anterior: …Y así sucede de igual] manera respecto a la diferencia del antimonio (Spießglases)[^1].
Ahora bien, además debe saber el amante de las artes que una gran asamblea y una gran multitud de personas escriben sobre el beneficio interno del antimonio; sin embargo, se halla una parte bien menor que haya aprendido rectamente el verdadero fundamento de su capacidad y que haya descubierto por qué medio ha recibido este tal virtud. Puesto que el empeño de aquellos está dirigido únicamente a las palabras, este queda simplemente estancado en una falta de fundamento[^2], y pierden la recompensa que de otro modo esperaban alcanzar mediante tales escritos.
Escribir principalmente sobre el antimonio, sin embargo, precisa y exige una gran reflexión, un espíritu de amplias miras[^3] y un aprendizaje múltiple de su preparación (Præparation), de aquella meta certera en la cual se halla su utilidad (Nutzbarkeit)[^4], a fin de que puedas dictar un juicio seguro, sin duda alguna, sobre qué es bueno o malo, y qué es veneno (Gifft) o medicina (Artzney). Pues ciertamente no es asunto menor el someter al antimonio a un examen recto, mediante el cual su…
Notas aclaratorias
[^1]: nermaffen / ebe-: Completa la palabra ebenermaßen (de igual manera) iniciada al final de la página 36, cerrando la analogía de las carnes de pescado y de mamífero.
[^2]: Ungrund: Término místico y filosófico del alemán temprano que denota la ausencia de base sólida, un abismo de vacuidad o la carencia absoluta de fundamento empírico.
[^3]: weitschweiffig Gemüth: Aunque weitschweiffig significa modernamente «difuso» o «prolijo», en este contexto barroco define una mente capaz de abarcar un horizonte amplio de conocimientos o un espíritu paciente de gran alcance.
[^4]: Nutzbarkeit: El autor reitera el quinto pilar fundamental de su doctrina, recordando que toda preparación debe dirigirse estrictamente hacia el beneficio práctico del enfermo. [97]
38 Basilii Valentini.
[…continuación de la página anterior: …mediante el cual su] esencia pueda ser desentrañada[^1], y su ciencia definitiva pueda ser experimentada e investigada mediante la diligencia; a fin de que le sea quitado su veneno (por el cual muchos inexpertos claman y gritan) y pueda ser trasladado, preparado y usado en un estado perfeccionado[^2] de la medicina, libre de veneno.
Ha habido muchos anatomistas (Anatomici)[^3] que han buscado aquí y allá, y han martirizado, torturado y atormentado de tal manera al antimonio[^4], que ello ni siquiera puede ser descrito del todo con palabras, y mucho menos creído por la gente; y, sin embargo, en verdad han hallado y ejecutado muy poco que sea de utilidad, porque no persiguieron la meta correcta. Por ello, tampoco pudieron acertar con esa supuesta meta que buscaban, dado que el camino para apuntar[^5] se hallaba oscurecido ante sus ojos con un color negro, de suerte que no pudieron observarlo (observiren), reconocerlo ni tenerlo en cuenta de forma recta.
Pero, principalmente, el antimonio ha de ser comparado con un círculo redondo sin fin[^6], tal como lo es también el Mercurio (Mercurius), estando compuesto de todos los colores, y…
Notas aclaratorias
[^1]: sein Wesen / sein: El inicio de la página completa la estructura sintáctica suspendida en la página 37 (dadurch sein Wesen zu ergründen / mediante el cual desentrañar su esencia).
[^2]: verbesserte Stätte: Literalmente «lugar o sitio mejorado». Traducido en el contexto de laboratorio como un «estado perfeccionado» o condición química noble de la sustancia tras la purificación.
[^3]: Anatomici: «Anatomistas». Aplicado aquí de manera analógica y despectiva a los químicos torpes o experimentadores empíricos groseros que destruyen los minerales en el horno sin un marco teórico correcto.
[^4]: das Antimonium dermassen zermartert, zerquälet…: Metáfora clásica de la literatura alquímica (el «martirio» o «tortura» de la materia) para describir las calcinaciones violentas o ataques con ácidos fuertes que desfiguran el mineral sin aislar su quintaesencia.
[^5]: der Weg zum Schiessen: «El camino para disparar/apuntar». El autor recupera la metáfora balística de la página 9 y 15 para referirse al enfoque mental riguroso necesario para alcanzar el blanco del descubrimiento científico.
[^6]: einem runden Circul ohne Ende: «Un círculo redondo sin fin». Símbolo de la perfección química y la reversibilidad cíclica de la materia, íntimamente ligado a la figura del Ouroboros (la serpiente que se muerde la cola).[98]
39 El Carro Triunfal del Antimonio.
Glosa superior: Círculo.
[…continuación de la página anterior: …y] cuanto más se busca en él, tanto más se descubre y se aprende finalmente de él, siempre y cuando se proceda y se opere correctamente con ello[^1]. Y en suma: de ningún modo puede ser aprendido por completo por un solo hombre debido a la brevedad del tiempo de su vida. Es veneno, y además el veneno más supremo; pero también está libre de veneno, y es a la vez la medicina más suprema[^2], para ser empleada tanto interna como externamente. Esto es algo que muchos que no pueden ver a causa de su ceguera juzgan y consideran una increíble locura y vanidad; lo cual, no obstante, debe perdonársele a tales personas debido a su ignorancia, y por causa de su falta de aprendizaje no debe tomárseles a mal. Lo más condenable, sin embargo, es reprender en ellos el hecho de que no deseen en absoluto aprender nada en estas y semejantes materias.
El antimonio posee en sí cuatro cualidades (Qualitates) y propiedades: es frío y húmedo, caliente y seco[^3]; se regula conforme a las cuatro estaciones del año, y es asimismo volátil (flüchtig) y fijo (fix)[^4]. Lo volátil no está exento de veneno; por el contrario, lo fijo está absuelto y liberado de todo veneno[^5]. Por ello, muchos maestros que se presumen sabios escriben sobre el antimonio…
Glosa inferior: El antimonio posee en sí cuatro cualidades.
Notas aclaratorias
[^1]: El inicio de la página cierra la frase de la página 38 sobre la naturaleza cromática y cíclica del mineral (von allen Farben zusammen gesetzt, und jemehr darinnen gesucht…).
[^2]: es ist Gifft […] auch ist es ohne Gifft, und die höchste Artzney: La paradoja central de la iatroquímica. La misma sustancia mineral contiene la máxima potencia de muerte y la máxima potencia de sanación.
[^3]: kalt und feucht, hitzig und trocken: Las cuatro cualidades elementales de la física aristotélica y la medicina galénica, que habitualmente se distribuían separadas en diferentes cuerpos, pero que aquí se afirman unidas en el antimonio.
[^4]: flüchtig und fix: «Volátil y fijo». Los dos estados operativos de la materia en el laboratorio alquímico barroco que determinan el comportamiento de los vapores y los residuos.
[^5]: das Fixe aber ist alles Giffts loßgezehlt und befreyet: Axioma operativo fundamental de la obra. El proceso de purificación mediante el fuego consiste en evaporar lo volátil (tóxico) y retener lo fijo (médico). [99]
40 Basilii Valentini.
[…continuación de la página anterior: …escriben sobre el antimony / Spieß-] glas, ellos mismos no saben ni comprenden lo que escriben o han escrito. Y es que el antimonio (Antimonium) ha de ser reconocido como una bestia prodigiosa (Wunder-Thier)[^1], y así se le halla, debiendo ser considerado como una de las siete maravillas del mundo[^2]: (g) puesto que ningún solo hombre…[^3]
[Inicio de la Nota g del editor]
(g) Aquí el autor se explaya extensamente en la alabanza del antimonio. ¡Lee, lee, amante de la química! No hallarás aquí falsedades ni jactancias. Basilio aún no ha agotado por completo el elogio del antimonio, porque hasta el día de hoy nadie ha podido comprender suficientemente sus virtudes a través de la experiencia. Nosotros mismos hemos visto mucho de ello, y diariamente los investigadores curiosos descubren muchas cosas nuevas; sin embargo, queda todavía mucho, muchísimo más por inventar. De modo que, así como en el fuego es un pozo inagotable[^4] —pues cuanto más extraes de él, tanto más te ofrece; ya que si extrajeras mil veces su vinagre (Essig)[^5], mil veces volverá a darlo de nuevo, sin añadir ninguna otra sustancia—, así también es un tesoro inestimable debido a sus fuerzas y virtudes, siempre nuevas. Parece que la naturaleza hubiera elegido este mineral expresamente para esconder en él todos sus tesoros; por lo cual, no sin justicia, Basilio le ha construido este Carro Triunfal (Triumph-Wagen), el cual se enriquece diariamente con botines arrebatados al campamento de la ignorancia.
Notas aclaratorias
[^1]: Wunder-Thier: «Animal o bestia prodigiosa/monstruosa». Expresión figurada de la literatura alquímica para describir una sustancia que posee un comportamiento químico anómalo, dinámico, mutante y de una potencia extraordinaria.
[^2]: sieben Wunderwercke der Welt: Alusión a las Siete Maravillas del Mundo Antiguo, utilizada aquí para elevar la dignidad mineralógica y médica del antimonio por encima de cualquier otro compuesto de la época.
[^3]: El texto original de Valentinus se interrumpe tras la palabra Mensch (hombre), quedando la frase suspendida para continuar en la página 41 (sintemal kein einiger Mensch… / puesto que ningún solo hombre [puede agotar sus secretos]).
[^4]: unerschöpfflicher Brunnen […] in dem Feuer: «Pozo inagotable en el fuego». Metáfora que describe la resistencia y la continua regeneración química de las propiedades del antimonio al ser sometido a destilaciones repetidas.
[^5]: Essig: «Vinagre». En la antigua farmacopea iatroquímica, el Acetum Antimonii (vinagre de antimonio) era un destilado ácido obtenido a partir del mineral, utilizado como un disolvente enérgico y un remedio médico muy valorado.[100]
41 Triumph-Wagen des Antimonii.
[…continuación de la página anterior: …sintemal kein einiger] hombre ha existido antes de mí, ni se ha de hallar en este tiempo mío presente, que haya aprendido por completo y de forma definitiva su capacidad, su virtud, su fuerza, su operación y su efecto (Würckung)[^1]; y que haya desentrañado con certeza todo su potencial, de modo que no quede nada en él que pueda hallarse como una ciencia que la experiencia práctica (Erfahrenheit) no haya sacado ya a la luz.
Y si acaso un hombre semejante, de ser posible, pudiera ser hallado, a ese con justa razón le sería concedido y permitido ser conducido en un verdadero Carro Triunfal (Triumph-Wagen), tal como les acontecía en tiempos pasados a los grandes monarcas y a los héroes beligerantes que obtenían y sostenían preclaras victorias (Victorias), triunfos y conquistas contra todos sus enemigos. Sin embargo, no creo que a muchos maestros se les imponga la fatiga de tener que preparar un carro semejante[^2].
Los maestros de este mundo están, en su mayor parte, ahogados en sus propios pensamientos[^3], buscando únicamente obtener del antimonio una vana riqueza, y olvidan con ello la utilidad (Nutzbarkeit) para la medicina, y…
Glosa lateral: Utilidad y Pureza.
Notas aclaratorias
[^1]: El inicio del texto cierra la frase inconclusa de la página 40 (sintemal kein einiger Mensch anhero… / puesto que ningún solo hombre ha existido hasta ahora…).
[^2]: einen solchen Wagen zu bereiten: Ironía mordaz del autor. Afirma que la inmensa mayoría de los alquimistas contemporáneos son tan incompetentes que jamás se verán en la necesidad de construir un carro triunfal para celebrar sus descubrimientos.
[^3]: in ihren Gedancken ersoffen: Literalmente «ahogados o inundados en sus pensamientos». Expresión despectiva para denunciar a quienes se pierden en fantasías codiciosas de enriquecimiento rápido. [101]
42 Basilii Valentini.
[La medici-] na debe ser buscada por encima de toda riqueza. (Glosa lateral)
[…continuación de la página anterior: …y olvidan con ello la utilidad para la medicina] y la salud del ser humano; utilidad que, por encima de todas las cosas, debe ser considerada en primer lugar, a fin de que los milagros del Señor sean reconocidos a través de su demostración patente, y puedan ser alabados mediante un sincero agradecimiento [^1].
No se puede negar que, junto a la salud, se halla en él [el antimonio] una riqueza mayor de la que tú y yo mismos podríamos creer juntos; puesto que yo también sigo siendo un discípulo a la hora de investigar y aprender en el Spießglas [^2]. Y aunque he visto, experimentado y aprendido más en él que tú y los de tu clase —quienes os tenéis en alta estima y presumís de haber aprendido mucho, aunque ni hoy ni mañana lograréis desentrañarlo ni investigarlo—, a nadie se le niega ni se le amarga su fortuna, por cuanto Dios reparte sus dones de manera admirable. Pero dado que el mundo está inundado de ingratitud, y los hombres no reconocen ni tienen en cuenta los beneficios de Dios con la debida reverencia, pretendiendo además que la riqueza anteceda a la salud, el amado Dios teje ante el ser humano una tela de ara-
Notas aclaratorias
[^1]: El inicio del texto principal completa la frase suspendida en la página 41 (Nutzbarkeit zu der Artzney, und Gesundheit des Menschens / la utilidad para la medicina y la salud del ser humano).
[^2]: Spießglas: Como se detalló en la página 30, es el nombre tradicional de la estibina o sulfuro de antimonio nativo. El autor se confiesa humilde «discípulo» (Schüler) ante la inmensidad de este mineral.
[102]
43 Triumph-Wagen des Antimonii.
[…continuación de la página anterior: …teje ante el ser humano una tela de ara-] na ante los ojos[^1], de suerte que adquiere una visión oscurecida y no puede reconocer en absoluto cuáles son los secretos (Heimlichkeiten) de la naturaleza que se hallan contenidos y se descubren en esta forma mineral.
Pues ahora todo el mundo grita: ¡rico, rico! ¡Sí, de buena gana querría yo enriquecerme!, tal como decía aquel Epicuro (Epicurus)[^2]: Si el cuerpecito tuviera algo, el almita también encontraría bien su parte; y como aquel rey, llamado Midas (Midas), que deseaba que por su contacto todo pudiera convertirse en oro, tal como también aconteció según la ficción de los poetas[^3].
Por ello, muchos persiguen e indagan cómo obtener del antimonio esa riqueza que esperan. Pero dado que su empeño[^4] se ha olvidado de su Creador y de la ofrenda de gratitud que debería preceder a todo lo demás, y relegan el amor al prójimo, miran en vano la dentadura del caballo[^5], de modo que no pueden reconocer su edad o juventud, ni su capacidad; tan poco como los invitados a la boda de Caná de Galilea[^6] pudieron reconocer el milagro del Señor…
Notas aclaratorias
[^1]: ne-Webe / Spinnes: El inicio de la página completa el término Spinnewebe (tela de araña) iniciado al final de la página 42. Funciona como la alegoría del velo mental que Dios impone a los codiciosos.
[^2]: Epicurus: El autor atribuye una máxima de corte puramente hedonista y materialista a Epicuro (focalizada en el sustento del cuerpo físico, Leiblein), muy en sintonía con la visión teológica barroca que tildaba de impío dicho pensamiento.
[^3]: nach Dichtung der Poeten: «Según la ficción de los poetas». Alusión directa a Las Metamorfosis de Ovidio y el mito del Rey Midas, advirtiendo que la fijación obsesiva con el oro físico es una fantasía destructiva.
[^4]: Datum: Empleado aquí en su acepción latina original de lo dado, el don o la inclinación natural del alma, traducido formalmente en este contexto como el «empeño» o la disposición de las intenciones humanas.
[^5]: greiffen sie dem Rosse vergeblich in Mund: «Miran en vano la boca del caballo». Modismo de la época derivado del refrán «a caballo regalado no le mires el diente», modificado aquí para indicar que los avaros intentan tasar el valor de la naturaleza pero yerran por completo en su diagnóstico.
[^6]: Hochzeit-Gäste zu Cana in Galilea: Alusión al milagro de la conversión del agua en vino (Juan 2:1-11). [103]
44 Basilii Valentini.
[…continuación de la página anterior: …el milagro del] Señor Cristo, cuando transformó el agua en vino: sabían muy bien que aquello había sido agua, y también gustaron y reconocieron que de tal agua se había hecho vino; sin embargo, el medio (das Mittel) mediante el cual había acontecido les estaba oculto[^1]. Pues el Salvador eterno, sí, nuestro Santificador y Redentor, el Hijo de Dios, Jesucristo, se reservó para Sí solo semejante milagro sobrenatural como confirmación de Su omnipotencia.
De la misma manera digo yo también ahora: a cada cual le corresponde legítimamente buscar los misterios (Mysteria) y secretos que el Creador ha depositado en Su creación, y en cada una de sus criaturas en particular[^2]. Lo cual, no obstante —como ya se ha advertido de antemano—, resultará increíble de alcanzar en su totalidad, ya sea para ser aprendido por completo, investigado o desentrañado, tal como sucede con los demás milagros del Señor. Con todo, al hombre de ningún modo se le prohíbe buscar en ellos[^3], pues tiene tanto que aprender mediante la diligencia (Fleiß) y la asidua reflexión (emsiges Nachsinnen)[^4] que no tendrá motivo para quejarse de que se le haya concedido una flaqueza que le suponga un menoscabo o menoscabo de su riqueza…
Notas aclaratorias
[^1]: das Mittel [… ] war ihnen verborgen: «El medio les estaba oculto». El autor diferencia el resultado empírico visible (el vino) de la fuerza operativa interna o el mecanismo de transmutación, inaccesible para los sentidos profanos.
[^2]: in ein jedes insonderheit: «En cada una en particular». Axioma de la iatroquímica paracelsiana: Dios depositó una propiedad o una virtud curativa específica (quintaesencia) en cada mineral, planta y animal de la Tierra de forma individualizada.
[^3]: doch ist dem Menschen mit nichten darinnen zu suchen, verbotten: «Con todo, al hombre de ningún modo se le prohíbe buscar en ellos». Declaración fundamental que legitima la filosofía natural y la experimentación química frente al oscurantismo medieval.
[^4]: Fleiß, und emsiges Nachsinnen: La combinación metodológica obligatoria: el trabajo físico esmerado en los hornos unido a la concentración y estudio intelectual riguroso. [104]
45 El Carro Triunfal del Antimonio.
[…continuación de la página anterior: …menoscabo de su] riqueza y de la salud; sino más bien deleitarse y regocijarse de que, en todas sus búsquedas, le acontezca tal [descubrimiento], por lo cual en todo momento debe dar justas gracias a su Creador[^1].
Aquel que tenga el firme propósito de convertirse en un verdadero anatomista (Anatomicus) del antimonio, debe observar lo siguiente:
- En primer lugar: la descomposición (Zerlegung) y la apertura (Aufschliessung) del cuerpo (Cörpers)[^2], de modo que lo acometa en el lugar idóneo y tome para sí el camino correcto, a fin de no ser desviado hacia falsas sendas secundarias.
- En segundo lugar: debe notar y observar (observiren) el régimen del fuego (Regimen Ignis)[^3], esto es, el gobierno del fuego; cuidando de no aplicar a las sustancias ni demasiado ni muy poco, ni demasiado calor ni demasiado frío, puesto que en el fuego radica la pieza primordial [del Arte]. Esto se hace para que los espíritus vivos sean expulsados, liberados y desatados para obrar[^4], y para que dicha fuerza operativa no sea quemada de muerte (zu Tode verbrannt) ni se pierda por completo[^5].
- En tercer lugar: debe observar el uso (Usum) y el empleo útil, y…
Glosa lateral: Cómo se debe disponer una verdadera anatomía en el antimonio.
Notas aclaratorias
[^1]: El inicio del bloque cierra la larga sentencia moral y teológica sobre el diseño de la abundancia natural que venía desarrollándose en la página 44 (Verkürzung und Abbruch seines Reichthums…).
[^2]: Aufschliessung des Cörpers: La «apertura del cuerpo» denota el proceso químico de disolver y romper los enlaces cristalinos de la estibina nativa para despojarla de su fijeza metálica tosca.
[^3]: Regimen Ignis: Expresión clásica de la alquimia operativa para referirse a la meticulosa graduación de la temperatura de los hornos según la fase de la reacción.
[^4]: lebendigen Geister herausgetrieben: «Los espíritus vivos sean expulsados». En términos modernos, describe la volatilización y aislamiento de los principios activos y gaseosos mediante destilación.
[^5]: nicht zu Tode verbrannt: «No sea quemada de muerte». Fenómeno de sobrecalentamiento de laboratorio; si el fuego es excesivo, los componentes farmacéuticos útiles se calcinan o vitrifican prematuramente, destruyendo su solubilidad y valor médico. [105]
46 Basilii Valentini.
[…continuación de la página anterior: …y] comprender[^1] que debe investigar a fondo la medida (Mensur) exacta; tal como ya he indicado previamente en los cinco puntos principales tocantes a lo que pertenece a la verdadera alquimia, con la única diferencia de que ahora solo lo repito a modo de parábola (Parabols-weise).
En la descomposición (Zerlegung) se presenta el asunto principal, y es cocida a fondo por medio del fuego hasta alcanzar su utilidad (Nutzbarkeit). Exactamente de la misma manera que cuando un carnicero (Fleischhauer)[^2] sacrifica un buey y lo descuartiza pieza por pieza; el ser humano, sin embargo, no puede aprovecharlo de forma adecuada a menos que dicha carne sea cocinada por completo mediante el calor del fuego, medio por el cual se le quita a la carne su sustancia cruda y se la prepara como un alimento provechoso. Pues si el hombre, por hambre, comiera la carne cruda sin esa completa cocción, esta se convertiría para él más bien en un veneno (Gifft) que en un alimento[^3], puesto que el calor natural del estómago humano es demasiado débil para madurar (zeitigen) y digerir un cuerpo (Corpus) tan tosco y crudo. De igual forma y manera puedes tú, mi querido amigo, juzgar; por cuanto el antimonio es un veneno muchísimo mayor, y un…
Notas aclaratorias
[^1]: begreiffen / be=: El inicio de la página completa el verbo iniciado al final de la página 45 (und begreiffen / y comprender).
[^2]: Fleischhauer: Término del alemán temprano para referirse al oficio de carnicero o matarife, acentuando la acción física del descuartizamiento.
[^3]: Artzney: Traducido aquí en su acepción figurada de «sustento o alimento reconstituyente», en contraposición directa a la palabra Gifft (veneno). [106]
47 Triumph-Wagen des Antimonii.
[…continuación de la página anterior: …y un] cuerpo mineral mucho más tosco en sí que la carne animal[^1], tal como te he manifestado y dado a entender mediante un ejemplo común y rústico. Por lo tanto, sería muchísimo más difícil emplearlo así en crudo, sin ninguna preparación, separación (Separation) ni cocción completa; sino que seguiría siendo un veneno de tal magnitud que una muerte rápida pondría fin a la medicina[^2].
Por consiguiente, ante todas las cosas, se debe despojar al antimonio de su veneno[^3], y se debe proceder y operar con él de tal manera que por toda la eternidad jamás pueda volver a convertirse en un veneno. Sucede exactamente de la misma forma y manera que con el vino: cuando este se ha transformado una vez en vinagre a causa de la putrefacción (Putrefaction) o descomposición, jamás vuelve a dar de sí un verdadero espíritu del vino (Spiritum Vini)[^4], sino que es vinagre y permanece como vinagre. Y a la inversa: si el espíritu (Spiritus) es extraído del vino únicamente mediante la destilación (Destillation), de modo que la acuosidad (Aquosität) o parte acuosa quede segregada del espíritu, y ese mismo espíritu de vino (Wein-Geist)[^5] sea llevado con ello a su exaltación (Exaltation)[^6], jamás en la eternidad se hará vinagre a partir de él…
Glosa lateral: Al antimonio se le debe quitar por completo su veneno.
Notas aclaratorias
[^1]: mineralischen Leib / einen: El inicio de la página completa la estructura gramatical inconclusa de la página 46 (einen gröbern mineralischen Leib / un cuerpo mineral mucho más tosco).
[^2]: daß der schnelle Tod der Artzney ein Ende machen würde: Paradoja trágica. Si el boticario administra el mineral crudo, la muerte fulminante del paciente anula e interrumpe el propósito sanador del remedio.
[^3]: dem Antimonio sein Gifft benommen: Eje doctrinal de la iatroquímica paracelsiana: purificar un mineral tóxico no es diluirlo, sino extirparle quirúrgicamente su principio ponzoñoso mediante el fuego.
[^4]: Spiritum Vini: El «espíritu del vino» o alcohol destilado (etanol). Los alquimistas lo consideraban una de las sustancias más nobles de la naturaleza debido a su volatilidad y su poder como disolvente.
[^5]: Wein-Geist: Sinónimo en alemán de Spiritus Vini. El texto alterna con fluidez el latín académico con la lengua vernácula.
[^6]: Exaltation: Operación alquímica que consiste en elevar la potencia, pureza y dignidad de una sustancia mediante purificaciones repetidas hasta alcanzar su máximo grado energético.[107]
48 Basilii Valentini.
[…continuación de la página anterior: …jamás en la eternidad se hará vinagre a partir de él], aun cuando permaneciera en reposo cien o más años, sino que se mantiene como espíritu del vino por sí mismo (Spiritus Vini per se)[^1] y no puede convertirse en vinagre; ni tampoco, como ya se ha advertido de antemano, puede el espíritu del vinagre (Spiritus Aceti)[^2] transformarse de nuevo en espíritu del vino. Esta es, pues, una maravillosa clase de transmutación (Transmutation) del vino en vinagre: el hecho de que se haya originado a partir de él una sustancia distinta, la cual previamente no era la misma en su esencia vegetal (vegetabilischen Wesen).
Y sucede que, en la destilación del vino, el espíritu (Spiritus) asciende en primer lugar[^3]; por el contrario, cuando el vinagre es procesado mediante la destilación (per destillationem), la acuosidad asciende primero y el espíritu (Spiritus) al final[^4]. Esto es tal como ya he mencionado detalladamente en su lugar correspondiente, donde también escribí acerca de este ejemplo. Por consiguiente, el espíritu del vino volatiliza (macht flüchtig), debido a que él mismo es volátil por su propia naturaleza; mientras que el espíritu del vinagre fija (figirt)[^5] y dota de fijeza y estabilidad a todas las medicinas en los reinos mineral y vegetal, de suerte que estas puedan atacar a los cuerpos fijos y erradicar las enfermedades crónicas y arraigadas (fixe Kranckheiten)[^6]. (h) Observa (observire) y repara en esto con diligencia, pues en esta llave maestra (Haupt-Schlüssel) radica gran parte del Arte.
[Glosas marginales]
- El espíritu del vino volatiliza.
- El espíritu del vinagre fija las extracciones. Nótese Bien (NB).
[Inicio de la Nota h del editor]
(h) No le creas únicamente a Basilio, sino también a mí…
Notas aclaratorias
[^1]: Spiritus Vini per se: Locución latina que define al alcohol rectificado en su estado puro y aislado, desprovisto de agua o impurezas vegetales.
[^2]: Spiritus Aceti: «Espíritu del vinagre». En términos de la química antigua, hace referencia al ácido acético concentrado obtenido mediante la destilación fraccionada del vinagre común.
[^3]: geht im Destilliren des Weins der Spiritus am ersten: Descripción exacta de la destilación del alcohol. Debido a que el etanol tiene un punto de ebullición más bajo (78.4 °C) que el agua (100 °C), los vapores alcohólicos ascienden y se condensan en primer lugar.
[^4]: so gehet die Wasserkeit am ersten, und der Spiritus am letzten: Fenómeno físico-químico correcto para el vinagre. Dado que el ácido acético puro tiene un punto de ebullición más alto (118 °C) que el agua, en una destilación simple el agua se evapora primero (la flema acuosa), quedando el espíritu ácido concentrado al final en el fondo de la retorta o destilando al último.
[^5]: figirt: «Fija». Del verbo alquímico fixiren o figiren (fijar). Significa retirar la volatilidad a una sustancia, dándole resistencia térmica frente al fuego y estabilidad molecular.
[^6]: fixe Kranckheiten: «Enfermedades fijas». Concepto patológico de la escuela paracelsiana para referirse a los padecimientos crónicos, calcificaciones, tumores, gota o cálculos que se han solidificado en el organismo y requieren un remedio de igual potencia fija para ser disueltos. [108]
49 Triumph-Wagen des Antimonii.
[…continuación de la página anterior: No le creas únicamente a Basilio, sino también a] mí. De esta misma manera, pues, debe ser procesado también el antimonio (Antimonium), el cual lleva consigo su propio vinagre (Essig); a fin de que se le extirpe por completo su veneno y sea transformado en una medicina (Medicin) o remedio tal que en el futuro no manifieste veneno alguno ni lo admita en sí, sino que, por el contrario, expulse todo veneno y haga que este huya ante ella.
La preparación (Bereitung) del antimonio radica únicamente y se fundamenta en las llaves de la Alquimia, por medio de las cuales el antimonio es abierto (aufgeschlossen), descompuesto, fragmentado y separado; operaciones tales como la Calcinación (Calciniren) [2]…
[Glosas marginales]
- El antimonio debe ser preparado por medio de su propio vinagre (Acetum).
- En qué consiste la preparación del antimonio.
[Conclusión de la Nota h del editor]
…quien con idéntica fidelidad y rectitud te asegura lo siguiente: este es el primer eslabón y la llave maestra; esta es la parte principal de todo el Arte; esto te abre la primera puerta, así como la última que conduce al palacio del Rey. Pero, como se ha dicho, no te limites a creer, sino medita profundamente y presta atención. Aquí te hallas en el umbral mismo de la entrada; si erraras el acceso a esta puerta, todo tu camino subsiguiente se convertirá en un extravío, todas tus prisas en perdición, y toda tu sabiduría en mera locura. Aquel que haya obtenido esta llave y conozca el modo exacto en que debe emplearla (lo que suele llamarse la destreza manual o Hand-Griff), y posea las fuerzas para hacerla girar —fuerzas que Pluto (Plutus) le ofrece desde las entrañas de la tierra—, a ese se le franquea de par en par la entrada a las cámaras secretas de la Química.
Notas aclaratorias
[^1]: El inicio de la nota inferior completa la frase de Thölde que venía dividida desde la página 48: «Glaub nicht allein Basilio, sondern auch mir…» (No le creas únicamente a Basilio, sino también a mí).
[^2]: seinen eigenen Essig: «Su propio vinagre». Concepto clave de la iatroquímica mineral. El autor afirma que el antimonio no requiere ácidos externos exóticos; contiene en su propia matriz el agente disolvente necesario para su purificación.
[^3]: des Königs Palast: «El palacio del Rey». Metáfora clásica de la literatura hermética barroca para referirse a la consecución final de la Piedra Filosofal o el Elixir de máxima perfección.
[^4]: Hand-Griff: Literalmente «agarre de mano», traducido formalmente como la destreza manual o el dominio técnico del instrumental (saber regular los fuelles, mover los crisoles y vigilar los tiempos de exposición).
[^5]: Plutus: Pluto, el dios de la mitología grecorromana que personifica la riqueza y la abundancia que yace sepultada en el inframundo o el subsuelo (el reino de los minerales y la minería).[109]
50 Basilii Valentini.
[…continuación de la página anterior: Calci-] nación (Calcinatio), reverberación (Reverberatio) y sublimación (Sublimatio)[^1], tal como ya se ha explicado previamente. Asimismo: extraer su esencia (Essenz) e incluso avivar o revivificar [el mineral] en mercurio (Mercurium)[^2], mercurio que a continuación debe ser precipitado (præcipitirt) en un polvo fijo (fix Pulver). No obstante, mediante el arte y la destreza también se puede elaborar muy bien un aceite (Oel) a partir de él, el cual es capaz de erradicar por completo la nueva y desconocida enfermedad[^3] que ha sido introducida en estas tierras en las recientes campañas militares por los galos (los franceses)[^4], así como otras cosas y preparaciones semejantes que emanan del arte espagírico (ex arte Spagirica) y de la alquimia.
Sirva como ejemplo (Exempel): cuando el artesano (Künstler) quiere preparar y elaborar una cerveza a partir de cebada, trigo u otro cereal, debe pasar primero por todos estos grados (Gradus) a la perfección antes de poder arrancar de ellos su fuerza y esencia más noble, y convertirla en una bebida activa y eficaz (würckenden Trancke). Pues, al principio, debe tomar el grano y remorjarlo en agua durante un tiempo determinado, hasta que haya absorbido la suficiente para abrirse (sich zu entschliessen)[^5] —tal como yo mismo observé diligentemente en Bélgica e Inglaterra cuando aún era joven—; y esto no es otra cosa sino una putrefacción (Putrefaction) o fermentación.
Glosa lateral: Ejemplo de la elaboración de la cerveza.
Notas aclaratorias
[^1]: Calcinatio… / na-: El inicio de la primera línea completa la palabra Calcinatio (calcinación), cuya primera sílaba cerró el texto principal de la página 49.
[^2]: in Mercurium zu vivificiren: «Revivificar en mercurio». Operación metalúrgica de reducción que consiste en extraer el aspecto brillante y fluido (metálico) que yace escondido en las menas opacas del antimonio.
[^3]: die neue unbekannte Kranckheit: «La nueva enfermedad desconocida». Nombre habitual con el que la literatura médica europea de finales del siglo XV y del siglo XVI se refirió a la repentina y devastadora epidemia de sífilis.
[^4]: durch die Gallier: «Por los galos». Alusión al origen geopolítico del brote de sífilis en el norte de Europa, bautizado popularmente en el ámbito germánico e italiano como Mal de los Franceses (Morbus Gallicus).
[^5]: sich zu entschliessen: «Para abrirse o desbloquearse». El autor utiliza el mismo vocabulario espagírico de la página 33 y 45 para demostrar que el grano de cereal, al igual que los minerales, necesita que su «cuerpo» denso sea abierto para liberar su energía.[110]
51 Triumph-Wagen des Antimonii.
[…continuación de la página anterior: Cuando] dicha llave[^1] se ha ejecutado, [el artesano] deja escurrir el agua y amontona el grano remojado formando una capa gruesa, dejándolo reposar de nuevo un tiempo hasta que este se enciende en su propio interior y germina[^2] entrelazándose por efecto del calor: esto es, pues, la Digestión (Digestio).
Una vez completado esto, el grano germinado se desmenuza y se vuelve a desecar y a tostar por medio del aire o del calor del fuego: esto constituye su Reverberación (Reverberatio) y Coagulación (Coagulatio)[^3].
A esto le sigue el verter dicho fruto seco y acondicionado en el molino para ser triturado y molido finamente; lo cual constituye ahora su Calcinación vegetal (Calcinatio)[^4].
Tras todo esto se lleva a cabo la elaboración propiamente dicha mediante la cocción al fuego, de suerte que, por tales medios, el espíritu (Spiritus) más noble es extraído del fruto e infundido en el agua; algo que antes de la preparación (ante Præparacionem) jamás habría podido acontecer. De este modo, el agua cruda se cuece y se hierve a fondo hasta convertirse en cerveza: esto es, entonces, la Destilación (Destillation) en la gran…
Notas aclaratorias
[^1]: solcher Schlüssel: «Dicha llave». Se refiere a la operación de la página 50: el remojo del grano en agua para provocar la Putrefactio o el despertar de la semilla.
[^2]: in sich selbsten entzündet, und auswächst: Descripción física exacta del proceso bioquímico del malteado. Al amontonar el grano húmedo, la respiración celular de las semillas genera calor de forma natural (se «enciende»), desencadenando la germinación y la rotura del almidón.
[^3]: Reverberatio und Coagulation: En la técnica del malteado, corresponde al secado y tostado del grano germinado en el horno de malta (kilning) para detener la germinación y fijar los azúcares.
[^4]: vegetabilische Calcinatio: La molienda del grano malteado. El autor la equipara analógicamente a la reducción a polvo que sufre un mineral al ser calcinado en el crisol. [111]
52 Basilii Valentini.
[…continuación de la página anterior: …en la] gran forma[^1]. El lúpulo (Hopffen) que se añade a la cerveza constituye su sal vegetal (vegetabilisch Sal)[^2] y un preservativo (Præservativ), a fin de que la cerveza se conserve protegida frente a una nueva putrefacción y otros enemigos. De semejante arte de elaborar cerveza no saben gran cosa los hispanos (españoles) ni los italianos[^3]; e igualmente, más allá del Rin, en la alta Alemania (Teutschland), mi patria, tampoco he hallado a muchos de mis compatriotas que fueran peritos en esta materia.
Cuando todo esto se ha ejecutado y preparado de tal manera, acontece a través de la clarificación (Clarification) una nueva separación (Separatio): a dicha bebida elaborada y acondicionada se le añade un poco de levadura (Hefen)[^4], la cual provoca en la cerveza una ignición interna (innerliche Entzündung)[^5], de suerte que esta se eleva en su propio seno, operándose una segregación y separación de lo turbio respecto a lo claro, y de lo impuro respecto a lo puro, mediante su fermentación (Vergährung). Es gracias a esto que la cerveza adquiere, por fin, su pleno efecto (Würckung) para penetrar y llevar a cabo aquello para lo cual, y con qué fin, ha sido administrada; lo cual, de otro modo, jamás habría podido acontecer previamente, por cuanto…
Notas aclaratorias
[^1]: grossen Form / groß: El inicio del bloque completa la frase truncada de la página 51 (das ist dann die Destillation in der grossen Form / esto constituye, entonces, la destilación en la gran forma o matriz).
[^2]: vegetabilisch Sal: «Sal vegetal». En la terminología paracelsiana de los Tres Principios (Tria Prima), la Sal representa el principio de la fijeza, la estructura y la resistencia a la corrupción, encajando perfectamente con la función química conservante del lúpulo.
[^3]: die Hispanier und Italiäner: Alusión geopolítica a los pueblos mediterráneos europeos, cuya cultura agrícola y de consumo estaba firmemente volcada en el vino y no en las tecnologías de fermentación de cereales.
[^4]: Hefen: Levadura (en este contexto, los posos o la espuma de fermentaciones previas utilizados para inocular el nuevo mosto).
[^5]: innerliche Entzündung: «Ignición o encendimiento interno». Metáfora química térmica para describir el violento burbujeo, la liberación de dióxido de carbono y el aumento espontáneo de la temperatura durante la fermentación tumultuosa. [112]
53 Triumph-Wagen des Antimonii.
[…continuación de la página anterior: …por cuanto] al espíritu operativo (Spiritus)[^1] se le impide cumplir su función debido a las impurezas. Del mismo modo y de igual manera se constata y se percibe en el vino: antes de su fermentación (Vergährung), y antes de que las impurezas queden segregadas de él por ese medio, no puede ejecutar ni cumplir su función de obrar de forma tan plena como lo hace tras la segregación y separación de lo puro respecto a lo impuro (Puri ab Impuro)[^2]. Todo lo cual queda demostrado palpablemente a través de la embriaguez (Trunckenheit)[^3]; pues se observa y se halla que la cerveza nueva sin fermentar, y el vino nuevo sin fermentar, no desprenden de sí ningún espíritu (Spiritum) de acción operativa sino hasta después de su clarificación (Erläuterung). Pero no hablemos más de esto por el momento.
A partir de esto se puede disponer nuevamente una nueva separación por medio de una sublimación vegetal (vegetabilische Sublimation)[^4]; a saber, que el espíritu (Spiritus) del vino o de la cerveza sea segregado y preparado mediante la destilación (Destillation) en una bebida distinta, como lo es el vino ardiente (Vinum ardens)[^5] —el cual también puede elaborarse a partir de las levaduras remanentes de aquellos—. Cuando esto se ejecuta, la fuerza operativa queda [separada] por completo de su…
Notas aclaratorias
[^1]: würckenden Spiritus / dieweil: El inicio de la página completa la frase truncada al final de la página 52 (dieweil der würckende Spiritus… / por cuanto al espíritu operativo…).
[^2]: Puri ab Impuro: Máxima fundamental de la espagiria. La fermentación es interpretada como un proceso químico natural de purificación que aparta las escorias toscas de la quintaesencia.
[^3]: Trunckenheit: «Embriaguez». El autor utiliza el efecto fisiológico del alcohol en el cuerpo como un indicador o prueba física irrefutable de que se ha liberado y concentrado el principio activo invisible (Spiritus).
[^4]: vegetabilische Sublimation: «Sublimación vegetal». En el lenguaje alquímico de la época, la destilación repetida de un líquido volátil (como el alcohol) para purificarlo se denominaba analógicamente «sublimación», asimilándola al proceso físico de los sólidos que ascienden en forma de gas.
[^5]: Vinum ardens: «Vino ardiente» o agua de vida (aqua vitae). Término técnico medieval y barroco para referirse al alcohol de vino altamente rectificado (etanol concentrado), llamado así por su capacidad de inflamarse y arder al acercarle fuego. [113]
54 Basilii Valentini.
[…continuación de la página anterior: …separada por completo de su] cuerpo denso[^1]: el espíritu (Spiritus) ha sido extraído por medio del fuego, habiendo abandonado una morada acuosa y muerta en la cual previamente tenía su pacífico asiento.
A través de la rectificación (Refraction)[^2] del aguardiente (Brandeweins) acontece la exaltación (Exaltatio); de suerte que, mediante destilaciones repetidas y destrezas manuales (Hand-Griffe) particulares, es concentrado[^3] de forma enteramente pura y nítida, libre de toda flema (Phlegma)[^4] y acuosidad (Aquosität). De este modo, una sola medida puede ejecutar ahora más en su acción que lo que previamente podían hacer veinte o muchísimas más medidas. Pues emborracha mucho antes, habiéndose vuelto rápido, volátil y sumamente sutil para penetrar y obrar. (i)
[Inicio de la Nota i del editor]
(i) ¡Escucha! ¡Detén tu paso, caminante (Wanders-Mann)[^5]! No desprecies esta advertencia que, aunque suene similar a otras, no es superflua; y no pases de largo tan de prisa sobre ella. Refúgiate a menudo con tu mente en esta taberna de cerveza (Bier-Schenck)[^6]; investiga, contempla y sopesa absolutamente todo. Tal vez en este abismo turbio y humeante se halle un pez que no te esperabas. Si ante esta luz permaneces ciego, ignoro qué clase de colirio para los ojos podría ayudarte. Si con una guía tan certera no logras orientarte, entonces sé…
Notas aclaratorias
[^1]: nem Leibe / von sei-: El inicio de la primera línea completa la estructura sintáctica cortada al final de la página 53 (von seinem Leibe / de su cuerpo).
[^2]: Refraction: Término del alemán temprano adaptado del latín que en la destilación antigua no significaba refracción óptica, sino el proceso de fraccionar, rectificar o volver a destilar repetidamente un líquido para elevar su graduación.
[^3]: in die Enge gebracht: Literalmente «traído a lo estrecho» o «estrechado». Traducido formalmente como «concentrado» o condensado en volumen.
[^4]: Phlegma: «Flema». En la antigua terminología química, designa al residuo acuoso, inerte y biológicamente inactivo que queda en el fondo del alambique tras evaporarse el espíritu volátil.
[^5]: Wanders-Mann: «Caminante o viajero». Metáfora habitual para dirigirse al estudiante o buscador de los misterios de la naturaleza que recorre la senda alquímica.
[^6]: Bier-Schenck: «Taberna o despacho de cerveza». El editor utiliza una ingeniosa ironía metáforica, instando al lector a no menospreciar la parábola de la cerveza de las páginas anteriores; tras la fachada de un oficio popular y vulgar se esconde una profunda lección de física de laboratorio.[114]
55 El Carro Triunfal del Antimonio.
Mira ahora, querido buscador del Arte: si deseas ser instruido a través de mis escritos, y si esperas alcanzar la riqueza y obtener la legítima y verdadera medicina a partir del antimonio, guarda muy bien en tu consideración este parecer que te he prescrito. Pues no hay en él ni una sola letra que haya sido escrita en vano, o que carezca de un significado especial para enseñarte algo. Sí, digo yo: en mis escritos se hallarán aquí y allá múltiples palabras que, si el artista (Künstler) supiera tomarlas en cuenta y aprender a reconocerlas rectamente en su fundamento —allí donde yacen sepultados los verdaderos propósitos principales—, de ningún modo le pesaría repasar las páginas una y otra vez con una lectura constante, e ingeniarse para sopesar cada palabra con una corona de oro[^1]. Porque has de saber: que aunque…[^2]
[Glosa marginal]
Aplicación del ejemplo (Exempli Applicatio)[^3].
[Conclusión de la Nota i del editor]
…sé[^4] qué clase de bastón le servirá a un cojo y tullido semejante, o qué habrá de guiar por el camino a quien se halla tan extraviado. Cree, lee, medita, trabaja[^5], y no te tomes la molestia de leer tantos libros químicos que solo te conducirán por toda clase de desvíos; solo BASILIO lo dice todo[^6].
Notas aclaratorias
[^1]: mit einer Gold-Cronen aufzuwägen: «Sopesar con una corona de oro». Metáfora que exige al lector un rigor analítico absoluto: cada palabra del texto es tan densa y valiosa como la moneda de oro de mayor pureza de la época (la corona de oro).
[^2]: El texto de Valentinus concluye suspendido con la conjunción afirmativa wol (aunque / ciertamente), que servirá de enlace tipográfico y sintáctico con la primera línea de la página 56.
[^3]: Exempli Applicatio: Locución latina que advierte al lector que en este punto se cierra la parábola del malteado de la cerveza (páginas 50-54) y se procede a su aplicación práctica directa sobre el mineral del antimonio.
[^4]: El inicio de la sección inferior completa la frase del editor Johann Thölde cortada al final de la página 54: «so weiß ich nicht was vor ein Stab…» (…entonces sé qué clase de bastón…).
[^5]: Glaub / ließ / betrachte / arbeite: «Cree, lee, medita, trabaja». Es el célebre tetracordio metodológico de la alquimia operativa barroca, equivalente al lema clásico Ora, Lege, Lege, Relege, Labora et Invenies (Ora, lee, lee, relee, trabaja y encontrarás).
[^6]: BASILIUS allein sagt alles: «Solo Basilio lo dice todo». Rotunda declaración editorial de Thölde que eleva el Triumph-Wagen al rango de manual definitivo y autosuficiente de la iatroquímica del antimonio.[115]
56 Basilii Valentini.
[…continuación de la página anterior: …que aunque] ciertamente los ejemplos que te presento sean toscos y rústicos[^1], encierran no obstante mucho de grande e importante en su interior. En verdad no deseo atribuir alabanza alguna a mis escritos, lo cual tampoco me corresponde ni me es debido; sin embargo, en la ejecución de la acción empírica (in Verrichtung der That), cuando el efecto práctico (die Würckung) se haga manifiesto, ellos mismos sacarán a la luz su propio renombre.
Y el que yo alegue ejemplos toscos lo he hecho con ese fin y por la siguiente razón, a saber, por un propósito deliberado: puesto que la fuerza del antimonio y su legítima virtud se hallan profundamente escondidas, y deben ser buscadas en lo más hondo de lo secreto (Heimlichkeit)[^2]; [lo hice] para poder brindarte, a través de tales ejemplos rudimentarios, una mejor instrucción e introducción, a fin de que puedas comprender los asuntos con mayor prontitud, asir el comienzo en el lugar idóneo y llevar a término tu ansiada búsqueda hacia el fin deseado.
Pues con el antimonio (Antimonium) sucede lo mismo que con un ave que vuela[^3], la cual se sostiene en el aire y, según el impulso del viento, puede girar y volverse hacia donde le plazca. De esta misma manera ocurre en…
Notas aclaratorias
[^1]: grob und bäurisch / wol: El inicio de la primera línea completa la estructura sintáctica interrumpida al final de la página 55 (ob wol meine Exempel grob und bäurisch sind / aunque ciertamente mis ejemplos sean toscos y rústicos).
[^2]: Heimlichkeit: «Lo secreto», la clandestinidad o el misterio hermético. Alude a la matriz mineral densa que sepulta las propiedades curativas de la estibina nativa.
[^3]: fliegenden Vogel: «Ave que vuela». Uno de los símbolos gráficos y textuales más recurrentes de la alquimia operativa para representar la volatilidad, los gases de destilación y la naturaleza indómita de los espíritus minerales.[116]
57 Triumph-Wagen des Antimonii.
[…continuación de la página anterior: De esta misma manera ocurre] en este caso: el hombre ha de ser comparado con el aire o con el viento[^1], el cual también puede impulsar al antimonio (Antimonium) hacia donde le plazca, y puede hacerlo depositar en un lugar y sitio determinado que él haya elegido y concebido. [El artista] puede volverlo rojo, amarillo, blanco y negro, tal como lo desee[^2], y según la manera en que observe y gobierne su fuego; por cuanto todos los colores se hallan de forma demostrable en el antimonio, al igual que en el Mercurio (Mercurio). De esto nadie debe asombrarse, pues la naturaleza ha dispuesto tantas cosas que ni en uno, dos, tres o más días podrá ser todo aprendido por mí o por ti.
Cuando un analfabeto contempla un libro, no sabe qué encierra tal escrito ni qué se halla en él redactado, pues está escondido ante sus ojos, y lo mira como una vaca mira a una puerta nueva[^3]. Sin embargo, cuando el ignorante recibe instrucción y enseñanza respecto a su comprensión y a su uso, deja de considerarlo un arte, sino que se le vuelve algo común una vez que comprende bien el asunto…[^4]
[Glosa marginal]
El antimonio es comparado con un libro[^5].
Notas aclaratorias
[^1]: in diesem Fall der Mensch zu vergleichen der Lufft… / in: El inicio de la primera línea completa la analogía de la página 56 (Also ist in / in diesem Fall…). Si el antimonio es el ave que vuela, el alquimista actúa como el viento que la dirige y la hace descender.
[^2]: er kan es roth, gelbe, weiß und schwartz machen: Enumeración de los colores de la Gran Obra. Mediante el control térmico del crisol, el operario hace mutar al antimonio por las fases de nigredo (negro), albedo (blanco), citrinitas (amarillo) y rubedo (rojo).
[^3]: wie eine Kuhe ein neu Thor: «Como una vaca ante una puerta nueva». Célebre modismo o proverbio popular germánico (Wie die Kuh vorm neuen Tor stehen) que describe el estado de absoluta estupefacción, perplejidad e ignorancia ciega de alguien ante algo que no comprende en absoluto.
[^4]: El texto concluye de manera suspendida con la sílaba hen,, que actuará como enlace tipográfico en la página 58 para completar el infinitivo verstehen (comprender/entender).
[^5]: Antonium: Errata tipográfica del impresor barroco en la glosa marginal, donde se omitió la sílaba «mi» del nombre Antimonium.[117]
58 Basilii Valentini.
[…continuación de la página anterior: …una vez que comprende bien el asunto y] puede concebir, asimilar y aprender su utilidad (Nutzbarkeit) a través de su propia reflexión; de suerte que nada secreto pueda ya permanecerle oculto ni vedado en el libro entero, por cuanto ha aprendido ahora a leer por sí mismo el sentido de lo que en él se halla escrito.
De la misma y exacta manera, el antimonio (Antimonium) es un libro para aquellos que no saben leer; por lo cual les exhorto ahora, con sincero y leal corazón, a que todos los que aspiren a participar de su utilidad comiencen a prestar atención a sus letras, a aprenderlas, reconocerlas y pronunciarlas[^1]. Esto se hace para que la lectura se les vuelva algo familiar y puedan ascender y ser promovidos de una clase a la otra en esta escuela[^2], en la cual la verdadera experiencia práctica (rechte Erfahrung) actuará como Rector[^3] para emitir un dictamen dictaminando quién, tras haber resistido y superado el examen (Examine)[^4], es digno de recibir el premio y la posesión (Possession) antes que cualquier otro.
Finalmente, no puedo dejar de señalar que hay muchas personas, y que todavía hoy se hallan muchas a diario, que claman y gritan de forma temeraria: ¡Cruci-…
Notas aclaratorias
[^1]: seine Buchstaben in acht zu nehmen: «Prestar atención a sus letras». En la pedagogía hermética, las «letras» del antimonio son sus propiedades físicas primarias (textura, brillo, comportamiento térmico), las cuales deben ser deletreadas correctamente antes de intentar ejecutar recetas avanzadas.
[^2]: von einer Classe zu der andern steigen: «Ascender de una clase a otra». Metáfora institucional educativa. El boticario no se convierte en maestro de golpe; debe cursar un plan de estudios progresivo, desde la calcinación básica hasta la destilación del aceite cordial.
[^3]: die rechte Erfahrung ein Rector seyn wird: «La verdadera experiencia será un Rector». El Rector era la máxima autoridad académica en las universidades barrocas europeas. El texto destrona a los rectores humanos e institucionales y eleva a la praxis empírica de laboratorio a la jefatura suprema de la ciencia.
[^4]: im Examine den Preiß ausgestanden: «Habiendo resistido el premio en el examen». El «examen» del alquimista consiste en ver si sus elixires curan realmente al enfermo o si sus fijaciones resisten el fuego sin disiparse; quien supera esa dura prueba empírica recibe el «premio» de la verdad natural. [118]
59 Triumph-Wagen des Antimonii.
[…continuación de la página anterior: …y gritan de forma temeraria:] ¡Crucifícalo, crucifícalo![^1] contra todos aquellos que suministran veneno a la gente y preparan ponzoñas para ser usadas como medicina, a causa de lo cual tantas personas mueren y tienen que perecer miserablemente; a saber: el mercurio (Mercurius), el arsénico (Arsenicum) y el antimonio (Antimonium) [^2]. Y semejante clamor de auxilio y condena[^3] es proferido comúnmente por los médicos insensatos, (k) los cuales ellos mismos ignoran… [^4]
[Inicio de la Nota k del editor]
(k) BASILIO se deja llevar un poco de más por su genio y sus pasiones al criticar duramente[^5] a los falsos médicos, entre los cuales, en aquella misma época, imperaba una ignorancia tan grande que despreciaban y desechaban como inútiles, peligrosas y dañinas todas las preparaciones más ingeniosas de las medicinas de las que BASILIO y otros químicos (Chymici) con él hacían profesión. No es de extrañar que, por el contrario, los químicos reaccionaran con un ímpetu aún más vehemente contra ellos, esforzándose valientemente —apoyados en su experiencia y su conciencia— por abrirse paso a través de semejante tropa de inexpertos (Troup der Unerfahrnen)[^6]. Sin embargo, las mejores causas no son siempre las más afortunadas. En el fondo del asunto, los químicos tenían la razón, pero en número eran minoría; no obstante, combatieron con tal firmeza (consolándose en la verdad y la utilidad de su causa) que confiaban plenamente en que se alzarían con la victoria, tal como aquí lo insinúa nuestro autor, y también PARACELSO…
Notas aclaratorias
[^1]: Crucifige, crucifige / Cruci-: Completa la expresión bíblica e interjección condenatoria iniciada al final de la página 58 (¡Crucifícalo, crucifícalo!).
[^2]: Mercurius, Arsenicum, Antimonium: La tríada de los minerales más temidos y polémicos de la farmacopea barroca debido a su extrema toxicidad en estado crudo, pero considerados pilares terapéuticos por los iatroquímicos.
[^3]: Zetter-Geschrey: Antiguo modismo legal y popular germánico que designaba el grito de alarma o clamor público que daban los ciudadanos al presenciar un crimen flagrante para pedir auxilio y exigir castigo inmediato.
[^4]: El texto principal de Valentinus se interrumpe tras el verbo wissen (saben/ignoran), quedando la frase suspendida para continuar en la página 60 (die da selbsten nicht wissen… / los cuales ellos mismos ignoran [cómo purificarlos]).
[^5]: durchhechelt: Literalmente «rastrillar» o «desgarrar» (procedente del oficio textil de peinar el lino con rastrillo de hierro). Traducido formalmente como «criticar duramente» o censurar con severidad.
[^6]: Troup der Unerfahrnen: Galicismo introducido en el alemán del siglo XVII (troupe), empleado aquí de forma despectiva para calificar a la corporación de médicos tradicionales como una «tropa o pandilla de ignorantes»..[119]
60 Basilii Valentini.
[…continuación de la página anterior: los cuales ellos mismos] ignoran[^1] qué es verdaderamente veneno o qué es verdadera medicina, y cómo se debe realizar, ejecutar y alcanzar una separación (Scheidung) mediante la preparación de las ponzoñas; medio por el cual se les extirpa su malicia y se puede colocar en su lugar una condición mejor. Sin embargo, digo esto, y lanzo yo mismo ese mismo clamor de condena contra todos aquellos que, con intención deliberada y maliciosa, suministran semejante veneno a la gente[^2], comportándose como quienes no poseen ni tienen entendimiento alguno para comprender que la preparación debe preceder a todo lo demás. Porque mientras tales sustancias —como el mercurio (Mercurius), el arsénico (Hütten-Rauch)[^3], el antimonio (Antimonium) y semejantes— permanezcan sin preparar en su estado nativo, son veneno y siguen siendo veneno.
Por el contrario, tras su legítima preparación, todo el veneno queda extinguido, mitigado y desvanecido[^4], de suerte que lo que permanece es una medicina capaz de ofrecer una re-[^5] …sistencia a todos los demás venenos arraigados y originados en el interior del cuerpo.
[Conclusión de la Nota k del editor]
…[Paracelso, cuando] profetizó y predijo acerca de la llegada de ELÍAS ARTISTA (ELIÆ ARTISTÆ)[^6], afirmando que sucedería exactamente así. Y para mí, en verdad, que he observado atentamente cómo los químicos (Chymici) han aportado utilidad en estos tiempos nuestros, se me manifiesta ya, por así decirlo, la aurora (Morgen-Röthe) de este nuevo día[^7], al alcanzar a ver tantos rayos del sol que se aproxima.
Notas aclaratorias
[^1]: wissen / wissen: El inicio de la primera línea completa la frase truncada al final de la página 59 (die da selbsten nicht wissen… / los cuales ellos mismos ignoran…).
[^2]: schreye selben Zetter über alle diejenigen…: Valentinus se apropia del modismo legal del clamor de alarma (Zetter-Geschrey) explicado en la página 59. Aclara que él también condena a los charlatanes y envenenadores que administran los minerales en bruto sin procesar.
[^3]: Hütten-Rauch: Literalmente «humo de fundición». Término metalúrgico tradicional alemán para referirse al trióxido de arsénico blanco que se condensaba en las chimeneas de los hornos de fundición de cobre y plomo.
[^4]: alles Gifft ausgelöschet, gedämpffet: «Todo el veneno queda extinguido, mitigado». La base conceptual de la iatroquímica: el fuego y los disolventes eliminan los componentes corrosivos y eméticos (volátiles) fijando la esencia curativa pura.
[^5]: El bloque superior concluye truncado con la sílaba Wider-, que servirá de guía tipográfica en la página 61 para formar el sustantivo Widerstand (resistencia).
[^6]: ELIÆ ARTISTÆ: Elías Artista. Célebre figura mesiánica e ideal profético acuñado por Paracelso y adoptado por la Rosa-Cruz a principios del siglo XVII. Simbolizaba al maestro definitivo de la naturaleza que vendría en el futuro a revelar todos los secretos químicos y a restaurar el mundo.
[^7]: Morgen-Röthe dieses Tages: «La aurora de este día». Metáfora poética típica de la literatura hermética y teosófica del Barroco (como en Jakob Böhme), que asimila el nacimiento de la ciencia empírica y la iatroquímica con el amanecer de una nueva era de luz para la humanidad.[120]
61 Triumph-Wagen des Antimonii.
[…continuación de la página anterior: …ofrecer una re-] sistencia y pueda expulsarlas de forma fundamental (fundamentaliter)[^1]; porque un veneno preparado de tal manera que ya no pueda causar daño alguno, planta cara al otro veneno que halla en el cuerpo y que aún no está preparado [^2]. Y lo procesa también de modo que este debe abandonar su ponzoña de igual manera y volverse idéntico a él, sin importar que previamente ambos hubiesen sido venenos.
Con esto desataré una enorme y monumental disputa entre los eruditos[^3] sobre qué pretende significar este discurso mío, y sobre si es posible o no esto que escribo; y se verterán muchos juicios (Judicia) al respecto. Algunos sostendrán la opinión de que es absolutamente imposible despojar por completo a las citadas sustancias de su veneno; lo cual no me causa extrañeza, por cuanto la ciencia de ello se halla todavía profundamente escondida ante sus ojos[^4], y tales personas no tienen el más mínimo pensamiento de aprender semejantes misterios (Mysteria). Sin embargo, una minoría[^5] habrá de darme testimonio de que esto es ciertamente verdadero y posible: el transformar algo nocivo en algo mejor.
[Glosa marginal]
Un veneno correctamente preparado resiste al otro veneno.
Notas aclaratorias
[^1]: derstand thun / Wider-: El inicio de la primera línea completa el término Widerstand thun (ofrecer resistencia), cuya raíz cerró el bloque principal de la página 60.
[^2]: widerstrebet dem andern Gifft: «Planta cara al otro veneno». Enunciado del principio de isopatía o transmutación homeopática primitiva: el mineral desintoxicado por el fuego actúa como un catalizador que purifica los venenos biológicos del enfermo.
[^3]: einen gewaltigen grossen Streit unter den Gelehrten erwecken: Alusión directa a la guerra médica e ideológica entre los paracelsianos y los médicos galenistas conservadores de las universidades.
[^4]: dieweil die Wissenschaft desselben noch vor ihren Augen tieff verborgen steckt: El autor insiste en que el escepticismo de los académicos no brota de una demostración empírica, sino de su propia incapacidad para descifrar las leyes ocultas de la química.
[^5]: der kleinste Theil: «La parte más pequeña» o la minoría selecta. Se refiere al grupo de Chymici y experimentadores prácticos que operan con honestidad frente al fuego.[121]
62 Basilii Valentini.
[…continuación de la página anterior: Porque] vosotros, médicos, habéis de confesar sin duda que vuestro propósito consiste en transformar de nuevo en algo mejor el mal (das Arge) del cual procede la enfermedad[^1]. Pues bien: si esto es así, habréis de ceder también y conceder que aquel mal que se esconde y se halla en la materia a partir de la cual se ha de preparar la medicina, puede ser transformado previamente en algo mejor. Esto se hace a fin de que dicha sustancia pueda llevar a cabo su acción (Würckung) honrosamente en virtud y fuerza, con mayor provecho y sin el temor de un daño grave.
Sin embargo, puesto que la experiencia (Experienz) y la ciencia del proceso (Wissenschaft des Processes)[^2] siguen siendo desconocidas para muchos, solo la menor de las corporaciones[^3] perseverará con firmeza y ayudará a defender este parecer mío que ahora propongo; mientras que se dejarán avasallar por el grito de la mayoría más grande: «¡Veneno, veneno, veneno!»[^4]. Al igual que los impíos judíos clamaban ¡Crucifícalo! (Crucifige)[^5] contra Cristo, nuestro Redentor y Salvador, proclamándolo como el veneno más supremo, terrible, maldito y vergonzoso; siendo Él, no obstante, la noble, suprema, gloriosa y más preciosa Medicina de las Almas (Seelen-Artzney)[^6] para salvarnos del pecado, de la muerte…
Notas aclaratorias
[^1]: das Arge, davon die Kranckheit herkommt: El autor utiliza la lógica formal. Si el acto médico consiste por definición en tomar el mal biológico (la enfermedad) y mudarlo en bien (la salud), es absurdo negar que el laboratorio pueda hacer exactamente lo mismo con el mal de una piedra (el veneno mineral) para mudarlo en fármaco.
[^2]: Wissenschaft des Processes: «La ciencia del proceso». Es una de las menciones más tempranas del término «proceso» (Process) para designar la secuencia rigurosa, reproducible y metódica de operaciones químicas de laboratorio.
[^3]: der wenigste Hauffe: «La agrupación o facción más pequeña». Se refiere al bando minoritario de los iatroquímicos frente a la inmensa mayoría conservadora académica (den grösten und meisten Hauffen).
[^4]: Gifft, Gifft, Gifft!: El pánico y el grito de alarma corporativo de los médicos galenistas ante la introducción de los compuestos químicos minerales en las boticas europeas.
[^5]: Crucifige / Cruci-: El texto principal resuelve la raíz que quedó suspendida al final de la página 58, aplicando la interjección bíblica de la crucifixión de forma alegórica a la persecución de la química.
[^6]: Seelen-Artzney: «Medicina de las Almas». Concepto nuclear de la teosofía hermética barroca que equipara el misterio de la Redención y la transmutación espiritual con la farmacia mística suprema. [122]
63 Triumph-Wagen des Antimonii.
[…continuación de la página anterior: …para salvarnos del pecado, de la muerte], del demonio, del infierno y de toda desgracia[^1]. Y aunque los muy eruditos fariseos y escribas (Pharisäer und Schriftgelehrten)[^2] no quisieron admitir ni comprender semejante cosa, era no obstante la verdad, y será y habrá de permanecer como la verdad hasta el fin del mundo y por toda la eternidad. Contra esto, ni el demonio, ni la muerte, ni criatura alguna —es más, ni las puertas del infierno mismas— podrán jamás levantar ni lograr nada para derrocarlo.
De la misma manera espero, y estoy seguro, de que aun cuando coincidan tantísimos gritones, charlatanes, embaucadores ambulantes (Storger, Landfahrer) y doctores sedentarios (Haussitzende Doctores)[^3], médicos y todos aquellos que se jactan y dedican al arte de la medicina, y clamen de igual forma y lancen su grito de ¡Crucifícalo! (Crucifige) y alarma contra el antimonio (Antimonium); este, no obstante, prevalecerá firmemente frente a ellos y frente a todos esos médicos inexpertos[^4]. Pues yo no me pongo ahora a disputar con los piadosos y verdaderos médicos, que no se avergüenzan de aprender más cosas. Y el antimonio, tras la previa preparación (vorhergehender Bereitung), vencerá con su fuerza y poder a todos sus enemigos y los pisoteará bajo sus pies[^5]; mientras que, por el contrario, los insensatos y falsos jueces junto con los altivos gritones de sangre…
Notas aclaratorias
[^1]: Tod, Teuffel, Höll / Tod: El inicio de la primera línea completa la larga sentencia mística sobre la obra redentora de Cristo iniciada al pie de la página 62 (uns zu erretten von Sünde, Tod / Tod, Teuffel…).
[^2]: Pharisäer und Schriftgelehrten: «Fariseos y escribas». Metáfora bíblica punzante que el autor arroja contra los doctores y catedráticos de las facultades de medicina escolástica, acusándolos de defender la letra muerta de los libros antiguos en lugar de la verdad viva de la naturaleza.
[^3]: Storger, Landfahrer, Haussitzende Doctores: Colorido glosario despectivo del Barroco. Los Storger y Landfahrer eran charlatanes y sacamuelas ambulantes que estafaban al pueblo en las ferias; los Haussitzende Doctores eran los pedantes médicos universitarios que diagnosticaban cómodamente sentados en sus gabinetes sin tocar jamás al paciente ni pisar un laboratorio. El autor los mete a todos en el mismo saco de la incompetencia.
[^4]: unerfahrnen Aerzten: «Médicos inexpertos» o empíricos ciegos. Aquellos que carecen del «lastre» de la praxis de laboratorio (Erfahrung) detallado en la página 16 y 58.
[^5]: alle seine Feinde überwinden und unter die Füsse tretten: Los «enemigos» que el antimonio purificado ha de pisotear son las enfermedades crónicas, las fiebres y las infecciones del cuerpo físico, operando como un general victorioso sobre el campo de batalla de la anatomía humana. [123]
64 Basilii Valentini.
[…continuación de la página anterior: …al igual que los altivos] gritones [que pedían la sangre] del Señor Cristo[^1]; junto con los intempestivos y obstinados detractores del antimonio (Antimonii), habrán de perecer por completo, hundirse y ahogarse en la ruina a causa de esa verdad que ellos mismos desconocen y sobre la cual derraman su condena.
¡Ay de vosotros, grandes doctores y hombres que os presumís sumamente eruditos! Vosotros, que pretendéis persuadir y convencer a los grandes señores, monarcas, emperadores, reyes, príncipes y potentados de este mundo[^2]; es más, digo yo, que pretendéis advertirles que se guarden bien y se abstengan de esta y semejantes medicinas, sin emplearlas en lo más mínimo, alegando que son totalmente dañinas, venenosas y peligrosas. Cuán ridículo me parece todo esto es algo que apenas puedo poner por escrito, y prefiero guardar silencio; porque veo y percibo que tales personas, supuestamente sapientísimas y que se creen tan sabias, proceden únicamente sobre la base de su propio delirio (Wahns)[^3]. No realizan ninguna observación práctica (Observation)[^4] sobre aquellas otras materias que previamente jamás han conocido ni constatado; y por lo tanto, les es imposible dictaminar de otra manera. Y si fuera posible que un hombre hubiera ingerido un veneno semejante, como si…
Notas aclaratorias
[^1]: Schreyer des HErrn Christi / Schreyer: El inicio de la primera línea completa el epíteto denigratorio cortado al final de la página 63 (hochtrabende Blut-Schreyer / Schreyer des HErrn Christi / los altivos gritones de sangre, al igual que los gritones que pedían la sangre del Señor Cristo).
[^2]: Monarchen, Kayser, Könige…: Enumeración de los estamentos de la alta nobleza y las cortes europeas, el principal nicho de clientela y mecenazgo que se disputaban los médicos tradicionales y los nuevos químicos de los siglos XVI y XVII.
[^3]: Wahns: Delirio, demencia, ilusión vana o falsa creencia fija. Término contundente con el que el autor descalifica la base teórica de la medicina oficial dogmática.
[^4]: Observation: Del latín observatio. Una de las palabras clave de la incipiente revolución científica que exige vigilar los fenómenos físicos reales frente a las meras conjeturas verbales de los libros. [124]
65 Triumph-Wagen des Antimonii.
[…continuación de la página anterior: …como si] él estuviera a punto de reventar[^1]; yo querría, con la ayuda de Dios, suministrarle un antídoto (Gegen-Gifft)[^2] preparado por mí mismo, el cual mantengo en constante disposición y con gran esmero bajo mi cuidado, para que de manera inmediata (in continente)[^3] y desde esa misma hora ofrezca una resistencia a todo ese veneno y lo expulse por completo.
Aun cuando tú, señor doctor, que no comprendes nada de esto, ni lo constates ni lo reconozcas, y lo consideres nulo, vano y falso; eso es lo que menos me importa. ¡Alabado sea Dios! Yo sé defender lo mío y lo demostraré mediante una prueba certera (gewissen Proba)[^4]. Pues lo he experimentado, lo he hecho yo mismo, lo he preparado y lo he dispuesto; algo de lo cual, llegado el caso, podría obtener un testimonio seguro de parte de muchas personas.
Y si yo tuviera que disputar en la verdadera escuela con un doctor de tal clase —el cual no ha elaborado sus preparaciones en propia persona[^5], ni sabe cómo prepararlas ni disponerlas, sino que tiene que encargárselas obligatoriamente a otro—, estoy seguro de que obtendría sin dificultad el primer lugar (primum Locum)[^6] ante él en el escalafón, de suerte que él, para su propia vergüenza, quedaría abajo…
Notas aclaratorias
[^1]: er jezo bersten würde / er: El inicio de la primera línea completa la estructura sintáctica e hipotética cortada al final de la página 64 (als wann er / er jezo bersten würde / como si él estuviera a punto de reventar por el efecto del veneno).
[^2]: Gegen-Gifft: Antídoto o contraveneno. En el contexto iatroquímico, se refiere a un compuesto mineral fijado y purificado capaz de neutralizar de forma química e inmediata la toxicidad del veneno crudo en el estómago.
[^3]: in continente: Locución adverbial latina utilizada en el alemán médico de la época para denotar inmediatez absoluta («en el acto» o «sin dilación»).
[^4]: Proba: Del latín probatio. En el lenguaje de los ensayadores de metales, mineros y químicos del siglo XVII, la proba o ensayo es el experimento de control que demuestra físicamente la pureza de un metal o la eficacia de un reactivo.
[^5]: in eigener Person nicht zugerichtet: «No ha elaborado en propia persona». El reproche central del autor contra los médicos teóricos que jamás pisaban el laboratorio y mandaban sus recetas a los boticarios sin supervisión técnica.
[^6]: primum Locum: Expresión latina universitaria que designa el puesto de honor, la máxima distinción o la presidencia en una cátedra o tribunal de examen. [125]
66 Basilii Valentini.
[…continuación de la página anterior: …de suerte que él, para su propia vergüenza, quedaría abajo] sentado[^1]. Porque él mismo no conoce su propia materia, aquello que administra a sus enfermos y pacientes; no sabe cuál es su color, si es blanco, negro, rojo, amarillo, gris o azul, ni si su medicina es seca o cálida, fría o húmeda[^2]; únicamente lo ha leído en los libros, y permanece en su prolongada posesión (Possession) o apariencia (vel quasi)[^3], sin pretender ya derecho legítimo alguno.
¡Oh, Dios misericordioso! ¿Cómo es posible que esto suceda siempre así?, ¿cómo cuidan tales personas su conciencia?, ¡cómo son atendidos sus pacientes! ¡Oh, dolor sobre dolores![^4] En el tiempo del Juicio Final hallarán su veredicto, y experimentarán con toda razón a quién han traspasado[^5]. Solo piensan en el dinero, y en ninguna otra cosa más; pues si se tomaran su profesión con seriedad, se esforzarían día y noche por perseguir y conquistar un conocimiento mayor, a fin de que su alabanza alcanzara un renombre más alto. Pero como el trabajo les resulta amargo[^6], dejan pasar las cosas de largo, se esconden y defienden sus tratamientos con pura palabrería y charlatanería (aunque con mala conciencia y sin fundamento alguno).
Notas aclaratorias
[^1]: an sitzen solte / an: El inicio de la primera línea completa la estructura sintáctica e hipotética interrumpida al final de la página 65 (daß er mit Schanden unten an / an sitzen solte / de suerte que él, para su propia vergüenza, quedaría sentado en el último puesto).
[^2]: ob seine Medicin trocken oder warm, kalt oder feucht ist: Alusión irónica a las cuatro cualidades elementales del galenismo tradicional. El autor echa en cara a los médicos universitarios que, aunque basen su ciencia en estas cualidades, son incapaces de reconocerlas físicamente en las sustancias por no tocarlas jamás en el laboratorio.
[^3]: Possession vel quasi: Locución del latín jurídico empleada en la época para denotar una posesión aparente, de facto o por mera costumbre, carente de un título de propiedad real o legítimo. Define el falso prestigio de los médicos tradicionales.
[^4]: O Wehe über Wehe!: Exclamación dramática del alemán temprano que denota un profundo lamento moral ante una injusticia flagrante o una tragedia humanitaria.
[^5]: in wen sie gestochen: «A quién han traspasado o apuñalado». Alusión bíblica adaptada (Zacarías 12:10 y Juan 19:37: «Mirarán al que traspasaron»), utilizada aquí de forma alegórica para advertir que en el Juicio Divino los médicos negligentes verán las almas de los pacientes a los que mataron con sus tratamientos erróneos.
[^6]: weil ihnen aber die Arbeit sauer eingehet: «Porque el trabajo les resulta amargo o pesado». Denuncia la pereza de los intelectuales académicos, que consideraban degradante y fatigoso el trabajo físico frente a los hornos de calcinación. [126]
67 Triumph-Wagen des Antimonii.
[…continuación de la página anterior: …y sin fundamento alguno] con ello lo dan por zanjado y se desentienden. El carbón les es ajeno[^1]; por lo tanto, apenas lo necesitan y se ahorran ese dinero, el cual bien pueden emplear en mejores menesteres. Vulcano (Vulcanus) no se halla en sus casas[^2], pues sus hornos de destilación (Destillir-Oefen) se encuentran en la botica (Apothecke), adonde ellos rara vez acuden o se aproximan. Un simple papelito lo puede hacer todo: ese en el que está escrita la receta (Recipe)[^3], la cual el oficial de la botica puede machacar en el mortero con su rítmico repique[^4].
¡Ay, Señor DIOS! Cambia ya estos tiempos y pon fin a la soberbia (Hoffart)[^5]: frena a los árboles para que no crezcan hasta el cielo, y a los grandes gigantes para que no puedan derribar todas las montañas juntas; y concede Tu auxilio a quienes Te buscan con fidelidad, para que puedan subsistir frente a sus perseguidores y detractores.
Exhortaré a todos mis hermanos de comunidad en este nuestro monasterio (Closter)[^6] a que oren junto a mí día y noche por los perseguidores de la verdadera medicina, a fin de que Dios se digne iluminarlos para que desistan de su error, los…
Notas aclaratorias
[^1]: Die Kohlen sind seltzam bey ihnen: «El carbón les es ajeno/extraño». Metáfora que ilustra la falta de labor operativa; al no encender jamás los hornos de calcinación, los médicos universitarios no compran ni ensucian sus manos con carbón.
[^2]: Vulcanus: Vulcano, el dios mitológico romano del fuego y la forja, empleado aquí de nuevo como el símbolo del calor controlado del laboratorio alquímico, ausente en los hogares de los teóricos.
[^3]: ein Zettelein kans alles verrichten… Recipe: Una de las descripciones históricas más certeras del nacimiento de la receta médica moderna (Recipe / Tómese). El médico se limita a escribir en un trozo de papel (Zettelein) y se desentiende del proceso de síntesis.
[^4]: mit seinem Klange aus dem Mörsel stoffen kan: «Machacar en el mortero con su rítmico repique/sonido». Alusión costumbrista al característico sonido metálico o de piedra que hacían los ayudantes de botica (Geselle) al triturar los reactivos crudos.
[^5]: Hoffart: Arrogancia, altivez o soberbia corporativa. Pecado capital que el autor atribuye repetidamente a las élites académicas universitarias.
[^6]: Mit-Brüder in diesem unsern Closter: «Hermanos en este nuestro monasterio». Pasaje fundamental de altísimo valor historiográfico, donde el narrador reafirma explícitamente su estatus de monje residente en un convento. [127]
68 Basilii Valentini.
[…continuación de la página anterior: …a fin de que reconozcan la] gloria de Dios incorporada en sus criaturas[^1], y también para conceder a un auditorio claro y lúcido el comprender lo interno mediante la manipulación práctica (Angreiffen) y la anatomía (Anatomiam), aquello que, de otro modo, permanece profundamente escondido y sepultado en la corteza exterior. Espero asimismo que el supremo Príncipe de los Cielos, Creador y Preservador de todas las criaturas, visibles e invisibles, se digne escuchar nuestra oración; y si esto no aconteciere durante mi vida y la de mis hermanos de comunidad, bien podrá suceder la penitencia tras la muerte de todos nosotros. Que Dios conceda Su gracia para ello, a fin de que las gruesas y oscuras cataratas de los ojos de todos nuestros enemigos sean extirpadas[^2], y que ellos, mediante una iluminación recta e infalible, adquieran una visión clara para encontrar la moneda correcta[^3]; gracia y misericordia que el Dios eterno se digne concederles. Amén (Amen).
A fin de que yo también ahora —como es de justicia, por cuanto estoy resuelto a sacar a la luz un parecer enteramente detallado sobre el antimonio (Antimonii)— [pueda tratar] (l) al principio acerca de…
[Inicio de la Nota l del editor]
(l) Los poetas intercalan a menudo en medio de sus poemas…
Notas aclaratorias
[^1]: Herrlichkeit GOTTes… / Herr-: El inicio de la primera línea completa la estructura sintáctica interrumpida al pie de la página 67 (die Herrlichkeit GOTTes / la gloria de Dios).
[^2]: die dicken dunckeln Felle der Augen: Literalmente «las telas/pellejos gruesos y oscuros de los ojos». Expresión médica y figurada de la época para referirse a las cataratas o la ceguera corneal, utilizada aquí como metáfora de la ceguera intelectual de los médicos tradicionales.
[^3]: den rechten Groschen zu finden: «Encontrar el Groschen (moneda) correcto». Alusión parabólica al pasaje evangélico de la moneda perdida (Lucas 15:8-10), empleada aquí como metáfora del hallazgo de la verdad natural y la panacea en el laboratorio. [128]
69 Triumph-Wagen des Antimonii.
[…continuación de la página anterior: …pueda tratar] algo acerca del nombre de dicha materia (Materiæ)[^1], se debe saber lo siguiente: que esta materia (Materia) ha sido llamada por los árabes en su lengua, desde antiguo y durante largo tiempo, Asinat (Asinat)[^2]; los caldeos la intitularon Estibio (Stibium)[^3]; y en la lengua latina se la ha denominado, hasta el presente día, Antimonio (Antimonium)[^4]. Sin embargo, aquellos que se [dedican a]…
[Diversos nombres de la materia] (Glosa lateral)
[Conclusión de la Nota l del editor]
…poemas [intercalan a menudo] el inicio de su historia o fábula [en el medio], a fin de alcanzar más fácilmente su propósito, el cual es entretener al lector con un entretenimiento continuo. Los químicos (Chymici) se sirven exactamente de este mismo medio, pero para un fin muy distinto. Pues dado que su intención es instruir a los lectores de tal manera que sean comprendidos única y exclusivamente por aquellos que, por un ardiente deseo de la ciencia, se han consagrado por completo a este estudio, no guardan el orden lineal que conduce directamente desde el principio, pasando por el medio, hasta el fin. Por esta razón, nuestro autor trata recién ahora sobre los nombres del antimonio, asunto con el cual cualquier otro habría iniciado según el orden escolar tradicional (Schul-Ordnung). No obstante, pronto se apartará también de este discurso para responder a fondo a la objeción planteada en la pregunta anterior: ¿Es posible despojar al antimonio de todo su veneno? Lo cual demuestra con ejemplos útiles y contundentes que de ningún modo deberían ser subestimados.
Notas aclaratorias
[^1]: von dem Namen dero Materiæ / von: El inicio de la primera línea del texto principal completa la frase introductoria suspendida al pie de la página 68 (anfänglich von / von dem Namen…).
[^2]: Asinat: Uno de los términos transliterados de la antigua alquimia árabe medieval para designar al sulfuro de antimonio nativo, reflejando el crisol lingüístico de la disciplina.
[^3]: Stibium: Nombre clásico greco-latino (del griego stíbi), originalmente asociado por el autor a los «caldeos» dentro de la taxonomía histórica barroca de los pueblos sabios de la antigüedad. De este vocablo deriva el símbolo químico actual del antimonio (Sb).
[^4]: Antonium: Nueva errata tipográfica del cajista de la imprenta barroca en el texto principal, donde se imprimió Antonium en lugar del término correcto Antimonium, el cual sí aparece bien escrito abajo en la nota del editor. [129]
70 Basilii Valentini.
[…continuación de la página anterior: …aquellos que se] dedican de forma llana únicamente a nuestra lengua materna alemana[^1], han proclamado llamar a esta materia Spießglas[^2]; por las razones de que dicha materia es puntiaguda u oblonga (spießig)[^3], y porque a partir de ella se puede elaborar un vidrio (Glas), tanto por sí sola como mediante adiciones, desplegando los múltiples colores que se esconden en el antimonio y que a partir del antimonio pueden ser producidos.
Por lo tanto, cada cual debe orientarse en este sentido y dictar un juicio considerando que, dado que los árabes, los caldeos y aquellos que heredaron por nacimiento la lengua latina —junto con los alemanes y muchos otros pueblos— tuvieron en gran estima el antimonio, no lo respetaron en vano; sino que lo observaron de tal manera y en tal grado que llegaron a dominar su uso e igualmente lo tocante a su virtud. Sin embargo, no cabe la menor duda en creer que, posteriormente, debido a las herejías sobrevenidas, su alabanza y su virtud fueron nuevamente destruidas y arruinadas[^4]; pues, debido a la opresión deliberada de los enemigos, la verdadera realidad bien puede sufrir menoscabo y naufragio (Schiffbruch)…
Notas aclaratorias
[^1]: unsern teutschen Mutter-Sprache / un-: El inicio del texto principal completa la frase truncada al pie de la página 69 (Die sich aber der / un-sern teutschen Mutter-Sprache…).
[^2]: Spießglas: Nombre tradicional germánico para el sulfuro de antimonio nativo (estibina), acuñado formalmente en este párrafo combinando sus rasgos morfológicos y vítreos.
[^3]: spießig: «Puntiagudo», «en forma de picas» o «agujas». Alusión mineralógica exacta a los agregados cristalinos aciculares y radiales que caracterizan a las menas de estibina cruda.
[^4]: durch einfallende Ketzerey: «Debido a las herejías sobrevenidas». En el vocabulario de la iatroquímica barroca, las «herejías» médicas hacían referencia al triunfo de la medicina escolástica tradicional (galenismo), que prohibió el uso del antimonio y persiguió los avances de la química. [130]
71 Triumph-Wagen des Antimonii.
[…continuación de la página anterior: …y naufragio temporal] por cuanto el demonio posee un gran poder[^1], por permisión de DIOS Omnipotente, debido a nuestros pecados y a nuestra ceguera. Pues Satanás, que es hostil al género humano y busca que la verdad de la auténtica medicina sea relegada y enteramente rechazada —es más, que se hunda por completo en la ruina—, emplea todo su poder y astucia, y no escatima esfuerzo alguno para evitar que la gloria del DIOS eterno sea sacada a la luz, que el beneficio implantado por Él reciba una ofrenda de gratitud, y para lograr que el auxilio natural le sea arrebatado al ser humano[^2].
Sin embargo, puesto que no es necesario que yo entable una disputa particular y especial acerca del antimonio (Antimonium) por causa de su nombre —ya que el nombre nada añade ni quita—, sino que toda la alabanza radica únicamente en la Preparación (Bereitung)[^3] de aquella virtud que la naturaleza le infundió y que le fue conferida por el Creador; guardaré silencio respecto al nombre, dejaré de lado ese asunto y tomaré para mí exclusivamente la Preparación, mediante la cual dicha virtud se hace demostrable, y un eter-…
Notas aclaratorias
[^1]: sintemal der Teuffel… / sin-: El inicio del bloque principal completa el nexo y la frase cortada al pie de la página 70 (Schiffbruch empfahen, sin- / sintemal der Teuffel gar viel vermag / sufrir un naufragio, por cuanto el demonio posee un gran poder).
[^2]: dem Menschen die natürliche Hülffe abgeschnitten würde: El autor define la salud y las medicinas minerales como un don de auxilio natural otorgado por la gracia divina; privar a los enfermos de ellas es interpretado como un acto de malicia metafísica.
[^3]: das Lob allein in der Bereitung steht der Tugend: Axioma central de la iatroquímica. Las propiedades nominales o la fisonomía exterior de las piedras carecen de valor médico; el secreto y el poder de la virtud curativa (Tugend) brotan estrictamente de las operaciones de purificación ejecutadas por el boticario. [131]
72 Basilii Valentini
[…continuación de la página anterior: …y un eter-] no e inmortal elogio pueda alcanzar[^1].
Sin embargo, antes de hacer aceptable la virtud del antimonio (Antimonii), puesto que he reconocido y declarado abiertamente que este es puro veneno (lauter Gifft), quiero presentar al lector un ejemplo de que un veneno atrae a otro veneno por ser de su misma naturaleza, y puede atraerlo hacia sí mucho más que una sustancia ajena[^2]. Por lo tanto, lector mío, debes reparar, observar (observiren) y considerar bien esto: a saber, que el legítimo, verdadero e incorrupto unicornio (Einhorn)[^3] ahuyenta todo veneno y de ningún modo puede admitirlo en sí; y la prueba (Proba) de ello es este ejemplo:
Toma una araña que esté viva y traza a su alrededor un círculo con el polvo de unicornio; la araña jamás podrá salir de ese cerco[^4], porque huye de aquello que se opone al veneno. Si, por el contrario, se hubiera presentado allí una materia venenosa semejante a ella, la araña no habría tenido reparo alguno en franquear el veneno y atravesarlo.
Repara además en esto: toma una moneda de centavo golpeada en forma cóncava (hohlgeschlagenen Pfenning), arrójala sobre el ag-…
[Glosas marginales]
- Un veneno atrae al otro hacia sí.
- Ejemplo del unicornio.
Notas aclaratorias
[^1]: ewiges unsterbliches Lob… / ewis: El inicio de la primera línea del texto principal completa la palabra y la frase cortada al pie de la página 71 (und ein ewiges / ewiges unsterbliches Lob…).
[^2]: ein Gifft das andere […] an sich zeucht: Enunciado del principio espagírico de la simpatía y atracción de las sustancias homólogas (similia similibus curentur / lo semejante cura lo semejante), opuesto a la máxima galénica tradicional de curar por los contrarios (contraria contrariis).
[^3]: Einhorn: El «cuerno de unicornio» (alicornio). En las boticas europeas de los siglos XVI y XVII, se vendía a precio de oro el polvo de este supuesto apéndice animal —en realidad, colmillos de narval o defensas de rinoceronte— debido a su fama legendaria como el alexifármaco y antitóxico supremo de la naturaleza.
[^4]: so wird sie nimmer aus dem Creyß kommen können: Famoso experimento folclórico y de botica de la era barroca, utilizado frecuentemente por los médicos iatroquímicos para evaluar la autenticidad y potencia repelente del cuerno de unicornio frente a animales ponzoñosos. [132]
73 El Carro Triunfal del Antimonio.
[…continuación de la página anterior: …arrójala sobre el] agua, de suerte que flote como un barquito; sostén un pequeño trozo del legítimo y verdadero unicornio (Einhorn) cerca de ella, cuidando no obstante de que este no toque la moneda físicamente (corporaliter)[^1]. Al punto, el unicornio repelerá la moneda de sí mediante su fuerza espiritual (spiritualische Krafft)[^2], de modo que esta retrocederá huyendo ante él, tal como un pato que nada sobre el agua cuando divisa al cazador.
Y asimismo sucede a la inversa: si se arroja un trozo pequeño de pan horneado, puro y sin adulterar, en un recipiente previamente lleno de agua de manera que flote en la superficie, y se sostiene el legítimo y verdadero unicornio cerca de él, sin llegar a tocarlo, la migaja de pan seguirá al unicornio paso a paso (pedetentim)[^3] conforme este se retire. Es motivo de un asombro supremo ver cómo la naturaleza se ama a sí misma de forma admirable[^4], siguiendo a aquello que le es afín, y aborrece lo que le es opuesto, huyendo en retirada ante ello. De ahí reciben ahora los médicos el motivo para reflexionar más a fondo sobre este asunto: que el veneno [atrae] a su vez al veneno; y que aquello que está libre de veneno, al no albergar nada ponzoñoso en sí, se atrae mutuamente y, por último, de forma magné-…
[Glosa marginal]
Lo semejante se goza en lo semejante (Simile simili gaudet)[^5].
Notas aclaratorias
[^1]: Wasser / Was-: El inicio de la primera línea completa la palabra y la frase cortada al pie de la página 72 (wirff ihn aufs Was- / Wasser). El adverbio latino corporaliter recalca que la interacción física acontece sin contacto material directo.
[^2]: spiritualische Krafft: «Fuerza espiritual» o sutil. En la física del siglo XVII, define las emanaciones invisibles, los campos de fuerza o las atracciones cinéticas no mecánicas que gobiernan los cuerpos a distancia (como el magnetismo o la electricidad estática).
[^3]: pedetentim: Adverbio latino empleado comúnmente en textos eruditos barrocos para significar una acción que avanza lenta, gradual o paulatinamente, «pie tras pie».
[^4]: wie sich die Natur wunderbarlich liebt: Axioma de la filosofía natural que postula que el macrocosmos se organiza mediante redes de simpatía, amor y correspondencia interna entre sustancias homólogas.
[^5]: Simile simili gaudet: Máxima latina de la medicina hermética que sintetiza el principio de la isopatía y la simpatía universal: «lo semejante disfruta o se deleita con lo semejante».[133]
74 Basilii Valentini
[…continuación de la página anterior: …y, por último, de forma magné-] tica puede atraerlo hacia sí[^1]. Por consiguiente, todo veneno puede ser ahuyentado y extirpado de dos maneras distintas: en primer lugar, por medio de un contrario (Gegentheil) que planta cara al veneno y se le opone —tal como se ha escuchado respecto al unicornio—; e igualmente, en segundo lugar, por medio de su semejante (seines gleichen)[^2], debido a que un veneno atrae al otro hacia sí según una forma magnética. No obstante, es condición indispensable que la medicina venenosa que ha de curar a su veneno semejante haya sido previamente preparada de tal modo y en tal grado que su propia ponzoña se haya transformado en un remedio, quedando capacitada para expulsar a las demás sustancias venenosas mediante su fuerza de atracción.
Glosa lateral: Ejemplo del jabón.
Sucede exactamente de la misma forma y manera que el jabón (Seife), el cual puede atraer hacia sí y eliminar por lavado toda la grasa de los paños, lienzos y otros tejidos; aun cuando el jabón mismo haya sido previamente una esencia grasa y una materia mantecosa, elaborada a partir de sebo (Talck)[^3], aceite de oliva (Baum-Oel)[^4] y otras adiciones. Sin embargo, dado que a través del hervido del jabón, al ser cocido, acontece una separación (Separatio) y una preparación distinta —en cuya segregación la sal (Salz) constituye la causa primordial—[^5], de igual forma y manera, en el nombre de Dios, un veneno puede, mediante una preparación previa…
Notas aclaratorias
[^1]: gnetischer Art / gne:: El inicio de la primera línea completa la palabra y la estructura de la página 73 (magnetisch / gnetischer Art / de forma magnética).
[^2]: durch seines gleichen: Expresión explícita del principio iatroquímico y paracelsiano de la simpatía: lo semejante cura a lo semejante. El autor valida la coexistencia de ambos métodos terapéuticos (alopatía por contrarios e isopatía por semejantes).
[^3]: Talck: En el alemán técnico de los siglos XVI y XVII, Talg o Talck hacía referencia al sebo, la grasa dura o el tejido adiposo animal (generalmente de res o cordero) fundido para usos industriales como la fabricación de velas y jabones.
[^4]: Baum-Oel: Literalmente «aceite de árbol». Nombre tradicional centroeuropeo para designar al aceite de oliva virgen importado de las regiones mediterráneas, base de los jabones finos de la época (como el jabón de Castilla).
[^5]: darzu das Salz die meiste Ursach geben: Explicación empírica exacta de la saponificación. Los jaboneros barrocos sabían que al añadir sal común (cloruro de sodio) a la pasta cocida de grasa y lejía, se provocaba el proceso químico de «separación» o precipitado (salting out), aislando el jabón sólido purificado de las lejías residuales y la glicerina. [134]
75 El Carro Triunfal del Antimonio.
[…continuación de la página anterior: …un veneno puede, mediante una preparación previa,] transformarse de tal modo que la materia ya no sea más un veneno, sino un remedio; quedando capacitada para atraer hacia sí al otro veneno, extraerlo, eliminarlo por lavado y restituir un estado saludable, tal como el cuerpo se hallaba sano antes de sufrir su impureza [^1].
Pero a fin de dar motivos al amante de los fundamentos del arte de curar, así como a ti, ignorante, para reconocer las propiedades de la naturaleza, y qué es lo malo o el veneno, o qué es cualquier otra sustancia, te presentaré algunos ejemplos mediante los cuales la verdad quedará demostrada, confirmada y corroborada; y la falsedad, en la cual los altivos médicos permanecen por su falta de esmero (Unfleiß) y negligencia (Nachlässigkeit), será manifestada de forma clara, nítida y a la luz del día [^2]. A saber:
Toma un huevo congelado (gefrohrnes Ey) que se haya helado en el tiempo más riguroso del invierno; arrójalo o colócalo en agua muy fría y déjalo reposar allí durante un tiempo. Al punto, la helada se extraerá del interior del huevo [^3], de suerte que el hielo se depositará e incrustará en la cáscara exterior del huevo, y este retornará a su estado previo de integridad [^4].
[Glosa marginal]
El frío es expulsado de un huevo por medio del frío.
Notas aclaratorias
[^1]: reitung / Berei-: El inicio de la primera línea completa la palabra Bereitung (preparación), cuya primera sílaba cerró el texto principal de la página 74.
[^2]: durch Unfleiß und Nachlässigkeit: «Por falta de esmero y negligencia». El autor reitera su reproche contra los médicos universitarios tradicionales, acusándolos de no investigar los fenómenos físicos reales debido a la pereza intelectual.
[^3]: so wird sich der Frost aus dem Ey ausziehen: Descripción de un fenómeno físico-químico de transferencia térmica inversa. El autor interpreta que el agua fría actúa como un agente extractivo que «saca» el principio del frío del interior de la matriz orgánica.
[^4]: zu seiner vorigen Gesundheit kommen: «Retornará a su salud previa». Traducido en el contexto biológico como la recuperación de la integridad física, fluidez y textura original de la yema y la clara tras la descongelación, evitando que el huevo se corrompa.[135]
76 Basilii Valentini.
[…continuación de la página anterior: De igual manera,] todo aquel que padezca de un miembro congelado (erfrohrnes Glied), no se demore: vierta sobre él agua de nieve muy fría (kaltes Schnee-Wasser), pues de este modo una frialdad atraerá a la otra hacia sí y el miembro sanará.
De igual forma, a la inversa, quien sufra de un gran calor [inflamación o fiebre], vierta sobre los miembros ardientes donde se ha originado tal estado una materia cálida; a saber: un buen espíritu de vino altamente rectificado (hoch-rectificircen Spiritum Vini) —el cual es puro fuego—, o bien la quintaesencia del azufre (quintam Essentiam Sulphuris). Ciertamente constatará y percibirá que un calor atrae al otro hacia sí según una vía y forma magnética; se complace con el calor de su semejante y concede al miembro inflamado no solo alivio (Linderung), sino también su restauración original (Restauration).
Y a fin de confirmar y corroborar mi propósito con muchos otros ejemplos, te presento a ti, lector, otra práctica certera y probada como ejemplo:
Toma un desove o hueva de rana (Froschleich), de la que se manifiesta y sale a la luz habitualmente en el mes de marzo (Martio); colócala sobre una tabla de madera y desécala por completo al sol. Cuando el… [1]
[Glosa marginal]
La hueva de rana cura la mordedura de la víbora.
Notas aclaratorias
- Froschleich: Término antiguo alemán (Froschlaich) que designa la masa gelatinosa de huevos o desove que las ranas depositan en los estanques al inicio de la primavera.
- Natter-biß: Mordedura de víbora o culebra ponzoñosa. La glosa marginal condensa la aplicación clínica final de la receta que se desarrolla al pie de la página.[136]
77 Triumph-Wagen des Antimonii.
[…continuación de la página anterior: Cuando el] desove de rana haya sido secado al sol[^1], machácalo hasta convertirlo en polvo (Pulver) y esparce este sobre la herida del hombre que haya sido mordido por víboras y serpientes ponzoñosas[^2]; de este modo se establecerá un fundamento certero para la curación, permitiendo que los demás medicamentos y remedios que se prescriban a continuación surtan efecto.
También se puede tomar dicho desove de rana, empapar con él un paño de lino repetidas veces y dejarlo secar; cortado luego en pequeños pedazos y aplicado sobre la lesión, surte exactamente el mismo efecto.
Y para conducirte con más ejemplos al fundamento de la verdad, toma un sapo vivo y venenoso (lebendige gifftige Kröte); desécalo primero por completo al sol y luego quémalo hasta reducirlo a cenizas en una olla tapada y sellada[^3]. Una vez hecho esto, muele finamente la materia quemada y colócala sobre una llaga o herida ponzoñosa; de este modo, un veneno extraerá verdaderamente al otro veneno (ein Gifft das andere ausziehen) y lo absorberá[^4]. ¿Por qué? Porque a través de la combustión del sapo —la cual constituye su calcinación (Calcinatio) o reducción a cenizas— su fuerza latente se manifiesta y se vuelve activa, de suerte que, al igual que su…
Notas aclaratorias
[^1]: das geschehen / das: El inicio de la primera línea completa la estructura condicional iniciada al pie de la página 76 (wann das / das geschehen / cuando eso haya acontecido, es decir, el secado del desove).
[^2]: von gifftigen Nattern und Schlangen: Mordedura de serpiente (Schlangen-Biß), uno de los accidentes médicos más temidos en la Europa rural del siglo XVII, que requería tratamientos tópicos de absorción rápida.
[^3] in einem verschlossenen oder zugemachten Topff: «En una olla tapada y sellada». Descripción exacta de la destilación destructiva o calcinación en vaso cerrado (crisol sellado con laúd), técnica indispensable para evitar que los componentes fijos se disiparan en el aire.
[^4]: so wird ein Gifft das andere ausziehen: Reiteración del gran principio iatroquímico de la simpatía y la isopatía: el veneno purificado por el fuego arrastra magnéticamente a la ponzoña homóloga fuera del cuerpo del paciente. [137]
78 Basilii Valentini.
[…continuación de la página anterior: …de suerte que, al igual que su] semejante —a saber, un veneno— puede atraer verdaderamente al otro hacia sí[^1].
Toma una certeza tan poderosa, notoria e inmutable a partir de estas sustancias venenosas que te han sido presentadas a ti y a otros, con toda seguridad y verdad, como un ejemplo certero. Y aquellos que sean presa de la peste (Pestilenz)[^2], observen esto también con diligencia; de este modo, cualquiera constatará que es enteramente verdadero todo aquello que te he legado y prescrito. Especialmente el Astrum Solis [el Astro del Sol] y el Spiritus Mercurii [el Espíritu de Mercurio][^3], empleados conjuntamente, preservan muchas vidas en tiempo de peste; por cuanto el Espíritu de Mercurio atrae asimismo hacia sí a su semejante, operando como una cura y fuerza de atracción contra todas las enfermedades venenosas.
Glosa lateral: El Astrum Solis sobrepasa a todas las medicinas.
Sin embargo, dado que el Astrum Solis —del cual, como de un sol operativo y vivificante, todo nace en general— lo sobrepasa todo universalmente (universaliter)[^4], quiero encomendar la más alta naturaleza operativa a la fuerza del Oro (Goldes), esto es, a su Astro (Astro). Fundamento a partir del cual el oro, y todos los metales y minerales, recibieron originalmente su primogenitura y la propagación de su generación…
Notas aclaratorias
[^1]: nes gleichen / nes: El inicio de la primera línea completa la palabra y la estructura sintáctica interrumpida al pie de la página 77 (daß gleich seines / nes gleichen… / de suerte que, al igual que su semejante…).
[^2]: Pestilenz: La peste bubónica o «Muerte Negra». Al ser interpretada por los iatroquímicos como un veneno gaseoso invisible (Miasma) que corrompía los humores, el tratamiento exigía un remedio mineral de igual potencia extractiva.
[^3]: Astrum Solis / Spiritus Mercurii: Conceptos avanzados de la física hermética. El Astrum (Astro) no alude a un cuerpo celeste, sino a la virtud radiante, la quintaesencia inmaterial o el núcleo energético de un elemento. El Spiritus Mercurii es el principio de la fluidez y la penetración celular.
[^4]: universaliter: Adverbio latino empleado para enfatizar el rango del remedio como una Panacea Universal, capaz de sanar cualquier microcosmos biológico al margen de la sintomatología específica [138]
79 Triumph-Wagen des Antimonii.
[…continuación de la página anterior: …recibieron originalmente su primogenitura y la propagación de su genera-] ción; asunto del cual se podrá hablar más adelante, cuando te revele el Astrum Solis [el Astro del Sol] apelando a tu más alta conciencia[^1].
Bajo este mismo concepto, pues, se ha de considerar muy bien y observar el Antimonium o Spießglas[^2], el cual ejerce una acción idéntica a la del oro en todo aquello que el oro corporal (corporalische Gold) es capaz de ejecutar[^3]. Con todo, no disputaré esta vez respecto a su Astro (Astrum), por cuanto sé de sobra y muy bien que debo sentir ante él un sagrado temor, reverencia y temblor[^4]. Y aunque sitúo al antimonio muy por encima —sí, digo yo, muchísimo más adelante— de los principales fundamentos de la medicina, reconozco que, en un sentido universal (universaliter), no me es posible ejecutar aquello que el Astrum Solis es capaz de realizar, llevando consigo una celestial manifestación de la verdad. Dejo atrás el Astrum Mercurii [el Astro de Mercurio]; puesto que yo [el antimonio], al igual que ellos, he sido engendrado a partir de una sola cosa, pero debido a su celestial y penetrante acción, debo cederle toda la soberanía al Astrum Solis[^5].
Mis escritos y mis libros se suceden siempre el uno al otro a través de la experiencia práctica (Erfahrung)[^6], tal como un mineral en la…
Notas aclaratorias
[^1]: gen haben / gen: El inicio de la primera línea completa el infinitivo e hilo gramatical cortado al pie de la página 78 (Fortpflanzung der Generation empfangen / gen haben / recibieron originalmente la propagación de su generación).
[^2]: Antonium: El tipógrafo del taller barroco vuelve a cometer una errata de imprenta al omitir la sílaba «mi» en el texto central, deletreando Antonium en lugar del nombre canónico Antimonium, el cual sí aparece correctamente escrito tres líneas más abajo.
[^3]: was das corporalische Gold vermag: «Lo que el oro corporal es capaz de hacer». Distinción física entre el metal denso y maleable (oro corporal) y su principio inmaterial activo (oro espiritual o sutil).
[^4]: Entsetzung, Furcht und Zittern: «Asombro/pavor, temor y temblor». Expresión teológica alemana de raigambre bíblica empleada por los alquimistas para describir el estado de conmoción espiritual y el mysterium tremendum que experimenta el filósofo al contemplar la majestad de las fuerzas de la naturaleza.
[^5]: dem Astro Solis alle Herrschaft überlassen muß: En el organigrama de la metalurgia mística, el Sol y su correspondiente metálico, el Oro, retienen la soberanía y primacía absoluta sobre todos los demás planetas y metales de la creación.
[^6]: durch die Erfahrung: «A través de la experiencia». Reafirmación metodológica de la escuela iatroquímica: el encadenamiento de los libros del autor no obedece a silogismos abstractos, sino al dictado de los experimentos reales verificados. [139]
80 Basilii Valentini.
[…continuación de la página anterior: tal como un mineral en la veta sigue] siempre al otro[^1]; en lo tocante a su beneficio, debe ser observado, custodiado con buen resguardo y cuidado, y ser ensayado diligentemente a través del fuego con juicio (cum judicio probirt) para conocer su contenido[^2].
De igual manera, esta causa mía, esta propuesta mía, estos escritos míos y esta medicina mía deben ser conducidos, hacia su meta certera y propósito (Scopo)[^3], al tribunal de la escuela [de la naturaleza]; donde la riqueza ha de alcanzar su legítimo asiento hereditario y el renombre ha de llevarse los honores del lugar establecido.
Glosa lateral: Vulcano es el juez de todas las cosas.
Juez que no será otro sino Vulcano (Vulcanus) solo[^4], el cual puede jactarse de ser un maestro en su propio elemento del fuego. A saber, para presentarlo como un ejemplo y como una prueba certera (gewissen Proba), evidente e innegable, considérese de la siguiente forma: cuando el acero duro (Stahl-Eisen) es chocado y golpeado fuertemente contra otras piedras de lumbre[^5] (Feuer-Steinen) firmes y duras, un fuego despierta al otro por medio del movimiento violento y de una ignición provocada.
El azufre oculto (verborgene Schwefel), o el fuego escondido, se hace manifiesto[^6] a través del violento movimiento del golpe, y se…[140]
Notas aclaratorias
[^1]: immer dem andern nach / im-: El inicio de la primera línea completa la analogía geológica cortada al pie de la página 79 (als wie ein Ertz im- / immer dem andern nach / tal como un mineral en la veta sigue siempre al otro).
[^2]: cum judicio probirt: Expresión técnica latina inserta en el alemán temprano. Exige que el ensayo de los metales en el horno no sea un acto azaroso, sino guiado por un discernimiento intelectual y ponderable estricto.
[^3]: Scopo: Del latín scopus (y este del griego skopós / blanco o meta). Se refiere al objetivo científico final de la investigación.
[^4]: Vulcanus: Vulcano, la personificación mística iatroquímica de la energía térmica controlada del horno, elevada aquí formalmente al rango de árbitro y juez de la verdad natural.
[^5]: Feuer-Steinen: Piedras de fuego, pedernal o sílex. Minerales de gran dureza utilizados desde la antigüedad para encender fuego mediante percusión.
[^6]: Der verborgene Schwefel…: En la física paracelsiana, el Azufre (Sulphur) es el principio universal de la combustibilidad, el calor interno y la energía inflamable latente en todos los cuerpos.
81 Triumph-Wagen des Antimonii.
[…continuación de la página anterior: …y se] enciende por medio del aire, de suerte que puede arder de forma real y perceptible; la Sal (Salz) permanece rezagada en las cenizas, y el Mercurio (Mercurius) huye volando junto con el Azufre (Sulphure) ardiente[^1]. (m)
Comprende por lo tanto también a partir de esto: que el antimonio (Antimonium) debe ser acometido mediante los reactivos adecuados, a fin de que el Mercurio sea primeramente separado (separiret) de su azufre y de su sal, mediante la resolución de aquellos medios que la naturaleza ha permitido.
[Nota m del editor – Manifiesto sobre la transmutación]
(m) Tú, que lees esta sencillísima comparación con el acero y el pedernal: ¡suelta las riendas de tu asombro y pregúntate a ti mismo con estupefacción si no podría hallarse un modo y manera por el cual se extraiga de esta piedra y metal frío una esencia tal que un solo grano —¡qué digo un grano!, la centésima parte de un grano— pueda transformar en poco tiempo un pedazo descomunal de dicha materia en la cosa más pura de todas[^2], ¡sí, incluso en un fuego preciosísimo y utilísimo para todos los hombres! Eso puede suceder y sucede diariamente cuando lo fijo se vuelve volátil, y a la inversa, lo volátil se vuelve fijo[^3]. ¡Quien tenga entendimiento, que comprenda esto; y cese de dudar de las virtudes y poderes de la maravillosa Química!
Notas aclaratorias
[^1]: das Salz bleibt in der Aschen…: Descripción analítica exacta de la calcinación metalúrgica. El calor descompone el sulfuro de antimonio: el azufre se quema desprendiendo gases de dióxido de azufre, los componentes volátiles arsenicales (Mercurio) se evaporan, y en el fondo del crisol quedan las cenizas minerales estables o óxidos fijados (Salz).
[^2]: dessen ein einiger Gran […] einen ungemein-grossen Klumpen: Alusión directa al inmenso poder de proyección y catálisis de la Piedra Filosofal o de las medicinas universales concentradas, capaces de transmutar masas de materia burda miles de veces mayores que su propio peso utilizando proporciones mínimas (un grano / Gran).
[^3]: wann das Fixe, flüchtig / und […] das Flüchtige / fix wird: El gran axioma operativo y el motor cíclico de toda la alquimia barroca: el secreto del laboratorio consiste en dominar los ejes del Solve et Coagula (Disuelve y Coagula / Volatiliza y Fija).[141]
82 Basilii Valentini.
[…continuación de la página anterior: De igual manera] que el fuego que yace escondido en su propia materia (Materia) —a menos que sea hecho manifiesto y demostrable— no puede ejecutar nada fructífero, duradero o activo; así sucede también con todas las medicinas: a menos que hayan sido previamente separadas de lo tosco, rectificadas (rectificirt)[^1], y con ello liberadas, clarificadas (clarificirt), halladas demostrables y acondicionadas, de suerte que todo el mundo pueda reconocer que ha acontecido la separación de lo puro respecto a lo impuro (Separatio Puri ab Impuro)[^2]. Es exactamente como apartar la ganga estéril[^3] (der Berg) del rico metal de la mena, con lo cual se puede esperar un rendimiento neto e inalterado, aguardándolo al final con certeza; algo que de ningún modo puede suceder antes de que el fuego, mediante las herramientas adecuadas para obrar, haya sido primeramente abierto y liberado.
Sumariamente (Summariter), por lo tanto, digo lo siguiente respecto a cómo están las cosas con el antimonio (Antimonium): todo aquello que se halla escondido en el misterio es un Arte (Kunst) mientras permanezca oculto; pero tan pronto como ese mismo secreto se hace manifiesto, el Arte llega a su fin y se convierte en un simple oficio vulgar (Handwerck)[^4], tal como también he ense-[142]
Notas aclaratorias
[^1]: vom Groben abgeschieden, rectificirt: «Separadas de lo tosco, rectificadas». Operación iatroquímica fundamental que consiste en purificar un elemento eliminando su lastre mineral inerte para concentrar su principio activo sutil.
[^2]: Separatio Puri ab Impuro: «Separación de lo puro respecto a lo impuro». La gran máxima rectora de la espagiria y la alquimia de laboratorio, orientada a aislar la quintaesencia medicinal de las escorias tóxicas.
[^3]: Der Berg: En la antigua jerga de la minería germánica, der Berg (literalmente «la montaña») no aludía al accidente geográfico, sino a la ganga, la roca estéril, la piedra caliza o la tierra inerte que envuelve y aprisiona a las vetas de metal noble dentro de la mina.
[^4]: so hat die Kunst ein Ende, und ist zu einem Handwerck worden: Axioma epistemológico hermético. El estatuto de un conocimiento superior (Arte) se sostiene sobre la reserva y la iniciación; una vez que se masifica o se automatiza de forma puramente mecánica, se degrada al nivel de un oficio común o manual (Handwerck).
Triumph-Wagen des Antimonii. | 83
…he enseñado. Del mismo modo que una abeja extrae la miel de las flores mediante el arte que el Todopoderoso le ha concedido por gracia, y en la cual reside la fuerza, el jugo y el fortalecimiento de la medicina, quedando así demostrada la virtud del remedio.
Por el contrario, a partir de esta miel dulce y sabrosa se puede preparar el más terrible corrosivo y veneno; algo que ciertamente nadie cree, excepto aquellos que lo han experimentado por sí mismos, y a lo que nadie presta atención, salvo quienes lo observan con gran diligencia.
Por lo tanto, no se debe menospreciar ni rechazar la miel pensando que su noble dulzura destruirá su propia virtud medicinal si se llega a elaborar un corrosivo a partir de ella. Al contrario, el problema radica en que el médico inexperto no sabe cómo prepararla. Así pues, hasta la liberación del Juicio Final, quiero dejar esto guardado en el pecho también para los médicos ignorantes y desconocidos. Pues la miel se prepara de la siguiente manera: a partir de la abundancia de los animales irracionales, los prados, dehesas o campos quedan provistos de fertilidad…
(Nota marginal:)
De la miel se puede elaborar el más terrible corrosivo.[143]
84 | Basilii Valentini
…allí crecen muy diversas flores, hierbas y otras plantas que la tierra brota y hace aparecer a la luz del día. De estas flores, hierbas y plantas, las abejas succionan lo más noble de su quinta essentia (quintaesencia); a partir de la cual se produce una alteratio (alteración) y generatio (generación) de una cosa en otra, a saber: un alimento, una forma y un sabor completamente distintos y diferentes de los anteriores, esto es, la miel.
A partir de dicha miel se prepara para el hombre un alimento exquisito, terrenal y agradable, útil para muchos propósitos y cosas. Sin embargo, también se puede y se suele preparar a partir de la miel una sustancia tan venenosa que resulta repugnante y sumamente perjudicial tanto para las personas como para el ganado, para los seres humanos y las bestias.
Por lo tanto, reflexiona, mi querido conocedor de la naturaleza, quién eres, ya seas joven o viejo, instruido o ignorante, rico o pobre, un artesano o quienquiera que seas; y sígueme a mí y a la naturaleza. Yo te haré comprender, sin falsedad y con el fundamento absoluto de la verdad, quién tiene la razón o quién se equivoca, y te enseñaré a separar lo bueno de lo ma-…[144]
El carro triunfal del antimonio. | Pág. 85
…-lo malo, e igualmente aprenderás a separar lo más elevado de lo más bajo.
Ciertamente, a partir del antimonio (Spießglas) se puede y se debe preparar una medicina, en la cual primero se altera y transmuta todo su veneno en un remedio capaz de erradicar y consumir todos los males; sí, capaz de penetrar tal como penetra el fuego, madurando y purificando por cocción.
Por lo tanto, sabe que el antimonio debe ser preparado hasta convertirse en una verdadera piedra, la cual es semejante al fuego en su efecto, tal como acabo de decir. Por esta razón, yo llamo a dicha quinta essentia del antimonio la «Piedra Ignis» (Piedra de Fuego), una vez que ha sido llevada primero a su coagulation (coagulación). Y si nuestra Piedra Ignis se prepara correctamente—como escribiré más adelante al final de este tratado—, su medicina es comparable a aquella que puede consumir toda la humedad maligna, purifica la sangre hasta su grado máximo (gradum) y ejecuta todo aquello que también se halla en el oro potable (Auro potabili).
Por eso te pido, mi inexperto señor, tú que aún no has aprendido…
(Nota marginal:)
Piedra de antimonio Ignis.[145]
86 | De Basilio Valentín
…mi preparación, y mucho menos te has informado sobre mi uso, te pido que no me juzgues basándote en una mera y falsa ilusión o en pensamientos carentes de experiencia. Al contrario, te ruego que primero te pongas manos a la obra por ti mismo y aprendas cómo llevar a cabo la preparación del antimonio, cómo se debe trabajar con él, cómo se frena y se separa su veneno, y cómo en su lugar se establece y eleva una medicina perfeccionada. Solo entonces (n), cuando hayas completado todo esto, podrás juzgar y discernir por primera vez la diferencia, descubriendo aquello que antes no existía en tu conocimiento.
¡Oh, descabellados sabelotodos del mundo material, que os presentáis preñados de una aparente sabiduría y permanecéis de pie sobre una roca sin fondo; vosotros, que voláis por los aires con meras fantasías y no conocéis el destino final donde debéis descender a descansar! Yo…
(Nota al pie de página:)
(n) Basilio está de nuevo furioso con los falsos médicos; sin embargo, lee esto con atención, pues después de este arrebato te dará una enseñanza muy útil, la cual encontrarás pronto en el Aqua forti (agua fuerte) y el Spiritu Vini (espíritu de vino).[146]
El carro triunfal del antimonio. | Pág. 87
…os exhorto solemnemente, pues de ello tendréis que rendir cuentas muy pronto, en el día del Juicio Final, ante el eterno Hijo de DIOS. Buscad, y tras la búsqueda aprended también a utilizarlo; de ese modo habréis cumplido con vuestro deber. Encomendad lo demás a DIOS, quien os concederá la prosperidad y en ningún caso os dejará desamparados. Pero vosotros, oficiales perezosos, granujas y goliardos errantes (Bachanten), que no tenéis la menor intención de seguir aprendiendo y a quienes no os agrada ensuciaros las manos con el carbón, ¡no juzguéis! No sea que deis más motivos para que se dicte una sentencia en vuestra contra, la cual vuestros nietos y descendientes habrán de registrar en un libro imperecedero.
Por el contrario, cada médico debe, ante todas las cosas, poner especial atención con extrema diligencia y ser consciente de no prescribir nada que sea contrario a la naturaleza. Esto equivale a decir que no debe emplear un tratamiento opuesto u hostil en su propósito, cuando su intención declarada y su firme criterio es buscar el restablecimiento de la salud perdida. Del mismo modo que si se vierte Spiritus Vini (espíritu de vino) en Scheide-Wasser (agua fuerte), se produce una gran inflamación, y…[147]
88 | De Basilio Valentín
…ninguna de las dos naturalezas aceptará fácilmente reconciliarse con la otra. Sin embargo, quien sea capaz de unirlas, conjugarlas y unificarlas mediante la destilación, conforme al verdadero uso filosófico, ciertamente podrá lograr con ellas algo de gran eficacia en muchas materias.
De igual manera deben ser comparados el aceite o Liquor Tartari (licor de tártaro) y un vinagre ácido preparado a partir de un buen vino, pues también se aborrecen mutuamente a tal punto que el uno quiere huir del otro, como el agua y el fuego, a pesar de que ambos provienen originalmente de una misma Materia.
Así pues, el médico debe ser prudente en la administración de su Cura (tratamiento) e interrogar correctamente sobre todas las circunstancias del paciente: considerar luego detenidamente dicho interrogatorio y elegir los verdaderos remedios a través de los cuales se pueda extirpar el mal, a fin de que no se origine ningún daño a causa de la medicina. Esto es exactamente igual a cuando se disuelve o solvirt (solubiliza) hierro en un agua fuerte y acto seguido se vierte rápidamente en ella un aceite de tártaro (Weinstein-Oel); ciertamente no conservarías con facilidad tu vaso intacto, sino que las naturalezas hostiles proyectarían fuego de sí…[148]
El carro triunfal del antimonio. | Pág. 89
…hacia fuera, tal como lo hace la pólvora (Büchsen-Pulver). De esto, el doctor revestido con su larga piel de marta (Doctor im langen Pelz) no sabe qué decir; y puesto que no tiene el menor conocimiento sobre ello, no le queda más remedio que ampararse en el silencio.
¡Oh, pobres y miserables gentes! Vosotros, médicos inexpertos y supuestos doctores que escribís recetas (Recepta) largas y desmesuradas en extensos papeles y grandes pliegos. Y vosotros, señores boticarios, que cocináis ollas gigantescas llenas de potingues, semejantes a los calderos que se arriman al fuego en las cocinas de las cortes de los grandes señores para alimentar a cientos de personas; vosotros, que habéis permanecido ciegos durante tanto tiempo, ¡dejad de una vez que se os unten los ojos y se os balsame la vista! Hacedlo para que podáis desprenderos de esa costra de ceguera que os cubre, y logréis alcanzar y contemplar el verdadero espejo de una visión clara (para lo cual ruego que DIOS os conceda su gracia). Solo así aprenderéis a reconocer las maravillas de DIOS y a prestar atención a las obras del Altísimo, y arraigará en vosotros con mayor fervor el amor al prójimo para buscar e investigar la auténtica medicina que el Príncipe del Cielo, desde lo alto, a través de su to-…[149]
90 | De Basilio Valentín
…todopoderosa mano, y su inescrutable y eterna sabiduría ha impreso, moldeado y comunicado para el bien de su noble criatura, el género humano, como un auxilio certero y consejo en las mayores necesidades de la salud.
¡Oh, tú, pobre, miserable y apestoso saco de gusanos! Tú, pobre gusano de la tierra y criatura desdichada, ¿qué te crees tú mismo, que andas a tientas tras la cáscara y dejas escapar descuidadamente el núcleo? No te acuerdas de dar gracias a tu Creador, que te formó a su imagen y semejanza, ni te esfuerzas en absoluto por reconocer sus milagros sobrenaturales y sus magnas obras. ¡Recapacita, entra en ti mismo y reflexiona sobre quién eres! Retrátate con esmero y haz de ti mismo una efigie (Conterfactur) y retrato, para que puedas avergonzarte ante Él por tu ingratitud; por el hecho de no haber buscado aquello que DIOS, para el bien del hombre, ocultó, infundió e incorporó en las bendiciones manifestadas a su amada criatura, a fin de que tú, con un…[150]
El carro triunfal del antimonio. | Pág. 91
…-grado sacrificio de agradecimiento hubieras podido corresponderle.
Ahora debo guardar silencio para llorar tanta miseria y la ceguera en la que el mundo se extravía y se deja seducir; y lo hago para no derramar lágrimas que estropeen mi manuscrito, las cuales a duras penas puedo contener.
Yo soy un hombre de fe, plenamente incorporado al estado y orden eclesiástico. A este estado me someto de corazón y palabra mientras el Altísimo mantenga con vida mi miserable cuerpo. Por lo tanto, también debo tener paciencia y no escribir sobre mí nada que no sea lo que mi orden conlleva, requiere y corresponde a los hombres de fe. De lo contrario, si hubiera sido elegido como juez terrenal, haría resonar mi voz con más fuerza y soplaría el eco de mis trompetas con mayor dureza, para ver si pudiera obtener audiencia y ser escuchado por estas gentes testarudas que todavía hoy se niegan a reconocer la verdad, sino que, sin motivo alguno…[151]
92 | De Basilio Valentín
…-motivo, de manera falsa y mentirosa, y movidos por la ignorancia, ayudan a perseguir, blasfemar, difamar, reprender y pretenden destruir por completo [la verdad].
¡Oh, Tú, mi Señor y Dios en el más alto de los cielos, Tú que eres llamado el Señor de Sabaot (Zebaoth): Tú que te sientas en el trono supremo y gobiernas el cielo y la tierra que has creado; Tú que sostienes las estrellas y ordenas el firmamento en su curso correcto según Tu mandato; a quien todos los elementos (Elementa) están sometidos, y ante quien todo el mundo y las criaturas en el cielo y en la tierra tiemblan, y todos los espíritus infernales deben estremecerse y pavorizarse con gran temor! ¡Mira de una vez el proceder de este mundo ingrato, y enséñales a contemplar interiormente y a reconocer lo que Tú has puesto de forma visible en el exterior para los hijos de los hombres! Hazlo a fin de que seas alabado en Tu trono, rectamente reconocido en Tu poder y honrado por Tu inconmensurable bondad. Yo, por mi parte, como hombre pobre e indigno, doy gracias a Tu alta majestad por Tus grandes e infinitos milagros, y por el beneficio de la salud y…[152]
El carro triunfal del antimonio. | Pág. 93
…riqueza; ¡sea dado a Ti el agradecimiento y la alabanza por toda la eternidad! Nada más puedo ofrecerte, mi Señor y Padre, en este mundo terrenal y perecedero.
Para escribir ahora más detalladamente sobre el antimonio, y a fin de establecer un inicio firme sobre el fundamento en el cual el antimonio alcanza su imperio, dominio, triunfo y magnificencia —mediante lo cual se eleva hacia su efecto perfecto—, queremos, ante todas las cosas, tomar en consideración y sacar a la luz el verdadero originem (origen) de su raíz: cómo se gesta el antimonio en las entrañas de la tierra, a qué regencia de los astros está sometido y qué clase de elementa (elementos) lo han cocido y madurado. Por lo tanto, el bondadoso artista consagrado a la búsqueda en el antimonio debe saber que el antimonio no es otra cosa sino un verdadero fumus o humo; o bien, si hubiera de interpretarlo o explicarlo de otro modo, un vapor mineral (Berg-Schwaden), el cual es engendrado desde lo alto por los astros (Sidera) y, posteriormente, cocido por los elementos hasta adquirir una auténtica coagulation (coagulación) formal.
(Nota marginal:)
Origen del antimonio.[153]
94 | De Basilio Valentín
DEBE saber cada cual que el antimonio ha recibido su esencia, virtud, fuerza, efecto y cualidad precisamente de un astro tal, compartiendo en su origen una misma raíz y una misma esencia con las que también recibió el mercurio común (Mercurius vulgi); si bien posee una coagulation (coagulación) más dura, por cuanto ha sido llevado a una rigidez sólida y palpable de la que carece todavía el Mercurius vulgi, vivo, o Mercurio currenti (mercurio líquido/corriente).
La causa de esto radica únicamente en que ha asimilado una mayor substanz (sustancia) de la sal de entre los Tribus Principiis (Tres Principios). Y aunque la sal es el componente que se encuentra en menor proporción en él de entre los Tribus Principiis, ha atraído hacia sí más esencia de sal que el Mercurius vulgi, razón por la cual se originó en él dicha coagulation. Pues la sal aporta la dureza en todas las cosas, algo de lo que carece el mercurio común, el cual posee muy poca sal; y debido a que un ardiente espíritu de azufre se halla incorporado en él de manera invisible, este se mantiene por sí mismo en estado líquido (im Flusse) y no puede ser llevado a ninguna coagulation, a menos que se le añadan otros metal-…
(Nota marginal:)
El antimonio comparte una misma esencia con el mercurio común.[154]
El carro triunfal del antimonio. | Pág. 95
…-licos espíritus, los cuales se hallan vertidos con mayor fuerza y poder en la madre de Saturni (Saturno) que en ningún otro; y sin esto tal cosa no puede suceder, a menos que se posea la Piedra de los Sabios (Piedra Filosofal) misma, mediante la cual, atendiendo a sus tres principios constitutivos, es conducido a una armónica concordanz (concordancia) y adquiere un cuerpo tal que se deja fundir, purificar, batir, vaciar, licuar y soldar, exactamente igual que los demás metales. De lo contrario, el Mercurius (mercurio) es un mercurio fugaz y seguirá siendo un mercurio en tanto no se le prive de su curso móvil.
Por esta razón, todos los Animalia (animales) y Vegetabilia (vegetales) son demasiado débiles para reducirlo a una rigidez maleable y firmemente fija (fix), tal como algunos pretenden y buscan en vano, dado que no son de naturaleza metálica. Pues el Mercurius es puro fuego de cabo a rabo, razón por la cual no puede ser quemado por fuego alguno; ningún fuego lo ataca hasta destruirlo por completo: o bien huye velozmente de él, resolvirt (resolviéndose) spiritualisch (espiritualmente) en un Oleum Incombustibile (aceite incombustible), o bien, tras su fixation (fijación), permanece inaltera-…
(Nota marginal:)
Todos los animales y vegetales son demasiado débiles para la coagulación fija del mercurio.[155]
96 | De Basilio Valentín
…-ble y constante, de modo que a ningún ser humano le es posible destruirlo ni degradarlo más. Al contrario, todo cuanto se puede elaborar a partir del oro, también se puede obtener de él mediante el Arte; pues, tras su correcta coagulation (coagulación), es idéntico al oro en todas las cosas, debido a que comparte con el oro una misma raíz, un mismo tronco y un mismo origen.
No obstante, dado que mi propositum (propósito) e intención actual no es hablar más extensamente sobre el Mercurio (mercurio) ni introducir disputationes (discusiones académicas), sino describir llana y simpliciter (sencillamente) —pero con un fundamento verdadero y firme— la auténtica base del antimonio, dejaré a un lado el mercurio e introduciré una mayor explicación sobre el antimonio; sin embargo, lo que he expuesto a modo de parábola sobre el (o) mercurio…
(Nota marginal:)
El mercurio comparte una misma raíz con el oro.
(Nota al pie de página:)
(o) Aquello que tanto atormenta miserablemente a todos los aprendices de este Arte —a saber: qué es en verdad nuestro Mercurius y cuál es la Materia Lapidis (materia de la Piedra Filosofal) que se encuentra en todas partes y en cualquier lugar— es revelado aquí de forma breve y clara. Por tanto, el orador Basilio no solicita en vano tu atención. Toda la luz [proviene] de…[156]
El carro triunfal del antimonio. | Pág. 97
…explicado a modo de guía y para mayor reflexión, ciertamente no se ha hecho en vano, sino para comprender el principio del antimonio; el cual, tal como se te ha hecho saber previamente, recibió su originem (origen) al mismo tiempo y de manera mercurial junto con aquel.
Esto lo debes observar con diligencia, notar, comprender y grabar bien en tus pensamientos: que todos los Mineralia (minerales), así como los metales, han nacido y se han generado igualmente y del mismo modo a partir de una única cosa inicial. Y esta sola cosa no es otra cosa sino un verdadero vapor (Schwaden), el cual es expulsado del elemento de la tierra por obra de los astros superiores, como a través de una destillation (destilación) sideral del macrocosmos (grossen Welt). Esta cálida infusión sideral opera e influye desde lo alto hacia lo inferior mediante su naturaleza aérea e ígnea, de tal suerte que se implanta una virtud y una fuerza de forma espiritual e invisible; cuyo humo, posteriormente, en el interior de la tierra…
(Nota marginal:)
Todos los minerales y metales provienen de un mismo principio y vapor.
(Nota al pie de página del editor:)
…si yo añadiera algo a esta claridad, solo aportaría oscuridad; por lo tanto, tal como él mismo exhorta: ¡Presta atención![157]
98 | De Basilio Valentín
…se disuelve (resolvirt) y se abre de inmediato en un agua, a partir de cuya agua mineral se engendran y maduran posteriormente todos los metales hasta alcanzar su perfección. Y de allí surge tal metal, o también tal mineral, según cuál de los Tres Principios (Tribus Principiis) haya obtenido el dominio absoluto; de acuerdo con ello, poseerá mucho Mercurium (mercurio), Sulphur (azufre) y Sal (sal), o poco mercurio, azufre y sal, o bien se hallarán mezclados (miscirt) en una proporción desigual de peso. Debido a esto, algunos metales se vuelven fijos (fix) y otros no fijos (unfix); es decir, algunos permanentes y estables, y otros volátiles e inconstantes, como lo son el oro, la plata, el cobre, el hierro, el estaño y el plomo.
Asimismo, además de los metales propiamente dichos, nace también del seno de los Tres Principios (Tribus Principiis) una serie de minerales, según la distribución del peso desigual de las tres materias iniciales; a saber: el vitriolo, el antimonio y otros más, como el cobalto, el zinc, la marcasita o el bismuto, o bien cualquier otro tipo de Electrum (electro) y más minerales que resulta innecesario mencionar aquí por extenso para evitar una narración demasiado prolija. No obstante, puesto que el oro…[158]
El carro triunfal del antimonio. | Pág. 99
…[el oro] en su astro y principio fue impregnado inmediatamente, recibiendo una afinidad por un sulphur (azufre) más perfecto y un mercurius (mercurio) más perfecto que los presentes en los demás metales y minerales, su fuerza operativa es también, por mucho, sumamente más poderosa en su ejecución que los otros astra (astros/esencias) de los metales. Por lo tanto, en el Astro Solis (Astro del Sol/Oro) se halla concentrado todo aquello por sí solo, y en un grado muy superior debido a su plusquamperfection (más que perfección); me refiero a cuando este ha sido conducido previamente a su maduración por medio del fuego, lo cual de otro modo se encuentra disperso y reunido en un montón en los demás metales y minerales de forma conjunta. Sin embargo, existe un mineral que ya he citado y mencionado con frecuencia, en el cual el Sulphur Solis (Azufre del Sol) se encuentra de una manera tan poderosa, fuerte y aún más robusta y potente que en el propio oro; así como también se hallan dos géneros de metales en los cuales triunfan estos poderosos dominios, sobre los que ahora no me corresponde hablar más extensamente, sino que permanezco justamente en la esencia del antimonio, sobre el cual he comenzado a escribir en este momento.
(Nota marginal:)
En el Astro Solis se encuentran incorporadas corporalmente todas las fuerzas minerales.[159]
100 | De Basilio Valentín
AHORA bien, el antimonio es un mineral que pasó de ser un vapor de la montaña (Berg-Schwaden) a convertirse en un agua, cuya emanación espiritual y sideral constituye el verdadero Astrum Antimonii (Astro o Esencia del Antimonio). Esta agua, originada a partir del elemento tierra por obra de los astros (Sidera), fue posteriormente secada por el elemento del fuego (Ignis) que habita en el aire, hallándose formalmente mediante la coagulation (coagulación) como una sustancia tangible. De esta manera el antimonio adquirió su forma física, compuesta en su mayor parte por Sulphur (azufre), seguido por el dominio secundario de una abundante porción de Mercurii (mercurio), siendo la sal (Saltz) el componente más escaso. No obstante, el antimonio ha asimilado la sal suficiente como para poder adquirir gracias a ella su estructura dura e inflexible. Su cualidad principal es ser seco, ardiente o cálido; lo frío y lo húmedo es lo que menos abunda en él, exactamente del mismo modo que el mercurio común (Mercurius vulgi) y el oro corporal (corporalische Gold) se hallan también más en la franja del calor que en la del frío.
Sea esto, pues, suficiente con respecto a la materia y a los tres principios iniciales del antimonio, y sobre cómo ha sido perfeccionado (perficirt) por el Arqueo (Archeum) en el seno del elemento tierra. Sin embargo, dado que al…
(Nota marginal superior:)
Definición del antimonio. Astro del antimonio.
(Nota marginal inferior:)
Cualidades del antimonio.[160]
El carro triunfal del antimonio. | Pág. 101
…al amante del Arte lo que menos le importa es lo que mi discurso filosófico acaba de demostrar con argumentos, e incluso a la mayoría no le preocupa en lo más mínimo en qué centro reside propiamente el Astrum Antimonii (Astro del Antimonio) o de qué raíz brota este; sino que, por el contrario, desean fervientemente aprender su utilidad y aplicación práctica: cómo, de qué manera y por qué medios se debe preparar el antimonio y disponerlo en su verdadero statum (estado), a fin de que se puedan percibir su virtud, su fuerza y su efecto. De estas propiedades tanto se ha escrito, y todavía hoy en día se canta y se habla entre ricos y pobres, grandes y pequeños, instruidos e ignorantes, quienes aguardan con ansia la justa satisfacción de su anhelante deseo. Por esta razón, tampoco quiero guiar al amante del Arte con discursos largos y dispersos, ni causarle una tediosa demora, sino instruirle con sencillez acerca de la naturaleza entera del antimonio (Spießglas), de acuerdo con todo lo que he podido descubrir en él gracias a mi propia diligencia, [161]
102 | De Basilio Valentín
…pues la labor se aplica de múltiples maneras al antimonio (Spießglas), el cual es, sin embargo, imposible de llegar a conocer del todo debido a la brevedad de nuestra vida terrenal. Y es que en la preparación del antimonio se sucede siempre un milagro tras otro, un grado (Grad) tras otro, un color tras otro, e igualmente una virtud, fuerza y efecto tras otro.
Pero ante todo, el antimonio es puro veneno; y no un veneno cualquiera, sutil o de rango inferior, sino un veneno muy elevado y noble de cabo a rabo. De hecho, constituye uno de los mayores venenos con los que se puede dar muerte a hombres y ganado. Por esta razón, y debido a estos motivos, el vulgo común, los médicos ignorantes y la mayor parte de las gentes que carecen de una base firme (fundirt) y del fundamento de la verdadera medicina y los remedios, gritan exasperados: ¡Veneno, veneno, veneno! Sí, hay veneno en el antimonio, tal como yo mismo he proclamado antes; por lo tanto, no aconsejamos en absoluto utilizarlo en ese estado, pues acarrea un grave peligro para el cuerpo y la vida. Del mismo modo y con igual insistencia advierten los médicos que asisten en las cortes de los grandes monarcas, potentados…
(Nota marginal:)
El antimonio no preparado (Antimonium non præparatum) es uno de los venenos más elevados y grandes.[162]
El carro triunfal del antimonio. | Pág. 103
…[de los príncipes] y en las cortes de los señores; [advirtiendo] a sus señores que no utilicen el antimonio. Asimismo claman muchos otros de entre los eruditos doctores de las universidades (Schulen): «¡Tened cuidado y no empleéis el antimonio (Spießglas), pues no es otra cosa sino puro veneno!».
A esto le siguen aquellos que habitan en las ciudades más pequeñas, prohibiendo también el uso del antimonio. Debido a esto y a semejantes gritos desmesurados, la gran masa del pueblo se ve influenciada, de suerte que el antimonio no ha sido escuchado ni tomado en cuenta hasta mis días, imposibilitando que la gente se aventure a confiar plenamente en un remedio que, sin embargo, encierra en su interior una virtud médica inconmensurable e inefable. Pues os digo la verdad, y verdadera es esta mi afirmación; sí, lo digo una vez más, verdadero es mi escrito, tan cierto como que DIOS es el Creador de todas las cosas visibles, del cielo y de la tierra, de todas las criaturas y de cuanto pueda llegar a ser conocido y comprendido: que no se hallará ni se demostrará la existencia de un remedio superior bajo el rayo y el resplandor del Sol, en el cual se encuentre con tanta abundancia y verdad de la columna principal
(Nota marginal:)
El antimonio preparado (Antimonium præparatum) es la medicina suprema.[163]
104 | De Basilio Valentín
…puede ser demostrada, tal como legítimamente puede probarse en el antimonio mediante ensayos certeros.
Por tanto, atiende y escucha, hijo mío, mis palabras; y tú, lector, mi escrito. Vosotros, sabios del mundo, observad con diligencia mi firme y experimentada investigación sobre el antimonio; pues mi theoria (teoría) emana de la naturaleza, y mi practica (práctica) se fundamenta en la experiencia certera, la cual ha sido demostrada de múltiples e innumerables maneras y ha manifestado su utilidad provocando un asombro tan grande que resulta increíble.
Al principio, no obstante, admito y confieso explícitamente —y ya lo he manifestado y reconocido previamente en estos escritos míos— que el antimonio es puro y absoluto veneno, y que antes de su preparación no porta en sí ni consigo otra cosa que veneno, lo cual es enteramente cierto. Sin embargo, tú, maestro, seas quien seas —ya seas doctor o no, magister (maestro), baccalaureus (bachiller) o cualquier otro médico sin título (Grad)—, tanto si te hallas profundamente absorto en el Arte como si gozas de privilegios por otras vías, tú, que de manera tan imprudente y sin indagar la…[164]
El carro triunfal del antimonio. | Pág. 105
…verdad a la luz del día, y clamando a la manera de los insensatos propagas un eco ruidoso; escúchame tú también un poco, no olvides en absoluto tus propias palabras al respecto y atiende a cuál es mi enseñanza, la que te expongo ahora mismo: «El antimonio es veneno, por tanto, que cada cual se guarde de utilizarlo». ¡No, no es de ese modo, señor Doctor, señor Magister, señor Bachiller o médico del sombrero rojo! La mejor triaca (Thyriac) se elabora a partir del veneno de las peligrosas serpientes llamadas Thyrus, de las cuales recibe su nombre; por lo tanto, ¡que ningún ser humano la utilice bajo ningún concepto, ya que contiene veneno en su interior!.
¿Qué te parecen este argumento y este soniquete en tus oídos? Tras la correcta y verdadera preparación del antimonio (Spießglas), no se hallará en él absolutamente ningún veneno; pues el antimonio debe ser transformado por completo mediante el arte espagírico (spagirische Kunst), convirtiéndose el veneno en medicina. Es exactamente igual a lo que se ha dicho sobre el veneno que se extrae de la serpiente Thyro y que se emplea para la triaca. Sin embargo, fuera de esta preparación, no obtendrás del antimonio utilidad ni auxilio al-…
(Nota marginal:)
No se debe rechazar el antimonio por el hecho de ser veneno. La verdadera preparación (Wahre præparatio) despoja al antimonio de todo veneno.[165]
106 | De Basilio Valentín
…-[al]cance de la medicina, sino que se expondrá a sufrir daños y otros graves inconvenientes.
Aquel que desee convertirse en un discipulus (discípulo) del antimonio debe, tras haber realizado su oración e invocado fervientemente a DIOS de todo corazón, ir antes que nada a la escuela de Vulcano (Vulcano). Él es el maestro, præceptor (preceptor) y pregonero de todos los secretos; un maestro que, sin embargo, es despreciado, anulado y ridiculizado por los soberbios sabios del mundo material (Welt-Klugen). Estos, debido a su negligencia y extrema pereza, no aprenden ningún secreto de él, quedando toda revelación oculta por causa de dicha desidia; puesto que ningún remedio en el mundo entero puede ser preparado sin Vulcano, por más que este mundo ignorante e insensato grite con fuerza y diga lo que se le antoje.
Por lo tanto, para que pueda pasar de una vez a los processen (procesos) y a la preparación práctica del antimonio —ya que en lo sucesivo no haré mucho caso de los grandes charlatanes, fanfarrones, parlanchines inútiles y detractores del antimonio, a menos que saquen a la luz y demuestren algo mejor que supere al antimonio—, sino…
(Nota marginal:)
Vulcano es maestro y maestro de todos los secretos.[166]
El carro triunfal del antimonio. | Pág. 107
…sino que a partir del antimonio se pueden elaborar los mismos remedios que se hallan latentes en el oro y en el Mercurio vulgi (mercurio común) —exceptuando el Astrum Solis (Astro del Sol), a partir del cual se prepara el Aurum potabile (oro potable) para combatir el aussatz (lepra), y el Spiritus Mercurii (espíritu de mercurio), que constituye la medicina suprema contra la neue Frantzosen-Kranckheit (nueva enfermedad de los franceses/sífilis), además de otros muchos remedios—; aun cuando ellos, los detractores, no lo sepan, no lo entiendan ni sean capaces de desentrañarlo. Pues quien no ha aprendido una materia tampoco puede juzgar sobre ella, exactamente igual que el animal irracional del asno, el cual no puede instruir (instituiren) adecuadamente al pastor de ovejas sobre cómo debe afinar su gaita (Sack-Pfeiffen) ni cómo adaptarla a una melodía determinada, puesto que él mismo ni siquiera ha aprendido a concebir el tono correcto en sus propios pensamientos.
Por lo tanto, ningún ser humano puede emitir un juicio válido ni demostrarlo con fundamento, a menos que dicho hombre, en su calidad de juez, haya dedicado previamente sus studia (estudios) de tal manera que pueda juzgar a partir de las Escrituras qué es lo justo o lo injusto, y qué debe él, como gran erudito, conceder…[167]
108 | De Basilio Valentín
…conceder [a cada parte], lo cual en esta facultät (facultad / disciplina) debe ser aprendido previamente tanto a través de las Escrituras como mediante el trabajo manual directo (Angreiffen des Wercks).
Sin embargo, antes de pasar a los processen (procesos), más de uno se preguntará cómo puede ser que se genere semejante veneno en los mineralien (minerales), así como en otras tantas cosas ponzoñosas; cuál es la verdadera esencia del veneno, de dónde deriva el origen del veneno de cada cosa y, asimismo, de qué manera se le puede despojar de dicha toxicidad para que tal mineral pueda emplearse de forma útil para la buena salud, libre de su veneno, de manera segura, sin peligro y sin temor. A esto quiero respondiren (responder) y dar contestación aquí de forma breve y sencilla: la infusión del veneno debe ser considerada y analizada bajo dos aspectos, a saber: el natural y el sobrenatural.
1.ª Causa.
La primera causa por la cual DIOS, el regente supremo de los astros y Creador del cielo y de la tierra, ha dispuesto la presencia de un veneno perceptible en sus criaturas, y muy especialmente en los minerales, es fundamentalmente esta…
(Nota marginal central:)
Esencia y origen del veneno.
(Nota marginal inferior:)
1.ª Causa.[168]
El carro triunfal del antimonio. | Pág. 109
…de DIOS el Creador: demostrar a través de ello su orden, sus milagros y sus magnas obras, las cuales ha dispuesto ante nosotros, los seres humanos, para que las reconozcamos y alcancemos el discernimiento certero entre el bien y el mal. Es exactamente igual a como Él nos prescribió en la Ley el conocimiento de lo que un hombre debe hacer o evitar; a saber: abrazar lo bueno y huir de lo malo.
Del mismo modo y manera en que el árbol en medio del Paraíso fue dispuesto ante nuestros primeros padres: su uso correcto estaba ordenado para el bien, pero su abuso provocó la caída en el mal, por cuanto con ello se quebrantó el mandato de DIOS, conduciendo a la perdición y a toda clase de desgracias; esta es la primera [razón].
Por otra parte, esta es la causa (II.ª Causa): comprender a través de esto la diferencia entre el bien y el mal, y aprender de ello finalmente cómo evitar lo malo e instaurar en su lugar un perfeccionamiento (Verbesserung). Pues DIOS, ciertamente, no desea que los hombres se hundan en la perdición ni que perezcan por completo, sino que se aparten del mal y avancen hacia la rectificación, a fin de que su…[169]
110 | De Basilio Valentín
…perdición de sus almas pueda ser salvada.
Así pues, Él ha dispuesto ante nosotros los seres humanos, conforme a su condición de criaturas suyas, el bien y el mal mediante una analogía especial. Ambos se hallan contenidos al mismo tiempo tanto en el mandato de la Palabra como en el funcionamiento de la creación, a fin de que elijamos lo que es útil y beneficioso para la salud, y evitemos lo que es dañino y perjudicial.
III.ª Causa.
En tercer lugar, el veneno es también engendrado por obra de los astros, al producirse oppositiones (oposiciones) y conjunctiones (conjunciones) hostiles de los planetas y las estrellas. Debido a esto, los elementa (elementos) resultan inficiert (contaminados o corrompidos), de suerte que pueden dar origen en el microcosmos (kleinen Welt) a la peste (Pestilentz) y a muchas otras enfermedades venenosas; lo mismo debe entenderse respecto a los cometas.
IV.ª Causa.
En cuarto lugar, el veneno se genera también por el conflicto entre dos fuerzas opuestas; como cuando alguien, movido por la ira (Zorn), la tristeza (Traurigkeit) o bajo un calor extremo, bebe de forma imprudente, encendiéndose a causa de ello un veneno mortal en su interior.[170]
El carro triunfal del antimonio. | Pág. 111
…TAMBIÉN se puede citar esto como un ejemplo (V.ª Causa) aplicable al veneno: cuando alguien es privado de la vida de forma homicida mediante un arma, esta actúa como su veneno, por cuanto dicha arma ha sido maltratada o víctima de un abuso (mißbraucht). Pero si emplea el arma para la protección y salvaguarda de su propia vida —propósito para el cual fue precisamente inventada—, entonces actúa como una medicina (Arßney).
Finalmente, la causa del veneno (VI.ª Causa) puede demostrarse a partir de la propia naturaleza de la siguiente manera: aquello que se opone a la naturaleza, eso es veneno, debido a que resulta adverso a su propia condición. Es igual que cuando las gentes no pueden tolerar ciertos alimentos: para ellas, dicha comida es un veneno, pues resulta contraria a su naturaleza; por el contrario, para aquellos que sienten predilección y agrado por esa misma comida, para ellos es una medicina.
Pero, ante todo, en las entrañas de la tierra todo veneno es atraído hacia sí como una esencia mercurial (mercurialisch Wesen). Me refiero ahora al veneno de los minerales, el cual se halla todavía en una forma inmadura (unzeitigen), verde (unreiffen) y no cocida por completo (unausgekochten); una forma que se opone frontalmente a la naturaleza y es sumamente difícil de digerir, por cuanto tal esencia mercurial y materia no han sido correctamente perfeccionadas (perficirt) y…
(Nota marginal:)
El veneno de los minerales es una esencia mercurial inmadura.[171]
104 | De Basilio Valentín
…y cocido por completo hasta su madurez; por esta razón, penetra en todo el organismo como un mineral crudo, inmaduro e indigesto.
Exactamente de la misma manera que si el ser humano consumiera el grano de cereal simplemente crudo: al estómago le resultaría sumamente difícil de soportar y digerir sin que sobrevenga una debilidad posterior muy grande en el cuerpo. Esto se debe a que el calor natural del organismo es demasiado escaso para conducirlo a su suficiente cocción y perfection (perfección). Al contrario, el trigo, que ha sido madurado por el fuego del macrocosmos (grossen Welt), debe ser cocinado aún más por medio del pequeño fuego [del arte humano] para que el microcosmos (kleine Welt) pueda digerirlo, tal como previamente se ha dejado escrito sobre la cocción de la carne. Por consiguiente, se debe entender también de este modo: dado que el antimonio es todavía unfix (volátil/inestable) y crudo, y no ha sido cocido en la tierra hasta alcanzar ninguna fixigkeit (fijeza), el estómago del hombre es, por analogía, demasiado débil para tolerarlo y retenerlo en su interior. Esto resulta evidente a la vista y demostrable en la experiencia cierta: que todas las sustancias purgantes…
(Nota marginal:)
En qué consiste el veneno del antimonio.[172]
El carro triunfal del antimonio. | Pág. 113
…ya sean mineralia (minerales), animalia (animales) o vegetabilia (vegetales), poseen todavía una naturaleza venenosa debido a la condición de su materiæ (materia) mercurial volátil, la cual mantiene aún el dominio y la supremacía en ellos. Dicho spiritus (espíritu) volátil es el causante de que se expulse con violencia todo lo que encuentra en el ser humano; sin bien esto no debe entenderse en el sentido de que con ello se pretenda erradicar o atacar, por medio de este recurso, la raíz de la enfermedad. Al contrario, tal cometido solo lo puede lograr la fixigkeit (fijeza) propia de cada cosa. Pues todos los remedios que han sido figirt (fijados) o hechos previamente fijos, buscan las enfermedades fijas y las expulsan radicaliter (de raíz); algo que, por el contrario, las medicinas purgantes e inestables (unfixen) no pueden hacer, sino que son comparables únicamente a un spolio (despojo) o raub (saqueo), o a una corriente de agua que recorre una calle exclusivamente con fuerza bruta, sin humedecer ni penetrar en absoluto el resto de la tierra profunda.
Los remedios preparados y fijos no provocan evacuación intestinal (Stuhl-Gang), sino que se manifiestan únicamente a través de la expulsión del sudor (Schweisses) y otros medios, buscando el núcleo (Kern) de la enfermedad, no la…
(Nota marginal:)
La fijeza de la medicina ataca la raíz de la enfermedad.[173]
114 | De Basilio Valentín
…cáscara o la paja vacía, tal como hacen las sustancias venenosas, inestables (unfixe) y purgantes, las cuales solo expulsan la envoltura de la inmundicia y dejan intacto el núcleo o el centrum (centro) de las enfermedades originarias.
Por lo tanto, debe saber cada cual, ya sea grande o pequeño, joven o viejo, sea quien fuere o comoquiera que se llame, que la impureza venenosa debe serle extraída al antimonio por completo, antes de que pueda ser denominado o reconocido como una auténtica medicina con buena conciencia y pleno derecho (Titul).
Así pues, se debe atender ahora a la separación (Scheidung) del antimonio, a distinguir lo bueno de lo malo, lo fijo (Fixen) de lo volátil (Unfixen), y el remedio del veneno, si es que se pretende obtener un beneficio con honor y verdad. Esto no se puede lograr de ninguna otra manera sino a través del fuego; es decir, mediante la separación de Vulcano (Vulcano), quien es maestro de todas estas materias. Pues aquello que Vulcano dejó incompleto e inmaduro (unzeitig) en el macrocosmos (grossen Welt), debe ser subsanado en el microcosmos (kleinen Welt) por medio del otro nuevo Vulcano, a fin de que lo inma-…[174]
El carro triunfal del antimonio. | Pág. 115
…-[madu]rez y sea cocido por completo mediante el calor, a través de la separación (Scheidung) de lo puro de lo impuro.
Por tanto, que nadie se asombre de que sea necesario separiren (separar) lo puro de lo impuro y lo venenoso de lo no venenoso, o de que se deba preparar y madurar un remedio por medio del fuego; pues esto se demuestra por sí mismo a través de la experiencia diaria en los ensayos (Proba), así como en la observación física de los colores que emergen del fuego. Y es que mediante la separación y a través del fuego —del cual se engendra la fixatio (fijación)— el veneno es eliminado, estableciéndose en su lugar una transformación con el intercambio de lo malo por lo bueno, tal como se ha mencionado anteriormente. Por consiguiente, el fuego es la separación del veneno respecto a la medicina, y de lo bueno respecto a lo malo; algo sobre lo cual ningún verdadero médico podrá ni deberá darme testimonio como prueba a menos que, al igual que yo, haya brindado con Vulcano (Vulcano) en señal de amor fraternal y amistad, y haya mantenido un verdadero y apasionado Höllen-Bad (baño del infierno), a través del cual la Braut (novia/materia prima) es despojada de toda impureza, y…[175]
116 | De Basilio Valentín
…con su propio novio (Bräutigam) pueda finalmente consumar un verdadero lecho conyugal (Ehe-Bett).
¡Oh, agudeza y sutiliza del saber mundano, tú que no consideras este escrito mío o no lo comprendes en absoluto! Si supieras ahora lo que digo, y lo que significa ser fijo (fix) o volátil (unfix), así como la trascendencia que conlleva el separar (Scheidens) lo puro de lo impuro, ciertamente olvidarías muchas cosas. Colgarías en la pared esas otras necedades y locuras (Narren-Werck) en las que hoy tienes puesta tu confianza (Datum), y me seguirías únicamente a mí. Pues en mí —te digo que en el antimonio— encuentras un Mercurium (mercurio), un Sulphur (azufre) y una Sal (sal) dispuestos en el más alto grado para el beneficio de la salud humana: el Mercurius se esconde en el régulo (Regulo), el Sulphur en la rojez o tinte rojo (Röthe), y la Sal en la tierra negra (schwarzen Terra) residual que queda detrás. Cuando estas tres cosas pueden ser correctamente separirt (separadas) y, posteriormente, unirt (unidas de nuevo) debito more (según la costumbre debida / el modo correcto) conforme al Arte, de suerte que pueda imperar una fixatio (fijación) libre de veneno, aquel que lo logre podrá jactarse con verdad y honor de haber alcanzado la Piedra Ignis (Stein Ignis / Piedra de Fuego), la cual puede elaborarse a partir del antimonio (Spießglas) para la salud del hom-…
(Nota marginal:)
Qué se encuentra en el antimonio.[176]
El carro triunfal del antimonio. | Pág. 117
…del hombre, y para el sustento terrenal con utilidad particulariter (en particular). Pues en el antimonio (Spießglas) encontrarás todos los colores del mundo: negro, blanco, rojo, verde, azul, gris, amarillo y muchos otros colores mezclados que resultan increíbles. Cada uno de ellos debe ser preparado de forma distinta, reconocido de forma distinta y utilizado de forma distinta, cada cual en su propio statum (estado), para el cual se realiza la disposición y según cómo deba establecerse correctamente dicha preparación.
Por lo tanto, voy a ofrecer ahora una explicación detallada de cómo se debe preparar la medicina, expulsar el veneno, poner en obra la fijeza (Fixigkeit) y acometer la verdadera separatio (separación), a fin de que lo malo sea reprimido y lo bueno sea ensalzado hasta la victoria.
El amante del Arte (Kunstliebende) debe notar además que la virtud del antimonio no puede compararse con la de ninguna piedra preciosa individual (in specie), tal como sí se suelen conferiren (comparar o confrontar) los demás metales. Al contrario, el antimonio posee universaliter (universalmente) la virtud de todas las piedras preciosas en su interior, lo cual queda demostrado por sus propios colores, los cuales manifiesta a través del gobierno y la aplicación del fuego…
(Nota marginal:)
El antimonio posee en sí la virtud de todas las piedras preciosas.[177]
118 | De Basilio Valentín
…se derrama y manifiesta de forma evidente a la luz del día. Su rojez translúcida es atribuida y corresponde al carbúnculo, al rubí y al coral; la blanca, al diamante y al cristal; la azul, al zafiro; la verde, a la esmeralda; la amarilla, al jacinto; y la negra, al granate, el cual alberga secretamente en su interior una negrura natural.
Y respecto a los metales, la negrura se le otorga y atribuye a Saturno (Saturno / plomo); la rojez, al hierro (Eisen); la amarilla, al oro (Golde); la verde, a Venus (Veneri / cobre); la azul, a la plata (Silber); la blanca, al mercurio (Mercurio); y los demás colores mezclados, a Júpiter (Jovi / estaño).
Del mismo modo en que todos los colores y tonalidades del antimonio se hallan contenidos extensamente en todas las piedras y metales, así también se manifiestan en él todas las virtutes (virtudes) y fuerzas de la medicina, a semejanza de los colores que se encuentran reunidos en el antimonio. No obstante, desentrañar por completo cada uno de estos colores es algo imposible de lograr para un solo hombre a lo largo de su vida terrenal, pues el tiempo de la existencia humana es por mucho…
(Nota marginal superior:)
E igualmente de todos los metales.
(Nota marginal inferior:)
Así como los colores en el antimonio son múltiples, del mismo modo lo son sus virtudes.[178]
El carro triunfal del antimonio. | Pág. 119
…demasiado corta para llegar a aprenderlo todo, mediante el trabajo manual, respecto a lo que la naturaleza ha traído consigo de forma oculta.
En primer lugar, a través y en el transcurso de la preparación del antimonio, se expele per destillationem (por destilación) un liquor (licor) ácido, semejante a un verdadero y genuino vinagre.
Por otra vía, se prepara una elevadísima rojez translúcida (durchscheinende Röthe), dulce y agradable, similar a una miel o azúcar clara y purificada.
Al poco tiempo, es transformado en una sustancia amarga, semejante al ajenjo (Wermuth).
Por otros métodos se vuelve corrosivo y agudo (scharff), comparable a un verdadero aceite de sal (Salz-Oel).
De este modo, una naturaleza va sucediendo siempre a la otra: ahora es elevado hacia las montañas olímpicas (olympische Gebürge) mediante la sublimation (sublimación), semejante a un águila volante (fliegender Adler), adoptando los colores rojo, amarillo y blanco.
Conducido per descensum (por destilación descendente), manifiesta también de sí colores (colores) y preparados muy particulares, tal como ocurre asimismo a través de la reverberation (reverberación); y entonces se obtiene a partir de él un metal idéntico al plomo común (gemeinen Bley).
[Asimismo se elabora] un vidrio hermoso y transparente (schön durchsichtiges Glas), rojo, amarillo, blanco, negro y de otras muchas tonalidades más, cuyos vidrios entonces no…[179]
120 | De Basilio Valentín
…[no] es aconsejable emplearlos de buenas a primeras en la medicina, a menos que hayan sido sometidos previamente a un nuevo examen (ensayo o purificación adicional).
El antimonio también se disuelve (resolvirt) en muchos aceites (Olea) singulares y maravillosos, los cuales son ciertamente muy numerosos y variados, [obtenidos] con aditivos o sin aditivos, esto es, únicamente per se (por sí mismo), sin mezclar con otras sustancias. De estos aceites, algunos se deben emplear internamente, mientras que otros solo externamente para afecciones corporales y heridas comunes.
Asimismo, ofrece maravillosas extracciones (Extractiones), las cuales se manifiestan en tales colores que, si el Oraculum Apollinis (Oráculo de Apolo) de la manera pagana hubiese de profetizar, tendría suficiente labor con narrar la totalidad de sus singulares transformaciones de la naturaleza, abiertas a través de la puerta del fuego.
También se obtiene a partir de él un mercurio vivo (lebendiges Quecksilber), e igualmente un azufre (Schwefel) que arde tal como el azufre común, de modo que se puede elaborar pólvora (Büchssen-Pulver) a partir de él. Item (asimismo), una sal verdadera, justa y natural, y otras muchas cosas más.
Por lo tanto, voy a comenzar ahora mismo y a tratar detalladamente sobre su preparación y elabo-…[180]
El carro triunfal del antimonio. | Pág. 121
…ración del antimonio (Spießglas); a saber: su essentia (esencia), su magisterium (magisterio), su arcanum (arcano), su elixir y su particular-tinctur (tintura particular). Estas preparaciones habrás de acogerlas hacia el final y registrarlas con gran diligencia, cuando yo exponga por escrito el relato sobre la Piedra Ignis (Piedra de Fuego) y su elaboración, junto con otros muchos secreten (secretos) y misterios de los cuales el mundo ha sabido muy poco o no ha prestado atención en absoluto. Y es que los egipcios, los árabes y los caldeos —quienes dominaban estas artes— fallecieron hace mucho tiempo; artes que pueden ser empleadas de múltiples maneras, con un fundamento sólido y sin falsedad, para acceder a la verdadera y legítima fuente principal de los remedios puros.
Por lo tanto, atiende ahora con diligencia y observire (observa) con profundos y reflexivos pensamientos cada preparación, una tras otra, tal como te las iré revelando. Ciertamente ninguna de ellas carecerá de utilidad, sino que cada una obrará según ha sido dispuesta en su propio statu (estado). Pues la medicina fija del antimonio expulsa las enfermedades fijas arraigadas; por el contrario, la medicina inestable (unfixe) —refiriéndome con ello al antimonio crudo y no al antimonio preparado (præparirte Spießglas)—…[181]
122 | De Basilio Valentín
…tado, [pues] solo abre y purga el ventriculum (estómago), dejando atrás e intacto el fundamento de la enfermedad.
Ahora bien, deseo comenzar con la præparation (preparación) de todas las cosas del antimonio, y ofrecer una indicación de todas las llaves de su elaboración, las cuales se revelan y presentan a la luz del día a partir del fuego como un nuevo nacimiento, cumpliendo con el propósito para el cual han sido dispuestas por el buen DIOS, su Creador.
Dicha apertura y preparación del mineral del antimonio se efectúa de múltiples modos y maneras, mediante el orden del fuego y variadas maniobras manuales (Hand-Griffe), de las cuales fluyen y se originan entonces el efecto de la medicina, junto con su virtud, fuerza y color.
Puesto que el antimonio se presenta a la vista con la apariencia de una negrura cruda mezclada e impregnada de un color blanco, hablaré en primer lugar de su destrucción inicial, la cual se lleva a cabo mediante su calcination (calcinación) o reducción a cenizas, de la siguiente manera:[182]
El carro triunfal del antimonio. | Pág. 123
TOMA el mejor antimonio (Spießglas) húngaro o cualquier otro que puedas conseguir, y tritúralo finamente sobre una piedra, tan sutilmente como se pueda o sea posible, hasta que sea imperceptible al tacto (unbegreifflich). Una vez hecho esto, coloca dicho antimonio finamente molido muy esparcido y separado entre sí, extendido sobre un recipiente de barro (irdenes Gefäß) llano, ancho, redondo o cuadrado, que tenga un borde todo alrededor de aproximadamente dos dedos horizontales (Zwerg-Finger) de alto. Coloca este recipiente de barro sobre un horno de calcinación (Calcinir-Ofen) y enciende inicialmente un fuego de carbón suave (gelindes Kohl-Feuer) debajo de él. Cuando veas que el antimonio comienza a humear, debes removerlo continuamente y sin interrupción alguna con un pequeño rastrillo de hierro (eisern Krücklein), hacia adelante y hacia atrás, y continuar haciéndolo hasta que el antimonio no humee en absoluto ni se perciba el menor vapor que pueda emanar de él. Si durante la calcinación ocurriera que el antimonio se aglutina y se apelmaza formando nudos o grumos, se debe prestar atención a esto para que entonces…
(Nota marginal:)
Calcinación del antimonio.[183]
124 | De Basilio Valentín
…[debes] entonces retirar el antimonio del fuego, dejar que se enfríe y triturarlo de nuevo muy fino y sutilmente; luego, volverlo a colocar sobre el fuego, removerlo y calcinarlo como antes. Se debe continuar con este ciclo de removido, molido y calcinación hasta que el antimonio, como ya se ha dicho, no deje percibir ningún humo, no vuelva a aglutinarse y su color se haya vuelto blanquecino, semejante a una ceniza blanca pura. Llegado a este punto, la calcinatio (calcinación) del antimonio se habrá completado correctamente.
A continuación, toma este antimonio calcinado y colócalo en un crisol de fundición (Schmeltz-Tiegel) idéntico a los que emplean los plateros y orfebres (Gold-Schmiede) en el fuego para la plata y el oro. Sitúalo frente al fuelle (Blasebalg) o en un horno de tiro forzado o de viento (Wind-Ofen), el cual debe insuflar con gran fuerza, y aplícale un calor y un fuego tales que el antimonio calcinado fluya perfectamente como el agua, de manera del todo cristalina y pura.
Si deseas conocer ahora el ensayo certero (gewisse Probe) para saber cuándo el Vitrum Antimonii (vidrio de antimonio) está en su punto y ha adquirido su color transparente, introduce un hierro largo y frío en el crisol, de modo que se adhiera…
(Nota marginal:)
Vitrificación (Vitrificatio).[184]
El carro triunfal del antimonio. | Pág. 125
…se adhiere el Vitrum (vidrio) al hierro. Despréndelo dando un golpe con un martillo y, si se muestra hermoso, claro y transparente al contraluz del día, estará correcto, y el vidrio del antimonio habrá alcanzado su punto óptimo de cocción (Gare). Por lo tanto, debe el lector y el discípulo principiante (Discipulus) (p) en es-…
(p) Basilio dice con razón que escribe para los alumnos y aprendices de este Arte, puesto que extrae la materia del Vitro Antimonii (vidrio de antimonio), es decir, desde los mismísimos primeros rudimentos de la química; y ciertamente enseña a elaborarlo con tanta diligencia y esmero que nadie, por muy nuevo y joven que sea todavía en el Arte, podría fracasar en este punto. Sin embargo, ¿quién no ha visto también a laborantes experimentados y de larga práctica quedarse atascados a menudo en su trabajo sin poder avanzar? Es precisamente para ellos para quienes he escrito este comentario. Por mí, que cada cual presuma de sus propios escritos lo que quiera; no obstante, tengo la firme certeza de haber aportado algo por lo cual la posteridad lejana (Nach-Welt) me estará siempre agradecida. Pues tras haber leído y replicado en el laboratorio a Basilio y a otros maestros del Arte de todas las artes, durante varios años consecutivos y con la mayor diligencia —tan minuciosamente como me fue posible—, lo hice cometiendo muchísimos errores, cuyo mero recuerdo me produce hoy un escalofrío, habiendo despilfarrado (versplittert) muchísimo dinero y viéndome obligado…[185]
126 | De Basilio Valentín
…conocimiento de este Arte (pues no escribo esto para el experimentado de larga trayectoria)…
…[viéndome obligado] a enmendarlo de nuevo con tan gran esfuerzo, que compadezco sinceramente a todos aquellos que vayan a emprender este camino movidos por el impulso de un deseo genuino de ayudar al prójimo. Pues con aquellos que no ambicionan otra cosa que la riqueza y pretenden esclavizar este Arte tan noble poniéndolo al servicio de la codicia —el vicio más abominable de todos—, con esos no pierdo el tiempo: que esperen el castigo que bien merecido se tienen. Pero vosotros, que sois de mejor condición, buscad ante todo el Reino de Dios, el cual se establece o propaga mediante el amor al prójimo, y todas las demás cosas (esas mismas que otros buscan de manera tan impía) os serán añadidas por añadidura, tal como lo depara la bondad de Dios. No insistiré con vehemencia a nadie para que lea este comentario, puesto que su propia necesidad apremiará a cada cual cuando compruebe que, a menudo con una sola palabra o con la glosa más sencilla, le libro de incurrir en tantísimos gastos como los que se padecen al experimentar un resultado fallido. Aquí te confieso con el corazón en la mano, lector sincero, que si a mí se me hubieran indicado con tanta franqueza las maniobras manuales (Hand-Griffe) que aquí revelo, habría ahorrado muchísimo dinero. Pues ocurrió con frecuencia que ciertos errores, al empecinarme en llevar a cabo tozudamente algunos procesos a través de…[186]
El carro triunfal del antimonio. | Pág. 127
…maestros [experimentados], que ya han soportado repetidamente el calor del fuego en este Arte (pues elaborar un vidrio a partir del antimonio es algo común y sencillo); sino para los estudiantes principiantes, los jóvenes y los ávidos seguidores de la disciplina espagírica (spagirischen Facultät). [Escribo para enseñarles] que cualquier vidrio, sea cual sea la materia de la que esté hecho, provenga de metales o de otras sustancias, debe poseer un punto de cocción (Gare) perfectamente completo, si es que ha de obrar correctamente, alcanzar un brillo claro y transparente, y resultar apto para las fases posteriores de preparación médica.
…[procesos] continuaba tozudamente en un empeño fallido, lo cual me costó algunos miles [de florines]. No obstante, puesto que nuestro autor ha compartido estas operationes (operaciones) de la manera más honesta y clara de entre todas las que conozco, rara vez tendré que empezar desde el principio ni repetirlas. Tampoco escribiré un Tyrocinium Chymiæ (manual básico de química) elemental, como los que otros autores bien conocidos ya han puesto a disposición de los estudiantes; sino que acudiré con mis advertencias en auxilio únicamente de aquellos que ya han dejado atrás las aulas elementales y contemplan la meta tanto con los ojos como con el espíritu y el más ferviente anhelo. Hago esto para que, a mitad del camino, la maleza resbaladiza o un Entelo (Entellus) ya derribado por tierra no les impidan alcanzar y llevarse consigo la preciada joya propuesta, que consiste en la riqueza y la salud.[187]
128 | De Basilio Valentín
…debe. Cuya maduración pura y translúcida es obrada únicamente por Vulcano en el seno de la naturaleza oculta y secreta; esto es algo que cada cual debe saber, notar y guardar en su memoria.
Cuando el antimonio se haya transformado finalmente en vidrio dentro del crisol, toma una palangana o fuente ancha y llana de latón (meßings) y caliéntala previamente sobre el fuego —de lo contrario, [el vidrio] estallará y saltará en pedazos—, y vierte el antimonio en ella tan finamente como seas capaz. De este modo obtendrás un Vitrum o vidrio hermoso, amarillo, translúcido y claro; el cual constituye el mejor método para elaborar el Vitrum Antimonii per se (vidrio de antimonio por sí mismo), sin ningún tipo de aditivo. Asimismo, este vidrio posee en sí y consigo la mejor fuerza y virtud para obrar posteriormente en sus fases de preparación, y es denominado por mí como el cristal puro (q)…
(Nota marginal:)
Vidrio puro por sí mismo (Vitrum per se).
(Nota al pie de página del editor:)
(q) Este es el método universalmente conocido para elaborar el Vitrum Antimonii, el cual resulta de gran utilidad para múltiples operationibus (operaciones). Sin embargo, administrar este mismo compuesto a los enfermos de forma indiscriminada y sin distinción es un peligroso juego de azar. Es cierto que a menudo da buen resultado; no obstante, esta cura tan afortunada en algunos casos…[188]
El carro triunfal del antimonio. [Página] 129
…vidrio, mientras que los otros se han hecho más mediante la adición de bórax y otras sustancias y agregados.
Por lo tanto, no es de tan poco peso [importancia] como para que por ello se deba exponer a semejante peligro la vida de un solo ser humano. Pues yo mismo he visto a un enfermo que, tras haber tomado apenas media onza de la infusión, entregó repentinamente su espíritu después de terribles vómitos e incesantes purgas. Y es precisamente con esto con lo que la gente tropieza; de ahí que haya tal clamor contra los químicos, como si se tuviera que culpar al arte [de la química] por la audacia impía de algunos engendros químicos a quienes no les importa cuántos cadáveres acumulen en las casas, con tal de que uno u otro cure, pregone su fama, y así los llamen grandes doctores mientras despluman el dinero de los campesinos.
La causa de dicho peligro radica en que toda la fuerza emética o inductora del vómito del antimonio se encuentra contenida en su sal fixo [sal fija], en la cual se esconde al mismo tiempo todo su veneno, el cual las naturalezas débiles no pueden tolerar; por lo que no reciben tanto bien de su fuerza medicinal como daño de su veneno. Sin embargo, este asunto no debe disuadir a las personas sensatas del uso del antimonio, ya que ven que este, incluso cuando todavía está mezclado con veneno, manifiesta a menudo efectos muy saludables; por lo tan- [por lo tanto…][189]
30 [Tratado de] BASILIUS VALENTINUS
[Nota marginal:] Vidrio con adición.
«Por tanto, toma una parte de antimonio bruto y dos partes de bórax de Venecia; muele esto…» [Nota: El autor interrumpe aquí la cita de la receta para reflexionar].
Por lo tanto, es mucho más sensato concluir lo siguiente: ¿cuánto bien no haría, qué enfermedades no curaría, si dicha fuerza saludable se viera liberada de su propiedad tan dañina? He aquí, pues, tal Vitrum Antimonii [vidrio de antimonio], del cual yo mismo me sirvo muy a menudo y que puede ser utilizado por cualquiera sin peligro alguno de un desenlace fatal:
℞. [Receta]: Toma Vitrum Antimonii puro, elaborado tal como BASILIUS enseña aquí; fúndelo en un crisol y déjalo fluir [en estado líquido] hasta que se haya consumido una tercera parte del mismo. Muele esto hasta obtener un polvillo increíblemente fino; luego vierte sobre él el mejor Spiritum Vini [espíritu de vino / alcohol] rectificado, de modo que quede a una altura de tres dedos por encima de él. Cierra muy bien el recipiente y haz circular la materia durante tres meses; luego extrae el Spiritum Vini mediante la destilación, o bien, si este ha quedado teñido de un hermoso color rojo (lo cual ocurre siempre que hayas procedido correctamente en tu operación), simplemente decántalo y guárdalo por separado, pues es una medicina excelente. Vuelve a llevar el Corpus [el cuerpo / residuo sólido] al crisol para que se funda, y viértelo en diferentes moldes; pues puede adoptar todo tipo de formas, según desees…[190]
El carro triunfal del antimonio. 131
…muélelo todo junto, ponlo en un crisol de fundición y deja que se funda completamente en el fuego hasta quedar bien líquido y homogéneo, ya sea en un horno de viento [tiro forzado] o ante el fuelle. Finalmente, viértelo muy fino en una fuente de latón previamente calentada, tal como se enseñó antes con el otro Vitrum [vidrio]. Así encontrarás un Spießglaß [antimonio] transparente de un hermoso color rojo (r), como un rubí, siempre y cuando hayas procedido con los…
[Línea divisoria]
…e incluso figuras semejantes que pueden engastarse en anillos y llevarse en la mano.
El uso, sin embargo, es el siguiente: pon una parte de este vidrio en dos onzas de vino frío y déjalo reposar durante toda la noche; por la mañana, haz que el enfermo beba este vino y comprobarás su excelente efecto. Pues purga con suavidad y, si la naturaleza está inclinada a que la Materia peccans [materia pecante / dañina] deba ser expulsada hacia arriba, provoca Vomitus [vómitos] leves.
Pero ten muy en cuenta esto: que la dosis prescrita debe reducirse según las fuerzas, la edad y la constitución del paciente. Y esta primera joya que te ofrezco, mi querido lector, consérvala bien y espera recibir muchas más si lees con gratitud y atención el resto de lo que sigue.
(r) [Nota al pie]: La precaución a la que el autor atribuye aquí el buen éxito consiste en que te guardes con- [contra…][191]
132 [Tratado de] BASILIUS VALENTINUS
…[procedido con los] pasos y manipulaciones adecuadas; de este modo, dicha Rubedo [enrojecimiento / esencia roja] puede ser extraída de este Vitrum [vidrio] rojo con la ayuda del (s) Spiritum Vini [espíritu de vino] y convertirse en una [medicina] muy útil, elevada y demostrable…
[Línea divisoria]
[Continuación de la nota (r) de la página anterior]: …hagas uso del fuego más fuerte, similar al que se requiere para la fundición del oro; pues sin él, jamás obtendrás la rojez de un rubí o de un carbunclo.
(s) [Nota al pie]: No con el Spiritu Vini común, el cual no lograría aquí nada de lo que pudieras jactarte, sino con el filosófico, el cual yo preparo de la siguiente manera para extraer esta Tinctur [tintura]:
℞. [Receta]: Toma 4 onzas de Salis Ammoniaci [sal amoníaco] que haya sido sublimada por tercera vez, y 10 onzas de Spiritus Vini [espíritu de vino] destilado sobre Sal Tartari [sal de tártaro], de tal manera que esté completamente libre de toda phlegmate [flema / agua]. Pon esto en una fiola [matraz] y colócalo en un fuego de digestión, para que el Spiritus Vini se sature con el azufre o el fuego de la Salis Ammoniaci. Después, destílalo a través del alambique; repite este proceso y, en la tercera destilación, concluye esta obra. Así tendrás el verdadero Menstruum [menstruo / disolvente] con el cual se extrae la rojez del Vitrum Antimonii.
También se puede extraer la tintura de este vidrio con su propio vinagre, el cual, mediante una operación posterior, se transforma en una medicina excelente.[192]
El carro triunfal del antimonio. 133
…convertirse en una medicina de efecto blanquecino, mediante la circulación del fuego durante un largo tiempo.
De la misma manera, también se puede elaborar un vidrio fino, blanco y brillante a partir del antimonio, siguiendo esta masa y este método según la mezcla prescrita anteriormente.
[Nota marginal derecha]: Weisses Vitrum. [Vidrio blanco].
Toma una parte de Spießglas [antimonio] finamente molido o triturado, y muele junto con él cuatro partes de un buen y hermoso Borras [bórax] de Venecia. Tras haberlos mezclado, introduce toda esta materia junta en un crisol de fundición y déjala fluir [fundirse] bien; al principio se volverá amarillenta, pero si permanece mucho tiempo en el fuego, el color amarillo desaparecerá y adquirirá un hermoso color blanco, de modo que se convertirá en un vidrio blanco. Esta prueba se realiza introduciendo en frío un alambre de hierro en el crisol, tal como se indicó anteriormente, para verificar cuándo su color es perfecto y cuándo su cocción ha madurado por completo.
(t) [Nota al pie]: Si bien existen muy diversas maneras, modos, caminos e innumerables formas…
[Línea divisoria]
(1) Quien [desee conocer] aún más vidrios preparados a partir del anti-…[193]
134 [Tratado de] BASILIUS VALENTINUS
…[Formas e] innumerables formas de toda clase de figuras de vidrio hechas a partir del antimonio; sin embargo, dado que solo he introducido aquellas que he experimentado por mí mismo y que han demostrado con éxito ser beneficiosas para la salud, he considerado innecesario incluir muchas otras con el fin de ahorrar pergamino. También con el propósito de que el lector no caiga en el fastidio de una lectura demasiado extensa; en especial porque ya se ha presentado en parte, únicamente a través del Vitrum hecho de antimonio, el color principal del comienzo, es decir, el rojo translúcido.
El color negro, que el Antimonium poseía inicialmente antes de su preparación, ya ha volado por completo a través del tiro de la chimenea [u orificio de humos] de manera espiritual; puesto que, en dicha forma espiritual, la mayor parte de la sustancia venenosa resulta expulsada y eliminada mediante la acción del fuego, es decir, por medio de la Calcination [calcinación] o reducción a cenizas. Esto es así aun cuando el Vitrum Antimonii, hasta llegar a este punto de su preparación, [no está libre de su…]
[Nota marginal]: El vidrio todavía no está completamente libre de veneno.
[Línea divisoria]
…[Quien] requiera más sobre el Antimonio, consulte a BEGUINUM [Jean Béguin], HARTMANNUM [Johann Hartmann], CROLLIUM [Oswald Croll] y otros; nosotros nos quedamos con lo que nos expone BASILIUS.[194]
El carro triunfal del antimonio. 135
…[no está libre] de su veneno, sino que todavía lleva mucho de él oculto en su interior y junto a sí. Por esta razón, tras haber realizado este comienzo, quiero proseguir y continuar, y prescribirte un mayor descubrimiento y revelación sobre cómo arrebatarle este veneno al vidrio, y cómo llevar a cabo otra Separation [separación] de lo puro de lo impuro, del veneno de la medicina. De este modo, se desatará la lengua del orador y tendrá motivo para concederle su permiso, para que mi alabanza sea ensalzada con gran clamor, difundida y extendida hasta el fin del mundo (como sin duda alguna sucederá), y para que yo reciba la gratitud y buena voluntad de mis Discipulis [discípulos] cuando vean con sus propios ojos y toquen, sientan, palpen y comprueben con sus manos que les he prescrito, para su beneficio y elogio, la clara e inalterable verdad, y que se la he dejado como un testamento memorable.
La primera separación del azufre de su cuerpo, y la extracción de la tintura de su sal, se realiza, pues, de la siguiente manera:
[Nota marginal]: Separación del azufre del antimonio a partir del vidrio.
[Palabra de reclamo]: Toma [Nimm][195]
136 [Tratado de] BASILIUS VALENTINUS
Toma el vidrio puro de Antimonio, tal como he enseñado a elaborarlo, sin ninguna adición o Composition [composición]. (u) Muélelo de forma sutil y fina, increíblemente como una harina; ponlo en un recipiente de vidrio con el fondo plano, el cual es llamado matraz [o frasco de destilación], vierte sobre él un buen vinagre fuerte, bien rectificirten [rectificado] y destilado, y colócalo a un calor suave, o bien al sol en tiempo de verano. Agítalo bien unas dos veces todos los días (vv)…
[Línea divisoria]
(u) [Nota al pie]: Lo que advierto aquí es poco, pero tan útil que, sin este trabajo manual, no puede lograrse lo que el autor pretende; pues jamás conseguirás llevar el Corpus [cuerpo mineral] a la sutileza requerida simplemente triturándolo en el mortero, y mucho menos en una piedra de pórfido o de moler [directamente]. Por lo tanto, machácalo primero en un mortero; luego mézclalo con un poco de vinagre destilado hasta que se convierta en una masa pastosa, y así muélelo sobre una piedra de pórfido, exactamente de la misma manera en que los pintores muelen sus pigmentos. Haciéndolo así, sin duda alguna obtendrás lo que deseas.
(vv) [Nota al pie]: ¡Tú, mi amante del Arte, eres dichoso si te vuelves sabio a través de mis propios daños [o errores]! Yo seguí al pie de la letra esta breve advertencia, agitando de dos a tres veces al día el mat- [matraz…][196]
El carro triunfal del antimonio. 137
…[agítalo] bien y homogéneamente, y déjalo reposar y digerir a ese calor suave y sutil, hasta que el vinagre adquiera un hermoso color amarillo intenso que tire hacia el rojo, como el oro bellamente fundido y clarificado. Una vez logrado esto, decanta la Extraction [extracción] de manera que quede bien limpia y clara, y vierte sobre el residuo otro vinagre nuevo o fresco; colócalo al calor y extrahire [extrae] como antes. Decántalo una vez más, y procedire [procede] o repite el vertido y la extracción tantas veces y durante tanto tiempo hasta que el vinagre ya no se tiña en absoluto. Toma entonces toda la extracción acumulada, filtrire [fíltrala] bien hasta que quede clara, ponla en un matraz de vidrio, colócale un alambique enci- [encima…]
[Línea divisoria]
[Continuación de la nota (vv) de la página anterior]: …agitaba y movía el matraz; sin embargo, la materia se coägulirte [coagulaba] cada vez como una piedra y se quedaba adherida al fondo de tal manera que no se podía despegar con ninguna fuerza. Esto fue así hasta que me volví más precavido y comencé, desde el mismísimo principio, a remover la materia de cinco a seis veces al día, o incluso más a menudo, con una espátula de madera. Si eres sabio, sígueme no solo en esto, sino también en la preparación previa del Vitri Antimonii [vidrio de antimonio] y en todas las Extractionibus [extracciones] de la Tinctur [tintura] a partir del antimonio.[197]
138 [Tratado de] BASILIUS VALENTINUS
…[alambique encima] y destila el vinagre en el baño de la santa y casta Virgen María, hasta que en el fondo quede un polvo seco de color rojo amarillento.
Sobre este polvo, vierte varias veces agua de lluvia puramente destilada, renovándola cada vez, y vuelve a destilarla para evaporarla; de este modo, la Acetositas [acidez del vinagre] se eliminará por completo y quedará en el fondo un (x) polvo dulce y agradable.
[Línea divisoria]
(x) [Nota al pie]: Nuestro sincerísimo autor no te engaña aquí; sin embargo, calla cierta manipulación que, si la observas tal como te la revelo clara y distintamente, hará que esta obra te salga siempre según tus deseos. Si tienes una gran cantidad de tintura, debes usar un matraz de vidrio grande; pero si tienes poca, uno pequeño. Porque si usas un matraz más grande de lo que requiere la tintura, el vinagre exigirá un fuego más potente para poder ascender por el alambique, debido al espacio y a la excesiva amplitud por la que debe subir. La tintura, en cambio, no soporta un fuego tan fuerte sin echarse a perder. Esto requiere, además, otra precaución: que una vez que se hayan destilado las dos terceras partes, cambies de recipiente y…[198]
El carro triunfal del antimonio. 139
Muele este polvo hasta que quede muy fino sobre un vidrio o mármol, el cual vidrio… [Nota: Aquí el texto principal se interrumpe y da paso a la continuación de la larga nota explicativa].
…[y] pongas la materia restante en un matraz pequeño y la destiles hasta que quede una especie de papilla con el espesor adecuado. Pero cuídate —tal como BASILIUS parece indicar aquí— de no evaporar el vinagre por completo hasta la sequedad absoluta; de lo contrario, tu tintura podría arruinarse totalmente por quemarse.
A pesar de toda esta precaución mía, no pude evitar trabajar durante un año entero repitiendo con frecuencia dicha tintura, aunque siempre con intentos fallidos, por lo que, debido a la desesperación, casi me brota un profundo hastío y repugnancia hacia toda la química. Pues mi tintura carecía por completo de fuerza o efecto en la medicina, dado que no era más que un Caput mortuum [cabeza muerta] y no tenía sabor alguno.
Aprende, por lo tanto, de esto lo poco que sirve un proceso —ya sea tomado de una receta escrita o recibido de viva voz de un amigo— si no obtienes la práctica real y no eres instruido en las manipulaciones más pequeñas que deben tenerse en cuenta durante las operaciones. Al mismo tiempo, considera cuán generoso soy contigo al revelarte esto, cuya ignorancia me costó tanto fastidio y dinero. El trabajo manual, sin embargo, que se requiere para la dulcificación de esta papilla que ha quedado en el fondo…[199]
140 [Tratado de] BASILIUS VALENTINUS
…[el cual] vidrio o mármol debe haber sido calentado previamente; luego, ponlo de nuevo en un recipiente de vidrio nuevo.
[Línea divisoria]
[Continuación de la nota (vv) de las páginas anteriores]: …[el trabajo manual que se requiere para la dulcificación de esta papilla que ha quedado en el fondo] es el siguiente: vierte agua destilada sobre la mencionada papilla y evaporation la de nuevo suavemente por medio del Balneum [Baño María]. Cuando repitas esto por tercera vez, notarás finalmente que asciende un agua dulce. Este momento debe observarse con la mayor diligencia posible, porque si se pasa por alto, todo será en vano y tu trabajo se perderá, ya que no obtendrás otra cosa que un Caput mortuum [cabeza muerta]. Esto se debe a que, tan pronto como han pasado unas 20 o, como máximo, 30 gotas de esta agua dulce, vuelve a aparecer una acidez. Aquellos que no tienen experiencia en esta materia, o que son descuidados, consideran que se trata de la acidez del vinagre; por lo tanto, continúan con su destilación y siguen esperando a que el agua se vuelva dulce. Sin embargo, dado que esta es en realidad una acidez propia del Antimonii [antimonio] —la cual sigue inmediatamente al agua dulce una vez que el vinagre ya ha sido extraído—, ocurre que, al continuar con dicha destilación, toda la fuerza y virtud del antimonio se destruyen por completo, y solo queda un residuo inútil e insípido (Caput mortuum).
Por lo tanto, sé tú más precavido: tan pronto como aparezca esta agua dulce, toma la papilla que está en el fondo, pásala a otro recipiente de vidrio y déjala evaporar al sol o con otro calor sumamente suave, para que quede un polvo seco…[200]
El carro triunfal del antimonio. 141
…[en el nuevo] pequeño matraz de vidrio. Vierte sobre él, a una altura de tres dedos, el mejor Spiritum Vini [espíritu de vino / alcohol] que se pueda obtener, rectificado al máximo grado. Colócalo de nuevo al calor, como hiciste anteriormente, y comprobarás con asombro cómo se extrae la Tinctur [tintura] del Spießglas [antimonio], con un hermoso y subido color rojo, dejando en el fondo las infames Feces [heces] o Terram [tierra].
Esta Extractio [extracción] es dulce, agradable, y es un remedio tal que, a quien carezca de experiencia, le resultará difícil de creer.
Las heces que quedan en el fondo retienen el veneno; la extracción, en cambio, asimila en sí únicamente la medicina. Y se ha comprobado que este remedio actúa tanto por dentro como por fuera, tanto en seres humanos como en el ganado. Pues si esta extracción se toma de una sola vez en una dosis de tres o cuatro Gran [granos], combate la lepra y las Frantzosen [el mal francés / la sífilis], limpia toda la mala sangre, frena la melancolía y contrarresta cualquier veneno. Asimismo, quien padezca de opresión en el pecho, respiración jadeante y dolor de costado [pleuresía], encontrará finalmente la liberación gracias a este remedio y a sus muchos pro- [prodigios…]
[Línea divisoria]
[Final de la nota (vv)]: …y quede como residuo. Y una vez que hayas salido de este torbellino [atolladero], continúa adelante.[201]
142 [Tratado de] BASILIUS VALENTINUS
…[y] muchos más prodigios hace esta (y) medicina, si se utiliza correctamente según su orden.
[Palabra de reclamo]: El [Das…]
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(y) [Nota al pie]: Estos remedios —cuyos efectos no se manifiestan de una manera tan perceptible como aquellos que purgan, provocan el vómito, inducen el sudor o cosas similares, sino de forma imperceptible, mejorando la naturaleza y devolviendo la salud mediante la unión del Espíritu Universal con nuestros propios espíritus (a los cuales conducen hacia una mayor pureza)— no deben utilizarse antes de que el cuerpo haya sido liberado de la inmundicia de los malos humores. De lo contrario, sería como arrojar estas joyas en un charco de estiércol, donde, cubiertas de inmundicia, no podrían brillar ni demostrar su fuerza. Pues, aunque se les pueda llamar remedios generales debido a sus múltiples y variadas virtudes, deben contarse entre los Topicis o Medicamentis [medicamentos] externos. En su uso, según la opinión de Galeni [Galeno] y de todos los demás Medicorum [médicos], los Generalia o remedios generales deben preceder y ser utilizados primero. La tintura de la que aquí se habla cumple todo aquello que BASILIUS relata, siempre que uno persevere con ella durante algún tiempo; pues si en algún lugar se aplica este dicho: «El uso de los remedios ayuda, pero la perseverancia en ellos cura», ciertamente esto puede decirse, ante todo, de aquellos que actúan de manera imperceptible.[202]
El carro triunfal del antimonio. 143
El mencionado polvo amarillo, antes de ser extraído una vez más con el spiritu Vini [espíritu de vino], se muele finamente sobre una piedra previamente calentada. Se toman entonces huevos cocidos (z) de consistencia dura, los cuales se parten a lo largo y se cortan por la mitad. Retira las yemas amarillas y coloca en los huecos de la clara del huevo este polvo amarillo extraído del Vitro Antimonii [vidrio de antimonio]. Colócalo en un lugar húmedo, o en una bodega durante algunos días; de este modo, el polvo se solvirt [disolverá o licuará] y se transformará en un Liquor [licor] amarillo.
Este maravilloso licor cura con toda su vires [fuerza] las heridas recientes y las llagas abiertas, siempre que se aplique sobre ellas desde el principio y se unte en las heridas con un…
[Nota marginal]: Licor de azufre de antimonio.
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(z) [Nota al pie]: Ciertamente, a los huevos pasados por agua se les debe tratar siempre con precaución y suavidad, como suele decirse; sin embargo, con respecto a estos huevos duros tengo algo que advertirte. A saber: si te apresuras al retirar la yema y rompes la fina membrana que separa la clara de la yema, verás con asombro cómo tu bálsamo se absorbe hacia el interior de la clara, privándote así de una buena parte de él.[203]
144 [Tratado de] BASILIUS VALENTINUS
…[con un] sutil plumón [o pluma pequeña], y se protege y venda con un buen parche de Srich [esparadrapo / ungüento cicatrizante] u otro apósito Præservativ [preventivo / protector]. No permite que ninguna herida caiga en la Putrefaction [putrefacción / gangrena], ni que se llene de Eyter [pus], sino que todas las heridas recientes causadas por cortes, golpes o apuñalamientos se curan con él sin producir pus ni Schwulst [hinchazón / inflamación]; por tal motivo, es justo alabar y ensalzar a Aquel que creó el cielo y la tierra, y que infundió la medicina en ellos.
En todas las llagas antiguas, crónicas, malignas y corrosivas, utiliza esta Extraction [extracción] o este Balsamum Antimonii [bálsamo de antimonio]; con toda certeza, jamás te abandonará en la necesidad, sino que tú mismo, siguiendo mis pasos, escribirás una alabanza a su virtud, a lo que es capaz de hacer y lograr cuando se emplea en la medicina externa, pues incluso el Wolff [lobo / lupus vulturnus] (aa) y el Krebs [cáncer / gangrena] de- [deben…]
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(aa) [Nota al pie]: Si los Chirurgi [cirujanos] dieran fe y crédito aquí a nuestro autor, ¡con qué esmero se proveerían de este bálsamo, con qué gran beneficio y con cuánta frecuencia lo utilizarían! Pero yo puedo asegurar en verdad que BASILIUS todavía…[204]
El carro triunfal del antimonio. 145
…deben retirarse ante él; los Syrey [sireis / fístulas] y las llagas en las piernas (Del-Schenckel), grandes y pequeñas, desaparecen. Los agujeros corrosivos roídos por el Wurm [gusano / úlcera maligna] y desgarrados huyen de allí, dejando espacio para recuperar la salud que se tenía previamente, y de nuevo…
[Línea divisoria]
[Continuación de la nota (aa)]: …elogia demasiado poco las virtudes [de este bálsamo], puesto que este logra mucho más de lo que el propio autor promete. Bastará con citar una sola y pequeña observación médica de entre las cientos de mis Observationum [observaciones clínicas] para confirmarlo. Una mujer de cuarenta años llevaba ya siete padeciendo grandes dolores en el pecho izquierdo, el cual además se encontraba ya inflamado y endurecido. Todos los Chirurgos [cirujanos] y Medicos [médicos] a los que esta paciente consultó coincidieron unánimemente en que padecía de Krebs [cáncer]; y así debía ser también según la opinión de aquel célebre Practici [práctico / cirujano] que ejerce la Chirurgie [cirugía] de manera loable y afortunada en Oorschot (un pueblo cerca de Bolduque [‘s-Hertogenbosch]) y que atrae a una gran cantidad de gente. Después de que este cirujano intentara curiren [curar] dicha enfermedad durante tres meses, declaró finalmente con toda seriedad que el mal no podía eliminarse ni extirparse de otra manera que no fuera mediante la amputación del pecho (Abschneidung der Brust). La mujer, que prefería soportar todos los dolores de la enfermedad antes que someterse a un método tan cruel e incierto, acudió a mí. Yo entonces, tomando en consideración la…[205]
146 [Tratado de] BASILIUS VALENTINUS
…[y] de nuevo le permita albergarse y establecerse en ella, siempre que, de acuerdo con su fijeza, se encuentre bien en su interior y, en lo que respecta a otros medios oportunos, se aplique externamente.
El Vitrum Antimonii [vidrio de antimonio] también es transformado por mí de dos maneras en un Oleum [aceite]…
[Línea divisoria]
[Continuación de la nota (aa)]: …del pecho; encontré que este estaba completamente inflamado, una vez más tan grande como el otro y con una fuerte afluencia [de humores]. Por lo tanto, antes de dejar que esta pobre desgraciada se perdiera por completo, preferí intentar todo lo posible de antemano; y al dirigir mi atención hacia este bálsamo, quise hacer una prueba para ver si el mencionado bálsamo, que en otras enfermedades había cumplido la promesa de su autor, fallaría en este caso. Así pues, le dije a la enferma, que me miraba con la boca abierta esperando una respuesta: en el plazo de ocho días le daría mi parecer sobre si, sin recurrir al corte [la amputación], se vislumbraba alguna esperanza de curación; al mismo tiempo le entregué el mencionado bálsamo para que se ungiera el pecho con él. Fue entonces cuando (para gran asombro) en dos días la Materia alcanzó su maduración y el espesor adecuado, razón por la cual, lleno de esperanza, añadí remedios internos y externos que me parecieron idóneos para el caso; en un espacio de dos meses, la mujer recuperó por completo su salud. Yo, por mi parte, di gracias a Dios con singular alegría por haber concedido semejante fuerza a este bálsamo.[206]
El carro triunfal del antimonio. 147
…transformado en un Oleum [aceite], mediante el ascenso de la destilación, como se suele denominar per Alembicum [por alambique], de la siguiente manera:
Toma el vidrio que ha sido elaborado a partir de la Minera [mineral] o del mineral bruto del Antimonii [antimonio], muélelo de forma completamente fina y extrahirs [extráelo] con el vinagre que ha sido destilado; y posteriormente, cuando el vinagre haya sido evaporado de nuevo y el residuo haya sido dulcificado, extráelo por segunda vez con un Spiritu Vini [espíritu de vino / alcohol] puro. Entonces, se debe pelicaniren [pelicanear / digerir en un pelícano] y hacer circular esta Extraction [extracción] estando bien cerrada durante un mes entero. Después de esto, mediante una manipulación especial (bb), se debe destilar per se [por sí misma], sin ningún…
[Nota marginal]: Aceite de vidrio de antimonio.
[Línea divisoria]
(bb) [Nota al pie]: Aquí es donde comienza el verdadero trabajo, aquí es donde cuesta esfuerzo; solo unos pocos y verdaderos Hijos del Arte pudieron, gracias a la especial benevolencia de Apolo, hacer pasar esta tintura por encima del alambique. Es necesario un manejo especial (tal como dice BASILIUS), el cual yo busqué durante muchos años y que finalmente encontré por la providencia de Dios. ¿Quieres que te lo diga a través de un enigma? Veo que estás ansioso; escucha, pues, este gran secreto: ALCIATUS [Andrea Alciato] pintó un delfín que se enrosca alrededor de un ancla, y sobre el cual se lee: «Apresúrate despacio». Ten por seguro que, tal como te…[207]
148 [Tratado de] BASILIUS VALENTINUS
…sin ninguna adición, y obtendrás así un remedio agradable, dulce y maravilloso, en la forma [de un aceite…]
[Línea divisoria]
[Continuación de la nota (bb) de la página anterior]: …que esto te sea de gran utilidad a lo largo de toda tu vida, y por lo tanto también en este asunto; pues un perro apurado, como es bien sabido, trae cachorros ciegos al mundo. Por tal motivo, te exhorto encarecidamente a que, si bien ayudes a tu materia a obtener alas por medio de Juno, Baco y Vulcano, no la ahuyentes de ninguna manera a causa de la prisa. Entrégala más bien a Mercurio para su instrucción, a fin de que se acostumbre al vuelo poco a poco; mantenla también atada con una cuerda para que, como un pájaro liberado de su jaula, no quede fuera de tu control y, por ignorancia, se acerque demasiado al Sol y caiga repentinamente al mar con las alas chamuscadas como Ícaro. Después de esto, sin embargo, cuando sea el momento oportuno, puedes soltarle las riendas para que vuele y logre llegar a aquellas islas afortunadas hacia donde están dirigidos los ojos de todos los Hijos del Arte, y adonde han llegado todos los que alcanzaron su tan deseado y largamente buscado fin supremo. ¿Acaso pones mala cara aquí, mi amante del Arte, frunces el ceño y te enojas conmigo porque te he engañado —a ti, que ya tenías la boca abierta— mostrándote solo la manzana de Tántalo? Si es así, te pregunto a ti mismo: ¿qué debo hacer? ¿Acaso quieres que arroje aquí las perlas a los cerdos y revele este secreto, sin distinción alguna, a todo el mun-[208]
El carro triunfal del antimonio. 149
…[en la] forma de un hermoso aceite rojo, a partir del cual posteriormente se elabora el Stein Ignis [la Piedra del Fuego].
[Línea divisoria]
[Continuación de la nota (bb)]: …¿acaso debería revelar lo que nuestros antepasados custodiaron tan santamente y que solo quisieron ver revelado a aquellos Hijos del Arte dignos de tal Privilegii [privilegio]? Ciertamente, tú mismo no lamentarías nada tanto, e incluso me ayudarías a maldecirme, si yo hiciera tal cosa. Quienes entienden el Arte, me entienden también a mí; y a aquellos que comprenden la Chymie [química], les he abierto el camino por el cual, si caminan con diligencia, llegarán allí a donde tienen la intención de ir. Nadie me lo reveló a mí de forma tan clara y evidente, sino que lo que sé lo he obtenido finalmente a través de la lectura de los escritos de los Autorum [autores], mediante un trabajo diligente, y también gracias a una confianza incansable e indudable en DIOS (la cual es la forma más poderosa de oración). Studire [estudia] tú también y esfuérzate por ver si puedes comprenderlo; pues quien sabe cómo volver volátiles las Tincturen [tinturas], ya ha sido admitido en lo más interno y en el aposento mismo del arte químico. Deja las fábulas, investiga los acertijos y observa las alegorías de todos los sabios; todos ellos coinciden y dicen exactamente lo mismo. Compara las alegorías de los demás con este acertijo mío, y el mío con los suyos, para que puedas comprender cuánta más claridad y evidencia he [aportado yo…][209]
150 [Tratado de] BASILIUS VALENTINUS
Semejante aceite es, pues, la quinta Essentia [quintaesencia], lo más elevado que se puede registrar acerca del Antimonio, tal como se halla en mi informe anterior, donde ya realicé una breve exposición sobre el antimonio y advertí que deben existir cuatro Instrumenta [instrumentos / operaciones] para su preparación, y un quinto en el cual habita Vulcanus [Vulcano / el fuego]. Entiende con esto que se requieren cuatro tipos de preparación antes de alcanzar su perfección; y el quinto es su utilidad y la acción de la obra en el cuerpo humano, a saber:
La primera tarea es la Calcinatio [calcinación] y la fundición para convertirlo en vidrio.
La segunda es la Digestio [digestión], mediante la cual se lleva a cabo la Extrahirung [extracción].
La tercera es la Coagulatio [coagulación].
La cuarta destilación es un Oleum [aceite] en el cual, por primera vez, se separa lo sutil de lo grosero; y tras dicha separación, sigue por consiguiente la Fixatio [fijación] mediante la última coagulación, por la cual…
[Línea divisoria]
[Final de la nota (bb)]: …he aportado en todos los aspectos, y cuán fácilmente te he desbrozado el camino hacia este luminoso templo de la sabiduría.[210]
El carro triunfal del antimonio. 151
…por medio de la cual, finalmente, la Materia [materia] se transforma en una piedra ígnea y translúcida. Esta, para poder actuar plenamente sobre los metales, debe ser fermentirt [fermentada] debido a su cualidad penetrirenden [penetrante], aunque no con un rango tan elevado como la ancestral piedra, el Lapis Philosophorum [la Piedra Filosofal], puesto que esta [la del antimonio] no es un Universal [remedio universal], sino que tiñe única y exclusivamente particulariter [de forma particular]. De esto se tratará más adelante y con mayor detalle al final, cuando se discurra sobre el Stein Ignis [la Piedra del Fuego].
Este mencionado Oleum [aceite] destilado, por su parte, ejecuta todo aquello que a un…
[Línea divisoria]
(cc) [Nota al pie]: Si yo no conociera a BASILIUS, lo consideraría tanto a él como a ti en este pasaje por un embaucador o un charlatán de feria [un vendedor ambulante]. Sin embargo, la realidad misma ha testificado ya tantas veces en su favor ante mí, que me remordería la conciencia dudar lo más mínimo de sus promesas. Pues en todo aquello que he experimentado por mí mismo (y es muy poco lo contenido en este libro que yo no haya experimentado, dado que desde el principio él fue mi maestro, amigo y patrón), he hallado mucho más de lo que él prometió. De modo que incluso me ha parecido que fue parco y comedido al explicar sus virtudes medicinales, para que no diese la impresión de querer elogiarse demasiado a sí mismo mediante el ensalzamiento de las mismas. No obstante, no deseo tomar aquí su lugar en demasía…[211]
152 [Tratado de] BASILIUS VALENTINUS
…[todo aquello que a un] Medico [médico] le es sumamente necesario saber, y que le resultará muy recomendable en su Cura [tratamiento]…
[Línea divisoria]
[Continuación de la nota (cc)]: …tomar [la palabra] para hablar en su lugar; quien no lo quiera creer, que lo experimente y así se percatará de ello. Aquel a quien su incredulidad le impide alcanzar tal experiencia, ya está bastante castigado con tener que verse privado de sus frutos. Pues este aceite, cuando se utiliza a su debido tiempo y de la manera adecuada, como es menester, es verdaderamente una auténtica medicina universal.
Pero repara, mi querido [lector], en lo que digo: «cuando se utiliza a su debido tiempo de la manera adecuada», esto es, cuando primero se ha limpiado el cuerpo de los humores viscosos y espesos y, como ya he recordado anteriormente, se han empleado remedios generales. Es entonces cuando este aceite se convierte en una medicina universal para curiren [curar] todas las enfermedades curables. Pues la fuerza y virtud de sus Medicamenten [medicamentos] no ha llevado a los Chymicos [químicos] a la necedad de pensar que no existe ninguna enfermedad incurable; al fin y al cabo, ¿quién puede restaurar uno de los órganos principales si este ya se encuentra gangrenado o podrido?
Sin embargo, tampoco quiero que se considere que todas aquellas enfermedades que comúnmente y en todas partes se proclaman como incurables lo sean también para los remedios químicos. Por ejemplo: ¡cuántas veces he vuelto a generar y restituir la carencia del Humorem crystallinum [humor cristalino]! ¿Quién no juzgaba que este jamás podría volver a recuperarse? No obstante, sobre esto y otros asuntos similares, habrá ocasión de escribir en otro lugar…[212]
El carro triunfal del antimonio. 153
…su peso requiere para su Coagulation [coagulación] ocho Gran [granos], con vino claro y puro…
[Línea divisoria]
[Continuación de la nota (cc)]: …[habrá] ocasión [de escribir]. Solo quiero añadir este único experimento extraído de mis Observationibus [observaciones clínicas] acerca de este Medicament [medicamento], a saber: que cura toda clase de fiebres, incluso aquella vieja deshonra de los Medicorum [médicos], la fiebre cuartana (Quartan-Fieber), y ejerce un efecto maravilloso en todas las enfermedades antiguas y crónicas. En el año 1665 acudió a mí una mujer joven de 21 años que estaba terriblemente hinchada a causa de la Wassersucht [hidropesía / retención extrema de líquidos] y buscaba auxilio; y yo lo busqué para ella por medio de este remedio. No le administré otra cosa sino este mismísimo medicamento dos veces al día, al cual añadía diariamente una lavativa (Clystier). Tras 24 días de tratamiento, sudó de tal manera que su cuerpo se redujo en media Elle [codo]; durante el mencionado período de 20 días, evacuó no poca orina, cuya expulsión era estimulada por dicho medicamento, pero el sudor fue verdaderamente prodigioso.
Repara, sin embargo, mi estimado amante del Arte: si acaso fabricas este aceite por ti mismo o lo recibes preparado por otro, ten en cuenta que su modo de actuar no imita la costumbre de otros diaphoretischen [diaforéticos / sudoríficos] medicamentos, los cuales provocan el sudor de inmediato al tomar la primera dosis (Dosi). Por el contrario, cuando este aceite se le administra a alguien que se encuentra obstruido por los humores, no produce en la primera dosis otro efecto que provocar una leve apertura para el…[213]
154 [Tratado de] BASILIUS VALENTINUS
…[tomado con] vino, rejuvenece al ser humano y lo libera de toda melancolía, como si hubiera nacido de nuevo. Y todo aquello que en el cuerpo humano experimenta un crecimiento constante, como es el caso de los cabellos y las uñas, se altera, se desprende y se cae, renovándose y rejuveneciéndose tal como lo hace el Fénix a través del fuego (si es que acaso existe en el mundo un ave tan mítica, ya que solo lo relato a modo de Similitudinem [similitud o metáfora]). Además, este remedio es mucho menos propenso a quemarse de lo que lo son las plumas de la desconocida Salamandra. Pues consume todos los accidentes [síntomas y dolencias] en el cuerpo humano exactamente como un fuego devorador —al cual también es comparable—, limpia a fondo y expulsa lejos de él todo mal, ahuyentando asimismo todo…
[Línea divisoria]
[Continuación de la nota (cc)]: …[para] hacer sudar. Al segundo día, el remedio provoca el sudor de forma leve y suave; al tercer día, le sigue un sudor considerable; pero al cuarto día y durante las jornadas siguientes, uno flota, por así decirlo, en agua, de modo que finalmente el sudor llega a traspasar la cama y a gotear sobre el suelo. En este punto se requiere un Medicus [médico] sensato y prudente, pues la maza de Hércules (Keule Herculis) no será de gran utilidad si no se encuentra en las manos de un propio Hércules.[214]
El carro triunfal del antimonio. 155
…todo lo que el oro potable (Trinck-Gold) es capaz de expulsar. Sin embargo, (dd) el Astrum Solis [Astro del Sol] aventaja a todos los remedios del mundo, siempre y cuando este sea correctamente preparado hasta alcanzar su perfecta Fixation [fijación]. Pues tanto el Astrum Solis como el Astrum Mercurii [Astro de Mercurio] brotan en gran medida de la misma sangre de su madre común, y de una misma fuente de salud vivificante.
Tampoco hay que temer en absoluto que esta Extractio Antimonii [extracción de antimonio], elaborada cum Aceto destillato [con vinagre destilado] y posteriormente cum Spiritu Vini [con espíritu de vino / alcohol], y extraída de la manera más pura y sutil…
[Línea divisoria]
(dd) [Nota al pie]: Que nadie malgaste ni disipe de forma derrochadora o temeraria su oro cuando escuche hablar aquí del Astro Solis, ni se exponga al peligro de enredarse en asuntos desastrosos con el mercurio común (gemeinen Mercurio). En el mundo químico brilla un Sol diferente, y a Júpiter le sirve un Mercurio distinto. Aquí, el Sol o el Mercurio químico no son el oro metálico [común], sino algo mucho más excelente que todo el oro, y dotado de mayor fuerza que cualquier mercurio, incluso aquel del que se dice en las fábulas mitológicas que devolvía la vida a los muertos. Son el oro y el mercurio de los filósofos (Philosophorum) los que BASILIUS evoca en este pasaje; sin embargo, nosotros estamos tratando sobre el Antimonio, y queremos ocuparnos única y exclusivamente de él.[215]
152 [Tratado de] BASILIUS VALENTINUS
…[y] extraído, y posteriormente exaltado al máximo grado per Vulcanum [por medio del fuego], vaya a purgar de la misma manera provocando la evacuación de numerosas deposiciones o algún tipo de vómito. No, digo yo, tal remedio no hace eso, sino que expulsa per Sudorem [a través del sudor] y también mediante la orina —lo cual es un prodigio— la raíz misma de la enfermedad, trayendo la Restaurationem [restauración] o la recuperación de todo aquello que a causa de los accidentes había caído en la corrupción.
Por el contrario, el Vitrum [vidrio] común de Antimonii [antimonio] se muele finamente; de este se toman aproximadamente unos seis Gran [granos], según la fortaleza de la naturaleza del paciente, y se extrae con un poco de vino al calor durante una noche. Después de esto, se decanta de forma bien pulcra, (ee) pura y clara…
[Línea divisoria]
(ee) [Nota al pie]: Este es, pues, el conocido y común vomitivo o Vinum Emeticum [vino emético], aquel vino para provocar el vómito del cual se sirven aquí y allá todos los charlatanes de feria, a veces con un éxito afortunado, a veces adverso, pero en todo momento incierto; lo cual depende en parte del médico y en parte del remedio mismo. Sucedió que —tal como se halla en la Historia— Georgius Castriotus, rey de Épiro, envió al emperador turco Mahoma, tras los reiterados ruegos de este, su espada, con la cual se habían ejecutado tantas hazañas dignas de admiración…[216]
El carro triunfal del antimonio. 157
…[decanta de forma bien pulcra,] decantado y administrado, purga de forma considerable provocando varias deposiciones, y también con- [conduce al vómito…]
[Línea divisoria]
[Continuación de la nota (ee)]: …[enviado su espada]. Cuando el turco, según lo acordado en el contrato, la envió de vuelta manifestando que no veía nada en ella fuera de lo común, Castriotus respondió a esto: «Ciertamente he enviado la espada de Skanderbeg, pero no el brazo de Skanderbeg, con el cual dicha espada quedaba, por así decirlo, dotada de alma para ejecutar semejantes hazañas prodigiosas».
Exactamente de la misma manera ocurre con la mayoría de los remedios químicos: o bien están de por sí muertos e ineficaces o —lo que es aún más de lamentar— a menudo se convierten en la causa misma de la muerte si no son, por así decirlo, vivificados por la mano de un médico experimentado que sepa utilizarlos en el momento y lugar adecuados. La causa de un desenlace desafortunado cuando se emplea esta medicina radica en que todavía se encuentra demasiado llena de propiedades mercuriales, tal como BASILIUS advierte aquí acertadamente; las cuales yo suelo corregir de la siguiente manera:
℞. [Receta]: Toma 4 onzas (℥iv) de Vitri Antimonii [vidrio de antimonio] y media onza (℥ß) de Borax [bórax] de Venecia.
Haz que se fundan juntos. Cuando esto se haya realizado conforme al Arte, obtendrás un vidrio verde, translúcido como una esmeralda. Muele este finamente, vierte vino francés (Franz-Wein) sobre él y déjalo reposar así al calor durante algunos días. De este vino, administra a un paciente de 1 a 2 onzas (℥), según sea su edad…[217]
158 [Tratado de] BASILIUS VALENTINUS
…[según sea su edad,] provoca a veces un Vomitum [vómito] y náuseas debido a esa propiedad mercurial inmadura que todavía permanece en el Vitrum [vidrio] y junto a él; de modo que cada médico sensato podrá deducir, juzgar y deliberar por sí mismo cómo [emplear] dicho vidrio, si es que acaso lo [considera] como una…
[Línea divisoria]
[Continuación de la nota (ee)]: …edad, la Constitution [constitución] corporal, las fuerzas y otras circunstancias naturales o no naturales lo requieran; todo lo cual un Medicus [médico] prudente siempre toma en consideración, puesto que se sienta, por así decirlo, como un juez sobre la vida o la muerte de un ser humano.
Que este vino emético (Brech-Wein) puede administrarse a los pacientes sin peligro —en lo que a la medicina respecta— es algo que me ha enseñado la experiencia, la cual es la más certera maestra de los médicos (allergewisseste Meisterin der Aerzte). Y aún más: cuando el vino vertido sobre el polvo se haya bebido por completo y vuelvas a verter vino fresco sobre él, se comprobará que este adquiere exactamente las mismas virtudes que el anterior. Pues en este punto el Antimonium [antimonio] demuestra aquello que, de entre todas las cosas maravillosas, es lo más prodigioso que yace en su interior: que contiene en sí tesoros inagotables (unerschöpffliche Schätze). Y aunque tomes de él una y otra vez, jamás disminuyes sus fuerzas; lo cual constituye un milagro digno de asombro que también se manifiesta al transferir su vinagre y en otras preparaciones que aquí no se pueden revelar.[218]
El carro triunfal del antimonio. 159
…[si es que acaso lo considera] como una Purgans [purga] que quisiera utilizar; que examine y administre de forma recta secundum Justiciam [según la justicia / el justo criterio]. Puesto que, dado que hay más seres humanos en el mundo, corresponderá a ellos continuar investigando; ya que yo no he podido descubrirlo todo por mí mismo ni tampoco me ha sido posible profundizar en todo por razones de brevedad. Si tú haces esto, obtendrás la alabanza después de mí, y al mismo tiempo junto a mí. Y yo te alabaré y ensalzaré a través de estos escritos míos desde la tumba que me será asignada y preparada; a pesar de que no he conocido tu cuerpo físico ni he podido mantener contigo —dado que aún no habías nacido— grandes Disputationes [discusiones académicas].
[Nota marginal derecha]: Otro aceite de antimonio.
El Vitrum Antimonii [vidrio de antimonio] común también puede transformarse, mediante una adición [de sustancias], en un aceite (Oleum) excelente y digno de alabanza. Este se puede emplear sin causar daño y con gran beneficio para combatir la hinfallenden Sucht [enfermedad que hace caer / epilepsia], tal como relataré brevemente a continuación.
El Vitrum o vidrio se muele hasta quedar tan sumamente fino como sea posible; después de esto, se vierte sobre él el jugo exprimido de las…[219]
160 [Tratado de] BASILIUS VALENTINUS
…[el jugo exprimido de las] uvas inmaduras (unzeitigen Wein-Trauben). Con este jugo se macera el Vitrum [vidrio] finamente molido dentro de un matraz de fondo plano, bien verlutirt [sellado con luto o masilla de laboratorio], dejándolo digerir durante varios días; después, se evapora el jugo hasta la sequedad. Acto seguido, se le añade moliendo conjuntamente el doble de su peso de azúcar clarificado (clarificirter Zucker), se humedece muy bien con Spiritu Aceti [espíritu de vinagre / ácido acético concentrado] y se destila en el nombre del Todopoderoso a través de una retorta, aplicando al final un fuego muy fuerte. Así obtendrás un aceite rojo (roth Oel), el cual debes clarificiren [clarificar] con Spiritu Vini [espíritu de vino / alcohol] hasta que alcance una total transparencia (ff). Su peso se dosifica en una pequeña cantidad, habiéndose comprobado que su uso es sumamente beneficioso.
A este aceite se le añade una pequeña porción de Spiritus Salis [espíritu de sal / ácido clorhídrico] y se vierte sobre un Gold-Kalck [cal de oro / oro calcinado] previamente preparado y sutil…
[Línea divisoria]
(ff) [Nota al pie]: Al decir nuestro autor que el aceite debe clarificarse con Spiritu Vini hasta que aparezca completamente transparente, hace una advertencia que, si bien es breve, exige un esfuerzo no pequeño. Pues con ello nos quiere decir que este aceite debe ser forzado a pasar de nuevo por encima del alambique (über den Helm getrieben werden), un proceso del cual ya te he hecho mención anteriormente y para el cual ya te he instruido en su trabajo manual correspondiente.[220]
El carro triunfal del antimonio. 161
…[y] vertido; el cual, habiendo sido previamente impulsado sobre el alambique por medio de un agua finamente preparada (tal como ya he enseñado en mis otros escritos), asimila y toma para sí únicamente la Tinctur [tintura] (gg) del oro…
[Línea divisoria]
(gg) [Nota al pie]: ¿Acaso piensas, oh buscador del Arte, que entiendes lo que estás leyendo? Te digo que no lo comprenderás a menos que Dios te envíe un Filipo, o que, en términos humanos, se te aparezca un Edipo adivino que te enseñe con mayor claridad de qué manera debes elaborar esta tintura. La dificultad del acertijo radica en que todos los Menstrua [menstruos / disolventes] con los que se extraen las tinturas deben estar obligatoriamente libres de cualquier color. De lo contrario, ¿cómo podrías saber si realmente has obtenido la tintura de la sustancia en cuestión, o si simplemente has vuelto a evaporar aquella misma sustancia coloreada que habías vertido encima?
No quiero entretenerte más aquí con rodeos, sino guiarte, por así decirlo, de la mano, mostrándote cómo ejecuté yo mismo este proceso en el año 1665. Y si gracias a tu atención y a la comparación de lo anterior con lo presente, y de esto con lo que sigue, logras sacar provecho, entonces abre el seno de tu corazón para que nada caiga en tierra. Yo tomé este aceite rojo (rothe Oel) que había obtenido tras la operación antes mencionada, y lo rectifiqué a través de la re- [retorta…][221]
162 [Tratado de] BASILIUS VALENTINUS
…[del oro], y deja el Corpus [cuerpo mineral] intacto sin atacarlo. Cuando…
[Línea divisoria]
[Continuación de la nota (gg)]: …[la] retorta, con lo cual obtuve un aceite blanco (weisses Oel) que tenía un sabor ácido pero agradable. A este le vertí la mitad de su volumen de Spiritus Salis [espíritu de sal / ácido clorhídrico], introduje la mezcla en una fiola [matraz] para que estos dos espíritus se unieran entre sí, y tras haberlos dejado digerir durante un mes entero, los destilé tres veces seguidas a través de la retorta para que se amalgamaran aún mejor.
Acto seguido, vertí este líquido sobre la cal de oro (Gold-Kalch) —cuya forma y método de elaboración encontrarás en otros escritos de BASILIUS— y los puse a digerir juntos. Transcurrido un mes, el líquido se había teñido de un color amarillo oscuro que tiraba hacia el rojo. Decanté suavemente dicha tintura y, tras pasarla a una retorta, evaporé con un calor suave la humedad hasta que en el fondo quedó un polvo rojizo. Dulcifiqué este mismo polvo lavándolo con agua destilada y extraje de nuevo la tintura utilizando Spiritu Vini [espíritu de vino / alcohol].
Al hacer esto, le brotaron alas a este dragón y le di a comer su propia cola durante 6 meses (seinen eigenen Schwanz zu fressen); fue así como obtuve la tintura más dulce y agradable de todas. Si se administran de 10 a 12 Gran [granos] de esta a un enfermo, induce el sudor y fortalece enormemente las fuerzas corporales. Y para no cansar a los entendidos con palabras vanas: este remedio es, para todas las enfermedades tanto del cuerpo como de otra índole, una…[222]
El carro triunfal del antimonio. 163
…[una] medicina universal. Cuando semejante Fermentatio [fermentación] ha tenido lugar, ciertamente yo necesitaría mucho pergamino [para describir sus efectos].
[Línea divisoria]
[Continuación de la nota (gg)]: …Puesto que aquí se presenta la oportunidad de hacer mención de la tintura más excelente de todas, quiero enseñar de una vez por todas al Chymicum [químico] aquello que en el futuro le será de utilidad en todo momento. A saber: que lo más importante radica en saber con qué clase de Menstruo [disolvente] debe extraerse cada tintura en particular. Pues no basta —como muchos creen falsamente— con que los menstruos sean dulces y carezcan de una aspereza corrosivische [corrosiva], sino que también es necesario que posean una especial amistad (Freundschafft) y afinidad con el Mercurio de aquel cuerpo sobre el cual se vierten, para que así puedan extraer el verdadero y auténtico azufre (Schwefel) de su interior.
Quiero explicarte mi parecer claramente por medio de un ejemplo. El agua destilada extrae la tintura a partir del azufre que ha sido preparado mediante vinagre destilado a partir del Vitro Antimonii [vidrio de antimonio]. Sin embargo, si te imaginaras que de esa manera lo puro ha sido separado de lo impuro, te engañarías a ti mismo; pues esta agua imbibirt [absorbe o empapa] una cierta sal que mancha la tintura. Por el contrario, el Spiritus Vini [espíritu de vino / alcohol] rectificirte [rectificado] es su verdadero menstruo, el cual asimila únicamente su Sulphur [azufre] volátil y, en cambio, no posee ninguna afinidad (Verwandtschafft) con la sal. Esto mismo ocurre con la tintura de coral (Corallen-Tinctur), la cual se extrae con un Spiritu Vini que ha sido destilado sobre cáscaras de naranja (Pommeranzen-Schaalen); sin embargo, por medio de ello obtienes…[223]
164 [Tratado de] BASILIUS VALENTINUS
…[necesitaría mucho pergamino] para describir todos los secretos de la Naturaleza, los cuales demuestran alzarse muy por encima de los pensamientos humanos.
[Línea divisoria]
[Continuación de la nota (gg)]: …no obtienes una verdadera tintura de coral, debido a que por medio de este Menstruum [disolvente] el Sulphur [azufre] no resulta separado limpiamente del Corper [cuerpo] del coral. Este error me fue revelado en la mayoría de las cosas por la experiencia, la cual sería la mejor maestra de escuela (Lehr-Meisterin) si no exigiera en este Arte pagar un precio por la enseñanza (Lehr-Geld) que a menudo resulta excesivamente costoso.
Pero para que concluya ya con la tintura que ha motivado todo este largo Discours [discurso]: que nadie la considere el verdadero Aurum potabile Philosophorum [oro potable de los filósofos]. Pues esto constituiría el mayor error dentro de la filosofía y daría pie a los embaucadores (Betrügern) para pregonar sus estafas por encima de la verdad misma, según su mala costumbre. Porque, si bien se trata de la tintura más costosa de todas y es en efecto una tintura del oro, únicamente ha asimilado el color de este, pero todavía no ha heredado su peso corporal interno, el cual es una propiedad exclusiva del auténtico Auro potabili.
Sobre esta Medicina potabili [medicina potable / oro potable] no se ha de tratar en este lugar, para no traspasar los límites que yo mismo me he fijado al interpretar el Carro Triunfal del Antimonio, el cual nuestro BASILIUS VALENTINUS ya erigió por sí mismo de forma verdaderamente magnífica. De lo contrario, aún tendría que relatar cómo Sol [el oro] puede ser preparado a través de Venerem [Venus / el cobre o su vitriolo] y Vulcanum [Vulcano / el fuego] de tal manera que en un lapso de dos ho- [horas…][224]
El carro triunfal del antimonio. 165
…[horas…] Sin embargo, yo le digo únicamente al médico que tome en consideración mis propuestas de manera filosófica, que ponga manos a la obra y dirija la preparación para su uso; de este modo, él mismo encontrará diariamente y para siempre un mayor renombre, y aprenderá a reconocer una eficacia médica superior a la que ningún otro médico le haya podido prescribir jamás.
Cuando hayas llevado el Antimonium [antimonio] hasta este punto y hayas acertado correctamente en el proceso —en el cual debes proceder con sabiduría y aprender a meditar detenidamente sobre la materia a través de la práctica del trabajo—, bien podrás jactarte de haber alcanzado su Magisterium [magisterio], el cual no es conocido por muchos ni es en absoluto común.
Y este magisterio se mezcla e incorpora ahora con la Solution [solución] o tintura…
[Línea divisoria]
[Continuación de la nota (gg) de la página anterior]: …[en un lapso de dos] horas se disuelve en un Mercurium [mercurio] que ha sido unificado con Baccho [Baco / el alcohol], quedando en el proceso algunas Fæces [heces / residuos sólidos]. Este Menstruum [menstruo / disolvente] mercurial se separa posteriormente del oro que ya ha sido abierto [o disgregado], y de esta manera obtienes un Liquorem [licor] extremadamente pesado y denso, el cual en lo sucesivo ya jamás podrá ser reducido a su espesor y consistencia anteriores. Esta operación se la he mostrado a algunos curiosos amantes de la química. No obstante, habrá ocasión de hablar sobre ello en otro lugar.[225]
166 [Tratado de] BASILIUS VALENTINUS
…[Tinctu-] ra Corallorum [tintura de corales], y administrado junto con un potente Krafft-Wasser [agua de fuerza / tónico reconstituyente], obra milagro tras milagro en las enfermedades punzantes (durchreissenden Krankheiten) que cursan con flujo o evacuación de sangre. Asimismo, este magisterio detiene por sí solo cualquier impureza que pudiera sobrevenirle a la sangre a causa de accidentes insalubres; alegra el corazón (machet frölich das Hertz), despierta la castidad y la piedad, y en suma, vuelve al ser humano completamente ligero y desenvuelto en todos sus proyectos y quehaceres.
Por todos estos beneficios, se debe dar gracias en todo momento al Creador y Sustentador de todas las cosas, con suspiros surgidos del corazón, por habernos mirado con tanta gracia a nosotros, pobres y débiles criaturas que nos hallamos enfermas y desvalidas tanto en el alma como en el cuerpo, habiéndonos otorgado remedios para ambos tipos de enfermedades, y permitiendo que en todas nuestras tribulaciones hallemos auxilio, consuelo y salvación.
Ahora quiero continuar, y hablar también un poco sobre el Arcanum [arcano / secreto] del Spießglas [antimonio], aunque de forma breve:
[Nota marginal]: El arcano del antimonio.
Toma una parte de Antimonium [antimonio], molido de forma fina e increíblemente sutil, y una…[226]
Pag. 167. in Bas. Valentini Triumph-Wagen des Antimonii.
Descripción y análisis técnico del grabado

Esta magnífica ilustración calcográfica muestra un montaje avanzado de destilación e interconexión de hornos, diseñado específicamente para realizar operaciones iatroquímicas complejas (como la obtención de los aceites y licores de antimonio descritos en las páginas previas) evitando la pérdida de vapores volátiles y regulando el calor de forma milimétrica.
Los componentes se identifican mediante un sistema de letras analíticas:
- A (Horno de destilación o calcinación primario): Representa un horno cilíndrico portátil de ladrillo o metal refractario. Dispone de tres aberturas cuadradas superpuestas en su frontal que funcionan como registros de aireación o puertas de tiro para controlar el suministro de oxígeno a los carbones, modulando así la intensidad del fuego de Vulcano.
- B (Cúpula o mufla de interconexión): Una cabeza o capuchón de barro refractario o metal asentada sobre el horno primario. Recoge los vapores generados en el crisol interior y los canaliza de manera forzada a través de un grueso tubo inclinado hacia el segundo cuello del matraz receptor.
- C (Matraz de destilación principal o cuerpo inferior): Es un matraz de vidrio o cerámica de cuello ancho asentado sobre el segundo horno. Presenta una entrada lateral en diagonal (tubuladura) que recibe directamente los vapores procedentes del módulo B, actuando como cámara de reacción o condensación intermedia.
- D y E (Cucúrbita prolongada o cuello de destilación): El cuello estrecho del matraz (D) se ensancha en una gran ampolla superior de vidrio (E). Esta estructura alargada funciona como una columna de fraccionamiento rudimentaria; obliga a los vapores a ascender lentamente, condensando las fracciones pesadas o impuras en las paredes para que regresen al fondo, permitiendo que solo las esencias medicinales más espirituales y volátiles alcancen la cúspide.
- Alembicum / Helm (Alambique superior con capitel): En la cima del conjunto descansa el célebre capitel de destilación o «timón» (alambique). Los vapores más puros tocan su cúpula fría, se licúan y resbalan hacia el canal interior que los conduce hacia el tubo de descarga inclinado (pico de la retorta) para ser recogidos en un recipiente exterior.
- F (Horno de digestión o Baño secundario): Un segundo horno cilíndrico idéntico al primero, provisto también de tres rejillas de tiro frontales. Sostiene la base del matraz C, proporcionando un calor indirecto o un baño de arena/cenizas constante para estabilizar la temperatura durante el reflujo.[227]
El carro triunfal del antimonio. 167
…[y] una sal llamada Sal Armoniac [sal amoníaco] (hh), que proviene de Armenia. Mézclalas bien, habiéndolas molido finamente una con otra; introdúcelas en una retorta (ii) y destílalas juntas para que pasen al receptor. Sobre aquello que haya ascendido y pasado al otro lado, vierte agua de lluvia común destilada que haya sido calentada previamente, y dulcifica [o elimina lavando] de nuevo la sal que fue añadida, para que con…
[Línea divisoria]
(hh) [Nota al pie]: Se deben tomar partes iguales de Antimonio y de Sale Armoniaco, lo cual parece haber sido la intención de BASILIUS; sin embargo, ignoro por qué se le olvidó indicarlo explícitamente.
(ii) [Nota al pie]: Para que la Sal-Armoniacum, junto con el Antimonio, pueda ser destilada y al mismo tiempo sublimada de una sola vez y con un único esfuerzo, podrías mandar a fabricar un instrumento como el que te presento aquí dibujado con todas sus partes.
- A. es el horno.
- B. es la retorta [Nota: el grabado rotula este módulo intermedio como B].
- C. es el Recipient [recipiente / matraz receptor].
- D. es la abertura del recipiente con un cuello de tamaño mediano, sobre el cual se puede colocar el Helm E. [alambique o capitel E].
- F. es el horno que, con su fuego moderado, sublima hacia arriba, hacia el interior del alambique E, aquello que pasa al recipiente.
Y de esta manera, la materia que se destila de la retorta B mediante el fuego del horno A [el texto indica F por errata de imprenta] resulta sublimada inmediatamente de forma simultánea; lo cual no solo puede realizarse con gran beneficio en este caso, sino también en cualquier otra sublimación.[228]
168 [Tratado de] BASILIUS VALENTINUS
…[para que] no quede ninguna aspereza en ella. De este modo, el Spießglas [antimonio] quedará depositado en el fondo en forma de hermosas, puras y blanco-brillantes plumas pequeñas (weiß-glänzende Federlein). Sécalas suavemente con un calor sutil, introdúcelas en un matraz de circulación (Circulir-Glas) o pelícano (Pelican), vierte sobre ellas un Spiritum Vitrioli [espíritu de vitriolo / ácido sulfúrico concentrado], del blanco y mejor rectificado, y colócalo a circular hasta que se haya conjungirt [conjugado] o unirt [unido] por completo (kk).
[Línea divisoria]
(kk) [Nota al pie]: Esta unión debe realizarse de forma tan exacta que, al destilar, ninguna de las dos sustancias pase al otro lado por separado; de lo contrario, como suele decirse, habrás perdido todo tu aceite, tu esfuerzo y tu trabajo.
Aquellos que se limitan a verter juntos dos tipos de cosas distintas, mezclándolas entre sí y creyendo erróneamente que van a lograr maravillas con ello, son quienes mejor saben cuán enorme es la importancia de esta unión en la Chymie [química]. Pues más tarde, cuando se descubren engañados por la experiencia, aprenden por fin qué gran diferencia existe entre una verdadera e íntima unión (innigen Vereinigung) y una mera mezcla física superficial (blosser Untereinandermischung). Las cosas que están simplemente mezcladas entre sí no adquieren ninguna otra fuerza más allá de las que ya poseían de antemano; en cambio, mediante una unión verdadera, se engendra o se introduce una especie de espíritu o fuerza especial e indescriptible, gracias a la cual se operan prodigios tales que jamás un ser humano…[229]
El carro triunfal del antimonio. 169
…[jamás a un] ser humano se le habría pasado por el pensamiento. Destílalo después conjuntamente para que pase al otro lado, vierte sobre ello un Spiritum Vini [espíritu de vino / alcohol] y hazlo circular por segunda vez; de este modo, se producirá una separación (Scheidung): aparta las Feces [heces / residuos] que se depositen en el fondo, [y conserva] lo ver- [verdadero…]
[Línea divisoria]
[Continuación de la nota (kk)]: …[jamás a un ser humano se le habría pasado por el pensamiento]. Repara aquí en la generación de los animales: ¿quién podría creer que de la unión de los elementos puedan engendrarse y producirse la vista, el gusto, el tacto y tantas otras facultades de los animales, las cuales no se hallan en ninguno de los elementos por separado y que, sin embargo, brotan de la unión de estos?
Por lo tanto, si ocurre que una tintura parece haberse unido con su Menstruo [disolvente] mediante la digestión, pero posteriormente vuelve a separarse, la única causa es que aún no se ha consumado un verdadero matrimonio (keine richtige Ehe vollzogen) ni ha tenido lugar una unión perfecta. Comprobarás que esto es algo que sucede muy a menudo con la Tinctura Solis [tintura de oro] y la de Antimonii [antimonio].
El instrumento en el cual suelo juntar mis tinturas y unirlas en una sociedad inseparable (unzertrennliche Gesellschafft) lo encontrarás dibujado más adelante en este mismo tratado. Conviene tener esto en cuenta respecto al Spiritu Vini, el cual no se comporta de la misma manera que otros menstruos, ya que se une con otras sustancias de la forma más fácil y, al mismo tiempo, puede separarse de ellas mediante una sencilla manipulación manual.[230]
170 [Tratado de] BASILIUS VALENTINUS
…el verdadero Arcanum [arcano], en cambio, permanece unido con el Spiritu Vini [espíritu de vino / alcohol] y el de Vitrioli [vitriolo / ácido sulfúrico]. Si rectificirst [rectificas] dicho arcano una vez más, una sola gota es más potente al ser tomada con agua de rosas que lo que sería una olla entera completamente cocida de hierbas medicinales.
[Este remedio] despierta el apetito, corrigirt [corrige / sana] el estómago y consume todo el mal que hay en él; ahuyenta la pesadumbre y la melancolía, produce buena sangre y una buena digestión. Para la aufsteigenden Mutter [madre ascendente / histeria u opresión uterina] y la Colica [el cólico intestinal], constituye un tesoro extraordinario para calmarlos, el cual no se puede pagar con ningún dinero, tal como este arcano demuestra con su singular renombre en dicha materia.
Al arcano del antimonio le sigue en el orden reglamentario (ll) su Elixir, el cual debes elaborar de la siguiente manera: toma, en el nombre de Dios, un Berg-Antimonii [antimonio de montaña / mineral puro] limpio, muélelo finamente y sublimas con la mitad de su peso de Sal Armoniac [sal amoníaco]. Aquello que haya sublimado, introdúcelo en una retorta de vidrio y hazlo pasar al otro lado…
[Línea divisoria]
(ll) [Nota al pie]: Del mismo modo que este proceso es fácil de realizar, así también nosotros permitimos que pase de largo con total ligereza; para que no parezca que guiamos la pluma más por el mero capricho de escribir algo, que por el verdadero propósito de aclarar lo que resulta oscuro.[231]
El carro triunfal del antimonio. 171
…[hazlo pasar al otro lado] hacia un recipiente receptor por tercera vez, apartando siempre las Feces [heces / residuos]. Finalmente, dulcifica [o elimina lavando] muy bien la Sal Armoniac [sal amoníaco] y reverberire [reverbera / calcina] la Materiam [materia] del Antimonii [antimonio] en un recipiente bien cerrado con un fuego suave, sin forzarlo demasiado, hasta que adquiera el aspecto de un mineral de cinabrio (Cinnober-Ertz).
Una vez logrado esto, vierte sobre ella un vinagre de vino destilado fuerte y extrahire [extrae] su Rubedinem [rojez o esencia roja]. Evapora el vinagre por completo hasta que al final quede un polvo; esta operación debe realizarse en el Baño de Nuestra Señora (Bad unser lieben Frauen [Baño María]). Después, vuelve a realizar una extracción con Spiritu Vini [espíritu de vino / alcohol] para que se separen las heces, y así obtendrás la Extraction [extracción] pura y clara.
Cuando esto también se haya ejecutado, introduce este Spiritum Vini junto con la extracción dentro de un matraz de vidrio, añade una pequeña porción de la Tincturæ Corallorum [tintura de corales] y de la Quinta Essentia [quintaesencia] de ruibarbo (Rhebarbar). Suministra a una persona de tres a cuatro gotas de este preparado; provoca Sedes [deposiciones / evacuaciones] suaves y purga sin causar ningún tipo de retortijón (Reissen), siempre y cuando hayas procedido correctamente en su preparación. Alivia y aligera la sangre (Leichterung des Geblüts) y es un buen remedio para todos aquellos que requieran deposiciones sutiles y fluidas.[232]
172 [Tratado de] BASILIUS VALENTINUS
…[para todos los que requieran deposiciones sutiles y fluidas]. Sin embargo, bien podría maravillar a un médico el cómo este remedio pueda provocar Sedes [deposiciones] tan suaves, dado que el Antimonium [antimonio] es por lo general una Materia [materia] penetrante y lacerante, y que además se le añade el ruibarbo (Rhebarbar), el cual per se [por sí mismo] posee también una fuerza purgante.
Quien así piense, que no se maraville; pues el antimonio resulta de este modo «muerto» (getödtet) en lo que respecta a su propiedad venenosa y purgativa extrema, de suerte que en este sentido ya no puede agredir en nada [al organismo]. Pero tan pronto como se le añade un Purgans [purgante] procedente de los Simplicibus [simples / plantas medicinales], este último adquiere en exclusiva, de acuerdo con su propia naturaleza, la fuerza y el poder de abrir los conductos y evacuar; el antimonio preparado y acondicionado (mm), por su parte, se ocupa interim [mientras tanto] del estómago, para la…
[Línea divisoria]
(mm) [Nota al pie]: Repara aquí muy bien en esto: que los Cathartica [catárticos] o remedios purgantes galénicos ciertamente poseen la fuerza para evacuar y expulsar los humores (die Feuchtigkeit auszuführen), pero carecen del poder de mejorarlos o sanarlos. Los remedios químicos, en cambio, están dotados de ambas cualidades; y ten por seguro que lo importante no estriba en cuánta cantidad de humor se haya expulsado del cuerpo, sino en cuánto se haya curado y mejorado. Esto lo ejecuta muchísimo mejor la fuerza oculta de los Medicamenten [medicamentos] preparados químicamente, actuando de una manera secreta e imperceptible (auf heimliche Weise), a diferencia de aquella violencia manifiesta que emplean los galénicos para purgar.[233]
El carro triunfal del antimonio. 173
…[el antimonio preparado y acondicionado, por su parte, no tiene que] esforzarse en absoluto con la evacuación [del estómago], sino que dispone y obtiene un espacio mucho mejor, así como una ocasión idónea y propicia, para actuar y buscar sin impedimento alguno en otras vías; sí, digo yo, para rastrear aquello para lo cual ha sido destinado, de modo que pueda ejecutar lo suyo mucho mejor y sin tropiezo.
Y créame cada ser humano —puesto que no he recibido ninguna coacción ni apremio para escribir esto por mi propia cuenta— que este elixir acondicionado recorre y purifica el cuerpo tal como el oro es purificado de su impureza por medio del antimonio. Y si todas las propiedades y cada uno de los usos de su virtud hubieran de ser descritos extensamente, tendría que suplicar y rogar al amado Dios en el cielo que me concediera en este caso una vida más larga, para continuar ensalzando e investigando sus infinitos y elevados milagros y, tras su correcto aprendizaje, compartirlos también con los demás; a fin de que ellos tuvieran ocasión de reconocer y contemplar, junto a mí, el mismo asombro ante su Creador, y quisieran asimismo darle gracias de igual manera por ello.[234]
174 [Tratado de] BASILIUS VALENTINUS
Para dar cumplimiento a mi propósito, habiendo tomado la determinación de describir la virtud del antimonio hasta donde la he alcanzado en mi propia experiencia, guardo un justo silencio sobre aquello que todavía me resulta oculto y que aún no he logrado extraer del Spießglas [antimonio]. Pues no me corresponde juzgar sobre materias extrañas que se hallan fuera de mi experiencia, sino que las encomiendo a otro juez que también haya aprendido algo a través de su propia diligencia. No es posible para ningún ser humano agotar el aprendizaje sobre el antimonio, puesto que el tiempo de la vida humana es breve y el antimonio es sumamente redondo y sin fin, (tal como ya lo he dado a entender anteriormente), encontrándose en él algo nuevo cada día y en todo momento.
Debe saber cada ser humano que el antimonio, o Spießglas, no solo limpia, purga y libera al oro de todas las materias extrañas añadidas y de otros metales, haciéndolo puro, sino que ejecuta exactamente lo mismo, en virtud de la fuerza que le ha sido infundida, en los seres humanos y en el ganado…[235]
El carro triunfal del antimonio. 175
…[en los seres humanos y en el] ganado. Y para probar esto con un ejemplo muy rústico, has de saber que cuando cualquier padre de familia (Haus-Vatter), ya sea campesino o ciudadano, desea poner a su ganado a engordar, y en especial a los cerdos (Schwein-Vieh), debe administrarles en la comida —uno o tres días antes— una pequeña cantidad, no demasiada, de antimonio bruto (rohen Antimonio), a razón de media onza corta [un medio Quint] por cerdo, para purgarlos con ello. De este modo, no solo cobrarán apetito y ganas de comer, sino que aumentarán rápidamente de peso corporal; y si hubiere en ellos alguna impureza, ya sea en el hígado o en otros órganos, o si tuvieren Finnen [porquerizas / cisticercosis o granos de la peste porcina], el remedio la expulsa, de suerte que dichas excreciones terminan por secarse y desaparecer.
Ciertamente, este es un ejemplo muy rústico para ser alegado ante los oídos de personas importantes y poderosas; sin embargo, lo he dejado por escrito con el único propósito de que también el hombre común y el laico (gemeine Mann und Laye) —en cuyo cerebro la agudísima Philosophia se halla demasiado distante y apartada— pueda comprobar de forma evidente, en la práctica, en la verdad y en los hechos, aquello que yo…[236]
176 [Tratado de] BASILIUS VALENTINUS
…[aquello que] yo le he presentado en este caso a través de un ejemplo; para que de este modo se pueda otorgar y dar un mejor crédito a mis otros escritos, en los cuales he hablado de una manera un poco más sutil.
Sin embargo, dado que existe una gran distinción y Differenz [diferencia] entre los cuerpos humanos y los animales, de ninguna manera se debe aconsejar —y mucho menos ha sido citado y registrado por mí con ese propósito— el administrar a alguien semejante antimonio bruto (rohes Spießglas) como medicina. Puesto que los animales irracionales toleran y pueden digerir en su estómago alimentos mucho más bastos, crudos y sin cocinar, a diferencia de la delicada naturaleza y Complexion [constitución] del cuerpo humano.
Por lo tanto, quien pretenda utilizar el antimonio correctamente y con provecho, debe en primer lugar ser experimentado y haber aprendido perfectamente desde el principio su Bereitung [preparación / procesamiento químico], para saber tomar en consideración, tras dicha preparación, las naturalezas de las personas, ya sean jóvenes o viejas, fuertes o débiles; a fin de que el médico no tropiece ni caiga y, mucho menos, cause un daño mayor que el beneficio que realiza en sus pacientes. Me refiero ahora al uso…[237]
El carro triunfal del antimonio. 177
…[uso] de su peso, en lo cual se halla incluida la máxima obra maestra (höchste Meister-Stück) [del médico].
Pero como de mi relato podría salir un escrito excesivamente extenso si pretendiera ratificarlo todo con pormenores y ejemplos, interrumpiré este discurso para pasar de inmediato a otra preparación, y registrar la fijeza del antimonio (Fixigkeit des Antimonii). Respecto a ella, ocurre exactamente lo mismo que con el vino: cuando a este se le extrae su Spiritus [espíritu / alcohol] y se le separa, aparta o segrega de su cuerpo, dicho espíritu inflama el cuerpo humano por dentro; pero si se aplica externamente como fomento, atrae hacia sí todas las causas inflamatorias asentadas en los miembros infectados.
Por el contrario, cuando a partir de ese mismo vino se prepara un vinagre agrio, dicho vinagre enfría, por el contrario, el interior y el exterior del cuerpo. Y esto es así a pesar de que ambos [el alcohol y el vinagre] pertenecen a un mismo género, tienen el mismo origen y han nacido de una misma raíz (causa). La razón que debo informarte es que la obtención del vinagre ocurre únicamente per Digestionem [por digestión], por medio de la cual se produce una Putrefactio [putrefacción / fermentación] del vino…[238]
178 [Tratado de] BASILIUS VALENTINUS
…[se produce una Putrefactio del vino] y se consuma junto con una Fixation [fijación] vegetal. Por el contrario, el otro método de preparación del espíritu de vino [alcohol] se realiza a través de la separación por destilación, o bien por medio de una sublimación vegetal, mediante la cual el Spiritus [espíritu] se vuelve volátil.
De la misma manera y bajo este exacto orden según el cual se procesa el Antimonium [antimonio], este distribuye sus dones de forma prodigiosa, resultando casi demasiado elevados e indescifrables para el entendimiento humano.
La fijeza de este mineral, a la cual me refiero aquí en esta página, se acondiciona y se prepara de la siguiente manera:
[Nota marginal]: Polvo fijo de antimonio.
Toma la cantidad de Spießglas [antimonio] que el artista [operario] desee y muélelo de forma completamente fina y sutil. Cuando tengas este polvillo fino, introdúcelo en un matraz de vidrio y vierte sobre él un Aquafort [agua fuerte / ácido nítrico] concentrado, de modo que este quede a una altura de seis pulgadas (sechs Zoll), medidas con la regla, por encima del polvo. Colócalo a continuación a un calor suave y sutil para realizar la extrahiren [extracción] durante diez días enteros, estando el recipiente muy bien verlutirt [sellado con luto] y cerrado. Decanta después dicha extracción de manera pulcra, limpia y pura, y filtrire [fíltrala] para que se aparten todas las Feces [heces] y cualquier impureza.[239]
El carro triunfal del antimonio. 179
Cuando se haya realizado dicho trabajo, introduce la Extraction [extracción] en un recipiente de vidrio y destila el Scheide-Wasser [agua de separación] o agua fuerte —la cual llaman Aquafort [ácido nítrico]— calentándola en cenizas o arena hasta evaporarla por completo a sequedad. De este modo, quedará en el fondo un polvo amarillo de antimonio.
Vierte sobre él agua destilada que haya sido recolectada de la lluvia y vuelve a colocar el recipiente a un calor constante; así, el buscador del Arte obtendrá una hermosa extracción roja. Filtrire [filtra] esta extracción una vez más y destila el agua en Balneo Mariæ [Baño María] de nuevo hasta la sequedad; de esta forma quedará un polvo rojo en el fondo.
Sobre este polvo rojo vierte de nuevo un vinagre fuerte y destilado hecho de vino; con el tiempo y bajo la acción del calor, dicho vinagre se volverá rojo como la sangre y dejará unas Feces [heces / residuos] blancas en el fondo. Destila este vinagre nuevamente calentándolo en cenizas para evaporarlo, con lo cual quedará otra vez un polvo rojo. Reverberire [reverbera / calcina] este mismo polvo rojo durante tres días seguidos sin interrupción con un fuego de llama abierta, y extrae…[240]
180 [Tratado de] BASILIUS VALENTINUS
…[y] extrae de él, por última vez, su Tinctur [tintura] cum Spiritu Vini [con espíritu de vino / alcohol]; con lo cual volverán a quedar Feces [heces / residuos] en el fondo; apártalas de ella.
Cuando todo esto se haya consumado mediante dicho trabajo, destila finalmente el espíritu de vino en el Baño de Nuestra Señora (unser lieben Frauen-Bad [Baño María]) para evaporarlo; de este modo quedará en el fondo un polvo rojo (nn), fijo y estable, el cual ejecuta su cometido con un prodigio sumamente notable.
[Nota marginal]: Virtudes del polvo fijo.
[Línea divisoria]
(nn) [Nota al pie]: Ciertamente, en las boticas se dispone de un Antimonium diaphoreticum [antimonio diaforético / sudorífico]; sin embargo, lo que el autor pretende indicar aquí bajo el nombre de «polvo fijo antimonial» no se puede comprar ni con plata ni con oro. A tal grado aventajan sus virtudes a todo aquello de lo que el vulgo común suele participar. En vano se dedicaría un Philosophus [filósofo / alquimista] con tan extrema atención y tanta diligencia a esta importante obra (pues esto es sumamente necesario y del más alto rigor durante la preparación de este polvo), si estos Mysteria [misterios] de tan colosales efectos estuvieran al alcance de ser realizados por manos ordinarias, o si se hallaran a la venta por dinero. Quien obtenga este polvillo fijo, que lo utilice en enfermedades crónicas y prolongadas, especialmente allí donde sea menester inducir el sudor; pues con certeza constatará un efecto tal que le causará gran alegría si lo ha empleado en sí mismo y, si lo utiliza en otros, cosechará un gran renombre.[241]
El carro triunfal del antimonio. 181
…[el cual polvo fijo] ejecuta [su cometido]. Tomado de una sola vez en una dosis de un medio Quintlein, tres veces al día (por la noche, por la mañana y al mediodía), o incluso más a menudo y en mayor cantidad, no causa daño a ningún ser humano. Expulsa toda la sangre coagulada del interior del cuerpo, abre con el tiempo y sin ningún perjuicio los peligrosos Apostemata [apostemas / abscesos] y los evacua; curas radicalmente (radicaliter) la sífilis (Franzosen-Sucht), hace crecer cabellos nuevos y vuelve al ser humano, bajo una especial consideración, casi como si hubiera sido recreado de nuevo.
Habiendo realizado ya, por tanto, la exposición y el informe sobre cómo elaborar un polvo fijo a partir del antimonio, así como sobre una Extraction [extracción] de uso sumamente beneficioso, dejaré este asunto por el momento para ofrecer en lo sucesivo un breve relato acerca de los Floribus des Antimonii [Flores de antimonio], las cuales pueden ser acondicionadas y preparadas de muy diversas maneras.
Sobre esto, el vulgo común (oo) no sabe decir ni responder gran cosa…[242]
182 [Tratado de] BASILIUS VALENTINUS
…[no sabe decir ni] responder [gran cosa], porque no ha aprendido el oficio manual requerido para esta clase de obras.
[Línea divisoria]
[Continuación de la nota (oo) de la página anterior]: …[de aquellos escritos] con los cuales tanto algunos teólogos —que juzgaban de forma imprudente sobre materias que no comprendían— como algunos políticos —no mucho más listos— han traído mala fama a los libros químicos. Con ello, a quienes han investigado el asunto un poco más a fondo, solo les dan pie a pensar que en el resto de sus censuras y dictámenes han procedido la mayoría de las veces sin ninguna cautela.
Con esto no me refiero a aquellos que han despachado con una dura reprimenda (scharffen Laugen-Guß) a ciertos sofistas charlatanes de feria que, bajo la apariencia y el pretexto de este arte nobilísimo, ocultan sus canalladas y, mediante grandes promesas, endosan grandes estafas al hombre común. Pues esta clase de gente no solo es totalmente merecedora de semejante colada amarga, sino que incluso se hacen acreedores de recibir un castigo ejemplar.
Sin embargo, mi querido [lector], ¿qué culpa tienen los buenos de que los malos abusen de su nombre? ¿Por qué se ha de desterrar un arte tan certero, saludable y útil, solo porque existan personas que no abusan del arte en sí, sino únicamente de su nombre y de su sombra? No obstante, no deseo extender más esta apología o defensa, para que no vaya a ser que la envidia —que en todo momento está dispuesta a la difamación…[243]
El carro triunfal del antimonio. 183
…[no ha aprendido el oficio manual, porque el vulgo común no lo] ha aprendido. El grupo más pequeño, en cambio, el cual está compuesto por discípulos, apóstoles y se- [seguidores…]
[Línea divisoria]
[Continuación de la nota (oo)]: …[para que no me] ataque la envidia, la cual ha dado el mayor motivo para la difamación en todo momento. Sin embargo, al escuchar a BASILIUS lamentarse y al mismo tiempo instruir a sus alumnos, esto me da motivos para alegrarme de nuestros tiempos actuales; puesto que en ellos se han disipado un tanto aquellas nubes tan espantosamente oscuras de las que estallaban tantos crueles truenos [contra nosotros].
En las boticas se encuentran ya también, según se dice, medicinas preparadas químicamente; e incluso aquellos mismos que más pretendían ser llamados imitadores de HIPPOCRATES [Hipócrates] ya no se atreven hoy en día a rechazar la Chymie [química] con facilidad, y a veces se sirven ellos mismos de aquellos remedios cuyo origen en el arte químico no pueden negar.
¿Acaso se están acercando por fin los tiempos en los que Elias Artista [Elías Artista], el descubridor de los más grandes secretos, ha de venir? De cuya llegada PARACELSUS [Paracelso] profetizó en distintos lugares de manera tan clara y evidente. Quizá valga la pena el esfuerzo de traer aquí, para consuelo de los alumnos impresos de BASILIUS, algunos pasajes de PARACELSO en los que anunciaba la llegada de este ser luminoso (HELLE), que en aquel entonces aún no había nacido. Si alguien interpreta estos pasajes de una manera adecuada —del mismo modo en que deben tomarse todas las demás afirmaciones de este hombre—, no hallará en ellos nada absurdo; a menos que [pretenda imponer] su propia y absurda estupidez, o su mal- [malicia…][244]
184 [Tratado de] BASILIUS VALENTINUS
…[El grupo más pequeño, en cambio, el cual está compuesto por discípulos, apóstoles y] seguidores de la verdadera ciencia espagírica, examinará y ponderará mejor este escrito mío.
[Línea divisoria]
[Continuación de la nota (oo)]: …[a menos que pretenda imponer su propia y absurda estupidez, o su] maliciosa envidia. Este [Paracelso] escribe, pues, en el octavo capítulo sobre los minerales, lo siguiente: «Aquello que es de menor cuantía, Dios permite que se manifieste abiertamente; pero lo que es de mayor relevancia e importancia permanece por lo común oculto, hasta el advenimiento de ELIAS ARTISTA (según leen otros, hasta el Arte Luminoso [Hellae]), cuando este haga su aparición».
Y de nuevo, en el primer tratado de su libro De Mineralibus, afirma: «Bien es verdad que todavía yace mucho oculto en las entrañas de la tierra que me es desconocido tanto a mí como a los demás. Sin embargo, sé con certeza que Dios revelará progresivamente muchas cosas admirables, y que saldrá a la luz pública muchísimo más de lo que hasta ahora ha sido conocido por todos nosotros. Esto es indubitablemente cierto: no hay nada oculto que no haya de ser descubierto. Por lo tanto, después de mí vendrá uno cuyo Magnale [gran magisterio / esencia magna] y excelente ser no vive todavía en estos tiempos, el cual desvelará grandes secretos».
¡Ten buen ánimo, por tanto, ten buen ánimo, oh amante del arte químico [alquimia], y prepara el camino a este Elías! Pues él traerá consigo tiempos más dichosos y revelará en ellos mucho más de lo que en su día nuestros antepasados, debido a la maldad y envidia que entonces reinaban por doquier, jamás se atrevieron a descubrir. Seas quien fueres…[245]
El carro triunfal del antimonio. 185
…[Seas quien fueres, de igual modo lo] examinará y ponderará, y sabrá dictar un Judicium [juicio] y veredicto diferente sobre ello. Sin embargo, os digo a vosotros, mis queridos discípulos y apóstoles: si queréis ser mis seguidores, tomad inicialmente mi cruz sobre vosotros y padeced tal como yo he padecido. Aprended a tolerar la persecución tal como yo lo he hecho, y trabajad como nuestros antepasados lo hicieron junto a mí. Perseverad continuamente en la oración ante los oídos del Dios Altísimo, nuestro Señor, y sed pacientes y laboriosos sin desánimo; de este modo, el Altísimo Todopoderoso no os abandonará, tal como Él me escuchó a mí con gracia, por lo cual mi corazón se halla agradecido a todas horas.
[Línea divisoria]
[Final de la nota (oo)]: …asimismo, tú que estás versado en este Arte, aporta también tu pequeña contribución a esta bienaventuranza. Y puesto que el mundo, gobernado con maldad por su perversa condición, no puede asimilar por completo y de una sola vez esta medicina, queremos comunicársela poco a poco y de forma gradual, para que sane un poco hasta que lleguen los tiempos de HELIAE [Elías]. (Pues las artes —añade THEOPHRASTUS [Teofrasto / Paracelso] más adelante— tienen su propio HELIAM [Elías], al igual que todo lo demás). Entonces estará permitido hablar de ello con mayor libertad y vivir abiertamente al servicio del prójimo sin sufrir la persecución de los impíos. Lee esto, entiéndelo bien y consuélate con ello.[246]
186 [Tratado de] BASILIUS VALENTINUS
…[Seas quien fueres, de igual modo lo examinará y ponderará,] y mis ojos llenos de lágrimas habrán de dar testimonio de ello.
[Nota marginal]: Flores de antimonio.
Para dar pleno cumplimiento a mi informe y describir las Flores Antimonii, el discípulo amante del Arte debe saber que las auténticas flores del Spießglas [antimonio] no se pueden preparar de una sola manera, sino de muy diversas formas, modos y métodos, tal como le es conocido a todo verdadero Spagiro [espagiro / químico].
- Primer método (Vía salina seca): Algunos las fuerzan a descender mezclándolas con la Sal Armoniac [sal amoníaco] en el interior de una retorta; posteriormente, eliminan lavando el Salmiac [cloruro de amonio] de ellas y aprecian enormemente este procedimiento. Estas Flores [flores] se obtienen con un hermoso y subido color blanco brillante.
- Segundo método (Vía de tiro forzado / Corriente de aire): Otros disponen de Instrumenta [instrumentos] diseñados y construidos especialmente para este fin con tubos de aire huecos (holen Wind-Röhren), para que el antimonio disponga de una corriente de aire [tiro] que le permita ascender hacia arriba.
- Tercer método (Vía de alambiques múltiples de tres pisos): Otros, por el contrario, ejecutan la sublimación aplicando un fuego muy potente; colocan tres alambiques montados uno encima del otro (drey Helmen übereinander) y producen flores blancas, amarillas y rojas de una sola vez. Yo mismo he seguido este método de igual manera y por analogía, sin haber cometido jamás ningún error en el proceso.[247]
El carro triunfal del antimonio. 187
[Nota marginal derecha superior]: Preparación de las flores de antimonio.
Sin embargo, mi propio método para realizar la preparación (Præparation) farmacéutica, y mostrar cómo mis Flores [flores] se aplican con utilidad y despliegan su fuerza terapéutica, es el siguiente: he mezclado las flores rojas de antimonio con el Colcotar [colcótar] de vitriolo, y las he sublimado junto con él por tercera vez. De esta manera, la Essentia Vitrioli [esencia de vitriolo] asciende acoplada con ellas y las flores se vuelven mucho más potentes.
Una vez completado esto, extrahire [extrae] dichas flores utilizando Spiritu Vini [espíritu de vino / alcohol]; con ello se depositarán en el fondo Feces [heces] y posos, separándose del líquido. Que el maestro [operario] las aparte y destile el Spiritum Vini o alcohol evaporándolo también en el Baño de la Santa Virgen María (Frauen-Bad der heiligen Jungfrauen [Baño María]) hasta que quede un polvo seco. Estas son mis flores acondicionadas y preparadas, las cuales han sido prescritas y administradas por mí a mis hermanos [monjes] y a otros enfermos que me suplicaron auxilio en sus tribulaciones, para consolarlos en su alma en virtud de mi ministerio espiritual, y en su frágil cuerpo físico debido a la sincera confianza que depositaron en mí.
[Nota marginal derecha inferior]: Virtudes de las flores de antimonio.
Estas flores purgan con suavidad, no provocan Sedes [deposiciones] excesivas o masivas, y poseen una triple…[248]
188 [Tratado de] BASILIUS VALENTINUS
…[poseen una triple propiedad…] y [las fiebres] de tres días y las Febres [fiebres] de cuatro días resultan eliminadas y resueltas, junto con otras dolencias. Por lo cual tengo la intención, y me he propuesto con la ayuda del Señor, mi Salvador Jesucristo, y de su digna y amada Madre María, instituir un testamento memorable (ein denckwürdiges Testament) y dejarlo al final de mi vejez; un registro de todas las Curen [curas / tratamientos] que he ejecutado y concluido con éxito, para poder corresponder al amado Dios con una grata gratitud, y dar a conocer tal acción de gracias para que también mis sucesores puedan constatar la más íntima buena intención de mi corazón hacia el Altísimo en el cielo, y para que ellos, del mismo modo, puedan reconocer las obras prodigiosas del amado Dios que yo, mediante mi diligencia, he extraído de la Naturaleza, la cual Él ha hecho sepultar profundamente y bajo un gran misterio en su interior.
[Nota marginal izquierda]: Cómo se realiza la sublimación del antimonio.
Sin embargo, el lector debe ponderar aún lo siguiente respecto a la Sublimirung [sublimación] del Antimonii [antimonio], cuyas materias se denominan posteriormente Flores [flores]: que este proceso se comporta exactamente igual que el agua que halla su nacimiento en la cima de una montaña muy elevada.[249]
El carro triunfal del antimonio. 189
Ahora, alguien podría juzgar la diferencia entre las aguas diciendo que, puesto que algunas brotan en las montañas más elevadas, si fuera posible que existieran montañas aún más altas en el mundo, el agua también lograría ascender hasta allí; tal como de hecho se comprueba que en las montañas más altas comúnmente se encuentran y brotan aguas y manantiales.
Otras aguas, por el contrario, deben ser buscadas primeramente en las profundidades más abisales de la tierra excavando en busca de sus fuentes. Para marcar la diferencia, afirmo lo siguiente: que la «madre del agua» (Waassers-Mutter) en las entrañas de la tierra está en muchos lugares colmada de forma más poderosa por la riqueza del agua que en otros lugares. Esto es así porque cada uno de los elementos tiene su propia madre particular, con mayor o menor poder para parir, procedente de lo sidéreo (Siderischen), de donde los elementos mismos brotan y nacen. Por lo tanto, allí donde dicha madre es poderosa y fuerte en el interior de la tierra, expulsa también su semilla (Saamen) con gran fuerza y poder mediante un formidable empuje, proyectándola hacia arriba hasta alcanzar las altas cumbres de las montañas de los Alpes suizos, o en…[250]
190 [Tratado de] BASILIUS VALENTINUS
…[proyectándola hacia arriba hasta alcanzar las altas cumbres de las montañas de los Alpes suizos, o incluso] hasta la estructura más alta de la Torre (pp) de Babilonia. Aquellos ignorantes que escuchen este discurso mío dirán que no estoy cuerdo o que he bebido demasiado vino dulce, tal como también se acusó falsamente a los amados discípulos y apóstoles de nuestro Señor Jesucristo, nuestro Salvador.
Ocurre exactamente de la misma manera con la Sublimation [sublimación] de todas las cosas: así como las aguas —de las cuales algunas, y de hecho la mayoría, se hallan en las montañas más elevadas— resultan ser más saludables y frescas que aquellas que se descubren y abren en las profundidades de los valles mediante la excavación y el hundimiento de pozos.
[Línea divisoria]
(pp) [Nota al pie]: Esta parábola es de la mayor importancia y, al mismo tiempo, resulta tan evidente para aquellos a quienes se les ha quitado el velo de los ojos que, si uno hiciera una interpretación de ella, sería exactamente igual que encender una vela en pleno día bajo la luz del sol brillante. En cambio, para aquellos a quienes todavía no se les ha operado de cataratas (der Staar noch nicht gestochen ist), este pasaje no les ofrecerá ninguna oportunidad de comprensión. Por lo tanto, lee, repite y medita: un día instruye al siguiente, y la lectura de lo último es la intérprete de lo primero, del mismo modo en que la lectura de lo primero es, por el contrario, una explicación de lo último.[251]
El carro triunfal del antimonio. 191
De igual modo, cuando las materias son impulsadas hacia las alturas por la fuerza y el apremio del fuego, ascendiendo hacia las «montañas de los antiguos sabios» —quienes terminaron sus vidas mucho antes que yo—, la Terra [tierra], que de poco sirve, se queda depositada abajo; a excepción de la sal, la cual también puede extraerse de manera particular para su uso. Esto da lugar a una Scheidung [separación / análisis], por medio de la cual lo bueno puede ser distinguido de lo malo, lo puro de lo impuro, lo grosero de lo delicado, lo sutil de lo que no es sutil, y el veneno de la verdadera medicina.
Nosotros, pobres seres humanos, a causa de nuestro pecado, somos «salados» e introducidos a través de la muerte —la cual bien nos tenemos merecida— en lo terrenal, a saber, en las entrañas de la tierra, hasta tanto el tiempo haga que seamos completamente putreficirt [putrefactos / fermentados] y nos descompongamos. Para que luego, por el contrario, y finalmente, seamos resucitados, clarificados y ensalzados por medio del fuego y el calor celestiales, elevándonos hacia la sublimación y exaltación celestiales; allí donde todas las Feces [heces], el pecado y la impureza serán segregados, y nosotros [nos convirtamos en] hijos de Dios y de la eterna…[252]
192 [Tratado de] BASILIUS VALENTINUS
…[y nos convirtamos en hijos de Dios y de la] eterna vida; que Dios nos conceda su gracia a mí y a los demás para ello.
Y albergo la firme esperanza de que nadie me tome a mal este ejemplo de comparación entre lo espiritual y lo terrenal —a saber, la exaltación celestial y la sublimación temporal y terrena—; pues lo que he hecho no ha sucedido sin una razón, ya que, por lo demás, sé distinguir perfectamente por mí mismo lo que es blanco de lo que es negro, o si el clima está oscuro y nublado, o si brilla el sol en el firmamento. Por lo tanto, interrumpiré aquí este asunto y buscaré otro método de preparación en el antimonio.
Mis discípulos y apóstoles, sí, mis fieles seguidores del Arte, deben ser informados de esto, y tomar fiel nota, conforme a la verdadera enseñanza e instrucción filosófica, de que todas las Extractiones [extracciones] a partir del antimonio, así como a partir de cualquier otra sustancia, presentan una enorme diferencia en su eficacia. Dicha diferencia no radica en la Materia [materia] misma, ni se reconoce a través de la materia de la cual han sido extraídas, sino que reside y permanece únicamente en…[253]
[Nota marginal izquierda]: Diferencia entre todas las extracciones.
El carro triunfal del antimonio. 193
…[sino que reside y permanece únicamente] en la preparación y en el aditivo [disolvente] con el cual se extrae la fuerza a partir de la Materia [materia]; algo que, por lo demás, aporta plenamente la práctica y la experiencia (Erfahrenheit).
Y a modo de ejemplo afirmo lo siguiente: que todo aquello, ya sea a partir del Antimonio [antimonio] o bien de otras sustancias, que haya sido extraído con el Spiritu Vini [espíritu de vino / alcohol], posee una naturaleza y un efecto medicinal muy diferente al de aquellos objetos y materias que han sido extrahirt [extraídos] utilizando un buen vinagre fuerte (scharffen Essig).
La causa de esto ya la he mencionado y citado previamente en mis otros escritos, y el asunto principal radica en que todo lo que se extrae con el Spiritu Vini estimula poderosamente las deposiciones y evacuaciones intestinales (Stuhl-Gänge), en lo que respecta al antimonio y a otros agentes purgantes similares presentes en las hierbas, raíces, semillas y afines; entiéndase esto aquí respecto al primer estadio inicial de su extracción.
Por el contrario, lo que se extrae con el vinagre de vino (Weins-Essig) no provoca Sedes [deposiciones] de esa manera, sino que, muy al contrario, es astringente (stopfft vielmehr) y retiene [la evacuación] por medio de un agente singular, a partir del cual lo volá- [volátil…][254]
194 [Tratado de] BASILIUS VALENTINUS
…[a partir del cual lo volá-] til es conducido y transformado en una Fixigkeit [fijación].
Este Secretum [secreto] y misterio es por cierto excelente y debe ser tenido en muy alta estima; sin embargo, no hay nadie, o en verdad son muy pocas las personas, que reconden en ello. Puesto que muchas cosas se hallan ocultas y profundamente sepultadas en este misterio, el cual muchos señores y sirvientes —sí, incluso muchos engreídos (Hochdünckende), sabios del mundo y eruditos del intelecto— no han tomado en consideración hasta el día de hoy.
[Nota marginal izquierda]: La extracción del antimonio es doble.
La extracción (Extraction) del Antimonii [antimonio] o Spießglas se realiza, pues, de dos maneras, formas y métodos: a saber, por medio del vinagre y por medio del espíritu de vino [alcohol]. Mientras que el vinagre provoca Verstopffung [estreñimiento / astringencia], el Spiritus Vinis [alcohol] impulsa potentemente per se [por sí mismo] la Urinam [orina], estimulándola, así como también promueve las evacuaciones intestinales (Stuhl-Gänge), tal como ya se ha expuesto e indicado ahora mismo y anteriormente.
Y en especial, tal como he mencionado en mis Zwölff Schlüsseln [Doce Claves], la extracción realizada a partir del Vitro [vidrio] de antimonio resulta todavía bastante purgante; por el contrario, la extracción a partir del vidrio del antimonio efectuada con el vinagre no…[255]
El carro triunfal del antimonio. 195
…[el vinagre] no purga, lo cual es enteramente verdad y no una mentira. Semejante experiencia da motivo para reflexionar, a fin de que la Naturaleza otorgue un progreso y un alumbramiento hacia un verdadero Philosopho [filósofo / alquimista].
Ciertamente es un gran prodigio que aquello que al principio y por primera vez se extrae cum Spiritu Vini [con espíritu de vino / alcohol] posea una propiedad purgante.
En cambio, cuando el Vitrum Antimonii [vidrio de antimonio] se extrae inicialmente con el Aceto destillato [vinagre destilado], y una vez que el vinagre ha sido evaporado, se separa por segunda vez mediante el espíritu de vino [alcohol], entonces esa naturaleza y condición venenosa y purgante se elimina y se pierde por completo. Ya no se percibe ni se halla el más mínimo rastro que pretenda ejercer una fuerza violenta en lo que respecta a la estimulación de las evacuaciones intestinales (Stuhl-Gänge).
Sino que, muy al contrario, actúa a través del sudor (Schweiß) y otros medios, y muy especialmente a través de la saliva (Speichel) y la expectoración de la boca, ejecutando su cometido a la perfección. Rastrea allá donde haya algo que buscar, purifica la sangre (reiniget das Geblüt) y sana la…[256]
196 [Tratado de] BASILIUS VALENTINUS
…[y sana la] Lungensucht [tisis / tuberculosis pulmonar], y es beneficiosa para los aquejados de opresión en el pecho (Engbrüstigen) y para quienes tienen una respiración jadeante. En suma, sirve para muchas dolencias; asimismo, calma la tos mala, sea cual fuere su naturaleza, y es verdaderamente como una medicina y remedio prodigioso.
[Nota marginal izquierda]: Extracción del antimonio crudo.
También se acondiciona una Extractio Antimonii [extracción de antimonio] de la siguiente manera: el Antimonium [antimonio] crudo, o Spießglas crudo, se pulveriza finamente y se vierte sobre él un vinagre destilado fuerte. No el vinagre común, sino un vinagre tal que sea extraído de su propia Minera [mineral]. Colócase todo junto, bien cerrado, a un calor solar suave; de este modo, tras un tiempo considerablemente largo, el vinagre se teñirá de un color rojo sangre.
Decántase esta extracción de forma limpia y clara, hágase pasar a través de un papel grueso o fieltro, y destílese de nuevo (übergetrieben) calentándola en el baño de arena per Alembicum [por alambique]. Esto ofrece unos Colores [colores] maravillosos, siendo un espectáculo asombroso y grato de contemplar durante su ascenso; dicho aceite (qq) se vuelve finalmente rojo como la sangre.
[Línea divisoria]
(qq) [Nota al pie]: Mi querido VALENTINE, ¿dónde queda aquí tu aten-[ción / advertencia…][257]
El carro triunfal del antimonio. 197
…[el cual aceite se vuelve finalmente] rojo, y deja muchas Feces [heces] en el fondo. Este aceite es sumamente necesario para muchas dolencias…
[Línea divisoria]
[Continuación de la nota (qq) de la página anterior]: …¿[dónde queda aquí tu] atención y rigurosidad? ¿Quién podrá, siguiendo esta receta tuya, confeccionar aquella Quintaesencia (Quint Essenz) que PETRUS HISPANUS [Pedro Hispano], en su libro sobre la quintaesencia de todas las cosas, ensalza justamente como el secreto más grande de la Filosofía? ¿Qué debo decir? La malicia de la gente no te corrompe, sino que solo te vuelve temeroso; porque recelas que los hombres malvados, si se les revelaran semejantes secretos, causarían con ellos más mal que bien. Por lo tanto, me parece que este proceso fue descrito de forma tan oscura por nuestro autor religioso únicamente por este motivo (a saber, porque no quería exponer las cosas abiertamente), para que así solo los Hijos del Arte (Söhne der Kunst) supieran que dicho método no le era desconocido.
Sin embargo, para que tú, lector, sepas que no has empleado en vano tu dinero al comprar este Commentarii [comentario] ni tu tiempo al leerlo en su totalidad, te mostraré de forma clara y evidente cómo he llevado yo mismo este proceso a buen fin en repetidas ocasiones. Tú, por tu parte, presta mucha atención a todo y a cada detalle, para que no te falte nada; pues las Operationes [operaciones] están tan encadenadas entre sí que, si se omite una sola o se ejecuta con descuido, todas las demás se arruinarán, y por ende el resultado no saldrá según tus deseos.
Toma del mejor Minera Antimonii [mineral de antimonio]…[258]
198 [Tratado de] BASILIUS VALENTINUS
…[Este aceite es sumamente necesario para muchas dolencias,] y saludable, sí, de un uso enteramente beneficioso.
[Línea divisoria]
[Continuación de la nota (qq)]: …la cual [menas o roca mineral] sea fácil de moler. Porque si utilizas antimonio crudo comercial [estibina fundida], como BASILIUS parece dar a entender, no lograrás absolutamente nada, puesto que este ya ha perdido su azufre (Sulphur) más sutil y delicado durante su primera destilación o fundición industrial.
Muele, por tanto, dicha mena natural tan fina que pueda pasarse a través de un tamiz de crin (harines Sieb); colócala en un matraz y vierte sobre ella un vinagre que haya sido destilado conforme al Arte a partir de su propio mineral bruto (seiner eigenen Minera). Ponlo en Digestion [digestión] durante cuarenta días enteros (40. Tag lang). Si has observado con exactitud todo lo que se ha requerido hasta aquí, tu vinagre se teñirá de un color tan rojo como la sangre. Decanta suavemente esta tintura roja, introdúcela en una retorta y evapora el vinagre con un calor muy suave.
Extrae el polvo remanente utilizando Spiritu Vini [espíritu de vino / alcohol] para que este asimile de nuevo ese color rojo sangre. Vierte esta Extraction [extracción] en un matraz de circulación (Circulatorium), como el que he mandado dibujar aquí para ti más adelante, puesto que jamás he hallado un recipiente más eficiente para volver volátiles los espíritus. Acto seguido, colócalo en un M B. o Baln. Mar. [Baño María] para que digiera durante tanto tiempo hasta que veas que la tintura asciende y pasa de forma volátil por encima del alambique (über den Helm gehet). Después, déjalo enfriar, ponlo todo junto en un matraz de vidrio y destila el Spiritum [alcohol] conforme al Arte; de este modo…[259]
Pag. 198. in Bas. Valentini Triumph-Wagen des Antimonii.
Descripción y análisis técnico del grabado: Las Vasos Gemelos de Circulación

Esta ilustración calcográfica representa el aparato circulatorio especial o Circulatorium que el comentador anunció en la página anterior. En la ingeniería de laboratorio del siglo XVII, este diseño específico pertenece a la familia de los vasos de reflujo continuo y es conocido técnicamente en los tratados antiguos como «Vasos Gemelos», «Pelícanos Cruzados» o «Doble Ciego» (Vasa Geminata o Circulatorium geminum).
El diseño consta de las siguientes partes y principios físicos:
- Dos matraces cucúrbita idénticos: Situados uno al lado del otro sobre una superficie plana. Tienen cuerpos inferiores anchos para albergar el extracto líquido de antimonio y alcohol (Spiritus Vini), y cuellos cilíndricos ligeramente estrechados.
- Capiteles o Alambiques ciegos (Helmen): Cada matraz está coronado por un capuchón o «yelmo» de condensación abombado. A diferencia de los alambiques comunes, estos no disponen de un pico largo de descarga hacia un receptor externo.
- Conductos cruzados de reflujo (Picos de alimentación): Cada alambique posee un largo tubo o pico inclinado en diagonal que, en lugar de verter hacia afuera, se introduce directamente en el cuerpo del matraz opuesto, perforando su sección media.
Mecanismo operativo de laboratorio
Cuando este aparato doble se colocaba sobre una fuente de calor homogénea y suave (como el Balneum Mariae o el baño de arena descritos en la página 198), el proceso operaba de forma rítmica y autorregulada:
- Evaporación fraccionada: El alcohol impregnado con la esencia roja de antimonio comenzaba a hervir en el matraz izquierdo. Los vapores espirituosos y volátiles ascendían hacia su respectivo capitel.
- Condensación y Transferencia cruzada: Al tocar la cúpula superior fría, el vapor se licuaba. Por gravedad, el líquido resbalaba por el canal interior del yelmo y descendía de forma forzada por el tubo diagonal, goteando en el interior del matraz derecho.
- Ciclo invertido continuo: Al mismo tiempo, el calor hacía que el matraz derecho sufriera exactamente el mismo proceso, condensando sus propios vapores e inyectando su líquido de vuelta en el matraz izquierdo a través del tubo cruzado opuesto.[260]
El carro triunfal del antimonio. 199
Pues en [el tratamiento de] la lepra (Aussatz) se halla un valor singular y un elogio excepcional para la muy beneficiosa fuerza y virtud de este remedio.
La nueva enfermedad de los soldados (Kranckheit der Kriegs-Leute), propagada recientemente en este tiempo, resulta con ello consumida y secada, obrando milagro tras milagro; siempre y cuando el médico tome en consideración su uso…
[Línea divisoria]
[Continuación de la nota (qq) de las páginas anteriores]: …[de este modo, se verá] ascender por el alambique con un color rojo intenso como la sangre. Evapora entonces el Spiritum Vini [espíritu de vino / alcohol] una vez más, y obtendrás un aceite espeso y pesado (dickes schweres Oel).
De qué manera se mezcla y une posteriormente este aceite con su propia sal, lo reseñaremos en otro lugar, puesto que su mayor utilidad reside en la transmutación y mejora de los metales (Verbesserung der Metallen). Aquí lo hemos descrito y orientado de tal modo que se ha convertido en un remedio excelente para las enfermedades más peligrosas, aquellas que comúnmente se consideran incurables. Ejecuta todos sus efectos a través del sudor (Schweiß). Y dado que no existe enfermedad alguna a la que no preste auxilio, ¿qué necesidad hay de enumerar algunas de ellas? Es preferible guardar absoluto silencio antes que menoscabar su elogio detallando uno u otro caso. No hay nadie que haya tratado o aprendido a conocer la Chymie [química], ni siquiera de pasada junto a la puerta, que no deba saber qué es la Quinta Essentia Antimonii [Quintaesencia del antimonio].[261]
200 [Tratado de] BASILIUS VALENTINUS
…[siempre y cuando el médico tome en consideración su uso] con prudencia en muchos aspectos, conforme a su práctica y sabio criterio; de modo que, ante todo, acierte y aprenda correctamente su preparación, e investigue incansablemente con toda diligencia el beneficio a través de su uso, tomándolo bien en consideración sin ningún olvido.
[Nota marginal izquierda]: Otra extracción del antimonio.
Además, se prepara también otra extracción (Extractio) del Spießglas [antimonio] de la siguiente manera:
Toma en el nombre del Señor una porción de Spießglas [antimonio] e igual cantidad de Wein-Stein [crémor tártaro / tártaro crudo]. Muélelos muy bien el uno con el otro hasta que queden finos; introduce estas materias en una olla bien sellada que no deje escapar los espíritus [gases] y calcina (glüe) muy bien dicha Materia [materia] conjuntamente hasta que el Tartarus [tártaro] se haya quemado por completo en el proceso, lo cual se realiza en un Wind-Ofen [horno de viento / horno de tiro forzado].
Muele finamente esta materia calcinada, vierte sobre ella agua común que haya sido calentada previamente y lixivia (lauge) dicha materia; de este modo se transformará en una (rr) Leber [hígado], tal como…
[Línea divisoria]
(rr) [Nota al pie]: Del mismo modo que en los banquetes (Gastereyen) el hígado da pie a muchas conversaciones (Discoursen), así también el hígado antimonial o el llamado Hepar antimonii no debe brindarnos una menor oca- [ocasión…][262]
El carro triunfal del antimonio. 201
…[se transformará en un hígado, tal] como este también fue elaborado (gemacht) por nuestros antepasados en tiempos remotos y muy antiguos.
[Línea divisoria]
[Continuación de la nota (rr) de la página anterior]: …[no debe brindarnos una menor] ocasión y materia de estudio. Por lo tanto, repara ante todo en esto: que se procederá mejor si, en lugar del tártaro de vino crudo (rohen Wein-Steins), se utiliza Sal Tartari [sal de tártaro / carbonato de potasio]. Esto se aconseja no solo para acortar la Operation [operación] —puesto que de lo contrario se tendría que fundir durante muchísimo tiempo hasta que el tártaro crudo se transformara en sal—, sino principalmente para obtener un vidrio de un color mucho más subido e intenso.
También olvida BASILIUS, o bien omite por ciertas razones, recordar que el vidrio obtenido debe verterse en un recipiente (Becken) calentado previamente, y acto seguido machacarse en un mortero (Mörsner) igualmente precalentado. De lo contrario, debido a la Salis Tartari, este vidrio se transformaría muy pronto en una papilla o masa pastosa (Mus oder Pappen) tan pronto como entrara en contacto con el aire [humedad ambiental].
Además, el autor prescinde de indicar la cantidad exacta de agua en la cual debe disolverse el polvo previamente machacado, a fin de obtener un color más hermoso y perfecto, en cuyo realce reside precisamente su principal fuerza y virtud. Sumado a esto, pasa por alto con absoluto silencio la Præcipitation [precipitación] del hígado en el agua, la cual debe realizarse obligatoriamente utilizando vinagre; sin embargo, tanto esto último como lo que ya se ha mencionado anteriormente constituyen pasos del todo indispensables en esta operación.
Tampoco quiero dejar de recordar aquello que debe tenerse en cuenta tanto en esta como en cualquier otra fusión (Schmeltzung) del Antimonii [antimonio], a saber, que di-[cha…][263]
202 [Tratado de] BASILIUS VALENTINUS
…[Hígado de antimonio] ha sido llamado. Seca semejante hígado, introdúcelo en una Cucurbit [cucúrbita / matraz] y vierte un…
[Línea divisoria]
[Continuación de la nota (rr) de la página anterior]: …[toda fusión del antimonio debe cuidarse de que] se lleve a cabo bajo un clima claro y sereno (hellen und heitern Wetter). Si procedes de otra manera, te lamentarás —aunque en vano— por el color oscuro y opaco de tu hígado antimonial.
Si acaso pretendes burlarte de mí porque atribuyo tanto peso a las influencias de los astros (Einflüssen des Gestirns) en las operaciones químicas, seré yo quien se burle más bien de ti al verte lamentar por el desastroso resultado de tantos procesos químicos tuyos. No me extenderé aquí intentando demostrar las fuerzas de los influjos celestiales; pues contra aquella gente que, o bien sabe tan poco que no lo entiende, o bien es tan inexperta que jamás lo ha visto y, aun así, es tan obstinada que no otorga crédito alguno a quienes sí lo han presenciado y experimentado por sí mismos dando fe de la realidad de los hechos; contra esa clase de gente, digo, no tengo el menor deseo de argumentar ni disputiren [discutir] mediante conclusiones de la lógica o la razón.
Lo mismo me ocurre frente a aquellos que todavía se empeñan en negar la transmutación de los metales (Verwandlung der Metallen) efectuada por medio del Lapidem Philosophorum [la Piedra Filosofal]. A estos, tanto yo como todos los que han trabajado con sus propias manos y han visto con sus propios ojos, no ya que esto sea posible, sino que ocurre real y efectivamente de forma reiterada, los consideramos más dignos de desprecio que de una refutación. Pues, ¿quién podrá arrancar el empecinamiento y la negación a tan groseros contradictores?[264]
El carro triunfal del antimonio. 203
…[vierte] un Spiritum Vini [espíritu de vino / alcohol] puro y bien rectificado sobre él, y destílalo en el Baño de Nuestra Señora [Baño María]…
[Línea divisoria]
[Continuación de la nota (rr) de las páginas anteriores]: …quienes, debido a su obstinación y a sus perversas motivaciones, agotan a veces la paciencia de las personas de bien y expertas en el Arte. Estos creen que, por el mero afán de consolidar sus propios argumentos, los sabios cometerán el error de revelarles sus experiencias en este arte excelso. Sin embargo, no creo que nadie que haya alcanzado este secreto actúe de manera tan insensata como para arrojar temerariamente las perlas a los cerdos (Mateo 7:6), ni para mostrar a los indignos lo que Dios le ha revelado y el pan con el que se sustenta, el cual no debe ser echado a los perros.
Por lo tanto, para regresar al asunto del que me había desviado, os aseguro que existen ciertas estaciones del año (Jahrs-Times) en las cuales, si se elabora el Hepar Antimonii [hígado de antimonio] y se precipita con su debido Menstruo [disolvente], este queda dotado de un color completamente diferente y se vuelve mucho más potente que el preparado en cualquier otra época. Su virtud sirve tanto para transmutar los metales como para sanar a los seres humanos, tal como yo mismo he experimentado en muchas enfermedades graves y sus complicaciones.
A esto quiero añadir que a partir de este Hepate Antimonii, y por mediación del Spiritus Vini [alcohol], se puede extraer una esencia roja (Rothe) que se vuelve enteramente volátil y asciende por encima del alambique. Esta se puede administrar a cualquier persona con total seguridad y sin peligro alguno; razón por la cual esta precaución de BASILIUS resulta…[265]
204 [Tratado de] BASILIUS VALENTINUS
…[en el menciorado] Baño de Nuestra Señora (Frauen-Bad [Baño María]), destila de nuevo el Spiritum Vini [espíritu de vino / alcohol] para evaporarlo, de modo que solo quede como residuo la tercera parte del mismo. Esto debe hacerse una vez que dicho espíritu de vino con la Extraction [extracción] haya sido pasado previamente a través de un papel de filtro grueso (grob Maculatur). Esta extracción es también muy adecuada para su uso, aunque modicè [con moderación], pues debe emplearse con suma prudencia; y es un prodigio singular lo que en esto se debe notar muy bien.
[Línea divisoria]
[Final de la nota (rr)]: …[Razón por la cual esta precaución de BASILIUS] no es tan sumamente necesaria como para que uno deba administrarla con un cuidado exagerado antes de que la esencia roja (Röthe) se haya vuelto volátil. Pues incluso si esta se toma en una dosis de 30, 40 o hasta 50 gotas (Tropffen), apenas induce un leve sudor, y mucho menos provoca purgas o induce el vómito.
Por el contrario, los milagros que obra en la purificación de la sangre (Reinigung des Geblüts) y en la erradicación profunda de la enfermedad, haciendo que el ser humano recupere la frescura y la salud, los ejecuta a través de su imperceptible transpiración (unvermerckliche Ausdämpffung) y por medio de sus fuerzas ocultas. Este vino medicinal, valioso por derecho propio, no necesita de muestras de elocuencia para ser elogiado ante los enfermos; quienes han experimentado una vez sus fuerzas y virtudes saben de lo que es capaz, con qué anhelo y deseo lo codician, y cuán alto y caro estiman su valor en dinero.[266]
El carro triunfal del antimonio. 205
[…y es un prodigio singular lo que en esto se debe notar muy bien: a saber,] que el Spiritus Vini [espíritu de vino / alcohol] evaporado no quiere volver a unirse ni conjugarse con la Extraction [extracción] roja de la cual fue extraído, sino que se mantiene el uno sobre el otro como el agua y el aceite, los cuales no desean mezclarse entre sí.
[Nota marginal]: Milagro de la naturaleza.
Sin embargo, si este mismo espíritu de vino evaporado se vierte sobre un Leber [hígado de antimonio] fresco, realiza una nueva extracción; y si esta [nueva solución] se vierte u halla junto a la extracción anterior, se niega de nuevo e igualmente a mezclarse con ella. Esto es motivo de un profundo asombro, y bien puede y debe ser reconocido como un milagro. Pues, ¿quién puede relatar todas las colosales obras prodigiosas de Dios y tomar en consideración los dones del Creador, los cuales Él, mediante una inescrutable y profunda meditación, ha infundido y sembrado en sus criaturas?
Ciertamente, ya he mencionado con anterioridad la extracción que se obtiene a partir del (ss) Vitro Antimonii [vidrio de antimonio]…
[Línea divisoria]
(ss) [Nota al pie]: Nuestro autor se revela aquí como un maestro de escuela (Lehrmeister) verdaderamente esmerado y afectuoso, para quien no basta con haber dicho algo una sola vez, sino que al mismo tiempo inculca con el mayor rigor sus máximas y enseñanzas principales:[267]
206 [Tratado de] BASILIUS VALENTINUS
…[la extracción del] antimonio se realiza por medio del vinagre, y de igual manera a través del Spiritum Vini [espíritu de vino / alcohol].
Sin embargo, os digo esto: cuando dicha extracción se efectúa con el vinagre y este se destila y evapora en el Baño de Nuestra Señora [Baño María], y el polvo remanente se resolviret [disuelve / licúa] in loco humido [en un lugar húmedo / bodega] en un Liquorem [licor] de color amarillo, este obra milagro tras milagro en heridas recientes y llagas antiguas; sí, más prodigios de los que tengo permitido o soy capaz de escribir. No permite en absoluto que arraigue ninguna complicación (Zufall); previene todos los accidentes, llámense como se llamen, y de ninguna manera consiente que aparezca la menor podredumbre ni Putre– [putrefacción].
[Línea divisoria]
[Continuación de la nota (ss) de la página anterior]: …Qué es lo que verdaderamente ha impulsado al autor a repetir aquí en detalle las virtudes y fuerzas del Sulphuris Antimonii [azufre de antimonio], es algo que no alcanzo a ver; no obstante, el propio autor afirma que no repite nada en vano. Por lo tanto, mi querido lector, si esto te importa, medita con la mayor atención si puedes hallar en este pasaje algo que no haya sido dicho ya, o la razón por la cual se reitera. Yo, por mi parte, confieso que escribo únicamente para quienes comprenden el asunto, y no voy a repetir nada aquí: quien lo haya captado, que lo conserve; y quien no lo haya entendido allá atrás, mucho me temo que tampoco lo comprenderá en este lugar.[268]
El carro triunfal del antimonio. 207
…[y previene la la menor podredumbre ni] putrefacción (Putrefaction) en las llagas recientes. Asimismo, la otra extracción realizada a partir de este polvo utilizando el Spiritu Vini [espíritu de vino / alcohol] —ejecutada antes de llevar a cabo la Solution [licuación / solución por delicuescencia]— cumple también plenamente con su cometido, y de ninguna manera cede el paso ante ningún otro remedio en lo que respecta a las dolencias de la medicina interna.
Este método de preparación lo he citado a menudo en mis escritos anteriores, e igualmente lo he reiterado hasta la saciedad en este tratado sobre el Antimonium [antimonio]; puesto que sé cuán gran beneficio y secreto (Heimlichkeit) se hallan ocultos en su interior. Por tal motivo, espero firmemente que no cause pesadumbre ni enojo en el corazón del estudiante la frecuente repetición y el repaso de mis escritos, los cuales he revelado con tanta franqueza (treu-hertzig) y sacado a la luz con la mejor intención.
Pues todo lo que escribo no sucede sin una causa (nicht ohne Ursach); al contrario, mis palabras son breves y encierran en sí mismas un significado inmenso (einen grossen Umgriff), aun cuando se presenten de múltiples formas y se reiteren con frecuencia. Para el inexperto, mis discursos aportan muy poco entendimiento; para los niños y los menores de edad no poseen en absoluto ninguna utilidad; pero para el verdadero Discipulo [discípulo], estudiante y…[269]
208 [Tratado de] BASILIUS VALENTINUS
…[pero para el verdadero discípulo, estudiante] y apóstol, aporta una incalculable e innumerable bienaventuranza.
[Nota marginal izquierda]: Aún otra extracción.
Existe todavía otra extracción (Extractio) nacida de la experiencia, la cual se lleva a cabo per Aquam causticam [por medio de agua cáustica / un ácido fuerte], a saber, de la siguiente forma y manera:
Toma buen Vitriol [vitriolo / sulfato de hierro] y Sal commune [sal común / cloruro de sodio] en igual proporción o Quantität [cantidad], y destila per latus [lateralmente] (tt) un agua a partir de ello…
[Línea divisoria]
(tt) [Nota al pie]: Aquí quiero enseñarte, oh amante del Arte, el trabajo manual (Hand-Arbeit) [en el laboratorio], el cual estimarás tanto más cuanto mayor comodidad y ventaja halles durante el transcurso del Operiren [operar / experimentar]. Esto evitará que —lo cual sucede a menudo cuando destilas los espíritus de los minerales— tus vasijas de vidrio estallen y se rompan (deine Gefässe zerbrechen).
Abre tu retorta de barro (irdenen Retorten) A. a través de su abertura superior B., e introduce en ella tu materia trozo a trozo, poco a poco, para que toda su tremenda fuerza no se libere de golpe y con demasiada violencia. Sella de inmediato dicho orificio con su tapón.
A los espíritus [gases] que hayan pasado hacia el matraz receptor (Recipienten) C., se les permite una salida a través del orificio D. hacia el otro matraz receptor E. colocado delante, al cual se le ha acoplado además otro matraz receptor F. De esta manera, los espíritus más sutiles y ascendientes se concentrarán, a través del orificio D, en el matraz receptor F; los más bastos y pesados, por el contrario, permanecerán en el fondo G del matraz receptor C. Esta disposición de vasijas es la que mejor se adaptará aquí para tu uso…[270]
Pag. 208. in Bas. Valentini Triumph-Wagen des Antimonii.
Descripción y análisis técnico del grabado: El tren de receptores en serie

Esta ilustración calcográfica representa de forma exacta el complejo montaje de destilación segura diseñado por el comentador para procesar sustancias minerales altamente expansivas (como la mezcla de vitriolo y sal común destinada a producir la Aqua caustica). En la historia de la ingeniería química y de laboratorio, este aparato es el antecedente directo de la batería de aludeles y del aparato de Woolf (frascos de tres bocas).
El circuito se compone de las siguientes piezas unificadas:
- A (Horno de destilación y retorta de barro): Un horno cilíndrico de ladrillo o metal refractario provisto de registros de tiro frontales para regular los carbones. Alberga en su interior una retorta de gres o barro cocido de alta resistencia térmica.
- B (Abertura de carga o tubuladura): Un pequeño cuello vertical provisto de un tapón hermético situado en la cima de la retorta. Permitía al operario introducir la materia prima fraccionada trozo a trozo (piece-meal) durante la marcha del fuego sin necesidad de desmontar el aparato caliente, evitando que la presión acumulada se liberara de golpe.
- C (Matraz receptor primario / Cámara de condensación pesada): El cuello inclinado de la retorta se introduce directamente en este primer matraz esférico de vidrio grueso. Recibe el impacto directo de los vapores más calientes y densos.
- G (Fondo del matraz receptor C): Zona basal del primer recipiente donde, debido al enfriamiento relativo, condensaban de forma inmediata las fracciones ácidas más groseras, pesadas, impuras o acuosas de la destilación.
- D (Tubo interconector de descompresión): Un canal lateral de salida practicado en el hombro del matraz C que se acopla directamente a la boca del siguiente recipiente.
- E y F (Tren de matraces receptores secundarios): Dos matraces de vidrio adicionales conectados consecutivamente en diagonal y de forma descendente. Al viajar los gases a través de ellos, la presión interna del circuito se estabilizaba por completo, permitiendo que los «espíritus más sutiles, puros y volátiles» (el gas cloruro de hidrógeno puro) avanzaran y condensaran limpios en el frasco terminal F, lejos de las escorias del primer matraz.[271]
El carro triunfal del antimonio. 209
…[un agua] a partir de ello; la cual, cuando es impulsada con fuerza mediante la persistencia del fuego, produce una Materia [materia] con el aspecto de una mantequilla líquida (dünne Butter) o de un aceite de oliva verdoso. Esta sustancia se recoge por separado, se dispone para su uso y se guarda cuidadosamente hasta que llegue su momento.
El Todten Kopff [caput mortuum / residuo de la destilación], por su parte, muélelo finamente y solvire [disuélvelo / lícualo] en una bodega (Keller) hasta convertirlo en un agua; recoge dicha agua de manera sumamente pura y filtrirs [fíltrala] bien a través de un papel hasta que quede clara.
Toma después de esto buen Antimonium [antimonio] —el de Hungría (aus Ungarn) es el mejor—, muélelo finamente, introdúcelo en un matraz de fondo plano y vierte esta agua sobre él. Colócalo al calor y, cuando haya reposado el tiempo debido, adquirirá inicialmente el aspecto de un Amethyst [atractivo color amatista] o marrón violáceo. Cuando lo hayas llevado hasta ese punto, continúa aplicando un fuego fuerte y obtendrás un color azul zafiro (blaue Saphier-Farbe) completamente translúcido. A partir de este color zafiro, se precipitará en el fondo un polvo blanco,
[Línea divisoria]
[Final de la nota (tt) de la página anterior]: …[Esta disposición de vasijas se adaptará mejor aquí para tu uso:] tanto para evitar, como ya se ha dicho, que el espíritu más fuerte que asciende haga estallar los vidrios, como para otras operaciones que deducirás fácilmente a partir de ello con un mínimo de reflexión.[272]
210 [Tratado de] BASILIUS VALENTINUS
…[polvo blanco] el cual, precipitado por medio de la adición de agua común y al ser ingerido, posee exactamente el mismo efecto que demuestra la extracción (Extractio) roja del vidrio de antimonio (Vitri Antimonii); a saber, actúa a través de la evacuación intestinal (Stuhlgang) y provoca asimismo el vómito (Vomitum).
La anterior Solutio [solución] obtenida en la bodega a partir del Todten-Kopff [caput mortuum], si se hierven en ella finas láminas de hierro (Eisen-Lamellen), te transmutará verdaderamente a Martem [Marte / el hierro] en Venerem [Venus / el cobre], tal como la práctica y la experiencia (Erfahrenheit) traerán consigo.
Repara y entiende ahora lo siguiente: toma el aceite o agua redestilada que se ha mencionado previamente en este proceso y viértela sobre un Crocum Martis [azafrán de Marte / óxido de hierro red] que haya sido reverberirt [reverberado / calcinado] con azufre (Schwefel) hasta adquirir un color rojo. Colócalo al calor y este extraerá de Marti [Marte / el hierro] su Tinctur [tintura] de un color rojo sangre. De esta extracción toma una parte; de la extracción roja de Antimonii [antimonio] —la cual ha sido calcinada con salitre (Salpeter) y preparada con Spiritu Vini [espíritu de vino / alcohol]— toma tres partes, y del Aqua Mercurii [agua de mercurio], por separado (uu), a través del tubo…[273]
El carro triunfal del antimonio. 211
…[introducido a través de la] tubería (Röhre); añádase también una parte, e igualmente, cal de oro (Gold-Kalck) en esta Aqua caustica [agua cáustica]…
[Línea divisoria]
[Continuación de la nota (uu)]: …[para impedir que nadie que no pertenezca a] los verdaderos alumnos y discípulos del Arte logre penetrar en sus misterios; por ello, los maestros no exponen todo en un mismo lugar, sino que dispersan sus máximas y enseñanzas a fin de poner a prueba a sus legítimos hijos mediante una lectura atenta y diligente de los textos reunidos, exactamente del mismo modo en que las águilas examinan a sus propios aguiluchos forzándolos a mirar fijamente al sol.
Bajo esta misma forma compruebas cómo BASILIUS expone aquí la utilidad del agua mercurial (Mercurial-Wassers), la cual enseñó a elaborar en el tratado titulado Supplementum [Suplemento], o donde más bien esbozó su proceso de manera superficial. Puesto que allí no hizo mención —como sí lo hace por primera vez en este pasaje— de la abertura necesaria que debe ubicarse en la parte superior de la retorta, en la cual se acopla una tubería o Tubus [tubo] a través de la cual el Mercurius [mercurio], sumamente fragmentado, se introduce de manera gradual y poco a poco.
Porque si encierras en una retorta ordinaria la más mínima cantidad de Mercurio y lo sometes a un fuego intenso —lo cual es indispensable cuando pretendes extraer su espíritu—, este hará saltar por los aires la retorta junto con el propio horno debido a su enorme e incontenible fuerza destructiva, a menos que le proporciones un espacio mucho más amplio y una mayor libertad para expandirse, hasta que finalmente, tras haber recorrido varios matraces, se apacigüe y quede asentado por completo, como si estuviera exhausto. Y dado que para todos los verdaderos Chymisten [químicos] es de sobra conocido cuán grandes son las fuerzas de semejante…[274]
212 [Tratado de] BASILIUS VALENTINUS
…[en la cual el] *Aqua* *caustica* [agua cáustica] disuelve (solvirt) media parte. Vierte todo esto junto; después, esto debe ser evaporado y destilado (abgezogen), una vez que haya sido decantado previamente de forma limpia y clara, calentándolo en el baño de arena (im Sande) con un fuego considerablemente fuerte. No pasará todo al otro lado en la destilación, sino que en el fondo quedará depositada una hermosa y fija (vv vv) *Solution* [solución / residuo líquido espeso] de color rojo.
[Línea divisoria]
[Continuación de la nota (uu) de la página anterior]: …[cuán grandes son las fuerzas de] semejante *Mercurius* [mercurio] para abrir y disgregar los metales, por lo que no quiero añadir aquí nada más al respecto.
(vv vv) [Nota al pie]: Esta *Solution* aún no es totalmente fija (Fix) ni resistente al fuego prolongado; sin embargo, si todavía no te hallas demasiado cansado, puedes figiren [fijarla / estabilizarla] continuando con el proceso. Su principal utilidad reside en la transmutación y mejora de los metales (Verbesserung der Metallen), un asunto que BASILIUS ni siquiera llega a rozar en este pasaje.
Que la hermandad de los maestros químicos (chymische Meisterschafft) me perdone por desvelar este secreto a todo el mundo de una manera tan franca y abierta. Tú, amante del Arte, asimila con tus sentidos y pensamientos esta revelación que te expongo con el mayor empeño, puesto que la Operation [operación] en sí misma no se realizará de forma tan rápida.
Este polvo debe ser extraído utilizando el vinagre más fuerte; evapora después este vinagre y, lo que haya quedado en el fondo, dulcifícalo [lávalo] con agua destilada. Extrae esto nuevamente con Spiritu Vini [espíritu de vino / alcohol], y vuelve a evaporar el alcohol; de este modo, quedará en el fondo un polvo rojizo, el cual debes reuni-…[275]
El carro triunfal del antimonio. 213
…[unifica y reú-] ne con aquel sal fija que ha sido confeccionada a partir de los posos que quedaron atrás tras la evaporación con el vinagre. Y encárgate de lograr que ambas, en un plazo de tres meses (3. Monaten), ya no huyan del fuego (nicht mehr das Feuer fliehen), sino que, por el contrario, jueguen por así decirlo con él y dentro de él de la manera más apacible.
Cuando hayas ejecutado esto, habrás unido a estas dos materias a través de un lazo matrimonial indisoluble (unauflösliches Ehe-Band), habiendo separado lo puro de lo impuro, vuelto fijo lo volátil (das Flüchtige fix) y vuelto volátil lo fijo (das Fixe flüchtig gemachet); con lo cual no te hallarás lejos de aquella bienaventuranza (Glückseeligkeit) que anhelas con tu más elevado deseo.
[Texto principal]: …para ser utilizado en llagas crónicas y abiertas (langwierigen offenen Schäden), en las cuales establece una base curativa prodigiosa. El Todten-Kopff [caput mortuum / residuo] que se queda depositado abajo produce, cuando es resolvirt [disuelto / licuado] in loco humido [en un lugar húmedo], un Liquorem [licor] tan extremadamente cáustico que apenas ningún Aquafort [agua fuerte / ácido nítrico] se le puede comparar en su acritud y fuerza corrosiva.
De este asunto me apartaré ahora para ofrecer un nuevo discurso e informe acerca de un polvo blanco (weissen Pulvers) que también se prepara a partir del Spiesglas [antimonio], a saber, de la siguiente manera:
Toma un Antimonium [antimonio] bueno y puro, de aquel que es traído de Hungría (aus Ungarn) y se extrae en los yacimientos de aquellas minas…[276]
214 [Tratado de] BASILIUS VALENTINUS
…[de aquellas minas] debe ser extraído (ge-salzen). Este debe molerse de forma completamente fina, añadiéndole igual cantidad de un buen y puro Salpeters [salitre / nitrato de potasio] que ya no contenga ninguna impureza y que haya sido bien purificado y refinado por tercera vez con toda diligencia.
Esta Composition [composición / mezcla] se calcina (ausgebrannt) dentro de una olla nueva y vidriada (verglasten neuen Topffe) en la cual no haya entrado ninguna grasa, aplicando un Circular-Feuer [fuego circular]. La mezcla no se vierte toda de golpe, sino que se va introduciendo poco a poco, por porciones consecutivas, lo cual los antiguos estudiantes espagíricos llaman verpuffen [deflagrar / detonar de forma controlada]. Por lo tanto, quien pretenda adentrarse en estas materias debe aprender este peculiar modo de hablar de ellos, el cual, por lo demás, no es algo común en la práctica ni en la Experienz [experiencia] de cualquier rústico aldeano (Bauren-Tölpel).
Cuando dicha deflagración (Verpuffung) se haya consumado, muele finamente la materia dura (harte Materiam) que habrá quedado en la olla y vierte sobre ella, dentro de un recipiente vidriado, agua común que haya sido calentada previamente. Decántala varias veces consecutivas una vez que la materia se haya asentado en el fondo, a fin de eliminar el salitre restante; (xx) finalmente, seca la…
[Línea divisoria]
(xx) [Nota al pie]: Mi querido amante de este Arte; BASILIUS te guía…[277]
El carro triunfal del antimonio. 215
…[finalmente, seca la] *Materiam* [materia] y muele de nuevo conjuntamente, añadiendo el mismo peso de salitre (Salpeter) fresco que el peso que posea la propia materia…
[Línea divisoria]
[Continuación de la nota (xx) de la página anterior]: …[te guía] sin llevarte en absoluto de la nariz ni engañarte, cuando te ofrece con tanta franqueza los secretos más recónditos y promete con tanta fidelidad y honestidad sus admirables efectos. Toma al menos un ejemplo de ello a partir de esta misma Operation [operación].
Pues si tras la primera deflagración (Verpuffung) efectuada por medio del Nitrum [nitro] separas inmediatamente el Sal nitri [salitre / nitrato de potasio] del polvo utilizando agua pura, obtendrás el polvo de Ruland (Rulandi Pulver), con el cual este médico ejecutó tantos prodigios en la medicina, labrándose un renombre tan inmenso y procurándose tanto dinero. Si preparas este polvo bajo una determinada configuración del cielo (Gestalt des Himmels) —tal como recuerdo haber advertido en el caso del hígado de antimonio—, lo obtendrás tanto mejor cuanto más rojo sea. Porque el color es su alma, cuya fuerza y efecto en la medicina demostró y elogió Rulandus [Martín Ruland]. Sin embargo, él no agotó todas sus alabanzas ni logró convencer a los inexpertos de que en este Medicament [medicamento] yacen ocultas tan excelsas virtudes.
Este *Crocus Metallorum* [azafrán de los metales], pues así es llamado, no es en absoluto aquel que se vende comúnmente en las boticas (Apothecken), del cual se vierten ocho granos en 2 onzas (℥ij) de vino; y cuando un paciente bebe dicho vino —incluso habiendo filtrado todo el polvo—, este le provoca a menudo una reacción y evacuación tan sumamente violenta, tanto por arriba [vómitos] como por aba-[jo, es decir, diarreas violentas].[278]
216 [Tratado de] BASILIUS VALENTINUS
…[añadiendo el mismo peso de salitre fresco que el peso que posea la propia] materia, para que la propia materia pueda ser procesada una vez más conforme a su peso. Repítase esto de la misma manera por tercera vez (zum drittenmal)…
[Línea divisoria]
[Continuación de la nota (xx)]: …tanto por arriba como por abajo; de modo que en ambos lugares [vómitos y diarreas], o al menos en uno de ellos, la propia esencia o alma (Seele) del preparado sea evacuada con el fluido. Este polvo nuestro, por el contrario, se utiliza de la siguiente manera:
Toma de 8, 9, 10 hasta 12 granos (Gran) del mismo, según las fuerzas corporales de las que disponga el paciente y conforme lo requieran las demás co-indicantia [coindicaciones] y circunstancias concomitantes. Vierte sobre él de 3 a 4 onzas (℥) de vino (puesto que en verdad no importa demasiado si tomas un poco más o menos de vino); colócalo durante 4 o 5 horas en un Balneum [Baño María] y extrae de este modo del Croco Metallorum [azafrán de los metales] una tintura tan roja como la sangre (so roth als Blut). (Esto es algo que jamás sucede cuando se vierte el vino sobre el Crocum comprado en las tiendas comunes).
Administra este vino —el cual se halla saturirt [saturado] con el Sulphure Croci [azufre del azafrán mineral], junto con la fracción más sutil del polvo que se haya filtrado durante la Decantation [decantación]— al paciente. Este será purificado a través de ello de manera enteramente suave, tanto por abajo como por arriba, sin padecer ningún martirio o afección grave (ohne Beschwehrung).
Y es que este Medicament [medicamento] no solo evacua e hidrata los humores, sino que ejecutas lo que es la propiedad innata de los remedios antimoniales cuando han sido correctamente preparados: ataca directamente la raíz misma de la enfermedad (greifft auch die Wurzel der Kranckheit an), y si algo en el interior del cuerpo se halla corrompido o defectuoso, lo sana, mejora y lo restablece por completo. Qué efectos tan admirables me ha permitido presenciar única y exclusivamente esta Tinctur, es algo que prefiero no relatar aquí, para que no…[279]
El carro triunfal del antimonio. 217
…[Repítase esto de la misma manera por] tercera vez (drittenmal); por último, muele finamente lo que haya quedado como residuo, vierte sobre ello el mejor *Spiritum Vini* [espíritu de vino / alcohol] y hazlo *circuliren* [circular / reflujar] durante un mes entero, bien cerrado dentro de una *Cucurbit* [cucúrbita] o en un *Circulatorio* [matraz pelícano].
Cuando se haya decantado y vertido este líquido, quema alcohol (Spiritum Vini) fresco sobre el polvo restante por novena o décima vez. Cuando este trabajo también se haya consumado, seca el polvo suavemente y calcínalo (glüe) a fondo, durante un día entero, dentro de un crisol (Tiegel) de aquellos en los que los metales se funden al fuego y que utilizan los orfebres (Gold-Schmiede).
Este polvo se *resolvirt* [disuelve / licúa por delicuescencia] en un lugar húmedo (feuchten Ort), ya sea sobre una placa de piedra o de vidrio, o bien en los hoyuelos de huevos cocidos duros (hart gesottenen Eyer-Gruben); de esta manera, se transformará en un *Liquor* [licor] a partir de…
[Línea divisoria]
[Final de la nota (xx)]: …[para que yo] no me vea obligado a apelar al testimonio de aquellos que realmente lo han experimentado y comprobado en sí mismos. Créeme tan solo esto, seas quien fueres tú que pretendes utilizar los Medicamenten [medicamentos] químicos: que debes tomar en todo momento las verdaderas Tincturen [tinturas] de aquellas sustancias en las cuales se halla oculto su azufre (Sulphur) volátil. Si echas esto en saco roto, no estarás cuidando ni tu propio honor y beneficio, ni la salud de tu paciente.[280]
218 [Tratado de] BASILIUS VALENTINUS
…[se transformará en un licor] a partir de él; el cual, al ser expuesto nuevamente al calor, se seca por completo y se convierte otra vez en un polvo (Pulver wird). (yy)
[Nota marginal izquierda]: Sus virtudes (Dessen Vires).
Ciertamente, este polvo ejecuta y realiza efectos sumamente excelentes, los cuales han sido comprobados mediante rigurosos ensayos (gewisser Proba); y sin el testimonio y la experiencia (Erfahrnus) de otras personas, difícilmente podrían ser creídos. Sin embargo, no se manifiesta mediante una acción rápida y fulminante, sino que, cuando se le concede y permite el tiempo y el espacio necesarios, la propia Experientia [experiencia] saca a la luz sus obras prodigiosas, su fuerza, su eficacia y su virtud, junto con todo aquello que su capacidad es capaz de lograr.
Quien se halle aquejado de un absceso interno (*Apostemate*) en el cuerpo, que utilice este polvo blanco y fijo (weisse Fixe-Pulver) del Spießglases [antimonio], acondicionado de esta manera, disuelto en un Spiritu Vini [espíritu de vino / alcohol] o en algún otro vino (Wein) puro y sin adulterar…
[Línea divisoria]
[Nota al pie (yy)]: Si ya has creído o experimentado las fuerzas del polvo que ha sido deflagrado una sola vez, no serás un Tomás incrédulo (unglaubiger Thomas) ante este polvo que ha pasado por tres deflagraciones. Tómalo en tus manos, compruébalo y utilízalo; te aportará exactamente aquello que realiza el verdadero *Antimonium Diaphoreticum* [antimonio diaforético], pero con una seguridad y una eficacia infinitamente mayores.[281]
El carro triunfal del antimonio. 219
…[en algún otro vino] puro y sin adulterar. Tomado de cinco a seis veces al día, a razón de un cuarto de *Quintlein* (Viertheil von einem Quintlein) por toma, el paciente comprobará verdaderamente que su dolencia interna es disuelta y abierta, y que, con el tiempo, toda la sangre acumulada y coagulada (gesammlete Geblüt) es expulsada del organismo sin sufrir el menor daño ni peligro para su vida y su salud.
Cualquier persona que se halle infectada por la nueva plaga de los soldados (neuen Kriegs-Sucht) y cuyo interior del cuerpo esté abrumado por ella, que utilice este mismo polvo de la manera aquí prescrita. Así comprobará que todo el mal (alles Arges) en su cuerpo entero es rastreado y expulsado hacia afuera. Hace crecer cabellos nuevos (macht neue Haar) y confiere al enfermo una fisonomía y un aspecto completamente renovados (eine neue Gestalt), algo ante lo cual es justo y natural asombrarse. Asimismo, produce una sangre excelente, pura y saludable, y obra tantos beneficios que, debido a la prisa con la que escribo ahora —como es comprensible—, no es posible detallarlos ni describirlos todos aquí.
Ciertamente, yo no puedo revelar estas materias de forma tan diáfana y absoluta como para que otro se convierta en un médico formidable (gewaltiger Arzt) basándose única y exclusivamente en mis escritos, sin pasar por el esfuerzo de la práctica y…[282]
220 [Tratado de] BASILIUS VALENTINUS
…[sin pasar por el esfuerzo de la práctica] y el trabajo duro. Considera también, como es natural, si sería justo que cualquier mozo de labranza (Bauren-Knecht) debiera disfrutar del pan blanco más puro, horneado con la harina más blanca y de la mejor calidad. Por tal razón, él todavía…
[Línea divisoria]
(zz) [Nota al pie]: VALENTINUS ha revelado todo de forma tan clara y evidente que nadie, ni antes ni después de él, lo ha expuesto con mayor lucidez. Tanto es así que parece que casi todos sus sucesores se hubieran confabulado para cubrir con tinieblas la luz que él encendió en el mundo. Por este motivo, tampoco le elogian con gran efusión en público, a pesar de que en secreto cada uno de ellos lo tiene en la más alta consideración; ni tampoco han traducido sus escritos a otras lenguas, aun cuando él es, por encima de todos los demás, el más digno de hablar a todos los pueblos en su propia lengua materna. De este modo, lograría enderezar a aquellos amantes del Arte que andan errantes y extraviados por caminos desviados, procreando incesantemente, por así decirlo, un nuevo hijo y heredero de los sabios (Sohn und Erben der Weisen).
Sin embargo, si alguien llegara a pensar que el autor podría hablar de un modo tan llano que cualquiera —como suele decirse— que se limite a tocar la Chymie [química] con las manos sin lavar (mit ungewaschenen Händen) pudiera comprenderlo al instante, esto es precisamente lo que él niega aquí; afirmando que tal cosa no puede ser ni resulta digna. No es justo que cualquier pastorcillo común (Schäfers-Jung) coma de la harina más fina, cuando esta no le ha costado ni una gota de sudor en la trilla ni en el campo. Por lo demás, tal como el propio autor reconoce más adelante, él emplea palabras enteramente claras y sencillas.[283]
221
…[que] nunca antes ha trillado, ni ha aplicado su mayal^[1] al trabajo.
Me estoy adentrando ahora demasiado en el campo vacío, allí donde los viejos cazadores^[2] atrapan sus alondras, y los jóvenes pronto pretenden seguirlos con sus redes; pues, por lo demás, mi estilo^[3] está guiado de una manera particular —como todos mis escritos deben dar testimonio más que suficiente—, tal como otros Filósofos^[4] hicieron antes de mí.
Pero dado que ahora también se entremezclan procesos en los cuales mi filosofía da a luz un cambio —por lo que el lector de mis libros y escritos no debe asombrarse, puesto que tal mutación podría parecerle muy extraña—, a este le doy esta resolución y respuesta: que el discurso filosófico^[5] es muy diferente a cualquier otro discurso que se prescribe de forma escueta y pura a través de un proceso, sin revelación alguna. Por lo tanto, nota la diferencia, y no me juzgues mal por haberme desviado aquí hacia un lado fuera del orden, en lo que respecta al estilo de la filosofía, y también en lo que concierne a la preparación^[6], …
Notas Aclaratorias (a pie de página)
- [1] Mayal (Flegel): Herramienta tradicional usada en la agricultura para trillar el grano. En el lenguaje alquímico, las metáforas agrícolas (sembrar, cosechar, trillar) representan las etapas físicas de trituración, separación y purificación de la materia prima mineral.
- [2] Cazadores/Pastores (Weid-Leute): Aquí se utiliza en el sentido alegórico de aquellos que buscan capturar lo volátil. La «alondra» (Lerche) suele simbolizar el espíritu volátil o el principio aéreo que los alquimistas inexpertos (los «jóvenes con sus redes») intentan atrapar sin el conocimiento adecuado.
- [3] Estilo (Stylus): Se refiere tanto al modo de redactar (el uso del lenguaje alegórico u oscuro) como al método operatorio adoptado por el autor.
- [4] Filósofos (Philosophi): En los textos de esta época, «Filósofos» u «Herméticos» es el término estándar para referirse a los verdaderos alquimistas y sabios de la antigüedad (como Hermes Trismegisto o Geber).
- [5] Discurso filosófico (philosophische Rede): El autor advierte que el lenguaje de la Alquimia (la «Filosofía por el fuego») no opera bajo las reglas de la lógica común o de las recetas artesanales ordinarias; requiere una intuición espiritual y la decodificación de alegorías.
- [6] Preparación (Bereitung): El término técnico para la manipulación operatoria en el laboratorio (en este caso, los trabajos metalúrgicos aplicados al antimonio).
222 BASILII VALENTINI
…[prepara]ción^, con todo lo que de otro modo conllevan los procesos. Pues en el discurso filosófico debes juzgar, deducir y aprender lo que pertenece a la Teoría; pero el proceso, junto con un informe pleno y completo, enseña la Práctica^. Por lo tanto, también deben usarse palabras puras, sencillas, plenas y bien fundamentadas.
También se hace un bálsamo a partir del vidrio de antimonio (Spießglas)^, muy útil de emplear para muchas enfermedades graves; pero no a partir del antimonio crudo, sino de su régulo^, del cual el Mercurio del Antimonio puede ser hecho vivo^, según este modo y manera:
Se toma buen vidrio de antimonio húngaro^ y (aaa) también la misma cantidad de [tártaro de] vino crudo…
(Nota al pie original del texto)
(aaa) Lo que se observó en la preparación del Hígado de Antimonio^ debe repetirse aquí: que en lugar de tártaro [cremor tártaro], tomes Sal Tartari^, para que tu trabajo avance más rápido y seguro. El Sal nitri [salitre] no sirve para nada aquí.
Toma, por lo tanto, la misma cantidad de Antimonio y de Salis Tartari uno que del otro, fúndelos…
Notas Aclaratorias
- ** Teoría y Práctica (Theoria / Praxis):** El autor divide el conocimiento alquímico en dos pilares. El lenguaje alegórico sirve para la mente (Teoría), pero las recetas de laboratorio exigen instrucciones directas, honestas y «palabras bien fundamentadas» para no inducir al error en la práctica.
- ** Vidrio de antimonio / Espespejo (Spießglas):** Nombre histórico en alemán para el mineral de antimonio (estibina o sulfuro de antimonio).
- ** Régulo (Regulo):** El botón metálico puro que se obtiene en el fondo del crisol tras fundir y reducir el mineral de antimonio. Representa una materia más purificada que el mineral «crudo».
- ** Mercurio… hecho vivo (Mercurius… lebendig):** En la alquimia, «vivificar» o extraer el mercurio de un metal significa extraer su principio volátil, anímico o esencial mediante destilaciones repetidas.
- ** Vidrio de antimonio húngaro (Ungarisch Spießglas):** El antimonio procedente de las minas de Hungría (y la región de los Cárpatos) era famosísimo en la Europa de los siglos XVI y XVII por considerarse de la más alta pureza para fines médicos y transmutatorios.
- ** Hígado de Antimonio (Leber des Antimonii):** Término químico antiguo (hepar antimonii). Es una mezcla de oxisulfuros de antimonio de color marrón u oscuro (similar al hígado) que se obtenía fundiendo el mineral con sales alcalinas.
- ** Sal Tartari (Salis Tartari):** Carbonato de potasio obtenido mediante la calcinación del tártaro del vino (el sedimento de los barriles). Actuaba como un fundente poderoso en el crisol.[284]
223
Anotación marginal: Regulus Antimonii.
…[crudo y funde]los^ con tártaro^ y la mitad de salitre; moliendo finamente estas piezas juntas, dejándolas fluir bien en un horno de viento^, y luego vaciándolas en un cono de colada^. Al dejarlo enfriar, se encuentra un régulo; este se purifica a través del fuego por tercera vez, y repetidas veces, con tártaro y salitre, hasta que se vuelve hermosamente blanco y brillante como un [espejo]^.
Tal es el procedimiento para obtener un régulo, según la regla aquí prescrita por BASILIO.
Ahora bien, si desechas el Vitrum^ [vidrio] de esto (lo cual hacen casi todos), no obtendrás ningún beneficio de ello. Pues a partir de ese mismo vidrio preparo una medicina extraordinariamente útil de la siguiente manera:
Trituro este vidrio en un mortero caliente, con la precaución de que no absorba humedad del aire (lo cual puede evitarse muy fácilmente). Coloco esto en un vial, del cual un Alcohol Vini^ [espíritu de vino/etanol] extrae la tintura más hermosa, de un color tan rojo como la sangre.
Esta tintura es un tónico cardíaco excelente^ si se toman de 30, 40 hasta 50 gotas de ella en un líquido adecuado; y esto, según se prefiera, dos o tres veces al día, puesto que es seguro de tomar y reconforta a todo el ser humano.
Notas Aclaratorias
- ** Tártaro (Wein-Stein):** Bitartrato de potasio. En este paso metalúrgico actúa como agente reductor junto al carbono para transformar el sulfuro de antimonio en antimonio metálico.
- ** Horno de viento (Wind-Ofen):** Un tipo de horno de reverbero o tiro natural muy utilizado en los laboratorios de la Edad Moderna para alcanzar las altas temperaturas requeridas en la fusión de metales sin necesidad de fuelles constantes.
- ** Cono de colada (Gieß-Buckel):** Un molde metálico cónico invertido donde se vertía la escoria y el metal fundido. Al enfriarse, el metal más denso (el régulo) se depositaba perfectamente en la punta inferior.
- ** Blanco y brillante como un espejo (weiß-glänzend wie ein Spiegel):** El texto se corta al final del párrafo en «wie ein» y continúa abajo con «solches zu einen Regulum». Falta la palabra teñida por la metáfora clásica de la época: la «estrella del antimonio» (Regulus Antimonii Stellatus), que al cristalizar forma un patrón cristalino brillante y estrellado con propiedades reflectantes.
- ** Vitrum (Vitrum / Glas):** El «vidrio de antimonio». Es la capa vítrea de escoria y óxidos coloreados que flota sobre el metal puro durante la fusión. El autor critica a los fundidores ordinarios por desecharla, pues para él contiene la esencia medicinal esencial.
- ** Alcohol Vini:** Alcohol rectificado o espíritu de vino concentrado mediante destilaciones repetidas. Se usaba como el solvente orgánico ideal para extraer los principios activos solubles.
- ** Tónico cardíaco (Herzstärkung):** Literalmente «fortalecedor del corazón». En la iatroquímica, no solo implicaba un efecto físico sobre el pulso, sino un remedio espiritualizante contra la melancolía, el desmayo y la debilidad general del organismo (lo que detalla como «reconfortar a todo el ser humano»).[285]
224 BASILII VALENTINI
Anotaciones marginales: Balsamus Antimonii. y Vires balsami. (Virtudes del bálsamo).
…[blanco y brillante como] una plata purificada mediante copelación^, que ha resistido su rayo^ y ha vencido a su plomo.
Este régulo se muele finamente, se coloca en un recipiente de vidrio y se vierte sobre él un Oleum Juniperi [aceite de enebro], o vierte sobre él el espíritu de trementina^, que es el primero en ascender en la destilación y es completamente límpido como el agua de manantial. Colócalo bien cerrado en el baño de María^ (Frauen-Bad), a un calor suave, y así el espíritu o el aceite de enebro se volverá rojo como la sangre; vierte este líquido, decántalo^ y rectifícalo con Spiritus Vini [espíritu de vino/etanol]. Tiene la misma virtud y poder que posee también el Balsamus Sulphuris [bálsamo de azufre]^, tal como haré mención de ello cuando escriba también algo sobre el azufre, puesto que ambos tienen casi la misma disposición.
Este bálsamo, utilizado con vino caliente a razón de tres o cuatro gotas, no más de tres veces por semana, cura la tisis pulmonar^ (Lungensucht), expulsa los silbidos^ y la respiración fatigosa; también es útil de emplear contra la consunción^ (Schwindsucht), el dolor de costado^ [pleuresía] y para quien padece de una tos vieja, seca y crónica.
Notas Aclaratorias
- ** Plata purificada mediante copelación / Rayo / Plomo:** Metáfora metalúrgica. La «copelación» (Abtreiben) es el proceso industrial donde el plomo se oxida para purificar la plata. El «rayo» (Fulmen) hace referencia al «relámpago de la plata», el destello brillante que emite el metal noble en el crisol justo cuando se elimina la última impureza. El autor compara la pureza y brillo del régulo de antimonio con este fenómeno.
- ** Espíritu de trementina (Spiritum vom Terpentin):** Aguarrás o aceite esencial vegetal obtenido de la resina de pino. Al igual que el aceite de enebro, actuaba aquí como un solvente lipofílico capaz de unirse a las sales de antimonio.
- ** Baño de María (Frauen-Bad):** Literalmente «Baño de las Mujeres» en el alemán de la época, traduciendo el concepto alquímico de Balneum Mariae. Es un método de calentamiento indirecto y suave utilizando agua caliente, ideal para digestiones químicas prolongadas sin romper el vidrio.
- ** Vierte / Decántalo (geuß ab):** El término técnico para separar el líquido coloreado (que ya extrajo las propiedades) de los residuos insolubles del régulo que quedan en el fondo.
- ** Bálsamo de azufre (Balsamus Sulphuris):** Un remedio famosísimo en la iatroquímica elaborado disolviendo azufre en aceites esenciales. El autor encuentra analogías químicas y médicas directas entre el azufre y el antimonio.
- ** Tisis pulmonar (Lungensucht):** Nombre histórico de la tuberculosis pulmonar destructiva en su fase avanzada.
- ** Silbidos (Keichen):** Se refiere a las sibilancias, el jadeo o el estridor respiratorio característico del asma severo o la bronquitis crónica.
- ** Consunción (Schwindsucht):** El estado extremo de demacración, desnutrición y pérdida de peso corporal que causaban las enfermedades crónicas infecciosas como la tuberculosis.
- ** Dolor de costado (Seiten-Stechen):** Término médico antiguo para describir la pleuresía (inflamación de la pleura pulmonar), que causa un dolor agudo y punzante al respirar.[286]
225
Anotación marginal: Varia Antimonii Olea. (Diversos aceites de antimonio).
TAMBIÉN se hacen muchas clases de aceites a partir del vidrio de antimonio (Spießglas)^; algunos por sí mismos o per se, y sin adición alguna; otros, en cambio, y de muchas especies, con adiciones. Sin embargo, no poseen el mismo efecto, sino que cada aceite tiene su poder y virtud particular, según la manera en que haya sido preparado.
Y te contaré ahora esta alegoría^: que se encuentran muchas clases de animales que se mantienen únicamente en la tierra, como lo son muchas criaturas rastreras entre gusanos, serpientes y otras especies, de las cuales a veces también se manifiestan nuevos nacimientos a partir de la putrefacción^ (Fäulung), los cuales nunca antes habían sido conocidos; otros, en cambio, habitan en el agua, como lo son las especies de toda clase de peces; aún otros flotan y vuelan en el aire, como las múltiples formas de las aves.
Algunos se alimentan del fuego, como la salamandra^, y se encuentran todavía muchos animales maravillosos en las tierras e islas cálidas que son desconocidos para estos pueblos, los cuales obtienen su vida únicamente de la constante y duradera… [furia del calor]^
Notas Aclaratorias
- ** Vidrio de antimonio (Spießglas):** Como se ha visto en páginas anteriores, es el término para el mineral o sus óxidos. Aquí el autor abre una nueva sección dedicada ya no a los «bálsamos», sino a los «aceites» (Oele), que eran líquidos densos y corrosivos (a menudo cloruros o ácidos modificados) obtenidos por destilación destructiva.
- ** Alegoría (Gleichnis):** El autor recurre a una parábola de la historia natural de su época para explicar un concepto químico: la diversidad de los reactivos y sus hábitats operativos.
- ** Generación espontánea por putrefacción (aus der Fäulung):** Refleja la creencia científica y alquímica de la época (la generatio aequivoca). Se pensaba que la materia orgánica en descomposición («putrefacción») podía dar vida espontáneamente a nuevas criaturas (insectos, gusanos). En el laboratorio, la putrefactio o digestión prolongada era el paso necesario para «romper» la materia mineral y liberar nuevas sustancias químicas.
- ** Salamandra (Salamander):** En el misticismo medieval y renacentista (popularizado por Paracelso), la salamandra era el elemental o espíritu del fuego. Se creía literalmente que este animal podía vivir dentro de las llamas y alimentarse de ellas. En química, simbolizaba las sustancias que resistían las temperaturas más extremas del horno sin volatilizarse.[287]
226 BASILII VALENTINI
Anotación marginal: 1. Oleum Antimonii. (Primer aceite de antimonio).
…[constante y duradera]^ del calor del sol, los cuales, tan pronto como son llevados a otra atmósfera, pertenecen a la muerte y mueren. Del mismo modo, cuando el Antimonio se prepara con una adición acuosa^, adopta una naturaleza y complexión^ diferentes para actuar, muy distintas a la forma de su preparación realizada únicamente a través del fuego.
Y aunque toda su preparación deba ocurrir a través del fuego —medio sin el cual su virtud no puede manifestarse de otro modo—, nota bien y comprende esto: que la adición de la tierra^ muestra y revela igualmente un efecto diferente al que conlleva la adición del agua; e igualmente, cuando el vidrio de antimonio (Spießglas) se sublima^ por sí solo en el fuego a través del aire y se prepara posteriormente, resulta del mismo modo y manera una virtud distinta, un poder distinto y un efecto distinto a los obtenidos previamente en sus otras preparaciones^ mencionadas.
El camino para hacer el primer Oleum Antimonii [aceite de antimonio] por sí mismo, sin ninguna otra mezcla ni adición, junto con su verdadero Sulphur [azufre]^, es este: Que el [vidrio de antimonio]^ hún- …
Notas Aclaratorias
- ** Adición acuosa (wässerigen Zusatz):** Se refiere al uso de ácidos líquidos (como el espíritu de sal/ácido clorhídrico o el agua fuerte/ácido nítrico) para disolver el mineral, lo que altera por completo sus propiedades medicinales en comparación con la fusión en seco.
- ** Complexion (Complexion):** Término heredado de la medicina galénica que hace referencia al equilibrio de las cualidades primarias (caliente, frío, húmedo, seco) de una sustancia.
- ** Adición de la tierra (Zusatz der Erden):** Hace referencia al uso de sales fijas alcalinas (como el carbonato de potasio o de sodio) que actúan como fundentes «terrosos» estables en el crisol.
- ** Sublimación / Elevar (im Feuer durch die Lufft kan erhaben):** El término «erhaben» (elevar) se usa aquí en el sentido técnico de sublimar: calentar un sólido para que pase directamente a estado gaseoso y se vuelva a condensar en frío en la parte superior del aparato. Al interactuar con el «Aire», el antimonio forma trióxido de antimonio (flores de antimonio).
- ** Preparaciones (Præparationibus):** Latinismo muy común en los textos científicos alemanes de la época para referirse a los distintos productos o compuestos intermedios resultantes de la manipulación de laboratorio.
- ** Sulphur / Azufre (wahren Sulphure):** En la teoría espagírica de Paracelso, el «Azufre» no solo era el elemento químico amarillo de la tabla periódica, sino el principio filosófico de la combustibilidad, el color y el alma oculta de los metales. El autor busca extraer este principio directamente del antimonio.[288]
227
…[hún]^garo se toma completamente crudo^ y se muele finamente. Colócalo en una cucúrbita^ de vidrio con fondo plano y vierte sobre él el verdadero y recto Vinagre de los Filósofos^, cuyo vinagre ha sido aguzado^ con su propia sal. Cierra la cucúrbita de forma muy firme y segura, y colócala en estiércol de caballo^ (Roß-Mist) o en el Baño de Nuestra Señora [baño de María], y déjala putrefactar durante cuarenta días^. Así, el Corpus [cuerpo]^ se abrirá y el vinagre se volverá rojo como la sangre.
Decanta ese mismo vinagre y vierte vinagre nuevo encima, hasta que ya nada quiera teñirse más. Luego filtra el vinagre para aclararlo a través de un fieltro o papel grueso^, y colócalo otra vez en un vidrio limpio, como antes. Colócalo nuevamente allí, bien cerrado y sellado, para que putrefacte durante cuarenta días, como antes, en el Balneum Mariae o en Fimum equinum [estiércol de caballo]. Así el Corpus se abrirá de nuevo, y la materia en el vidrio se volverá tan negra como la tinta o el betún de zapatero^. Cuando tengas esta señal^, la verdadera Solutio^ [disolución] habrá concluido, mediante la cual puede procederse más adelante a la separación de los elementos.
Notas Aclaratorias
- ** Completamente crudo (gantz rohe):** Significa que para esta receta específica no se utiliza el metal fundido (el régulo que vimos en la página 222), sino el mineral de estibina bruto, finamente pulverizado.
- ** Cucúrbita (Cucurbit):** Un matraz o vasija de vidrio de cuello ancho que formaba la parte inferior de los aparatos de destilación tradicionales (alambiques).
- ** Vinagre de los Filósofos (Essig der Philosophen):** En la química práctica de la época, solía hacer referencia al ácido acético concentrado o destilado repetidamente. Al ser «aguzado» (geschärffet) con sales, aumentaba drásticamente su poder corrosivo como solvente.
- ** Estiércol de caballo (Roß-Mist / Fimum equinum):** Una técnica de laboratorio crucial en la Edad Media y Moderna. Al enterrar los matraces en estiércol fresco de caballo, la fermentación biológica natural generaba un calor suave, húmedo y perfectamente constante durante semanas, ideal para las digestiones prolongadas.
- ** Cuarenta días (vierzig Tage):** Período clásico de la tradición hermética y bíblica (la «cuarenta» o cuarentena alquímica), considerado el tiempo óptimo necesario para completar un ciclo completo de descomposición de los enlaces minerales.
- ** Cuerpo (Corpus):** La estructura cristalina y sólida del mineral. «Abrirse» significa que el sólido se disuelve por completo en el ácido.
- ** Papel grueso (grob Papier):** Una de las referencias históricas más tempranas y cotidianas al uso de papel de filtro rústico en los procesos de química analítica y farmacológica.
- ** Betún de zapatero (Schuster-Schwärze):** Substancia espesa y sumamente negra utilizada en la época para teñir el cuero. El autor recurre a este símil tan cotidiano para que el operador reconozca sin dudas el color exacto en su matraz.
- ** Señal (Zeichen):** En alquimia, los cambios drásticos de color (como el ennegrecimiento o nigredo) eran considerados «señales» de que la estructura interna de la materia había sido vencida con éxito.
- ** Solutio (Solutio):** La primera etapa de la Gran Obra y de la iatroquímica: disolver el sólido (solve et coagula) para poder separar luego sus componentes puros de las impurezas insolubles.[289]
228 BASILII VALENTINI
Coloca la materia negra en otro matraz^ de vidrio, ponle un capitel^ encima y arrastra o destila el vinagre hacia el otro lado con un fuego suave; así, el vinagre saldrá claro y quedará atrás en el fondo una materia amorfa^. Muele esta finamente y endúlzala bien^ [lávala] con agua de lluvia común purificada por destilación. Cuando esto se haya hecho, sécala suavemente y colócala en un Circulatorium^ [vaso de circulación] con un cuello muy largo.
(Este Circulatorium debe tener tres secciones o vientres, como si fueran tres esferas dispuestas una sobre otra, aunque diferenciadas, tal como suelen ser los vasos de sublimación con sus aludeles^, y rematando al final con un cuello largo como el de los viales).
Y déjala reposar allí a un calor suave durante dos meses, habiendo vertido antes sobre ella un Spiritum Vini [espíritu de vino/etanol] rectificado al máximo grado^, de modo que quede a una altura de tres o cuatro dedos por encima de la materia, estando el vidrio bien sellado. Así seguirá una nueva y diferente Extractio [extracción], y el Spiritus Vini se volverá completamente rojo y transparente como un rubí^, exactamente igual a como había sido la primera extracción con el vinagre.
Notas Aclaratorias
- ** Matraz / Capitel (Kolben-Glas / Helm):** El Kolben es el matraz redondo de destilación. El Helm (capitel o alembique) es la cubierta o pieza superior que recoge los vapores condensados y los dirige hacia el tubo de salida.
- ** Materia amorfa (ungestalte Materia):** El residuo sólido seco y desorganizado que queda en el fondo del matraz tras evaporar todo el líquido.
- ** Endulzar / Lavar (süsse sie wohl ab):** En la antigua química, «endulzar» (dulcificar) significaba lavar repetidamente un precipitado con agua destilada para eliminar cualquier resto de ácidos, sales solubles o impurezas corrosivas pegadas al sólido.
- ** Circulatorium / Vaso de circulación:** Un aparato de vidrio diseñado para el reflujo continuo. Los vapores ascienden por el cuello largo, se condensan en las paredes superiores frías y vuelven a caer constantemente sobre la materia del fondo, permitiendo una extracción extrema sin perder solvente.
- ** Aludeles (Aludel):** Vasos de arcilla o vidrio con forma de pera, abiertos por ambos extremos, que se encajaban unos sobre otros en una hilera vertical para recoger los productos de una sublimación. El autor usa esta conocida herramienta como analogía para que el artesano del vidrio sepa cómo soplar el Circulatorium de tres vientres.
- ** Espíritu de vino al máximo grado (aufs höchste gebracht):** Alcohol etílico que ha sido destilado repetidamente (rectificado) para eliminar la mayor cantidad de agua posible, logrando una altísima pureza y poder solvente.
- ** Rojo y transparente como un rubí (roth werden, wie ein Rubin):** El color rojo intenso (asociado al rubí o a la sangre) era el indicador por excelencia de que el espíritu del alcohol había logrado disolver y unirse al «azufre» o esencia cromática profunda del antimonio.[290]
229
…[com]o había sido [la primera extracción con el vinagre]^, e incluso aún más hermosa. Luego, decanta tu Spiritum Vini así coloreado, fíltralo a través de un papel y colócalo en un matraz^ de vidrio.
Desecha la tierra negra y amorfa^ (Terram) que queda atrás y sepárala de aquello, pues de aquí en adelante ya no sirve para nada aquí. Coloca un alambique^ (Alembicum) sobre la cucúrbita e inicia la destilación hacia un recipiente receptor^, todo perfectamente sellado, en un baño de cenizas^ (aus der Aschen) con un fuego moderado. De este modo, el Spiritus Vini arrastrará consigo la tintura del antimonio (Tincturam Antimonii) y los elementos se separarán entre sí.
Y verás tu alambique y contemplarás con asombro tu recipiente receptor, como si hubieran sido hechos de oro puro y transparente^. Al final, sin embargo, quedarán atrás algunas escorias^ (Fæces), aunque muy pocas, y el color dorado desaparecerá por completo de los vidrios. Saca entonces la materia roja que ha ascendido por destilación, viértela una vez más en el vaso de circulación^ (Circulir-Glas) y déjala reposar por sí sola durante diez días y sus noches^. Así ocurrirá una separación a través de dicha… [filtración o clarificación]^
Notas Aclaratorias
- ** Matraz / Tierra amorfa (Kolben-Glas / Terram):** La Terra representa el residuo mineral remanente insoluble (escoria caput mortuum). El autor da una instrucción netamente empírica: desechar lo insoluble porque ya ha sido agotado de sus principios activos.
- ** Alambique / Recipiente receptor (Alembicum / vorgelegt Glas):** El Alembicum funciona aquí como el capitel condensador que se acopla a la base (cucúrbita). El vorgelegt Glas es el matraz receptor que recoge el destilado final.
- ** Baño de cenizas (aus der Aschen):** Método clásico de calentamiento indirecto (balneum cineris). Los matraces se enterraban en ceniza tamizada sobre el fogón para distribuir el calor de manera uniforme y más intensa que en el baño María, pero sin el riesgo de romper el vidrio por fuego directo.
- ** Oro puro y transparente (lauterm durchscheinenden Golde):** Fenómeno óptico y químico muy codiciado. Al evaporarse el alcohol cargado de compuestos volátiles de antimonio, los vapores calientes y las paredes refractan la luz con un tono amarillo-dorado brillante antes de condensarse de nuevo en líquido rojo.
- ** Escorias (Fæces):** Del latín faeces (heces o sedimentos). Se refiere a las últimas impurezas fijas que no lograron volatilizarse y permanecen adheridas al fondo del matraz de evaporación.
- ** Vaso de circulación / Diez días y sus noches:** El retorno al Circulatorium por un ciclo más corto (diez días) tiene el propósito de estabilizar la solución y permitir que cualquier micropartícula arrastrada mecánicamente decante por gravedad.[291]
230 BASILII VALENTINI
…[dicha]^ Circulación; pues el Oleum Antimonii [aceite de antimonio] se ha vuelto pesado debido a ello, y se separa del Spiritus Vini [espíritu de vino/etanol], cayendo al fondo^, mientras que el Spiritus Vini se ha vuelto nuevamente claro^, como al principio de su uso, y flota por encima del aceite. Esta extraña separación es verdaderamente una gran maravilla de la Naturaleza^. Decanta, por lo tanto, el aceite separándolo del [espíritu de vino]…
(Nota al pie original del texto)
(bbb) Aquí tienes no solo lo que se puede hacer a partir del Antimonio, sino casi todo lo que un químico puede llegar a prometer^. Esto es aquello de lo que están llenos todos los libros de los químicos; lo que está oculto bajo tantas fábulas, envuelto en tantos acertijos y expuesto con tantas notas oscuras^. Esto es lo que en el mundo entero es deseado por los necios, buscado por los Hijos de la Arte^ y hallado por los Sabios. Esto es lo que ahora revela BASILIO, esto lo repite, esto lo recalca: Este es su Carro Triunfal, el cual él conduce, por así decirlo, a través de las diferentes calles y caminos de sus escritos, y que deja ver frecuentemente. Previamente en este tratado él lo presenta bajo el nombre de «Extracción del antimonio crudo», lo que aquí es el Oleum o el Aceite de Antimonio; poco después, este se transformará en una Piedra que es llamada fuego^ (ignis). De esta manera ofrece ahora…
Notas Aclaratorias
- ** Cayendo al fondo / Se vuelve pesado:** Fenómeno químico de decantación por densidad. El aceite de antimonio sintetizado (un compuesto organometálico denso o tricloruro/acetato concentrado) es mucho más pesado que el alcohol etílico, por lo que se asienta de forma nítida en el fondo del matraz.
- ** Nuevamente claro (abermalig klar worden):** El alcohol pierde por completo su coloración roja rubí original porque toda la sustancia mineral que mantenía en solución ha precipitado cohesionada en forma de aceite libre en el fondo. El solvente queda regenerado y limpio.
- ** Maravilla de la Naturaleza (Verwunderung… der Natur):** Para los operadores de la época, que un líquido homogéneo de color rubí se separara por sí solo en dos capas perfectamente transparentes y distintas (una aceitosa y otra alcohólica) tras diez días de reposo era considerado un fenómeno casi milagroso de la física molecular de la materia.
- ** Prometer / Fábulas / Notas oscuras:** El editor (Johann Thölde) critica abiertamente el lenguaje deliberadamente críptico y engañoso de la alquimia tradicional medieval, ensalzando la relativa claridad práctica del texto de «Basilio Valentín».
- ** Hijos de la Arte (Söhnen der Kunst):** Término honorífico clásico de los tratados herméticos para referirse a los verdaderos iniciados, estudiantes honestos y operadores de laboratorio dedicados a la búsqueda de la verdad química, en contraposición a los «necios» o sopladores de carbón (Narren) que solo buscaban enriquecerse fabricando oro falso.
- ** Piedra llamada fuego (Stein, welcher ignis genannt wird):** Adelanta el siguiente paso del tratado. El aceite purificado de antimonio, al ser calcinado o fijado mediante el fuego del horno, se solidificaba en una sustancia cristalina roja llamada «Piedra de Fuego» (Lapis Ignis), a la que se le atribuían propiedades medicinales casi universales, equivalentes a la Piedra Filosofal en el reino mineral.[292]
231
Anotación marginal: Vires olei primi. (Virtudes del primer aceite).
…[separándolo]^ del Spiritu Vini [espíritu de vino/etanol], a través de un Separatorium^ o embudo de decantación.
Este aceite posee, por lo tanto, un dulzor extraordinario, grande e increíble^, con el cual nada se puede comparar; su uso es sumamente agradable, y todo principio corrosivo^ ha sido completamente separado de él.
(Nota al pie original del texto – Continuación)
…ofrece [él]^. Este Proteo^ se presenta frecuentemente y en todo momento de una manera distinta, aun cuando en su sustancia y esencia sigue siendo siempre el mismo. Compara todos los procesos, que tan a menudo se exponen de formas tan diversas, con estas anotaciones mías que he realizado sobre la extracción del Antimonio; de ese modo tendrás una obra completa: harás fijo lo volátil, y volátil lo fijo^, y poseerás así un tesoro.
Pero si no reconoces lo que tienes en tus manos, te compararé con el gallo de la fábula de Esopo, el cual halló una piedra preciosa en el estiércol^ pero no sabía qué era lo que tenía. Presta mucha atención, oh amante del Arte, y sabe que nadie ha procedido contigo de forma más clara y sincera que BASILIO, y después de él yo, quien te muestro dónde se esconde la liebre^ que otros persiguen tan en vano. Si no te vuelves sabio con esto, tampoco lo serás aunque te enviasen tres veces a Anticitra^; por lo tanto, no añadiré nada más, para no terminar de volver locos a los necios que no logran comprender.
Notas Aclaratorias
- ** Separatorium / Embudo de decantación (Scheide-Glas):** Instrumento de vidrio con un drenaje inferior (o pipeta) utilizado para separar físicamente dos líquidos inmiscibles de distintas densidades.
- ** Dulzor increíble (ungläubigen Süsse):** Una característica química real. Muchos compuestos y sales derivados del antimonio y del plomo (como los acetatos obtenidos al usar vinagre) poseen un sabor intensamente dulce. Los alqumistas arriesgaban su salud probando las sustancias para verificar su pureza.
- ** Principio corrosivo (Corrosiv):** Alude a que el violento poder ácido del vinagre aguzado inicial ha desaparecido por completo tras las destilaciones y lavados, dejando un aceite seguro para el consumo humano.
- ** Proteo (Proteus):** Dios mitológico que cambiaba constantemente de forma. En la alquimia, «Proteo» es una metáfora universal para describir al antimonio o al mercurio debido a su asombrosa capacidad de adoptar múltiples estados físicos y colores (vidrio, metal, flores, aceite, piedra).
- ** Hacer fijo lo volátil, y volátil lo fijo (das Flüchtige fix, und das Fixe flüchtig):** El axioma central de la Alquimia Hermética. Consiste en evaporar o licuar los cuerpos sólidos duros (fijos) y solidificar o cristalizar los espíritus y gases gaseosos (volátiles) hasta lograr el equilibrio de la materia.
- ** El gallo de Esopo (Æsopischen Hahn):** Famosa fábula clásica. Un gallo hambriento encuentra una valiosa perla en el suelo, pero la desprecia declarando que preferiría haber encontrado un simple grano de maíz. El autor la usa para burlarse de los boticarios ignorantes que desprecian el aceite de antimonio por no saber usarlo.
- ** Dónde se esconde la liebre (wo der Haas verborgen liege):** Modismo alemán idéntico a «dónde está el meollo del asunto» o «el secreto de la cuestión».
- ** Anticitra (Anticyras):** Isla de la antigua Grecia famosa en los textos clásicos europeos por producir el eléboro, una planta medicinal utilizada en la antigüedad para tratar la demencia y la locura extrema. Mandar a alguien «tres veces a Anticitra» significa llamarlo loco de remate e incurable.[293]
232 BASILII VALENTINI
- Anotación marginal: Balsamus Vitæ. (Bálsamo de la Vida).
Los pensamientos del hombre no pueden creer, ni la razón humana comprender, cuán increíble efecto, poderoso poder y altísima virtud posee este noble y regio aceite^. Por lo tanto, no he podido darle ningún otro nombre, y llamo a este Sulphur Veneris^ mi Balsamum Vitae [Bálsamo de la Vida], puesto que ha obrado mucho por la gracia y bendición de Dios, junto con la ayuda del Omnipotente, allí donde todo había acabado y ya no quedaba nada que esperar sino el intercambio de la vida por la muerte, tal como mis hermanos de la orden^ deben atestiguar unánimemente.
Hace al ser humano como de un nuevo nacimiento y de una creación más joven^; purifica la sangre. Mezclado y administrado con la Tinctura Corallorum^ [tintura de corales], purifica también de la lepra^ (Aussatz) y expulsa igualmente toda sarna o roña^ que hubiese echado raíces debido a una sangre impura. Combate la melancolía y la tristeza del corazón^, fortalece los miembros y el corazón —especialmente si se utiliza junto con el Magisterio de las perlas^— y otorga una buena memoria. En el desmayo más profundo^ no existe una medicina más noble…
Notas Aclaratorias
- ** Noble y regio aceite (edle Königliche Oel):** Se refiere al aceite de antimonio que se terminó de decantar en la página anterior. Los iatroquímicos lo llamaban «regio» o «real» no por su costo, sino por su soberanía médica sobre las demás sustancias del reino mineral.
- ** Sulphur Veneris:** Curiosamente, el texto inserta la frase «diesen Sulphur Veneris» (este azufre de Venus). En la alquimia tradicional, Venus representa al cobre. Sin embargo, en el contexto de la obra, el autor suele equiparar las propiedades anímicas o los «azufres» de ciertos metales purificados, o bien utiliza el término de manera analógica para referirse a la esencia del aceite que ha adquirido tonalidades específicas.
- ** Hermanos de la orden (Mit-Brüder):** Alusión directa a los monjes benedictinos del monasterio de San Pedro de Erfurt, la congregación a la que supuestamente pertenecía el mítico autor Basilio Valentín. En la narrativa del libro, esta mención actúa como un testimonio de validación comunitaria e institucional ante curaciones extremas e inesperadas.
- ** Nuevo nacimiento (neuer Geburt):** Concepto central de la medicina espagírica y de la iatroquímica. No se buscaba meramente paliar un síntoma, sino provocar una renovación celular y una «renovación de la vida» corporal mediante una purga o transmutación de los humores corruptos.
- ** Tinctura Corallorum:** Solución obtenida al disolver coral rojo pulverizado en ácidos suaves (como el jugo de limón o el vinagre destilado). En la medicina barroca se consideraba un poderoso agente hemostático (para frenar hemorragias) y un tónico reconstituyente.
- ** Lepra / Sarna o roña (Aussatz / Reudigkeit):** Términos genéricos que en los siglos XVI y XVII abarcaban una inmensa variedad de patologías dermatológicas graves e infecciosas (tuberculosis cutánea, psoriasis severa, sífilis secundaria o sarna costrosa). Al postular que estas enfermedades «echan raíces en la sangre impura», el texto sigue la teoría de que la purificación metabólica profunda es la única cura.
- ** Melancolía y tristeza (Melancholey und Traurigkeit):** La iatroquímica paracelsiana trataba los trastornos del estado de ánimo (lo que hoy clasificaríamos como depresión o trastornos de ansiedad) desde una perspectiva holística material-espiritual, asumiendo que los compuestos minerales purificados podían limpiar las «nieblas densas» que asfixiaban los espíritus vitales del corazón y el cerebro.
- ** Magisterio de las perlas (Magisterio der Perlen):** Un «magisterio» era un precipitado químico purísimo obtenido al disolver una sustancia (en este caso, perlas naturales compuestas de carbonato de calcio) en un ácido y precipitándola después con un álcali. Se empleaba como un antiácido y fortificante cardíaco de lujo.
- ** Desmayo más profundo / Síncope (höchsten Ohnmacht):** Hace referencia al síncope, colapso circulatorio o pérdida súbita de conciencia, donde el bálsamo actuaba como un estimulante de emergencia drástico.[294]
233
…[ningún]^ noble médico ha sido hallado [mejor para el desmayo profundo], pues si se mezcla con una cantidad igual en peso del mejor aceite de canela^, y se toman seis gotas en la boca y sobre la lengua, y se unta la esencia de azafrán^ en las fosas nasales y sobre las arterias del pulso [las muñecas], [se verá su poder].
¡Oh, Dios! ¿Qué más he de decir, qué más he de escribir y qué más he de considerar? De seguro, según mi propia imaginación y parecer, hallaré a muy pocas personas y médicos^ que otorguen total crédito a estas palabras que he dejado por escrito, y que he revelado con sincera lealtad a mis discípulos, apóstoles y alumnos en lugar de un testamento^. Sin embargo, otras personas que ya hayan reconocido antes tales obras milagrosas, y que ya hayan hallado este poder demostrado de múltiples formas en la verdad, sabrán valorar esto mejor, dándole un voto de confianza aún mayor; y me agradecerán por este beneficio que ha sido incorporado e infundido a partir del legado de Dios y de la Creación de la Naturaleza^, y cuya fuerza y virtud yo he desvelado y, como desde una… [fuente]^
Notas Aclaratorias
- ** Aceite de canela (Zimmets-Oel):** Aceite esencial obtenido de la corteza de la canela (Cinnamomum verum). En la medicina barroca se consideraba uno de los estimulantes calientes más poderosos del sistema circulatorio y nervioso, ideal para «encender» el calor innato del cuerpo durante un colapso.
- ** Esencia de azafrán (Essentia des Saffrans):** Extracto concentrado de los estigmas de Crocus sativus. El azafrán era célebre en la iatroquímica por sus propiedades cordiales (fortalecedoras del corazón) y revulsivas; aplicarlo en las fosas nasales y las muñecas buscaba estimular los sentidos y reanimar el pulso mediante la absorción cutánea y olfativa.
- ** Muy pocas personas y médicos (wenige Leute und Aerzte):** Queja habitual de los iatroquímicos del siglo XVII, quienes se veían a sí mismos como reformadores incomprendidos. Ataca de forma directa a los médicos galénicos universitarios, a quienes acusaban de rechazar los remedios químicos por puro dogmatismo teórico.
- ** En lugar de un testamento (an statt eines Testaments):** Elemento clave de la narrativa del personaje de Basilio Valentín. Al presentarse como un viejo monje en el ocaso de su vida, invoca la figura del «testamento hermético» para dar solemnidad, autoridad y un carácter sagrado a las fórmulas secretas que lega a la posteridad.
- ** Legado de Dios y de la Naturaleza (GOttes Nachlaß und Schöpffung der Natur):** Refleja la justificación teológica de la alquimia: el operador no inventa nada nuevo, sino que actúa como un ministro que extrae, purifica y «desviste» (entblösset) las fuerzas curativas divinas que Dios ya depositó ocultas en el interior de la materia mineral cruda.[295]
234 BASILII VALENTINI
- Anotaciones marginales: II. Oleum Antimonii. (Segundo aceite de antimonio) y Regulus Antimonii fixus. (Régulo de antimonio fijado).
…[fuente]^ [y] extraído de una profunda y oculta prisión, liberándolo para una libre acción; [así] me honrarán (honorificè) y se mostrarán con gran gratitud cuando yo yazga en la fosa y me pudra.
El segundo modo y manera de hacer pasar el vidrio de antimonio (Spießglas)^ por sí solo y sin adición alguna a través del alambique^ (über den Helm zu treiben) es este: Se hace un régulo a partir del antimonio con tártaro^ y salitre, tal como ya te he informado previamente y te he prescrito dicho camino. Este se muele finamente, se coloca en un matraz^ grande y se dispone a un fuego bastante moderado en un baño de arena^ (Sand-Capell).
De este modo, el vidrio de antimonio se sublimará^. Aquello que se sublime, bárrelo cada día hacia abajo con una pluma^, para que el sublimado deba caer nuevamente al fondo; déjalo permanecer así y repite esta labor tantas veces hasta que ya nada más quiera sublimarse, sino que todo permanezca en el fondo sin ascender. Así, el Regulus Antimonii se habrá fijado^ y precipitado por sí mismo o per se. Sin embargo, comprende que tal med[icina]…^
Notas Aclaratorias
- ** Prisión / Fosa:** Metáfora alquímica y reflexión personal. La «prisión» representa la matriz mineral bruta en la que las virtudes curativas están encerradas. El autor (la voz de Basilio Valentín) recuerda su propia mortalidad al hablar de su futura sepultura («cuando yazga en la fosa y me pudra»), reforzando el carácter de legado póstumo del tratado.
- ** Hacer pasar a través del alambique (über den Helm zu treiben):** Expresión técnica de la época para referirse a la destilación o la sublimación forzada por calor, donde los vapores golpean la cubierta superior (el capitel o Helm) para condensarse o cristalizar.
- ** Tártaro y salitre (Wein-Stein und Salniter):** La receta clásica para reducir el sulfuro de antimonio a su estado metálico puro (régulo), explicada en detalle en las páginas 222-223.
- ** Matraz / Vaso de vidrio (groß Glas):** Generalmente se empleaba un matraz de cuello muy largo (como un bote de sublimación o un matraz de fondo plano) que permitiera que los vapores ascendieran y se depositaran en las paredes superiores frías antes de escapar.
- ** Baño de arena (Sand-Capell):** Método de calentamiento indirecto (balneum arenae). Los vasos de vidrio se colocaban dentro de un recipiente de hierro o arcilla lleno de arena fina sobre el fuego. La arena amortiguaba los cambios bruscos de temperatura y distribuía el calor de forma óptima para la sublimación.
- ** Sublimación (sublimiren):** El paso directo de una sustancia del estado sólido al gaseoso, y su posterior resolidificación en las paredes frías del aparato. El antimonio metálico caliente reacciona con el aire en el matraz, transformándose en trióxido de antimonio volátil (Flores Antimonii).
- ** Barrer con una pluma (mit einer Feder abstreiche):** Instrucción sumamente cotidiana y práctica. Los operarios utilizaban una pluma de ave larga y flexible introducida por el cuello del matraz para raspar suavemente los cristales blancos adheridos a las paredes superiores y devolverlos al foco de calor del fondo.
- ** Fijado por sí mismo (per se fixirt):** La «fijación» es el proceso inverso a la sublimación. Al forzar repetidamente a los cristales volátiles a caer al fondo y sufrir el calor del baño de arena, la estructura química se altera permanentemente (se oxida por completo a tetróxido o pentóxido de antimonio), volviéndose un sólido fijo que ya no se evapora con el fuego.[296]
235
- Anotación marginal: Sal verum Antimonii. (Verdadera sal de antimonio).
…[la] labor^ requiere un tiempo bastante prolongado antes de que el final quiera manifestarse correctamente.
Saca este precipitado rojo^, muélelo finamente, colócalo en una bodega húmeda^ (feuchten Keller) sobre una piedra limpia y lisa, y déjalo reposar sobre ella durante medio año entero; finalmente, el precipitado comenzará a disolverse^ (resolviren) por sí solo en un hermoso licor rojo, y las escorias^ (Fæces) o la tierra quedarán atrás. Comprende bien que la sal de antimonio (Sal Antimonii) se disuelve por sí misma. Filtra este licor para aclararlo, colócalo en un matraz^ (Kolben) y arrastra [evapora] su flema^ (Phlegma) hasta que espese.
Ponlo de nuevo en la bodega y así brotarán^ (schiessen) hermosos cristales; sepáralos de la flema. Son transparentes, entremezclados con un color rojo, pero cuando se purifican una vez más, se vuelven blancos, y esa es entonces la verdadera y auténtica (ccc) Sal de Antimonio, tal como yo…
(Nota al pie original del texto)
(ccc) Ísos ísō [Lo igual con lo igual]^, reza el proverbio griego, y esto es evidente en nuestra obra química. Pues esta sal agudiza todos los Menstrua^ [disolventes], de modo que estos puedan extraer los metales con mayor facilidad…
Notas Aclaratorias
- ** Precipitado rojo (rothen Præcipitat):** Aunque la página anterior (pág. 234) describía la fijación de las flores blancas de antimonio, el calor prolongado y la calcinación repetida en el fondo del crisol terminaban transformando los óxidos en una masa sinterizada o precipitado de color rojizo/anaranjado debido a las sutiles variaciones de oxidación y trazas de azufre remanentes.
- ** Bodega húmeda / Piedra lisa (feuchten Keller):** Método clásico para provocar la delicuescencia (deliquium). Las sustancias químicas higroscópicas se dejaban sobre losas de mármol o vidrio inclinadas en sótanos fríos y saturados de humedad. La sustancia absorbía el agua del aire hasta disolverse espontáneamente en un líquido espeso.
- ** Medio año entero / Disolverse (resolviren):** El marco temporal (seis meses) resalta la paciencia ritual de la vía seca alquímica. «Resolviren» se utiliza aquí en el sentido químico transicional de licuarse o pasar de sólido a líquido por absorción ambiental.
- ** Escorias / Matraz (Fæces / Kolben):** Las Fæces son los óxidos insolubles no higroscópicos que quedan secos en la losa de piedra. El Kolben es el recipiente donde se vierte el líquido recolectado para su posterior tratamiento térmico.
- ** Flema (Phlegma):** En la antigua química y destilación, la «flema» designa al agua pura o componente líquido acuoso desprovisto de virtudes activas o medicinales. «Arrastrar la flema» significa realizar una evaporación suave para concentrar la solución.
- ** Brotar cristales (Crystallen schiessen):** Expresión técnica tradicional alemana de los cristalizadores y boticarios. Alude al rápido crecimiento o «disparo» visible de las agujas cristalinas en el seno de una solución saturada fría.
- ** Lo igual con lo igual (Ἶσος ἴσῳ):** Máxima filosófica clásica de la medicina hermética y simpática (atribuida originalmente al principio pitagórico e hipocrático). Sostiene que las sustancias disuelven, atraen o curan mejor a aquellas que comparten su misma naturaleza interna o signatura vibracional.
- ** Menstrua (Menstrua):** Del latín menstruum. Término técnico e histórico generalizado para los líquidos disolventes o agentes de extracción (ácidos, alcoholes, vinagres) empleados en el laboratorio.[297]
236 BASILII VALENTINI
- Anotaciones marginales: Spiritus salis Antimonii. (Espíritu de la sal de antimonio) y Vires. (Virtudes).
…[puedan]^, lo cual he realizado más de una vez. Sécala^ [la sal] y mezcla en ella tres partes de trípoli de Venecia^; hazla pasar [destílala] con un fuego fuerte^ y así saldrá en primer lugar un Spiritus [espíritu] blanco, y después un espíritu rojo que, sin embargo, también se resuelve en blanco^. Rectifica este espíritu de forma muy suave y sutil en un Balneo sicco^ [baño seco o de arena] o Mariae [baño de María]. Así tendrás otro aceite obtenido a partir de la Sal de Antimonio, destilado en blanco^. Este, no obstante, no es ni de lejos digno de un elogio tan grande como el aceite anterior, el cual fue hecho a partir de la tintura roja del vidrio de antimonio.
A este aceite lo llamo más bien un Spiritum [espíritu] que un aceite, porque dicha sal es hecha pasar [destilada] adoptando una forma y naturaleza espiritual^.
En las fiebres cuartanas^ (viertägigen Fiebern), así como también en todas las demás fiebres, ha demostrado su mérito frecuentemente; ha brindado una gran ayuda para la rotura del cálculo de la vejiga^ (Blasen-Steins), promueve la orina^, sirve contra la podagra^ [gota] y limpia todas las heridas viejas y corrosivas^ que durante mucho tiempo hayan per- … [durado]^
(Nota al pie original del texto – Continuación)
…[con mayor facilidad]^; pero aún más todas aquellas extracciones que se realizan a partir del antimonio, por ser un mineral que le es afín y semejante.
Notas Aclaratorias
- ** Sécala (das trockne):** Se refiere a eliminar por completo la humedad remanente de los cristales puros de sal de antimonio obtenidos al final de la página 235.
- ** Trípoli de Venecia (Venedischen Trippel):** Una roca sedimentaria de grano finísimo compuesta de sílice (tierra de diatomeas o arcilla calcárea). En la destilación seca, actuaba como un agente espaciador mecánico inerte. Evitaba que las sales de antimonio se fundieran en una sola masa pegajosa en el fondo del matraz, permitiendo que el calor fuerte penetrara uniformemente para liberar los gases.
- ** Fuego fuerte / Destilado en blanco (starckem Feuer / weiss übergetrieben):** Destilación destructiva a alta temperatura (pirólisis). El término «übergetrieben» (hacer pasar al otro lado) denota la volatilización y condensación del vapor. El color «blanco» hace referencia a vapores densos o líquidos incoloros/ácidos.
- ** Espíritu rojo que se resuelve en blanco:** Describe la evolución visual de la destilación. Los primeros vapores arrastran trazas que colorean el destilado de rojo, pero al estabilizarse o reaccionar, el fluido se aclara o se condensa en una fase cristalina/líquida incolora.
- ** Balneo sicco:** Baño seco. En este contexto, se refiere a una rectificación secundaria utilizando calor indirecto mediante un lecho de cenizas calientes o arena para purificar el líquido recolectado sin recalentarlo directamente.
- ** Forma y naturaleza espiritual (spiritualischer Form):** En la teoría espagírica, cuando un sólido (como la sal blanca) se transforma mediante fuego fuerte en un líquido altamente volátil y penetrante, se decía que la materia había sido «espiritualizada», adquiriendo la sutil fluidez de un gas o espíritu.
- ** Fiebres cuartanas (viertägigen Fiebern):** Nombre histórico de los accesos de fiebre que se repetían cada cuatro días, síntoma clásico del paludismo o malaria (causado por el parásito Plasmodium malariae).
- ** Cálculo de la vejiga / Promueve la orina (Blasen-Steins / fördert den Harn):** Litiasis urinaria. El fármaco actuaba como un diurético potente; los iatroquímicos creían que las propiedades ácidas o salinas del espíritu podían desgastar o «romper» químicamente las piedras calcáreas de las vías urinarias.
- ** Podagra:** El término médico clásico para el ataque agudo de gota, especialmente cuando se localiza en la articulación del dedo gordo del pie por acumulación de cristales de ácido úrico.
- ** Heridas viejas y corrosivas (umfressende Schäden):** Úlceras crónicas en la piel, llagas gangrenosas o fístulas infectadas que se «comían» el tejido circundante. El espíritu se aplicaba externamente como un antiséptico cáustico para limpiar el tejido necrosado.[298]
237Triumph=Wagen des Antimonii.
- Anotación marginal: Mercurius Antimonii. (Mercurio del antimonio).
…[perdu]^rado, y que tienen su origen y efecto en Marte^ [el hierro]; aplicado externamente sobre ellas. Asimismo, dicho Spiritus Salis Antimonii [espíritu de la sal de antimonio] purifica por completo la sangre, tal como lo hace la sal del oro^ (Sal Auri). Y aunque verdaderamente se ha percibido su utilidad para múltiples enfermedades, no es ni de lejos tan perfecto como el ya mencionado aceite rojo del vidrio de antimonio^, en el cual su Sulphur [azufre/alma] ha sido llevado a su grado máximo, purificado y segregado, tal como ya se ha relatado. Por lo tanto, guardaré silencio y dejaré de hablar más sobre esto.
Habiendo ya hablado y escrito, por consiguiente, acerca del Azufre y de la Sal del vidrio de antimonio^, y sobre cómo deben ser transformados en un aceite y en un espíritu para ser utilizados con el mayor beneficio en la medicina, escribiré ahora más adelante, y haré un relato posterior acerca del Mercurio^ y de su medicina, la cual yace enterrada y oculta en su interior.
Pero antes te he enseñado cómo debes hacer un régulo a partir del vidrio de antimonio. De dicho Rey^ se toman ocho partes, purifica[das]…^
Notas Aclaratorias
- ** Marte / Hierro (Marte):** En la nomenclatura alquímica, Marte es el planeta que rige y da nombre al hierro. Las heridas o llagas que «tienen su efecto en Marte» hace referencia a afecciones inflamatorias, sanguíneas o heridas de carácter agudo y punzante (asociadas tradicionalmente al dios de la guerra).
- ** Sal del oro (Sal Auri):** Históricamente se refiere a los cloruros de oro u oro potable disuelto. En la iatroquímica, el oro era el metal soberano y su «sal» se consideraba el purificador sanguíneo absoluto; el autor eleva el espíritu de antimonio al compararlo en poder con los remedios hechos de oro.
- ** Aceite rojo / Azufre purificado:** El autor reitera la superioridad de la vía húmeda (págs. 228-231). El aceite rojo rubí contiene el «azufre» (el alma y principio activo vital del mineral), mientras que el espíritu incoloro de la sal obtenido por vía seca es más agresivo y carece de ese núcleo anímico dulce.
- ** Azufre y Sal (Schwefel und Salz):** Dos de los tres principios fundamentales de la materia según la teoría de la Tria Prima de Paracelso. Con esta frase, el autor da por cerrado el estudio de los dos primeros componentes del antimonio.
- ** Mercurio (Mercurio):** El tercer y último principio de la Tria Prima. No se refiere al metal líquido (azogue) de la tabla periódica, sino al principio de la volatilidad, la fluidez y el espíritu conector que habita dentro de la estructura íntima del antimonio y que el operador debe extraer a continuación.
- ** Rey (Königes):** Sinónimo metalúrgico tradicional para el régulo de antimonio puro. Recibía el nombre de «pequeño rey» (regulus) debido a su brillo metálico noble y a su propiedad de precipitar en el fondo del crisol, «gobernando» sobre las escorias superficiales.[299]
238 BASILII VALENTINI
…[purifica]^das y sublimadas; una parte de sal obtenida a partir de la orina humana^, una parte de Sal aus Armenia^ [sal amoníaco] y una parte de sal de tártaro^ (Weinstein-Salz). Mezcla todo esto junto, es decir, todas estas sales, y vierte sobre ellas un vinagre de vino fuerte^ en un recipiente de vidrio. Séllalo muy bien con el Luto de la Sabiduría^ y realiza la digestión^ de las sales con el vinagre durante un mes entero a un calor constante.
Finalmente, coloca todo esto en un matraz^ de destilación (Kolben-Glas) y evapora el vinagre en un baño de ceniza, de modo que las sales queden secas atrás en el fondo. Cuando esto se haya hecho, mezcla tres partes de Terræ Venetianæ^ [trípoli/tierra de Venecia] y hazlo pasar con un fuego fuerte^ desde una retorta. Así obtendrás un Spiritum [espíritu] maravilloso^. Vierte ese mismo espíritu sobre el régulo molido de vidrio de antimonio y déjalo putrefactar con él durante dos meses^.
Por último, destila el vinagre suavemente y, en lo que quede atrás, mezcla una cantidad cuatro veces más pesada de limaduras de acero^ (Stahl-Feilach). Hazlo pasar con toda la fuerza del fuego^ a través de una retorta, y así los Spiritus Salis [espíritus de las sales] que ascienden al final arrastrarán consigo al Mercurium^ en…
Notas Aclaratorias
- ** Sal de la orina humana:** Carbonato de amonio o urea purificada obtenida mediante la destilación y sublimación de orina estancada. Era un reactivo amoniacal alcalino clave en los laboratorios de la Edad Moderna.
- ** Sal aus Armenia / Sal amoníaco:** Cloruro de amonio (\(NH_{4}Cl\)). Recibía históricamente este nombre porque las mayores rutas comerciales de este mineral provenían de Oriente Próximo y Armenia.
- ** Sal de tártaro (Weinstein-Salz):** Carbonato de potasio (\(K_{2}CO_{3}\)), obtenido calcinando los sedimentos del vino. Al mezclarse con las sales de amonio anteriores y el vinagre, se generaba una compleja reacción de neutralización y formación de sales dobles.
- ** Vinagre de vino fuerte / Luto de la Sabiduría (Luto der Weißheit):** El vinagre concentrado (ácido acético) actúa como el medio líquido disolvente. El Lutum Sapientiae (luto o sello de la sabiduría) era una pasta hermética arcillosa, reforzada con cal, clara de huevo o estiércol, que los alqumistas usaban para sellar las juntas de los vidrios y evitar la fuga de gases volátiles.
- ** Digestión / Matraz (digerire / Kolben-Glas):** La digestio es mantener la mezcla a calor suave y constante para que los reactivos interactúen íntimamente. El Kolben es el matraz esférico de vidrio.
- ** Terræ Venetianæ / Tierra de Venecia:** Trípoli o tierra de diatomeas silícea (idéntica a la vista en la pág. 236), empleada como soporte mecánico inerte para evitar el apelmazamiento de las sales secas dentro de la retorta durante la pirólisis.
- ** Fuego fuerte / Espíritu maravilloso (wunderbaren Spiritum):** Destilación destructiva a alta temperatura. Al calentar fuertemente la mezcla de cloruro de amonio, acetatos y silicatos, se liberaba un gas altamente corrosivo y denso que se condensaba en un líquido conocido como un «espíritu maravilloso» (un agua regia primitiva o un destilado de ácido clorhídrico y compuestos amoniacales).
- ** Dos meses de putrefacción:** Un período prolongado de lixiviación donde el espíritu ácido ataca la red metálica del régulo de antimonio pulverizado para solubilizar el metal.
- ** Limaduras de acero (Stahl-Feilach):** Hierro metálico pulverizado (\(Fe\)). Actúa en el paso final como un agente reductor y fijador del azufre, desplazando químicamente al antimonio de sus enlaces.
- ** Toda la fuerza del fuego (aller Gewalt des Feuers):** Calentamiento extremo en horno de revigorización para forzar la descomposición y el arrastre de los componentes más volátiles.
- ** Mercurium / Mercurio:** El tercer principio que el autor busca aislar. En este contexto físico, al emplear hierro y un fuego violento sobre el antimonio alterado por sales, el proceso provocaba el arrastre de vapores metaloides que se condensaban en el receptor.[300]
239
…en^ forma de humo^; pero tú debes haber dispuesto previamente un vaso grande lleno de agua como receptor^. De este modo, los espíritus de las sales^ se introducen en el agua, mientras que el Mercurius^ (ddd) se condensa [se junta corriendo] y se convierte, en el fondo del vaso, en un verdadero mercurio vivo^ (lebendigen Mercurio).
Mira, de esta manera el discípulo que busca el Arte puede lograr un Mercurium currentem^ [mercurio líquido/corriente] a partir del Antimonio, algo por lo que tantos, desde hace muchísimo tiempo y en tantos lugares del mundo, se han esforzado en vano.
Ahora bien, su utilidad, y cómo este azogue^ (Quecksilber) puede ser empleado posteriormente en la medicina con gran elogio, te lo registraré también más adelante y te lo dejaré por escrito:
Toma… [buen mercurio de antimonio]^
(Nota al pie original del texto)
(ddd) Lo que en tiempos de BASILIO eran los más altos Arcana^ [secretos], son ahora, en nuestros tiempos, labores químicas comunes. Pues, ¿quién que pretenda contarse entre los verdaderos artistas químicos no conoce hoy el modo y manera de preparar el Mercurio a partir del Antimonio? Ya sea de la misma forma en que lo enseña BASILIO o de otra; pues así como hay diversos artistas, estos también han ideado diversos caminos, y cada uno se sirve de aquel que le parece mejor.
Notas Aclaratorias
- ** En forma de humo (in Gestalt eines Rauchs):** Describe la fase gaseosa de la destilación destructiva. Al calentar la retorta al máximo con hierro, los compuestos químicos se rompen y viajan por el cuello del vidrio en forma de un humo blanco y denso.
- ** Vaso lleno de agua como receptor (Glas voll Wassers vorgeleget):** Técnica avanzada de recolección de gases conocida como destilación per descensum o trampa de agua. El agua actúa enfriando instantáneamente los vapores calientes y absorbiendo los ácidos dañinos.
- ** Espíritus de las sales (Geister der Salze):** Los vapores del ácido clorhídrico y del amoníaco liberados en la reacción. Al ser gases altamente hidrofílicos, se disuelven de inmediato en el agua del receptor, transformándola en una solución ácida diluida.
- ** Mercurius / Mercurio vivo / Mercurium currentem:** En este contexto práctico, describe las gotas pesadas y brillantes de un metal líquido que caen y se acumulan en el fondo del agua. Los alqumistas lo llamaban currentem (corriente o fluido) y lebendig (vivo o azogue) debido a su movilidad extrema.
- ** Azogue (Quecksilber):** El término tradicional germánico e hispánico para designar al mercurio elemental líquido.
- ** Arcana (Arcana):** Del latín arcanum (secreto oculto o misterio inaccesible). Término popularizado por Paracelso para describir a los remedios químicos milagrosos de máxima pureza que poseían el secreto de la curación radical.[301]
240 BASILII VALENTINI
- Anotación marginal: Oleum Mercurii Antimonii. (Aceite del mercurio de antimonio).
Toma, en el nombre de Dios, una parte de este azogue [mercurio]^ y fíltralo [exprímelo] a través de un cuero^. Vierte sobre él cuatro partes de aceite de vitriolo rojo^, rectificado al máximo grado. Destila [arrastra] el aceite fuera de él; de este modo, los espíritus del aceite^ permanecerán junto al Mercurio.
Caliéntalo con fuerza^ y así algo se sublimará; coloca ese mismo sublimado de regreso junto a la Terra^ [tierra/residuo] del fondo, vierte encima nuevamente la misma cantidad en peso de aceite nuevo y sublima como antes. Esto repítelo por tercera vez.
Por cuarta vez, coloca el sublimado que ha ascendido de regreso junto a la Terra y muélelos juntos (este será tan hermoso y puro como un espejo o un cristal^), y colócalo en un Circulatorium^ [vaso de circulación]. Vierte encima otra vez la misma cantidad de aceite de vitriolo y tres veces más de Spiritum Vini [espíritu de vino/etanol]. Hazlo circular hasta que ocurra una separación; de esta manera, con el tiempo el Mercurius se resolverá [disolverá] en un Oleum^ [aceite] y se asentará arriba flotando como un aceite de oliva^ (Baum-Oel).
Cuando esto haya sucedido, separa dicho aceite de allí, colócalo en otro vaso de circulación, vierte sobre él un vinagre destilado fuerte^ y déjalo reposar por cerca de veinte días; así, por en-… [cima]^
Notas Aclaratorias
- ** Filtrar a través de un cuero (drucks durch ein Leder):** Operación fundamental e histórica para purificar el mercurio líquido. Al exprimir el azogue a través de una gamuza o cuero blando de cordero, el metal líquido atraviesa los microporos de la piel, mientras que las impurezas metálicas sólidas (como plomo o escorias) quedan atrapadas dentro del cuero.
- ** Aceite de vitriolo rojo (rothen Vitriol-Oels):** Nombre antiguo para el ácido sulfúrico concentrado (H₂SO₄). Se denominaba «rojo» u oscuro cuando contenía trazas de óxidos de hierro procedentes de la destilación del vitriolo verde (sulfato de hierro).
- ** Espíritus del aceite (Geister des Oels):** Se refiere a las moléculas ácidas fijas (el componente sulfato) que se ligan químicamente al mercurio, modificando su estructura molecular a pesar de evaporar la fracción líquida.
- ** Caliéntalo con fuerza / Residuo (treibe es starck / Terra):** Pirólisis forzada en retorta. La Terra representa el remanente no volatilizado que yace en la base del matraz.
- ** Hermoso como un espejo o cristal:** Describe la formación de cristales puros de sulfato de mercurio o cloruros sublimados, que poseen un brillo blanco cristalino sumamente reflectante.
- ** Vaso de circulación / Se resolverá en un aceite (Circulatorium / in ein Oleum resolviren):** El aparato de reflujo continuo que hemos visto en páginas anteriores. «Resolviren» denota aquí la licuación o el cambio físico hacia una fase líquida inmiscible.
- ** Aceite de oliva (Baum-Oel):** Literalmente «aceite de árbol» en el alemán antiguo. Era el término estándar para el aceite de oliva comestible. El autor lo utiliza como un símil físico-óptico exacto: describe un aceite denso pero de baja densidad relativa que sobrenada por encima de la fase acuosa alcohólica.
- ** Vinagre destilado fuerte:** Ácido acético purificado empleado en este paso final como un agente lavador y estabilizador hidrofílico para retirar cualquier residuo de acidez sulfúrica del aceite flotante.[302]
241
…[por encima del vinagre destilado fuerte, y la materia]^ recupera (eee) nuevamente su densidad [peso] y cae al fondo…
(Nota al pie original del texto)
(eee) A pleno mediodía no se necesitan antorchas^, y ante una descripción tan clara y detallada con la cual BASILIO enseña a hacer el Aceite de Mercurio a partir del Antimonio, se requiere igualmente muy poca explicación. Procede despacio en este asunto, presta mucha atención a todo y a cada detalle, y así tu esfuerzo y diligencia jamás te traicionarán. Para no oscurecer al autor, me abstendré de hacer comentarios; sin embargo, añado esto: que no tengo la menor duda de que este Mercurio obra efectos maravillosos en el cuerpo humano. No obstante, yo mismo aún no he experimentado sus virtudes para curar a los seres vivos (Animalia)^; por lo tanto, mis anotaciones no van más allá de mi propia experiencia^.
Pero en la mejora [transmutación] de los metales^, este demuestra poseer un poder extraordinario. Pues te digo y te testifico sinceramente: quien sea capaz de transformar este aceite descrito aquí por BASILIO en una piedra fija^, podrá jactarse audazmente de poseer una tintura fija^ que ante nada tendría que doblegarse, excepto ante el único Rey de Reyes, a saber: la gran Piedra Filosofal^. Si has llegado hasta aquí, oh amante del Arte, ¡por nada del mundo retrocedas!, ni retires la mano del arado^: prosigue con brío, por si acaso en un bosque tan grande pudiera manifestarse:
La rama de oro, tanto en sus hojas como en su flexible tallo.^
Notas Aclaratorias
- ** A pleno mediodía no se necesitan antorchas:** Modismo clásico e intelectual de la época para indicar que una explicación es tan evidente y diáfana por sí misma que cualquier comentario adicional resultaría redundante o innecesario.
- ** Curar a los seres vivos (Animalia):** En la taxonomía barroca, el término Animalia abarcaba a todos los seres dotados de un alma sensitiva y movimiento (incluyendo explícitamente al ser humano en los tratados médicos espagíricos).
- ** No van más allá de mi propia experiencia:** Una extraordinaria declaración de honestidad científica y empirismo por parte del editor Johann Thölde. Prefiere admitir un vacío en su práctica antes que inventar supuestas curaciones milagrosas.
- ** Mejora de los metales (Verbesserung der Metallen):** Eufemismo técnico estándar en la literatura metalúrgica y hermética para referirse a la transmutación alquímica de los metales innobles (como el plomo o el estaño) en metales nobles (plata y oro).
- ** Piedra fija / Tintura fija (fixen Stein / fixe Tinctur):** Sustancia sólida estabilizada mediante el fuego que no se evapora ni se altera. En el laboratorio, una «tintura» era un agente altamente concentrado capaz de proyectarse sobre un metal fundido para impregnarlo y cambiar su coloración y estructura molecular de forma permanente.
- ** Gran Piedra Filosofal (Stein der Weisen):** El elíxir supremo del reino mineral, capaz no solo de transmutar cualquier metal en oro purísimo, sino de actuar como la medicina universal panacea para prolongar la vida humana.
- ** Retirar la mano del arado (Hand vom Pflug):** Metáfora de origen bíblico (Lucas 9:62). Alude a la constancia absoluta que se requiere en el trabajo de laboratorio: una vez iniciado el arduo camino de la descomposición mineral, abandonar el proceso arruinaría meses de labor.
- ** La rama de oro (Aureus & foliis…):** Cita poética en latín extraída directamente de la Eneida de Virgilio (Libro VI), donde la «rama de oro» es el amuleto sagrado que le permite a Eneas adentrarse de forma segura en los misterios del inframundo. En la alquimia, simboliza el hallazgo del secreto dorado oculto en medio de la intrincada selva de los experimentos de laboratorio.[303]
242 BASILII VALENTINI
- Anotaciones marginales: Miraculum naturæ. (Milagro de la naturaleza) y Vires. (Virtudes).
…lo que es venenoso permanece en el vinagre, el cual se vuelve completamente oscuro y turbio.
Este es un gran secreto^ (Heimlichkeit), el cual va casi por completo en contra de la naturaleza: que este aceite flote primero en la superficie y, después, vuelva a hundirse pesadamente hasta el fondo.
Nota, sin embargo, que el Oleum Vitrioli [aceite de vitriolo] también es pesado; y dado que el Mercurius aún no está del todo puro en su separación, este [el vitriolo] lo eleva hacia arriba. Pero cuando la impureza ligera le es quitada por medio del vinagre —el cual la absorbe en sí mismo—, entonces el aceite recupera su verdadero Pondus^ [peso/densidad], se vuelve compacto y cae al fondo.
Este es, pues, el aceite hecho a partir del azogue [mercurio] del vidrio de antimonio, el cual es la cuarta columna de todas las medicinas^.
¿Dónde estás ahora, tú, leproso?^ Yo te proporcionaré el medio para tu salud: Este aceite sirve contra la apoplejía^ (Schlag), fortalece el cerebro, agudiza el ingenio y despierta los espíritus vitales del cerebro^. Quien use este aceite diariamente durante un tiempo —cualquier hombre aquejado de graves dolencias—, se le caerán por completo el cabello y las uñas^, y… [le nacerán nuevos]
Notas Aclaratorias
- ** Secreto / En contra de la naturaleza (Heimlichkeit):** Los alquimistas usaban Heimlichkeit (secreto o misterio) para fenómenos que desafiaban la física aristotélica común. Que una sustancia metálica muy densa flote y luego se hunda por un simple lavado químico era visto como una aparente anomalía natural.
- ** Pondus:** Del latín pondus (peso, gravedad o masa molecular). En la química pre-moderna, el equilibrio cuantitativo de una sustancia se regía por el peso, el cual determinaba su pureza y su lugar en el espacio (fondo o superficie).
- ** Cuarta columna de todas las medicinas (vierte Säule):** Alusión directa a la doctrina de Paracelso, quien estableció que la medicina descansa sobre cuatro columnas fundamentales: la Filosofía (astronomía/microcosmos), la Alquimia (preparación química), la Virtud (ética del médico) y la Astronomía (tiempos astrológicos). El autor eleva este aceite al rango de pilar médico.
- ** Leproso (Aussätziger):** Al igual que en la página 232, engloba patologías degenerativas extremas de la piel, la carne y la sangre. El tono desafiante («¿Dónde estás ahora…?») imita la retórica agresiva y mesiánica de Paracelso contra los médicos que daban por incurables estas enfermedades.
- ** Apoplejía (Schlag):** Término histórico para designar un accidente cerebrovascular (ACV), parálisis súbita o un ataque epiléptico severo que dejaba al paciente inconsciente o inmovilizado.
- ** Espíritus vitales del cerebro (lebendige Geister des Gehirns):** En la fisiología médica de la época, los «espíritus animales» o vitales eran fluidos invisibles y sutilísimos que viajaban por los nervios huecos desde el cerebro para comandar los movimientos y el pensamiento. El aceite actuaba supuestamente eliminando las obstrucciones frías y pegajosas que apagaban estos espíritus.
- ** Caída de cabello y uñas (fallen aus und ab Haare und Nägel):** Describe un efecto secundario real y severo de la intoxicación por metales pesados (antimonio y mercurio). Los alqumistas e iatroquímicos, sin embargo, interpretaban erróneamente esta severa toxicidad como un síntoma positivo de «renovación orgánica» o muda celular, asumiendo que el cuerpo viejo debía desprenderse de sus partes externas para que brotaran unas nuevas y sanas.[304]
243
…y [le nacerán nuevos]^, lo cual le hará como una joven creación^. Toda la sangre del cuerpo humano es purificada y penetrada por completo gracias a ello, de modo que todo mal es barrido y expulsado de él. La enfermedad de los galos^ (Kranckheit der Gallier), heredada recientemente por nosotros, es un juego de niños^ si se trata con este medio, pues mediante esta medicina puede ser expulsada radicalmente hasta sus cimientos.
Y para hablar de forma sumaria, digo asimismo que esta medicina de este aceite merece más elogio del que puede relatar la lengua con sus alabanzas, o del que puede describirse con la pluma en lo que respecta a su gloria, poder y virtud.
¡Ay de ti, pobre y pestilente saco de gusanos^ (Madensack) y terrón de tierra! ¿Por qué te quedas tan atrás a la hora de ofrecer tu ofrenda de gratitud a tu Creador y a Su medicina, concedida a ti por Su graciosa permisión? Vosotros, soberbios doctores de ambas medicinas^, venid a mí, que soy un monje de clausura^ (Closter-Mann) y servidor de Dios; yo os manifestaré lo que vuestros ojos nunca antes reconocieron, y os mostraré el camino de la salvación^ (Weg des Heyls), el cual vosotros nunca antes habíais tenido en… [cuenta]^
Notas Aclaratorias
- ** Joven creación (jung geschaffen):** Continuación de la página 242. Tras la violenta caída del cabello y las uñas por la intoxicación, el autor defiende que el cuerpo se regenera por completo con tejidos nuevos y limpios.
- ** Enfermedad de los galos (Kranckheit der Gallier):** Nombre histórico común en el siglo XVII para referirse a la sífilis (también conocida como el mal francés o morbus gallicus). Se consideraba «heredada recientemente» porque su epidemia masiva estalló en Europa a finales del siglo XV (c. 1494/1495) tras el asedio de Nápoles.
- ** Juego de niños (Kinder-Spiel):** Expresión hiperbólica para humillar a la medicina oficial. La sífilis era el gran azote incurable y estigmatizante de la época; afirmar que este aceite la cura como si fuera «un juego de niños» posicionaba a la iatroquímica en la cúspide terapéutica.
- ** Saco de gusanos / Terrón de tierra (Maden-Sack / Erden-Kloß):** Expresiones ascéticas barrocas muy crudas sobre la condición humana y la mortalidad, recordando que el cuerpo físico no es más que barro destinado a la putrefacción. Se usa para reprender la ingratitud del hombre hacia los remedios que Dios provee en la naturaleza.
- ** Doctores de ambas medicinas (Meister beyder Arzney):** Del latín Doctor Utriusque Medicinae (Doctor en Medicina y Cirugía / Física y Galenismo). Se refiere a los médicos académicos universitarios tradicionales que despreciaban los remedios químicos minerales de los paracelsianos.
- ** Monje de clausura (Closter-Mann):** El personaje literario bajo el cual escribe el autor: el monje benedictino Basilio Valentín. Usa esta condición religiosa para demostrar que no busca fama ni dinero, sino servir a Dios de forma desinteresada.
- ** Camino de la salvación / salud (Weg des Heyls):** En el alemán del Barroco, Heil significa simultáneamente «salvación espiritual» y «salud física», uniendo la teología con la curación médica en una sola idea.[305]
244 BASILII VALENTINI
Traducción Fluida al Español
…[habíais tenido en]^ cuenta. Pero si hay alguien entre vosotros que comprenda mejor todo este discurso y mi modo de preparación, que por nada del mundo calle^ ni ponga un cerrojo a su boca; pues yo también estoy aquí para aprender^, y no me avergüenzo de investigar más allá ni de desear una luz mayor que quizás antes no haya conocido. He mencionado muchas veces y a menudo que es imposible para un solo hombre desentrañar todo lo que la Naturaleza lleva oculto en secreto, debido a la brevedad de su vida^.
Aquel maestro, sin embargo, que tenga menos experiencia que yo y carezca de una comprensión completa de mis escritos, que guarde silencio (como le aconsejo)^ y permanezca callado. Que no intente enmendar mis textos ni critique aquello con charlatanería absurda^ (ungereimten Geschwätz) y vanas palabras multiplicadas; puesto que jamás ha sido conducido a esta escuela ni instruido por los verdaderos leguleyos de su proceso^. Pues mis términos son de una naturaleza muy diferente a la de aquellos que se oponen a mí…
Notas Aclaratorias
- ** Que por nada del mundo calle (schweige beyleibe nicht):** Expresión de vehemente apertura científica. El autor invita formalmente a los verdaderos expertos a debatir, corregir o ampliar sus recetas si poseen mejores resultados empíricos.
- ** Estoy aquí para aprender (Lernenshalber auch hier bin):** Una declaración de humildad intelectual que contrasta con la habitual soberbia de los textos herméticos tradicionales. El autor reconoce sus propios límites.
- ** Brevedad de su vida (Kürtze seines Lebens):** Tópico clásico de la historia de la ciencia y la filosofía (derivado del famoso aforismo de Hipócrates: «Ars longa, vita brevis» o «El arte es duradero, pero la vida es corta»). Recuerda que los secretos de la naturaleza superan la capacidad cronológica de una sola persona.
- ** Que guarde silencio (der schweige stille):** Mandato tajante dirigido a los detractores teóricos (médicos universitarios tradicionales) que criticaban la alquimia sin haber pisado jamás un laboratorio.
- ** Charlatanería absurda (ungereimten Geschwätz):** Crítica directa a la dialéctica académica de la época, basada en debates escolásticos vacíos y discursos retóricos interminables que no aportaban soluciones prácticas a los enfermos.
- ** Leguleyos / Expertos de su proceso (Rechts-Gelehrten ihres Processes):** Utiliza una ironía jurídica. El autor llama «verdaderos leguleyos o letrados» no a los abogados de los tribunales, sino a los alquimistas experimentados que conocen a fondo las «leyes y procesos» prácticos del laboratorio (las reacciones químicas).[306]
245
…[que contra]^ mí se manifiestan en la disputa, y que además se avergüenzan del trabajo de plantar árboles^ y de injertarlos con buen fruto; por lo cual prefieren quedarse posados sobre los árboles silvestres y secos, sin querer llegar jamás a ninguna rama verde, sabrosa y sana de los frutos del huerto cultivado.
¡Ay de ti, hombre inexperto en las artes! No juzgues de buenas a primeras^ y no condenes aquello que es desconocido para tus pensamientos y que aún nunca ha sido asimilado en tu aprendizaje.
Dice, en verdad, más de un hombre insensato que los peces se congelan en el agua^. Este habla únicamente por pura ignorancia y necedad, puesto que tal cosa no puede demostrarse formalmente a la luz del día en la verdad; pues ningún pez puede congelarse dentro del agua, sino que, cuando rige el gran frío del invierno, si las aguas se cuidan diligentemente picando y rompiendo el hielo a diario^, ningún pez perecerá debido al frío. Pero el hecho de que los peces mueran cuando no se realiza dicha apertura en los estanques^ y demás aguas, se debe únicamente [a la falta de aire]…
(Nota original al margen)
Ningún animal puede vivir sin aire^.
Notas Aclaratorias
- ** Plantar e injertar árboles (Bäume zu pflanzen / zu impffen):** Metáfora clásica de la filosofía natural. El «árbol silvestre y seco» representa la teoría estéril y dogmática de las universidades escolásticas. El «árbol plantado e injertado» representa el conocimiento empírico del laboratorio, donde el operario trabaja activamente con sus manos para obtener frutos saludables (medicinas).
- ** No juzgues de buenas a primeras (nicht für der Hand):** Modismo histórico equivalente a «no juzgues precipitadamente» o «no saques conclusiones antes de tiempo».
- ** Los peces se congelan en el agua (die Fische im Wasser erfrieren):** Una creencia popular muy extendida en la Europa del norte durante la Pequeña Edad de Hielo (siglos XVI-XVII). Al ver aparecer peces muertos flotando bajo capas gruesas de hielo, la gente asumía erróneamente que habían muerto por hipotermia.
- ** Rompiendo el hielo a diario (Aufhauen des Eises):** Una práctica tradicional de mantenimiento en estanques artificiales de piscicultura durante los inviernos extremos europeos para salvar la producción de carpas u otros peces de agua dulce.
- ** Apertura en los estanques (Eröffnung der Teiche):** La acción física de abrir agujeros o respiraderos en la capa helada superficial.
- ** Ningún animal puede vivir sin aire (Kein Thier kan ohne Lufft leben):** Axioma biológico fundamental colocado estratégicamente al margen para resaltar que la asfixia (anoxia), y no el frío físico, es la verdadera causa del fenómeno.[307]
246 BASILII VALENTINI
…[a la falta de aire]^[22], siendo únicamente esta la causa: que a ellos, por no abrirse el hielo, se les priva e interrumpe el paso del aire, de modo que tienen que asfixiarse debido a la escasez de aire. Pues, verdaderamente, puede demostrarse y ponerse en evidencia que a ningún animal se le puede conceder la vida sin algo de aire cuando este le es arrebatado.
Por lo tanto, los peces que se encuentran en el hielo y bajo el hielo durante el frío tan agudo y riguroso del invierno mueren únicamente por asfixia, y no congelados por la escarcha o por causa del frío, tal como suponen los ignorantes.
Así pues, y de la misma manera en que se ha traído a colación este ejemplo, digo también que para este fin, a fin de dar a luz un beneficio posterior grande e inconmensurable, al antimonio se le deben abrir inicialmente pozos de ventilación^[1] (Lufft-Löcher) mediante el trabajo del minero^[2] (Berg-Mann) para extraerlo de las montañas; y luego debe ser preparado a través del agua, el aire y el fuego como medios de ayuda, para que su fertilidad no se asfixie en el interior de la tierra, sino que, mediante una múltiple y diligente prepa[ración]…^[3]
Notas Aclaratorias
- Pozos de ventilación (Lufft-Löcher): En la minería de los siglos XVI y XVII, la excavación de chimeneas o pozos de ventilación laterales era indispensable para suministrar aire fresco a las galerías profundas, evitando la asfixia de los mineros y permitiendo que los fuegos subterráneos de rotura de roca ardieran. En sentido alquímico, representa también la necesidad de que la materia mineral «respire» y se abra durante los procesos de calcinación en el laboratorio.
- Minero (Berg-Mann): El operario de las minas. La iatroquímica paracelsiana valoraba profundamente el conocimiento empírico de los mineros y metalúrgicos, considerándolos intermediarios fundamentales que extraían la materia prima que Dios había depositado en las entrañas de la tierra.
- Fertilidad / Preparación (Fruchtbarkeit / Berei-): La «fertilidad» del antimonio alude a su potencial latente para generar medicinas universales. El texto se interrumpe al pie con la raíz Berei-, que se completaría en la página 247 como Bereitung (preparación).[308]
247
…[prepa]^ración del médico se manifieste abiertamente^, para lograr la esperada mejoría de la enfermedad, tarea para la cual él ha asumido primordialmente la investigación.
¡Oh, tú, miserable ser humano, que condenas el antimonio y lo proclamas ante todo el mundo como un mero veneno!^ ¿Dónde queda ahora tu retórica o el arte de la elocuencia con la que podrías defenderte? Pero como no entiendes ni de blanco ni de negro, ni de verde, rojo ni amarillo^ —es decir, cómo abordar el negocio y el asunto, ni cómo justificar el vidrio de antimonio (Spießglas), y mucho menos has reconocido en lo más mínimo de antemano su alto beneficio, virtud y uso—, lo justo es que guardes silencio^.
Y, debido a tu inexperiencia, deja que este discurso y escrito pasen de largo sobre ti como un fuerte torrente de agua^ que el viento agita con sus olas; pues de lo contrario deberías temer que, si tales olas de viento y agua cobraran fuerza, tu barco ruinoso y sin fondo termine por hundirse por completo^ y naufragar.
Notas Aclaratorias
- ** Preparación del médico (Bereitung des Arztes):** Continuación de la página 246. Alude a que la labor del médico espagírico no es solo recetar, sino dominar la preparación manual y química de los minerales para eliminar su toxicidad.
- ** Proclamas como un mero veneno (für bloßses Gifft ausruffest):** Refleja la gran controversia médica del siglo XVII. Las facultades de medicina tradicionales (especialmente la de París) prohibieron durante décadas el uso del antimonio, catalogándolo como un veneno letal e ilegal para la práctica médica ordinaria.
- ** Blanco, negro, verde, rojo, amarillo:** En el laboratorio alquímico, estos colores representan la escala cromática de la transmutación y purificación de la materia (como la nigredo o ennegrecimiento, la albedo o blanqueamiento y la rubedo o enrojecimiento). No entender de estos colores significa ignorar por completo las fases de la química práctica.
- ** Lo justo es que guardes silencio (schweigest du billig still):** Exigencia tajante de silencio basada en la falta de credenciales empíricas del oponente.
- ** Torrente de agua / Barco ruinoso y sin fondo (baufälliges bodenloses Schiff):** Metáfora clásica de la literatura polémica barroca. El «torrente» representa la fuerza irrefutable de los argumentos basados en la experiencia de laboratorio. El «barco sin fondo» simboliza las teorías médicas tradicionales de los galenistas: estructuras académicas viejas, dogmáticas y sin base experimental real, destinadas a naufragar ante el avance de la iatroquímica.[309]
248 BASILII VALENTINI
Para prevenir a tiempo semejante peligro^, invoca oportunamente a tu Maestro dormido^ en busca de salvación y ayuda; tal como hicieron los discípulos de nuestro Redentor y Salvador Jesucristo cuando temieron su perdición^. Pero si lo haces no con un corazón hipócrita o falso, sino con un corazón puro y verdadero, sin simulación alguna, entonces la liberación y la salvación te seguirán también sin duda alguna; para que así veas, sientas y comprendas con toda certeza que el viento y el mar te obedecen^, y que todo habrá de llegar a un buen y deseado fin.
¡Oh, Dios! Si el ser humano tuviera tal disposición de ánimo para alcanzar algo a través del esfuerzo y la diligencia^, sin duda alguna los dioses de la fortuna y los dioses de las artes^ le concederían, otorgarían y permitirían la prosperidad; para que dicho discípulo y seguidor de las artes compruebe ciertamente que en su anhelada casa del arte^ (Kunst-Hause) y en su afanosamente buscada morada le sobrevendrán la gracia, la fortuna y la salud^ (Heyl), a fin de que él mismo lo perciba sensiblemente, lo halle y lo experimente…
Notas Aclaratorias
- ** Semejante peligro:** Continuación del pasaje alegórico de la página 247. Hace referencia al peligro inminente de naufragar en medio de las violentas tormentas argumentativas o de cometer errores fatales destructivos en el laboratorio.
- ** Maestro dormido / Los discípulos ante su perdición:** Alusión directa al pasaje bíblico de la tempestad calmada (Mateo 8:23-27, Marcos 4:35-41, Lucas 8:22-25), donde los apóstoles, aterrorizados por el oleaje que inunda su barca, despiertan a Jesús exclamando: «¡Señor, sálvanos, que perecemos!». En la exégesis alquímica, el «Maestro dormido» representa tanto a Dios en el plano espiritual como al principio activo u «oro latente» dentro de la materia mineral cruda, el cual parece inerte hasta que es despertado por las operaciones adecuadas.
- ** El viento y el mar te obedecen:** Frase evangélica que el autor utiliza para simbolizar el dominio total que adquiere el alquimista experto sobre los elementos de la naturaleza (los fluidos volátiles/el viento, y los líquidos corrosivos/el mar) una vez que ha dominado las leyes del laboratorio.
- ** Esfuerzo y diligencia (Fleiß und Mühe):** Los dos pilares éticos indispensables exigidos al químico espagírico. Se insiste en que el conocimiento no es un don pasivo, sino el fruto de un trabajo corporal extenuante frente al horno.
- ** Dioses de la fortuna y de las artes:** Sorprendente cruce conceptual. El autor mezcla de forma muy natural el fervor cristiano del primer párrafo con invocaciones alegóricas a las deidades paganas grecorromanas (como Mercurio, Vulcano o la diosa Fortuna), una práctica retórica muy común entre los eruditos humanistas del Renacimiento y del Barroco.
- ** Casa del arte (Kunst-Hause):** Nombre poético y hermético para designar al laboratorio alquímico, el cual no era visto como una simple fábrica o taller artesanal, sino como un templo consagrado a la transformación sagrada de la materia.
- ** Gracia, fortuna y salud (Gnaden, Glück, Heyl):** La triple recompensa prometida al operador exitoso: bendición espiritual (Gnade), éxito material en las transmutaciones (Glück) y salud física o salvación (Heyl).[310]
249
…[pueda] tener^ una base firme y una piedra angular^ plena, inmaculada y duradera, sobre la cual los verdaderos estratos puedan asentarse con certeza; y así, charlatanerías inútiles^ —que mediante discursos maliciosos y disputas verbales se propagan profusamente tanto entre los enfermos como en las escuelas universitarias— quedarían atrás desprovistas de fundamento, y aquel que callaba, asombrando a los presentes^, confirmaría públicamente a través de una experiencia segura^:
Que un castillo y palacio de piedra no puede ser incendiado ni consumido por el fuego tan rápidamente como un palomar hecho de paja^, o como un viejo nido de cigüeñas de madera que año tras año ha sido resecado por el calor del sol.
¡Oh, vosotros, discípulos y apóstoles de mis sermones!^ Prestad mucha atención a mi sencillo informe con un entendimiento agudo, y tened el anhelo de buscar internamente el punto central^, el cual no puede ser reconocido correctamente por su apariencia externa; id en pos de su virtud y poder con una diligente dedicación, tal como un cazador^…
Notas Aclaratorias
- ** Piedra angular (Eck-Steins):** Metáfora de la solidez arquitectónica y filosófica. El autor asimila la práctica empírica a la cimentación de un edificio inquebrantable, en abierta alusión también a la terminología bíblica de la verdad revelada.
- ** Charlatanerías inútiles (unnützes Geschwätz):** Una constante crítica del tratado hacia el verbalismo de la medicina escolástica galénica, la cual, según el autor, se pierde en «disputas verbales» tanto en las aulas (Schulen) como al lado del lecho de los enfermos, sin ofrecer curaciones reales.
- ** Asombrando a los presentes (mit dem offenen Munde…):** Expresión idiomática del alemán (mit offenem Mund) que denota quedarse boquiabierto o estupefacto. Aquí describe cómo el testimonio mudo de los hechos de laboratorio silencia y asombra a los charlatanes retóricos.
- ** Experiencia segura (gewisse Erfahrung):** El núcleo de la epistemología iatroquímica. La única confirmación válida y pública del conocimiento médico reside en la experimentación controlada.
- ** Palomar hecho de paja / Nido de cigüeñas:** Símiles muy gráficos y cotidianos del ámbito rural centroeuropeo. El autor compara las intrincadas teorías de sus oponentes con construcciones precarias de paja y madera seca; ante la prueba del fuego del crisol o de la lógica práctica, estas se consumen instantáneamente, a diferencia del «palacio de piedra» de la verdadera química.
- ** Discípulos y apóstoles de mis sermones:** Mantiene la retórica religiosa e iniciática del pseudo-Basilio Valentín, tratando sus enseñanzas técnicas como una doctrina de salvación física y espiritual que requiere una devoción absoluta.
- ** Punto central (Mittel-Puncts):** Concepto alquímico fundamental. Se refiere al núcleo íntimo, la esencia o el «azufre/mercurio filosófico» que habita escondido en el interior de la materia mineral bruta y que está completamente invisible bajo una corteza o «apariencia externa» tosca.
- ** Cazador (Weid-Mann):** Alegoría del operador que rastrea con paciencia, astucia y diligencia las sutiles huellas de la naturaleza para capturar su presa (el secreto de la transmutación o el remedio).[311]
250 BASILII VALENTINI
…[tal como un cazas]^dor va tras la pieza de caza: observad con atención el rastro correcto en la nieve^ para que podáis distinguirlo, y no suceda que, por un error de juicio, capturéis un ciervo confundiéndolo con un corzo, o una liebre por un zorro al seguir sus huellas.
Lanzad vuestra red correctamente y lograréis capturas de peces sanos y abundantes^, conforme al deseo de vuestro anhelo. Desplegad vuestras redes de captura y aparejos como es debido, y atad adecuadamente vuestros pájaros de reclamo^; así, el cazador de aves consumará su deleite con provecho.
Y en suma, para presentar un recordatorio y exhortación final a todo aquel que busca, digo lo siguiente: Tú, mi querido cazador, despliega tus redes y espantajos de plumas^ (Feder-Lappen) orientándolos correctamente según el viento, como es debido; y tú, marinero, observa con gran atención tu brújula^, tú que navegas de día y de noche por el ancho mar y que a menudo y de múltiples formas eres sacudido y empujado de aquí para allá por los vientos impetuosos. Si lo haces así, jamás te faltará el alcanzar finalmente algo…
Notas Aclaratorias
- Rastro en la nieve (Spur des Schnees): Símil sobre la agudeza analítica. En el invierno centroeuropeo, rastrear animales exigía saber diferenciar sutiles marcas en la nieve. En el laboratorio, representa la capacidad de distinguir los diferentes tipos de precipitados o coloraciones metálicas sin confundir una reacción con otra.
- Ciervo por corzo / Liebre por zorro: Ejemplos de errores de categorización zoológica causados por la precipitación. El autor advierte que un iatroquímico inexperto puede confundir un compuesto valioso con un residuo inútil (o viceversa) si juzga de forma superficial.
- Capturas de peces sanos (gesunde Fisch-Züge): Representa el éxito al recoger los cristales puros o las sales que «precipitan y nadan» en el líquido del matraz tras un largo proceso.
- Pájaros de reclamo (Lock-Vögel): Aves domesticadas que se usaban para atraer con su canto a bandadas silvestres hacia las redes. En el laboratorio, equivale al uso de catalizadores, «semillas» de cristalización o sustancias afines que arrastran y fijan los principios volátiles de la materia.
- Espantajos de plumas (Feder-Lappen): Líneas con plumas de colores que los cazadores barrocos tendían entre los árboles para asustar a las piezas de caza y dirigirlas de forma controlada hacia las redes ocultas.
- Observa tu brújula (nimm recht in acht deinen Compaß): El instrumento de navegación por excelencia. En los tratados de este periodo, la «brújula» del alquimista era el corpus de leyes de la naturaleza y los axiomas operativos que guiaban al operador en medio de la confusión del laboratorio.[312]
251
…[jamás te faltará el alcanzar finalmente]^ algo que capturar, ni guiarás en vano hacia el puerto tu barco cargado con las valiosas mercancías^ de tierras lejanas.
Ahora bien, ¿para qué he de hablar tanto y para qué gastar y perder el tiempo inútilmente trillando paja vacía con charlatanería estéril?^ Tal es la costumbre común entre los charlatanes sofistas^. Por el contrario, mis palabras han sido dispuestas por mí en mis escritos de tal manera que ninguna letra caiga en saco roto^ ni se extinga por completo, sino que todas emitan al menos una pequeña chispa de utilidad^ y contengan y lleven consigo una enseñanza y lección firmes; de modo que el tiempo dedicado a mi escritura se convierta, en parte, en un deleite.
Por lo tanto, daré otra vez un paso atrás y, al estilo de los maestros de esgrima^ (Frey-Fechter), introduciré una nueva escuela en el laboratorio^; a saber, sobre los asuntos externos, interpretados con tal propósito y mediante tal preparación, acerca de cómo disponer el vidrio de antimonio^ (Spießglas)…
Notas Aclaratorias
- ** Mercancías de tierras lejanas (Waaren aus weiten Landen):** Culminación de la metáfora náutica de la página 250. El éxito en el laboratorio se equipara a un barco mercante que regresa a puerto con un cargamento exótico y valioso (los elíxires y tinturas purificadas).
- ** Trillar paja vacía (ein leeres Stroh… zu dreschen):** Modismo clásico centroeuropeo (Leeres Stroh dreschen) idéntico a «gastar saliva», «dar palos de ciego» o hablar extensamente sobre algo que carece por completo de contenido o valor real.
- ** Charlatanes sofistas (sophistischen Schwätzern):** Insulto habitual en la literatura científica de la Edad Moderna para desacreditar a los filósofos escolásticos y médicos galenistas que dominaban el debate académico mediante ardides lógicos y retóricos, pero sin aportar demostraciones empíricas de laboratorio.
- ** Ninguna letra caiga en saco roto (wenig Buchstaben beyseit leer abfallen):** El autor reivindica la alta densidad informativa de su tratado. Defiende que cada frase y palabra de su libro tiene una función técnica o doctrinal directa, sin rellenos literarios vacíos.
- ** Chispa de utilidad (Füncklein des Nutzens):** Metáfora tomada del ámbito de los fogones y crisoles. Así como una pequeña chispa basta para encender el carbón del horno, una sola palabra suya bien interpretada puede descifrar un proceso químico entero.
- ** Maestros de esgrima / Tiradores (Frey-Fechter):** Los Freifechter eran miembros de influyentes gremios y hermandades de esgrima de la Alemania de los siglos XVI y XVII (como los célebres Federfechter). Eran maestros autorizados públicamente para enseñar tácticas de combate y organizar torneos.
- ** Nueva escuela en el laboratorio (eine neue Schule in das Laboratorium bringen):** Un cambio de enfoque metodológico. El autor anuncia que aplicará la disciplina, los movimientos estratégicos y el dinamismo de la esgrima tradicional al trabajo físico frente a los hornos de laboratorio.[313]
252 BASILII VALENTINI
- Anotación marginal inferior: Rother Wund-Balsam des Antimonii. (Bálsamo rojo para heridas del antimonio).
…[disponer]^, de modo que pueda presentarse de forma demostrable un auxilio profundo y poderoso en la medicina; aplicable a las heridas abiertas y dolencias externas^, cuyas llagas se manifiestan de múltiples y diversas maneras, así como la medicina misma puede ser aplicada y demostrada de formas distintas. Por lo tanto, haré un comienzo y revelaré brevemente con palabras mi discurso del proceso^ (Proceß-Rede), explicando cómo usar la medicina y cómo debe ser preparada con una saludable y excelente utilidad.
Tú, mi discípulo y estudiante de este arte que portas el anhelo de desentrañar la secreta investigación de la Naturaleza^, y de hacerte manifiestos y notorios los misterios profundamente ocultos, para que logres reconocer la diferencia entre el día y la noche, entre la luz y las tinieblas^, te digo lo siguiente:
Toma una parte del mejor vidrio de antimonio húngaro^, media parte de sal común^ (Speise-Saltz) —o de aquella que se extrae pura y nativa de la montaña—, y añade arcilla de alfarero sin cocer^ (ungebrannten Töpffer-Thon)…
Notas Aclaratorias
- Heridas abiertas y dolencias externas (offenen auswendigen Schaden): El autor redirige el tratado hacia la cirugía y la traumatología de la época (úlceras crónicas, heridas de guerra infectadas, gangrenas). Promete un remedio tópico superior a los emplastos vegetales comunes.
- Discurso del proceso (Proceß-Rede): Término técnico que describe la transición hacia las instrucciones operativas concretas de laboratorio, abandonando temporalmente las digresiones teóricas.
- Diferencia entre el día y la noche, la luz y las tinieblas: Metáfora gnóstica y alquímica sobre el discernimiento absoluto. El verdadero químico debe saber separar el principio luminoso y curativo (la luz) de la escoria inerte y tóxica del mineral (las tinieblas).
- Vidrio de antimonio húngaro (Ungarischen Spießglases): El sulfuro de antimonio bruto de alta calidad que ha servido como la materia prima predilecta a lo largo de todo el libro.
- Sal común de montaña (Speise-Saltz / aus dem Berge gediegen): Cloruro de sodio (NaCl), específicamente sal gema o halita extraída directamente de las célebres minas de sal de los Alpes centroeuropeos. Actúa en esta receta aportando iones cloruro.
- Arcilla de alfarero sin cocer (ungebrannten Töpffer-Thon): Arcilla natural rica en silicatos y óxidos de aluminio. Al igual que el trípoli visto en páginas anteriores, se usa aquí como un agente de soporte mecánico inerte y un dador de silicatos ácidos para la destilación seca.[314]
253
…[añade arcilla de alfarero sin cocer, de la cual deba haber] seis partes bien molidas; y destílalo con mucha fuerza y sin interrupción^, mediante un fuego prolongado. De este modo, finalmente ascenderá un aceite^.
Evapora su flema^ (Phlegma) a través de la destilación hasta que de ella se obtenga un polvo rojo y seco en el fondo de la cucúrbita^ (Cucurbit). Si se muele finamente ese mismo polvo y se disuelve por deliquio sobre un mármol^ (auf einen Marmel resolvirt), se obtiene un auténtico bálsamo para heridas rojo y transparente^ (rothen durchsichtigen Wund-Balsam), el cual supera con creces a muchos otros bálsamos y medicinas vulnerarias. (fff) Se emplea especialmente en largas… [dolencias]^
(Nota al pie original del texto)
(fff) Un general inteligente dispone a sus soldados en orden de batalla^ de tal manera que coloca en la vanguardia [el primer frente] a los soldados buenos y valientes, y al final a los mejores y más aguerridos; en el medio, en cambio, sitúa a aquellos que son los más débiles, tanto en el manejo de las armas como en sus fuerzas, para que estos reciban de los primeros un ejemplo para combatir, y de los últimos, una esperanza de auxilio y de victoria.
A un comandante de este tipo lo imita el orador en la disposición de sus argumentos fundamentales, para persuadir y conmover los ánimos. A un orador semejante imita BASILIO en la ordenación de sus procesos^, con lo cual busca guiar a su discípulo hacia la sabiduría y hacia la felicidad de gozar los frutos de la sabiduría…
Notas Aclaratorias
- ** Destílalo con mucha fuerza (destillirs gar starck):** Operación de destilación destructiva (pirólisis) a alta temperatura. Se requiere un fuego sostenido y violento para forzar la reacción entre el antimonio, la sal y los silicatos de la arcilla.
- ** Ascenderá un aceite (ein Oel herüber steigen):** El producto gaseoso condensado. Químicamente, el gas ácido clorhídrico generado por la arcilla y la sal ataca al antimonio, arrastrando vapores de tricloruro de antimonio (\(SbCl_{3}\)), un compuesto denso y viscoso de consistencia aceitosa, conocido históricamente como «mantequilla de antimonio» o aceite de antimonio.
- ** Flema y polvo rojo en el fondo (Phlegma / roth Pulver):** Al retirar el exceso de agua («flema») por evaporación suave, el cloruro de antimonio concentrado sufre reacciones secundarias u oxidaciones parciales que precipitan un residuo sólido o polvo de color rojo debido a la presencia de óxidos o compuestos sulfurados remanentes del mineral de partida.
- ** Disolver por deliquio sobre un mármol (auf einen Marmel resolvirt):** La misma técnica de deliquio vista en la página 235. El polvo higroscópico se coloca sobre una losa lisa de mármol en un sótano frío y húmedo; al absorber lentamente el vapor de agua del aire, se licúa espontáneamente en un fluido denso, rojo y cristalino.
- ** Bálsamo para heridas rojo y transparente (Wund-Balsam):** Medicamento líquido-viscoso purificado que se aplicaba de forma tópica. Al perder su acidez libre tras los lavados, actuaba como un antiséptico y cicatrizante sumamente cotizado en la cirugía militar.
- ** Orden de batalla / Estrategia del general (Schlacht-Ordnung):** Extensa alegoría militar introducida por el editor Johann Thölde. Describe las tácticas clásicas de los manuales de guerra europeos del Renacimiento y Barroco, donde la disposición geométrica de las tropas (infantería fuerte delante y detrás, reclutas débiles guarecidos en el centro) garantizaba la estabilidad del frente.
- ** Ordenación de sus procesos (Ordinirung seiner Processe):** El editor justifica el orden literario de la obra. Explica que «Basilio Valentín» no colocó las recetas al azar, sino siguiendo una estrategia pedagógica y combativa (alternando teoría difícil, procesos fáciles y revelaciones intermedias) para asediar la mente del estudiante y llevarlo con éxito hacia el triunfo de la sabiduría química.[315]
254 BASILII VALENTINI
- Anotación marginal superior: Dessen Vires. (Sus virtudes / eficacias).
…[en lar]^gas y abiertas enfermedades, ante las cuales los médicos ordinarios^ con sus emplastos, ungüentos, aceites y vendajes se han visto en gran peligro y duda; teniendo además que, entre burlas y oprobios, quitarle de nuevo el freno al caballo, desvestir la silla y retirarse al mismo establo^ del que este había salido equipado.
Mi modo de hablar no se debe ahora a otra cosa sino a que un hermano de clausura espiritual no puede descubrir y describir todo tan claramente como debería ser^, ni investigar la necesidad de la misma manera; puesto que tales circunstancias de los asuntos mundanos^ (Welt-Händel) le están profundamente ocultas en lo que respecta a sus términos técnicos (Terminos). Por ello, estos no pueden ser expuestos formalmente (formaliter) a la luz por él como es debido; y en lo que se haya fallado en esto, ruega que se le tome a bien^…
(Nota al pie original del texto – Continuación)
…guíe^. Ya hemos tenido procesos excelentes, para cuya aclaración nos hemos tomado bastante molestia y aportado cierta luz. Ahora siguen los [procesos] intermedios, los cuales son lo bastante claros por sí mismos y no revisten tanta importancia^ como los anteriores; razón por la cual no queremos detenernos en ellos.
Notas Aclaratorias
- ** Médicos ordinarios (gemeinen Aerzte):** Nueva andanada crítica contra los terapeutas academicistas tradicionales de la época, a quienes acusa de usar paliativos superficiales ineficaces frente a llagas complejas.
- ** Quitarle el freno al caballo y volver al establo:** Un colorista modismo barroco centroeuropeo de carácter satírico. Equivale a «volverse con el rabo entre las piernas» o fracasar estrepitosamente tras haber hecho un gran despliegue de soberbia. Retrata al médico pomposo que llega montado a caballo prometiendo una cura y debe retirarse humillado tras empeorar al paciente.
- ** Un hermano de clausura espiritual (geistlicher Closters-Bruder):** El autor refuerza su identidad literaria ficticia como el monje Basilio Valentín. Justifica su estilo tosco o alegórico alegando su aislamiento del mundo secular.
- ** Asuntos mundanos (Welt-Händel):** Las dinámicas, la jerga legal, comercial y las modas terminológicas de la sociedad civil y las universidades seculares de la época.
- ** Ruega que se le tome a bien (ihm zu gute gehalten):** Fórmula de cortesía y modestia literaria muy habitual en el cierre de capítulos o secciones en los libros impresos del siglo XVII.
- ** Los procesos intermedios no revisten tanta importancia:** En la nota al pie, el editor Johann Thölde conecta con la estrategia militar explicada en la página anterior. Advierte al lector que las recetas que vendrán a continuación en el libro son la «infantería débil» del medio del campo de batalla: fórmulas sencillas de artesanía química que no requieren tanta explicación analítica.[316]
255
…[ruega que se le tome]^ a bien y se interprete de la mejor manera. Y, en contrapartida, mediante su estado religioso^, en el cual está dispuesto a servir voluntariamente a todo cristiano de día y de noche, ha querido presentar aquí sus servicios ofrecidos libremente en cualquier momento, para recompensar aquello, por otras vías, a través de su íntima oración.
Este aceite es, por cierto y principalmente, del todo saludable en muchos asuntos importantes, y ha sido hallado tan eficaz en el fondo de las viejas y crónicas llagas^ que, en este respecto, casi ningún otro preparado lo ha superado ni le ha disputado el premio y el justo renombre. Sin embargo, el aceite que se elabora combinándolo con el sublimado común de botica^ (gemeinen Apothecker-Sublimat) posee, del mismo modo, un efecto casi superior y más abundante; especialmente para combatir el lobo [lupus], el cáncer^ (Wolff und Krebs) y la afección llamada Noli me tangere^.
En lo que respecta, en cambio, a las fístulas comunes y las llagas carcomidas por el «gusano»^ (reitenden Wurm-Löchern), el aceite anterior ha provocado gran asombro y demostración mediante una experiencia tan variada que llegó a considerarse del todo increíble, y no…
Notas Aclaratorias
- Estado religioso / Servicios (geistlicher Stand): El pseudo-Basilio Valentín concluye la disculpa de la página anterior reafirmando su vocación monástica. Al no cobrar por sus recetas ni buscar honores mundanos, ofrece sus oraciones como compensación espiritual para el lector.
- Viejas y crónicas llagas (alten langwierigen Schäden): Úlceras varicosas, heridas mal curadas o necrosis tisulares que los médicos galenistas no lograban cerrar debido a la falta de antisépticos potentes.
- Sublimado común de botica (Apothecker-Sublimat): Nombre histórico del sublimado corrosivo (cloruro mercúrico o dicloruro de mercurio, HgCl₂), un reactivo estándar extremadamente tóxico elaborado habitualmente por los farmacéuticos de la época. Al añadirlo al antimonio, se buscaba potenciar la acción cáustica y desinfectante del preparado.
- El lobo y el cáncer (Wolff und Krebs): Términos de la medicina antigua. Wolff (lobo / lupus) designaba a las úlceras corrosivas e infecciones de la piel que «devoraban» la carne del paciente vorazmente como un lobo (de ahí deriva el nombre de la enfermedad autoinmune Lupus eritematoso o el lupus vulgar tuberculoso). Krebs (cáncer) se refería tanto a tumores malignos ulcerados como a llagas malignas incurables.
- Noli me tangere: Expresión latina que significa «No me toques». En la medicina medieval y de la Edad Moderna, era el nombre técnico de las úlceras faciales malignas destructivas y sumamente dolorosas (causadas habitualmente por carcinomas basocelulares avanzados, lupus vulgar o sífilis terciaria). Se le llamaba así porque cualquier manipulación física o emplasto común irritaba la zona, empeorando drásticamente el dolor y acelerando la corrosión de la carne.
- Llagas carcomidas por el gusano (reitenden Wurm-Löchern): Descripción popular barroca para las fístulas profundas y las heridas purulentas con trayectos sinuosos que daban la impresión de estar siendo «perforadas o devoradas por gusanos» desde el interior del cuerpo.[317]
256 BASILII VALENTINI
- Anotación marginal: Oleum Antimonii cum sublimato zu Wund-A. (Aceite de antimonio con sublimado para medicina de heridas).
…no [pueden] ser todas señaladas por mí ahora en este escrito mío^, no sea que alguien pretenda atribuirme una extraña vanidad o una singular búsqueda de fama; cosas que jamás busqué en vida durante el tiempo de mi laborioso esfuerzo, ni mucho menos he deseado en lo más mínimo, ni deseo tampoco hasta el día de hoy, y para ello que me asistan Dios y su venerable Madre^.
Informo sobre ello lo siguiente: Toma mercurio muerto [sublimado corrosivo]^, tal como se vende en las boticas, el cual ha sido sublimado de forma hermosa, brillante y pura; y toma la misma cantidad de buen vidrio de antimonio^ (Spießglas). Muélelos e incorpóralos bien entre sí, y destílalos a través de una retorta que retenga los espíritus^ por tercera vez.
Rectifica dicho aceite con el espíritu de vino^ [etanol], y de este modo estará terminado y se volverá rojo como la sangre; al principio, sin embargo, es blanco y se solidifica como el hielo o la mantequilla cuajada^.
Este aceite rojo, dispuesto de tal manera, ha obrado y derramado milagros en muchas cosas^, para las cuales la naturaleza, de otro modo, no concede ninguna certidumbre ni vía confiable que resulte digna de fe, para la…
Notas Aclaratorias
- ** No pueden ser todas señaladas por mí:** Continuación de la página 255. El autor argumenta que las curaciones exitosas de fístulas y llagas son tan numerosas que prefiere omitir la lista detallada para evitar parecer soberbio.
- ** Dios y su venerable Madre:** Invocación mariana que consolida el trasfondo católico del pseudo-Basilio Valentín, presentándose como un piadoso monje benedictino europeo.
- ** Mercurio muerto / Sublimado corrosivo (getödetes Quecksilber):** En la jerga de la época, «matar» el mercurio líquido significaba reaccionar el azogue con ácidos y sales hasta transformarlo en un sólido cristalino inerte a la vista. Aquí se refiere específicamente al cloruro mercúrico (HgCl₂).
- ** Vidrio de antimonio (Spießglas):** Sulfuro de antimonio bruto (Sb₂S₃), molido finamente para la reacción en seco.
- ** Retorta que retenga los espíritus (Retorten, welche die Geister hält):** Un recipiente de destilación robusto (a menudo de tierra cocida vidriada o vidrio grueso protegido con luto arcilloso) provisto de un cuello receptor bien sellado para evitar que los peligrosos e irritantes vapores clorados escaparan durante la violenta calefacción.
- ** Blanco y se solidifica como el hielo o la mantequilla cuajada:** Descripción organoléptica exacta de la destilación del tricloruro de antimonio (SbCl₃). Este compuesto posee un punto de fusión bajo (c. 73 °C), por lo que destila como un vapor que al enfriarse en el cuello del receptor se condensa en una masa blanca, semicristalina y untuosa, lo que le valió en la historia de la química el nombre técnico de «Mantequilla de Antimonio» (Butyrum Antimonii).
- ** Se volverá rojo como la sangre / Espíritu de vino:** Al tratar la mantequilla de antimonio blanca con alcohol rectificado (Spiritus Vini), el compuesto sufre una disolución y parcial complejación organometálica que, junto con trazas de azufre remanentes, tiñe el líquido de un característico color rojo rubí profundo.
- ** Obrado y derramado milagros:** Alusión al tremendo poder cáustico y antiséptico del preparado final, utilizado para disolver tejidos necrosados en llagas que la medicina galénica vegetal daba por incurables.[318]
257
Anotación marginal: Oleum compositum für offenen Schäden. (Aceite compuesto para llagas abiertas).
…de la esperada mejoría; pero aun así, posee tal efecto, virtud y poder, además de la capacidad demostrada en todo momento para obrar una completa transformación de lo malo en bueno^.
Mediante adición [de sustancias] se prepara también otro aceite para las heridas y llagas externas^, el cual del mismo modo se ha hallado útil en múltiples ocasiones: Se toma una parte de aceite de vidrio de antimonio^ (Oleum Spießglas), una parte de azufre^ (Schwefel), media parte de sal armónica^ (Armenisch Saltz) —o de sal de orina bien purificada—, y dos partes de cal viva^ (lebendiger Kalck).
Destila este aceite con fuerza^; aquello que se sublime, muélelo e incorpóralo con el residuo^ (Caput mortuum), vierte el aceite de nuevo encima y hazlo pasar por tercera vez^. De este modo, el aceite estará terminado.
Cuando las viejas llagas no quieren bajo ningún concepto iniciar el proceso de curación, utilícese este aceite^, puesto que es sumamente fuerte, poderoso y penetrante, y establece una base firme para la curación de la misma manera que suele hacerlo el aceite de vitriolo^ (Oleum Vitrioli), para que después pueda seguir una curación segura.
[Sigue] un bálsamo maravilloso, sumamente útil de emplear para viejas llagas…
Notas Aclaratorias
- Transformación de lo malo en bueno (Verbesserung des Argen zum Guten): El axioma médico y transmutatorio del tratado. Se refiere a corregir radicalmente la materia corrompida o infectada de una herida para devolverle la salud y el equilibrio homeostático.
- Aceite de vidrio de antimonio (Oleum Spießglas): El tricloruro o compuesto destilado de antimonio purificado que se obtuvo en las secciones operativas precedentes.
- Azufre y Sal armónica (Schwefel / Armenisch Saltz): El azufre elemental (S) aporta propiedades antisépticas. El sal armónica (cloruro de amonio, NH₄Cl) o en su defecto el sal de orina (carbonato de amonio purificado), actúan aportando nitrógeno y cloruros que reaccionan fuertemente al calor.
- Cal viva (lebendiger Kalck): Óxido de calcio (CaO). Un reactivo fuertemente alcalino, deshidratante y cáustico. En la destilación en seco, actúa absorbiendo el agua y fijando los componentes ácidos libres de la mezcla.
- Destíla con fuerza / Caput mortuum (treibe das Oleum starck / Caput mortuum): Pirólisis o destilación destructiva a altas temperaturas. El Caput mortuum (cabeza muerta) es el término alquímico estándar para designar al residuo sólido, inerte y calcinado que queda en el fondo de la retorta tras agotarse los componentes volátiles.
- Hazlo pasar por tercera vez: Destilación cíclica repetida (cohobación) para enriquecer y concentrar el destilado gaseoso.
- Llagas que no quieren iniciar la curación (keinen Grund der Heilung annehmen): Úlceras indolentes, escaras necróticas o heridas crónicas insensibles a tratamientos convencionales debido a la formación de capas fibrosas muertas.
- Aceite de vitriolo (Oleum Vitrioli): Ácido sulfúrico concentrado (H₂SO₄). El autor compara el poder de penetración y corrosión controlada de su nuevo aceite con la violenta acción cáustica del ácido sulfúrico.[319]
258 BASILII VALENTINI
Anotación marginal: Ein anderer Balsam zu offenen Schäden. (Otro bálsamo para llagas abiertas).
…[usar]^, el cual se prepara a partir de varios componentes mezclados, para lo cual también se emplea el vidrio de antimonio (Spießglas).
Toma cuatro onzas de azufre^ y déjalas fundir sobre un fuego suave de carbón; añade en ello media libra de mercurio^ (Quecksilber), remuévelo y mézclalo constantemente con un trozo de madera hasta que se convierta en una masa. Muele finamente dicha masa, puesto que ha sido dispuesta del mismo modo y manera en que se suele fabricar el cinabrio^ (Zinnober).
Muele e incorpora en ella cuatro onzas de vidrio de antimonio, cuatro onzas de arsénico rojo^ (rothen Arsenicum), dos onzas de Crocum Martis^ [óxido de hierro] y ocho onzas de polvo de ladrillo^ (Ziegel-Mehl). Coloca estos componentes juntos en un matraz^ (Kolben) de vidrio y sublimálos^, según se acostumbra a proceder con las destrezas manuales para tales asuntos.
De este modo obtendrás rubíes en dicha sublimación^, los cuales en nada envidian a los de Oriente, al menos en lo que concierne puramente a su color; pues carecen de fijeza, sino que son completamente volátiles y se evaporan rápidamente en el fuego^.
Estos rubíes se separan ahora del cinabrio que en la sub[limación]…^
Notas Aclaratorias
- ** Media libra de mercurio / Cuatro onzas de azufre:** Proporciones para una reacción estequiométrica en exceso de azufre. Una libra alemana de la época equivalía habitualmente a 16 onzas, por lo que media libra corresponde a 8 onzas de mercurio por 4 de azufre.
- ** Fabricar el cinabrio (Zinnober):** El cinabrio artificial (sulfuro de mercurio, HgS) se fabricaba fundiendo azufre y añadiendo mercurio líquido para formar una masa negra (metacinabrio o Athiops mineral), que luego se sublimaba a alta temperatura para obtener los característicos cristales rojo vivo.
- ** Arsénico rojo (rothen Arsenicum):** El rejalgar (tetrasulfuro de tetraarsénico, As₄S₄), un mineral de arsénico de un color rojo anaranjado brillante, sumamente tóxico pero muy apreciado en la iatroquímica por su extrema acción cáustica.
- ** Crocum Martis:** Literalmente «Azafrán de Marte». Nombre histórico para el óxido de hierro (III) (Fe₂O₃) o herrumbre fina, obtenido calcinando sulfato de hierro. Aportaba un tono rojizo terroso y actuaba modificando la reacción.
- ** Polvo de ladrillo (Ziegel-Mehl):** Ladrillo cocido pulverizado (rico en silicatos de aluminio). Al igual que el trípoli y la arcilla vistos en páginas anteriores, funciona como un agente mecánico inerte indispensable para separar las partículas de los minerales fundidos en el matraz, evitando que la mezcla explote o rompa el vidrio al expandirse por el calor.
- ** Matraz / Sublimálos (Kolben / sublimire):** El Kolben es el matraz esférico de cuello ancho. La sublimación implica calentar el fondo fuertemente para que los sulfuros minerales se evaporen y cristalicen en las paredes superiores frías del cuello del vaso.
- ** Obtendrás rubíes (Rubinen bekommen):** Metáfora óptica y química para describir los hermosos cristales rojos, brillantes y transparentes formados por la co-sublimación de los sulfuros de arsénico (rejalgar) y de antimonio en el cuello del matraz.
- ** Volátiles y se evaporan (gantz flüchtig):** El autor advierte con rigor científico que no se trata de gemas preciosas reales (fijas y resistentes al fuego), sino de compuestos químicos puramente volátiles que desaparecen si se los expone directamente a la llama libre.[320]
259
…[su]^blimación han ascendido conjuntamente^. No obstante, el artista debe molerlas finamente y extraerlas^ con un vinagre de vino fuerte destilado. Cuando dicha labor se haya realizado, evapora el vinagre en un baño de María^ (Balneo Mariæ) de forma muy suave, y quedará atrás un polvo.
Muele finamente ese mismo polvo una vez más, colócalo como antes en otro recipiente de vidrio y extráelo por segunda vez con un espíritu de vino o Spiritu Vini^ [etanol]. De este modo, las escorias^ (Feces) quedarán atrás y serán separadas de aquello.
Coloca esta extracción obtenida con el Spiritu Vini en un vaso bien sellado y realiza la digestión^ de forma muy suave en el Baño de las Mujeres [baño de María] durante un mes entero. Finalmente, evapora también de allí el espíritu del vino, tal como se hizo previamente con el vinagre.
El polvo remanente colócalo en un fondo redondo o cápsula que haya sido cortada de un matraz de vidrio^; disponlo en la bodega dentro de un recipiente que haya sido llenado antes con agua, de modo que el vidrio pueda flotar sobre ella como un pequeño barco^. Así, en pocos días y en muy poco tiempo, el polvo se disolverá^ (resolviren) dentro del vidrio, [convirtiéndose en] un hermoso y claro… [licor]^
Notas Aclaratorias
- ** Han ascendido conjuntamente (mit aufgestiegen):** Continuación de la página 258. Se refiere a los cristales de sulfuros de arsénico y antimonio (los «rubíes») que se depositaron en el cuello del matraz junto con el cinabrio.
- ** Extraerlas / Lixiviación (extrahire):** Operación de lixiviación selectiva. El vinagre acético ataca y disuelve ciertas fases del sublimado, dejando insolubles las impurezas metálicas pesadas.
- ** Evapora en baño de María (zeuch den Essig ab in Balneo Mariæ):** «Arrastrar» o evaporar suavemente el solvente por calor indirecto para concentrar el soluto sin quemar ni descomponer la estructura organometálica alcanzada.
- ** Extraer por segunda vez con espíritu de vino (extrahiret mit einem Wein-Geiste):** Un cambio estratégico de solvente. El etanol purificado disuelve los complejos que el vinagre abrió, pero deja atrás las últimas Feces (escorias o sedimentos insolubles) que se desechan.
- ** Digestión (digerire):** Mantener la solución alcohólica a una temperatura moderada e idéntica de forma continua durante un mes («cuarentena alquímica») para madurar los enlaces químicos.
- ** Cápsula cortada de un matraz (von einem Glas-Kolben abgeschnitten):** Instrucción artesanal muy común. Los operadores reciclaban los fondos de los matraces esféricos rotos o inservibles, cortándolos horizontalmente para usarlos como cápsulas de evaporación o platos lisos de cristalización.
- ** Flotar como un pequeño barco (schwimmen kan, wie ein Schifflein):** Una técnica de laboratorio brillante y sumamente original. En lugar de dejar la cápsula directamente sobre la losa fría de la bodega (donde podría contaminarse con polvo o derramarse), se la hace flotar en un cuenco de agua. Esto aísla térmicamente el vidrio y satura el entorno inmediato de una humedad constante y pura, acelerando la licuación.
- ** Se disolverá por deliquio (resolviren):** El cambio de estado físico (deliquio o delicuescencia). El polvo purificado es extremadamente higroscópico y absorbe el vapor de agua del aire hasta convertirse en un fluido denso y cristalino.[321]
260 BASILII VALENTINI
Anotación marginal: Vires. (Virtudes / Eficacias).
…[un hermoso y claro]^ licor transparente se obtendrá de ello, el cual es útil y saludable de emplear nuevamente en dolencias abiertas y crónicas^. Es, asimismo, un valioso bálsamo vulnerario para usar en tales afecciones; basta con untarlo puramente en la zona^ (darin angestrichen) y aplicar encima un emplasto común para heridas^ (Stich-Pflaster).
No dejará a nadie sin auxilio, especialmente en aquellas llagas abiertas comunes que han sido crónicas y que, de otro modo, se negaban por completo a recibir curación alguna mediante otros remedios.
Sin embargo, las afecciones corporales que tienen su origen en el interior^ no están incluidas ni contempladas en este apartado; sino que para ellas se requiere mucho más a fin de restaurar su salud y devolverlas a su estado anterior. Esto, para que sea duradero, no puede lograrse sin medicamentos de administración interna^ (inwendige Mittel), mediante los cuales se sequen los conductos^ y se erradique el Centrum^ [centro/foco] del mal en su propia raíz asentada. Y ocurre que en este mundo, en nuestros tiempos, se encuentran muy pocos maestros^ que presten atención a esto…
Notas Aclaratorias
- Untarlo puramente (alleine bloß darin angestrichen): Advertencia de dosificación y prudencia. Al tratarse de un licor arsenical y mercurial sumamente denso y cáustico, el texto exige una aplicación tópica mínima y localizada con un pincel o pluma, directamente sobre el tejido necrótico, sin empapar la zona sana.
- Emplasto común para heridas (Stich-Pflaster): Un parche protector o apósito tradicional de cera y resinas que se colocaba sobre la quemadura química provocada por el licor para aislarla del aire, protegerla de infecciones secundarias y favorecer la supuración de los tejidos muertos.
- Origen en el interior (von innen ihren Ursprung haben): Concepto patológico fundamental de la iatroquímica. Distingue las llagas mecánicas o locales (heridas de guerra, cortes) de las manifestaciones cutáneas secundarias producidas por desequilibrios metabólicos profundos (como la gota, el escorbuto o la sífilis).
- Medicamentos de administración interna (inwendige Mittel): Pócimas, tinturas de metales o esencias administradas por vía oral. El autor defiende que una crema o ungüento superficial jamás curará un órgano interno enfermo.
- Secar los conductos (Zugänge ausgetrocknet): En la fisiología barroca, se pensaba que las enfermedades internas generaban fluidos corrosivos o humores pecantes que viajaban por «conductos u canales» invisibles del cuerpo hasta estallar en forma de llagas en la piel. «Secar» estos conductos implicaba detener la producción de la toxina en el órgano de origen.
- Centrum / Raíz asentada (Centrum des Schadens / sitzenden Wurzel): El foco primario de la patología. Para Paracelso y Basilio Valentín, la enfermedad era un ente parásito (un Archeus alterado) radicado en un punto exacto del microcosmos humano; la curación exigía atacar esa «raíz» central y no solo maquillar los síntomas externos.
- Muy pocos maestros (sehr wenig Meister): Lamento recurrente sobre el declive de la verdadera medicina. Acusa a los cirujanos y barberos ordinarios de tratar llagas graves con simples ungüentos externos, ignorando que el paciente se estaba muriendo por una putrefacción interna de los órganos.[322]
261
…[prestar]^ atención y reflexionar sobre el fundamento profundo^ del cual hablo y escribo en este momento.
Si el ser humano considerase el miserable y lamentable estado de nuestra vida, al cual hemos llegado debido a la caída de nuestros primeros padres^ y a causa del pecado original que por tal caída heredamos —por lo que estamos sometidos a tanta cruz, aflicción, angustia y necesidad, y cargados frecuentemente con enfermedades y múltiples dolencias—, aplicaría una mayor diligencia y emplearía su tiempo en buscar la salud^ (Heyl) y el bienestar de su prójimo a través del amor cristiano, el cual le ha sido ordenado e impuesto como un deber ineludible por el altísimo Príncipe de los Cielos^.
Pero dado que la gran mayoría^ (der gröste und meiste Hauffe) pierde y malgasta su tiempo en otras cosas vanas, y el trabajo les resulta demasiado amargo y pesado, prefieren aferrarse a su vieja apariencia^; y dejan que el cuerpo perezca con tal de no mancharse los dedos ni ensuciarse las manos^ [en el laboratorio], no sea que —según ellos— vaya a producirse una escasez en el país debido al consumo de jabón en las tiendas…
Notas Aclaratorias
- Fundamento profundo (dem Grunde nachdencken): Continuación de la página 260. Insta a los médicos a comprender la raíz metafísica y teológica de las patologías antes de recetar simples paliativos.
- La caída de nuestros primeros padres / Pecado original (Erb-Sünde): El marco conceptual de la medicina cristiana barroca. De acuerdo con Paracelso y el pseudo-Basilio Valentín, la enfermedad no existía en el diseño original divino del Edén; entró al mundo físico como un castigo y una degradación orgánica derivada de la transgresión de Adán y Eva.
- Buscar la salud de su prójimo (seines Nächsten Heyl): Al igual que en la página 243, Heil unifica la salvación del alma y la curación del cuerpo. Trata la práctica médica de la iatroquímica como un apostolado místico impulsado por la caridad y la benevolencia.
- Príncipe de los Cielos (Himmels-Fürsten): Epíteto religioso para referirse a Dios o Jesucristo, enfatizando Su soberanía real absoluta sobre las leyes de la física y la medicina.
- La gran mayoría / La masa común (der gröste und meiste Hauffe): Expresión despectiva para señalar a la masa de médicos escolásticos galenistas que dominaban el mercado sanitario oficial sin poseer vocación real.
- Aferrarse a su vieja apariencia (bey ihrem alten Schein): Se refiere al estatus, los elegantes ropajes académicos, los anillos de doctores y la pomposidad exterior con la que los médicos de facultad camuflaban su completa ineficacia práctica.
- No mancharse los dedos ni ensuciarse las manos (ihre Finger nicht beschmieren): Crítica medular del tratado. Los médicos universitarios tradicionales consideraban que el trabajo físico frente a los hornos, el manejo del carbón, el azufre y los matraces era una labor «sucia y manual» propia de boticarios inferiores o alqumistas vulgares, prefiriendo diagnosticar basándose únicamente en la orina o los textos en latín.
- Escasez de jabón en las tiendas (Theurung… wegen der Seiffen): Una mordaz, brillante y demoledora ironía satírica. El autor se burla de la pulcritud y el miedo al trabajo físico de sus oponentes academicistas, diciendo de forma sarcástica que si estos médicos osaran bajar al laboratorio a ensuciarse las manos con el tizne del carbón para destilar el antimonio, gastarían tanto jabón para lavarse después que provocarían una crisis económica e inflacionaria del producto en los comercios locales.[323]
162 BASILII VALENTINI (Nota: Se trata de un evidente error de foliación de la imprenta; el texto continúa con perfecta fluidez tipográfica y conceptual la página 261, por lo que su orden real es la página 262).
…y comerciantes, con el fin de poder limpiarse y lavarse de nuevo^.
Nosotros, pobres seres humanos, no poseemos nada propio en este mundo de lo cual podamos jactarnos o que nos podamos llevar al partir; sino que somos únicamente pobres peregrinos^ y vasallos^ (Lehn-Leute) de nuestro Señor Dios, quien por pura gracia nos ha prestado todos los bienes y cuanto poseemos, de manera meramente temporal hasta nuestro fallecimiento.
Por lo tanto, deberíamos comportarnos —tanto espiritual como corporalmente— de la manera en que corresponde y es propio de vasallos fieles y agradecidos hacia sus señores; para que así podamos comparecer con buena conciencia en aquel Día^, cuando todos estos bienes en feudo vuelvan a caer en Sus manos y Él, el Padre de la Casa celestial^ (Haus-Vatter), nos exija la rendición de cuentas^ (Haus-Rechnung), y no seamos arrojados, por nuestro pecado e ingratitud, a las tinieblas de la cárcel de la aflicción y el tormento, donde no habrá más que llanto y crujir de dientes^ (Zähn-Klapern).
Si cada ser humano considerase esto de tal manera, no sería de extrañar que su corazón jamás pensara en obrar el pecado, y que se entregara [con diligencia]^ a su profesión…[324]
Notas Aclaratorias
- ** Comerciantes (Kauffleuten):** Conclusión exacta de la célebre «sátira del jabón» iniciada al pie de la página 261.
- ** Peregrinos (Pilgrim):** Concepto clásico de la mística medieval y barroca (Homo viator). Retrata la vida terrenal como un viaje transitorio y de exilio hacia la verdadera patria celestial.
- ** Vasallos / Bienes en feudo (Lehn-Leute / Lehn-Güter):** Metáfora extraída directamente de la estructura del derecho feudal del Sacro Imperio Romano Germánico. El ser humano no es dueño absoluto de sus talentos, salud o riquezas; actúa únicamente como un administrador o arrendatario (feudatario) de un señor superior.
- ** En aquel Día (an jenem Tage):** Referencia escatológica estándar al Día del Juicio Final.
- ** Padre de la casa celestial / Rendición de cuentas (Haus-Vatter / Haus-Rechnung):** Alegoría basada en las parábolas neotestamentarias de la administración de los talentos (Mateo 25:14-30, Lucas 19:11-27). Dios es el gran patriarca que revisará los libros contables de la vida de cada individuo. En el ámbito alquímico, implica también rendir cuentas sobre si el médico usó los secretos de los minerales para sanar a los pobres o para lucrarse.
- ** Llanto y crujir de dientes (Zähn-Klapern):** Expresión bíblica literal extraída de los Evangelios para describir las penas del Infierno o la condenación eterna.
263
…[se]^ entregase [con diligencia], para poder servir con ello a su prójimo cristiano^. Pero en eso piensa hoy en día muy poco el mundo, o más bien nada en absoluto; sino que solo aspira al dinero y a los bienes, ya sea que esto ocurra o se consiga con justicia, injusticia o violencia. Por ello no se pregunta el poderoso, e incluso el humilde colabora en ello y aprueba la injusticia, con tal de poder disfrutar también de esos grandes bienes mal adquiridos^ y ayudar, como un siervo, a consumirlos fielmente con su señor.
Cuidaos, os digo, no sea que las espinas se os queden atascadas en la garganta y las espinas de pescado os atraviesen el corazón^.
Pero de nada sirve exhortación alguna, y el mundo considera toda advertencia de este tipo como una vanidad y solo se burla de ella. Pues cuando en una ocasión completé mi difícil viaje a Santiago^ [de Compostela] —para visitar dicho lugar santo, habiendo hecho yo, como peregrino, un voto especial al amado Dios—, tenía la firme convicción, una vez que Dios me ayudó a regresar a mi monasterio^ (por lo cual le doy gracias hasta la hora presente), de que muchas personas…[325]
Notas Aclaratorias
- Bienes mal adquiridos (übel-gewonnenen Guts): Crítica moral contra la corrupción económica y la codicia. El autor condena que tanto los poderosos como sus siervos se corrompan mutuamente por el afán de lucro.
- Las espinas se os queden atascadas en la garganta (Fisch-Gräten das Herz abstechen): Una potente e impactante metáfora popular centroeuropea. Advierte de forma alegórica que la riqueza mal adquirida y devorada con codicia se convertirá en una trampa mortal interna (como tragarse espinas de pescado que desgarran los órganos), destruyendo espiritualmente al avaro.
- Viaje a Santiago (schwere Reise nach St. Jacob): Una de las referencias biográficas más famosas y cruciales de la literatura alquímica. Se refiere al Camino de Santiago (Santiago de Compostela, en Galicia, España), uno de los centros de peregrinación cristiana más importantes del mundo.
- Voto especial / Regresar a mi monasterio (Gelübde / in mein Closter halff): Refuerza la leyenda de Basilio Valentín como monje benedictino que viaja por Europa cumpliendo promesas religiosas y recolectando conocimientos metalúrgicos transmutatorios en diferentes tierras antes de volver al aislamiento de su celda.
264 BASILII VALENTINI
Anotación marginal: Oleum Antimonii vor alle (se corta) (Aceite de antimonio para todo…).
…[muchas]^ personas se habrían alegrado conmigo en aquel tiempo y dado gracias a Dios por el santuario [o reliquia]^ que entonces traje conmigo; el cual, para consuelo y auxilio de nuestro monasterio, de los pobres y de todo el mundo, se ha ganado un nombre eterno en este valle de lágrimas terrenal^ (zeitlichen Jammerthal).
Sin embargo, se hallaron muy pocos que enmendaran sus vidas y demostraran su agradecimiento hacia el amado Dios por semejante beneficio. Por el contrario, los hombres persistieron cada vez más en la burla, la infamia y el vicio; cosas todas que el Juez hallará cómo castigar en el Juicio Final^.
Sea ahora suficiente de esto por esta vez; me aparto de esta enseñanza y quiero ahora continuar hablando para dar un informe posterior sobre el vidrio de antimonio^ (Spießglas).
A partir del vidrio de antimonio se prepara todavía otra medicina, de la cual he hallado que ha obrado de manera excelente y elevada en los brotes de fiebre (de cualquier clase que estos sean), así como también en tiempos de peste^ (Pestilenz), a saber:
Se muele el antimonio hasta reducirlo a un polvo muy fino, luego se coloca en un recipiente de vidrio y se destila con fuerza en una retorta con…^
Notas Aclaratorias
- Santuario / Reliquia (Heiligthums): Doble sentido hermético. En la narrativa literaria del monje, hace referencia a una reliquia santa u objeto sagrado traído de su peregrinación a Santiago de Compostela (pág. 263). En el plano alquímico, representa el «santuario de la naturaleza»: el conocimiento metalúrgico secreto para abrir el antimonio que importó de tierras españolas.
- Valle de lágrimas terrenal (zeitlichen Jammerthal): Expresión ascética muy común en el Barroco que describe al mundo material como un lugar transitorio de sufrimiento, enfermedad y purga espiritual.
- El Juez en el Juicio Final (Richter im letzten End-Urtheil): Mantiene la advertencia escatológica vista en la página 262 sobre la inevitable rendición de cuentas divina.
- Brotes de fiebre y tiempos de peste (Fiebern / Pestilenz): Las dos grandes emergencias médicas de los siglos XVI y XVII. «Fiebre de cualquier clase» incluía los procesos infecciosos agudos, la malaria y el tifus. La Pestilenz alude directamente a las devastadoras oleadas de peste bubónica que despoblaban ciudades enteras en la Europa de la época.[326]
265
Anotaciones marginales: Febres und Pestilenz. (Fiebres y peste) y Usus. (Uso / Dosificación).
…[destilado]^ con el fuego [y] hecho pasar al otro lado, sin ninguna clase de aditivo^, por tercera o cuarta vez hacia un recipiente receptor grande. De este modo, al final se obtendrá de ello un polvo rojo.
Extrae este mismo^ con un Aceto [vinagre] y haz circular dicha extracción a fuego suave durante diez días enteros. Luego destila el vinagre para separarlo, y lo que quede atrás debe ser hecho pasar por completo al otro lado mediante una destreza manual (ggg) especial^, transformándose en un Oleum [aceite].
Este mismo aceite se continúa haciendo circular y pelicanar^ (pelicaniret) hasta que la humedad se haya evaporado de él y se convierta nuevamente en un polvo; habiéndose separado inicialmente el vinagre mediante la destilación, y habiéndose recolectado el aceite final en un nuevo recipiente receptor^.
Tomando de este aceite una dosis de cuatro granos^ con un agua destilada de cardo santo^ (Carduo benedicto), cobijándose inmediatamente al calor de las mantas^ y sudando abundantemente gracias a ello, cura la fiebre cotidiana, la terciana y la cuartana^; tomado en el mismo peso…[327]
Notas Aclaratorias
- Hecho pasar sin aditivo (ohne allerleyen Zusatz übergetrieben): Continuación de la página 264. Describe una destilación simple o sublimación directa de la materia (per se), sin mezclar el antimonio con sales ni ácidos agresivos en esta primera fase.
- Destreza manual especial (sonderlichen Hand-Griff): Expresión técnica típica de la literatura artesanal barroca. Alude a un ajuste preciso del fuego del horno o a una manipulación específica del cuello del alambique que el operador debe dominar por pura experiencia empírica.
- Pelicanar (pelicaniret): Operación de reflujo continuo utilizando un pelícano, un vaso de destilación especializado de cuello largo provisto de dos tubos laterales curvos que simulan los brazos de un pelícano. Los vapores ascienden, se condensan en las paredes superiores y retornan a la base por los tubos laterales, madurando la solución de forma extrema.
- Recipiente receptor (Vorlage): El matraz acoplado al extremo del alambique destinado a recoger y condensar los vapores finales de la destilación.
- Cuatro granos (vier Gran): Unidad de medida ponderal histórica de la farmacia. Un grano equivalía aproximadamente al peso de un grano de trigo (unos 60-65 miligramos). Cuatro granos representan una dosis diminuta (cerca de un cuarto de gramo), lo que denota la altísima concentración y potencia del preparado.
- Cardo santo (Carduo benedicto): El Cnicus benedictus, una planta medicinal sumamente célebre en la farmacia renacentista y barroca. Se consideraba un remedio tónico, amargo y febrífugo de primer orden, empleado aquí como el vehículo herbal (vehiculum) idóneo para transportar el antimonio.
- Cobijándose al calor de las mantas (warm zugedeckt): Instrucción clínica fundamental. Se exigía al enfermo acostarse y cubrirse con mantas gruesas inmediatamente después de ingerir el fármaco para inducir de forma mecánica y térmica la apertura de los poros.
- Fiebre cotidiana, terciana y cuartana: Clasificación clásica de los accesos de fiebre (comunes en el paludismo o malaria y tifus) según el intervalo de días en el que se repetían los picos térmicos.
266 BASILII VALENTINI
…[tomado o]^ administrado con un Spiritu Vini [espíritu de vino/etanol] o con un vinagre de vino destilado, tan pronto como la peste^ (Pestilenz) se manifieste inicialmente con escalofríos o fiebre, se ha hallado poseedor de una notable virtud para la expulsión de la misma.
Tal sucedió, en efecto, en nuestro monasterio con tres de mis hermanos de orden^, quienes al mismo tiempo se encontraban ya casi entregados a la muerte por dicha plaga, habiendo concluido y cerrado por completo sus testamentos^. Por fortuna, fueron curados y salvados gracias a este Arcanum^ [remedio secreto].
Esto los conmovió de tal manera que reafirmaron notablemente su propósito en favor de mi medicina, mucho más que antes; prestándome además una ayuda tan diligente con sus oraciones y con el trabajo manual diario^, tras cumplir con nuestro servicio divino, que finalmente alcanzaron junto a mí una variada experiencia.
Y en consecuencia, gracias a la diligencia aplicada por ellos y por mis hermanos de orden, en un solo año se aprendió más sobre la Naturaleza y sus misterios^ (Heimlichkeit) de lo que jamás habría sido posible lograr antes en mucho tiempo. Por ello les he estado agradecido hasta mi más avanzada vejez^, y querría demostrarles plenamente dicha gratitud…[328]
Notas Aclaratorias
- Peste con escalofríos o fiebre (Pestilenz mit Frost oder Hitze): Descripción clínica exacta de los pródromos o síntomas iniciales de la peste bubónica. La invasión de la bacteria (Yersinia pestis) provocaba un colapso sistémico rápido marcado por fiebres altísimas y temblores incontrolables ante la inminente aparición de los bubones.
- Hermanos de orden (Mit-Brüder): Los monjes benedictinos del supuesto monasterio de Basilio Valentín. En la narrativa literaria del libro, el brote simultáneo de peste en tres miembros resalta la letalidad de las condiciones de hacinamiento dentro de los conventos de la época.
- Cerrado sus testamentos (ihr Testament beschlossen): Fórmula legal e histórica. Significa que los monjes ya habían recibido la extremaunción y redactado sus últimas voluntades, al ser considerados médicamente desahuciados e incurables por la medicina ordinaria.
- Arcanum: Del latín arcanum (el remedio secreto supremo). En este contexto, se refiere al aceite de antimonio purificado con alcohol cuya dosificación de cuatro granos se detalló en la página 265.
- Oraciones y trabajo manual diario (Gebet und täglicher Hand-Arbeit): Fiel reflejo del lema benedictino por excelencia: «Ora et labora» (Reza y trabaja). El autor inserta esta sutil fórmula monástica tradicional para dar verosimilitud y un carácter piadoso a su equipo de laboratorio.
- Misterios de la naturaleza (Natur und Heimlichkeit): El objeto de estudio de la Alquimia y la Espagiria: desvelar las fuerzas ocultas que Dios depositó en el interior de la materia inanimada.
- Mi más avanzada vejez (mein höchstes Alter): Clave de la máscara literaria del personaje. Al hablar desde la perspectiva de un anciano sabio en el crepúsculo de su vida, invoca la reverencia debida a los ancianos para dar una autoridad inapelable a sus fórmulas de laboratorio.
267
Anotación marginal: Ein ander Wund-Oel. (Otro aceite para heridas).
…[de]^mostrarles [plenamente dicha gratitud] desde lo más profundo de mi corazón; puesto que ellos bien lo han merecido de mí y de otras muchas personas cristianas con una gran lealtad.
Pero dado que sus vidas han terminado antes que la mía, habiendo hecho su transición con la muerte, encomiendo su recompensa al Supremo Médico y al Doctor que tiene su asiento en los Cielos^; Él, sin duda alguna, otorgará a mis hermanos de orden una retribución suficiente en el cielo, para que tengan el gozo de la eterna recompensa celestial, la cual les fue cortada en esta vida terrenal y que no pudo acontecerles por parte de personas ignorantes^.
Aún se prepara otro aceite vulnerario^ (Wund-Oel) a partir del vidrio de antimonio mediante una mezcla, de la manera siguiente y tal como te enseño y prescribo a continuación: Se toma antimonio, azufre y salitre en partes iguales según su peso^; hazlo deflagrar^ (verpuffst) bajo una campana, tal como se hace con el Oleum Sulphuris o el aceite de azufre, de la manera en que este se elabora per Campanam^. Dicho uso ya era bien conocido por los antiguos desde hace mucho tiempo; no obstante, nota que lo mejor…[329]
Notas Aclaratorias
- Supremo Médico / Doctor en los Cielos (höchsten Medico und dem Arzt): Tópico teológico e iatroquímico fundamental. Dios es concebido como el sanador absoluto tanto de las almas como de los cuerpos. Al morir los monjes antes que el anciano autor, este delega la recompensa de sus fatigas de laboratorio a la providencia divina.
- Personas ignorantes (unverständigen Leuten): Nueva alusión despectiva a los médicos escolásticos que perseguían y difamaban los trabajos químicos de la congregación, siendo incapaces de reconocer el valor de sus sacrificios en tiempos de peste.
- Aceite vulnerario (Wund-Oel): Un preparado líquido-viscoso diseñado específicamente para la desinfección y cicatrización rápida de cortes, llagas infectadas o heridas de armas de fuego.
- Antimonio, azufre y salitre en partes iguales: Formulación para una potente mezcla pirotécnica y reactiva. El antimonio actúa como la base mineral; el azufre (S) aporta el combustible y los principios sulfurosos; el salitre o nitrato de potasio (KNO₃) actúa como un enérgico agente oxidante que aporta el oxígeno necesario para una combustión súbita e intensa en seco.
- Deflagrar (verpuffst): Término técnico tradicional de la metalurgia y la química alemana (Verpuffung). Describe una combustión rápida con llama, chispas y detonación sorda, sin llegar a ser una explosión destructiva destructiva, provocada al entrar en contacto el salitre y el azufre con el calor.
- Elabora per Campanam / Bajo una campana: Un célebre y clásico procedimiento operatorio de la farmacia renacentista y barroca. Consistía en quemar una sustancia (habitualmente azufre) bajo una gran campana de vidrio invertida. Los vapores de la combustión chocaban contra las paredes frías de la campana, se condensaban gracias a la humedad ambiental y goteaban hacia un plato receptor colocado en la base, aislando un ácido concentrado purísimo.
268 BASILII VALENTINI
Anotación marginal: Vires. (Virtudes / Eficacias).
…[mejor]^ es, y el camino correcto, que en lugar de la campana (hhh) utilices un capitel^ (Helm) colgado encima, al cual se le acople un recipiente receptor^ (Vorlage); de este modo se obtiene más aceite que de la otra forma.
Su color es semejante al de cualquier otro aceite obtenido del azufre común, pero, debido a sus aditivos^ [el antimonio y el salitre], posee una fuerza y virtud mucho más poderosas para extender sus efectos más allá de lo que logra el aceite vulnerario ordinario hecho de azufre.
Por vía interna se utiliza para los tísicos^ (Lungensüchtigen), mientras que por vía externa combate todas las llagas putrefactas y orificios apestosos^ que amenazan con entrar en necrosis (Putrefaction). Por vía interna se administra con Spiritu Vini [espíritu de vino/etanol], a razón de tres go[tas]…^
(Nota al pie original del texto)
(hhh) Ahora quiero dirigirme a ti, oh amante del Arte, con una ilustración [grabado]^ y no con meras palabras, para que a través de este conciso discurso recibas también este atajo en el trabajo y en los costes. Contempla este instrumento y manda a fabricar uno semejante^ para que puedas emular a BASILIO al hacer el Oleum Sulphuris per Campanam. Pues, por este camino, una sola onza te dará tanto aceite como el que rinde una libra entera por la vía común. Sabrás, en efecto, que de 16 onzas [1 libra] de azufre obtendrás media onza de aceite^, algo que otros apenas pueden esperar conseguir de 16 libras.[330]
Notas Aclaratorias
- Capitel / Recipiente receptor (Helm / Vorlage): Innovación de ingeniería de laboratorio propuesta por el autor. En lugar de una campana abierta donde parte de los vapores ácidos se escapan al aire de la habitación, se coloca un capitel condensador cerrado que canaliza de forma estanca el gas hacia un matraz receptor, aumentando drásticamente el rendimiento de la operación.
- Debido a sus aditivos: Alude a que este destilado ácido no contiene solo azufre, sino que arrastra los principios volátiles clorados y oxidados del antimonio y del salitre que deflagraron en la página 267.
- Tísicos (Lungensüchtigen): Pacientes con tuberculosis pulmonar o afecciones respiratorias destructivas crónicas.
- Llagas putrefactas y orificios apestosos (faulen Schäden und stinckenden Löchern): Úlceras gangrenosas, heridas infectadas con bacterias anaerobias y fístulas purulentas que emanaban un olor fétido debido a la descomposición activa de los tejidos (Putrefaction).
- Ilustración / Grabado (Gemähl): El editor Johann Thölde anuncia que insertará una lámina calcográfica o grabado técnico en el libro para ilustrar el aparato.
- Manda a fabricar uno semejante: Instrucción dirigida a los sopladores de vidrio o alfareros locales para replicar el diseño exacto del instrumental propuesto.
- Símbolos farmacéuticos y rendimiento químico (ξxvj. ß: El texto emplea los tradicionales símbolos de la botica barroca. El signo ξ representa la onza (Unze) y los caracteres romanos romanos xvj. significan 16; por tanto, 16 onzas (equivalentes a 1 libra médica). El signo ß representa la palabra latina semis, que significa mitad (en este contexto, media onza).
Elementos del Grabado Calcográfico

- Inscripción Superior Izquierda: Pag. 268. (Indica la página exacta del texto con la que debe encuadernarse la lámina para que el lector pueda cotejar la explicación técnica con el dibujo).
- Inscripción Inferior: in Basil. Valentini Triumph. Wagen der Antimonii. (Inscripción en latín y alemán que acredita la pertenencia del grabado al tratado: En El Carro Triunfal del Antimonio de Basilio Valentín).
Análisis Técnico del Aparato de Destilación
El grabado muestra una perspectiva limpia y en sección del instrumental propuesto por el editor en la nota al pie (hhh) de la página anterior. El diseño rompe por completo con el canónico método abierto de la campana de vidrio (per Campanam) e introduce una ingeniosa disposición estanca compuesta por tres piezas fundamentales:
- La Base de Combustión (Crisol / Taza de hierro): En la parte inferior, asentada sobre un plato plano protector, se observa un pequeño recipiente con asa y tres patas que actúa como el foco de fuego. Aquí se colocaba la mezcla reactiva a partes iguales de antimonio, azufre y salitre. Al encenderse, la mezcla deflagraba intensamente en seco, emitiendo densas columnas de humo.
- El Cuerpo de Condensación (El Alambique Cónico / Capitel alargado): Sobre la base se suspende un gran matraz o capitel de vidrio invertido con una pronunciada forma cónica o de pera alargada. El grabado ilustra con maestría las volutas de humo y vapores ácidos ascendiendo por su interior. Las paredes frías de este gran capitel forzaban a los gases de azufre y óxidos de antimonio a condensarse de manera inmediata en finas gotas líquidas antes de que pudieran disiparse en la habitación.
- El Sistema de Suspensión y Sellado Superior: El extremo superior del alambique se estrecha en un tubo capilar muy largo, rematado en la punta por un lazo o cinta amarrada. Este detalle técnico es crucial: el aparato no se apoyaba directamente sobre el fuego para evitar que el calor excesivo rompiera el vidrio, sino que se colgaba del techo del laboratorio mediante un hilo o alambre. El lazo superior sellaba de forma hermética la salida superior de gases, forzando a todo el destilado condensado a escurrir por las paredes hacia el plato receptor inferior.
269
Anotaciones marginales: Noch ein anders Wund-Oel. (Otro aceite más para heridas) y Vires. (Virtudes / Eficacias).
…[gotas]; por vía externa, en cambio, basta con aplicarlo por sí solo, cubriéndolo además con un emplasto para heridas^ (Stich-Pflaster). De este modo, comprobarás con toda certeza que obrará una cura milagrosa en toda clase de llagas.
Otro aceite para emplear en las llagas crónicas y carcomidas^ (umfressenden) se dispone de la siguiente manera: Se mezclan e incorporan una libra de vidrio de antimonio^ (Spießglas), media libra de sal común desecada^ (gemein gedörrt Saltz) y cinco libras de tiestos o fragmentos de arcilla sin cocer^ (ungebrannte Topff-Schirbel).
Colóquese todo esto, bien triturado, dentro de una retorta y estúdiese hasta hacer pasar al otro lado un aceite amarillo^ (gelb Oel). Cuando todos los espíritus hayan ascendido, colóquese la materia en otro recipiente de vidrio y evapórese la flema^ (Phlegma) hasta que quede seca, de modo que quede atrás un polvo.
Colóquese dicho polvo en un lugar húmedo^, sobre una losa de piedra, y así se transformará en un bálsamo líquido^ (liquorischer Balsam). El uso de este remedio se ha manifestado y demostrado de forma evidente como sumamente eficaz y de notable utilidad, especialmente en las fístulas carcomidas^ (Wurm-Löchern) y contra el cáncer que brota mayormente en el rostro del más noble espécimen de la creación de Dios^…[331]
Notas Aclaratorias
- Gotas (Tropffen): Conclusión de la frase trunca al pie de la página 268 referente a la dosificación por vía oral.
- Llagas crónicas y carcomidas (umfressenden alten Schäden): Úlceras malignas o infecciones necrotizantes que destruían el tejido de forma progresiva.
- Sal común desecada (gemein gedörrt Saltz): Cloruro de sodio (\(\text{NaCl}\)) sometido a una calcinación previa suave para eliminar toda el agua de cristalización o humedad atrapada. Esto evitaba que el vapor de agua rompiera la retorta de vidrio al calentarse bruscamente.
- Tiestos de arcilla sin cocer (ungebrannte Topff-Schirbel): Fragmentos o trozos desmenuzados de vasijas de barro antes de pasar por el horno de alfarería (ricos en silicatos hidratados). Actúan como dadores de componentes ácidos y como un agente espaciador inerte masivo (5 libras frente a 1.5 de reactivos) para controlar la transferencia de calor.
- Aceite amarillo (gelb Oel): El destilado resultante. Químicamente, la interacción térmica entre los silicatos y la sal común libera gas cloruro de hidrógeno, el cual ataca al antimonio arrastrando vapores de tricloruro de antimonio, que condensa en el receptor adoptando un tono amarillento debido a trazas de compuestos sulfurados o de hierro.
- Flema (Phlegma): Como se ha visto en folios anteriores, el exceso de agua sin propiedades médicas que debe ser separada por evaporación moderada para concentrar las sales ácidas.
- Colóquese en un lugar húmedo / Bálsamo líquido: La técnica clásica de la delicuescencia voluntaria por deliquio en la bodega fría, donde el polvo concentrado absorbe el vapor de agua ambiental hasta licuarse en un elíxir fluido y cristalino.
- Fístulas carcomidas (Wurm-Löchern): Trayectos fistulosos profundos y purulentos, descritos popularmente con el símil de agujeros perforados por gusanos.
- Cáncer en el rostro del más noble espécimen (Krebs, welcher meistentheils im Angesicht des edelsten Geschöpffs…): El «más noble espécimen de la creación de Dios» es una metáfora humanista y teológica para designar al ser humano. Hace referencia explícita a los carcinomas faciales malignos, los melanomas avanzados o las úlceras corrosivas de la cara (como el Noli me tangere analizado en la página 255), patologías que desfiguraban dolorosamente a los enfermos.
270 BASILII VALENTINI
Anotación marginal: Oleum Sulphuris Antimonii. (Aceite de azufre de antimonio).
…[que]^ se manifiesta o que brota a la luz en los senos de las mujeres^.
También habría ciertamente mucho más que hablar y de manera más extensa que escribir sobre este bálsamo; pero tengo reparos en ello, para que el hombre ignorante^, que nada sabe de esto, no hable, ni el charlatán sofista^ pretenda vanagloriarse y verter calumnias sobre mí, diciendo que —según su falta de entendimiento— escribo demasiado y registro en este pergamino informes posteriores que yo mismo no habría hallado, imaginándomelos por mera fantasía.
Más adelante se elabora un aceite de esta manera: Se sublima una parte de vidrio de antimonio^ (Spießglas) con la cuarta parte de sal armónica^ (Armenischen Salzes), a fuego suave. De este modo, la sal arrastra consigo el azufre del vidrio de antimonio hacia lo alto, volviéndose rojo como la sangre^.
Muela finamente dicho sublimado; si en la labor se tomó una libra de vidrio de antimonio, incorpore moliendo bajo ella diez Loth de antimonio [crudo]^, y sublimételo una vez más, tal como se hizo anteriormente.
Este…^[332]
Notas Aclaratorias
- Senos de las mujeres (Brüsten der Frauen): Continuación de la página 269. Describe la aplicación del elíxir cáustico contra los tumores ulcerados de mama (cáncer de mama avanzado con compromiso cutáneo), una de las afecciones más dolorosas y fatales para las mujeres de la época.
- Hombre ignorante / Charlatán sofista (ungelehrte Mann / sophistische Schwätzer): Los eternos objetivos de la polémica del autor: los boticarios empíricos sin formación y los médicos universitarios tradicionales que atacaban los fármacos minerales basándose en silogismos escolásticos.
- Vidrio de antimonio (Spießglas): Sulfuro de antimonio purificado mediante fusión que actúa como la base de la matriz.
- Sal armónica (Armenischen Salzes): Cloruro de amonio (NH₄Cl). Al calentarse junto al antimonio, actúa como un agente transportador y activador debido a su alta capacidad de sublimación.
- Rojo como la sangre / Arrastra el azufre (den Schwefel… in die Höhe blutroth): Describe un fenómeno visual de la co-sublimación. En la teoría de la época, la sal extraía el principio anímico y tintóreo (el «Sulphur» o azufre filosófico) del antimonio, tiñendo los cristales del cuello del matraz de un encendido color rojo rubí.
- Loth (zehen Loth): Unidad de medida de peso histórica utilizada en el Sacro Imperio Romano Germánico. Un Loth equivalía aproximadamente a la treintava o treintaitresava parte de una libra civil (unos 14-15 gramos). Diez Loth representan aproximadamente un tercio de libra, ajustando la estequiometría de la segunda sublimación.
271
Este sublimado se transforma en una hermosa disolución en lugares húmedos^; de lo contrario, tómalo y lava^ (süsse) la sal para separarla de él, y sécalo suavemente. Así obtendrás un azufre que arde como cualquier otro azufre^ de los que comúnmente se compran en las boticas.
Extrae dicho azufre pacientemente con un vinagre de vino destilado, sacando de él su tintura^. Evapora primero suavemente el vinagre en el Baño de las Santas Vírgenes^ (Bad der heiligen Jungfrauen) [baño de María], y el polvo que quede atrás, hazlo pasar al otro lado^ mediante una sutil destreza manual.
Si el artista buscador acierta correctamente con este camino, obtendrá una vez más un excelente (iii) aceite dulce, agradable y… [saludable]^
(Nota al pie original del texto)
(iii) Esta es la segunda repetición del proceso mediante el cual se elabora el Bálsamo de Antimonio (como se le llama en este tratado) o la Quinta Essentia Antimonii^, de la cual ya se ha hecho mención frecuentemente arriba. Sin embargo, en este proceso existe la diferencia de que aquí el Sulphur [azufre/alma] es separado del antimonio por medio del Sal Armoniacum^ [sal amoníaco] y luego extraído con vinagre; mientras que en otros procesos el azufre es extraído cuando todavía está unido al antimonio.[333]
Notas Aclaratorias
- Hermosa disolución en lugares húmedos: Alusión secundaria a la posibilidad de licuar el trióxido y los cloruros de antimonio co-sublimados mediante el método de deliquio ambiental en bodega frío.
- Lava la sal (süsse das Salz… davon): «Dulcificar» o lavar el sublimado con agua destilada caliente. El agua disuelve por completo el cloruro de amonio (sal armónica), dejando un precipitado sólido insoluble de azufre y óxido de antimonio purificado.
- Un azufre que arde (ein Schwefel, so da brennt): El autor destaca que el residuo obtenido posee la propiedad física de la combustibilidad, validando empíricamente que se ha aislado el principio del azufre elemental libre.
- Vinagre de vino destilado / Tintura: Lixiviación con ácido acético concentrado para disolver las fracciones organometálicas solubles coloreadas (la tintura), dejando atrás las impurezas fijas.
- Baño de las Santas Vírgenes (Bad der heiligen Jungfrauen): Una bellísima variante retórica y mística poética utilizada en el alemán de la época para designar al clásico Balneum Mariae o baño de María (calentamiento indirecto por agua hirviendo).
- Hazlo pasar al otro lado (herüber gezogen): Destilación final del polvo seco en retorta a fin de condensar el elíxir líquido oleoso purificado.
- Quinta Essentia Antimonii / Quintaesencia: El concepto alquímico supremo adaptado a la iatroquímica. No representa un elemento físico ordinario, sino el núcleo espiritual y medicinal más puro, sutil y desprovisto de impurezas terrestres extraído de un cuerpo mineral.
- Separado por medio del Sal Armoniacum: Explicación técnica de la nota al pie (iii) del editor Johann Thölde. Detalla el mecanismo de la reacción de la página 270: el cloruro de amonio actuó rompiendo la matriz mineral y enlazándose con el azufre para volatilizarlo antes del lavado con agua.
272 BASILII VALENTINI
Anotación marginal: Vires admirabiles hujus olei. (Admirables virtudes de este aceite).
…[saludable]^ y de uso muy suave, sin ningún principio corrosivo^ ni peligro: cura la tisis pulmonar^ (Lungensucht), expulsa el dolor de costado^ (Seiten-Stechen) y quien tenga una respiración fatigosa, lo toma por la mañana a razón de dos granos^ en un elíxir o en Spiritu Vini [etanol], así como también por la noche, cuando se vaya a conciliar el sueño.
Expulsa el asma^ (Engbrüstigkeit) y promueve que toda la impureza y la flema sean apartadas y eliminadas del pecho; y en otras ocasiones me ha socorrido tanto que verdaderamente no lo habría creído.
Pero dado que ya he descrito en las otras preparaciones del vidrio de antimonio (Spießglas) tales virtudes, en las cuales este se ha manifestado y demostrado de igual manera, he considerado innecesario repetir todo aquello y reiterarlo con demasiada fre[cuencia]…^
(Nota al pie original del texto – Continuación)
…[extraído con vinagre]^. Todo esto, sin embargo, no reviste tanta importancia como para provocar un efecto dudoso en la operación; por lo tanto, esta variante otorga al artista una libertad tanto mayor^ en sus manos, a fin de que no sea escrupuloso^ (scrupulos) en aquellos asuntos en los cuales comprende la causa de lo que hace y el modo y manera en que lo realiza.[334]
Notas Aclaratorias
- Sin ningún principio corrosivo (ohne einiges Corrosiv): El autor insiste en el éxito del proceso químico de la página 271. Las sucesivas sublimaciones con sal amoníaco y los lavados acuosos lograron neutralizar por completo la agresividad ácida o escarótica natural del antimonio, transformándolo en un fármaco inocuo y blando para las mucosas internas.
- Tisis pulmonar (Lungensucht): Nombre histórico de la tuberculosis pulmonar ulcerosa avanzada.
- Dolor de costado (Seiten-Stechen): Término médico antiguo que describía la pleuresía (inflamación de la pleura), caracterizada por un dolor punzante e intolerable al respirar o toser.
- Dos granos (zwey Gran): Dosis extremadamente diminuta (aproximadamente entre 120 y 130 miligramos). Al tratarse de la quintaesencia concentrada, bastaba esta cantidad infinitesimal vehiculizada en alcohol (Spiritu Vini) para desencadenar el efecto terapéutico.
- Asma (Engbrüstigkeit): Literalmente «estrechez de pecho». Nombre clínico tradicional para el asma bronquial, la bronquitis obstructiva o cualquier enfisema que provocara disnea y opresión torácica severa.
- Esta variante otorga al artista una libertad tanto mayor: Reflexión epistemológica de la nota al pie del editor Johann Thölde. Argumenta que las sutiles modificaciones en el orden de los solventes no arruinan el resultado, validando la flexibilidad del operador experimentado.
- No sea escrupuloso (nicht scrupulos): En el contexto artesanal del Barroco, «escrupuloso» significaba estar rígidamente atado al pie de la letra de una receta como si fuera un dogma ciego o una fórmula mágica. Thölde defiende que el verdadero químico sustituye la fe ciega por la comprensión racional de los mecanismos moleculares.
273
Anotaciones marginales: Sulphuris Antimonii alia præparatio. (Otra preparación del azufre de antimonio).
…[re]petir^, puesto que he tenido un temor considerable de que esto causara fastidio al investigador^ (Nachsuchenden) y le despertara extrañas suspicacias debido a la vana reiteración de una misma exposición.
El Liquor [licor]^, sin embargo, obtenido de este azufre de vidrio de antimonio, tal como mencioné anteriormente, sirve para la medicina externa y a menudo ha obrado un gran bien: elimina toda impureza de la piel^ y, si se vierte mezclando bajo él un poco de Oleum Tartari^ [aceite de tártaro], ahuyenta y cura los empeines [eccemas] en las manos^ si se unta con él frecuentemente; asimismo, deja la piel limpia y elimina la tiña hereditaria^ (Erb-Grind).
El azufre del vidrio de antimonio se dispone y prepara también de otra manera: Se muele el Antimonium hasta reducirlo a un polvo fino y se hierve bien durante dos horas, o algo más, en una lejía fuerte hecha de cenizas de madera de haya^ (Büchen-Holzes).
Después se vierte en ello un vinagre fuerte; [y] una vez que el antimonio hervido ha sido filtrado limpiamente, el azufre precipita en el fondo completamente rojo^. Decanta la flema^ (Phlegma) para separarla de él, y seca el pol[vo]…^[335]
Notas Aclaratorias
- Repetir / Fastidio al investigador (wiederholen / ein Verdrieß bringen): Conclusión exacta de la frase trunca al pie de la página 272. El autor justifica la brevedad de sus indicaciones clínicas previas para no aburrir al lector repitiendo virtudes ya explicadas en otros capítulos.
- Licor (Liquor): El fluido denso y concentrado obtenido mediante la licuación por deliquio ambiental de las sales y óxidos purificados de antimonio.
- Impureza de la piel (Unreinigkeit der Haut): Término genérico de la dermatología pre-moderna para englobar manchas, sarpullidos, acné crónico o descamaciones cutáneas.
- Oleum Tartari / Aceite de tártaro: Una solución densa, altamente alcalina y concentrada de carbonato de potasio (\(K_{2}CO_{3}\)), obtenida dejando licuar por deliquio las cenizas calcinadas del tártaro del vino en una bodega húmeda. Al mezclarse con el antimonio ácido, actuaba neutralizando el preparado y aportando propiedades limpiadoras.
- Empeines en las manos (Flechten in den Händen): Nombre histórico en español para los eccemas crónicos, dermatitis por contacto, psoriasis localizadas o infecciones fúngicas (micosis) que agrietaban y escamaban la piel de las manos de los artesanos y campesinos.
- Tiña hereditaria (Erb-Grind): El término alemán Grind (costra / tiña) o Erb-Grind definía a las infecciones micóticas crónicas y severas del cuero cabelludo y la piel (como el favus o tiña favica), que formaban costras amarillentas persistentes y que en la época se creía erróneamente que se transmitían por herencia familiar.
- Lejía fuerte de cenizas de madera de haya (scharffen Laugen, von Aschen des Büchen-Holzes): Un reactivo alcalino industrial tradicional fundamental de la Europa central. Al hervir cenizas de madera de haya en agua, se extraía una gran cantidad de carbonato de potasio e hidróxidos alcalinos. Esta base fuerte saponificaba y disolvía los componentes azufrados del mineral.
- Precipita completamente rojo / Vinagre fuerte: Reacción de neutralización y precipitación ácida. Al añadir un ácido (vinagre acético) a la solución alcalina filtrada, el equilibrio químico se rompe, haciendo que los sulfuros y oxisulfuros de antimonio solubles precipiten instantáneamente en forma de un polvo rojo vivo.
- Flema (Phlegma): El líquido acuoso remanente que carece de propiedades medicinales y debe ser decantado (vertido fuera) para aislar el sólido.
274 BASILII VALENTINI
Anotación marginal: Ob der Mercurius im Antimonio stecke. (Si acaso el mercurio se halla oculto en el antimonio).
…[el]^ polvo suavemente. Extrae este polvo con vinagre destilado y saca de él su tintura, procediendo en todo de la misma manera que con el azufre anterior, y transfórmalo en un aceite mediante la destilación, lo cual no será en vano.
Sin embargo, el aceite anterior^ tiene en sí más fuerza y poder, debido a que su cuerpo (Leib) fue mejor disuelto y abierto por medio de la sal armónica (Armenische Salz) al inicio de su sublimación.
Ahora queda por describir algo más referente al antimonio; a saber, tres piezas que son del todo importantes y sumamente necesarias de conocer para un espagírico, médico y filósofo:
- Primero, la preparación del vinagre que se elabora a partir de la mena (Minera) de su propio mineral^.
- Segundo, advertir algo sobre la estrella filosófica o de signatura^ (Signat-Stern).
- Y tercero, presentar una mención sobre el esplendor^ (Blen / Glanz) de los filósofos, el cual muchas personas han tenido en altísima estima, pretendiendo —por su propia persuasión e imaginación especulativa— obtener de él el verdadero y auténtico Mercurio de los Sabios^, lo cual de ningún modo puede ser; puesto que, por ordenación divina, no le ha sido concedido que eso…[336]
Notas Aclaratorias
- Aceite anterior / Sal armónica: El autor compara la vía alcalina de la página 273 (el azufre precipitado con lejía de ceniza de haya) con la vía ácida de la página 271 (sublimado con cloruro de amonio). Explica que la sal armónica posee una capacidad de penetración molecular muy superior para «abrir» la estructura compacta del metal.
- Vinagre elaborado de la mena (Essigs, so aus der Minera seines Ertzes gemacht wird): Se refiere al espíritu ácido acético o vinagre radical obtenido por la destilación seca destructiva de los minerales crudos de antimonio, un reactivo altamente valorado por su pureza espagírica al provenir de la misma «madre» que el metal.
- Estrella filosófica o de signatura (philosophischen Signat-Stern): Alusión al famoso fenómeno cristalino del antimonio puro (Regulus Antimonii Stellatus). Al enfriarse el régulo fundido bajo capas específicas de escoria alcalina de tártaro, la superficie del metal solidifica formando un patrón de cristales dendríticos estrellados que los iatroquímicos interpretaban como una «signatura celestial» o firma de la naturaleza que revelaba el poder del mineral.
- Esplendor de los filósofos (Blen der Philosophen): El término Blen (antigua forma de Blende / Glanz) designa el brillo metálico reflectante, radiante o cristalino de los minerales sulfurados (como la galena de plomo o la estibina de antimonio).
- Mercurio de los Sabios (Mercurium der Weisen): El principio mercurial supremo de la transmutación alquímica universal, diferente del azogue común. El autor frena las fantasías de los sopladores de carbón, advirtiendo que, por «ordenación divina» (GOttes Anordnung), la estructura física del antimonio tiene límites que la pura especulación humana no puede violar de forma caprichosa.
275
Anotación marginal: Im Antimonio ist was Particulares zu finden. (En el antimonio se halla algo particular por descubrir).
…[es imposible]^ que en el vidrio de antimonio^ (Spießglas), o a partir de él, pueda hallarse o prepararse dicho Mercurius [Mercurio de los Sabios], ni tampoco el azogue o Primum Ens^ [Ente Primero] y agua primera de los metales, que sean tan perfectos como para elaborar con ellos la gran Piedra de los antiguos sabios.
Por el contrario, este Primum Ens y dicha semilla^ (Saame) se encuentra en otro mineral^, en el cual, conforme a su naturaleza metálica, se halla un efecto todavía más elevado que en el vidrio de antimonio.
Sin embargo, para aportar un beneficio completo de forma particular^ (particulariter), [el antimonio] cumple a la perfección con su cometido. Comprende asimismo que, en lo que respecta a la medicina y fármaco tanto de uso interno como externo, este mineral constituye un pilar para todas las boticas^, siempre y cuando haya sido preparado correctamente de antemano.
Así lo he mencionado yo de múltiples maneras y frecuentemente, y ya nada más habrá de faltar, excepto únicamente esto: que el artista aprenda a distinguir la naturaleza de los metales y los minerales^, y que observe con gran diligencia y preste atención a la preparación del vidrio de antimonio, así como también a su uso; y solo entonces podrá seguir un juicio definitivo completo, y de ningún modo antes.[337]
Notas Aclaratorias
- Vidrio de antimonio (Spießglas): Sulfuro de antimonio bruto (estibina). El autor continúa la argumentación trunca de la página 274 desmitificando su uso transmutatorio universal.
- Primum Ens / Agua primera: Término filosófico fundamental de la alquimia de la Edad Moderna (popularizado por Paracelso) para designar a la «Materia Prima» o fluido caótico primordial del cual nacen todos los cuerpos físicos.
- Semilla / Encontrada en otro mineral (Saame… in einem andern Minéral): Declaración crucial. El autor desvela que el verdadero principio germinal de la Piedra Filosofal no está en el antimonio, sino en «otro mineral». En la literatura hermética del siglo XVII, esta es una velada y clásica alusión al vitriolo (sulfatos) o al cinabrio/azogue (mercurio elemental), considerados los verdaderos portadores de la semilla de la transmutación metálica universal.
- De forma particular (particulariter): Término técnico de la metalurgia y la alquimia barroca. Un proceso «particular» (Particular-Arbeit) era aquel que solo transmutaba una pequeña fracción de metal o que se limitaba a una aplicación específica (como la farmacia), a diferencia de la medicina universal o la Gran Obra.
- Pilar para todas las boticas (Säule mit aller Apothecken): Reitera la doctrina expuesta en la página 242 sobre el antimonio como columna de la medicina iatroquímica. Si carece de utilidad para fabricar oro universal, su reinado sobre las enfermedades humanas humanas es absoluto si se elimina su toxicidad mediante la química.
- Aprenda a distinguir la naturaleza de los metales (unterscheiden lerne die Art der Metallen): Exhortación epistemológica fundamental al operario. El verdadero «Künstler» (artista/químico) debe abandonar la fe ciega en las recetas mágicas generales y adquirir un conocimiento analítico y empírico específico de cada matriz mineral.
276 BASILII VALENTINI
Anotación marginal: Acetum Philosophorum ex Antimonio. (Vinagre de los Filósofos a partir del antimonio).
…[Por]^ lo tanto, cumpliré y daré satisfacción posterior a mi promesa y ofrecimiento, e impartiré de aquí en adelante una diligente enseñanza a mis discípulos^ (Discipulis) según sus deseos, para que pueda ser observada y reconocida la definitiva y verdadera separación de lo bueno de lo malo^. Y, ante todo, presentaré ahora un informe sobre el Aceto [vinagre] filosófico^, el cual se elabora a partir del vidrio de antimonio (Spießglas).
La mena (Erz) de la cual se funde y purifica limpiamente el antimonio debe molerse de forma muy sutil y fina^. Colóquese dicha materia molida en un recipiente redondo de vidrio, de los llamados violas o viales^ (Phiole), provisto de un cuello muy largo.
Vierte sobre ella agua de lluvia destilada^, llenando el vidrio hasta la mitad; colócalo bien sellado en estiércol de caballo^ (Roß-Mist) para que putrefacte, hasta que la mena comience a fermentar^ (gähren) y empiece a subir una espuma.
Cuando esto ocurra, es momento de sacarlo, puesto que tal cosa es una señal^ (Zeichen) de que el cuerpo (Corpus) se ha abierto.[338]
Notas Aclaratorias
- ** Discípulos (Discipulis):** Mantiene el tono pedagógico e iniciático del pseudo-Basilio Valentín hacia sus alumnos de laboratorio.
- ** Separación de lo bueno de lo malo (Scheidung des Guten vom Bösen):** El axioma operativo y moral de la Espagiria paracelsiana. La química no consiste en mezclar cosas al azar, sino en actuar como un juez que separa el núcleo medicinal puro (lo bueno) de la escoria tóxica (lo malo).
- ** Aceto filosófico / Vinagre filosófico (philosophischen Aceto):** Un reactivo sumamente codiciado en la iatroquímica. No se refiere al vinagre de vino común, sino a un espíritu ácido de origen netamente mineral destilado de la propia matriz del antimonio.
- ** Mena molida de forma muy sutil (Erz… ganz subtil und klein zerrieben):** El proceso exige partir del mineral bruto de estibina (sulfuro de antimonio) pulverizado al máximo, incrementando la superficie de contacto para que el reactivo líquido pueda penetrar la red cristalina mineral.
- ** Vial de cuello largo (Phiole mit einem sehr langen Halse):** Este diseño de matraz (similar a un matraz de digestión o de Florencia) era indispensable para permitir que los gases generados por la presión de la fermentación ascendieran y refluyeran de forma natural sin reventar el fondo del vaso.
- ** Agua de lluvia destilada (destillirt Regens-Wasser):** El agua de lluvia condensada era considerada por los químicos del siglo XVII como la forma más pura de agua disponible en la naturaleza, completamente libre de los carbonatos, cales y sales minerales pesadas que contaminaban el agua de los pozos ordinarios.
- ** Estiércol de caballo / Fermentar (Roß-Mist / gähren):** Al igual que vimos en la página 227, el Fimum equinum era el método por excelencia para lograr incubaciones biológicas controladas. El calor húmedo y constante generado por la fermentación del estiércol estimulaba reacciones microbianas o descomposiciones químicas lentas en el matraz, descritas como un acto de «gähren» (fermentación o ebullición sorda).
- ** Señal / Cuerpo (Zeichen / Corpus):** El viraje físico visible (la aparición de espuma ascendente) indicaba al operador que la estructura atómica y sólida compacta del mineral (el cuerpo) se había desmoronado u «abierto» con éxito tras la digestión.
Triumph-Wagen des Antimonii. 277
Pone ahora esta materia digerida en un matraz de vidrio (Kolben-Glas) y, cerrándolo muy bien, destila (zeuch… ab) el agua; notarás que tendrá un sabor ligeramente ácido. Cuando toda el agua haya pasado al receptor, aumenta la intensidad del fuego y a continuación ascenderá un sublimado. Tritura este sublimado junto con las heces (los residuos del fondo), vierte el agua nuevamente encima y vuelve a destilarla. De este modo, el agua se volverá más ácida (schärffer). Este procedimiento debe repetirse tantas veces como sea necesario, hasta que el agua llegue a ser tan agria como un vinagre de vino destilado fuerte, y la cantidad de sublimado sea cada vez menor.
Cuando ya dispongas de este vinagre tan fuerte, toma otra porción nueva de mineral de estibina (Spießglas des Erzes, antimonio crudo) como hiciste la primera vez, y vierte sobre ella el vinagre que has preparado, de manera que lo cubra a una altura de tres dedos. Coloca la mezcla dentro de un pelícano (un vaso de destilación alquímico de circulación continua) y déjalo reposar al calor durante doce días. Al cabo de este tiempo, el vinagre se tornará de color rojo y será mucho más ácido que antes. Decántalo con cuidado para que quede limpio y destílalo por sí mismo (per se), sin añadir nada más, al baño María (Balneo Mariæ). Así, el vinagre saldrá completamente claro y el color rojo permanecerá en el fondo. Si extraes este residuo rojo con espíritu de vino (Spiritu Vini, alcohol), obtendrás una excelente medicina; por otra parte, al vinagre lo rectifi…
278 Basilii Valentini
…ctifica una vez más en el baño [María] para que se separe la flema (el agua sobrante), y finalmente disuelve en él su propia sal, a razón de dos partes por cada ocho lothen. Después, destílalo con fuerza sobre cenizas (calor seco y directo), (kkk) y así el vinagre se volverá aún más fuer… [te].
(kkk) [Nota del Editor/Comentarista]:
Este vinagre se cuenta entre las cosas más excelentes que se preparan a partir del antimonio. Por lo tanto, he considerado valioso explicarlo mediante algunas anotaciones. Y aunque ciertamente se puede realizar de la manera y forma que prescribe BASILIUS, se requieren algunos otros detalles para que el trabajo se haga tanto de forma más fácil como más perfecta, los cuales añado aquí:
Para seis libras de antimonio se requerirán catorce libras de agua destilada. Cuando deseemos destilar esta misma mezcla después de haber realizado la digestión, se debe observar un truco práctico (Hand-Griff), del cual depende casi todo el éxito de la obra: el capitel o alambique (Helm) debe colocarse de tal modo que su pico o muesca (Schnabel) quede cubierto por el agua que ya está en el receptor (Recipienten), o bien por el líquido que va pasando al receptor a través de la destilación. De lo contrario, el espíritu del antimonio (Spiritus Antimonii) se evaporará y se perderá más de la mitad, y la culminación de la obra requerirá mucho más tiempo.[339]
Pag. 278. in Bas. Valentini Triumph-Wagen de Antimonii.

Este grabado es de un valor histórico excepcional porque muestra de forma exacta la disposición física de un laboratorio alquímico del siglo XVII para capturar sustancias sumamente volátiles:
- Demostración visual del cierre hidráulico: El dibujo muestra con total claridad el consejo del texto anterior. El pico largo o muesca (Schnabel) del alambique/capitel desciende en diagonal hacia el interior de la botella receptora (Recipient). Se puede apreciar perfectamente cómo la punta del tubo está completamente sumergida bajo el nivel del líquido ya destilado.
- Prevención de fugas: Al estar sumergido, los gases o «espíritus» calientes que bajan por el tubo no pueden escapar al aire libre de la habitación, sino que se ven obligados a burbjear y condensarse directamente dentro del líquido receptor frío. Esto evitaba pérdidas del producto y protegía al alquimista de respirar vapores nocivos.
- Los componentes del aparato:
- A la izquierda, se observa la cucúrbita (el recipiente inferior que contiene la materia y se ponía al calor) coronada por el alambique o capitel (la cubierta con forma de cúpula donde el vapor se condensa).
- A la derecha, se sitúa el receptor inclinado, que recoge la esencia purificada.
Triumph-Wagen des Antimonii. 279
[Encabezado – Página 279] El Carro Triunfal del Antimonio.
…[se volverá aún más] fuerte, y su virtud adquirirá mayor fuerza y poder.
[Nota de signitúra al pie: G 4]
He expresado esto mediante la figura adjunta para que, en caso de que hubiera algunos que no lo comprendieran lo suficiente por el oído o la lectura, puedan captarlo mucho mejor a través de la vista.
Cuando el agua haya pasado por completo al otro lado del alambique (Helm), se debe aplicar un fuego más fuerte, tal como advierte el autor, y mantenerse así de forma ininterrumpida durante tres días y tres noches. Transcurrido ese tiempo, se debe dejar enfriar, y lo sublimado (tal como él enseña) debe mezclarse de nuevo con antimonio fresco. Este trabajo se emprenderá otra vez durante tres días y tres noches, y después se repetirá por tercera vez. Entonces, tu agua será tan ácida como un vinagre común. Cuando tiñas (tingiren) este vinagre con una nueva porción de mineral de antimonio (Minera Antimonii), obtendrás una tintura que BASILIUS llama su Balsamum Vitæ (Bálsamo de la Vida), el cual ha sido descrito tantas veces, pero que jamás ha sido alabado de forma suficiente.
¡Oh, si los hombres conocieran los secretos que se hallan ocultos en esta tintura! No sé si realizarían alguna otra operación con el antimonio fuera de esta. En esta sola operación se encuentra todo. ¡Yo, mi querido amante del Arte [de la Alquimia], ya lo he dicho; ponlo tú ahora por obra![340]
280 Basilii Valentini
[Nota marginal]: Virtudes del Vinagre Filosófico.
Este vinagre refresca de forma excelente y provechosa, no a la manera común de cualquier otro vinagre ordinario, sino provocando gran admiración y constatado por una larga experiencia. Es especialmente eficaz para calmar la gangrena (kalten Brandes) provocada por la inflamación de la pólvora de armas de fuego (Büchsen-Pulver). Asimismo, calma otras heridas e integrantes del cuerpo irritados cuando se machaca junto con la Anima Saturni (el alma o esencia del plomo) y se convierte en un ungüento para ser aplicado de forma externa mediante compresas.
Mezclado con agua de endibias, y añadiéndole y utilizando en él el salitre común fijo y calcinado que se elabora con el azufre, disipa la angina (die Bräune), apaga su intenso ardor y apacigua la sangre inflamada.
Si se utiliza en tiempos de peste, tomado internamente a razón de una cucharada sopera de una sola vez, y aplicado externamente sobre los bubones de la peste (Pestilenz-Beulen) mediante paños de lienzo, extrae el veneno y refresca de forma admirable. No obstante, ten en cuenta que si deseas emplearlo externamente de esta manera, debes mezclarlo con una tercera parte de agua que haya sido destilada a partir de los cuerpos de las ranas (Leichen der Frösche).[341]
Triumph-Wagen des Antimonii. 281
Muchos hombres han tenido en altísima estima la Estrella Firmada del antimonio (Signat-Stern des Spießglases); y muchos se han esforzado sobremanera y con gran empeño en fabricar dicha estrella, hasta el punto de que muchos artistas no escatimaron diligencia alguna para lograrlo, lo cual a algunos les fue concedido. A otros, en cambio, su propósito se les hundió en las profundidades del agua. Casi todos ellos compartían la opinión de que esta estrella era la verdadera materia de la cual se podía elaborar la Piedra Filosofal (Lapis Philosophorum). Debido a esta opinión y a su propia imaginación, creían que, dado que la naturaleza misma la había marcado con la firma de una estrella, sus pensamientos no podían ser conducidos hacia un camino erróneo.
Sin embargo, yo digo que no a esto; pues tales hombres buscadores se desvían demasiado del camino recto de la vía transitada, y se extravían ascendiendo a demasiada altura por los desfiladeros y riscos rocosos donde las gamuzas y las cabras montesas tienen su morada, y las aves de rapiña emprenden su vuelo. No se le ha concedido tanto a esta estrella como para encontrar en ella semejante poder, ni para fabricar a partir de ella una piedra tan noble.[342]
282 Basilii Valentini
Esto es lo que digo: que en ella se halla oculta una buena medicina y remedio, y que puede elaborarse a partir de ella. La estrella se prepara de la siguiente manera:
Se toman dos partes de mineral de antimonio (Spießglas) procedente de Hungría y una parte de acero (Stahl). Esto se funde junto con cuatro partes de tártaro calcinado (gebranntem Wein-Stein). A continuación, se vierte en un cono o lingotera de fundición (Gieß-Buckel), de los que utilizan los orfebres cuando purifican el oro. Una vez que se ha enfriado, se extrae el régulo (Regulum) y se separa de las escorias (Schlacken) y del fundente. Toma este régulo, tritúralo hasta hacerlo polvo y, según el peso que resulte, añádele por segunda vez el triple de su peso en tártaro calcinado; fúndelo como hiciste antes y viértelo. Repite este procedimiento por tercera vez; de este modo, el régulo se purificará por completo y quedará bellamente limpio. Y ten en cuenta que, si procedes correctamente en la fundición y aplicas el truco práctico (Hand-Griff) adecuado, el cual constituye la obra maestra (Meister-Stück), entonces tú…[343]
Triumph-Wagen des Antimonii. 283
…obtendrás una estrella (lll) hermosamente realzada y de un blanco resplandeciente, semejante a la plata fina refinada en copela, y dividida con tanta precisión como si el mejor pintor la hubiera trazado con todo esmero utilizando su compás.
Esta estrella se somete a sublimación con salmiac (cloruro de amonio) (mmm) y se vuelve completamente roja, puesto que la Tinctura Martis (la tintura de hierro) asciende hacia lo alto; cuando dicho sublimado se coloca…
(lll) [Nota del Editor sobre la fundición]:
Aquí se debe observar: que para la tercera fusión o fundición del régulo se requiere un fuego muy intenso, para que mediante este aumento de calor, cualquier impureza que todavía pudiera quedar rezagada en el régulo se desprenda de él. De esta manera obtendrás un régulo que, en belleza y blancura, es comparable a la plata, pero que en virtud y valor la supera por mucho.
(mmm) [Nota del Editor sobre el sublimado]:
Antes de colocar este sublimado en la bodega para que se disuelva allí [por deliquescencia], debe ser purificado con agua destilada para limpiarlo de la sal amoníaco (Sale Armoniaco). Es poco lo que advierto aquí, pero debido a la ignorancia de este detalle o cosas similares se cometen grandes errores, y la obra entera, junto con los costes y todo el esfuerzo invertido, o bien se pierde por completo o, al menos, no compensa el trabajo.[344]
284 Basilii Valentini
…cuando se coloca [en la bodega], se transforma en un aceite licoroso que posee gran virtud para la medicina de las heridas (Wund-Artzney).
Este régulo o estrella firmada también se pasa repetidas veces por el fuego junto con la serpiente de piedra (Stein-Schlangen), de tal manera que, al final, se consume por completo en ella y se une e incorpora totalmente a la serpiente (nnn). Cuando esto se ha logrado, el buscador del Arte obtiene una materia que es sumamente ígnea y caliente, y en verdad hay mucho saber oculto en ella. Esta materia preparada también se resuelve en un aceite; y este mismo aceite debe ser entonces destilado por arrastre (übergetrieben) y, posteriormente, rectificado para que quede puro y completamente limpio.
(nnn) [Nota del Editor sobre la Serpiente de Piedra]:
Una serpiente es de tal naturaleza que, si le dejas espacio libre, asciende hacia lo alto; pero si la acorralas o confinas, se abre paso a la fuerza de forma destructiva. Y esto es precisamente lo que temo aquí; por esa razón el autor llama «serpiente» a aquello que mezcla con este régulo. Y concretamente la llama una serpiente de piedra o serpiente pétrea porque esta sal, al igual que una serpiente, no hay nada que le guste más lamer que la piedra.[345]
Triumph-Wagen des Antimonii. 285
Este aceite también puede usarse de forma segura y muy provechosa en el interior del cuerpo; sin embargo, debe hacerse con grandísima precaución y moderación, no más de dos veces por semana, y nunca más de tres gotas de una sola vez, diluidas en dos onzas de vino o en cualquier otra agua destilada de hierbas que resulte apropiada según el propósito para el cual vaya a ser empleado.
Por esta razón, todo médico debe prestar atención y conocer de antemano la causa de la enfermedad, así como observar la complexión del paciente, para poder aplicar sus remedios con la mayor seguridad posible.
Este remedio posee una agudeza (Schärffe) extremadamente grande (ooo), y en su interior se ocultan verdaderos prodigios…
(ooo) [Nota del Editor sobre el Menstruum Alquímico]:
Para aquellos que comprenden el beneficio que reporta extraer las esencias de los metales, las virtudes de este aceite tan agudo no les son ocultas, dado que este es el único y verdadero disolvente (Menstruum) para lograr dicho fin. ¡Cuántos hay que han pasado toda su vida dedicados a las labores químicas sin haber podido llegar jamás al conocimiento del verdadero menstruum! A ti te es revelado ahora: si buscas la salud, puedes valerte de él de forma segura en tu propio cuerpo; pero si te atreves a desear algo más elevado…[346]
286 Basilii Valentini
…[conviene dejar ciertas cosas] ocultas, pues no es necesario revelárselas todas de golpe a los ignorantes. Al contrario, algunas artes deben permanecer reservadas, para que los arcanos (Arcana) y misterios (Mysteria) sigan perteneciendo al filósofo que, para desentrañar tales secretos, ha dedicado con frecuencia y diariamente un duro y amargo trabajo. Quien desee seguir mis pasos, que no se deje abatir por la fatiga de buscar, sino que haga tal como yo he hecho; así obtendrá también aquello que yo mismo deseé tantas veces y por lo que suspiré con todo mi corazón.
Al principio te he prescrito lo suficiente como para que busques el final a partir de ello. No obstante, muchos han fallecido; sí, digo que muchos son arrastrados por la muerte física sin haber alcanzado siquiera el principio durante sus años de aprendizaje, sino que mueren antes de que la maestría (Meisterschaft) haya sido alcanzada por ellos. Por esa razón, yo tengo un libro para el…
[Pie de página – Continuación de la nota (ooo) del Editor]:
…desear, y si ya tienes la esperanza de que lo vas a recibir, entonces este es el mayor auxilio de todos para ascender al trono del reino químico.[347]
Triumph-Wagen des Antimonii. 287
…[por esa razón, yo tengo un libro para el] principio que he querido dejar como legado, a fin de que mis futuros alumnos no necesiten perder tanto tiempo en la experiencia inicial y puedan llegar mucho antes a la meta deseada, dándome las gracias por ello a mí, después de dárselas a DIOS.
En este aceite se halla también una obra prodigiosa, a saber: la disolución de los cristales (Solutio Crystallorum). Este aceite, mediante un largo periodo de circulación, ataca y disuelve los cristales si estos han sido previamente calcinados durante tres días y tres noches, extrayendo de ellos su sal. Una vez que esto se ha logrado, el aceite se destila una vez más por arrastre a través de una retorta. Se obtiene así un remedio tan sumamente potente que tritura y expulsa de forma milagrosa el cálculo de la vejiga (Blasen-Stein), además de realizar eficazmente muchas otras curaciones.
Para hablar ahora también un poco sobre el plomo de los filósofos, todo aquel que desee investigar la naturaleza debe saber que el antimonio está muy estrechamente emparentado y vinculado con el plomo común. Sucede de la misma forma y manera que un árbol, el cual expulsa hacia los lados el exceso de su resina (Resinæ), la cual constituye el azufre (Sulphur) de dicho árbol, tal como…[348]
288 Basilii Valentini
…como se puede observar en el cerezo (Kirsch-Baum) y en otros árboles que exudan una resina o goma similar. Del mismo modo, otras especies de árboles, debido al exceso de su principio Mercurio (Mercurii), sacan a la luz y expulsan de sí brotes secundarios (Neben-Gewächse), los cuales no se pueden comparar en absoluto con los demás frutos y plantas comunes de ese mismo árbol, ni en su forma externa ni en su fuerza, sino que poseen una propiedad enteramente distinta; tal como se ve en los robles y manzanos, los cuales producen tales vástagos bastardos (Bastarten) y monstruosidades (Monstra).
De la misma manera, la Tierra engendra también muchos partos defectuosos o monstruosidades (Miß-Geburten), los cuales son segregados y arrojados durante el proceso de separación natural de los metales puros.
Puesto que el antimonio posee un parentesco tan singular con Saturno [el plomo], pero fue expulsado de él debido al exceso del principio Azufre (Sulphur) que contenía, no pudo alcanzar la perfección de un cuerpo maleable (geschmeidig Corpus) en su nacimiento. Por esta razón, el antimonio tuvo que permanecer como un simple mineral, debido a la gran sobreabundancia de su abundante…[349]
Triumph-Wagen des Antimonii. 289
…[la gran sobreabundancia de su abundante] e ígneo azufre venció y dominó la situación, de tal modo que su principio Mercurio, por carecer del frío necesario —el cual fue repelido por dicha causa—, no pudo llegar a ninguna coagulación (Coagulation) ni alcanzar un cuerpo maleable (schmeidigen Leibe).
Por lo tanto, digo además que el plomo que se halla en el antimonio no es otra cosa que su propio régulo (Regulus), el cual todavía no ha adquirido ninguna maleabilidad. Y tal como mencioné anteriormente, cuando el régulo y el acero se unen mediante su fundición y se transforman en una estrella, hay muchas personas que pretenden elaborar a partir de ella la Piedra de los antiguos sabios, lo cual, sin embargo, ya ha sido rebatido por mí.
No obstante, qué clase de medicinas pueden fabricarse a partir de él es algo que has escuchado hace poco; por lo cual quiero darme por satisfecho esta vez y dejar el asunto en este punto.
La razón, pues, por la cual el régulo es reconocido como un plomo es la siguiente: que si se toma el régulo que el antimonio desprende de sí por sí mismo (per se) en su vidrio (Vitro), y [se coloca] dentro de un [crisol] bien cerrado…[350]
290 Basilii Valentini
…colocado dentro de un crisol (Tiegel) que sea resistente al fuego, le añades la sal de Saturno (Sal Saturni, acetato o sales de plomo) y lo dejas en estado de fusión (im Flusse) dentro de un horno de tiro forzado o de viento (Wind-Ofen), siempre que dicha mezcla haya sido previamente cementada con la sal durante tres horas completas. Cuando después se extrae del horno, (ppp) el régulo se habrá vuelto malea… [ble].
(ppp) [Nota del Editor/Comentarista para los cirujanos]:
No quiero ser envidioso, tal como suelen actuar la mayoría de los químicos (Chymici), sino proceder con total franqueza con los cirujanos (Chirurgis). Al hacerlo, les deseo tanto la disposición de ánimo para querer, como la fuerza y la capacidad para poder preparar, en beneficio de los pobres desamparados, estos bienes y remedios que restablecen la salud en poco tiempo, los cuales pueden obtenerse a partir de este régulo.
¿Quieres que te revele el secreto? Escúchalo, pues, en el más absoluto silencio y ponlo en práctica: este régulo, que se ha vuelto maleable y flexible gracias a la sal de Saturno, debe mezclarse con una cantidad igual de mercurio (Mercurio) que haya sido condensado o espesado por medio del plomo. Seguidamente, se introduce todo junto en el crisol bajo un fuego intenso hasta lograr su fusión, mezclándolos muy bien entre sí. De este modo, resultará una materia que a la vista se asemeja por completo a la plata, pero que, según sus virtudes internas, es más noble y preciosa que cualquier plata ordinaria. Esta misma materia se deja fundir y…[351]
Triumph-Wagen des Antimonii. 291
…[se deja fundir y] se ha vuelto maleable, y más pesado que antes; puesto que ha recibido un incremento a partir del espíritu de la sal (Spiritu Salis, ácido clorhídrico), el cual también le otorgó la maleabilidad, de modo que el cuerpo (Corpus) es ahora más compacto y pesado.
Por lo tanto, digo lo siguiente: que no existe una gran diferencia entre la estrella firmada (Signat-Stern) y el plomo del antimonio, los cuales, sin embargo, la mayoría de las personas consideran como dos cosas distintas; puesto que tanto la estrella firmada como el plomo maleable proceden ambos del régulo (Regulo)…
…y se pueden forjar y extender con el martillo en cualquier forma o figura que se desee.
Tú, por tanto, cirujano esmerado en tu arte y deseoso de honor a través de él, lamina esta materia hasta convertirla en una plancha o lámina delgada (dünnes Blech), y colócala externamente sobre heridas, llagas malignas y fístulas (Fisteln). Te quedarás asombrado al ver cómo la naturaleza, con el auxilio de este Arte, logra en poco tiempo mucho más de lo que jamás habrías osado esperar de tantas otras pomadas y emplastos a lo largo de un prolongada temporada. De este modo, los campesinos ya no se burlarán de ti ni te reprocharán —por valerme aquí de las palabras del propio BASILIUS— que ellos son capaces de conseguir más con un pedazo de tocino crudo y apestoso, que tú con todo tu arte quirúrgico y tu tan complejo y pomposo instrumental.[352]
292 Basilii Valentini
…[que proceden ambos del] régulo del antimonio (Spießglases) y que pueden ser preparados para obtener una misma y única medicina, tal como ya te he expuesto de forma suficiente.
Con esto quiero ahora interrumpir este tema y ocuparme de lo que es la Piedra llamada de Fuego (Stein, Ignis genannt), una vez que haya explicado el apéndice (Appendicem) que sigue a continuación.
DIOS, concede tu gracia y abre los corazones y los oídos de los obstinados (Harthörigen), y otórgales tu bendición, para que puedan reconocerte a ti también en tu omnipotencia y en las maravillas de la naturaleza, para alabanza, honor y gloria tuya, y para el amor, auxilio, consuelo y fortaleza del prójimo, así como de todas las personas enfermas y desvalidas, a fin de que recuperen su salud. Amén.[353]
Triumph-Wagen des Antimonii. 293
APÉNDICE.
En primer lugar, entiende también que el mineral de antimonio (Spießglas) se emplea además para muchas otras cosas: como para los caracteres tipográficos (Schrifften) que se utilizan en las imprentas (Druckereyen).
Asimismo, bajo una determinada constelación y conjunción de los planetas, se realiza una mezcla de metales con el antimonio, a partir de la cual se funden sellos y caracteres talismánicos (Siegel und Characteres) que, según se dice, poseen virtudes extraordinarias; también se preparan con dicha mezcla espejos (Spiegel) de muy diversas y extrañas apariencias y propiedades.
Además, se funden con él cascabeles y campanas (Schellen und Glocken) de un sonido maravilloso, así como figuras humanas (Menschen-Bilder) y muchas otras cosas más. (qqq)
(qqq) [Nota del Editor sobre las virtudes ocultas]:
Las fuerzas y virtudes del antimonio, que el autor en este anexo apenas toca y pasa por alto como de pasada, son tan numerosas y variadas que ni siquiera la centésima parte de ellas es conocida todavía por la gente…[354]
294 Basilii Valentini
Texto principal de Basilius:
Puesto que tales cosas no están vinculadas ni pertenecen al arte de la medicina, y también… [la mayoría de ellas…]
(qqq) [Continuación de la nota del Editor]:
…esta ignorancia, sin lugar a dudas, resulta en vergüenza y oprobio para nuestra especie. Pues los seres humanos, que a diferencia de tantos animales hemos sido dotados en exclusiva con la razón (Vernunfft) y la capacidad de deducción lógica (Schlüssungs-Krafft), somos impulsados con tal fuerza y codicia hacia un lamentable y detestable afán de lucro (Gewinnsucht), que casi nadie tiene tiempo para investigar los prodigios mencionados que el Creador de la naturaleza ha infundido en sus criaturas.
Sin embargo, no deseo repetir este canto de lamento (Klag-Lied) entonado tan a menudo por VALENTINUS; pero debes tener muy en cuenta lo siguiente: este mineral posee un espíritu tan maravilloso oculto en su interior que jamás podrá ser agotado mediante la extracción (Ausziehung), y cuenta además con unos poderes tales que nadie podrá llegar a estudiarlos por completo.
Lo que yo he experimentado fuera de la química y la medicina es ciertamente poco; no obstante, la experiencia en tales materias me ha enseñado que no considero en absoluto que el antimonio vaya a mostrarse menos prodigioso en otros ámbitos de lo que ya se ha manifestado en la química y la medicina.
Pero en lo que respecta a los caracteres y las firmas talismánicas (Characteren und Signaturen), de los que el autor afirma que pueden fabricarse bajo ciertas constelaciones astrales, no deseo revelar aquí mi opinión…[355]
Triumph-Wagen des Antimonii. 295
…[puesto que con] mi regla, orden [religiosa] y profesión nada tienen que ver estas cosas, me mantengo lógicamente fiel a mi vocación (Vocation), y encomiendo estos asuntos a otro maestro que sepa manejarse mejor con ellos.
[El Poema del Antimonio]:
Al principio, tal como me acogió la Tierra,
solo desde el Cielo debí ser engendrado;
fielmente ayudó también a que yo naciera
un Jasón elegido por partida doble.
Mi fuerza me fue otorgada por la sede del Sol,
sin cuyo fuego no sudo yo sangre alguna:
toma a Plutón como compañero tuyo,
y en la batalla deja que sea el calafateador.
Vulcano demuestra aquí su auténtico honor,
y Matusalén te lo agradecerá entonces sobremanera.
[(0) Final de la nota del Editor]:
…baste con que yo diga que, entre todos los metales y minerales, no se conoce un solo ser que contenga en su interior tanto espíritu celestial (himmlischen Geistes) y posea una simpatía (Sympathie) y un parentesco tan grandes con los astros como el antimonio. Vincula esto a todo lo que he dicho sobre el antimonio, pero no lo sopeses solo por encima, y apresúrate hacia la Piedra que es llamada Ignis o de Fuego.[356]
296 Basilii Valentini
Sobre el Carro Triunfal del Antimonio, y qué sea la Piedra de Fuego.
Cuando en cierta ocasión, libre ya de mis pensamientos mundanos superfluos y gracias a la ferviente oración que elevé a DIOS en el cielo, me hallé absuelto de todos los asuntos terrenales, me propuse meditar sobre inspiraciones espirituales y sobre aquellas que fuesen necesarias para investigar el estado y los secretos de la naturaleza.
Por lo tanto, resolví en mi interior preparar unas alas (Fittige) para poder volar hacia las constelaciones superiores, (rrr) a fin de contemplar…
[Sección – Qué sea la Piedra de Fuego]
(rrr) [Nota del Editor sobre el lenguaje parabólico]:
Debe concederse plena libertad a todos aquellos que tratan sobre misterios para que puedan exponer mediante un estilo de escritura singular y parabólico (parabolische Schreib-Art) aquello que no desean dar a entender a los entrometidos (Nasenweisen) ni a los burladores, sino únicamente a los hombres dignos y a quienes los buscan con un anhelo sincero. Por esta razón, nuestro autor es tanto más digno de disculpa, ya que al llegar al mayor misterio que se ha propuesto explicar en este libro, se oculta por así decirlo en los rincones de los secretos, y también…[357]
Triumph-Wagen des Antimonii. 297
…[a fin de] contemplar, tal como se dice que hicieron también Ícaro y su padre Dédalo, según escribieron los poetas hace mucho tiempo.
Mas al acercarme demasiado al Sol, mis plumas resultaron dañadas y abrasadas por el inmenso calor, de modo que hube de precipitarme desde lo alto hacia lo más profundo del mar. Sin embargo, como invoqué al DIOS altísimo en mi extrema necesidad, me fue enviada una ayuda desde el cielo por la cual obtuve la salvación de todo mi peligro y perdición; pues un ángel vino en mi auxilio y ordenó a las aguas que se detuvieran, y se abrió una gran profundidad de un muy…
[Continuación de la nota del Editor]:
…también con el velo de la piedad, que suele cubrirlo todo, incluso lo más vicioso, oculta de tal manera sus secretos que solo los devotos y rectos discípulos del Arte, mediante la agudeza de su mirada, pueden atravesar estas nubes. Tú, por lo tanto:
Dum fugit ad salices, & se cupit ante videri.
(Mientras huye hacia los sauces, desea ser vista antes).
Juega con él guiado por un impulso racional y, por así decirlo, deleitoso; entonces él no te decepcionará (vexiren).[358]
298 Basilii Valentini
…[de un] monte muy alto, en cuyo interior me adentré a continuación para observar si era posible, tal como dicen los hijos de los hombres, que existiera una amistad y comunidad entre lo de arriba (sss) y lo de abajo, y si las estrellas superiores habían recibido de su Creador semejante poder para engendrar a sus semejantes en el seno de la Tierra.
Al realizar yo todas las indagaciones pertinentes, hallé tanto que era una verdad rotunda, de la máxima y mayor certeza, todo aquello que los antiguos preceptores (Præceptores) escribieron hace ya mucho tiempo antes que nosotros y legaron a sus discípulos y alumnos; a saber, a aquellos que albergan un deseo sincero de seguir sus pasos y de alcanzar por ese medio un fundamento verdadero…
(sss) [Nota del Editor sobre la correspondencia hermética]:
Jamás nadie que haya mirado, aunque sea con un solo ojo y a través de un pequeño agujero, hacia las estancias secretas de la química ha negado que lo superior ejerce su influjo en lo inferior; al contrario, cualquiera ha palpado esto casi con sus propias manos. Por consiguiente, BASILIUS —quien lo afirma de manera tan sagrada y lo ha experimentado en tantas ocasiones— debe ser considerado totalmente digno de crédito por encima de aquellos que, careciendo de la luz revelada, practican su burda química (Chymisterey) tanteando en la más absoluta oscuridad.[359]
Triumph-Wagen des Antimonii. 299
…[discípulos y alumnos…] para confirmar [un fundamento verdadero]; por lo cual yo, con toda justicia, doy fervientes gracias de corazón y de palabra a mi omnipotente Señor Celestial por su inescrutable obra prodigiosa.
Hallé, pues, en suma, que todas las estructuras internas y minerales de las montañas (innerliche Berg-Gewächse) han sido vertidas desde las constelaciones superiores (Ober-Gestirn) y reciben su origen a partir de un vapor, humo o exhalación acuosa extrema (überwässerigen Dampff, Rauch oder Wasser-Schwaden). Este vapor es alimentado posteriormente durante largo tiempo por los astros y, a través de la acción de los elementos, es convertido en una forma tangible (greifflichen Form). Mediante este proceso, dicho vapor se va secando, de modo que la cualidad acuosa pierde su dominio y el principio Fuego, sucediendo al Agua y con el auxilio del Aire, obtiene la supremacía; hasta el punto de que, en cierto momento, del Agua se hace Fuego, y del Fuego y el Aire se hace Tierra. Estos elementos se encuentran todavía mezclados de forma inseparable en todas las cosas del mundo antes de su separación física en cada ser corporal.
Esta es, pues, (ttt) la materia primera (erste Materia) de todas las cosas del mundo, a saber: el Agua…
(ttt) [Nota del Editor]:
Esta es la vieja canción; esta es la suma… [de todas las cosas].[360]
300 Basilii Valentini
…el cual, mediante la desecación provocada por el Fuego y el Aire, se ha transformado en Tierra.
Puesto que ahora he decidido en mi interior describir la Piedra de Fuego (Stein Ignis), la cual se elabora a partir del antimonio, y explicar cómo se realiza su preparación, será necesario ante todas las cosas declarar qué es propiamente dicha Piedra, dado que no solo cura a los seres humanos, sino también, de manera particular, a los metales (particulariter die Metallen curiret)…
(ttt) [Continuación de la nota del Editor]:
…[la suma y el fundamento] del Arte [de la Alquimia]. A partir de esta imitación de la naturaleza se ha descubierto y se produce esta Piedra de Fuego menor o inferior, en cualquier lugar donde sea que se fabrique; y a partir de este mismo fundamento se prepara también aquella gran Piedra de los Sabios [la Piedra Filosofal]. Este es el Agua de ANAXÁGORAS, el Fuego de EMPÉDOCLES y la Materia Prima de ARISTÓTELES, a partir de la cual todo ha sido hecho y todo sigue naciendo hasta el día de hoy.
Esto salta claramente a la vista en el desarrollo del ser humano, en el crecimiento del árbol y en la generación de los metales; pues no se toma de los alimentos ordinarios, de la lluvia o de la tierra común, sino que es infundido en ellos desde otra procedencia, convirtiéndose en carne, madera o metal. Este sustento es el mismo que lo nutre todo; pero para que pueda ser especificado de tal forma, debe ser segregado del cuerpo en el cual se halla oculto e incorporado a otro cuerpo diferente, lo cual se realiza mediante el Arte de la Química.[361]
Triumph-Wagen des Antimonii. 301
…[declarar qué es propiamente dicha] Piedra de Fuego (Stein Ignis), así como hablar de su materia mineral original (Berg-Materia), y de si es posible o no fabricar una piedra sin una materia de partida. Asimismo, trataré sobre la diferencia definitiva entre las piedras, cuántas clases de ellas existen y, finalmente, sobre su uso.
Para llevar a cabo este propósito mío, concédame ahora el Espíritu del Cielo la gracia de informar con rectitud, en la medida en que me corresponda. Así, espero alcanzar la absolución eterna de mi supremo Padre Confesor (obersten Beicht-Vatter), quien posee infinitamente el trono de la gracia desde la eternidad y dará testimonio de todas las cosas cuando acontezca la sentencia definitiva y el Juicio Final (letzte Ends-Urtheil) sobre todos los seres humanos del mundo, el cual se ejecutará sin posibilidad alguna de protesta ni apelación.
Para comenzar, y ante todas las cosas, debes saber e informarte de lo siguiente: que la verdadera y auténtica tintura del antimonio (rechte wahre Tinctur des Antimonii), la cual constituye un remedio tanto humano como metálico (menschliche und metallische Cura), no se elabora a partir del antimonio crudo fundido (rohen geschmeltzten Spießglase), tal como se encuentra y se vende habitualmente en las tiendas de los mercaderes (Krämern) y en las boticas (Apothecken)…[362]
302 Basilii Valentini
…[no se encuentra en las boticas], sino que se extrae del mineral o de la mena nativa (Minera oder… Ertz) tal como se extrae de las montañas, habiéndola transformado previamente en un vidrio (zu einem Glase gemacht worden). Cómo se lleva a cabo dicha extracción (Extractio) constituye la obra maestra absoluta (Meisterstück) y todo el secreto del Arte: quien logre realizarla correctamente, podrá enriquecerse en salud y en bienes materiales.
Tú, mi lector, debes reparar muy bien en esto y observar con diligencia que la tintura del antimonio —ya preparada, configurada y fija— o Piedra de Fuego (Stein Ignis), como yo la llamo, es un ser puramente penetrante, espiritual e ígneo (ein lauter durchdringendes, geistliches, feuriges Wesen), el cual ha sido conducido a una materia coagulada. Se la puede comparar con el salamandra (Salamander), el cual jamás puede quemarse en el fuego, sino que a través de este se purifica y conserva.
Sin embargo, la Piedra de Fuego no tiñe [transmuta] de forma universal (nicht universaliter), como (uuu) la Piedra Filosofal (Lapis Philosophorum), la cual se elabora a partir de la esencia del oro…
(uuu) [Nota del Editor sobre la diferencia entre las Piedras]:
Tan elevado como está el cielo sobre la tierra, así de distante se halla la verdadera Piedra de los Sabios respecto a esta Piedra de Fuego. Yo mismo confieso con total franqueza que, aunque ciertamente he hallado esta… [última…][363]
Triumph-Wagen des Antimonii. 303
…[la cual se elabora a partir de la esencia del oro]. No; no se le ha concedido tanto poder a su fuerza. Al contrario, tiñe [transmuta] de forma particular (tingirt particulariter): a saber, la Luna [la plata] en Sol [oro], además de actuar sobre el estaño y el plomo (Zinn und Bley). A Marte [el hierro] y a Venus [el cobre], en cambio, los deja como están, salvo por aquello que pueda lograrse en ellos mediante el proceso de separación (Scheidung).
Asimismo, una parte de esta tintura no puede transmutar más de cinco partes de metal (ein Theil über fünff Theil nicht transmutiren), de tal forma que el resultado permanezca fijo y estable ante Saturno [el plomo/la copelación], ante el antimonio mismo, en el encuartado (Quartiren) y en el examen del color (Colorit). Por el contrario, la verdadera, magna e inteligible Piedra de los Sabios puede realizar una obra infinita; esta tintura de fuego no puede ser llevada tan alto en su multiplicación (Augmentation), aunque el oro que produce sea puro y completamente estable.
La materia mineral (Berg-Materia) a partir de la cual se elabora esta Piedra o tintura no es otra cosa, tal como ya te he anunciado, que su propia mena de antimonio (sein eigen Erz des Spießglases); a partir de ella es como se fabrica.
[Pie de página – Final de la nota (uuu) del Editor]:
…[aunque ciertamente he hallado esta última], confieso que me encuentro todavía a una distancia celestial de aquella otra [la Piedra Filosofal Universal]. Y esto que poseo, sea lo que fuere, se lo debo a la sabiduría de BASILIUS. Tú, por tu parte, cuida de no dejarte extraviar por tu propia fantasía e imaginación, para no terminar embaucándote a ti mismo y engañando también a los demás.[364]
304 Basilii Valentini
Cómo se elabora propiamente ahora, así como cuáles son su virtud, fuerza y capacidad, es algo que comprenderás poco después de esto.
Por otra parte, el lector debe observar que se encuentran diversas clases de Piedras (mancherhand Art von Steinen), las cuales tiñen [transmutan] de forma particular (tingiren particulariter); pues a todo polvo fijo que transmuta, yo lo llamo Piedra (alle fixe Pulver… heisse ich Steine), si bien una siempre transmuta a un grado más alto que la otra.
En primer lugar se encuentra el Lapis Philosophorum (la Piedra Filosofal), la cual tiene la primacía sobre todas las demás. A esta le sigue la Tinctura Solis (Tintura del Sol/Oro) y la de la Luna (Plata) por la vía blanca. Más adelante se sitúa la Tinctura Vitrioli (Tintura de Vitriolo) o Veneris (del Cobre), al igual que la Tinctura Martis (del Hierro); ambas contienen también en su interior la Tintura del Sol, siempre que hayan sido conducidas previamente y de forma estable a su estado de fijación (Fixation).
A estas les siguen la Tinctura Jovis (Tintura de Júpiter/Estaño) y la de Saturno (Plomo), destinadas a la coagulación del Mercurio (Coagulation des Mercurii), y posteriormente la Tinctura Mercurii (del Mercurio) misma.
Esta es, pues, la diferencia y la multiplicidad de las Piedras y tinturas, las cuales, no obstante, han sido engendradas a partir de una sola semilla y de una misma Madre primordial (aus einem Saamen, und aus einer anfänglichen Mutter), de la cual el verdadero [Univer…]*[365]
Triumph-Wagen des Antimonii. 305
…[del cual el verdadero] Universal (Universal) ha fluido de igual manera, y fuera de estas ya no se encuentra ninguna otra tintura metálica. Sí, digo que en todas las cosas, llámense como se quieran, otras piedras —sean igualmente nobles o innobles— no me incumben en este momento, y tampoco quiero decir ni escribir nada sobre ellas ahora, puesto que no poseen ninguna otra virtud más allá de la medicina. Del mismo modo, tampoco haré mención esta vez de las piedras animales y vegetales (animalischen und vegitabilischen Steine), ya que estas solo están destinadas a la medicina y no pueden ejecutar ninguna obra metalúrgica ni emitir una fuerza en ese campo; una capacidad que se encuentra reunida conjuntamente y en grado sumo en la Piedra Filosofal (Lapide Philosophico), la cual abarca el poder de todas las piedras: minerales, animales y vegetales a la vez.
Por otra parte, las sales (Salia) no tienen el poder de teñir [transmutar], sino que son únicamente (vv vv vv) las llaves para la preparación de las Piedras y de las tinturas…
(vv vv vv) [Nota del Editor sobre el papel de las sales]:
Las sales (Salia), tal como rectamente se afirma aquí, son llaves (Schlüssel); ellas abren el cofre en cuyo interior se halla oculto el tesoro, pero ellas no son el tesoro mismo. Tú, sin embargo, debes cuidar de que…[366]
306 Basilii Valentini
…pues por lo demás, por sí mismas, las sales no tienen poder alguno. Sin embargo, en lo que atañe a las sales metálicas y minerales (metallische und mineralische Salia) —y aquí voy a decir algo que comprenderás si me escuchas con atención respecto a la diferencia que establezco entre las sales minerales—, estas de ninguna manera se deben omitir ni descartar para la elaboración de la tintura. Dado que en la composición resulta imposible prescindir de ellas, es en su interior donde se halla el magnífico tesoro (herrliche Schatz), por el cual toda fijeza (Fixigkeit) y estabilidad obtienen su origen y su verdadero y auténtico fundamento.
Es muy posible que ahora alguien pregunte —lo cual no consideraría una duda injusta por su parte— y diga: ¿Acaso se puede fabricar una de estas Piedras sin una materia de partida? (ob auch ein solcher Stein ohne Materia könne gemachet werden?)…
[Pie de página – Final de la nota (vv vv vv) del Editor]:
…[Tú, sin embargo, debes cuidar de que] elijas la llave verdadera, para no estropear la cerradura y dejar el cofre sin abrir. En este asunto no es seguro actuar a la manera de los boticarios (Apothecker) y tomar una cosa por otra (quid pro quo). Debe ser una llave filosófica, y se deben emplear sales (Salia) que sean verdaderamente aptas para abrir la materia. Tampoco desprecies la distinción que aquí se te ofrece entre las sales disolventes o de apertura (aufschliessenden Salien), a las que el autor llama «llaves», y las sales configuradoras (figirende Salia), las cuales se incorporan al tesoro mismo, tal como se desprende con suficiencia del texto.[367]
Triumph-Wagen des Antimonii. 307
…[¿Acaso se puede fabricar una de estas Piedras sin una materia de partida?] Yo respondo que no, pues cada cosa debe poseer su propia materia (Materiam), si bien de manera diferenciada: los animales (Animalia) por sí mismos, los vegetales (Vegetabilia) por sí mismos y los minerales (Mineralia) por sí mismos. No obstante, observa esto y repara muy bien con diligencia en que ningún cuerpo (Corpus) es útil para convertirse en una Piedra verdadera si se prescinde de la fermentación (Fermentation) —de la cual no puedo prescindir al final de la obra en lo tocante a la preparación de la gran Piedra, si es que pretendo transmutar los metales con ganancia—.
Aunque al principio se tome una forma corporal y un ser físico (corporalisches Wesen), visible e incomprensible, de semejante entidad formal debe ser extraído únicamente un aspecto celestial, espiritual y sutil (himmlisches, geistliches, spiritualisches Gesicht) —ya que en este momento no sé cómo llamarlo de otra manera—. Este principio espiritual fue infundido previamente en dicho cuerpo por los astros (Astra) y, posteriormente, elaborado y cocido a la perfección por los elementos. Este ser espiritual, a su vez, mediante el fuego lento (kleine Feuer) y gracias al gobierno y ordenación del microcosmos (Microcosmi), es conducido de nuevo hacia una materia tangible, fija, estable e imperecedera (fixen, beständigen, und unverzehrenden Materia), configurada… [de nuevo].[368]
308 Basilii Valentini
…[a una materia tangible, fija, estable e imperecedera, de nuevo] configurada debe ser conducida.
Yo hablo ahora sin reservas, al aire libre y en campo abierto (xxx); si tuviera yo el ingenio y…
(xxx) [Nota del Editor – Reprimenda y alabanza a Basilius]:
¿Estás verdaderamente en tu sano juicio, BASILIUS, para profanar y divulgar (beschimpffest) de esta manera el misterio de esta Piedra, el cual hasta el día de hoy ha sido guardado y ocultado con tanta diligencia por todos los filósofos? Con certeza, si no te hubiera impulsado a ello una suerte de indomable generosidad en tu espíritu, pondrías un candado en tu boca (ein Schloß an deinen Mund) y no revelarías con tanta claridad en qué consiste: a saber, separar lo puro de lo impuro (das Reine von dem Unreinen scheiden), así como volver volátil lo que es fijo, y hacer fijo de nuevo aquello que era volátil (das Fixe flüchtig / und dasselbe wiederum fix machen). Explicas cómo lo de abajo se convierte en lo de arriba, y cómo esto mismo es arrojado y sepultado de nuevo en el abismo más profundo desde el cual había volado hacia lo alto.
Divulgar y hacer comunes tantos secretos en tan poquísimas palabras, tal como tú haces aquí, es en verdad una locura o, si no lo es, constituye sin duda una extraordinaria y descomunal bendición (Wohlthat) para las generaciones venideras (Nachkömmlinge). Y en efecto, así es en la realidad: VALENTINUS parece haber ardido en un afecto tan benévolo y en un deseo tan grande de hacer el bien, que desafió la obligación de guardar silencio impuesta a todos los filósofos. Él entrega, mediante una revelación comprensible y clara, este secreto particular de la naturaleza; un arcano que el Autor de la misma —es decir, la Natura naturante, o DIOS mismo— solo concede a los dignos y elegidos Hijos del Arte (Söhnen der Kunst).[369]
Triumph-Wagen des Antimonii. 309
…[si tuviera yo el ingenio] y el entendimiento [comunes], no abriría mi boca de par en par de semejante manera, sino que impondría a mis manos el mandato de detenerse por completo en la escritura.
Todas las tinturas de los metales deben ser dispuestas y preparadas de tal forma que alberguen un amor singular hacia los metales (eine sonderbare Liebe zu den Metallen tragen), así como un inmenso afecto y deseo de unirse a ellos para conducirlos hacia su perfeccionamiento (Verbesserung). Se asemeja al ejemplo de dos personas unidas por un ferviente corazón en medio de un amor abrasador, donde no se halla paz ni descanso: estos dos seres amantes se unen siguiendo los dictados de una naturaleza encendida y consuman su voluntad; y entonces, tras dicha unión, hallan el reposo y se multiplican según la voluntad de Dios y la promesa de su bendición.
[Pie de página – Final de la nota del Editor]:
…[VALENTINUS ardía en un afecto tan grande de hacer el bien, que] no pudo reprimir ni contener el impulso de ocultar [este arcano]. ¡Este secreto de los secretos (Geheimnuß der Geheimnüsse) se le ha escapado a BASILIUS! Tú, lector, presta mucha atención: si encuentras la perla, no te comportes como el gallo de Esopo.[370]
310 Basilii Valentini
El ser humano está sujeto a muchas enfermedades extrañas y peligrosas, las cuales sin duda debilitan y arrebatan por completo las fuerzas de la naturaleza en bastantes individuos. A estas mismas enfermedades se les puede hacer frente mediante contrarremedios (Gegen-Mittel), de tal manera que el hombre reciba el auxilio adecuado y recupere su salud anterior.
[Nota marginal: Digresión sobre el amor]
Sin embargo, el amor sobrepasa a todos los demás males y enfermedades, puesto que de ninguna manera se le puede poner remedio si no es mediante un medio de su misma naturaleza (Mittel ihres gleichen), el cual constituye el anhelo de ambas naturalezas, y que solo se sosiega una vez consumada la voluntad del deseo encendido y contenido. En verdad, en esta misma hora muchos tendrán que dar testimonio de lo que es capaz de hacer el amor; pues este no solo aflige a los jóvenes, sino también a los ancianos, los cuales arden, se enfurecen y deliran de tal modo por el amor en su vejez, que se vuelven locos rematados (zu Narren darob werden) a causa de él.
Asimismo, las demás enfermedades naturales se regulan según la complexión (Complexion) de cada ser humano, y atacan a un hombre con mayor violencia que a otro…[371]
Triumph-Wagen des Antimonii. 311
…[atacan a un hombre con mayor violencia que a otro]; el amor, en cambio, no hace en absoluto ni lo más mínimo ninguna distinción, sino que cuando sobreviene, penetra de inmediato por igual en ricos y pobres, en ancianos y jóvenes, sin temer por ello ninguna trampa o lazo, por muy grave que este pueda ser.
En otras debilidades y dolencias naturales, el ser humano solo experimenta que algunos miembros padecen dolores y se ven afectados por ellos, mientras que los restantes miembros corporales disfrutan entretanto de reposo y paz. El amor, por el contrario, infecta y se apodera de la totalidad del cuerpo, con toda su sustancia, esencia y forma, sin excluir absolutamente nada en lo más mínimo (aber die Liebe inficirt, und nimmt ein den gantzen Cörper…). Pues el corazón se llena de tal modo por el ardor (Brunst), que se produce una distribución (Austheilung) hacia todas las venas y extremidades de todo el cuerpo. Y de la misma manera digo que, cuando el amor se arraiga profundamente, arrebata toda la razón (Vernunfft), los sentidos y los pensamientos, y el ser humano se extravía de tal forma y a tal extremo que lo olvida todo, lo posterga y lo arriesga todo, sin acordarse de DIOS, de su Palabra ni de sus promesas, y mucho menos… [de…]*[372]
312 Basilii Valentini
…[sin acordarse de Dios, de su Palabra ni de sus promesas, y mucho menos] de Su ira, de Sus amenazas y de Su castigo (hablo concretamente aquí de cuando se ha encendido un amor desordenado y prohibido). En suma, el ser humano no se deja desviar ni retener por nada de ello; se olvida de su oficio, de su profesión y de su condición social (Amts, Beruffs und Condition), y tiene por burla cualquier advertencia fiel, de modo que no presta atención ni concede audiencia alguna a las palabras de sus padres, de las autoridades (Obrigkeit) ni de otras personas bienintencionadas que le desean lo mejor. Así, el amor arrebata a muchos la vista a tal punto y de tal manera que son incapaces de reconocer su propia desgracia. Asimismo, los vuelve sordos, de suerte que su oído queda por completo cerrado ante todos aquellos que les advierten fielmente del daño que sufrirán tanto en su cuerpo como en su alma (beyde Leibes und der Seelen).
El amor priva también a muchos hombres de su sueño natural (natürlichen Schlaff), de modo que no pueden descansar ni de día ni de noche; del mismo modo les quita el apetito y las ganas de comer, hasta el punto de que muchas veces, por la angustia, el martirio y el tormento del amor, no pueden probar bocado ni bebida. Asimismo, bastantes abandonan su profesión y su oficio manual (Handwerck), dejando… [todo]*[373]
Triumph-Wagen des Antimonii. 313
…[deja] todo abandonado y descuidado, no piensa en ningún trabajo, ni en leer ni en estudiar, y solo corre detrás de este amor vano.
Muchos caen también por ello en una gran aflicción, tristeza y pensamientos melancólicos, especialmente cuando las cosas no marchan pronto según su mente y como ellos desearían. El hombre se consume a causa de esto, de modo que se desvanece como el destello de una vela (hingehet wie ein Schein eines Lichtes); y no pocos pierden el cuerpo y la vida por causa del amor, lo cual se puede demostrar con numerosos ejemplos.
Sin embargo, el ser humano no hace caso de nada de esto y no repara en ningún peligro, ya afecte este a su vida, a su cuerpo o incluso a su propia alma, lo cual resulta espantoso de escuchar.
Mas ya basta de esto, pues soy un hombre de la Iglesia (dann ich bin ein geistlicher Mann), a quien le corresponde no conceder lugar ni espacio a semejantes asuntos en el corazón. De hecho, sea dicho sin jactancia (ohne Ruhm), me he mantenido apartado de tal ardor durante toda mi vida hasta el día de hoy, y en lo sucesivo continuaré rogando e invocando a mi Señor para que me conserve en mi… [amada…]*[374]
314 Basilii Valentini
…[para que me conserve en mi] amada esposa espiritual, a saber, la santa Iglesia Cristiana, a la cual me he sometido por entero mediante un fiel juramento sagrado.
Por lo tanto, evoco y alego todo esto únicamente a modo de indicación (Andeutung): para demostrar que todas las tinturas deben poseer también una afinidad y agrado semejantes (Beliebung) hacia los metales. Solo de esta manera serán recibidas por ellos en una recta y verdadera amistad (Freundschafft), logrando su perfeccionamiento (Verbesserung) mediante un amor penetrante.
Ahora queremos proceder a la preparación de esta Piedra (Bereitung… dieses Steins), y reservar la explicación de su uso para el final.
Puesto que esta Piedra posee una propiedad puramente penetrante e ígnea, y es cocida y madurada a la perfección por medio del fuego —al igual que las demás cosas del mundo, aunque de manera diferente, cada una según su especie—, se debe considerar que también se encuentran diferentes tipos de fuego (unterschiedene Feuer).
[Nota marginal: Diferencia de los fuegos]
En primer lugar, existe un Fuego celestial dispuesto por DIOS, mediante el cual se enciende el amor y la más alta confianza hacia nuestro verdadero DIOS en Su trono supremo, como la eterna, santa…[375]
Triumph-Wagen des Antimonii. 315
…[eterna, santa] e indivisible Trinidad; así como hacia la gracia y la misericordia de nuestro Redentor JESUCRISTO en nuestro corazón. Esta confianza, nacida de un amor encendido, jamás nos engañará ni nos abandonará en ninguna tribulación, salvando nuestra alma de la extrema miseria y perdición.
El segundo Fuego es elemental (elementisch), el cual es obrado por el Sol, y despierta todas las cosas hacia su madurez en el macrocosmos (in der grossen Welt).
El tercer Fuego es corporal (corporalisch), aquel a través del cual se cocinan y disponen todos los alimentos y las medicinas; un fuego del que ningún ser humano en todo el mundo puede prescindir, tanto para su sustento como para la conservación de su salud.
Más allá de estos, también encontramos en la Sagrada Escritura que, cuando DIOS celebre Su Juicio Final, el mundo visible y presente será consumido previamente por el fuego. Qué clase de fuego será ese, es algo que se deja a la libre determinación y majestad del Altísimo, sin emitir juicio alguno.
Por último, en la Palabra de DIOS también se hace mención de otro fuego; a saber, el fuego eterno que se encuentra en la le… [janía / el llanto y crujir de dientes].[376]
316 Basilii Valentini
…[el fuego eterno] del infierno eterno, incesante e infinito, el cual se utiliza para el tormento de los condenados y ha sido dispuesto para su castigo, martirio, angustia y sufrimiento por decreto del amado DIOS, tanto para todos los demonios como para los propios réprobos, de lo cual nos guarde piadosamente el Omnipotente. Asimismo, exhorto con voz viva a todo hombre y a todas las criaturas del género humano a perseverar diariamente en la oración, a fin de que el oficio de cada uno en su puesto y en su vida se mantenga en armonía y sea preservado de tal modo, que DIOS nos quiera proteger con Su gracia de semejante martirio e infinito tormento que durará por siempre, sin fin ni interrupción.
[Nota marginal: La Piedra de Fuego es cocida y madurada a través del fuego corporal]
Por otra parte, todo hombre debe saber que nuestra Piedra, llamada de Fuego (Stein, Ignis genannt), debe ser cocida y madurada a la perfección (ausgekocht und gezeiget) a través del fuego corporal (corporalische Feuer) en el microcosmos (in der kleinen Welt), de la misma manera que deben disponerse los demás alimentos y medicinas. Pues allí donde el fuego del macrocosmos (der grossen Welt) cesa de actuar, es donde comienza el microcosmos a gestar y obrar un nacimiento (eine Geburt zu würcken); por lo tanto, nadie en absoluto debe maravillarse de esta intensa cocción.[377]
Triumph-Wagen des Antimonii. 317
El trigo es multiplicado y madurado a través del fuego elemental del macrocosmos; sin embargo, mediante el fuego corporal del microcosmos es como se lleva a cabo, ante todo, una nueva y diferente cocción y maduración. Gracias a esto, el ser humano puede continuar utilizando dicha bendición para su sustento, permitiendo que lo último y más pequeño —aquello que ha sido obrado a partir de lo grande y primero— pueda cumplir con su cometido.
El verdadero aceite de antimonio (Oleum Antimonii), a partir del cual se prepara la llamada Piedra de Fuego (Stein Ignis), posee una propiedad extraordinariamente excelsa. Es separado y purificado de su tierra (von seiner Terra also abgeschieden und geläutert) de tal manera que, si se coloca un pequeño vial de vidrio lleno de él bajo la luz del sol, emite y esparce múltiples y maravillosos rayos de luz (vielfältige und wunderbare Strahlen von sich aus). Sucede de tal suerte y manera como si en una habitación o estancia se encontraran incontables espejos ígneos, resplandeciendo con un brillo rojo rubí (Rubin-roth glänze) y ofreciendo muchos otros colores admirables.
Escucha ahora, mi querido buscador del Arte, tú que amas la verdad, tienes la intención de aprender algo y estás ansioso por descubrir más; procede así:[378]
318 Basilii Valentini
[Nota marginal: Práctica de la Piedra de Fuego]
Toma, en el nombre del Altísimo, una parte de mineral de antimonio (Spießglaß-Ertz) que haya crecido hacia el oriente (hacia la salida del sol) y una parte de salitre (Salpeter) que sea bueno y puro. Tritúralo todo hasta hacerlo polvo fino y mézclalo muy bien entre sí. A continuación, colócalo ante un fuego moderado; quémalo o calcínalo juntamente siguiendo el truco práctico (Hand-Griff), el cual constituye la obra maestra (Meisterstück). De este modo, te quedará una materia con tendencia hacia el color marrón.
Transforma esta materia en un vidrio (Glase); tritura de nuevo este mismo vidrio hasta hacerlo polvo y extrae de él la tintura de color rojo intenso (hochrothe Tinctur) utilizando un vinagre destilado puro, bueno y fuerte, el cual habrá sido preparado a partir de su propio mineral native (Minera). Retira el vinagre mediante su correspondiente destilación al baño María (Balneo Mariæ), y de esta manera quedará un polvo en el fondo (yyy). Extrae este polvo una vez más con espíritu de vino (Spiritu Vini, alcohol) rectificado al grado máximo; así, las heces (Feces) permanecerán en el fon… [do].
(yyy) [Nota del Editor – Advertencia sobre el fuego]:
¡Guárdate, guárdate, mi querido amante del Arte [de la Alquimia], de no quemar con este fuego las alas de tu ave (die Flügel deines Vogels), la cual acaba de elevarse hacia las altas montañas! Para el buen entendedor basta con lo dicho; no es necesario insistir en una misma cosa tantas veces, puesto que nuestro solícito padre BASILIUS ya lo hace de sobra.[379]
Triumph-Wagen des Antimonii. 319
…[así, las heces permanecerán en el fon]do, y tendrás una extracción de color rojo sumamente hermosa, dulce y agradable, sumamente útil para ser empleada en la medicina.
Este es, pues, el azufre puro del antimonio (Sulphur Antimonii), separado en su grado máximo. Si dispones de dos libras de esta extracción, toma ocho loth de sal de antimonio (Salis Antimonii), tal como te he enseñado a prepararla; vierte esta extracción sobre ella y ponlo a circular todo junto muy bien durante un mes como mínimo, manteniéndolo herméticamente cerrado. De este modo, la sal se habrá unido con la extracción del azufre. Si ha depositado heces, sepáralas de ella y destila primero el espíritu de vino (Spiritum Vini) para extraerlo, en el baño de la santa Virgen María [baño María].
El polvo que le quedará al artista, forzado con un fuego intenso (starckem Feuer), destilará y dejará pasar hacia el receptor, provocando un asombro inmenso e increíble por sus múltiples colores, un aceite dulce y agradable (Oleum), completamente translúcido y de color rojo en su disolución. Rectifica este aceite una vez más en el baño María (Balneo Mariæ) hasta que se evapore una cuarta parte de él; entonces estará en su punto justo.
Cuando esto también se haya realizado y completado, toma el vivo (zzz) mercurio…
(zzz) [Nota del Editor – El significado del Mercurio]:
La expresión Mercurius noster (nuestro mercurio), nuestro mer…[380]
320 Basilii Valentini
…[Toma el vivo] mercurio del antimonio (Mercurium des Spießglases), tal como te he enseñado a prepararlo, y vierte sobre él un verdadero aceite de vitriolo (Oleum Vitrioli) que haya sido elaborado a partir de hierro y rectificado al grado máximo. Destila la flema (Phlegma) en un baño de arena para separarla del mercurio; de este modo, el buscador del Arte obtendrá un precipitado (Præcipitat) absolutamente magnífico y hermoso, como jamás se haya visto otro igual, provisto de un color delicioso.
Este precipitado demuestra ser sumamente eficaz para la curación de muchas llagas abiertas crónicas y enfermedades; pues deseca con gran fuerza las humedades morbosas de las que brotan las enfermedades marciales (martialische Kranckheiten). A este fin contribuye poderosamente el espíritu del aceite (Spiritus vom Oel), el cual permanece rezagado junto al mercurio y se une íntimamente con él.
[Pie de página – Final de la nota (zzz) del Editor]:
Este Mercurio, cuyo concepto tantas veces te ha dejado un entendimiento ambiguo y dudoso, debe ser comprendido aquí muy claramente; pues si no utilizas el verdadero Mercurium Philosophorum (el mercurio de los filósofos), no lograrás absolutamente nada. Quienquiera que sea el que te haya revelado esto con total franqueza, que sea para ti un Pílades y tú para él un Orestes; y para mí no habrá en mi vida nada más grato que convertirme, junto a vosotros dos, en el tercer hombre y compañero de esta fiel amistad.[381]
Triumph-Wagen des Antimonii. 321
Toma una parte de este precipitado (Præcipitats) y una parte del aceite anterior que ha sido endulzado a partir del antimonio. Viértelos juntos y colócalos dentro de una redoma o vial de vidrio (Phiole) bien cerrado. De este modo, con el paso del tiempo y bajo un calor constante y sostenido, el precipitado se disolverá dentro del aceite y se fijará (figiren). Asimismo, la flema residual será consumida por el fuego y, finalmente, se transformará en un polvo rojo, seco, fijo y fundente (aaaa), el cual se [unirá] con…
(aaaa) [Nota del Editor – El matrimonio místico de la Piedra]:
¡Manteneos lejos, muy lejos de aquí, escarnecedores! Y vosotros, que estáis instruidos en los misterios químicos, concededme vuestro atento y silencioso espíritu.
El Rey entra en su cámara para consumar el matrimonio:
O tua te quantis attollet gloria rebus,
Connubio tali !
(¡Oh, a qué inmensas hazañas te elevará tu gloria con tal matrimonio!)
Mas no te apresures a entrar allí ni a perturbar esta unión conyugal; ellos se deleitarán mutuamente en un abrazo recíproco durante muchos meses, y no saldrán de allí hasta que, por efecto de ese amor mutuo, se hayan transformado en un cuerpo hermafrodita (hermaphroditisches Corpus) y hayan engendrado al hijo deseado por todos: si no al Rey de Reyes, al menos al Regulum…[382]
322 Basilii Valentini
…[un polvo rojo, seco, fijo y fundente, el cual se unirá] sin dejar percibir humo de ninguna clase (mit keinem Rauch wird vermercken lassen).
Mi querido discípulo, apóstol o artista del Misterio, ahora quiero hablarte siguiendo el modo y la manera de los profetas, y te digo lo siguiente: si has llevado tus estudios de la Filosofía (Studia der Philosophiæ) tan lejos hasta su culminación, junto con el completado trabajo del antimonio tal como te he prescrito ahora y por este medio, entonces posees una medicina tanto para los seres humanos como para los metales (eine Medicin zu Menschen und Metallen). Su uso es dulce y sumamente agradable, sin peligro alguno, es además penetrante y no provoca en absoluto evacuaciones ni vómitos (keine Sedes), realiza el perfeccionamiento y expulsa todo mal.
Si procedes con rectitud con ella, esta medicina compensará con creces tu salud y tu sustento material (zeitlichen Nahrung), de suerte que no hallarás ni experimentarás escasez alguna en este mundo. Por todo ello, jamás serás capaz de encontrar una ofrenda de gratitud que sea suficiente para corresponder a semejante bendición.
[Pie de página – Conclusión de la nota del Editor]:
…[al menos al Regulum] o rey menor, el cual, no obstante, es perfectamente capaz de liberar y aliviar a sus súbditos de la enfermedad y de la indigencia.[383]
Triumph-Wagen des Antimonii. 323
¡Ay, DIOS! Ahora hablo con el ánimo afligido (betrübtem Gemüthe) y como un hombre de la Iglesia; pues no sé si hago bien o mal, si hago demasiado (bbbb) o si hago muy poco por estas materias. Yo, ciertamente, lo dejo en vuestras manos y a la libre determinación de cada uno de vosotros, mis discípulos y sucesores (Jünger und Nachfolger): probad por vosotros mismos tal como yo lo he hecho. Si alcanzáis la meta, dad gracias a DIOS y a mí, como a vuestro preceptor (Præceptori) y maestro de escuela. Pero si os desviáis por caminos erróneos (Irr-Wegen) y atajos, de suerte que no dais con el sendero verdadero, que la responsabilidad reciga sobre vosotros; asumid el castigo y dictad vuestra propia sentencia, y dejadme en paz, pues yo no soy culpable en absoluto de vuestro extravío (nicht schuldig daran euers Irrens).
Ya he hablado suficiente, he escrito lo bastante y también he enseñado con suficiente suficiencia; de forma tan luminosa, clara y evidente (so hell und klar, ja so deutlich), que no se podría expresar mejor mediante escritos…
(bbbb) [Nota del Editor – El arrepentimiento del Filósofo]:
El autor considera que ha escrito demasiado; si tú eres de esa misma opinión, tendrás motivos para regocijarte ante la firmeza de su naturaleza mineral (Fels-Wesen). Sin embargo, es un verdadero prodigio que nadie que haya aportado la más mínima luz a esta Filosofía haya dejado de arrepentirse inmediatamente después.[384]
324 Basilii Valentini
…[que no se podría expresar mejor mediante escritos] explicar ni enseñar más ampliamente; a menos que uno quisiera galopar voluntariamente hacia el infierno y hundirse en él, exponiendo y apartando de sí aquello que ha sido severamente prohibido por el Creador: a saber, no comer del árbol que fue colocado en medio del jardín del Paraíso. Por consiguiente, quiero darme por satisfecho en este punto por el momento y dejar el asunto así, hasta una próxima oportunidad de emitir otro dictamen sobre lo que se me permita hacer o dejar de hacer en adelante a este respecto; por lo tanto, voy a desistir de ello ahora y, con esto, procederé a explicar su uso práctico.
Debes saber, mi querido sucesor y estudiante del Arte, que el uso de este remedio depende de la consideración de la persona y de la estricta observación de su complexión (Complexion) en lo que atañe a la salud humana. Por esta razón, debes cuidar de que no se actúe con exceso ni con defecto en estas materias, y que no se imponga a la naturaleza ni demasiado ni demasiado poco. Con todo, esta medicina no causa daño alguno en absoluto, aun cuando se administrara en una cantidad ligeramente excesiva; puesto que ella…[385]
Triumph-Wagen des Antimonii. 325
…pues ella auxilia a recuperar la salud perdida y se opone firmemente al veneno.
[Nota marginal: Virtudes]
Solo esto te informo: que tres o cuatro granos (drey oder vier Gran) son del todo suficientes de una sola vez para poner remedio a cualquier mal, administrados en un espíritu de vino (Spiritu Vini, alcohol refinado). De este modo, esta Piedra o tintura recorre e impregna todas las extremidades de todo el cuerpo, y sobrepasa a muchos otros arcanos (Arcana).
Elimina la tisis o consunción (Schwindsucht), al igual que cualquier afección que tenga su origen en los pulmones; expulsa la dificultad para respirar (schweren Athem) y la tos. Sana en particular la lepra (Aussatz) y la enfermedad guerrera de los franceses (Krieger-Sucht der Franzosen, la sífilis). La peste (Pestilenz) encuentra un poderoso refugio en esta medicina; la ictericia (Gelbsucht), la hidropesía (Wassersucht) y todas las fiebres (Febres) son expulsadas milagrosamente con ella.
Expulsa los venenos ingeridos y recibidos, y es excelente para el uso de aquellos que han sido víctimas de un filtro amoroso o maleficio (Philtrum). Asimismo, fortalece todos los miembros, el cerebro, la cabeza y lo que está más vinculado y asociado a ella; es benéfica para el estómago, también para el hígado, y sana las dolencias originadas en los riñones… y [la vejiga].[386]
326 Basilii Valentini
…[las dolencias originadas en los riñones] y que allí han tomado su origen; purifica la sangre corrompida (reiniget das böse Geblüte) y expulsa toda humedad nociva. Asimismo, esta tintura de antimonio tritura el cálculo de la vejiga (Blasens-Stein) y lo expulsa con gran poder, y es de gran ayuda cuando los conductos urinarios se ven obstruidos por malos vientos o ventosidades.
Restablece los espíritus vitales (lebendigen Geister) y cura el sufocamiento o desprendimiento del útero (Aufsteigen der Mutter). Del mismo modo, restaura el flujo menstrual retenido en las mujeres (Verstopffung der Weiber-Flüsse) y, en caso de que dichos flujos sean excesivos, los detiene y contiene. Promueve y da causa a la fertilidad (Fruchtbarkeit), y engendra una simiente buena y sana tanto en hombres como en mujeres.
Por la vía externa, esta Piedra llamada de Fuego cura y hace desaparecer el cáncer (Krebs), el lobo u hámago (Wolff), la fístula (Fistel) y las escrófulas (Strey) —siempre que se administre simultáneamente por vía interna y se apliquen apósitos o emplastos adecuados externamente—, así como todos los herpes o eccemas (Flechten), costras, el sarpullido progresivo (reitenden Wurm) y todo aquello que sea causado por una sangre impura. Del mismo modo, cura la enfermedad y afección llamada Noli me tangere (el lupus vulgar o carcinoma basocelular).[387]
Triumph-Wagen des Antimonii. 327
Y para hablar en suma: esta Piedra es un auxilio, en tanto que tintura particular (Particular-Tinctur) (cccc), para casi todas las carencias y dolencias que por accidente puedan sobrevenir al cuerpo humano. Esto mismo te lo otorgará la experiencia propia y te mostrará el camino, siempre y cuando seas un verdadero médico enviado por DIOS y llamado a la vocación de la medicina.
(cccc) [Nota final del Editor – Manifiesto Hermético]:
Aquí se ensalzan definitivamente las virtudes y fuerzas medicinales; pues BASILIUS presupone, ante todo, que no estás manchado con la inmundicia de la codicia (Unflat des Geizes), sino iluminado por la luz de la caridad y movido por un ardiente deseo de ayudar al prójimo, y que de este modo has aprendido a descubrir este misterio.
Ahora, ¡vive bien, mi querido amante del Arte! Y si acaso has recibido alguna luz, ya sea a partir de la exposición de BASILIUS o de mis propias anotaciones, goza de ella y compártela con los Hijos del Arte (Söhnen der Kunst). Hazlo para que esta Filosofía, que ha permanecido oprimida durante tantos siglos bajo el yugo insoportable de la codicia, sea despertada de nuevo. Permite así que regresen aquellos tiempos de los egipcios, en los cuales HERMES TRISMEGISTO y tantos sabios magos (Magi) de la antigüedad no filosofaban con palabras vanas y vacías, sino mediante obras y hechos prodigiosos (wunderbaren Wercken und Thaten).[388]
328 BASILII VALENTINI
Ahora ya no quiero escribir más sobre el antimonio (Antimonio), pues me parece que, por mi parte, he hecho lo suficiente por estas materias [1]. Si viene otro después de mí, que cumpla también con su cometido, a fin de que los misterios (Mysteria) sean revelados antes del fin del mundo —si DIOS así lo permite—, para Su alabanza y para la preservación de la salud.
Con esto me llamo a silencio y regreso por un tiempo al claustro de mi orden religiosa (geistlichen Orden) [1], hasta que retome de nuevo mi Filosofía (Philosophiam) para escribir más ampliamente sobre otras materias. Así pues, por concesión de DIOS, el Príncipe de los Cielos, se dará inicio a mi anhelado propósito de ofrecer una exposición y descripción más detallada —tal como prometí hace tiempo— sobre el azufre (Schwefel) y el imán o magnetita (Magneten), abordando su origen, fuerza, acción y virtud.
Que el eterno Príncipe de los Cielos nos conceda la salud temporal en esta tierra y, ante todo y en primer lugar, la salud eterna en la otra vida, para nuestro consuelo y rego… [cijo].[389]
Triumph-Wagen des Antimonii. 329
…[para nuestro consuelo y rego]cijo de nuestras almas, en la morada de la alegría eterna. Amén.
De esta manera concluyo por este medio mi tratado sobre el antimonio (Spießglas), y todo aquello que he escrito acerca del aceite rojo (rothen Oleo) del antimonio, el cual ha sido elaborado a partir de su azufre purificado en grado máximo. Atiende asimismo a lo relativo al espíritu (Spiritu) que ha sido preparado a partir de su sal. Repara en ello y compara este último informe con la preparación de esta Piedra de Fuego (Feuer-Steins) que te he prescrito.
Si en ello aguzas tus pensamientos con prudencia (Klugheit schärffen), hallarás sin duda a través de esta comparación la unión definitiva (Vereinigung zum Ende). Pues allí hay un solo fundamento, una sola base y una misma amistad (einerley Freundschafft), por medio de la cual se adquiere la salvación y el ciervo fugitivo (fliehende Hirsch) es alcanzado tras una jubilosa persecución.
El Agua, el Fuego, el Aire y la Tierra,
¡Todo ello debe convertirse en polvo y cenizas![390]
330 BAS. VAL. Triumph-Wagen des Antim.
…[El Agua, el Fuego, el Aire y la Tierra, / ¡Todo ello debe convertirse en polvo y cenizas!]
Y todo lo que de ellos ha nacido, / se pierde por igual en el plano terrenal; / salvo por la gran misericordia de DIOS, / la cual perdura por toda la eternidad, / de la que solo el ser humano sale favorecido; / por lo tanto, debemos estarle siempre agradecidos.[391]
NOTAS
[1] Alguna bibliografía complementaria: David A. Schein, Basilius Valentinus and his tinctures from Antimony, Inner Garden Foundation, 2010. Joachim Telle, „De prima materia lapidis philosophici“.Zu einer deutschen Lehrdichtung im Basilius-Valentinus-Alchemicacorpus, Zeitschrift für Germanistik, 19(1) (2009), 12-40. Lawrence M. Principe, “The Development of the Basil Valentine Corpus and Biograph: Pseudepigraphic Corpora and Paracelsian Ideas”, Early Science and Medicine, 24 (5/6), Pseudo-Paracelsus: Forgery and Early Modern Alchemy, Medicine and Natural Philosophy (2019), 549-572. C. S. Pierce, “Note on the Age of Basil Valentine”, Science, New Series, 8-189 (Aug. 12, 1898), 169-176.
El Enigma de Basilio Valentín: Currus Triumphalis Antimonii (El carro triunfal del antimonio) es la obra cumbre atribuida a este supuesto monje benedictino del siglo XV. La historiografía moderna ha demostrado que el personaje es legendario y que sus escritos fueron redactados en realidad en torno a 1600 por su supuesto «descubridor» y editor, el químico alemán Johann Thölde. Pese al misterio de su autoría, el libro revolucionó la metalurgia y la farmacología.
El Antimonio como Medicina Universal: Como adelantamos al analizar las páginas teóricas de Johannis de Monte Raphaim (donde se aludía criptográficamente a la «casa del Aries Saturnino» o al Electrum minerale immaturum), el antimonio era el rey indiscutible del laboratorio espagírico. El tratado de Basilio Valentín enseña que, aunque el antimonio bruto es un veneno drástico y mortal, si el artista sabe purificarlo mediante calcinaciones, sublimaciones y destilaciones, extrae de él su «fuego secreto» incorruptible. Este se transforma en remedios terapéuticos supremos (cristales, aceites y vidrios de antimonio) capaces de purificar la sangre, curar enfermedades consideradas incurables y actuar como el «imán» para abrir el cuerpo denso del oro.
Theodorus Kerckring (1646–1693): Esta edición incluye los famosos comentarios de Kerckring, un brillantísimo anatomista y médico holandés (compañero de estudios del filósofo Baruch Spinoza en Ámsterdam). Kerckring aplicó el rigor de la naciente ciencia experimental y el uso del microscopio para estudiar los preparados químicos derivados del antimonio, dotando al texto místico medieval de una base clínica y empírica muy respetada en el siglo XVIII.
El Eje Editorial de Friedrich Roth-Scholtz (1733): La portada aclara la estructura del volumen recopilatorio. Roth-Scholtz rescata la traducción al alemán que se había hecho en 1724 de los densos comentarios latinos de Kerckring y los incorpora (einverleibet werden) formalmente en su Deutsches Theatrum Chemicum impreso en Nüremberg por la prestigiosa dinastía editorial de los Felsecker. Esto demuestra el esfuerzo ilustrado por ofrecer a los buscadores alemanes un compendio unificado que uniera la mística de la transmutación con la vanguardia médica holandesa.
[2] Georg Ernst Stahl (1659–1734) y la Química del Fuego: La mención a Stahl como una autoridad viva que elogiaba a Basilio Valentín es un dato crucial en la historia de la ciencia. Stahl fue el creador de la Teoría del Flogisto (el principio de inflamabilidad que dominó la química europea antes de Lavoisier) y médico del rey de Prusia. Que un científico de su calibre defendiera la validez técnica del tratado del antimonio demuestra que, a principios del siglo XVIII, las recetas metalúrgicas de los antiguos textos herméticos seguían considerándose manuales empíricos legítimos y rigurosos.
Georg Wolfgang Wedel (1645–1721): Este célebre médico y profesor de la Universidad de Jena fue un ferviente paracelsiano y espagírico. Wedel dedicó gran parte de su carrera médica a introducir los preparados químico-farmacéuticos en la medicina académica alemana, defendiendo que el estudio del antimonio aportaba las claves esenciales para la farmacopea moderna.
El Traductor A. P. Voissel (1724): La nota al pie (a) rescata la identidad del erudito encargado de trasladar el texto latino de Kerckring al alemán. Roth-Scholtz se apoya en su red de colaboradores de la Ilustración alemana para ofrecer un aparato crítico completo que no solo incluyera la parte operativa de laboratorio, sino también un análisis histórico sobre el misterioso origen de los manuscritos atribuidos a Basilio Valentín.
[3] El rigor de la reseña bibliográfica (recensiren): Fiel al espíritu de la Ilustración alemana, el editor no se limita a reproducir el texto del Carro Triunfal del Antimonio, sino que recopila un aparato crítico. Su objetivo es clasificar cronológicamente las ediciones previas para que los Discípulos de la Sabiduría sepan identificar los textos fidedignos y purificados frente a los manuscritos alterados por falsificadores.
La edición príncipe de Naumann y Wolff (Hamburgo, 1677): El catálogo destaca la primera gran recopilación en formato octavo de los escritos del monje. Hamburgo fue, junto con Fráncfort y Leipzig, uno de los grandes focos de la edición hermética protestante en el norte de Alemania. Esta edición de 1677 fue fundamental porque intentó unificar por primera vez tratados dispersos e iconográficos icónicos como Las doce llaves de la filosofía o El Azoth de los filósofos.
El valor de las xilografías (Holtz-Schnitten): Roth-Scholtz enfatiza explícitamente que estas ediciones de Hamburgo contaban con grabados en madera. En la literatura alquímica, las ilustraciones no tenían una función meramente ornamental; eran emblemas herméticos rigurosamente diseñados para codificar mediante alegorías visuales complejas (leones devorando soles, dragones coronados, bodas reales) los reactivos químicos precisos, las temperaturas de los hornos y los pesos de las sustancias que debían emplearse en el laboratorio.
La transmisión textual a partir de manuscritos: La mención de que los libros impresos fueron corregidos y aumentados a partir de copias manuscritas («aus vielen so wol geschriebenen… Exemplaren») refleja cómo operaba la transmisión del conocimiento esotérico. Durante los siglos XVI y XVII, muchos laboratorios guardaban celosamente cuadernos y copias manuscritas de Basilio Valentín que pasaban de maestros a iniciados en secreto; los editores del siglo XVIII asumieron la labor filológica de recopilar esos cuadernos dispersos para fijar un texto unificado definitivo.
[4] La labor editorial de Benedictus Nicolaus Petræus (1717): Esta edición de Hamburgo, preparada por el doctor en medicina Petræus, marcó un antes y un después en la historiografía de la alquimia de la Ilustración. Petræus aplicó por primera vez un método «filológico y crítico» sistemático a los caóticos manuscritos atribuidos al monje benedictino. Su prefacio es célebre por instruir a los médicos sobre cómo ejercer la «Critique» al leer textos herméticos, separando las interpolaciones espagíricas fraudulentas de los verdaderos secretos metalúrgicos de laboratorio.
Las Crónicas de Proyección (Projections-Historien): El catálogo destaca que la edición de Petræus incluía nuevas historias documentadas de transmutaciones reales. Estos relatos servían como «pruebas de hecho» indispensables para los científicos de los siglos XVII y XVIII. Se trataba de actas notariales e informes de testigos de la corte que juraban haber visto cómo unos granos de elixir lograban la proyección, convirtiendo el plomo en oro físico.
El Tratado de la Piedra de los Antiguos (Stein der Uralten): La segunda sección de la página indexa el tratado medular de Basilio Valentín (comúnmente conocido como Las doce llaves de la filosofía). El título refleja el profundo arraigo histórico de la disciplina: define a la Piedra Filosofal como un misterio antiquísimo en el que los sabios han operado «desde el principio del mundo». Esta concepción defendía que Adán, Noé y Moisés poseían la medicina de la naturaleza, la cual se transmitía secretamente como un saber prístino.
El Eje Antropológico y Médico (De Microcosmo): Los apartados II y III demuestran la íntima unión entre la metalurgia y la medicina paracelsiana. La Gran Obra no busca el oro por codicia comercial. El estudio de los minerales está supeditado al conocimiento del Microcosmos (el cuerpo humano). Al aislar la fuerza vital o el «gran secreto» de las entrañas de la tierra, el Filius artis obtiene la Artzney (medicina) absoluta encargada de limpiar las impurezas orgánicas, restaurar la salud y prolongar la vida humana, actuando en el cuerpo del enfermo exactamente igual a como actúa el elixir purificando al plomo en el crisol.
[5] La revelación de Johann Thölde (Heſſum): Friedrich Roth-Scholtz registra aquí minuciosamente la participación de Johann Thölde, un químico, inspector de salinas y escritor técnico de Hesse. La historiografía moderna ha confirmado que Thölde fue el verdadero autor de los escritos de Basilio Valentín. Thölde inventó la identidad del monje benedictino medieval para dotar a sus propios y brillantes descubrimientos químicos (como la metalurgia del antimonio y la preparación de sales) de una pátina de autoridad mística antigua.
La Geografía de las Ediciones Príncipes: El texto documenta la cronología exacta de las primeras impresiones de los manuscritos en Turingia y Sajonia. Menciona la rarísima edición de 1599 en Eisleben (la ciudad natal de Martín Lutero) impresa por Hornigk «sin figuras», y la posterior edición ilustrada de 1602 en Frankenhausen, localidad famosa por sus ricas aguas termales y salinas que Thölde administraba, las cuales le sirvieron de laboratorio para estudiar la cristalización y evaporación de los minerales.
Los Misterios de los Siete Planetas: El apartado IV alude a la metalurgia astrológica. En los siglos XVI y XVII, cada metal estaba ligado por correspondencia simpatética a uno de los siete cuerpos celestes tradicionales (el Sol para el Oro, la Luna para la Plata, Saturno para el Plomo, etc.). El tratado enseña a extraer las «esencias celestes» de estos metales abriendo sus cuerpos densos.
El Aureum Vellus y Joachim Tanckius (1557–1609): El índice remite a las mayores antologías espagíricas de la época. Cita el Aureum Vellus (El Vellocino de Oro, 1600), una recopilación donde las aventuras de Jasón y los argonautas en busca de la piel de carnero dorada se interpretaban como una inmensa alegoría cifrada sobre las operaciones de laboratorio para obtener la Piedra Filosofal. Asimismo, cita el Promptuarium Alchemiae de Joachim Tanckius, un respetado profesor de medicina de la Universidad de Leipzig que recopiló y autenticó las famosísimas Doce Llaves de la Filosofía de Basilio Valentín, consideradas el manual gráfico definitivo para entender los doce pasos de la Gran Obra.
[6] Las Doce Llaves como Manantial de Salud: El índice registra las ediciones de Hamburgo de las célebres Doce Llaves. El subtítulo revela que el tratado no se entendía como una guía para el enriquecimiento metálico vulgar; la obtención de la «piedra ancestral» («uralten Stein») tenía como fin último descubrir el «Brunnen aller Gesundheit» (el manantial insondable de toda salud), consolidando la transmutación como un acto de medicina catártica y regeneración biológica.
La Fisiología Mística del Microcosmos: La sección De Microcosmo estudia la anatomía humana desde la perspectiva de la medicina espagírica de Paracelso. El cuerpo no es un agregado mecánico de músculos y huesos, sino un reflejo a escala reducida del universo entero. El tratado analiza de qué está compuesto espiritualmente el hombre («woraus sie zusammen gebauet») para enseñar al médico a diagnosticar las enfermedades basándose en los desequilibrios de los tres principios internos (Sal, Azufre y Mercurio).
El Gran Secreto Cósmico (De Macrocosmo): En perfecta simetría con el estudio del hombre, este tratado aborda la estructura del macrocosmos. Sostiene que el universo destila un Bálsamo Universal o medicina espiritual escondida en la naturaleza, la cual debe ser extraída por el alquimista para ponerla a disposición de la salud humana («ihrer Artzney, dem Menschen zugehörig»).
La Wundergeburt (El milagroso nacimiento de los metales): La obra De Occulta Philosophia se enfoca en la metalogénesis subterránea y la astrología simpatética. Introduce el concepto de la «Wundergeburt» (el nacimiento milagroso o secreto) de los siete planetas y sus metales correspondientes en las entrañas de las montañas. Explica que la radiación invisible de los astros penetra en las rocas y actúa como una simiente espiritual que hace madurar los metales densos con el paso del tiempo.
La Mano de Johann Thölde: El párrafo final confirma de nuevo el control editorial y autoral de Johann Thölde («verfertiget durch Johann Thölden»), quien rescató estos manuscritos, les añadió una «Tabla de toda la Sabiduría Filosófica» (un esquema gráfico de las correspondencias del universo) y los entregó a la prestigiosa imprenta de Jacob Apel en Leipzig y Leipzig/Fráncfort para su difusión internacional.
[7] De las cosas naturales y sobrenaturales: Este tratado de Basilio Valentín es un texto medular para la metalogenia hermética. El largo subtítulo describe las fases de laboratorio empleando metáforas de la biología y la gestación: los minerales no son piedras inertes, sino sustancias vivas que dentro de las montañas son concebidas (empfangen), cocidas o maduradas bajo el calor interno de la tierra (ausgekochet) y finalmente engendradas (gebohren) como metales estables. El alquimista replica aceleradamente este ciclo natural en sus matraces mediante la alteración y la multiplicación exponencial.
El taller de Valentin Am Ende (Leipzig, 1611): Roth-Scholtz registra al tipógrafo encargado de la valiosa impresión de 1611. El taller de Valentin Am Ende en Leipzig fue uno de los establecimientos de artes gráficas más activos de Sajonia a comienzos del siglo XVII, especializado en tratados médicos, teológicos y técnicos de minería.
La variante tipográfica de Thölde (Johannes Dölden): En la última sección, el apellido del editor real aparece impreso con la grafía germanizada y dialectal del norte de Alemania como Johannes Dölden, lo que atestigua las variaciones ortográficas típicas de los registros parroquiales e imprentas de los siglos XVI y XVII en Hesse y Turingia.
El Carro Triunfal y la Medicina Ancestral (uralten Medicin): Al indexar el Triumph-Wagen des Antimonii, el texto destaca el doble propósito de la obra. No va dirigida a los «sopladores de carbón» que codiciaban el oro rápido, sino a los médicos que buscaban los fundamentos de la medicina ancestral. Redefine el uso del antimonio purificado como un remedio supremo y un bálsamo restaurador, ligando indisolublemente el éxito de la transmutación química con la sanación de los cuerpos enfermos. El prefacio original de esta obra, tal como indica la última línea, fue encomendado al célebre doctor Joachim Tanckius, catedrático de anatomía en Leipzig.
[8] Joachim Tanckius y la Escuela de Leipzig (1604): La página abre indexando la rarísima edición príncipe de 1604 editada por Jacob Apel. Que la introducción corriera a cargo de Tanckius, catedrático de Anatomía y Cirugía, ratifica que el estudio del antimonio no era considerado una pseudociencia marginal, sino una vanguardia médica universitaria. El colofón registra los talleres tipográficos históricos involucrados: la célebre Typis Berwaldinae (imprenta de los herederos de la dinastía Berwald) y el impresor Jacob Popporeich.
El Mecenazgo Editorial de Núremberg (1676): Roth-Scholtz documenta la edición de 1676 impresa en su propia ciudad natal, Núremberg, por Johann Christoph Lochner para el catálogo de Johann Hoffmann. Hoffmann era uno de los «Buch- und Kunsthändlers» (libreros y marchantes de arte) más influyentes del sur de Alemania; su inclusión de textos herméticos demuestra que había un floreciente mercado de coleccionistas y eruditos de la Ilustración temprana que demandaban estos volúmenes ilustrados de alta calidad.
La incorporación definitiva de Kerckring: Al cierre de la página, el índice remite a la versión comentada por el anatomista holandés Theodorus Kerckring. Roth-Scholtz destaca que este texto cuenta con un «Vorbericht» (un informe o prefacio crítico) indispensable para contextualizar la disciplina espagírica («Spagy-«), sirviendo de puente para que los médicos del siglo XVIII pudieran discernir las verdaderas preparaciones farmacéuticas y los arcanos del antimonio frente a los mitos puramente literarios de los siglos anteriores.
[9] La edición de Felsecker (Núremberg, 1724): El editor aclara la procedencia directa del texto que ha decidido insertar en su Deutsches Theatrum Chemicum. Se trata de la edición en formato octavo de Adam Jonathan Felsecker, cuya traducción de los comentarios latinos de Kerckring sirvió de base inmediata para la reedición ilustrada con grabados en cobre («mit Kupffern»).
La recepción anglosajona (1678): El índice deja constancia de que la obra gozó de un enorme impacto en el Reino Unido. La traducción inglesa (cuya segunda edición data de 1678) fue promovida activamente en los círculos de la Royal Society de Londres, donde científicos de la talla de Robert Boyle estudiaban minuciosamente los métodos de Basilio Valentín para la destilación y el análisis de sales minerales.
El taller de Henricus Wetstenius (Ámsterdam, 1685): Roth-Scholtz documenta la célebre edición en formato de bolsillo o dozavo (12.) de Wetstenius en los Países Bajos. Ámsterdam era el gran refugio de la libertad de prensa en el siglo XVII; allí, Kerckring tradujo sus propias notas al latín erudito para que la comunidad científica internacional pudiera acceder a sus descubrimientos clínicos sobre el antimonio. (Nota bibliográfica: la fecha del libro aparece impresa mediante el sistema de numeración romana abreviada medieval cIɔ Iɔc LXXXV, que equivale exactamente a 1685).
El Último Testamento de Basilio Valentín: La sección final abre la indexación de otra obra cumbre del corpus de Thölde/Basilio Valentín: Letztes Testament (El Último Testamento). Este tratado era sumamente codiciado por los filósofos de la naturaleza por contener las advertencias finales sobre la rectificación de los espíritus minerales y la obtención de la «Tierra del Paraíso», presentándose de forma mística como un manuscrito oculto en el altar de un templo antiguo.
[10] El Mito del Altar de Érfurt: El texto abre registrando la leyenda fundamental sobre el hallazgo del manuscrito. La tradición hermética aseguraba que el Letztes Testament (Último Testamento) del monje benedictino permaneció oculto durante más de un siglo dentro de un pilar o bajo una lápida de mármol del altar mayor de la iglesia de San Pedro en Érfurt. Según el relato, un rayo agrietó la estructura y dejó al descubierto el cuaderno. Esta narrativa del «manuscrito oculto redescubierto» era un tropo literario clásico utilizado por los autores (en este caso, Johann Thölde) para investir el texto de un aura sagrada, providencial y ajena a la falsificación ordinaria.
El Eje Editorial de Estrasburgo y Johann Eberhard Zetzner: El índice registra la edición de 1667 impresa por Zetzner en Estrasburgo. Zetzner fue el editor de la colosal enciclopedia Theatrum Chemicum (analizada en la página 652). Que las prensas de Estrasburgo reeditaran continuamente a Basilio Valentín confirma que Alsacia funcionaba como un canal de distribución masivo de textos herméticos e iatroquímicos franceses y alemanes.
Georg Philipp Nenter (m. 1721) y la Apología de la Alquimia: El párrafo central destaca la importante edición de 1712 editada por Dulssecker, la cual incluía un tratado del doctor Nenter, un respetado médico y profesor de la Universidad de Estrasburgo, discípulo de Georg Ernst Stahl. Nenter redactó este texto no como un recetario místico, sino como una apología científica y académica que defendía los fundamentos de la transmutación frente a los ataques de los científicos mecanicistas («Adversariorum»).
La Piedra como Medicina Universal: Nenter argumentaba de forma racional para la época que las operaciones químicas aplicadas sobre los minerales eran capaces de aislar los principios puros de la naturaleza para consolidar el Lapis Philosophorum. El índice enfatiza que el propósito de esta piedra no era comercial, sino la confección de la Univerſal-Medicin (Medicina Universal), un remedio supremo idóneo para depurar las toxinas del organismo humano y devolverle el equilibrio metabólico perdido tras la enfermedad. Roth-Scholtz cierra anunciando que ha decidido incorporar este valioso tratado de Nenter en el volumen que el lector tiene entre manos.
[11] El veredicto filológico del editor: En las dos notas finales, Roth-Scholtz ejerce una rigurosa labor de censura e historiografía crítica. Advierte al lector que el tratado Conclusiones es una recopilación externa y ajena al autor original, aunque aceptable («noch passieren»). Sin embargo, lanza una dura condena contra la Offenbarung der verborgenen Handgriffe (Revelación de las manipulaciones ocultas), afirmando tajantemente que es un texto apócrifo de baja calidad que «no es digno» de figurar en el canon de Basilio Valentín (Johann Thölde), ya que su estilo y teoría de laboratorio contradicen por completo la sublime metalurgia del Carro Triunfal del Antimonio.
La mística del Universal frente al Particular: El texto explica la gran división de las escuelas de laboratorio del siglo XVIII. La vía del Universal busca el elixir absoluto o medicina cósmica capaz de transmutar cualquier metal imperfecto y sanar todas las enfermedades del cuerpo humano de una sola vez. Por el contrario, la vía del Particular se refiere a recetas metalúrgicas menores y limitadas, útiles únicamente para separar o perfeccionar un mineral específico a pequeña escala.
Cornelius Drebbel (1572–1633) y la Ingeniería Física: La inclusión del tratado del holandés Drebbel impreso en Érfurt en 1624 es un hito extraordinario. Drebbel fue uno de los inventores, ingenieros y físicos experimentales más brillantes y enigmáticos de la Edad Moderna (famoso por construir el primer submarino navegable funcional de la historia y sofisticados termostatos mecánicos automáticos).
Meteorología Alquímica y Leyes Elementales: El tratado de Drebbel indexado aquí aborda la meteorología física desde una óptica iatroquímica: intenta explicar de forma racional cómo las dinámicas calóricas y los cambios de presión entre los cuatro elementos ordinarios causan de forma natural los fenómenos atmosféricos (el viento, la lluvia, los rayos y los truenos), buscando aplicar esas mismas leyes climáticas macrocósmicas para controlar la circulación de los vapores y la condensación de los espíritus minerales dentro de los matraces de destilación.
[12] El Compendium de Christoph Runge (Berlín, 1658): Esta entrada documenta la labor de Runge, un impresor crucial en Brandeburgo que ayudó a difundir los manuales metalúrgicos en el norte de Alemania. El título resalta el carácter pedagógico de la obra, presentándola como un «Chymischer Kern» (núcleo o quintaesencia química) diseñado para condensar en un solo volumen de bolsillo los textos del benedictino.
El Tratado del Veneno (Vom Gifft-Wesen): El apartado VI registra una de las tesis médicas más revolucionarias de Paracelso y Basilio Valentín: la toxicología espagírica. Sostenían que todas las sustancias de la naturaleza contienen una dosis latente de veneno; la labor del médico filósofo consiste en aplicar el fuego para separar la costra ponzoñosa y purificar el núcleo curativo, transformando los minerales letales en remedios extraordinarios.
Los tres pilares del laboratorio de las Doce Llaves (Apartado IX): Las últimas líneas enumeran las tres materias primas medulares sobre las cuales giraba la vía práctica de Johann Thölde:
Spießglaß (Antimonio / Estibina): El «carro triunfal», el regulo metálico estriado utilizado para devorar las impurezas y abrir la estructura atómica del oro.
Kupffer-Wasser (Agua de cobre / Vitriolo azul o verde): El sulfato de hierro o cobre hidratado de cuyas destilaciones a altas temperaturas se extraía el «espíritu de vitriolo» (ácido sulfúrico), el solvente simpático que fundía los metales de forma pacífica y sin efervescencias violentas.
Schwefel (Azufre): El principio del alma mineral, el encargado de fijar el color rojo de la Rubedo definitiva para consolidar la Piedra Filosofal.
[13] Los reactivos de la farmacia espagírica: La primera línea cierra el apartado IX del compendio enumerando las sustancias clave de las destilaciones de laboratorio:
- Arsenic (Arsénico): Utilizado de forma muy controlada en aleaciones y fijaciones minerales.
- Salpeter (Salitre / Nitro): Considerado por los Rosacruces el imán terrestre encargado de capturar el «espíritu vital» del aire.
- Weinstein (Tártaro / Bitartrato de potasio): El sedimento de los barriles de Vino, del cual, junto con el Vinagre, se extraían los ácidos orgánicos y los espíritus rectificados para elaborar los disolventes vegetales y los elixires medicinales.
Louis Guilhomme de Knör y la Vor-Arbeit (El Trabajo Previo): La gran entrada bibliográfica de 1716 registra la obra de este médico y filósofo químico de Leipzig. El título subraya un concepto fundamental en la alquimia del siglo XVIII: la Vor-Arbeit. Mientras que la mayoría de los textos medievales describían poéticamente el final de la Gran Obra (la obtención de la Piedra), los operadores solían fracasar en los primeros pasos prácticos. De Knör se propone trazar un método exacto, mecánico y seguro para limpiar las escorias burdas de los minerales antes de proceder a la cocción en el matraz.
El Enfoque «Alquímico-Fisiológico» y la síntesis enciclopédica: Fiel a las corrientes ilustradas alemanas de la época (altamente influenciadas por autores como Georg Ernst Stahl), De Knör define su escrito como un «Raisonnement» alquímico-fisiológico. No se apoya en visiones místicas extáticas, sino en una minuciosa síntesis enciclopédica. Como señala la última línea de la página, el autor recopiló y contrastó los datos extraídos de otros 75 tratados clásicos de hermetismo [2, 3] para despejar las contradicciones lingüísticas y las dudas («Dubia») de los investigadores de la naturaleza.
[14] La precisión bibliográfica de Roth-Scholtz: En el párrafo inicial, el editor ejerce de nuevo su rigor filológico ilustrado. Advierte explícitamente al lector que, a pesar de que el libro de Louis Guilhomme de Knör lleve la palabra Basilius en su cabecera, no es un texto original del monje medieval, sino un compendio exegético y comparativo diseñado para contrastar fuentes dispersas.
La exégesis de los poemas alquímicos (Reimen-weiss): La entrada de 1723 registra la obra del cirujano Weitbrett, la cual se presenta como una explicación práctica del famoso poema en verso rimado de Basilio Valentín (comúnmente ligado a las Doce Llaves). En los siglos XVI y XVII, los autores cifraban a menudo sus recetas en versos poéticos barrocos llenos de dobles sentidos. Weitbrett se propone rasgar este velo literario para ofrecer una descripción «no sofística»—es decir, libre de engaños y juegos de palabras— que demuestre que las leyes de la transmutación mineral siguen plenamente vigentes.
Johann Joachim Weitbrett y la Medicina Rural en Calw: El autor de este tratado no es un pomposo catedrático de una universidad metropolitana, sino un cirujano práctico («Chirurgo») que ejercía en Deckenpfronn, una pequeña localidad perteneciente al distrito de Calw, en la región de la Selva Negra (Wurtemberg). En el siglo XVIII, los cirujanos rurales (a menudo formados en gremios prácticos en lugar de facultades teóricas latinas) recurrían frecuentemente a los manuales espagíricos y a la destilación de plantas y minerales locales para abaratar costes y elaborar remedios químicos potentes.
El ideal Rosacruz de la Caridad Médica: El texto subraya que el libro fue editado con una intención puramente piadosa («treuherzig») para socorrer a «todos los pobres, enfermos, viudas y huérfanos». Esto conecta de forma directa con los estatutos fundamentales de los manifiestos Rosacruces primitivos (como la Fama Fraternitatis), los cuales estipulaban rigurosamente que los miembros de la Hermandad debían ejercer la medicina de forma totalmente gratuita de cara a los desamparados, concibiendo el hallazgo del Elixir Universal no como un instrumento de codicia o acumulación de oro material, sino como un sacerdocio místico para aliviar el dolor del prójimo y extirpar las enfermedades crónicas del organismo.
La Edición Clandestina (Ohne Ort und Verleger): El registro cierra indicando que el libro apareció en el mercado sin mencionar la ciudad de impresión ni el nombre del tipógrafo. En el contexto de las estrictas leyes de censura eclesiástica y civil del Sacro Imperio Romano Germánico, las publicaciones de medicina empírica o hermética radical solían imprimirse de forma clandestina para evitar las multas gubernamentales o las acusaciones de herejía y charlatanería por parte de los colegios médicos oficiales.
[15] El Escepticismo Filológico de Roth-Scholtz: El pasaje más notable de la página muestra al editor expresando abiertamente sus dudas sobre la autoría de la Via Veritatis: «ich meines Orts zweiffele noch daran, ob dieser Tractat vom Basilio Valentino geschrieben worden» (por mi parte, dudo todavía de que este tratado haya sido escrito por Basilio Valentín). Esto ilustra la mentalidad crítica de la Ilustración alemana. Los editores del siglo XVIII ya no aceptaban ciegamente los nombres míticos de las portadas; analizaban el estilo, el vocabulario técnico y la coherencia del laboratorio para advertir a los investigadores de la naturaleza sobre posibles fraudes editoriales del siglo anterior.
El nexo con Michael Sendivogius (1566–1636): El texto explica que Roth-Scholtz decidió insertar este opúsculo anónimo dentro de su recopilación de los escritos de Sendivogius en 1718, editada por la célebre casa Tauber de Núremberg. Sendivogius fue el alquimista polaco más famoso de la Europa central, pionero en postular que el aire albergaba un «alimento de vida» mineral invisible (el nitro aéreo, precursor del oxígeno). Unir la Via Veritatis a su corpus reforzaba la teoría del disolvente universal gaseoso.
Las Grandes Antologías Alquímicas Universales: El índice remite al lector a los monumentos bibliográficos más consultados de la época como herramientas de cotejo:
Wasserstein der Weisen (El manantial de los sabios): Una famosísima antología alemana del siglo XVII muy querida por los paracelsianos por sus manuales sobre la purificación del vitriolo.
Museum Hermeticum Reformatum (1678): La mayor y más célebre recopilación de tratados herméticos ilustrados en formato compacto que se editó en Fráncfort, indispensable para los médicos europeos porque estaba redactada en el latín académico que unificaba la ciencia internacional.
Jacob Gothofred Seyler y el Comercio de Libros en Fráncfort (1676): La segunda entrada registra la traducción latina del tratado De las cosas naturales y sobrenaturales editada por Seyler. Fráncfort del Meno era, junto con Leipzig, el epicentro de la feria del libro del Sacro Imperio. Traducir estos manuales del alemán común al latín erudito respondía a una alta demanda comercial por parte de las facultades de medicina y de las academias científicas extranjeras (como la Royal Society o la Académie des Sciences), interesadas en examinar los avanzados procesos de laboratorio alemanes sobre la calcificación y purificación del antimonio y el arsénico.
[16] El canon de las Doce Llaves en Latín: El índice remite a las versiones latinas oficiales de las obras cumbre de Basilio Valentín (Johann Thölde). La traducción del título de las Doce Llaves («Liber duodecim Clavium») consolida el propósito medicinal de la Gran Obra: la transmutación mineral no busca el oro comercial estéril, sino desvelar la «Fons omnis Sanitatis» (la fuente o manantial de toda salud), definiendo la Piedra como la medicina suprema encargada de depurar las toxinas del cuerpo humano.
Jean-Jacques Manget (1652–1742) como Autoridad de Cotejo: Roth-Scholtz remite meticulosamente al Tomo II de la célebre obra en formato folio de Manget (págs. 409-422). Manget fue un prestigioso médico ginebrino, primer cirujano del rey de Prusia, que se propuso salvar del olvido y de la destrucción los manuscritos de los antiguos filósofos del fuego. Su enciclopedia sirvió como el gran puente de validación textual para que los científicos de la Ilustración pudieran comparar las ediciones alemanas de los laboratorios de Turingia con las traducciones latinas oficiales que unificaban la ciencia en el resto de Europa.
La Fijación Práctica mediante la Repetitio: La última entrada registra la Brevis Appendix o recapitulación del maestro benedictino. En la literatura de laboratorio, estas secciones de «repetición» (iteratio) eran las partes más codiciadas por los operarios espagíricos, puesto que dejaban atrás las largas alegorías mitológicas preliminares para dictar, de forma abreviada y clara (perspicua), las operaciones físicas directas sobre el antimonio y los vitriolos minerales, reduciendo los márgenes de error en el control de los hornos.
[17] Georg Wolfgang Wedel (1645–1721) y la Universidad de Jena: El texto introduce un documento académico oficial («Programma») emitido en 1704 por Wedel, uno de los médicos, iatroquímicos y farmacólogos más influyentes de los Estados alemanes. La Universidad de Jena era el epicentro de la asimilación académica de las teorías de Paracelso. Que un catedrático oficial redactara un discurso defendiendo a Basilio Valentín (Johann Thölde) demuestra que la frontera entre la medicina oficial y la alquimia práctica seguía totalmente entrelazada en los albores del siglo XVIII.
La Cita de Galeno (Pergamenus): El texto abre apelando a «Pergamenus», el nombre erudito habitual para referirse al célebre médico de la antigüedad Galeno de Pérgamo (129–c. 216 d.C.). Wedel recupera un aforismo médico griego clásico para fijar las reglas de validación del laboratorio.
Razón y Experiencia como Piedra de Toque (Probir-Stein): El núcleo de la página expone el gran giro epistemológico de la Ilustración de la naturaleza. Wedel y Roth-Scholtz atacan el viejo principio medieval del dogmatismo ciego basado en la infalibilidad de los nombres ilustres del pasado (Autorität einer Person). Se establece de forma tajante que, exceptuando la Biblia, cualquier tratado humano debe ser llevado ante un tribunal crítico regido estrictamente por dos variables metodológicas: la Razón («Die Vernunfft») y la Experiencia empírica («die Erfahrung»). Para la metalurgia de la época, el texto recurre a una metáfora metalúrgica perfecta: el autor debe ser frotado contra una piedra de toque (Probir-Stein, la veta de jaspe oscuro utilizada por los orfebres para certificar la ley y pureza del oro mediante el color de su traza), obligando a que las teorías químicas se demuestren con hechos reproducibles en el crisol.
La Unidad entre la Medicina y la Alquimia: El tramo final une explícitamente el destino de la Artzney-Kunst (el arte médico) con la Alquimia. Ambas disciplinas operaban bajo el mismo principio vitalista y experimental: descomponer los cuerpos de la naturaleza para aislar sus arcanos puros y erradicar la imperfección, abriendo el camino para el análisis definitivo de las propiedades medicinales del antimonio.
[18] La advertencia contra el autoengaño: El párrafo inicial contiene una brillante observación psicológica plenamente aplicable a la historia de la ciencia: «Denn was einer sehr lieb hat und verlanget, davon glaubet er alles gar leicht…» (Pues aquello que uno ama y desea ardientemente, eso mismo lo cree con gran facilidad). Wedel advierte que la codicia o el anhelo ciego por hallar la Piedra Filosofal nublan la razón del operario, haciéndolo aceptar cualquier receta falsa y abriéndole la puerta al fraude. Por ello, exige mantener un escepticismo metodológico férreo en el laboratorio.
La justificación del anonimato histórico de Basilio: El texto aborda el gran misterio de por qué no existían registros impresos contemporáneos medievales sobre Basilio Valentín. Wedel justifica hábilmente esta laguna historiográfica argumentando que el autor vivió en la era de los manuscritos en pergamino, previa al invento de la imprenta de tipos móviles de Gutenberg. Explica que, incluso tras la llegada de las prensas a Alemania, los tipógrafos del siglo XV prefirieron saturar el mercado imprimiendo biblias y textos clásicos antiguos antes que rescatar cuadernos de química contemporáneos.
La red clandestina de copistas (Liebhaber): Se destaca el papel de los «Liebhaber» (los amantes del arte o aficionados). Durante el siglo XVI, antes de que Johann Thölde editara formalmente las obras de Basilio Valentín, el conocimiento de estos arcanos sobrevivió gracias a una red restringida de buscadores que copiaban pacientemente a mano los cuadernos de laboratorio en sus cuadernos de notas, evitando que el saber pereciera (seine Schrifften kamen nicht um).
El Monasterio como centro de la Ciencia Primitiva: El fragmento final consolida el mito del monje benedictino científico. Wedel defiende la verosimilitud de la historia recordando un hecho histórico innegable: durante la Edad Media, los monasterios de la Orden de San Benito («Benedictiner-Ordens») poseían el monopolio casi absoluto del saber europeo (die Studia fast einzig und allein in den Clöstern getrieben). Los claustros albergaban las mejores bibliotecas, boticas y huertos medicinales, proporcionando a un investigador silencioso el tiempo, el aislamiento y la paz espiritual necesarios para perfeccionar la destilación de los minerales y los elixires espagíricos de salud sin las distracciones del mundo exterior.
[19] La Criptografía del Nombre (Basilius Valentinus): Wedel analiza de forma brillante la sospecha de muchos eruditos contemporáneos que intuían que el nombre del monje era un seudónimo fabricado (como efectivamente lo fue por Johann Thölde). El índice desglosa la etimología alquímica del nombre:
- Basilius (del griego Basileus): Significa «Rey». En el laboratorio, alude al Rey Químico, que es el Oro (el rey de los metales) o bien el Régulo de Antimonio (Regulum), la matriz cristalina estriada en forma de estrella que sirve para purificar la obra.
- Valentinus (del latín Valens): Significa «Valiente, fuerte o poderoso». Alude al valor («Valeur»), la fuerza curativa y la potencia de proyección del elixir.
- Por tanto, llamarse Basilio Valentín equivalía a firmar un manifiesto cifrado: «El poderoso Rey del Antimonio».
Alsacia y la geografía del Rin: Se fija la cuna del autor en Alsacia, una región fronteriza del Rin que en los siglos XVI y XVII bullía de actividad minera, boticaria y de fundiciones, sirviendo de puente natural entre las corrientes intelectuales francesas y el Sacro Imperio.
La Sífilis como Marcador Histórico (Französische Seuchen): El tramo final de la página recurre a la epidemiología histórica para datar la vida del supuesto monje. Wedel señala que los textos de Basilio describen con asombro la aparición súbita de una terrible plaga nueva traída por los ejércitos franceses en tiempos de guerra. Esta afección es el Mal Francés (la sífilis o lúes), la gran epidemia que se propagó de forma devastadora por toda Europa a partir del sitio de Nápoles en 1494/1495, tras el regreso de las tropas de Carlos VIII de Francia.
El Debate Cronológico: Al registrar las discrepancias de fechas (1470, 1480, 1492), Wedel documenta la gran controversia médica de la Ilustración sobre el origen de la sífilis (si era una enfermedad endémica europea que mutó de golpe, o si fue el resultado del impacto del regreso de los navíos de Cristóbal Colón desde América en 1493). Para los defensores de la autenticidad del monje, el que describiera esta enfermedad confirmaba que el manuscrito original debió redactarse estrictamente en la transición hacia el año 1500, situando al enigmático benedictino en los albores del Renacimiento médico.
[20] Johann Mauritius Gudenus y la pista de Érfurt (1413): Wedel introduce la crónica del historiador germano Gudenus (Historia Erfordiensis, 1675), quien situaba al monje en el monasterio benedictino de San Pedro de Érfurt ya en el año 1413. El autor nota una flagrante paradoja cronológica: si Basilio ya era un médico famoso en 1413 y, como se demostró en la página anterior, todavía seguía vivo para describir la epidemia de sífilis que asoló Europa en 1495, el supuesto monje habría tenido que vivir más de un siglo. Esta incongruencia matemática alimentó los argumentos de los críticos ilustrados que veían en Basilio un personaje inventado.
La sátira del historiador profano: La cita latina de Gudenus contiene una agudísima crítica escéptica y social contra los cazadores de fortunas. El historiador afirma que el nombre de Basilio Valentín se utiliza de forma publicitaria como un cebo para embaucar a los incautos prometiéndoles riquezas. Con ironía barroca, añade que «no se actúa injustamente al estafarlos», recurriendo al viejo aforismo medieval «Mundus vult decipi, ergo decipiatur» (El mundo quiere ser engañado, por tanto, que se le engañe), aplicable a los nobles codiciosos que arruinaban sus fortunas financiando laboratorios sin poseer la virtud espiritual del arte. Wedel sale en defensa de la alquimia argumentando que el desprecio de Gudenus es el típico juicio sesgado e ignorante de un profano («Historico») ajeno a los secretos de la naturaleza.
El testimonio de Jan Baptist van Helmont (1580–1644): Para contrarrestar el escepticismo, Wedel aporta el valiosísimo testimonio del eminente científico bruselense Van Helmont, una de las mentes fundacionales de la química médica y descubridor de los gases. Van Helmont defendía con vehemencia la existencia histórica de Basilio, otorgándole formalmente el título de inventor de los tres principios químicos (la Tria Prima: Sal, Azufre y Mercurio), situando su magisterio un siglo antes de que Paracelso popularizara la espagiria por toda Europa. Para los químicos del siglo XVIII, el aval de un científico del calibre de Van Helmont era la mayor prueba de que detrás de los escritos de Basilio Valentín operaba un maestro real dotado de conocimientos empíricos incuestionables.
[21] La continuidad doctrinal (Basilio y Paracelso): El texto analiza la profunda afinidad teórica entre ambos autores. Wedel acuña una frase célebre dentro de la literatura hermética: «Wo übrigens BASILIVS es gelassen, da fängt PARACELSVS an» (Allí donde Basilio lo ha dejado, ahí precisamente comienza Paracelso). Defiende que, lejos de ser teorías rivales, sus obras forman un continuo perfecto de la medicina química alemana. Frente a las acusaciones de plagio o robo intelectual, el autor justifica de forma razonable que Paracelso no citara a Basilio simplemente porque los cuadernos del monje benedictino circulaban de forma puramente manuscrita y clandestina a principios del siglo XVI, antes de que Johann Thölde los imprimiera.
Johann Crato von Krafftheim (1519–1585) y la pista del manuscrito: El índice introduce como testigo histórico de primer orden al doctor Johannes Crato, quien fue médico de cabecera de tres emperadores del Sacro Imperio Romano Germánico en Praga (Fernando I, Maximiliano II y Rodolfo II). Crato, un humanista riguroso, dejó constancia en sus escritos de haber tenido en sus manos un misterioso y valiosísimo códice medieval que explicaba con nitidez de laboratorio los procesos que Paracelso («Theophrastus») había redactado de forma deliberadamente críptica y «oscura».
La Biblioteca de Marcus Singmoser: El testimonio de Crato aporta una localización geográfica e institucional precisa: el manuscrito del monje se custodiaba en la biblioteca privada de Marcus Singmoser, un influyente consejero de la corte imperial de los Habsburgo en Praga. Crato declara haber estudiado este cuaderno durante meses, descubriendo que contenía las claves de la medicina espagírica monástica que las órdenes religiosas custodiaban en secreto dentro de sus claustros bajo estricto sigilo sagrado. Para los historiadores del siglo XVIII, este testimonio de Crato era la prueba documental definitiva de que los textos de Basilio Valentín preexistían materialmente a la reforma médica del Renacimiento.
[22] El contraste estilístico entre Basilio y Paracelso: Wedel destaca un argumento muy común entre los defensores de la iatroquímica. Afirma que los manuscritos de Basilio Valentín eran preferidos por muchos eruditos debido a que su prosa de laboratorio resultaba «más concisa y clara» (kürzer und deutlicher) que los extensos, caóticos y a menudo oscuros tratados firmados por Paracelso.
Johann Crato y su hostilidad hacia los falsos paracelsistas: El texto analiza por qué el famoso médico imperial Johann Crato von Krafftheim, a pesar de haber tenido en sus manos un manuscrito legítimo del antimonio, prefirió mantener el secreto y declararse enemigo de la disciplina. El índice explica que la proliferación de embaucadores y sopladores de carbón itinerantes —que se autodenominaban falsamente «paracelsistas» para estafar a la nobleza prometiendo riquezas inmediatas— terminó por «espantar» a los intelectuales rigurosos, quienes prefirieron distanciarse públicamente de la materia para proteger su reputación académica.
Johann Thölde y la procedencia de la primera edición (1599): La segunda mitad de la página es un documento de un valor historiográfico superlativo, puesto que transcribe la confesión editorial de Johann Thölde contenida en la rarísima edición príncipe impresa en Eisleben en 1599.
El hallazgo providencial del manuscrito: Thölde empleó el clásico recurso literario de la tradición hermética al afirmar que el texto del monje benedictino llegó a sus manos «durch sonderliche Schickung und wunderbarliche Mittel» (por un destino singular y por medios maravillosos). Confiesa el inmenso esfuerzo intelectual y de traducción que le supuso descifrar aquellos caracteres «ciertamente muy antiguos» antes de poder trasladarlos limpiamente al papel para su impresión, una narrativa que, como ha demostrado la historia moderna de la ciencia, Thölde utilizó magistralmente para encubrir el hecho de que él mismo era el verdadero autor de los descubrimientos metalúrgicos del antimonio.
[23] Desmitificación de las leyendas urbanas barrocas: Wedel ejerce aquí un riguroso análisis racional e historiográfico propio de la Ilustración temprana. Examina el mito popular de Érfurt que afirmaba que un rayo providencial («der Donner») había partido una columna de la iglesia para revelar el libro oculto de Basilio Valentín. El autor descarta tajantemente el relato calificándolo de fábula (eine Fabel zu seyn scheinet), demostrando que ni los registros locales de los archivos ni la memoria de los propios habitantes del pueblo avalaban tal suceso, llamando a los investigadores a buscar pruebas documentales serias.
La iconografía hermética en las vidrieras del Petersberg: El párrafo central registra un valioso dato de la arqueología esotérica alemana: la existencia de figuras jeroglíficas y emblemáticas pintadas en los vitrales de la abadía benedictina del Petersberg en Érfurt. Al igual que Nicolás Flamel descifró el proceso de la Piedra en los frescos del Cementerio de los Inocentes de París, se aseguraba que las vidrieras de Turingia codificaban visualmente las fases de la manipulación del antimonio. El texto menciona que estos ventanales le fueron mostrados al influyente príncipe elector y arzobispo de Maguncia, Johann Philipp von Schönborn (1605–1673), un célebre mecenas de las ciencias que protegió a investigadores de la naturaleza y filósofos (como al joven Leibniz).
El expolio sueco de la Reina Cristina de Suecia: El tramo final desvela el trágico destino de la biblioteca secreta del monasterio de San Pedro y resuelve por qué los manuscritos originales de Basilio Valentín desaparecieron de Alemania. Wedel revela, gracias al testimonio directo del prelado de la abadía, que durante la devastadora Guerra de los Treinta Años (1618–1648), las tropas protestantes suecas saquearon Érfurt. Por orden expresa de la célebre y erudita reina Cristina de Suecia (1626–1689) —quien era una ferviente coleccionista de manuscritos antiguos y una apasionada protectora de laboratorios alquímicos—, los soldados incautaron todos los cuadernos e informes del monje benedictino para trasladarlos a Estocolmo y, posteriormente, a su colección privada en Roma, despojando a Turingia de sus fuentes archivísticas originales.
[24] El escondite bajo el Refectorio y el Polvo Amarillo: La crónica del prelado aporta un fascinante detalle de la arqueología de laboratorio. Antes del saqueo sueco, los monjes benedictinos emparedaron los cuadernos secretos bajo el refectorio (el comedor monástico). Junto a los papeles, el texto menciona el hallazgo de una caja que custodiaba un Gold-gelben Pulver (un polvo amarillo como el oro). En la escala cromática de la Gran Obra, este polvo denota el Elixir maduro o la Citrinitas (la fase amarilla inmediatamente previa a la fijación definitiva de la Rubedo o Piedra Roja), sirviendo como prueba física de que en Érfurt se operaban transmutaciones reales.
Redes de intercambio entre Príncipes Electores: Se documenta la circulación de estos manuscritos salvados entre las más altas esferas del poder del Sacro Imperio Romano Germánico. El príncipe elector de Maguncia ordenó enviar un cuaderno al príncipe elector de Colonia, una dignidad eclesiástica conocida históricamente por albergar en sus castillos del Rin sutiles laboratorios y por patrocinar a iatroquímicos paracelsianos para el desarrollo de la farmacopea de la corte.
La pérdida del manuscrito de la Quintaesencia: El texto lamenta la pérdida del tratado de la Quinta Essentia debido a un descuido en un préstamo institucional a la Orden de los Cartujos («Cartheuser»), lo que ilustra la fragilidad de la transmisión del saber esotérico durante los siglos de crisis en el norte de Alemania, donde el traslado de un monje procurador significaba la desaparición definitiva de un códice único.
El veredicto final sobre la mano de Johann Thölde: Wedel llega a la misma conclusión filológica que Roth-Scholtz fijó en las páginas bibliográficas previas: todo el corpus impreso en Hamburgo que revolucionó la medicina de la época procede directamente de la mano de Johann Thölde («kommt meistens aus des Thöldii Hand her»).
El análisis del Stylus del manuscrito de 1620: Para respaldar la solidez empírica de la escuela de Thölde, Wedel declara haber examinado personalmente un breve opúsculo de cuatro pliegos sobre la «preparación de su excelente medicina». Destaca que el estilo literario y técnico («Stylus») y las fórmulas operativas son de tal pureza y coherencia que identifican de inmediato la maestría del autor original, datando la copia en torno al año 1620, plena época de la eclosión de la literatura Rosacruz en Alemania.
[25] El análisis comparativo del manuscrito secreto: Wedel declara poseer un cuaderno antiguo atribuido a la escuela de Basilio y demuestra que en él ya estaban descritos, décadas antes de su publicación oficial, sofisticados preparados químicos que la medicina académica posterior celebró como grandes novedades:
- El menstruo de Zwelfius: Se refiere al médico y farmacéutico alemán Johannes Zwelfer (1618–1668), célebre por su Pharmacopoeia Augustana. El manuscrito ya enseñaba a disolver perlas finas para usos medicinales utilizando un disolvente extraído del destilado de acetato de cobre o cardenillo cristalizado («Spiritu Viridis Aeris»).
- El nitrato vitriolado de Mynsicht: Alude al influyente médico y químico Adrian von Mynsicht (1603–1638), descubridor del tártaro emético. Su famosa sal («Nitrum Vitriolatum», sulfato de potasio) ya figuraba en las recetas atribuidas al monje benedictino.
La anticipación del Fósforo (Phosphorus): El texto aporta un dato fascinante sobre la historia del aislamiento de los elementos químicos. Menciona procedimientos para obtener una sustancia luminosa o fósforo a partir de minerales calcáreos como la greda o tiza, comparándolo con el célebre método atribuido a la escuela de Paracelso y desarrollado posteriormente por Hennig Brand en 1669, consistente en destilar residuos de orina humana hasta obtener fósforo blanco elemental.
Hermenéutica del secreto hermético: Wedel sale al paso de quienes criticaban que algunas recetas de Basilio fallaban en el laboratorio ordinario. Argumenta astutamente que los errores aparentes se deben al lenguaje alegórico propio de la época, asegurando que si un químico riguroso e inquisitivo («curieus») persevera e investiga a fondo, descubrirá que bajo la cáscara del texto se esconde un conocimiento físico y espiritual mucho más elevado.
La prioridad histórica de la Tria Prima: En el tramo final, el folio defiende la tesis medular del volumen: Basilio Valentín fue el verdadero y legítimo descubridor de los principios químicos fundamentales («Principia Chemica»). Se afirma con rotundidad que el mismísimo Paracelso fue un continuador de la escuela del monje benedictino (Johann Thölde). Concluye señalando que Basilio no solo fijó los tres principios materiales de la creación o Principia Materiae (la famosa tríada de la Sal, el Azufre y el Mercurio), sino que llevó la disciplina a su octava superior al definir las fuerzas arquetípicas o principios de la forma («Principia Formae»).
[26] El «Programma Wedelii»: El encabezado hace referencia a las publicaciones o programas académicos de Georg Wolfgang Wedel (1645–1721), un célebre médico, botánico y químico alemán de la Universidad de Jena. Wedel fue una figura de transición crucial: aunque fuertemente influenciado por la alquimia tradicional y las teorías místicas de la medicina, buscaba activamente reconciliar el paracelsismo con los nuevos enfoques químicos y médicos del siglo XVII.
La Correlación Macrocosmos / Microcosmos: El axioma «lo que está en el gran mundo está también en el pequeño mundo» es una paráfrasis directa del principio hermético más famoso de la Tabla de Esmeralda («lo que está abajo es como lo que está arriba»). En la medicina de la época, el cuerpo humano (microcosmos) reflejaba de manera exacta las dinámicas del universo (macrocosmos).
«Lo semejante cura lo semejante» (Similia similibus curentur): El texto atribuye esta noción a fuentes previas a Paracelso. Esta doctrina es la piedra angular de la medicina espagírica y, siglos más tarde, se convertiría en el principio fundacional de la homeopatía formulada por Samuel Hahnemann. El autor del documento desliza una crítica histórica, acusando veladamente a Paracelso de plagiar conocimientos antiguos y presentarlos como propios.
La Tríada Alquímica (Tria Prima): Se menciona a Basilio (haciendo referencia a Basilius Valentinus, un legendario alquimista del siglo XV, cuyos tratados fueron editados en el siglo XVII). A él se le atribuye la sistematización de la Tria Prima: Sal (el principio de fijeza y cuerpo), Sulphur (Azufre, el principio de combustibilidad y alma) y Mercurius (Mercurio, el principio de volatilidad y espíritu). Estos tres elementos no eran los químicos comunes de la tabla periódica actual, sino principios metafísicos constituyentes de toda la materia.
El Lenguaje Parabólico y las «Doce Claves»: El texto aborda de forma directa el gran obstáculo de los textos alquímicos antiguos: el secretismo. Al mencionar las «Zwölff Schlüssel» (Las doce claves de Basilio Valentín), el autor advierte que los textos fueron escritos con un código intencionalmente confuso (alegorías, metáforas y acertijos) para ocultar los secretos de la transmutación a los no iniciados, requiriendo un descifrado espiritual y paciente por parte del erudito o «sabio».
[27] El Enigma del Vitriolo: El texto analiza el uso deliberadamente confuso de los términos alquímicos. El «vitriolo» (sulfato de hierro o cobre) era una sustancia central en la búsqueda de la Piedra Filosofal. Los alquimistas solían ocultar su fórmula bajo el famoso acrónimo en latín: V.I.T.R.I.O.L. (Visita Interiora Terrae Rectificando Invenies Occultum Lapidem / «Visita el interior de la tierra y rectificando encontrarás la piedra oculta»). Aquí el autor advierte que muchos se confundieron al tomar el vitriolo físico como el ingrediente directo, en lugar de entenderlo como un símbolo o un principio intermedio (azufre metafísico).
Tollius y la Insaniente Sapientia: Hace referencia a Jacobus Tollius (c. 1633–1696), un filólogo y alquimista neerlandés. Su obra Sapientia insaniens, sive Promethevs (La sabiduría demente, o Prometeo) intentaba interpretar los mitos antiguos y la poesía clásica como alegorías puramente alquímicas y químicas.
Borrichius (Borrichium): Se refiere a Olaus Borrichius (Ole Borch, 1626–1690), un prominente médico, químico y filólogo danés. Su obra Conspectus scriptorum chemicorum celebriorum (Perspectiva de los escritores químicos más célebres, 1697) fue uno de los primeros intentos serios e influyentes de catalogar, clasificar y evaluar críticamente la autenticidad y el valor de toda la literatura alquímica disponible hasta su época.
Morhoff y la Transmutación: Menciona a Daniel Georg Morhof (1639–1691), un polímata y erudito literario alemán. Su Epistola de transmutatione metallorum (Carta sobre la transmutación de los metales, 1673) era un documento muy respetado en la época porque, a pesar de su riguroso enfoque académico, defendía la posibilidad histórica y física de la transmutación alquímica.
Andreas de Solea y Basilio Valentín: El texto desvela un debate de autoría muy común en los siglos XVII y XVIII. Muchos tratados circulaban bajo pseudónimos o se atribuían erróneamente a grandes maestros como Basilio Valentín para ganar prestigio comercial o editorial. Aquí se revela que el tratado de «Andreas de Solea» acabó asimilándose o confundiéndose dentro del corpus general atribuído al monje Basilio.
[28] La Edición de Estrasburgo y Jodocus V. R.: El texto alude a los problemas de imprenta de la época. Las ediciones de Estrasburgo de los libros de Basilio Valentín (publicadas principalmente por la famosa imprenta de Lazarus Zetzner o sus sucesores en el siglo XVII) solían recopilar tratados espurios de otros autores, como este enigmático «Jodocus V. R.», fusionando textos bajo un mismo tomo para aumentar las ventas.
Basilio Valentín como el «Adeptus» Perfecto: En la jerga alquímica, un Adeptus (adepto) no es un mero estudiante, sino el filósofo que ha alcanzado el éxito absoluto en la Gran Obra: el que ha logrado transmutar la materia y fabricar físicamente la Piedra Filosofal. Al emparentarlo con Hermes Trismegisto y la Tabula Hermetis (La Tabla de Esmeralda), Wedel legitima la figura mística de Basilio dentro de la tradición hermética más pura.
Geometría Sagrada (Círculo en un Triángulo): La estructura geométrica descrita (un círculo inscrito en un triángulo) es un clásico diagrama macro-microcósmico del universo alquímico. Simboliza la unificación de los opuestos: la triada de los principios fundamentales (Tria Prima: Sal, Azufre y Mercurio) conteniendo la redondez del infinito o la materia unificada.
Cábala Alquímica y Simbología Planetaria: Este párrafo es de una enorme riqueza hermética, combinando astrología, alquimia y mística hebrea:
- El Sol (☉): Representa el Oro alquímico y el principio masculino. La «estrella de la riqueza» hace alusión a la meta de la transmutación metálica.
- La Luna (☽): Representa la Plata y el principio femenino. La «Leche de Virgen» (Lac Virginis) es uno de los términos en clave (decknamen) más famosos de la alquimia; se refiere al disolvente mercurial o al agua purificada destilada en el laboratorio capaz de disolver el cuerpo de los metales sin corromperlos.
- Mercurio (☿): Es el mediador químico por excelencia. La referencia a la «destrucción, polvo y ceniza» apunta a la fase de la Nigredo (putrefacción), donde la materia prima debe «morir» y volverse negra antes de renacer purificada.
Términos Griegos y Hebreos de Cierre: El uso del término griego σύγκρισις (sýnkrisis) es técnico: denota la mezcla, condensación o consolidación de los elementos en un nuevo cuerpo sólido. La abreviatura W. Z. E. corresponde a una fórmula de cierre alemana de la época (posiblemente Wie Zu Erwarten o una variante devocional).
Fin del Programa de Wedel: Este fragmento marca el cierre del análisis académico que el Dr. Georg Wolfgang Wedel dedicó en su Propempticum (un discurso o manual académico de despedida para estudiantes que se graduaban) a desentrañar los textos de Basilio Valentín. La palabra «Geneigter» al final de la página interrumpe la transición hacia la siguiente sección, dirigiéndose habitualmente al «Geneigter Leser» (Benevolente lector).
[29] El Emblema y el Lema (Non est mortale quod opto): Esta frase latina se traduce como «No es mortal (o terrenal) lo que deseo». Es una cita célebre tomada de Las Metamorfosis de Ovidio. En el contexto alquímico y del Barroco, este lema corona un emblema sagrado (un ave, posiblemente un fénix o una paloma resplandeciente que asciende hacia el cielo). Simboliza que el verdadero objetivo de la alquimia no es la mera acumulación de riqueza material u oro físico, sino la búsqueda de la inmortalidad, la perfección espiritual y los secretos eternos de la naturaleza divina (donum Dei).
La Alquimia como Brújula (Compass): El texto define la literatura de Basilio Valentín como un mapa de navegación. En los siglos XVI y XVII, el mercado de libros de alquimia estaba saturado de textos fraudulentos y recetas falsas escritas por embaucadores (denominados despectivamente 정kler o sopladores de carbón). Presentar a Basilio como una «brújula» y un «guía fiel» (Wegweiser) reafirma la enorme autoridad y confianza de la que gozaba su corpus en la comunidad científica premoderna.
El Concepto de Espagiria (Spagyrischen Processen): El Prólogo utiliza explícitamente el término Espagiria. Esta palabra fue acuñada originalmente por Paracelso y proviene del griego spao (separar) y ageiro (unir). La espagiria es la aplicación práctica de la alquimia a la medicina, basada en un proceso estricto de laboratorio: primero se separa y purifica la materia (extrayendo sus tres principios esenciales: Sal, Azufre y Mercurio) y luego se vuelve a unir en una quintaesencia curativa, eliminando por completo las impurezas o venenos de la sustancia original.
La Difusión Europea: El autor del prólogo destaca la globalización de estos tratados. El paso del alemán original a traducciones masivas al latín, francés e inglés a lo largo del siglo XVII confirma cómo la iatroquímica (medicina química) estaba desplazando de forma definitiva a la vieja medicina escolástica medieval en toda Europa.
El Enigma de la Autenticidad (El Cierre Abrupto): La página termina con una frase en suspenso: «Ob aber dieses Autoris ächter und rechter…» (Sin embargo, si de este autor es su auténtico y verdadero…). Esto introduce un debate histórico fascinante que continuará en las siguientes páginas: la duda persistente de los eruditos de la época sobre si el monje Basilio Valentín existió realmente en el siglo XV o si sus textos fueron un brillante entramado escrito directamente a principios del siglo XVII por su supuesto «descubridor» y editor, Johann Thölde.
[30] El Enigma de Walkenried y la Identidad de Basilio: El texto aborda de lleno uno de los misterios más fascinantes de la historia de la ciencia. La tradición afirmaba que Basilio Valentín había sido un monje del monasterio de Walkenried (Kloster Walckenried, ubicado en la Baja Sajonia) en el siglo XV. Sin embargo, el propio traductor admite con total candor que la comunidad intelectual de su tiempo «duda mucho» de su existencia histórica. Hoy en día, la historiografía confirma que el personaje fue un pseudónimo literario y que los textos fueron redactados en torno al año 1600. El autor del prólogo minimiza astutamente el debate diciendo que «nada aporta al asunto», puesto que lo valioso no es la biografía del autor, sino la eficacia química de sus recetas.
El «Lenguaje Oscuro» como Mecanismo de Defensa: El traductor responde a las críticas comunes de los primeros científicos racionalistas de la época, quienes acusaban a la alquimia de ser contradictoria y confusa. La justificación que ofrece es un pilar de la filosofía hermética: el secretismo intencional. Los textos debían ser oscuros para proteger el conocimiento de los «indignos» (unwürdiger), es decir, de aquellos que solo buscaban el oro por codicia material o avaricia, sin pasar por la purificación espiritual previa.
El Método de Lectura Alquímico (La «Harmonie»): El párrafo final describe de forma excelente el método de estudio de los laboratorios premodernos. Dado que los textos se escribían utilizando fragmentos dispersos y alegorías (decknamen), el estudiante no podía leer el libro de forma lineal. Debía realizar un ejercicio de intertextualidad: «contrastar lo oscuro con lo claro» y leer el corpus «a menudo y minuciosamente» (offt und viel durchzulesen) para encontrar las claves que un autor ocultaba en un poema y revelaba sutilmente en una receta de otro capítulo, buscando una armonía metodológica final.
[31] Las «Concordancias» Alquímicas: El autor menciona las Concordanz impresas en alemán. Durante el siglo XVII, los médicos y químicos se dieron cuenta de la inmensa confusión terminológica de la alquimia (donde una misma sustancia podía tener cincuenta nombres secretos diferentes). Se publicaron diccionarios y «concordancias» para intentar unificar los términos. El traductor es honesto y crítico: admite que la mayoría de estos intentos fallaron porque se basaban en meras «conjeturas» (Muthmassungen) y no en realidades de laboratorio.
La Demanda de un «Sistema» Científico: El texto refleja el cambio de mentalidad propio de la Revolución Científica de finales del siglo XVII y principios del XVIII. El autor lamenta que nadie haya construido un «edificio y sistema completo y coherente» (Gebäude und Systema) basado en la experimentación empírica y en «pruebas propias y fiables» (aus eigener zuverlässigen Probe). Se empieza a exigir que la alquimia deje de ser un misterio fragmentado y se convierta en una ciencia sistemática (lo que daría paso a la química moderna).
Theodor Kerckring (1646–1693): Es el personaje central que introduce esta página. Kerckring (o Dirk Kerckring) fue un célebre anatomista y químico neerlandés. El texto destaca de forma muy interesante que estaba «ricamente dotado de medios temporales» (es decir, que era un hombre de gran fortuna económica), lo que le permitió financiar un laboratorio privado de última generación y recopilar instrumental costoso para realizar investigaciones sin depender de patrocinadores.
La Edición Crítica del Carro Triunfal del Antimonio: Kerckring pasó a la historia de la ciencia no solo por sus descubrimientos anatómicos (como los «pliegues de Kerckring» en el intestino), sino por haber publicado en Ámsterdam (1671) una extraordinaria traducción latina comentada del Currus Triumphalis Antimonii de Basilio Valentín. Kerckring aplicó su rigor como médico y anatomista para repetir las recetas de Basilio en su laboratorio, separando los procesos químicos reales e iatroquímicos de las alegorías puramente místicas, logrando precisamente «arrojar mayor luz» sobre el texto.
[32] El Antimonio o Spießglas: El texto utiliza el término tradicional alemán Spießglas o Spießglanz. Este nombre derivaba de la apariencia física del mineral de origen (la estibina o sulfuro de antimonio), que al romperse o cristalizar forma largas agujas o estructuras puntiagudas que recuerdan a lanzas o espigas (Spieße).
El «Triple Reino de la Naturaleza»: Hace referencia a la clasificación taxonómica clásica de la época barroca y premoderna, que dividía al mundo natural en tres grandes reinos: Mineral, Vegetal y Animal. El traductor lanza una afirmación audaz para la época: sostiene que el antimonio, de forma individual, es capaz de producir más virtudes farmacológicas y médicas que cualquier otra sustancia aislada de cualquiera de esos tres reinos. Esto demuestra el triunfo absoluto de la corriente iatroquímica sobre la medicina tradicional.
Uso Interno y Externo (La Revolución Médica): El texto celebra que el antimonio ya sea «probado y útil para uso interno y externo». Esto es un dato histórico crucial, ya que durante el siglo XVI y principios del XVII, el uso de minerales en la medicina interna (ingeridos) fue motivo de violentas batallas académicas. De hecho, la Facultad de Medicina de París llegó a prohibir por ley el uso médico del antimonio debido a su alta toxicidad. Los trabajos de Basilio Valentín y los comentarios posteriores de Kerckring sirvieron para demostrar que, mediante procesos químicos correctos de destilación y calcinación, el veneno se transmutaba en un remedio seguro.
La Purificación del Oro: El traductor menciona una propiedad metalúrgica real del antimonio: «vuelve puro y fino a todo el oro». En la metalurgia de los siglos XVI y XVII, el antimonio se utilizaba precisamente para refinar el oro. Cuando el oro impuro se fundía junto con el antimonio, este último reaccionaba y se aliaba con las impurezas de los otros metales (como el cobre o la plata), evaporándolas o separándolas en la escoria, dejando el oro completamente puro en el fondo del crisol.
El «Azufre de Oro Fijo» (Gold-Schwefel): Este es un concepto puramente de la Alquimia teórica o hermética. Los alquimistas creían que el antimonio compartía una raíz madura y secreta con el oro. El «azufre de oro» no se refiere al elemento químico azufre que conocemos hoy, sino al principio vital y cromático (el alma de la materia) que daba el color rojo y la fijeza ante el fuego, considerado indispensable para proyectar la transmutación hacia la Piedra Filosofal.
[33] Adam Gottlieb Berlich y la Universidad de Jena: El texto cita una tesis académica real de la época barroca: la Disputatio Inauguralis de Medicina Universali (Jena, 1679) de Adam Gottlieb Berlich. Jena era en aquel momento uno de los focos universitarios más importantes de Europa para el estudio de la iatroquímica. Que una tesis doctoral oficial versara sobre la «Medicina Universal» combinada con experimentos de laboratorio sobre el antimonio demuestra cómo la alquimia médica ya no era una actividad clandestina, sino una disciplina universitaria formalizada.
El Coste de la Ciencia (Los «Miles de Florines»): El fragmento aporta un valioso detalle socioeconómico sobre los inicios de la Revolución Científica. El traductor menciona que Kerckring tuvo que gastar e invertir «etliche tausend Gulden» (varios miles de florines o táleros). Montar un laboratorio químico en el siglo XVII requería una fortuna: la compra de hornos especializados, matraces de vidrio soplado de Murano o Alemania, carbón constante y, sobre todo, los costosos minerales e ingredientes. La investigación científica premoderna dependía por completo de que el investigador fuera rico por herencia (como Kerckring) o contara con el mecenazgo de un príncipe.
El Valor del «Experimento Fallido»: Es fascinante cómo el texto defiende el progreso a través del error. Admite que Kerckring «no alcanzó por completo su propósito» principal (la transmutación absoluta o la panacea universal) y que realizó muchos «experimentos en vano». Sin embargo, resalta que documentar estos fracasos es útil para la comunidad científica porque ayuda a otros a «ahorrar tiempo y gastos innecesarios». Este enfoque marca la transición directa de la mentalidad mágica a la metodología científica moderna basada en el ensayo y error acumulativo.
La Necesidad del Maestro (Unterricht von jemand): A pesar de la apertura metodológica, el texto recuerda que los escritos impresos por sí solos siguen siendo insuficientes debido a su complejidad. Para no perderse en el laboratorio, el operario sigue necesitando de la guía de un maestro o un texto aclaratorio certero que le «muestre el camino correcto», justificando así el valor del libro con anotaciones críticas que el lector tiene entre sus manos.
[34] La Estructura Editorial del Libro (Texto + Comentario): El traductor describe de forma explícita el diseño de la obra que el lector tiene en las manos. Kerckring decidió mantener el tratado original de Basilio Valentín intacto, pero insertó sus propias observaciones científicas «debajo del texto» (unter dem Text) a modo de notas al pie o comentarios críticos interlineales. Este formato híbrido (autor místico medieval + científico moderno que lo anota) es paradigmático de la transición de los textos de la época.
El Latín como la «Lengua de los Eruditos» (Gelehrten Sprache): Aunque las obras originales atribuidas a Basilio Valentín se editaron originalmente en alemán (para que los mineros y metalúrgicos locales las entendieran), Kerckring decidió dar el salto al latín en su edición de Ámsterdam de 1671 (Currus Triumphalis Antimonii… commentariis ditatus). El latín actuaba como la lingua franca transnacional de la ciencia europea de la Edad Moderna; permitía que un hallazgo realizado en los Países Bajos fuera leído instantáneamente por un médico en Italia, Inglaterra o España.
El Éxito Comercial y la Rareza Bibliográfica: El texto menciona un fenómeno muy común en el mercado editorial científico del barroco: el libro fue un éxito tan rotundo (guten Abgang) que los ejemplares de la primera tirada se agotaron rápidamente, volviéndose «tan raros que casi en ningún lugar se encuentran en las librerías». Esto justifica la necesidad de realizar la presente reedición en alemán que estamos traduciendo, debido a la alta demanda insatisfecha de los médicos y laboratorios de la época.
La Conexión Inglesa (Edición de 1678): El traductor aporta un dato bibliográfico muy valioso y rastreable: menciona que un «curioso inglés» tradujo y publicó la obra en Londres. Se refiere de forma directa a la conocida traducción al inglés de Russell o de editores del entorno de la Royal Society, publicada precisamente en 1678 bajo el título The Triumphant Chariot of Antimony. Inglaterra vivía en esa década un auge colosal de la iatroquímica, impulsado por figuras de la talla de Robert Boyle, quienes estudiaron con devoción los preparados de antimonio reseñados por Basilio Valentín y comentados por Kerckring.
[35] Georg Ernst Stahl (Herr Stahl): La aparición de este nombre es un hito de enorme relevancia para la historia de la ciencia. Georg Ernst Stahl (1659–1734) fue el célebre médico y químico alemán que pasó a la historia como el principal desarrollador de la Teoría del Flogisto (la primera gran teoría química unificada sobre la combustión, que dominó todo el siglo XVIII hasta la llegada de Lavoisier). El texto lo presenta con sus pomposos títulos oficiales: «Arquiatra» (médico principal o de cabecera de la realeza) y «Consejero de la Corte Real Prusiana». El hecho de que una autoridad del calibre de Stahl elogiara y utilizara el libro de Kerckring cimentaba definitivamente el prestigio científico del tratado.
Los Fundamenta Chymiæ: Se hace referencia a la obra de Stahl Fundamenta Chymiae Dogmaticae et Experimentalis (cuya primera edición recopilatoria apareció en Núremberg en 1723). Este dato bibliográfico nos ayuda a situar de forma muy precisa la fecha de impresión del libro que estamos leyendo: al mencionar este tratado como «unlängst alhier herausgekommenen» (publicado hace poco en este lugar), confirma de manera inequívoca que este prólogo fue escrito y publicado en la década de 1720.
El Régulo Estrellado de Antimonio (Regulum Antimonii stellatum): El texto menciona un experimento químico real que fascinaba a los eruditos de la época (incluido a Sir Isaac Newton, quien lo intentó replicar obsesivamente en su laboratorio). Cuando el mineral de antimonio se purificaba fundiéndolo repetidamente con hierro, y el fundido se enfriaba lentamente bajo condiciones muy precisas en el crisol, la superficie del metal cristalizaba adoptando una asombrosa y bellísima forma geométrica de estrella radiante con picos. En la mentalidad alquímica y el barroco tardío, esta firma visual o «sello» de la materia era percibida como una señal providencial de que el metal había captado la influencia astral o «luz cósmica».
La Separación entre «Técnica de Laboratorio» y «Teoría»: El párrafo muestra una veta de modernidad científica fascinante. Stahl admite con total honestidad intelectual que el «procedimiento o destreza manual» (Hand-Griff) para lograr ese cristal estrellado perfecto lo aprendió única y exclusivamente de Kerckring. Sin embargo, rechaza la explicación teórica o «etiología» que este ofrecía sobre el origen del fenómeno. Esto ilustra cómo la química prerrevolucionaria empezaba a separar los hechos observables y las instrucciones técnicas de las especulaciones teóricas y metafísicas heredadas del pasado.
[36] La Exigencia de Axiomas Científicos Reales: El texto documenta de forma excepcional el choque ideológico de la Ilustración Temprana. El traductor señala que «heut zu Tag» (hoy en día) las ciencias naturales ya no aceptan las explicaciones míticas o místicas tradicionales, calificándolas con dureza de teorías «débiles, incorrectas e incluso descabelladas» (abgeschmackte Ursachen). El nuevo paradigma científico empezaba a exigir axiomas generales, lógicos y demostrables mediante el método deductivo.
La Metáfora de la Brújula y el Magnetismo: Para justificar por qué se debe seguir leyendo a los alquimistas a pesar de sus obsoletas teorías metafísicas, el autor recurre a una brillante analogía náutica. Recuerda que un marinero puede navegar perfectamente usando una brújula magnética aunque ignore por completo las leyes de la física o el geomagnetismo que hacen girar la aguja. Del mismo modo, un médico o químico puede aprovechar una receta empírica de Basilio Valentín o Kerckring en el laboratorio (in der Praxi) aunque la explicación teórica que ellos daban (como el influjo de los planetas o los espíritus de la materia) fuera errónea.
Primacía del Empirismo sobre la Teoría: El pasaje «Es komme… hauptsächliche auf die Erfahrung an» (En tales asuntos se depende principalmente de la experiencia) es una declaración firmemente empirista. El traductor adelanta un principio de la ciencia moderna: los hechos observados en el laboratorio son prioritarios. Si el experimento funciona y es «fiable» (zuverlässig), la teoría ya se reformulará y «se irá acomodando» con el tiempo gracias a nuevos y mejores investigadores que encuentren explicaciones racionales.
La Síntesis Físico-Matemática del Siglo XVIII: En el último párrafo, el autor describe cómo se estructuraba la ciencia de su tiempo, buscando un puente entre los «principios metafísicos» y las «leyes matemáticas». Esto refleja la influencia directa del mecanicismo de filósofos y científicos como René Descartes, Gottfried Leibniz o Isaac Newton, quienes redefinieron el estudio de la naturaleza combinando el cálculo matemático con el desarrollo de complejos instrumentos y máquinas de medición en los laboratorios.
[37] El Pozo de Demócrito (Democriti Brunnen): El autor recurre a una famosísima metáfora de la filosofía clásica atribuida originalmente al filósofo presocrático Demócrito: «La verdad yace en el fondo de un pozo». Al emplear este tropo en pleno siglo XVIII, el traductor pone un límite saludable a la soberbia de la naciente ciencia mecanicista. Advierte que, por muchas balanzas, termómetros o máquinas matemáticas de precisión que se inventen, la esencia última de la naturaleza (Wesen) sigue siendo insondable y escapa a la medición humana exacta.
La Crítica a René Descartes (Cartesius): Este párrafo es un ataque directo al modelo físico de René Descartes (1596–1650). Descartes había intentado explicar el magnetismo y la gravedad mediante una teoría puramente mecánica y geométrica: afirmaba que el espacio estaba lleno de un «éter» compuesto por partículas en forma de remolinos y filamentos estriados (partículas con forma de tornillo) que entraban por los poros de los imanes. El traductor, haciéndose eco de los físicos experimentales de la época (influenciados por el empirismo de Isaac Newton y Robert Boyle), califica estas ideas cartesianas de «vanas fantasías cerebrales» (leeren Hirn-Bildern) e inventos forzados que carecen de «pruebas suficientes» (hinlänglichen Erweiß).
Fuerzas Simpáticas y Magnéticas: En este período histórico, el magnetismo de la aguja de la brújula y la «medicina simpática» (la creencia en que los cuerpos interactúan a distancia a través de afinidades secretas o «simpatías») se agrupaban bajo un mismo misterio. Para los científicos de la Ilustración, el imán era la prueba irrefutable de que existían fuerzas reales en la naturaleza que actuaban a distancia sin que mediara un contacto físico visible, validando conceptualmente por qué ciertos minerales como el antimonio ejercían efectos invisibles tan profundos en el cuerpo humano.
La Académie Royale des Sciences de París: El texto cita una de las instituciones más prestigiosas del mundo en la historia de la ciencia. Fundada en 1666 por Luis XIV a instancias de Jean-Baptiste Colbert, sus publicaciones anuales (Histoire et Mémoires) recopilaban los experimentos de vanguardia de toda Europa. Que el traductor mencione estas memorias oficiales demuestra que está completamente al día con la literatura científica internacional francesa y que busca elevar el nivel intelectual de este tratado de alquimia, sintonizándolo con los debates científicos institucionales más modernos de su tiempo.
[38] La Fuerza Vital (Lebens-Krafft) frente al Mecanicismo: El traductor expande su argumento sobre los límites de la ciencia de su época. Si en la página anterior argumentaba que las matemáticas no explicaban el magnetismo mineral, aquí señala que son todavía más inútiles para explicar el misterio de la vida en los reinos vegetal y animal. El concepto de la fuerza vital (Lebens-Krafft) que regula el crecimiento y la reproducción es una defensa directa del vitalismo frente al mecanicismo radical que pretendía reducir los cuerpos vivos a meros engranajes o relojes biológicos.
Johann Conrad Dippel (Joh. Conr. Dippelius): La mención de este personaje es fascinante. Dippel (1673–1734) fue un polémico teólogo, médico y alquimista alemán que escribía bajo el pseudónimo de Christianus Democritus (el «Demócrito Cristiano»). Pasó a la historia de la ciencia por inventar el pigmento químico «Azul de Prusia» y por sus controvertidos experimentos de laboratorio. Asimismo, Dippel es célebre en la historia de la literatura porque nació en el castillo de Frankenstein, y su controvertida figura y experimentos médicos inspiraron siglos después a Mary Shelley para crear su famosa novela.
La Cita de la Edición de Leiden (1711): El texto referencia con exactitud la obra cumbre de Dippel: la Disquisitio Physico-Medica de Vita Animalis Morbo & Medicina (Leiden, 1711). En este tratado, Dippel ataca con extrema dureza tanto el materialismo de René Descartes como el panteísmo de Baruch Spinoza (Spinosistische), acusándolos de reducir el universo a una estructura geométrica fría y muerta. El traductor apoya la visión de Dippel: las matemáticas y la física mecanicista sirven para medir la superficie de las cosas, pero jamás podrán capturar la chispa o «esencia interna» (innern Wesen) de la creación natural.
La Sorpresa del Traductor: El autor del prólogo manifiesta su asombro ante el hecho de que la comunidad académica de médicos y filósofos de la década de 1720 no haya rebatido o atacado formalmente el libro de Dippel («unangegriffen geblieben»). Esto demuestra que las tesis de Dippel contra el mecanicismo puro gozaban de una fuerza argumentativa y empírica muy respetada en los círculos de la medicina química e iatroquímica del período.
[39] La Ciencia de las Minas (Bergwercke): El texto introduce una vertiente metodológica fundamental de la metalurgia y la alquimia centroeuropea (especialmente en regiones alemanas como el Harz o Sajonia). El traductor defiende que la verdadera química no se aprende únicamente en los libros de texto de las universidades ilustradas, sino descendiendo físicamente a los pozos de las minas (in die Schächte mit einfähret). El conocimiento empírico acumulado por los capataces y mineros tradicionales (Berg-Leuten) sobre cómo «crecían» u operaban los minerales bajo tierra a menudo contradecía las teorías académicas abstractas de la época.
Los Trabajos de la Naturaleza y del Arte: La frase «unterirdische Arbeiten der Natur und Kunst» (los trabajos subterráneos de la naturaleza y del arte) alude a la idea orgánica de la mineralogía premoderna. Se creía que la Tierra era un organismo vivo y que los minerales maduraban lentamente en el útero terrestre (obra de la Naturaleza); el minero y el metalúrgico, mediante los hornos y el laboratorio (obra del Arte o la técnica humana), simplemente aceleraban ese proceso de maduración natural.
Goosen van Vreeswijk (1626–c. 1689): El texto introduce a una figura clave de la minería y la alquimia de los Países Bajos. Goosen van Vreeswijk fue un célebre ingeniero de minas, ensayador de metales y escritor holandés que trabajó extensamente en las minas de Suecia y Holanda. Publicó tratados fundamentales de metalurgia química como De Roode Leeuw (El León Rojo) y Het Kabinet der Mineralen. El traductor lo sitúa al mismo nivel de autoridad empírica que a gigantes históricos como Paracelso y Basilio Valentín debido a su doble maestría en la ingeniería de minas práctica y la «química secreta» (geheimen Chymie).
La Dificultad de la Explicación Racional: El autor admite con pragmatismo que intentar racionalizar o buscar la «etiología y las causas» de los fenómenos alquímicos más avanzados (como la transmutación o las virtudes medicinales extremas de la espagiria) es una tarea monumental que excede las capacidades de la ciencia de su tiempo. Prefiere aceptar los hechos porque han sido «verificados» (bewährte) experimentalmente por estos maestros, antes que descartarlos solo porque la teoría oficial contemporánea no sepa explicarlos.
[40] El Misterio Médico del Oleum Vitrioli: El texto menciona el Oleum Vitrioli (aceite de vitriolo), que es el nombre histórico del ácido sulfúrico concentrado. El autor recoge una creencia médica iatroquímica muy extendida en el siglo XVII y principios del XVIII: afirmaban que el ácido sulfúrico altamente rectificado y purificado mediante métodos espagíricos atacaba ferozmente la materia inanimada (destruyendo madera, telas o metales), pero que al aplicarse sobre el cuerpo humano respetaba los tejidos vivos y sanos, devorando únicamente la carne muerta, ulcerada o podrida (wo etwas Faules sich daran befindet). Esto lo convertía en un agente cáustico quirúrgico muy apreciado para frenar gangrenas.
La Revolución de los Fósforos y Piróforos (Phosphori & Pyrophori): El traductor introduce dos de los descubrimientos químicos más asombrosos del período barroco tardío. El fósforo elemental había sido descubierto de forma accidental en 1669 por el alquimista Hennig Brandt en Hamburgo (quien buscaba la Piedra Filosofal destilando orina). Por su parte, los piróforos eran sustancias químicas (a menudo compuestos a base de potasio, hierro o azufre calcinado) que tenían la propiedad de inflamarse espontáneamente al entrar en contacto con el aire. Para los científicos del siglo XVIII, el hecho de que un trozo de materia brillara en la oscuridad por sí mismo (fosforescencia) o estallara en llamas sin que nadie le prendiera fuego era un enigma científico absoluto que ponía a prueba las teorías mecanicistas vigentes.
Johann Conrad Dippel y la Alquimia del Fósforo: El texto vuelve a respaldarse en la autoridad de Dippel y su tratado de 1711. Dippel experimentó extensamente con el fósforo recién descubierto. El texto describe una propiedad físico-química extrema atribuida a la llama del fósforo: se afirmaba que su fuego químico era tan sutil y penetrante que podía «disolver y volatilizar» (in die Höhe geführt / sublimar) metales altamente resistentes y refractarios (como el oro o el hierro) si el proceso se realizaba en condiciones de laboratorio herméticas (in einem wohl zugedeckten Gefässe).
La «Química Común» vs. la «Química Secreta»: Es muy relevante cómo el traductor traza una frontera epistemológica clara entre la gemeinen Chymie (la química común o farmacia ordinaria orientada a medicamentos comerciales cotidianos) y la geheimern Chymie (la química secreta o alquimia transmutatoria superior). Dippel era sumamente respetado en la época precisamente por dominar ambos mundos: el de la producción industrial de pigmentos y fármacos y el de la investigación profunda de los principios ocultos de la materia.
[41] La Destrucción Irreversible del Metal: El texto concluye el experimento de Dippel sobre el fósforo describiendo un fenómeno que aterrorizaba a los metalúrgicos: la pérdida de la maleabilidad y ductilidad del metal (malleablen Metall). Al someterlo a la violenta reacción con el fósforo, el metal perdía su naturaleza elástica y se «vitrificaba» convirtiéndose en una escoria o vidrio rojo. En la teoría química de la época, esto significaba que el fuego sutil había separado irreversiblemente los componentes del compuesto natural, liberando su «azufre» y dejando al alquimista o artista (Künstlers) desarmado.
Disolución y Recomposición (Solve et Coagula): El fragmento «Auflösen und wieder Zusammensetzen» (disolver y volver a componer) es la traducción directa del axioma alquímico más importante de todos los tiempos: Solve et Coagula. El traductor defiende que la alquimia es la madre de todas las ciencias porque es la única disciplina capaz de abrir los cuerpos naturales desde su raíz íntima (Mixtorum Naturalium), analizar sus principios fundamentales (Principiorum) y volver a unirlos en un estado de perfección superior.
El Surgimiento del Cálculo Infinitesimal (Newton vs. Leibniz): Este párrafo es un testimonio histórico extraordinario sobre la gran fractura intelectual europea de las primeras décadas del siglo XVIII. El autor confronta el viejo imperio de la alquimia con el nuevo imperio de las matemáticas puras. Menciona de forma explícita el Calculo infinitesimali und differentiali. El cálculo infinitesimal y diferencial había sido desarrollado de forma independiente por Sir Isaac Newton y Gottfried Wilhelm Leibniz a finales del siglo XVII. Hacia la década de 1720 (época de este prólogo), el cálculo estaba revolucionando la astronomía, la física y la ingeniería.
La Analysis Speciosa frente a la Espagiria: El término Analysis speciosa era el nombre técnico que el matemático francés François Viète y posteriormente creadores como Descartes daban al álgebra simbólica literal (el uso de letras y símbolos matemáticos estructurados para resolver ecuaciones). El traductor retrata magistralmente una «guerra de escuelas»: por un lado, los alquimistas tradicionales defienden que la llave del universo está en los matraces, el fuego y los minerales (el reino de la materia); por el otro, los nuevos matemáticos racionalistas e ilustrados aseguran que los secretos de la creación divina se descifran únicamente a través de la exactitud abstracta de las ecuaciones y el cálculo diferencial.
[42] El Reduccionismo Mecanicista e Ilustrado: El texto detalla la ambiciosa agenda de la ciencia físico-matemática que emergía en el siglo XVIII. Los filósofos de corte cartesiano y newtoniano pretendían explicarlo absolutamente todo en la naturaleza calculando las dimensiones de los corpúsculos invisibles: «su tamaño, figura, movimiento y fuerza» (Grösse / Figur / Bewegung / Krafft). Lo verdaderamente revolucionario que denuncia el autor es la extrapolación de este modelo: los intelectuales ilustrados pretendían aplicar el cálculo y las leyes mecánicas no solo a la física o la medicina, sino también a la moral y la política, concibiendo la sociedad y el alma humana como meras ecuaciones matemáticas gobernadas por leyes geométricas rígidas.
Escepticismo Empirista (Das Werck den Meister loben wird): Frente a la arrogancia dogmática de los matemáticos puros, el traductor adopta una prudente postura empirista. Advierte que la matemática teórica puede llegar a ser tan dogmática y fantasiosa como la peor de las alquimias si no se somete al escrutinio del laboratorio. Para ello utiliza un conocido refrán tradicional alemán: «Das Werck lobt den Meister» (La obra alaba al maestro). Exige que cualquier modelo matemático abstracto demuestre primero su validez mediante «pruebas múltiples e irreprochables» extraídas de la experiencia práctica antes de ser aceptado como una verdad científica universal.
El Peligro de la Hiperspeciación (Über die Schnur hauet): El autor lanza una brillantísima advertencia psicológica y epistemológica sobre el sesgo del experto. Utiliza la expresión idiomática alemana über die Schnur hauen (pasarse de la raya o exceder los límites). Explica que cuando un científico se vuelve un especialista absoluto en una materia concreta, desarrolla la peligrosa tendencia a creer que las reglas particulares de su disciplina son una «llave maestra» válida para juzgar y explicar cualquier otro fenómeno del universo.
La Metáfora del Músico y el Alma: Para ilustrar este sesgo del experto, el fragmento final introduce una célebre anécdota clásica de la historia de la filosofía, atribuida originalmente a Aristóxeno de Tarento (un filósofo peripatético y teórico musical del siglo IV a.C.) y recogida posteriormente por Cicerón en sus Disputas tusculanas. Aristóxeno, obnubilado por las matemáticas de la armonía musical, llegó a la conclusión teórica de que el alma humana no era más que una «tensión armónica» del cuerpo físico, equiparándola al sonido perfectamente afinado de las cuerdas de una lira.
[43] La Censura de Cicerón: El texto culmina la anécdota de la página anterior sobre Aristóxeno de Tarento (el músico que redujo el alma a una armonía de cuerdas). El traductor cita de forma directa las Disputas tusculanas de Cicerón (Ciceronis), donde el célebre orador romano criticó duramente a dicho filósofo diciendo que debió haber dejado esos debates a los médicos y continuar limitándose a su propio oficio de la música. Al rescatar este pasaje, el prólogo advierte los peligros de que los matemáticos ilustrados de la década de 1720 pretendan juzgar la medicina o la química con reglas abstractas ajenas a la materia.
Defensa Rigurosa de la Eficacia Práctica (Effect und Nutzen): El núcleo de esta hoja expone un sólido manifiesto pragmático y pre-científico: el hecho de que un médico o químico ignore la explicación teórica íntima (la «etiología») de por qué funciona un fármaco no anula en absoluto su «efecto real y su utilidad» en los enfermos. En la medicina barroca, el hallazgo de remedios eficaces (como el uso del antimonio purificado para las fiebres o las infecciones) se valoraba inmensamente en la práctica clínica diaria, aunque la ciencia de la época todavía no tuviera las herramientas químicas o biológicas necesarias para explicar detalladamente los mecanismos celulares o de reacción.
Justicia Histórica hacia Basilio y Kerckring: El traductor introduce un criterio moderno de revisión histórica de la ciencia. Sostiene que cometeríamos una gran injusticia (Tort thun) si descartáramos los monumentales tratados y aportes de gigantes de la iatroquímica como Basilio Valentín y Theodor Kerckring únicamente porque en sus textos se detecte algún error puntual, alguna receta que no salió bien o algún prejuicio heredado del pasado. Invita a separar el grano de la paja: rescatar los sólidos descubrimientos empíricos de laboratorio y disculpar los fallos teóricos de su tiempo.
La Crítica al Prejuicio y a la Falta de Verificación: Al final de la página, el autor exhibe un pensamiento firmemente ilustrado. A pesar de su inmensa admiración por Basilio Valentín y Kerckring, no duda en señalar que estos grandes maestros cayeron a veces en «opiniones erróneas» por culpa del prejuicio (Vorurtheil) o de una excesiva credulidad (Leichtgläubigkeit) al haber confiado ciegamente en textos de autoridades más antiguas (como los escolásticos o los viejos alquimistas medievales) en lugar de haber «verificado la cuestión por sí mismos» en el crisol.
[44] La Prohibición Histórica del Antimonio: El texto relata de forma muy vívida uno de los episodios más célebres de la historia de la medicina europea: la guerra del antimonio. En el siglo XVI y principios del XVII, la Facultad de Medicina de París (fiel seguidora de Galeno y contraria a los iatroquímicos paracelsistas) declaró que el antimonio bruto era un veneno letal. El Parlamento de París llegó a emitir decretos oficiales prohibiendo estrictamente su uso médico en todo el reino de Francia («aus ganzen Königreichen und Ländern völlig bannisiret»). La metáfora de atrincherarse contra el mineral como si fuera la peste ilustra perfectamente el pánico académico de la época.
La Rehabilitación de la Sustancia: El traductor explica el triunfo del empirismo sobre el dogma dogmático. El antimonio logró recuperar su estatus legal y científico gracias a que los médicos químicos demostraron empíricamente sus «múltiples efectos curativos». El punto de inflexión definitivo ocurrió históricamente en 1658, cuando el joven rey Luis XIV de Francia enfermó gravemente de tifus durante una campaña militar; tras fracasar los tratamientos galénicos tradicionales, un médico de la corte le administró un vino emético a base de antimonio que le salvó la vida, lo que provocó que la Facultad de París revocara de inmediato su prohibición.
Johann Kunckel (c. 1630–1703): La introducción de este científico es clave. Conocido posteriormente como Johann von Löwenstern-Kunckel, fue uno de los químicos, farmacéuticos y tecnólogos del vidrio más preclaros e influyentes del siglo XVII en el norte de Europa, trabajando para las cortes de Sajonia, Brandeburgo y Suecia. El texto destaca su audacia por haber incorporado el antimonio bruto directamente pulverizado («gepülverte rohe Antim.») en la farmacopea interna, rompiendo con el miedo generalizado a su toxicidad si se controlaba rigurosamente la dosificación.
Las Morsellen y sus Indicaciones Clínicas: El término latino Morsellæ (morselas o tabletas) se refería a una forma farmacéutica muy popular en el período barroco: pastillas o trociscos hechos mezclando polvos minerales o herbales con azúcar fundido, diseñados para disolverse lentamente en la boca. Kunckel recetaba estas morselas de antimonio para tres patologías muy concretas de la época:
Abzehrung des Leibes (Consunción o tisis): El adelgazamiento extremo y debilitamiento general ocasionado habitualmente por infecciones crónicas como la tuberculosis.
Contracturen (Contracturas): Rigidez y deformidad muscular y articular permanente.
Glieder-Schmerzen (Dolores en las extremidades): Término genérico que englobaba dolencias reumáticas, gota y los terribles dolores óseos causados por la sífilis, males donde el antimonio actuaba como un potente sudorífico y depurativo.
[45] La Armen-Apothecke y el Polvo Bezoárdico: El texto alude a un género de literatura médica muy popular en los siglos XVII y XVIII: las Armen-Apotheke (Farmacias o dispensarios de los pobres). Eran manuales escritos por médicos filántropos (como el aquí citado «Doctor Carl») que recopilaban recetas eficaces, baratas y fáciles de preparar para la población humilde, evitando los carísimos fármacos exóticos de las boticas señoriales. El Polvo Bezoárdico original se elaboraba con el cálculo estomacal de ciertos animales (el bezoar), considerado un antídoto universal; los químicos abarataron el remedio creando un sucedáneo mineral artificial (el Bezoardicum minerale) a base de antimonio y nitre, muy utilizado para combatir las «fiebres abwechselnden» (fiebres intermitentes o malaria).
La Purificación de la Sangre (Geblüts-Reinigung): En la medicina humoral y la iatroquímica del período, se creía que la mayoría de las enfermedades crónicas, las erupciones de la piel y las fiebres eran causadas por una corrupción o «impureza» de los fluidos vitales. El antimonio bruto pulverizado actuaba en el organismo como un potente agente depurativo que provocaba el sudor (diaforético) y la salivación, lo que los médicos interpretaban físicamente como la expulsión exitosa de las toxinas y la consiguiente «purificación sanguínea».
La Tesis de Reifeissen (Estrasburgo, 1621): El autor rescata un valioso documento bibliográfico para demostrar que la defensa del antimonio bruto no es una moda reciente de la década de 1720, sino que ya se enseñaba formalmente un siglo antes. Cita la Disputatio Inauguralis de Antimonii Crudi usu in Medicina defendida por Johann Daniel Reifeissen en la Universidad de Estrasburgo en 1621. Estrasburgo, al igual que Jena, era un territorio germánico fuertemente tolerante a las corrientes paracelsistas y espagíricas, sirviendo de avanzadilla científica frente a la censura de la Facultad de París.
El Peligro del Humo y la Volatilización: El párrafo final aborda un problema real de la metalurgia y la química práctica: los vapores del laboratorio. Cuando el sulfuro de antimonio bruto se calienta a altas temperaturas para fundirlo o calcinarlo, desprende un humo denso y blanquecino de trióxido de antimonio y dióxido de azufre. Aunque los médicos empezaran a perder el miedo a recetar el mineral por vía oral en dosis controladas, el texto constata que el humo del proceso industrial seguía inspirando un enorme terror sanitario debido a su toxicidad pulmonar aguda.
[46] La Temeraria Prueba de Georg Ernst Stahl: El texto relata una anécdota asombrosa que ilustra hasta qué punto los pioneros de la ciencia médica premoderna arriesgaban su propia vida en el laboratorio para derribar dogmas. Georg Ernst Stahl inhaló voluntariamente los densos vapores blanquecinos («weißlichten Rauch») de trióxido de antimonio que emanaban de un crisol a alta temperatura para demostrar que no contenían arsénico («arsenicalisch») ni eran letales en esas condiciones, logrando además curar su propia tos crónica por el efecto expectorante y fuertemente broncodilatador del compuesto mineral diluido.
Cálculo de la Fecha del Prólogo (Jena y los «39 años»): Este párrafo nos regala una pista cronológica definitiva para datar con exactitud matemática el libro. El traductor menciona que un testigo presencial que asistía a las clases privadas de química de Stahl en la Universidad de Jena recuerda este experimento ocurrido hace «más de 39 años». Sabiendo históricamente que Stahl enseñó y experimentó en Jena entre 1683 y 1687 (año en que se trasladó), si sumamos 39 o 40 años a esa horquilla, situamos de forma exacta la redacción e impresión de este prólogo entre los años 1722 y 1726.
La Disertación de Halle (1704): El texto cita la Disputatio de Phthisi (Tesis sobre la tisis o tuberculosis pulmonar) defendida en la Universidad de Halle en 1704. Stahl fue nombrado uno de los primeros profesores de medicina de la recién fundada Universidad de Halle en 1694. Bajo su Præsidio (es decir, actuando como director de tesis y presidente del tribunal académico), sus alumnos publicaban estas disertaciones donde se formalizaba el uso de los vapores y compuestos de antimonio purificado para secar las úlceras de los pulmones en pacientes desahuciados por la medicina tradicional.
«Un día enseña al siguiente» (Ein Tag den andern lehret): Esta bella frase es una paráfrasis del famoso proverbio latino científico y bíblico Dies diem docet (Un día enseña a otro día). El traductor la utiliza para defender el concepto del progreso histórico acumulativo de la ciencia. Sostiene que el conocimiento no es estático: los químicos de la década de 1720 saben más sobre la verdadera naturaleza del antimonio bruto que el propio Basilio Valentín (c. 1600) o Theodor Kerckring (1671), porque la experiencia práctica acumulada a lo largo de las décadas va refinando y corrigiendo de forma natural los temores y errores del pasado.
[47] La Salud como Felicidad Terrenal (Zeitlichen Glückseeligkeit): El autor introduce una hermosa y humanista reflexión típicamente ilustrada al definir la salud y la vida como pilares de la «felicidad terrenal». La medicina y la química (espagiria) se elevan aquí a la categoría de artes sagradas de beneficencia pública, cuyo propósito directo es aliviar el sufrimiento físico en el mundo presente.
El Plomo Antimonial en la Cirugía Barroca: El texto alude a un preparado metálico real citado por Stahl en sus Fundamenta. Los cirujanos de los siglos XVII y XVIII utilizaban tradicionalmente ungüentos y emplastos a base de plomo común (como el acetato de plomo o el «agua de Goulard») por sus propiedades astringentes, refrigerantes y antiinflamatorias en heridas cutáneas y llagas. Kerckring descubrió que si el plomo se fundía y aleaba adecuadamente con antimonio («antimonialischen Bley»), el compuesto resultante adquiría una potencia antiséptica y cicatrizante infinitamente superior para tratar heridas rebeldes («allen Schäden»).
El Tratamiento Quirúrgico del Cáncer de Mama (Krebs-Schaden): El pasaje relata una cura considerada milagrosa para la época: el tratamiento de una úlcera cancerosa abierta en un pecho mediante un Liquor Antimonii (habitualmente una solución concentrada de tricloruro de antimonio, conocido en los laboratorios como «mantequilla de antimonio» debido a su consistencia oleosa). El tricloruro de antimonio actuaba como un poderoso agente escarótico y cáustico controlado. Al aplicarse sobre el tejido tumoral necrótico, forzaba la supuración (Suppuration), destruyendo quimicamente las células enfermas y permitiendo que el cuerpo expulsara la materia corrupta, favoreciendo la posterior regeneración y «total curación» de tejidos que la medicina oficial de la época consideraba desahuciados e incurables.
Cornelis van Beughem (Beughems): Al iniciar la sección biográfica sobre Theodor Kerckring, el traductor cita a una autoridad bibliográfica fundamental de los Países Bajos de finales del siglo XVII: Cornelis van Beughem (Cornelius a Beughem). Beughem fue un célebre erudito, librero y uno de los pioneros de la bibliografía médica y científica internacional. Publicó obras monumentales de catalogación como la Bibliographia Medica et Physica (1681). El traductor se queja de la escasez de datos biográficos sobre Kerckring, señalando que ni siquiera un catalogador tan exhaustivo como Beughem recogió datos suficientes sobre su vida.
[48] Mercklin y la Lindenius Renovatus: El texto cita una de las obras de referencia bibliográfica médica más importantes del siglo XVII: el Lindenius renovatus, sive, De scriptis medicis (Nuremberg, 1686) editado por Georg Abraham Mercklin. Esta obra era una colosal actualización y ampliación del catálogo de escritores médicos elaborado originalmente por el erudito holandés Jan Antonides van der Linden. El traductor constata con frustración que ni siquiera Mercklin, con su exhaustivo registro europeo, logró aclarar el verdadero origen de Kerckring.
Los Orígenes de la Familia Kerckring (Lübeck y Ámsterdam): La investigación histórica moderna confirma la hipótesis del traductor. La familia Kerckring (o Kerkrinck) era una prominente dinastía de patricios y ricos comerciantes pertenecientes a la nobleza urbana de la ciudad libre hanseática de Lübeck (Baja Sajonia). Una rama de la familia, huyendo de las tensiones políticas o buscando expandir sus redes comerciales, se asentó en las prósperas Provincias Unidas (Países Bajos), donde Theodor Kerckring nació finalmente en Ámsterdam en 1638 (y no en Utrecht, como especulaban erróneamente algunas de las fuentes de la época que el traductor analiza).
Wilhelm Ranouw y el Cabinet de Natur: El autor introduce una fuente bibliográfica holandesa muy reciente para su época: al médico Willem Ranouw (o Willem van Ranouw) y su obra enciclopédica periódica Kabinet der Natuurlyke Historien, Wetenschappen, Kunsten en Handwerken (Ámsterdam). El dato de que los primeros tomos aparecieron en 1719 y 1722 vuelve a ratificar que el libro que estamos leyendo se imprimió en la década de 1720, demostrando que el traductor maneja literatura científica europea de absoluta vanguardia editorial.
El Canon de la Historia Natural y la Ciencia Experimental: En las líneas finales, el texto despliega el panteón de autoridades intelectuales indispensables que Ranouw —y la ciencia ilustrada en general— utilizaban como pilares para construir el conocimiento empírico de la época:
- Plinio (C. Plinio Segundo): El sabio romano autor de la monumental Naturalis Historia de la Antigüedad.
- C. Gesner (Conrad Gessner, 1516–1565): El extraordinario polímata suizo considerado el padre de la zoología moderna y la bibliografía con su Historia animalium.
- Ul. Aldrovando (Ulisse Aldrovandi, 1522–1605): El célebre naturalista italiano, creador de uno de los primeros gabinetes de curiosidades y museos de historia natural en Bolonia.
- Ferr. Imperato (Ferrante Imperato, 1550–1625): Farmacéutico y naturalista napolitano cuyo libro Dell’Historia Naturale (1599) detallaba la recolección, minería y catalogación práctica de minerales y fósiles.
- Rob. Boyle (Robert Boyle, 1627–1691): El gran químico y físico anglo-irlandés, pionero del método científico moderno, miembro de la Royal Society y autor de El químico escéptico.
[49] Las Redes Eruditas del Barroco y los Materialisten: El texto describe de forma magnífica la metodología de recopilación de la primera Ilustración. Los científicos no solo leían tratados antiguos, sino que extraían datos de las crónicas de los grandes viajeros transoceánicos y entrevistaban a los prácticos del oficio: artesanos, fundidores y Materialisten. En el espacio germánico de la época, los Materialisten (materialistas) no eran filósofos ideológicos, sino los comerciantes al por mayor de drogas farmacéuticas, resinas, especias, tintes y minerales crudos (los proveedores de materias primas de los laboratorios).
El Misterio del Ámbar Prusiano (Succino Prussico): El texto introduce el estudio del ámbar (denominado tradicionalmente en alemán Börnstein o Bernstein, que significa «piedra que arde», y en latín Succinum). La costa del Mar Báltico en Prusia Oriental (con Königsberg como centro neurálgico) era el mayor productor mundial de ámbar. En los siglos XVII y XVIII, el ámbar fascinaba a los químicos por sus singulares propiedades: al frotarse generaba atracción electrostática (origen de la palabra electricidad, del griego elektron, ámbar) y al destilarse en el matraz producía el valioso «aceite de ámbar» y el «ácido succínico», esenciales en la farmacia iatroquímica.
Daniel Georg Morhof y Philipp Jakob Hartmann: Se cita una correspondencia real entre dos colosos de la intelectualidad alemana de finales del siglo XVII:
Daniel Georg Morhof (1639–1691): Célebre polímata, historiador y crítico literario de la Universidad de Kiel, muy respetado por su monumental enciclopedia de la erudición Polyhistor.
Philipp Jakob Hartmann (1648–1707): Prestigioso médico, anatomista e historiador natural de la Universidad de Königsberg. Su tratado de 1677, Succini Prussici physica & historica demonstratio, era considerada la obra científica definitiva e internacional de la época sobre el origen geológico y las virtudes medicinales del ámbar báltico.
El Experimento Químico del «Ámbar de Ámsterdam»: La carta desvelada por Morhof saca a la luz un secreto de laboratorio que Kerckring ejecutaba con maestría en Ámsterdam. El ámbar en su estado natural suele ser opaco, turbio y quebradizo. El texto señala que Kerckring poseía un «arte singular» (besondern Kunst) que le permitía, empleando únicamente un control finísimo del fuego y calor («Hülff des Feuers») en recipientes cerrados y sin añadir ningún reactivo químico externo («ohne einigen weitern Zusatz»), fundir, clarificar y volver a solidificar trozos de ámbar en una masa homogénea perfectamente translúcida, limpia y brillante. Este procedimiento (conocido posteriormente como la clarificación y prensado del ámbar) era un secreto industrial sumamente cotizado para la fabricación de lentes, objetos de arte y boquillas finas.
[50] La Conservación Anatómica con Barniz de Ámbar: El texto desvela una de las facetas más asombrosas y macabras de la investigación médica del siglo XVII: la preservación de especímenes anatómicos. Como anatomista brillante, Kerckring experimentó con resinas para embalsamar y recubrir cadáveres de lactantes fetales con el fin de estudiarlos permanentemente sin que se corrompieran. Morhof afirmaba fascinado que los cuerpos quedaban cristalizados y translúcidos bajo el ámbar puro. La réplica crítica de Ranouw exhibe el rigor de la química práctica del siglo XVIII: aclara que para lograr ese barniz fluido («Firniß») es técnicamente imposible licuar el ámbar solo con calor (ya que se carbonizaría o perdería propiedades), requiriendo obligatoriamente un disolvente orgánico como un aceite esencial transparente (aceite de trementina o de espliego) para estabilizar la mezcla.
Franciscus van den Ende y las Redes Radicales: La mención de Franciscus van den Ende (1601–1674) sitúa el texto en uno de los focos intelectuales más revolucionarios e incendiarios de la Europa moderna. Van den Ende fue un médico, filósofo político utópico y exjesuita flamenco que regentaba una célebre escuela de latín en Ámsterdam. Fue el gran maestro, mentor e introductor al librepensamiento de Baruch Spinoza. Van den Ende terminó sus días trágicamente en París, donde fue ejecutado en la horca tras participar en una conspiración republicana armada contra el rey Luis XIV.
Clara Maria van den Ende (El «Frauens-Zimmer» Erudita): El texto alaba a la esposa de Kerckring, Clara Maria van den Ende (1643–1689). El retrato histórico que ofrece coincide plenamente con las crónicas de la época: al enfermar o ausentarse su padre, Clara Maria (con apenas doce o quince años) asumía la dirección de la escuela e impartía clases de latín y literatura clásica a los alumnos, incluido al propio Spinoza. La historiografía romántica de los Países Bajos forjó la célebre leyenda de que Spinoza estuvo profundamente enamorado de ella, pero que Clara Maria lo rechazó para casarse finalmente con su compañero de clase, el adinerado y prometedor médico católico Theodor Kerckring en 1671, llevándose como dote un costoso collar de perlas.
La Expresión Gelehrten Frauens-Zimmer: Este término germánico barroco no poseía el sentido despectivo que el vocablo Frauenzimmer adquirió siglos después en el idioma alemán. En el siglo XVIII, se empleaba formalmente para agrupar y reivindicar de manera respetuosa a las mujeres de la alta sociedad dedicadas al estudio de las bellas letras, la filosofía y la ciencia, integrándolas en el fenómeno europeo de la República de las Letras.
[51] La Metáfora del Vino y la Identidad de Basilio: El texto abre resolviendo de forma bellísima la metáfora iniciada en la página anterior. El traductor utiliza un argumento pragmático e ilustrado: al igual que un buen vino del Rin (Rhein) o de Stein se disfruta por su sabor y vigor sin que importe el viñedo exacto de origen, los tratados químicos deben juzgarse por la eficacia práctica de sus remedios en el laboratorio y no por los debates académicos sobre si el monje Basilio Valentín existió realmente o no en el siglo XV.
El Nacionalismo Científico Alemán: El traductor expone una queja de corte cultural y geopolítico. Lamenta que las anotaciones científicas que el holandés Kerckring redactó originalmente en latín (Ámsterdam, 1671) hayan sido traducidas con presteza al inglés (1678) y a otros idiomas europeos, mientras que los propios lectores alemanes («Teutschen Lesern») permanecían «excluidos» de este conocimiento. Reivindica el derecho preferente del pueblo germánico a acceder a estos textos argumentando que tanto el escenario original de las obras como la lengua matriz de Basilio Valentín eran alemanes.
El «Ropaje Alemán» (Teutschen Habit): El texto celebra la democratización del conocimiento a través de las lenguas vernáculas. Publicar las notas de Kerckring en alemán (im Teutschen Habit) permitía que la información técnica del antimonio saliera de las cerradas élites universitarias que dominaban el latín y llegara directamente a los talleres prácticos: boticarios, metalúrgicos, cirujanos de campaña y mineros.
Prioridad del Sentido sobre la Retórica: El traductor realiza una importante declaración de principios sobre la teoría de la traducción técnica: aclara explícitamente que priorizó el «sentido y la comprensión» (Sinn und Verstand) de las complejas fórmulas latinas de Kerckring por encima de la «elegancia» o adorno retórico («Zierlichkeit»). Afirma con mentalidad plenamente moderna que en los libros de ciencias químicas la ornamentación literaria del Barroco «no es necesaria ni útil», exigiendo claridad y precisión procedimental.
[52] La Decisión Editorial del Traductor: El texto revela un detalle fundamental sobre la composición filológica del volumen. El traductor decidió conservar intacto el texto original en alemán de Basilio Valentín (fijado por Johann Thölde en 1604) en lugar de retraducirlo a partir del latín de Kerckring, evitando así la deformación del mensaje. Sin embargo, realizó el minucioso trabajo de verter al alemán las valiosas glosas marginales (Marginalien) que Kerckring había intercalado en los márgenes de su edición de 1671.
Los Grabados en Cobre (Kupfer gestochene Figuren): El editor justifica el coste financiero de la obra al confirmar que contrató a un artista profesional para realizar un contragrabado o réplica exacta de las láminas de cobre originales de la edición holandesa. El grabado barroco que analizamos previamente (el Frontispicio del Carro Triunfal) es precisamente una de estas reproducciones calcográficas limpias y «sólidamente ejecutadas» que servían para ilustrar visualmente las complejas operaciones metalúrgicas del antimonio.
Fin del Vorbericht: Con la frase tradicional «Und so viel zum Vorbericht» (Y esto es todo en cuanto al informe preliminar), el traductor anónimo de la década de 1720 cierra formalmente su extenso prólogo crítico de veinticuatro páginas, el cual nos ha permitido fechar la obra (gracias a las citas de Stahl de 1723) y comprender el contexto científico-matemático de la época.
La Inesperada Dedicatoria a los Rosacruces (Rosen-Creutzer): Las líneas finales de la página introducen un hito de enorme impacto para la historia del esoterismo y las sociedades secretas europeas. El texto anuncia que el lector está a punto de encontrarse con una dedicatoria oficial dirigida expresamente a la Hermandad o Sociedad de los Rosacruces. La corriente rosacruz había conmocionado a la intelectualidad europea a partir de 1614 con la publicación de sus manifiestos (Fama Fraternitatis), defendiendo una reforma espiritual, médica y alquímica universal.
La paradoja de la «Sociedad Invisible»: El traductor describe de forma inmejorable la naturaleza ambivalente de la misteriosa orden: define a sus miembros como «muy ocultos en lo tocante a sus personas» (lo que les valió en la época el apelativo de «Los Invisibles»), pero al mismo tiempo constata que la sociedad es «plenamente conocida en todas partes desde hace mucho tiempo a través de sus abundantes escritos». Al incluir esta dedicatoria, el editor vincula de forma explícita el Carro Triunfal del Antimonio con los ideales de la corriente del iluminismo rosacruz y la búsqueda de la panacea médica universal.
[53] El Hermetismo de la Dedicatoria: El traductor justifica el valor de su trabajo desvelando un dato editorial internacional. Confirma que los editores extranjeros (como los ingleses en su versión de 1678) decidieron sencillamente censurar o eliminar la dedicatoria por considerarla un texto «bastante oscuro y enigmático» e imposible de traducir con coherencia. Kerckring no buscaba divulgar este fragmento al público masivo, sino entablar un diálogo cifrado exclusivo para los Kennern (los verdaderos iniciados o conocedores del arte hermético).
El Secreto Químico del Mercurius vivus per se: El texto aporta una extraordinaria justificación práctica para rescatar este pasaje. Apoyándose de nuevo en los Fundamenta Chymiæ de Georg Ernst Stahl, señala que en la página 131 el célebre químico alemán descubrió un valiosísimo secreto de laboratorio camuflado entre las alegorías místicas de la dedicatoria: la fórmula para la destilación e higienización del mercurio vivo por sí mismo (mercurio elemental purificado por vía seca, sin aditivos). Para la química del siglo XVIII, dominar la destilación pura del mercurio era indispensable para fabricar medicamentos iatroquímicos seguros y ensayar la transmutación.
La Apertura de la Solemne Alocución Rosacruz: La segunda mitad de la página rompe la narrativa del prólogo e inicia el texto original de Kerckring de 1671. El lenguaje muta de inmediato hacia una pomposa prosa barroca de altísima solemnidad dirigida a la Fraternidad Rosacruz.
Análisis de los Atributos Rosacruces: Las fórmulas de tratamiento empleadas condensan a la perfección el ideario filosófico de la orden:
- Verachtern der Welt (Menospreciadores del mundo): Alusión directa al desapego material. Los auténticos rosacruces no buscaban el oro por codicia humana, sino que despreciaban las vanidades del orden social terrenal.
- Die Heiligkeit in der Wissenschafft (La santidad en la ciencia): El pilar de la teosofía rosacruz: la ciencia y la investigación de laboratorio en la naturaleza no eran disciplinas seculares o ateas, sino una forma de liturgia sagrada y de adoración mística orientada a descifrar los pensamientos del Creador.
[54] La Misión Médica Rosacruz (Aufhelffung der Armen): La primera frase define el núcleo ético de la Hermandad Rosacruz. Según sus propios manifiestos (Fama Fraternitatis, 1614), la primera y principal regla de la orden era que sus miembros no debían dedicarse a otra cosa que no fuera curar a los enfermos de forma enteramente gratuita («Beystand und Aufhelffung der Armen und Krancken»). La medicina química superior o espagiria no era un negocio comercial, sino un sacerdocio místico de caridad universal.
La Paradoja de los Hermanos Invisibles: Kerckring utiliza un lenguaje que roza la devoción mística al dirigirse a ellos. Aunque admite con total candor que son «Unbekannte» (desconocidos / invisibles) y que ignora por completo la identidad civil de sus miembros, asegura con rotundidad: «sé lo que sois y reconozco lo que habéis alcanzado». Esto plasma a la perfección el impacto psicológico del fenómeno Rosacruz en el siglo XVII: los científicos de la época creían firmemente en la existencia de un concilio secreto de sabios inmortales dispersos por Europa que poseían las llaves de la naturaleza.
El Velo del Secreto y la Censura Hermética: El pasaje da un giro fascinante cuando Kerckring confiesa los límites de lo que le está permitido divulgar. Afirma alegóricamente que ni Apolo (símbolo del Sol, la luz espiritual y el Oro) ni el presidente Mercurio (símbolo de la transmutación y el mensajero divino) le autorizan a «hablar abiertamente» o publicar las recetas definitivas del proceso. Esto alude a los estrictos juramentos de confidencialidad de los alquimistas: el autor puede dar pistas («Erstlinge») y guiar al lector, pero el secreto final de la Piedra Filosofal solo puede ser transmitido de forma oral o por revelación divina directa.
La Ascensión a una «Clase Superior»: Al final de la página, Kerckring afirma con orgullo y de manera críptica que él «ya ha avanzado un poco más» en el laboratorio y que, citando el propio corpus de Basilio Valentín, ha sido «ascendido a una clase superior». Con esto, el médico de Ámsterdam se postula ante la orden invisible no como un mero principiante o teórico charlatán, sino como un operario con experiencia real que ya ha logrado abrir la materia del antimonio y el mercurio, reclamando legítimamente ser aceptado bajo «los rayos de su favor».
[55] La Estructura del Sueño Alquímico (Im Schlaff): Theodor Kerckring adopta aquí uno de los recursos literarios y metodológicos más célebres y sagrados de la literatura hermética: la visión onírica o alegoría revelada en sueños. Siguiendo la tradición de textos medievales y renacentistas (como el famoso tratado Aureum Vellus o las parábolas de Bernardo de Treviso), el autor explica que el conocimiento más elevado no se alcanza únicamente por la fuerza bruta de la razón, sino mediante una iluminación espiritual donde la sustancia química misma se personifica ante el operador en un estado de trance místico.
El Manto Filosófico frente a la Materia Vulgar: La deidad Mercurio advierte al autor que no se presenta vestido con una túnica común («gemeinen Rock»), sino envuelto en un manto filosófico («philosophischen Mantel»). En la jerga de laboratorio de la época, esto es un mensaje en clave técnica (decknamen): advierte al operador que no debe trabajar con el mercurio líquido comercial común (el azogue ordinario de las minas), sino con el Mercurio de los Filósofos, una sustancia sutil, purificada, rectificada y cargada de virtudes específicas a través de repetidas destilaciones.
El Baile Químico de la Volatilización: La huida de Mercurio saltando y «bailando de campo en campo» es una bellísima representación alegórica de una reacción de laboratorio en un matraz o vasija cerrada (el Huevo Filosófico): simboliza la fase de la volatilización y sublimación. El mercurio es por naturaleza un metal volátil y «escurridizo» que se evapora con extrema facilidad ante el calor del fuego, expandiéndose por el recipiente. Las «veinte alquerías o parajes» recorridos representan metafóricamente los sucesivos grados de destilación o las «águilas» (ciclos de sublimación) a los que el químico debe someter la materia hasta que esta se cansa, se fija y cambia radicalmente de estado («jetzt ganz ein anderer bin»), perdiendo su volatilidad juvenil y destructiva para volverse fija y estable en el fondo del crisol.
Mercurio como Nieto de Atlante (Enckel Atlantis): Kerckring despliega un profundo conocimiento de la mitología clásica asimilada por el Renacimiento. En las fuentes mitológicas antiguas (como en los escritos de Homero u Horacio), Hermes o Mercurio es hijo de Maia (la hija del titán Atlante), lo que formalmente lo convierte en el «nieto de Atlante». Al llamarlo además «Padre de todos los químicos», el texto sacraliza las raíces de la disciplina iatroquímica, emparentándola con la sabiduría primordial de la mítica civilización de la Atlántida y la tradición hermética egipcia.
Las Islas de los Bienaventurados (Glückseligen Insuln): Esta mítica región (las Islas Afortunadas o los Campos Elíseos de la mitología clásica) representa en la Alquimia el logro absoluto de la Gran Obra: el estado de iluminación espiritual, salud perfecta e inmortalidad física que se alcanza al poseer legítimamente la Piedra Filosofal y la Panacea Universal, prometida únicamente a los «hijos elegidos» (erwählten Söhnen) o verdaderos adeptos del arte.
[56] El Vestido Rojo y la Sangre del Mercurio (Rothes Kleid / Eigenen Blut): Este pasaje describe en lenguaje puramente alegórico la fase culmen de la Gran Obra alquímica: la Rubedo (la fase de enrojecimiento). El «vestido rojo teñido con la propia sangre de Mercurio» representa el principio mercurial completamente madurado, fijado y transformado en el Elíxir Rojo o la Piedra Filosofal en su máxima potencia. El texto resalta su pureza química y metafísica al señalar que es «inalterable» (beständig) y resistente a la acción corrosiva del tiempo y del oxígeno («keine Lufft»), lo que en el laboratorio se traducía como un metal noble o un compuesto cristalino que ya no se oxidaba ni se degradaba ante el fuego.
El Sudor de Mercurio y la Fase de Enfriamiento (Schweiß): Mercurio advierte que está «completamente empapado de sudor» tras su huida. En las operaciones de laboratorio descritas por Basilio Valentín, el «sudor» de los metales hace referencia a la condensación de los vapores líquidos en las paredes del matraz tras un proceso de destilación violenta. Mercurio pide el vestido rojo de inmediato para «no enfriarse», lo que técnicamente representaba la necesidad de unificar y proyectar el principio volátil condensado sobre la base fija y caliente del crisol antes de que la reacción térmica se detuviera por completo.
El Matrimonio Alquímico (Braut-Bett): El texto introduce el celebérrimo tropo hermético de las Bodas Químicas (el matrimonio sagrado o Chymische Hochzeit). Para fabricar la Piedra, el principio masculino y volátil (Mercurio / el novio) debe unirse íntimamente en el lecho nupcial del matraz con el principio femenino, fijo y receptivo (el Azufre de los metales o la Tierra pura / la novia). La descripción de la novia como un elemento «perseguido, conducido a través del agua y del fuego, que asciende y desciende» es una crónica exacta de los trabajos de purificación en el laboratorio: la materia prima debió sufrir repetidas disoluciones (agua), calcinaciones (fuego) y destilaciones cíclicas de evaporación y retorno («aufs und absteigen»).
El Heredero Coronado (El Oro / La Piedra): El fruto de este matrimonio químico es un «heredero coronado ya desde su nacimiento». Simboliza el nacimiento de la Piedra Filosofal o el Oro purísimo. La advertencia de que esta corona solo se puede compartir con «gran parsimonia» (sparsam) refleja la estricta ética rosacruz e iatroquímica: el conocimiento de la transmutación y los elíxires de larga vida debían mantenerse en el más absoluto secreto y administrarse con extrema prudencia para no romper el orden social y económico del mundo terrenal.
El Rey de Reyes y el Palacio Espiritual: El cierre de la parábola eleva el discurso desde la metalurgia práctica hacia la teosofía mística característica de Kerckring y de los Rosacruces. El palacio no es una corte física, sino el plano del conocimiento espiritual puro donde el alma del filósofo entra en comunión directa con Dios («König der Könige»), confirmando que la meta final de la alquimia de Basilio Valentín no era la riqueza material, sino la iluminación y la reintegración espiritual del sabio en el reino divino.
[57] La Piel de Hierro y la Resistencia al Fuego (Eisernen Haut / Gewalt des Feuers): La transmutación del vestido rojo de Mercurio en una «piel de hierro» con la que «desafía todo el poder del fuego» es una descripción metafórica sumamente precisa de la fijación alquímica. En el laboratorio, esto significaba que el mercurio, originalmente volátil y líquido, se había transformado mediante la calcinación y la amalgama en un compuesto sólido refractario. Al volverse inmune a la volatilización por el calor, el principio estaba finalmente listo para unirse con la base metálica sin evaporarse.
El Engaño del Precursor y el Falso Oro: El relato da un giro dramático y metodológico crucial cuando el Genius (el intelecto superior o el ángel de la guarda del alquimista) detiene a Kerckring antes de adorar al hijo recién nacido. El Genio le advierte que ese cuerpo brillante y coronado es solo un «precursor» y no la Piedra Filosofal definitiva. En la historia de la alquimia, esto describe el fenómeno de la sofisticación o transmutación aparente (como los latones brillantes, las aleaciones doradas de cobre o las marcasitas). Muchos operarios abandonaban el laboratorio creyendo erróneamente haber fabricado oro, cuando solo habían obtenido un compuesto intermedio.
El Anillo de Oro y el Reconocimiento entre Iniciados (Guldenen Ring / Zeichen): Mercurio entrega a Kerckring el anillo de bodas de su hijo como una contraseña mística o «señal» (Zeichen). Esto conecta de forma directa con la sociología de las sociedades secretas del siglo XVII como la Orden Rosacruz. Dado que no existían instituciones públicas ni registros de miembros de la «Sociedad Invisible», los adeptos y filósofos herméticos se reconocían entre sí viajando por Europa mediante símbolos cifrados, emblemas, apretones de manos específicos o anillos alegóricos que demostraban que el portador poseía el verdadero conocimiento operativo de la Gran Obra.
La Rama Dorada de Proserpina y el Descenso a los Infiernos (Guldenen Zweig / Plutonis Pallast): El texto despliega una imponente erudición clásica al citar de forma directa el Mito de la Rama Dorada inmortalizado por Virgilio en el Canto VI de la Eneida. En el poema clásico, el héroe Eneas debe internarse en el Inframundo (el reino de Plutón); para que se le permita la entrada y el retorno con vida, debe arrancar primero en un bosque sagrado una rama con hojas de oro para consagrarla como ofrenda a la diosa Proserpina.
El Significado Alquímico del Descenso: En la clave hermética que manejan Basilio Valentín y Kerckring, el palacio de Plutón (dios de las profundidades de la Tierra y de las riquezas ocultas) representa las entrañas de la materia mineral y el laboratorio subterráneo de la naturaleza. La «Rama Dorada» es el símbolo del Mercurio Filosófico purificado. El químico no puede penetrar en los misterios de la transmutación metálica profunda si no posee primero esta llave áurea espiritual y operativa, indispensable para guiarlo a través de la fase de la Nigredo (la muerte y el descenso a la negrura de la materia) para emerger victorioso hacia la luz del Oro universal.
[58] La Cámara Nupcial y el Elíxir (Braut-Gemachs): La conclusión de la profecía de Mercurio sitúa la meta en la cámara nupcial. En la alegoría alquímica, este espacio representa el interior sellado del matraz donde los opuestos se han fusionado de forma irreversible. Lo que allí reside, «codiciado por todos pero conocido solo por los filósofos», es la Piedra Filosofal en su estado de perfección absoluta, entendida no como un metal comercial, sino como la quintaesencia medicinal y espiritual de la naturaleza.
El Objeto Trasladado del Sueño a la Realidad: Kerckring utiliza un recurso clásico de las narraciones de iniciación mística y de los relatos Rosacruces: al despertar del trance, descubre que sostiene físicamente el anillo entregado por la deidad («das Braut-Geschenck, welches ich in meinen Händen fand»). Afirma que es un objeto de oro, pero «más precioso que todo el oro» terrestre. Esto simboliza que el operador ha obtenido el Oro Filosófico o el conocimiento operativo real, una riqueza intelectual y espiritual inmutable que no puede comprarse con dinero.
Las Señales Físicas de los Rosacruces (El Reflejo Rosa y el Aroma Divino): El fragmento final de la dedicatoria contiene una de las descripciones poéticas más hermosas y reveladoras sobre cómo pretendían los alquimistas identificar a los miembros de la «Sociedad Invisible». Kerckring afirma que reconocerá a los auténticos Hermanos de la Rosa Cruz por dos señales providenciales: un reflejo de color rosa (Rosen-farben Wiederschein) en su nuca o contorno, y un aroma divino y celestial (göttlichen Geruch) que emana de sus cabellos. En la mística de la época, la transmutación interna del sabio y su santidad alteraban su propia firma biológica, dotándolo de un aura de luz crística y del «olor a santidad» característico de los seres regenerados.
La Transición Editorial del Traductor: Al concluir la dedicatoria, el traductor de la década de 1720 retoma la palabra para explicar un criterio de poda filológica. Advierte al lector que omitió conscientemente un pequeño subapartado donde Kerckring justificaba las reglas gramaticales y la retórica del latín que empleó en 1671, por considerar que dicho debate filológico resultaba «completamente inútil» para una traducción que ya se presenta vertida de forma directa al idioma alemán.
El Encuentro con Basilio Valentín: La página cierra dando paso, por fin, a las palabras directas del propio prefacio de Theodor Kerckring. El inicio, «Ich habe den Basilium…» (Yo estudié a Basilio…), abre la crónica autobiográfica donde el anatomista holandés relatará cómo pasó años devorando y experimentando con las recetas del monje medieval benedictino hasta lograr descifrar los verdaderos secretos médicos del antimonio.
[59] La Ética del Fracaso en el Laboratorio: Este pasaje posee un valor extraordinario para comprender la mentalidad de los pioneros de la Revolución Científica. Theodor Kerckring confiesa con total honestidad haber cometido numerosos errores («offt gefehlt»), haber despilfarrado una fortuna en experimentos fallidos («vergebliche Unkosten») y haber tenido que repetir un mismo proceso hasta diez veces antes de ver la reacción correcta. En lugar de culpar al texto oscuro de Basilio Valentín, asume el fallo como un error propio de manipulación técnica. Esta actitud marca el nacimiento del rigor experimental moderno, donde el operario asume que la química responde a leyes fijas e inmutables.
La Apología de Basilio Valentín (Der Alleraufrichtigste): En una época en la que la literatura alquímica estaba plagada de charlatanes y textos deliberadamente fraudulentos diseñados para engañar a los incautos, Kerckring realiza una encendida defensa del corpus de Basilio Valentín. Lo define con tres superlativos absolutos: el más excelso (allervornehmste), el más sincero (alleraufrichtigste) y el más claro (allerdeutlichste). Sostiene que, a diferencia de otros autores que inventaban recetas falsas, las instrucciones del Carro Triunfal del Antimonio eran reales, honestas y reproducibles en el crisol si el químico trabajaba con el suficiente esmero.
La Humildad del Investigador frente a la «Panacea Universal»: Kerckring exhibe un pensamiento estrictamente racional e ilustrado al confesar abiertamente que él «todavía no lo ha alcanzado todo». Rechaza la soberbia típica de los falsos adeptos y embaucadores que afirmaban poseer el control absoluto sobre la inmortalidad o la transmutación ilimitada. Lanza una pregunta retórica demoledora para su tiempo: ¿Quién podría o se atrevería a atribuirse semejante logro?
El «Alimento Químico» frente al Humo Vano (Leerer Rauch): El autor utiliza una poderosa metáfora al contrastar el conocimiento sólido extraído de Basilio con el «humo vano y vacío». En los siglos XVII y XVIII, a los falsos alquimistas y sopladores de carbón que prometían falsas riquezas se les denominaba despectivamente en alemán Soudompfer (los que envuelven todo en humo). Kerckring defiende que la verdadera iatroquímica del antimonio ofrece un «alimento sólido», es decir, bases farmacológicas y metalúrgicas reales y de utilidad demostrable para la medicina y la ciencia práctica.
La Importancia de los Hand-Griffe (Destrezas Manuales): Al final de la página, Kerckring introduce el valor real de sus propias notas al pie de página. Define sus comentarios como explicaciones de Hand-Griffe (maniobras, destrezas o «trucos de mano»). Esto es de una enorme relevancia técnica: los textos alquímicos antiguos solían describir la teoría macrocósmica, pero omitían detalles técnicos cotidianos (como la temperatura exacta del horno, el tiempo de enfriamiento o la forma de sujetar los crisoles). Las notas de Kerckring actúan como un manual de laboratorio práctico para resolver esos pequeños escollos procedimentales.
[60] El Elevado Precio de la Ignorancia Técnica: Kerckring insiste con vehemencia en el coste socioeconómico de la experimentación a ciegas. Explica que los pequeños detalles prácticos que él ha decidido anotar en los márgenes —los cuales a un lector descuidado le podrían parecer «de escasa importancia» (geringer Wichtigkeit)— le costaron a él personalmente «muchos miles» de monedas debido a su ignorancia inicial en el laboratorio. Esto consolida la figura del «comentario de experto» en el siglo XVIII como una herramienta de optimización de recursos y tiempo.
El Error como Maestro Absoluto: El texto realiza un elogio paradójico y profundamente empírico del fracaso. Kerckring confiesa de forma magistral que sus verdaderos «guías» o maestros espirituales en la alquimia médica fueron el error y el gasto económico («diese habe ich zu Anführern gehabt»). Sostiene que el único método válido para que esos dos duros maestros no destruyan al operario es asociarlos con dos virtudes racionales estrictas: la constante atención (beständige Aufmercksamkeit) ante los hornos y la rigurosa meditación o análisis mental (genaue Meditation) de los resultados.
La Metáfora de la Travesía Alquímica (Deine Reise): El autor vuelve a recurrir al tropo de la travesía o el viaje marítimo/terrenal («wohin deine Reise gerichtet ist»). La búsqueda del elixir y de la fijación del antimonio es vista como un mapa geográfico plagado de peligrosos e infinitos extravíos o líneas erróneas (Irrwege). El libro comentatado se postula formalmente como una brújula o indicador de camino (Wegweiser) para que las nuevas generaciones ilustradas no naufraguen en el misticismo estéril o la estafa material.
La Fórmula de Despedida Barroca (Lebe wohl): Al repetir de forma solemne «Lebe wohl» (Mantente sano / Adiós) y «Lebe nochmahl wohl», Kerckring cierra de forma definitiva su prefacio del año 1671. Su tono es el de un veterano generoso que cede el testigo al lector, asegurándole que si sigue con obediencia sus pautas de laboratorio experimentará beneficios médicos e iatroquímicos tan colosales que por prudencia y secretismo es preferible «no detallar más en este pasaje».
[61] La Reafirmación del Monacato Benedictino: El autor se presenta formalmente como «ein Bruder des geschwornen Ordens S. Benedicti» (un hermano de la orden jurada de San Benito). El corpus literario atribuido a Basilio Valentín insistía obsesivamente en su identidad como monje medieval para rodear sus recetas de un aura de santidad, piedad y autoridad eclesiástica antigua, desmarcándose de los alquimistas laicos o vagabundos que estafaban en las cortes.
Los «Profundos Suspiros» del Espagirista (Höchsten Seuffzen): El texto describe al estudiante del laboratorio universal no como un frío técnico, sino como alguien que busca el saber «con los más profundos suspiros». En la literatura hermética y rosacruz, el suspiro y la oración constante eran indispensables. La investigación de la materia requería una entrega emocional, moral y espiritual absoluta; el operador debía sufrir y anhelar la verdad para que Dios le concediera el éxito.
El Destinatario de «Buen Corazón» (Gut-hertzigen Leser): Al igual que los manifiestos de la época, Basilio se dirige exclusivamente al lector piadoso y benévolo. Advierte que las páginas del Carro Triunfal no están diseñadas para enriquecer a avaros ni a soberbios, sino para iluminar a los verdaderos médicos que utilizarán los poderes curativos del antimonio para aliviar el dolor de los desamparados.
[62] La Parábola Bíblica de la Roca (Fundamento del Laboratorio): El autor recurre de forma directa a la conocida alegoría evangélica de la casa edificada sobre la roca (Mateo 7:24-27). En el contexto hermético y espagírico de Basilio Valentín, la «roca» no representa un ingrediente físico del crisol, sino la rectitud moral y el temor de Dios («gottsfürchtigen Spagiro»). El texto advierte que si el operador no enciende sus hornos con una base espiritual firme y piadosa, sus trabajos serán destruidos y «derribados por completo» ante las tentaciones de la codicia y el fracaso material en el laboratorio.
Los Nombres Tradicionales Alemanes (Heinz, Cuntz, Hänsel y Hans): El uso de estos nombres populares de la tradición germánica («Heintz oder Cuntz, Hänsel oder Hanß») posee un profundo valor retórico y sociológico. Equivale a expresiones modernas en español como «fulano, mengano y zutano». Con esta fórmula, el autor enfatiza el carácter democrático y universal de la muerte: la ciencia espagírica y el juicio divino no atienden a títulos de nobleza o linajes terrenales; tanto el monje sabio como el ciudadano más humilde habrán de «hacer su intercambio con la muerte» de manera inevitable.
El Legado Científico como Honra Divina (GOtt zu Ehren): El pasaje exhibe la concepción de la posteridad en los albores de la Modernidad. Escribir este manual sobre el antimonio no tiene como fin la vanagloria del autor, sino crear una «memoria» (Gedächtnus) duradera que permanezca en este «mundo pecaminoso» tras su fallecimiento. La catalogación y transmisión de los secretos de la naturaleza se conciben como un acto de adoración y un testimonio destinado a revelar a las generaciones futuras la «majestad y gloria» del Creador codificada en los minerales.
El Espíritu del Claustro frente al Mundo (Closter-Mann / Welt-Stand): La página concluye reafirmando la identidad benedictina del autor. Traza una frontera ética infranqueable entre el Closter-Mann (el hombre consagrado al silencio, la oración y la contemplación monástica) y el Welt-Stand (el estado mundano o seglar, guiado por el comercio, el egoísmo y los placeres terrenales). El autor asegura que para descifrar la Gran Obra de la naturaleza se requiere un «espíritu muy diferente», un estado de purificación mental y ascetismo que solo el recogimiento sagrado del laboratorio-capilla puede propiciar.
[63] El Contexto de Basilius Valentinus: Aunque la tradición sitúa a este autor en el siglo XV como un monje benedictino en Érfurt, la crítica histórica contemporánea coincide en que sus textos fueron redactados o recopilados a principios del siglo XVII por el editor Johann Thölde. El Triumph-Wagen Antimonii (publicado en 1604) destaca por ser uno de los primeros manuales químico-médicos enfocados en los beneficios terapéuticos de los derivados del antimonio.
La Fusión entre Fe y Ciencia: Esta página ilustra a la perfección el ethos del misticismo alquímico de la época. El autor sitúa la invocación a Dios (Anruffung zu GOtt) como el primer pilar fundamental, por encima de la técnica de laboratorio. Para los alquimistas pre-modernos, el éxito en la transmutación de la materia era un don divino inaccesible para los impíos o codiciosos.
La Transición a la Química Moderna: El uso indistinto y simultáneo de los términos Chymicus, Alchymist y Spagirus en un mismo párrafo evidencia una era de transición. El texto no separa la filosofía hermética de la experimentación práctica (preparación y utilidad), sentando las bases metodológicas que más tarde derivarían en la química farmacéutica moderna.
[64] La Purificación del Alquimista: Este fragmento profundiza en la corriente de la Alquimia Espiritual. El autor argumenta que el laboratorio del alquimista es un reflejo de su propia alma. Si el corazón del operador está contaminado por pecados mundanos como el orgullo o la opresión al pobre, sus experimentos químicos fallarán inevitablemente, pues la materia no responderá a un alma impura.
Crítica a la Intelectualidad Académica: La dura advertencia contra los «sabios del mundo y hombres de supuesta agudeza intelectual» (weltkluge und vermeinte witzverständige Menschen) refleja el histórico divorcio entre los alquimistas/médicos paracelsianos y la escolástica universitaria tradicional de los siglos XVI y XVII. Los seguidores de la espagiria defendían que el conocimiento venía de la revelación divina y la experiencia directa de la naturaleza, no de los silogismos teóricos de las universidades.
La Anatomía del Ser Humano: En las líneas finales, el texto esboza la división tripartita del ser humano propia de la filosofía hermética: el cuerpo (Leib), la vida física (Leben) y el espíritu (Geist) que opera dentro de ellos. Esta misma estructura tripartita se correspondía macrocósmicamente con los tres principios de la materia alquímica: Sal, Azufre y Mercurio.
[65] La Analogía del Sustento (Cuerpo y Alma): En este pasaje, el autor equilibra las necesidades del plano espiritual con las del plano material. Así como Dios provee la palabra divina para el alma, también provee el sustento físico (Kleider, Schuhe, Speiß und Tranck). Este equilibrio justifica la labor del médico espagirista: cuidar del cuerpo (que es el templo del alma) utilizando las herramientas que Dios ha depositado en la naturaleza.
El Sentido de la «Verdadera Medicina»: La tajante afirmación de que “ningún impío alcanzará la verdadera medicina” es un pilar doctrinal de la escuela de Paracelso y sus continuadores como Johann Thölde (redactor de este texto). Sostenían que un boticario impulsado únicamente por el dinero o la codicia solo fabricaría venenos o remedios inertes. El verdadero secreto de las transmutaciones y de la quintaesencia requiere una sintonía espiritual con el Creador.
Microcosmos y Macrocosmos: Al listar los componentes de la creación (firmamento, elementos, criaturas), el texto evoca la cosmovisión hermética clásica. El alquimista opera en el laboratorio manipulando estos mismos elementos macrocósmicos para reflejar y restaurar el orden en el microcosmos que es el cuerpo humano enfermo.
[66] El Catálogo de la Materia Médica Alquímica: En el segundo párrafo, Valentinus detalla la taxonomía de los elementos donde residen las «fuerzas operativas» (Steinen, Kräutern, Wurzeln… Mineralien, Metallen). Esta lista es un reflejo exacto del laboratorio de un espagirista del siglo XVII, el cual, a diferencia de los médicos tradicionales que solo usaban plantas (galenismo), introdujo de forma revolucionaria la preparación química de metales y minerales (especialmente el antimonio, el mercurio y el azufre) para la salud humana.
El Aislamiento Mental del Operador: El requerimiento de «dejar atrás todos los pensamientos mundanos» (alle weltliche Gedancken zurücke) no es un mero consejo moral. Para los alquimistas, el laboratorio era un espacio sagrado (un oratorio y un laboratorio, origen de la palabra oratorio-laboratorio). El estado mental y la concentración del operador influían directamente en los sutiles procesos de destilación y transmutación.
Uso de la Retórica Bíblica: La analogía de «liberar a Israel de todos sus enemigos» traslada las promesas del Antiguo Testamento al ámbito del buscador de la naturaleza. Los «enemigos» en este contexto místico-médico son la ignorancia, la ceguera espiritual y, sobre todo, las enfermedades físicas que azotan a la humanidad y que la verdadera medicina promete combatir.
[67] La Alquimia como Acto de Caridad: Al introducir la parábola del Buen Samaritano, el texto redefine el propósito de la alquimia médica. El verdadero espagirista no busca el oro para enriquecerse, sino para obtener la «medicina verdadera» y ejercer la caridad. Sanar al enfermo es el acto supremo de amor cristiano (Christliche Liebe), y el laboratorio se convierte en el medio para proveer dicho auxilio.
El Simbolismo Espagírico del Aceite y el Vino: Para un lector de los siglos XVI y XVII, la mención de derramar aceite y vino en las heridas del viajero de Jericó tenía una doble lectura. Además del sentido bíblico, el vino (alcohol/espíritu) y el aceite (lípidos/azufre) constituían las bases de las extracciones espagíricas paracelsianas. Curar las heridas con estos elementos equivalía a aplicar los principios de la química médica primitiva en perfecta concordancia con las Escrituras.
Modelos de Fe en el Laboratorio: Las figuras del centurión y la mujer cananea actúan como modelos de conducta para el operador. El texto recalca que el éxito en los complejos procesos químicos (como la purificación del antimonio que da título al libro) no depende de la fuerza ni del intelecto humano, sino de una actitud mental de sumisión y confianza absoluta en las leyes decretadas por el Creador.
[68] La Intervención del Editor (Johann Thölde): Este bloque de texto es fundamental para la historiografía de la alquimia. Revela la voz del editor del manuscrito. Al decir que no quiere «ni alabar ni vituperar» el tono tan sumamente religioso de Basilius Valentinus, y calificar sus sermones de «digresiones y formas de hablar superfluas», el editor adopta una postura mucho más pragmática y científica, reconociendo que los lectores modernos de su época (principios del siglo XVII) buscaban resultados operativos de laboratorio antes que teología.
El Conflicto entre la Teoría y el «Estómago» del Lector: El comentario deja ver las tensiones editoriales de la época barroca. Para que un libro de química se vendiera y fuera respetado en los círculos académicos, requería tanto de un trasfondo piadoso irrefutable como de una estructura clara. El editor justifica haber reorganizado y pulido el manuscrito original para no provocar «hastío» (Eckel) en el público intelectual.
Orar en el Laboratorio: A pesar de sus críticas al exceso de retórica, el editor defiende la tesis central de Valentinus: la oración es una herramienta de trabajo fundamental «incluso en medio de las fatigosas labores y tareas químicas» (mitten unter den Beschwernußvollen Chymischen Arbeiten). Trabajar con hornos, crisoles, gases tóxicos (como los del antimonio) y destilaciones que tomaban días enteros requería una resistencia física y mental donde la fe y la concentración espiritual actuaban como un soporte psicológico real para el experimentador.
[69] La Psicología del Descubrimiento Científico: El editor ofrece en este pasaje una explicación sorprendentemente moderna e introspectiva de lo que significa «orar» para un investigador. Explica que la oración y la meditación profunda sirven para aislar la mente de las distracciones mundanas (das Gemüth von andern Dingen ab- und in sich einkehret) y enfocar la atención en el problema de laboratorio. El editor desmitifica en parte el fenómeno del Erika! o la iluminación: el instante en que la solución aparece de golpe («como infundida desde lo alto») no es magia o un milagro ciego, sino el resultado directo de una mente intensamente concentrada.
Redefinición Hermética de la Oración: La frase del editor es revolucionaria para su época: «cuando casi te quemas por el gran deseo de conocerlos, eso es la oración; y cuando piensas de un lado a otro y meditas profundamente, eso es la cooperación». Aquí, el deseo ardiente de conocimiento y el trabajo intelectual riguroso se elevan a la categoría de actos sagrados. Trabajar y pensar concentradamente en el laboratorio es la forma en que el científico ora.
El Dualismo de la Alquimia: El texto principal de Valentinus concluye uniendo los dos grandes anhelos de la disciplina: Gesundheit (salud) y Reichthum (riqueza). Al entrelazar esto con el comentario del editor, se observa el perfecto balance barroco entre la teología mística y el nacimiento del método empírico de experimentación química.
[70] El Paso de la Teología a la Filosofía Natural: Tras la extensa defensa de la oración, el tratado cambia radicalmente de tono. Al entrar en el segundo pilar (Betrachtung des Wesens), Valentinus introduce los conceptos fundamentales de Materia y Forma. Esta terminología proviene directamente de la física y metafísica aristotélica (hilemorfismo), que era el marco conceptual imperante. Para transformar la materia (por ejemplo, purificar el antimonio), el alquimista debía comprender primero la «esencia» profunda y la estructura interna de la sustancia con la que trabajaba.
El Concepto Alquímico de «Revelación» (Offenbarung): En el cierre de su nota, el editor ofrece una brillante paradoja del proceso creativo y científico: el investigador piensa y ensaya hipótesis erróneas, pero el esfuerzo mental constante prepara el terreno para que la solución «surja por sí misma» (selbst entstanden). Para la mentalidad de la época, este chispazo de genialidad o insight no restaba mérito al trabajo duro; al contrario, consideraban que el «extremo esmero» (äussersten Fleisses) era la condición obligatoria para que Dios otorgara la «revelación» del secreto de la naturaleza.
Consenso de las Autoridades Alquímicas: Al afirmar que «todos los filósofos junto a él exigen [la oración] de antemano para la química», el editor legítima el texto de Valentinus entroncándolo con la gran tradición hermética europea. La alquimia nunca se entendió como una artesanía puramente mecánica, sino como una ciencia sagrada donde la rectitud moral del operante garantizaba la pureza del producto medicinal resultante.
[71] La Influencia de los Astros en la Materia: Valentinus expone la doctrina macrocosmos-microcosmos al explicar que la materia física recibe su potencia «de lo sidéreo» (aus dem Siderischen). Para los espagiristas, los metales maduraban en el interior de la Tierra bajo la influencia directa de los cuerpos celestes (por ejemplo, el oro bajo el Sol, el hierro bajo Marte y el antimonio bajo una sintonía astral específica).
El Concepto de la Disolución (Resolviret): El texto define la técnica de laboratorio fundamental: “resolviret werden in seine Primam Materiam”. Esto conecta con el famoso lema alquímico Solve et Coagula (Disuelve y Coagula). Para purificar un compuesto medicinal (como el antimonio), primero es obligatorio destruir su forma física exterior («el cuerpo»), disolviéndolo hasta su estado caótico original para luego reconstruirlo libre de toxinas.
El «Espíritu» Atrapado en la Escoria: En la nota inferior, el editor aporta una clave hermética de lectura sumamente valiosa. Explica de forma muy perspicaz que los libros antiguos a menudo «ocultaban» el conocimiento en lugar de descubrirlo. Revela que el verdadero objetivo del operario es extraer el «Espíritu que todo lo penetra», el cual se encuentra «atrapado» o rodeado de impurezas y escorias materiales. Este proceso de liberación química era visto, al mismo tiempo, como una alegoría del alma humana buscando liberarse de las pasiones terrenales.
[72] La Epistemología de la Ciencia Primitiva: Valentinus introduce un criterio de demarcación crucial para la época. Al dividir la contemplación entre «posible» e «imposible», traza la frontera de lo que hoy llamaríamos ciencia realizable. La contemplación imposible es aquella que se pierde en abstracciones extravagantes que «jamás pueden ejecutar nada real extraído de la naturaleza» (nimmermehr etwas Würckliches aus der Natur verrichten können). Con esto, el tratado exige que toda teoría alquímica se traduzca en una «forma tangible» (greiffliche Form), es decir, verificable en los crisoles y matraces del laboratorio.
El Límite Teológico de la Investigación: El autor advierte severamente contra el pecado de intentar desentrañar la naturaleza íntima de Dios o su eternidad. Califica este atrevimiento de «pecado contra el Espíritu Santo». Para los intelectuales del siglo XVII, existía un pacto implícito: la ciencia hermética tenía pleno permiso para investigar y manipular la creación material (la naturaleza sidérea, los metales, el antimonio), pero debía detenerse con absoluta humildad ante el misterio insondable del Creador.
El Elogio del Editor a la Síntesis Doctrinal: En el cierre de su nota, el editor pone de manifiesto el valor pedagógico del Triumph-Wagen. Asegura que expandir y comentar a fondo los breves axiomas teóricos vertidos por Basilius Valentinus en estas páginas sería equivalente a reimprimir la biblioteca entera de todos los sabios herméticos de la historia. Reconoce que el texto original logra resumir con una densidad asombrosa lo que a otros autores les tomaba tomos enteros defender.
[73] La Definición de la Teoría Alquímica: Este fragmento ofrece una de las definiciones de Theoria más pragmáticas y modernas de la época barroca. Valentinus despoja a la alquimia de fantasías abstractas y decreta que el verdadero objeto de estudio debe ser estrictamente lo «visible y tangible» (sichtbar und greifflich). La teoría no es divagación teológica; es el mapa mental que permite al operador entender cómo descomponer la materia en el laboratorio.
El Concepto de Fármaco y Veneno: Al afirmar que el químico debe extraer lo que está en el cuerpo, «sea bueno o malo, veneno o medicina» (Gifft oder Artzney), el texto se alinea directamente con la famosa tesis de Paracelso: todas las cosas contienen veneno y solo la dosis y la correcta preparación química diferencian al veneno del remedio. El antimonio crudo, objeto de este libro, es un veneno letal; pero procesado mediante el arte espagírico se convierte, según el autor, en una panacea.
El Glosario del Laboratorio Químico: Las diez operaciones enumeradas al final de la página constituyen el núcleo operativo de la pre-química de la época:
- Calcinación: Reducción a cenizas u óxidos mediante calor seco.
- Sublimación: Paso directo de sólido a gas para purificar volátiles.
- Reverberación: Calentamiento intenso usando llamas reflejadas en un horno especial.
- Circulación y Digestión: Mantenimiento de una sustancia a calor suave y constante en un circuito cerrado.
- Destilación y Cohobación: Separación de líquidos por evaporación y posterior vertido del destilado sobre el residuo para re-destilarlo.
- Putrefacción: Degradación u obtención de fermentos mediante calor húmedo.
- Fijación: Lograr que un principio activo resista las altas temperaturas sin evaporarse.
[74] La Infalibilidad de la Naturaleza: Este pasaje contiene una declaración fundamental para la historia del método científico: “la Naturaleza de ningún modo puede fallar ni equivocarse […] si tú fallas, aprende mejor la Teoría”. Valentinus rompe con la superstición de que los experimentos fallaban por «influencias demoníacas» o azar ciego. Si el antimonio no se purificaba, la culpa recaía estrictamente en el operador por no conocer las leyes físicas y químicas correctas. Este axioma obligaba a los investigadores a repetir sus experimentos con rigor y a perfeccionar su formación teórica.
La Cromatología Alquímica: La enumeración de los colores (weiß, schwartz, roth, blau oder grün) no es casual. En los procesos metalúrgicos y espagíricos, los cambios de color de las sustancias dentro de la retorta eran los únicos indicadores visuales que tenía el operador para saber en qué etapa del proceso se encontraba (por ejemplo, la nigredo o ennegrecimiento significaba putrefacción; la albedo o blanqueamiento, purificación; y la rubedo o enrojecimiento, la fijación final de la medicina).
La Materia como Prisión Espiritual: La bellísima metáfora de la Naturaleza «prisionera y atada» dentro de su cuerpo físico (darinnen sie gefänglich enthalten wird) sintetiza la metafísica hermética. El espagirista concebía que el principio activo y curativo de los minerales estaba sepultado y encadenado por la materia tosca e impura. El trabajo en el laboratorio consistía, literalmente, en ejecutar un juicio químico para «liberar y absolver» (entbunden und loßgesprochen) ese espíritu atrapado, convirtiendo el veneno mineral en un bálsamo celestial.
[75] La Epistemología de la Praxis (Hand-Arbeit): Valentinus establece una frontera clara en el nacimiento de la ciencia moderna al sentenciar que la Teoría (Theoria) no sirve de nada si no se traduce en un «trabajo manual» (Hand-Arbeit). Este énfasis en la manualidad y la experimentación directa rompía con la tradición escolástica medieval, la cual consideraba que las labores manuales eran degradantes para los eruditos y que los problemas de la naturaleza se resolvían únicamente debatiendo textos de Aristóteles o Galeno.
El Concepto de Ciencia (Wissenschafft) en el Siglo XVII: Es fascinante observar cómo el autor define el origen de la ciencia: «Aus der Bereitschaft kömmt her die Wissenschafft» (De la destreza práctica proviene la ciencia). Para la escuela espagírica, la ciencia no es un dogma escrito en libros antiguos, sino un conocimiento vivo y seguro que brota directamente de la repetición meticulosa de las operaciones en los hornos de destilación.
La Analogía Marítima del Editor: En la nota inferior, el editor Johann Thölde capta de inmediato la intención de Valentinus e introduce una sugerente metáfora náutica. Al comparar una operación química sin destreza manual con «un barco que…» (cuya continuación veremos en la siguiente página), anticipa el peligro de naufragar en el laboratorio. Manejar ácidos, sustancias corrosivas o minerales volátiles como el antimonio sin una guía técnica precisa equivalía a lanzar un navío a la deriva en medio de una tormenta.
[76] El Nacimiento del «Practicus» o Científico Operativo: En este fragmento, Valentinus acuña una de las defensas más bellas de la figura del experimentador o Practicus. Explica que el conocimiento no es estático; el trabajo manual (Hand-Arbeit) aporta la evidencia visual y empírica, pero es la ciencia (Wissenschafft) la que unifica esos datos para crear una práctica médica replicable y segura.
El Manifiesto de la Observación Directa: La frase introducida por el editor en la nota inferior es un pilar absoluto del cambio de paradigma que trajo la revolución científica del siglo XVII: “se aprende más con ver una sola vez que lo que no se puede enseñar en muchas páginas escritas” (dann man lernt mehr, wann man nur einmahl zusiehet…). Es una bofetada directa al aprendizaje de memoria basado puramente en libros solemnes que imperaba en las facultades de medicina medievales. Para el editor, una tarde observando los hornos del laboratorio enseñaba más que mil páginas de teoría abstracta.
La Metáfora Náutica del Lastre: Al cerrar la analogía del barco que naufraga por «falta de lastre» (Mangel an Ballast), el editor advierte sobre los peligros de la teoría pura sin peso empírico. El «lastre» de un químico es su experiencia práctica y su destreza en el laboratorio. Quien carece de ella, aunque haya leído mucha literatura hermética, flotará a la deriva y de forma inestable (in Ungewißheit hin und her wancket) ante las reacciones impredecibles de la materia.
[77] La Apertura de la Materia (Aufschliessung): En la transición entre el tercer y cuarto pilar, Valentinus recuerda que la preparación no es una mezcla cosmética, sino una transformación estructural. Para separar lo puro de lo impuro en el antimonio, es obligatorio ejecutar su «apertura». Este concepto anticipa de forma rudimentaria los procesos químicos modernos de disolución y aislamiento de principios activos.
El Nacimiento de la Ciencia de la Dosificación: La nota del editor aborda de lleno el núcleo de la iatroquímica (la química aplicada a la medicina): el control de la dosis (Dosin). Al cuestionar de qué sirve un remedio si se desconoce la cantidad exacta capaz de «sanar en lugar de dañar, o incluso de matar», el texto recoge textualmente la máxima paracelsiana sobre el límite entre el fármaco y el veneno.
La Crítica al Empirismo Ciego: El editor califica el ensayo clínico sin base teórica como un «juego de azar sumamente peligroso». Reconoce con honestidad que la farmacología histórica nació originalmente mediante el ensayo y error primitivo (anfänglich auf keine andere Weise erfunden), pero advierte que una vez consolidada la ciencia, es una imprudencia temeraria recetar sin manuales o sin la guía verbal de un maestro.
La Apología del Antimonio: En las líneas finales de su nota, el editor sale en defensa del polémico mineral que da título al libro. El antimonio crudo era temido en Europa debido a su altísima toxicidad (provocaba vómitos severos y envenenamientos). El editor insiste en el gran argumento de la obra: el peligro no reside en el mineral creado por Dios, sino en la ignorancia del boticario. Si el proceso espagírico de purificación se ejecuta de forma perfecta, el veneno se transmuta en un remedio seguro e «inofensivo».
[78] La Responsabilidad Espiritual del Médico: El pasaje donde Valentinus advierte que el médico ignorante se «prepara un nuevo cementerio» y provoca «la perdición de su propia alma» (Verderb seiner Seelen) refleja la gigantesca carga ética de la medicina en la era barroca. Al recetar compuestos químicos de alta potencia (como los derivados del antimonio, el arsénico o el mercurio), el médico no solo arriesgaba su reputación profesional, sino que cometía un pecado mortal ante Dios si actuaba con negligencia o codicia.
El Quinto Pilar: Efecto vs. Utilidad: Valentinus traza una distinción terapéutica muy fina y avanzada: una cosa es el efecto (Würckung) y otra la utilidad (Nutzbarkeit). Un compuesto puede provocar una violenta reacción en el cuerpo (un efecto), pero si esa reacción debilita al enfermo en lugar de erradicar la raíz del mal, el experimento ha fracasado porque no ha generado «utilidad». La verdadera medicina espagírica debe restaurar el equilibrio armónico del cuerpo.
El Contraste entre Galenistas e Iatroquímicos: En la conclusión de la nota inferior, el editor Johann Thölde ilustra el debate farmacéutico de la época al mencionar la Cassia y el Manna. Los médicos tradicionales (galenistas) preferían estos purgantes vegetales benignos porque eran seguros, pero los químicos (iatroquímicos) replicaban que ante enfermedades graves, estos remedios eran ineficaces. El editor defiende que el antimonio purificado es infinitamente superior, siempre y cuando el boticario no sea perezoso y complete todos los ciclos de purificación hasta eliminar el «veneno crudo» (groben Gifft).
[79] El Nacimiento del Registro Clínico: El mandato de Valentinus de que la utilidad de los remedios “sea registrada y anotada por escrito” es un hito metodológico. En los siglos XVI y XVII, muchos curanderos y boticarios guardaban sus recetas en secreto o confiaban en la tradición oral. Al exigir un registro escrito para que el conocimiento “no caiga en el olvido, sino que pueda ser empleado en otros”, el tratado promueve un modelo cooperativo y acumulativo de la ciencia médica.
El Cripticismo como Filtro de Seguridad: En el epílogo, el editor Johann Thölde confiesa una de las grandes realidades de la literatura alquímica: el uso del cripticismo intencionado. Explica que la «mordaz censura» y los sermones religiosos actúan como «espinas» diseñadas expresamente para hacer que los «indignos burladores» (unwürdigen Spötter) pierdan la paciencia y abandonen el libro. La alquimia se consideraba un conocimiento demasiado peligroso (tanto por el manejo de venenos como por el poder de la transmutación) para caer en manos de personas codiciosas o ignorantes.
La Despedida del Editor: Con la frase «yo guardaré silencio por el momento», Thölde cierra el aparato de grandes notas explicativas que ha acompañado al lector desde la página 8. Esto nos indica que a partir de la página 20, el tratado de Basilius Valentinus abandonará la introducción teológica y filosófica para adentrarse de lleno en las instrucciones operativas, recetas y descripciones químicas del Carro Triunfal del Antimonio.
[80] La Teoría del «Centrum» de la Enfermedad: Valentinus introduce un concepto patológico clave en la medicina paracelsiana. La enfermedad no es vista simplemente como un desequilibrio de los cuatro humores (como dictaba la medicina tradicional galénica de la época), sino como un agente o «semilla» activa que posee un centro (Centrum) geométrico y operativo dentro del cuerpo. Para curar al paciente de verdad, la acción química de la medicina debe viajar específicamente hasta esa raíz interna para «atacar, disolver y restaurar» la zona afectada.
El Peligro de la Represión de Síntomas: El texto lanza una advertencia médica muy avanzada: repeler una enfermedad interna aplicando únicamente ungüentos o remedios tópicos superficiales es una práctica mortal (dann es würde bald folgen Verderb, und letztlich der Tod). La medicina espagírica defendía que el cuerpo, en su sabiduría natural, expulsa las toxinas hacia la piel (en forma de erupciones, sudor o llagas) para salvar los órganos vitales. Forzar la desaparición de estos síntomas externos sin limpiar el interior equivale a reinyectar el veneno en el organismo.
La Bellísima Analogía Botánica: Para ilustrar este peligro, el autor recurre a una metáfora de la naturaleza: intentar empujar las flores de un árbol de vuelta hacia su semilla o núcleo. Al igual que este acto contra natura mataría el ciclo de la planta y abortaría el fruto, interrumpir de manera artificial la manifestación exterior de una enfermedad destruye la fuerza vital del paciente. El verdadero médico debe trabajar a favor del ciclo natural, ayudando a la naturaleza a expulsar el mal.
[81] El Peligro de la «Asfixia» Humoral: Al concluir la analogía del árbol, Valentinus introduce el concepto de «asfixia» (Erstickung). Si la savia (o los fluidos corporales) es forzada a retroceder contra su movimiento natural, el organismo se satura y muere. Este principio fundamentaba el rechazo de la escuela espagírica hacia los tratamientos médicos que simplemente ocultaban los síntomas visibles en la piel en lugar de limpiar la toxicidad interna.
Separación entre Cirugía y Medicina Interna: El autor establece una frontera metodológica muy clara: las heridas externas accidentales (frische Wunden) pertenecen al ámbito de la cirugía menor y se resuelven con tópicos superficiales. En cambio, las úlceras crónicas (alten Schaden) son competencia de la medicina interna y exigen una intervención sistémica por vía oral. Intentar curar un mal crónico solo con cremas y apósitos externos era considerado por el autor como una negligencia ignorante.
La Metáfora Hidráulica de la Enfermedad: La descripción del mal interno como un «manantial» (Quell) del cual fluye un «curso de agua» refleja la visión macrocosmos-microcosmos de la alquimia. El cuerpo humano es analizado bajo las mismas leyes físicas que la Tierra. Así como un ingeniero no intenta detener una inundación superficial bloqueando el riachuelo, sino secando la fuente o represa original, el médico espagirista debe administrar remedios químicos (como los elixires de antimonio) para neutralizar la raíz metabólica interna del padecimiento. Una vez «secado» el origen, el tejido exterior sana de forma natural gracias a una nutrición correcta (rechte Speise).
[82] La Sátira contra el Galenismo Académico: Este pasaje constituye un monumento a la retórica polémica de la iatroquímica del siglo XVII. Al afirmar con desdén que sanar una herida superficial no requiere ciencia porque «un campesino puede hacerlo con un trozo de tocino», Valentinus ataca la complacencia de los médicos universitarios tradicionales. El autor defiende que el verdadero mérito de la medicina radica en resolver las patologías internas complejas y sistémicas, algo que la medicina escolástica de la época era incapaz de hacer con sus sangrías y purgas suaves.
El Concepto de la Vocación Divina: La Provocatio Medicorum plantea una profunda cuestión teológica y ética. Para el autor, el título de médico no debe ser un trozo de papel otorgado por una institución humana para lucrar o ganar estatus social (pro forma). El ejercicio de la medicina es un sacerdocio laico; el auténtico médico es elegido por Dios (von GOtt) y dotado de una intuición y un conocimiento espiritual de la naturaleza que las aulas universitarias no pueden conferir por sí solas.
La Distancia entre Macrocosmos y Microcosmos: La comparación de la cura interna y externa con la distancia «entre el cielo y la tierra» apela directamente a la cosmología hermética. La superficie del cuerpo (la tierra) es el plano de los efectos visibles, mientras que el interior orgánico y los principios vitales (el cielo) constituyen el motor de la vida. Modificar y sanar el plano interno exige un dominio de la química operativa (la manipulación de las quintaesencias de los metales) que sobrepasa por completo la simple aplicación de pomadas exteriores.
[83] La Responsabilidad Ética y el Castigo Infernal: Valentinus eleva la negligencia médica a la categoría de pecado teológico supremo. Sostiene que quienes usurpan el título de médico por puro «abuso de la ambición» (Mißbrauch des Ehrgeitzes) se condenan directamente al «fuego infernal» (höllische Feuer). En el siglo XVII, donde la regulación farmacéutica era laxa y abundaban los charlatanes que vendían elixires tóxicos, este tipo de advertencias morales constituían el código deontológico más severo de la época.
El Requisito de la Competencia Integral: El texto ataca la hiperespecialización o el divorcio entre los médicos teóricos (que solo recetaban purgas en las universidades) y los cirujanos barberos (que trataban las heridas externas sin formación científica). Valentinus decreta que un auténtico «Maestro» debe dominar obligatoriamente ambas dimensiones. Define la medicina interna como un ejercicio de diagnóstico etiológico: el médico debe rastrear el síntoma exterior hasta el órgano interno exacto que está fallando y conocer el agente químico específico para contrarrestarlo.
El Lamento «Ach GOtt!»: El desgarrador lamento final (¡Ay, Dios! ¡Ay, Dios!) refleja la profunda frustración del autor (y de su editor Johann Thölde) ante el estado de la medicina de su tiempo. Es una denuncia histórica contra la decadencia de las facultades de medicina y la proliferación de profesionales con títulos pomposos pero completamente vacíos de conocimiento operativo y compasión cristiana.
[84] La Denuncia de la Ruptura entre Medicina y Cirugía: Esta página es un documento histórico de valor incalculable para comprender la crisis de la medicina barroca. Valentinus añora la antigüedad clásica (la época de Hipócrates y Galeno), donde el médico era un profesional integral que operaba con sus propias manos (die Sachen selbst angegriffen). Lamenta que en el siglo XVII los médicos académicos consideraran degradante el trabajo físico, relegando la cirugía externa y las curas en manos de «criados y sirvientes» (Knechte und Diener), habitualmente barberos ambulantes o charlatanes sin formación.
La Paradoja de los Títulos Universales: El autor expone una ironía sangrienta: dado que los doctores universitarios se han vuelto completamente ignorantes de la práctica real, los sirvientes analfabetos que operan en las calles se han convertido, de facto, en los verdaderos maestros de los doctores (die Doctores ihre Discipuli und Schüler). Valentinus afirma con valentía que el barbero analfabeto que cura una herida tiene la conciencia más limpia y mayor dignidad que el pomposo doctor de salón, pues el primero al menos ejecuta un bien real tangible.
El Concepto del «Titul-Mann» (Hombre de Título): El insulto final del párrafo (lehr-loser Titul-Mann) condensa toda la filosofía de la escuela iatroquímica y paracelsiana. Un «hombre de título» es una cáscara vacía: posee el reconocimiento oficial de una universidad, pero carece de la verdadera enseñanza de la naturaleza. Para el autor, el verdadero conocimiento médico se adquiere sudando frente al fuego del laboratorio alquímico y limpiando las úlceras de los enfermos, no memorizando silogismos teóricos.
[85] La Sátira del Gallo del Abecedario: La demoledora burla de Valentinus expone la desconexión total de las élites médicas barrocas respecto a la realidad clínica. Los médicos que ostentaban el título de Doctor pasaban años debatiendo textos clásicos en latín, pero carecían de experiencia de campo. El autor señala que, ante una herida grave de espada o una hemorragia, estos eruditos quedaban tan mudos e inútiles como un gallo de cartón.
El Retorno a los Pilares Espagíricos: En la glosa dedicada a la Exhortación del Autor, Valentinus reconduce su discurso hacia el orden del tratado. Exige a los médicos universitarios de «alta condición» (hoch Standes) que si desean salvar su honra profesional y su conciencia moral, dejen a un lado los libros de silogismos y estudien los pilares prácticos que él ha enumerado: la Preparación de los minerales (tercer pilar) y el correcto control de la Dosis o Uso (cuarto pilar).
El Médico como Servidor en la Acción: Para la escuela de la alquimia médica, la validación del conocimiento no se lograba mediante un examen teórico frente a un tribunal de la facultad, sino «en la verdad y en la acción» (in der Wahrheit und in der That) al lado de la cama del enfermo. El fin último del Arte Sagrado es utilitario y piadoso: aliviar el sufrimiento de la creación y, a través de ese éxito práctico, glorificar al Creador.
[86] El Criterio de Demarcación Científica: Valentinus utiliza este impactante ejemplo para trazar una línea divisoria entre el «hombre común» (der gemeine Mann) y el científico de la naturaleza o Practicus. El vulgo se limita a constatar el fenómeno superficial y estético (percibir que algo huele mal o es repulsivo), mientras que el médico y el alquimista tienen la obligación intelectual de investigar la causa físico-química oculta (Ursach des Grundes anzeigen) que transforma la materia viva.
La Importancia de la Putrefacción (Putrefaction): En el laboratorio espagírico barroco, la putrefacción o fermentación húmeda controlada (putrefactio) no era vista como un proceso de destrucción asquerosa, sino como una operación noble y sagrada de apertura. Sostenían que la materia debe «morir» y corromperse primero en la retorta para que su «cuerpo» tosco libere la esencia medicinal pura o la quintaesencia. Al equiparar la digestión estomacal humana con la putrefacción de laboratorio, el autor reafirma que el cuerpo humano funciona exactamente bajo las mismas leyes que los matraces del químico.
El Lenguaje Directo y la Honestidad Intelectual: La irrupción de un párrafo tan visceral en un tratado que comenzó con oraciones místicas a Dios ilustra a la perfección el carácter de los textos de la escuela paracelsiana del siglo XVII. Rechazaban la retórica pulida, abstracta y refinada de las universidades académicas. Preferían utilizar metáforas crudas y directas de la vida cotidiana para sacudir la complacencia del lector y forzarlo a mirar la cruda realidad de los procesos bioquímicos de la naturaleza.
[87] El Ciclo Alquímico de la Vida: Valentinus resuelve de forma poética y científica su ejemplo escatológico. Explica que la inmundicia putrefacta (übel-riechender Dreck) es indispensable para abonar la tierra y hacer brotar el fruto más noble y perfumado. Con esta metáfora agrícola, el autor demuestra que la corrupción es la antesala obligatoria de la regeneración. En el laboratorio, el mineral tosco debe ser «corrompido» mediante ácidos o calor para que su quintaesencia renazca pura y medicinal.
Las Dos Llaves Maestras (Digestio y Putrefactio): La glosa marginal y el texto coinciden en decretar que la Digestio (calor suave y constante) y la Putrefactio (fermentación y descomposición) son los dos «fundamentos absolutos» de la pre-química del siglo XVII. Quien intente forzar la materia mediante fuegos violentos y destructivos solo obtendrá escorias; el verdadero artista debe imitar la paciencia de la naturaleza y dejar que los cuerpos maduren despacio en un entorno húmedo y templado.
La Dinámica de los Cuatro Elementos: El párrafo final ofrece un vistazo directo a la física de la época. Explica la transmutación (Transmutation) como una interacción entre los cuatro elementos tradicionales: los elementos activos, el Fuego y el Aire (Feuer und Lufft), actúan sobre los elementos pasivos, el Agua y la Tierra (Wasser und Erden), operando una maduración que altera por completo la forma y la esencia de la sustancia original.
[88] La Filosofía de la Transmutación de los Contrarios: Valentinus expone aquí el corazón de la dialéctica alquímica: la reversibilidad absoluta de las propiedades físicas. La labor del Chymicus no es estática; consiste en dominar los ejes de opuestos. El verdadero artista demuestra su poder cuando toma una sustancia altamente tóxica y abrasiva (un corrosivo o un veneno como el antimonio) y la transmuta en una sustancia benigna y curativa (aus Gifft Artzney).
Defensa del Estilo Rústico frente a la Élite: El autor se defiende de forma muy inteligente de los críticos universitarios que lo acusaban de usar ejemplos burdos (grobe unbehauene Hölzer). Argumenta que la verdadera sabiduría no se encuentra en las palabras refinadas, sino en la capacidad de ver el potencial oculto en lo más bajo. En la cosmovisión hermética, la Materia Prima de la Piedra Filosofal suele describirse como algo vil, sucio y despreciado por el vulgo, encontrando en el estiércol (Bauren-Dreck) el ejemplo analógico perfecto.
El Límite del Conocimiento Humano: En el segundo párrafo, el texto adopta un tono humilde y devoto. La glosa marginal sentencia que “la Naturaleza es inescrutable” (Natur ist unergründlich). Valentinus recuerda que, aunque la química otorga un poder inmenso sobre la materia, el ser humano jamás podrá conquistarlo todo debido a la brevedad biológica de su existencia. Dios ha limitado el tiempo de vida para evitar la soberbia humana y asegurar que el operario mantenga siempre un estado de asombro sagrado (Verwunderung) ante la inmensidad de la creación.
[89] La Cristología Alquímica del Azufre del Alma: Este pasaje representa la cumbre de la corriente teosófica de la alquimia alemana. Valentinus realiza una analogía directa entre la Gran Obra de laboratorio y la Redención cristiana. En el sistema de Paracelso, el Azufre es el principio del fuego, la luz, el alma y la vitalidad de los cuerpos. Al denominar a la sangre de Cristo como el «celestial Azufre del Alma» (himmlische Seelen-Schwefel), el autor establece que la crucifixión fue, en esencia, una operación cósmica de destilación y purificación que transmutó el «veneno» del pecado original en la «más alta medicina» para las almas humanas.
El Médico como Sanador Integral (Cuerpo y Alma): El segundo párrafo define el sacerdocio del médico espagirista. El verdadero profesional no separa el espíritu de la carne: asiste a sus hermanos «espiritualmente a través de la oración, y corporalmente a través de los remedios ordinarios de la medicina» (durch das Gebet geistlich, und durch ordentliche Mittel […] leiblich). Esta visión holística e integradora exigía que el boticario mantuviera una rectitud moral impecable, pues se consideraba un canal de la gracia divina en la Tierra.
Punto de Inflexión: El Regreso al Laboratorio: La frase final del texto es un hito metodológico dentro del libro: «Ahora ceso y regreso de nuevo a mi Filosofía del Antimonio». Tras haber invertido casi treinta páginas en sentar las bases espirituales, morales y epistemológicas de la ciencia, el autor declara que el lector ya posee el «lastre» necesario para no naufragar. A partir de la página siguiente (la página 30), el tratado abandona definitivamente el tono homilético y se adentra de lleno en las fórmulas químicas directas, las técnicas de calcinación y los secretos metalúrgicos de la transmutación del antimonio.
[90] La Doctrina del Vitalismo Alquímico: Valentinus expone de forma nítida la cosmovisión vitalista que unificaba la alquimia del siglo XVII. Rompiendo con la idea de que los minerales son piedras inertes y muertas, el autor traza una línea de continuidad absoluta en toda la escala de la creación: los humanos, los animales, las plantas (Kräuter und alle Gewächse) y los minerales (Metalla und Mineralia) participan del mismo principio de animación. Si el cuerpo humano se convierte en un cadáver cuando el espíritu lo abandona, un mineral despojado de su principio activo se convierte en una escoria inútil.
El «Espíritu de la Salud» en la Farmacopea: El texto aporta una clave epistemológica fundamental sobre el origen de los medicamentos: las plantas solo curan porque albergan un «espíritu de la salud» (Geist der Gesundheit). La labor del boticario no es administrar la planta entera machacada, sino ejecutar operaciones de destilación para aislar ese espíritu puro, separándolo de la fibra celulósica muerta.
La Introducción al Spießglas (Antimonio): El párrafo final introduce el núcleo técnico de la obra. Al equiparar el antimonio con su nombre metalúrgico antiguo, Spießglas, el autor prepara al lector para el misterio del libro: este mineral gris, brillante y venenoso posee un espíritu regente (ein Geist regieret) de una potencia médica inigualable. El propósito de las páginas venideras será enseñar al artista cómo abrir la estructura cristalina de las «lanzas» del antimonio para capturar ese espíritu y transmutarlo en el Elixir triunfal.
[91] El Imán como Evidencia Científica: La comparación entre el espíritu del antimonio y la fuerza oculta del imán (Magneten) es un hito de la filosofía natural pre-moderna. En el siglo XVII, el magnetismo fascinaba a los investigadores porque demostraba que una piedra inerte podía actuar a distancia sobre otra sin contacto físico visible. Valentinus utiliza este fenómeno aceptado por todos para validar su propia teoría: si el imán opera de forma invisible, el antimonio también posee un «espíritu» interno invisible capaz de interactuar con el cuerpo humano para sanarlo.
La Frontera entre la Química y la Teología Demoniaca: La intervención del editor Johann Thölde en la nota (f) es de una audacia intelectual asombrosa. Thölde aparta explícitamente el tratado de las disputas teológicas de la época sobre los «espíritus elementales» (gnomos, salamandras o demonios del fuego) y el infierno. Al declarar estos temas como de «divina omnisciencia» y ajenos a su labor, el editor protege el libro de la censura eclesiástica y la caza de brujas, estableciendo que la alquimia es una ciencia de la naturaleza y no una práctica mágica o religiosa.
El Concepto de «Espíritus Materiales» y la Salud Mental: El editor redefine de manera radical el término Geist (espíritu). Exige que en este libro se entienda estrictamente como «espíritus materiales» (materialischen Geistern), es decir, lo que hoy conocemos como principios activos, gases destilados o fluidos químicos volátiles. Con una lucidez casi moderna, ataca a los ocultistas y nigromantes de su tiempo calificándolos de «visionarios» (Phantasten) atrapados en alucinaciones causadas por una disfunción médica: la bilis negra o melancolía (durch Melancholie verkehrten Einbildung). El verdadero químico opera con sustancias reales en el laboratorio; no habla con espectros.
[92] La Tradición de los Espíritus Elementales: En la mitad superior, Basilius Valentinus recoge la clasificación clásica de los seres elementales sistematizada originalmente por Paracelso en su tratado Liber de Nymphis, Sylphis, Pygmaeis et Salamandris. Para los mineros y metalúrgicos de los siglos XVI y XVII, la existencia de los «hombrecillos de la tierra» (Erd-Männlein) en los yacimientos ricos en mineral (Ertz- und Fund-Gruben) no era una mera superstición infantil, sino una realidad cotidiana con la que intentaban explicar los derrumbes, los fuegos fatuos o la aparición repentina de vetas ricas en metales.
El Giro Escéptico del Editor: Resulta extraordinario observar el contraste metodológico al pie de la página. El editor Johann Thölde corta de raíz cualquier deriva mística o fantástica. Concluye su nota afirmando con rotundidad que todos aquellos que inventan historias de aparecidos o espectros elementales recurren a la «licencia de mentir» (durch genommene Freyheit zu lügen) para asustar o entretener al público. Thölde defiende que la realidad de las reacciones de laboratorio —las fuerzas físicas y químicas auténticas extraídas del antimonio— aporta fenómenos infinitamente «más grandes y maravillosos» que cualquier cuento de fantasmas.
La Prudencia Teológica del Autor: Consciente de que hablar de la salvación o el juicio de los espíritus elementales era un terreno sumamente peligroso que rozaba la herejía ante la Inquisición o las autoridades eclesiásticas protestantes, Valentinus interrumpe abruptamente su propia clasificación cosmológica. Declara con prudencia que prefiere encomendar el destino de estos seres a la «alta Majestad» divina, apartándose elegantemente de la dogmática teológica para poder regresar a la materia física de su libro.
[93] La Manifestación de los Espíritus Mudos: Valentinus aclara que los espíritus que habitan en las plantas y los metales no tienen voz ni forma humana (welche nicht reden können), pero se comunican a través de sus efectos clínicos tangibles (offenbarlich machen zu Tage durch ihre Würckung). La «fuerza operativa» de un metal se demuestra cuando interactúa con el cuerpo humano para erradicar una dolencia. Para que esto ocurra, el alquimista debe actuar como un liberador: mediante la separación (geschieden werden), rompe el cuerpo denso del mineral para extraer su alma curativa.
El Antimonio como Energía Aprisionada: El texto describe al antimonio crudo con una terminología que evoca una liberación de cadenas: «desbloqueado de su cuerpo, desatado de su atadura y liberado» (von seiner Anbindung loßgezehlt, und frey gemacht). Los alquimistas creían que el antimonio nativo poseía una energía medicinal inmensa (un «espíritu penetrante»), pero que se hallaba atrapado y neutralizado por azufres impuros y arsénico. Solo tras un riguroso proceso de calcinación y purificación con sales, ese espíritu quedaba en libertad para curar sin envenenar.
La Alianza con Vulcano (El Fuego): El párrafo de cierre contiene uno de los axiomas más bellos de la iatroquímica barroca: “el fuego otorga la separación […] y el maestro da forma a la materia”. Vulcano, el dios romano del fuego y la forja, representa la energía térmica del laboratorio. Valentinus advierte que el alquimista no es un dictador que dobla la naturaleza a su voluntad; es un colaborador que debe sincronizarse perfectamente con el fuego. El calor destruye la forma impura original de la estibina, pero es la mente y la destreza manual del «maestro» la que guía esa energía para condensarla en un bálsamo útil.
[94] La Unidad de la Materia y la Diversidad de las Formas: La analogía del herrero (Schmidt) constituye una lección fundamental de hilemorfismo alquímico. Valentinus explica que el hierro crudo es una sustancia única (eingerley Metall), pero que la mente del artesano y la energía del fuego pueden obligarla a manifestarse como un asador, una herradura o un gancho. Trasladado al laboratorio espagírico, el autor demuestra que el antimonio nativo es una sola piedra, pero que según los grados de fuego y los reactivos que aplique el químico, se transmutará en un vidrio purgante, un aceite cordial, un bálsamo sudorífico o un remedio contra las fiebres. La forma final depende estrictamente del diseño del «Maestro».
El Reparto de Roles en el Laboratorio: El texto consolida el organigrama operativo de la iatroquímica barroca: “el maestro es el herrero para dar forma, Vulcano es la llave para abrir”. El fuego elemental (Vulcanus) actúa como un agente de asalto mecánico; su única función es destruir los enlaces densos de la estibina nativa para «abrir» (aufzuschliessen) su núcleo. Una vez que la materia está abierta y licuada, cesa la función del fuego y comienza la labor puramente intelectual del alquimista, quien guía y «da forma» (formiren) al principio activo purificado.
El Clamor contra el Casticismo Universitario: El vehemente lamento final (¡Ay, Dios! ¡Ay, Señor!) arremete contra lo que el autor llama la «welt tolle unverständige» (el mundo demente e insensato). Es una crítica frontal a la cerrazón de la medicina oficial de los siglos XVI y XVII, la cual prohibió durante décadas el uso médico del antimonio debido a su toxicidad cruda. Valentinus se lamenta de que los académicos solo escuchen las palabras superficiales de sus textos pero carezcan de la penetración intelectual necesaria para alcanzar el «knowledge del interior» (Erkänntnüs des Innern), es decir, la comprensión de que un veneno terrible esconde en su centro el remedio más sublime si se posee la verdadera ciencia.
[95] El Caldo Inmundo de la Tradición: Al usar el término medicinal figurado Grund-Suppe (caldo rancio de posos), Valentinus ataca el dogmatismo de las universidades que seguían recetando los mismos remedios basados exclusivamente en los humores antiguos. Exhorta a los médicos a abandonar la teoría estéril y «beber del arroyo de la vida» (den Bach des Lebens), que para los iatroquímicos representaba el estudio directo y experimental de las fuerzas vitales y minerales de la naturaleza.
La Inversión Social del Conocimiento Alquímico: El pasaje central es un pilar del igualitarismo hermético barroco. El autor declara la guerra a la élite universitaria: convertirá a los «altamente eruditos en necios» (hochgelehrte Meister zu Narren) y elevará a los «discípulos pobres y despreciados» (arme verachtete Schüler) al rango de maestros. La alquimia se presenta aquí como un conocimiento meritocrático; a la naturaleza no le importan los títulos comprados ni el origen social del operador, sino la pureza de su corazón, su fe y su paciencia ante el fuego del crisol.
El Desafío Post-Mortem y la Inmortalidad de la Obra: En las líneas finales, el texto adopta un tono profético y desafiante. Consciente de que sus teorías sobre el antimonio desatarían violentas polémicas entre los médicos conservadores, el autor proclama que su escuela sobrevivirá a su muerte física. Lanza un reto directo a los futuros detractores: cualquiera que intente entablar un debate teórico o una disputa académica (eine Disputation anzustellen) contra él, se encontrará con que el libro mismo y las recetas empíricas irrefutables contenidas en sus escritos actuarán como un defensor vivo y le darán una réplica contundente.
[96] El Imperio de la Verdad: El autor cierra triunfalmente su sección introductoria erigiendo el Imperium der Wahrheit como el juez supremo del conocimiento. Para Valentinus, el saber iatroquímico no es una moda pasajera; es una verdad natural eterna decretada por Dios que terminará por «oprimir las mentiras» (Unterdrückung der Lügen) del establishment médico universitario tradicional. Confía en que la eficacia práctica de sus remedios será defendida por sus alumnos generación tras generación.
La Taxonomía Alquímica del Antimonio: Al entrar en la mineralogía, el texto aplica la teoría de los Tres Principios (Tria Prima). El autor divide el antimonio nativo en dos tipos: el rico en Mercurio y el rico en Azufre. El tipo «áureo» (güldischen Art) posee un exceso de principio Mercurio (materia fluida, metálica y sutil), lo que lo hace sumamente codiciado para la transmutación metálica. El segundo tipo destaca visualmente por estar surcado de hermosas agujas blancas y brillantes (weiß-glänzenden Spießen), denotando un exceso de Azufre (materia combustible y tosca).
La Analogía de las Carnes: Para que el lector común comprenda que no todos los antimonios del mercado son iguales, Valentinus recurre a una brillante analogía gastronómica. Explica que la carne de pescado y la carne de mamífero reciben un mismo nombre genérico («carne»), pero poseen estructuras, sabores y propiedades dietéticas radicalmente distintas. De la misma forma, dos piedras negras de la mina pueden llamarse legítimamente Spießglas, pero el boticario debe aprender a seleccionar la variedad exacta según el tipo de elíxir medicinal o fijación metálica que pretenda ejecutar en el horno.
[97] La Crítica a los Alquimistas de Salón («Sopladores»): Valentinus lanza un duro reproche contra la literatura hermética e iatroquímica de su tiempo, denunciando que una «gran multitud» escribe sobre las maravillas del antimonio basándose únicamente en la repetición de textos ajenos y en «palabras» teóricas (ihr Thun nur auf Worte gerichtet). Al carecer de experiencia real de laboratorio, sus teorías se hunden en un vacío sin base (Ungrund). El autor exige que el conocimiento se valide en la práctica, descubriendo el «medio» físico y químico exacto por el cual la materia opera sus virtudes.
El Perfil Intelectual del Alquimista: El fragmento define las virtudes cognitivas que requiere el estudio de la alta química: una «gran reflexión» (grosses Nachdencken) y un espíritu paciente y amplio. El antimonio es un mineral complejo y peligroso; su manipulación no es una receta de cocina mecánica, sino una disciplina que demanda un «aprendizaje múltiple» (vielfältige Lernung) de sus destilaciones, calcinaciones y fijaciones.
El Examen del Límite de los Contrarios: El texto regresa a la tesis metodológica central: el operador debe alcanzar la certeza absoluta (ohn einigen Zweiffel) para distinguir el veneno de la medicina (was Gifft oder Artzney sey). Someter al antimonio a un «examen recto» (ein rechtes Examen) no es un pasatiempo; es una responsabilidad médica de primer orden, ya que de la precisión del boticario frente al horno depende la vida o la muerte del paciente.
[98] La Extracción del Veneno como Transmutación: El primer párrafo insiste en la gran tesis iatroquímica del tratado: el antimonio nativo (estibina) infunde terror entre los «inexpertos» (Unerfahrne) debido a su toxicidad extrema, pero el verdadero operario no huye de él. La meta de la espagiria es extraer o «quitar» ese veneno (damit ihm sein Gifft benommen) mediante manipulaciones exactas, convirtiendo una sustancia letal en una medicina pura y noble.
La Tortura de la Materia y la «Nigredo» Ciega: El pasaje donde Valentinus describe a los químicos incompetentes que «martirizan y torturan» al antimonio constituye una feroz crítica al empirismo ciego. Estos operadores aplicaban fuegos destructivos descontrolados que solo conseguían quemar el mineral, dejándolo atrapado en una costra carbonizada. El autor explica de forma brillante que estos hombres erraron la meta porque su camino estaba «oscurecido con un color negro» (mit schwartzer Farbe verdunkelt). En la jerga hermética, esto alude a que se quedaron estancados de forma permanente en la fase de la Nigredo (ennegrecimiento o putrefacción destructiva), siendo incapaces de hacer transmutar la materia hacia la luz de la purificación.
El Antimonio como Círculo y su Afinidad con el Mercurio: En las líneas finales, el texto introduce una definición conceptual de altísimo nivel hermético. Compara al antimonio con un «círculo sin fin» y lo hermana directamente con el Mercurio filosófico. En la alquimia, el círculo representa el movimiento cíclico perfecto del Solve et Coagula (disuelve y coagula). Al afirmar que está «compuesto de todos los colores», el autor anticipa que el antimonio es un espejo microcósmico de la Gran Obra entera: contiene en sí la potencialidad de manifestar todas las fases cromáticas de la transmutación, consolidándose como la materia prima ideal para obtener la panacea.
[99] La Coexistencia de los Contrarios Extremos: Valentinus define al antimonio como el espejo absoluto de la naturaleza al afirmar que es al mismo tiempo el veneno más terrible (das höchste Gifft) y la medicina más excelsa (die höchste Artzney). Esta ambivalencia desconcertaba a la medicina académica tradicional galénica, la cual tendía a prohibir de forma tajante las sustancias peligrosas. Para la escuela espagírica, el valor de un mineral radica precisamente en la violencia de su potencia interna; el secreto consiste en saber domesticarla.
La Integración de los Cuatro Elementos: El texto asimila la física aristotélica de la época de una forma revolucionaria al declarar que el antimonio reúne las cuatro cualidades primordiales (kalt, feucht, hitzig, trocken) y que se sincroniza con las cuatro estaciones del año. Mientras que la medicina clásica buscaba plantas que fueran solo «frías» o «secas» para compensar los humores del enfermo, Valentinus argumenta que el antimonio es un remedio universal y microcósmico porque contiene la totalidad del ciclo de la naturaleza en su propio «Círculo» mineral.
La Clave Química de la Desintoxicación (Volátil vs. Fijo): En las líneas finales se revela el secreto técnico del libro: “lo volátil no está sin veneno, lo fijo está libre de todo veneno”. El antimonio nativo (estibina) contiene azufres toscos y arsénico que se evaporan fácilmente con el calor, provocando los vapores altamente tóxicos y los efectos eméticos letales. El proceso de laboratorio (calcinación prolongada y vitrificación) persigue obligar a la sustancia a soltar sus componentes volátiles (das Flüchtige) hasta que solo quede un residuo estable que resista el fuego directo (das Fixe). Ese residuo fijo es la quintaesencia pura, desprovista de toxicidad y dotada de un poder curativo extraordinario.
[100] El Antimonio como Bestia Prodigiosa: Al calificar al antimonio de Wunder-Thier (bestia prodigiosa), Valentinus recurre al zoomorfismo característico del pensamiento hermético. Para los químicos del siglo XVII, el antimonio actuaba como si tuviera una «vida» indomable: devoraba a los demás metales en la fundición (de ahí que Lupus Metallorum o el lobo de los metales), cambiaba de color constantemente en el crisol y adoptaba formas cristalinas geométricas. Elevarlo al rango de una de las siete maravillas del mundo era una declaración de guerra científica contra los médicos tradicionales que lo consideraban un simple desecho tóxico.
El Manifiesto del Progreso Científico: La nota del editor Johann Thölde contiene una afirmación sobre el conocimiento que rompe por completo con la mentalidad medieval. Frente a la idea de que todo el saber ya había sido escrito por las autoridades antiguas (como Galeno o Avicena), el editor proclama con entusiasmo que la ciencia no está cerrada: «queda todavía mucho, muchísimo más por inventar» (es bleibt noch weit, weit ein mehrers übrig zu erfinden). Thölde legitima la investigación contemporánea y defiende que la experiencia diaria (Erfahrung) de los «investigadores curiosos» aporta constantemente novedades empíricas sobre el mineral.
La Paradoja de la Extracción Infinita: El editor describe una propiedad química que fascinaba a los boticarios barrocos: la aparente inmortalidad de la sustancia en los procesos de destilación. Al afirmar que se puede extraer el «vinagre» del antimonio (seinen Essig ausziehest) miles de veces sin que el mineral se agote o requiera aditivos, el texto describe el comportamiento de los ciclos de sublimación y reflujo. Para la mentalidad de la época, esta capacidad de dar y regenerarse sin desgastarse convertía al antimonio en el escondite perfecto donde la Madre Naturaleza había decidido sepultar sus secretos más sagrados.
El Carro Triunfal contra la Ignorancia: El cierre de la nota de Thölde justifica el pomposo título del libro. El Triumph-Wagen no es un monumento a la vanidad del autor, sino un vehículo militar alegórico que avanza conquistando terreno y «arrebatando botines al campamento de la ignorancia» (Feld-Lager der Unwissenheit). Cada nuevo elíxir o bálsamo que el boticario lograba extraer con éxito del antimonio representaba una victoria empírica contra la ceguera de la medicina oficial.
[101] La Inagotabilidad de la Ciencia Natural: Valentinus establece un principio de humildad científica al afirmar que nadie, ni en el pasado ni en su presente, ha logrado dominar por completo las propiedades del antimonio. La naturaleza es tan vasta que «no existe ningún solo hombre» capaz de agotar su potencial. El conocimiento legítimo no es un dogma cerrado que se posee de una vez y para siempre; es un horizonte abierto donde la «experiencia práctica» (Erfahrenheit) debe trabajar continuamente para seguir sacando verdades a la luz.
El Origen del «Carro Triunfal»: El segundo párrafo desvela por fin la metáfora que da título al tratado. En la antigua Roma, los generales victoriosos y los emperadores (grossen Monarchen) entraban en la ciudad montados sobre un carro de triunfo para celebrar que habían vencido a los enemigos del imperio. El autor argumenta que el sabio que consiga someter y purificar por completo al indómito antimonio merece el mismo honor militar. El alquimista auténtico es un «héroe beligerante» (streitbaren Helden) que no lucha contra personas, sino contra las fuerzas caóticas de la materia y contra la muerte, obteniendo una «victoria» (Victorias) medicinal en favor de toda la humanidad.
Denuncia a los Buscadores de Oro (Crisopeya): El párrafo final introduce una severa crítica moral y operativa contra los falsos alquimistas. El autor lamenta que los operarios de su tiempo estén «ahogados» en la codicia, obsesionados únicamente con utilizar el antimonio para fabricar oro y alcanzar una «vana riqueza» (eitel Reichthum). Al enfocarse exclusivamente en la transmutación metálica lucrativa, traicionan el verdadero propósito sagrado del Arte: buscar la utilidad médica (Nutzbarkeit zu der Artzney) para aliviar el dolor de los enfermos. La glosa marginal sintetiza este equilibrio recordando que la verdadera meta es la búsqueda simultánea de la utilidad práctica y la pureza (Puritas) de la materia.
[102] La Primacía de la Salud sobre el Oro: Valentinus insiste en el código ético de la auténtica espagiria. No niega que el antimonio posea un inmenso potencial de riqueza metalúrgica transmutatoria (daß mehr Reichthum neben der Gesundheit in ihm befindlich), pero decreta que el diseño divino exige que la salud pública sea la prioridad absoluta del operador. Curar el cuerpo del enfermo es el medio material por el cual los hombres pueden contemplar «los milagros del Señor» (die Wunder des HErrn) de forma empírica en el laboratorio.
La Humildad del Verdadero Maestro: Resulta extraordinario que el autor, tras haber titulado su libro «El Carro Triunfal», se defina a sí mismo como un mero «discípulo» (noch ein Schüler mit bin) ante los secretos del antimonio. Contrasta esta humildad filosófica con la arrogancia pedante de los médicos galenistas académicos de su tiempo (die doch viel auf sich halten). El texto argumenta que la naturaleza es un pozo tan profundo que ningún sabio puede considerarse jamás un producto terminado; la ciencia es un proceso de aprendizaje continuo.
La Tela de Araña de la Ingratitud Humana: El fragmento final introduce una explicación teológica de la ceguera científica. El autor lamenta que el mundo esté «inundado de ingratitud» (mit Undanckbarkeit überschwemmet) y que la humanidad invierta el orden sagrado, anteponiendo la codicia del oro a la preservación de la salud. Como castigo cósmico a esta perversión moral, Dios interviene en la mente de los investigadores codiciosos tejiendo una «tela de araña» (Spinnes…) ante sus ojos. Esta telaraña metafórica nubla el entendimiento de los falsos alquimistas, haciendo que yerren en los fuegos y no logren descifrar jamás las recetas, protegiendo así los secretos más santos de la naturaleza de las manos de los impíos.
[103] El Castigo de la Ceguera Intelectual: Valentinus retoma la potente imagen de la telaraña (Spinnewebe). Explica que el velo que Dios echa sobre el entendimiento de los codiciosos produce un «dunckel Gesicht» (una visión oscurecida). En la física hermética, esto significa que el operador perderá la agudeza perceptiva necesaria para notar las sutiles mutaciones cromáticas y gaseosas dentro de la retorta. Quien opera impulsado solo por la avaricia queda incapacitado para descifrar los secretos (Heimlichkeiten) del antimonio.
El Mito de Midas como Advertencia Alquímica: Al citar el mito del Rey Midas, el texto introduce una severa advertencia sobre los peligros de la crisopeya (la fabricación ciega de oro). Midas obtuvo el don de transmutar todo lo que tocaba, lo que casi le cuesta la muerte por inanición al convertirse sus alimentos en metal dorado. Valentinus utiliza esta analogía pagana para demostrar que el oro sin un propósito médico o humanitario es estéril, destructivo y contrario a las leyes biológicas de la naturaleza.
La Metáfora Ecuestre del Diagnóstico Erróneo: La frase «mirar en vano la boca del caballo» alude al método tradicional de los veterinarios y tratantes para determinar la edad y salud de un equino examinando sus dientes. El autor argumenta que los falsos alquimistas intentan tasar los minerales en el laboratorio con esa misma mentalidad mercantil burda. Al carecer de una guía espiritual y teórica recta, sus observaciones analíticas fallan por completo: son incapaces de determinar la «juventud o madurez» de la materia prima (sein Alter oder Jugend), destruyendo el compuesto en el horno.
Caná de Galilea y la Transmutación Escondida: El cierre de la página conecta el laboratorio con los milagros evangélicos. Los invitados a la boda de Caná bebieron el vino excelente pero ignoraban por completo la transmutación interna (das Wunderwerck) que el agua había sufrido en las tinajas. Valentinus utiliza esta imagen para sugerir que la medicina suprema del antimonio opera de una manera tan sutil y milagrosa que el observador profano o materialista consumirá el producto o verá la reacción sin comprender jamás la divinidad del proceso químico subyacente.
[104] La Epistemología del Milagro en el Laboratorio: Valentinus utiliza el milagro de las Bodas de Caná (Juan 2:1-11) para ilustrar los límites del análisis empírico. Los invitados constataron el hecho físico bruto (que el agua ahora era vino), pero ignoraban por completo el medio (das Mittel) o proceso molecular interno por el cual la divinidad operó la transmutación. El autor argumenta que en la alquimia ocurre lo mismo: el boticario ve cambiar los colores del antimonio en el crisol, pero la fuerza subyacente que permite que el veneno se convierta en medicina sigue siendo una ley divina que el hombre debe reverenciar.
La Legitimación de la Investigación Científica: El segundo párrafo contiene una de las defensas más firmes de la libertad de investigación de la era pre-moderna. Frente a corrientes teológicas extremas que tildaban el estudio profundo de la naturaleza de «soberbia prohibida» o brujería, Valentinus afirma con rotundidad que a los seres humanos de ningún modo se les ha vedado investigar la creación (doch ist dem Menschen mit nichten darinnen zu suchen, verbotten). Al contrario, es una obligación legítima (gebühren will) descifrar los misterios (Mysteria) que el Creador escondió en la materia para beneficio humano.
El Progreso a través de la Diligencia (Fleiß): El texto asienta que, aunque el conocimiento total e infinito es inalcanzable para la mente humana en una sola vida, el esfuerzo continuado mediante el «esmero» y la «asidua reflexión» rinde frutos tangibles. El investigador que dedica su vida al laboratorio nunca se sentirá frustrado ni considerará su finitud biológica como una tara (Gebrech), porque la naturaleza recompensa cada destilación correcta revelando una nueva porción de su infinita «riqueza» medicinal.
[105] La Anatomía como Descomposición Estructural: Al exigir que el operador actúe como un Anatomicus a través de la Zerlegung (descomposición), Valentinus consagra el término «anatomía» en el nacimiento de la química analítica. No se trata de disecar un cadáver animal, sino de despiezar el cuerpo mineral denso (Cörpers) del antimonio. El autor advierte que si no se acomete este ataque inicial en el «lugar idóneo», el boticario errará el camino y estropeará el reactivo.
La Clave Maestra del Regimen Ignis: El segundo pilar práctico aborda el gobierno térmico, decretando que “en el fuego radica la pieza primordial” (an dem Feuer das Haupt-Stück mit gelegen). El boticario barroco no disponía de termómetros de precisión; debía regular las brasas y el tiro del horno guiándose por el color de las llamas y las paredes del crisol. El texto introduce un concepto clínico-químico crucial: la fuerza médica es delicada; si el fuego es muy débil, los «espíritus vivos» (el principio activo) no logran desligarse de la escoria; pero si el fuego es descontrolado y excesivo, la medicina es «quemada de muerte» (zu Tode verbrannt), quedando reducida a un residuo inerte y carente de virtud curativa.
La Tríada Operativa de la Ciencia: El protocolo expuesto en esta página resume a la perfección la transición metodológica del tratado. Tras el largo preámbulo místico y moral, el autor ofrece un mapa de ruta estrictamente técnico de tres estaciones: primero se estudia la estructura física de la sustancia (Apertura), segundo se domina la termodinámica de la reacción (Fuego), y tercero se valida el resultado mediante la farmacología clínica (Uso).
[106] La Analogía de la Cocina y el Laboratorio: Valentinus utiliza una parábola (Parabols-weise) sumamente didáctica y cotidiana para defender el papel del fuego en la medicina química. Explica que la carne de un buey recién sacrificado por el carnicero no es asimilable de inmediato; requiere que la energía térmica del fuego le «quite su sustancia cruda» (seine rohe Substanz benommen). Para la mentalidad iatroquímica del siglo XVII, la cocina doméstica era vista como una forma primaria de alquimia: un proceso de purificación por calor que vuelve biodisponible lo que en su estado nativo es indigesto.
Insuficiencia del Calor Biológico (El Mago del Estómago): El texto introduce una explicación fisiológica muy avanzada al afirmar que el calor natural del estómago humano (natürliche Wärme des menschlichen Magens) es «demasiado débil» para digerir estructuras macroscópicas crudas y densas. En la doctrina paracelsiana, el estómago alberga un «Arqueo» o un alquimista interno que separa lo puro de lo impuro en la comida. Si la sustancia es un metal o un mineral tosco como el antimonio, el Arqueo biológico se ve desbordado y el compuesto actúa como un veneno letal. Por ello, el boticario debe ejecutar una «predigestión» artificial externa en los hornos de laboratorio, entregándole al cuerpo la sustancia ya madurada (zeitigen).
El Antimonio como Super-Veneno: El párrafo final prepara el terreno para la farmacología práctica. Si la carne de un animal noble puede enfermar el estómago si se consume cruda, el antimonio crudo (grob rohe Corpus), al ser un mineral con potencias metalúrgicas activas, resulta ser un peligro infinitamente superior. El Arte Sagrado es la única herramienta capaz de realizar ese «cocinado» místico que transmuta el veneno mineral en un elíxir balsámico.
[107] La Naturaleza Irreversible de la Transmutación: Valentinus introduce un concepto metodológico revolucionario para la química del siglo XVII: la irreversibilidad de los cambios de estado profundos. Exige que el proceso de desintoxicación del antimonio sea tan absoluto que el compuesto resultante quede inmunizado y «jamás pueda volver a convertirse en un veneno». El Arte no altera la superficie de las piedras; opera una transmutación irreversible en su núcleo.
La Paradoja Bioquímica del Vinagre y el Alcohol: Para demostrar esta fijeza eterna de la materia procesada, el autor recurre a dos fenómenos cotidianos de la fermentación y la destilación:
- El Vinagre Eterno: Una vez que el vino sufre una putrefacción bacteriana (Putrefaction) y se agria, su estructura interna cambia por completo. Se convierte en ácido acético y es físicamente imposible obligarlo a retroceder para que vuelva a dar alcohol ordinario (Spiritum Vini).
- El Alcohol Puro (Exaltación): Si en lugar de dejar que el vino se pudra, el operario lo introduce en el alambique y separa limpiamente el espíritu volátil de la flema acuosa inerte (Aquosität), obtiene un alcohol rectificado de alta graduación (espíritu de vino). Este líquido concentrado y «exaltado» es tan puro que jamás se agriará ni se convertirá en vinagre, adquiriendo una fijeza noble y resistente al paso del tiempo.
El Paralelismo con la Purificación del Antimonio: Esta magistral analogía vitivinícola sirve al lector como hoja de ruta para el laboratorio mineral. El antimonio nativo es como el vino crudo: contiene una parte espirituosa curativa y una parte acuosa o sulfúrica tosca (el veneno). Si el alquimista ejecuta una destilación y separación rectificada perfecta en el horno, aislará el «espíritu» puro del mineral. Ese elíxir fijo alcanzará tal grado de Exaltation que quedará limpio de toxicidad para siempre, consolidándose como un bálsamo eterno e incapaz de dañar al cuerpo humano.
[108] El Descubrimiento de los Puntos de Ebullición Diferenciales: Este pasaje constituye un documento de primer orden para la historia de la ciencia, demostrando que los laboratorios iatroquímicos del siglo XVII comprendían a la perfección la destilación fraccionada inversa. El texto describe con exactitud física cómo el alcohol de vino destila a la cabeza del proceso (debido a su alta volatilidad), mientras que el ácido acético del vinagre (Spiritus Aceti) destila a la cola, obligando al operario a evaporar primero la «acuosidad» inerte para poder recolectar el espíritu concentrado en el tramo final de la operación.
La Dualidad Operativa (Volatilización vs. Fijación): Valentinus asienta un axioma de laboratorio fundamental que divide las funciones de los dos grandes disolventes de la época. El espíritu del vino posee una naturaleza sutil que «volatiliza» (macht flüchtig); arrastra los principios activos hacia arriba en forma de vapores y elixires volátiles. Por el contrario, el espíritu del vinagre posee una naturaleza ácida contractiva que «fija» (figirt); amarra y estabiliza las virtudes curativas de los minerales, compactando su energía física para que no se disipe con el calor.
El Tratamiento de las Enfermedades «Fijas»: La aplicación médica de esta propiedad física es de una lógica aplastante dentro del sistema macrocosmos-microcosmos. Las dolencias crónicas y arraigadas (fixe Kranckheiten) —como la gota, los depósitos calcáreos, los cálculos renales o los tumores— se consideran materias densas que se han «fijado» sólidamente en los tejidos del paciente. Una medicina vegetal blanda y volátil pasaría de largo por el cuerpo sin causar efecto. Para romper y disolver una estructura biológica fija, el boticario necesita administrar un remedio mineral de idéntica fijeza y resistencia (fixe Dinge angreiffen), obtenido precisamente gracias al poder fijador del espíritu del vinagre.
La Certificación del Editor: Al cerrar el párrafo con el mandato de observar esto como una «llave maestra» (Haupt-Schlüssel), y al iniciar Thölde su nota inferior exclamando «No le creas únicamente a Basilio, sino también a mí», se evidencia que el editor ha comprobado repetidamente este fenómeno en su propio laboratorio. Refrenda la veracidad de la física del texto basándose en la experiencia empírica directa de los crisoles contemporáneos.
[109] El Concepto del Vinagre Endógeno (Acetum Antimonii): Valentinus introduce una de las tesis más elegantes de su tratado al afirmar que el antimonio «lleva consigo su propio vinagre» (seinen eigenen Essig bey sich trägt). Los alquimistas vulgares erraban al verter ácidos corrosivos externos sobre el mineral, lo que solo generaba sales insolubles o humos tóxicos. El verdadero Practicus sabe que mediante destilaciones repetidas de la propia estibina se puede extraer un espíritu ácido nativo. Este vinagre interno actúa como la llave biológica perfecta para disolver y depurar el propio «cuerpo» del mineral, extirpando el veneno y transformándolo en un fármaco universal capaz de expulsar cualquier toxina del cuerpo humano.
El Umbral Crítico del Laboratorio: La advertencia de la nota inferior de Johann Thölde posee una lucidez metodológica y psicológica extraordinaria. Alerta al operador de que se encuentra en el «ingreso» (Eingang) del Arte. Si el experimentador comete un fallo en esta primera fase operativa (la calcinación inicial de la estibina que se detallará en la página 50), todo el trabajo posterior se desmoronará en un efecto dominó: «todo tu camino será un extravío, tus prisas perdición y tu sabiduría locura» (all deine Weißheit, Thorheit seyn). La química exige una precisión matemática desde la primera combustión; un error de temperatura al inicio invalida días enteros de destilación posterior.
La Destreza Manual (Hand-Griff) y Pluto: El editor dignifica el trabajo de laboratorio al acuñar el término Hand-Griff (destreza manual). La ciencia no es solo teoría abstracta; requiere una inteligencia física, una finura táctil y visual para manipular los crisoles. Thölde recurre a la figura mitológica de Pluto (Plutus), el señor de las riquezas subterráneas, para recordar que la naturaleza ofrece generosamente sus materias primas desde el fondo de las minas, pero exige que el operador posea las «fuerzas» técnicas e intelectuales para saber «hacer girar la llave» que abre las cámaras secretas de la naturaleza.
[110] La Sífilis y el Aceite de Antimonio: Este párrafo es uno de los más célebres y estudiados de la obra en la historia de la medicina. Al constatar que el aceite de antimonio purificado es capaz de «erradicar por completo» (gar verzehren kan) la enfermedad introducida por «los galos» (durch die Gallier), el texto se sitúa en pleno epicentro del debate médico del Renacimiento y el Barroco. La sífilis estalló en Europa tras el asedio de Nápoles en 1495 por parte del ejército del rey francés Carlos VIII. Los médicos tradicionales (galenistas) se mostraron impotentes ante ella, recurriendo a maderas exóticas como el guayaco; los paracelsianos, por el contrario, revolucionaron la farmacología al aplicar compuestos químicos metálicos de alta potencia (mercurio y antimonio), logrando detener las destructivas lesiones de la enfermedad.
La Biotecnología de la Cerveza como Alquimia: Para justificar los tediosos procesos de laboratorio que exige el antimonio, el autor recurre a la parábola del malteado de la cerveza (Bier-Brauen). Explica que para obtener una bebida alcohólica espirituosa y activa, no basta con moler el grano. El artesano debe obligar al cereal a atravesar una serie de etapas o grados (Gradus). La primera de ellas consiste en remojar el grano en agua hasta que germine, proceso que el autor define de forma brillante como una putrefacción o fermentación natural (Putrefaction oder Fäulung). Una vez más, se demuestra que las leyes de la transmutación gobiernan tanto el reino vegetal como el mineral.
El Enigma Cronológico de Basilius Valentinus: Las menciones autobiográficas de esta página constituyen una pieza clave en el debate historiográfico sobre la verdadera identidad del autor. El texto afirma que cuando era joven viajó y estudió las técnicas de elaboración de cerveza en Bélgica e Inglaterra (im Belgio und Anglia). Si Basilius Valentinus hubiera sido realmente un monje benedictino del siglo XV aislado en un convento de Érfurt (como afirma la leyenda tradicional), estos viajes internacionales y el uso de nomenclaturas geopolíticas barrocas habrían sido inverosímiles. Estos detalles confirman la tesis de la crítica histórica moderna: el texto fue redactado o fuertemente editado a principios del siglo XVII por el químico y editor Johann Thölde, reflejando los conocimientos geográficos, las epidemias bélicas y los avances de la iatroquímica de la época barroca.
[111] La Bioquímica del Malteado leída como Alquimia: Este pasaje es una obra maestra de la literatura científica barroca. Valentinus desglosa las etapas del proceso de fabricación de la malta demostrando que los artesanos, aun sin saberlo, aplican las leyes de la alta alquimia. El amontonamiento del grano húmedo genera un calor endógeno que el autor define de forma impecable como una Digestio (digestión o incubación térmica). Este calor rompe la fijeza de la semilla y activa sus enzimas.
La Equivalencia de los Procesos (Reverberación y Calcinación): El texto asimila las operaciones de la industria agroalimentaria a la metalurgia de laboratorio. El tostado del grano en el horno de malta para detener la brotación es bautizado como una Reverberatio (ataque por calor seco), y la molienda del grano seco en el molino es catalogada como una Calcinatio vegetal. El autor demuestra al lector que la «destrucción» de la forma original del grano es obligatoria para poder liberar su esencia.
La Extracción del Espíritu antes de la Preparación: El párrafo final asienta una ley epistemológica y química fundamental: el agua corriente es un «agua salvaje o cruda» (wilde Wasser) que es incapaz de extraer las virtudes del grano si este se introduce en su estado nativo. Si se intenta hervir cebada cruda sin maltear, solo se obtendrá un caldo espeso y estéril. El milagro de la cerveza (la aparición del Spiritus o alcohol) exige una transformación estructural previa (ante Præparacionem). Esta lección es la que el autor trasladará de inmediato al reino mineral: el boticario jamás obtendrá el elíxir curativo del antimonio si intenta disolver la piedra cruda directamente en ácidos; primero debe obligar al mineral a atravesar su propia digestión, calcinación y reverberación en los hornos.
[112] El Lúpulo como la Sal de Paracelso: Valentinus asimila la botánica industrial a la doctrina iatroquímica al definir al lúpulo (Hopffen) como la Sal vegetal de la cerveza. En el siglo XVII, el lúpulo ya se había consolidado en el norte de Europa como el ingrediente indispensable para conferir amargor y, sobre todo, para actuar como un bactericida natural (Præservativ) que evitaba que la cerveza se agriara. Al equipararlo con el principio hermético de la Sal, el autor recuerda que este componente amarra la estructura del líquido y lo defiende de sus «enemigos» microbianos (la fäule o descomposición).
La Geografía del Consumo de Alcohol: El pasaje aporta un interesante apunte antropológico y geopolítico de la época barroca. Constata que los españoles (Hispanier) y los italianos no dominan el arte del malteado porque sus climas y tradiciones están ligados a la vid. Sorprendentemente, el autor lanza también un reproche a sus propios compatriotas de la alta Alemania (hohen Teutschland), lamentando que incluso allí escaseen los verdaderos artesanos capaces de comprender la ciencia profunda que se esconde detrás de un caldero de cerveza.
La Fermentación como Máxima Separación (Purificatio): El segundo párrafo ofrece una descripción analítica brillante de la fermentación alcohólica activa, interpretada bajo la máxima espagírica del Purum ab Impuro (separar lo puro de lo impuro). La levadura actúa como un reactivo energético que provoca una «ignición interna». Para la mentalidad de la época, el burbujeo de la fermentación era un proceso de autolisis y clarificación mística: el mosto denso y turbio se autoprocesa, obligando a los posos pesados e impuros a precipitar al fondo, mientras que el líquido claro, espirituoso y «penetrante» queda purificado en la superficie. Esta es la lección final de la analogía: el antimonio, al igual que el mosto, debe sufrir su propia fermentación química violenta para purgar sus toxinas y alcanzar su «pleno efecto» (vollständige Würckung) terapéutico.
[113] Las Impurezas como Bloqueo de la Medicina: Valentinus enuncia un principio farmacológico fundamental: las escorias e impurezas actúan como un freno mecánico que apaga o «impide» (verhindert wird) que la energía curativa de una sustancia actúe sobre el organismo humano. El mosto crudo de la uva o el grano de cereal sin fermentar contienen la misma cantidad de materia, pero carecen de potencia espirituosa activa. El Arte de la separación es el único medio capaz de romper esa resistencia para despertar la virtud oculta de los cuerpos.
La Embriaguez como Evidencia Empírica: El pasaje introduce un argumento de corte puramente empírico y fenomenológico muy llamativo: el fenómeno de la embriaguez (Trunckenheit). Para el pensamiento pre-moderno, el hecho de que el vino fermentado altere la consciencia y adquiera fuerza fisiológica —algo que el zumo de uva dulce y crudo jamás hace— constituye la prueba irrefutable de que la fermentación ha liberado un «espíritu de la operación» (Spiritum der Operation). Esta observación sirve al lector como preparación intelectual para entender que el antimonio también debe ser «fermentado y destilado» químicamente para despertar el «espíritu mineral» capaz de sacudir y sanar el cuerpo enfermo.
La Obtención del Vinum Ardens (Alcohol Rectificado): El segundo párrafo describe la producción de alcohol de alta graduación mediante lo que el autor llama una sublimación vegetal. Al destilar el vino para separar el espíritu de su agua inerte, se obtiene el Vinum ardens (el alcohol inflamable). El texto aporta un detalle técnico de gran valor para la historia de la industria destiladora de la época al notar que este alcohol también puede extraerse aprovechando los posos o las levaduras remanentes (hinterlassenen Hefen) de los barriles, promoviendo un principio de aprovechamiento total de los reactivos de laboratorio.
[114] La Física del Alcohol Concentrado (Exaltatio): Valentinus describe con absoluta precisión el proceso de obtención de alcohol de alta graduación (etanol rectificado). Al eliminar la flema inerte (Phlegma), la sustancia experimenta una Exaltatio o elevación de su dignidad física. El autor constata un hecho cuantitativo riguroso: una sola dosis de espíritu puro posee una potencia farmacológica y fisiológica superior a la de veinte medidas de vino o cerveza diluidos. Al volverse «rápido, volátil y sutil» (schnell, flüchtig und gantz subtil), el alcohol adquiere la capacidad de actuar como un vehículo penetrante instantáneo dentro del organismo.
El Enigma del «Pez en el Abismo Humeante»: La nota del editor Johann Thölde recurre al lenguaje críptico de la tradición hermética clásica. Al aconsejar al caminante que busque un «pez en este abismo turbio y humeante» (in diesem trüben und rauchigten Schlund ein Fisch seyn), introduce un juego de símbolos de doble lectura: macrocósmicamente alude al residuo metálico brillante que aparecerá en el fondo del crisol humeante al fundir el antimonio; microcósmicamente evoca el símbolo cristiano del pez (Ichthys), ligando el éxito de la operación química con la salvación espiritual y la revelación divina.
La Parábola Vulgar como Luz Científica: Thölde defiende con vehemencia la utilidad pedagógica de la parábola de la cerveza, llamándola irónicamente «esta taberna» (dieser Bier-Schenck). Advierte al estudiante pedante de que si pasa de largo con soberbia por estas páginas argumentando que fabricar cerveza es un oficio vulgar de aldeanos, se condenará a la ceguera científica. El editor sentencia que quien sea incapaz de ver la luz metodológica y la guía práctica (Hand-Leitung) que encierra este ejemplo cotidiano, carecerá del talento analítico necesario para descifrar los complejos procesos que exigen las cámaras secretas de la química.
[115] La Densidad del Texto como Filtro Hermético: Valentinus insiste en que «no hay ni una sola letra escrita en vano» (kein Buchstab darinnen, welcher vergeblich geschrieben). En los tratados de los siglos XVI y XVII, los autores no utilizaban palabras de relleno. Cada término, adjetivo o metáfora rural (como los pasos del malteado) encierra una instrucción exacta sobre las proporciones, los tiempos de exposición o el Regimen Ignis del laboratorio. El autor exige una lectura microscópica y recurrente, comparando el análisis del texto con el acto de pesar monedas de oro fino (mit einer Gold-Cronen aufzuwägen).
El Tetracordio Operativo (Cree, Lee, Medita, Trabaja): La conclusión de la nota del editor Johann Thölde condensa el núcleo del método científico primitivo: “Glaub, ließ, betrachte, arbeite”.
- Cree: Tener fe en la constancia de las leyes que Dios puso en la naturaleza.
- Lee: Estudiar la hoja de ruta dejada por los maestros legítimos.
- Medita: Enfocar la atención mental aislándola de las distracciones del mundo (como se explicó en la página 9).
- Trabaja: Operar físicamente con las manos en los hornos (Hand-Arbeit), pues la teoría sin praxis es estéril.
El Monopolio Doctrinal de Basilio: El editor Thölde lanza un consejo sumamente pragmático y a la vez impositivo al estudiante al que llama «caminante»: «no te tomes la molestia de leer tantos libros químicos». A principios del siglo XVII, la imprenta europea estaba inundada de falsos manuales de alquimia llenos de recetas fantásticas, alegorías incomprensibles y fraudes comerciales que solo conducían al experimentador a «toda clase de desvíos» (allerhand Irr-Wege) y a la ruina económica. Al sentenciar que “solo Basilio lo dice todo”, Thölde defiende que el Triumph-Wagen es un manual transparente y honesto que contiene un método empírico real y replicable, suficiente por sí mismo para coronar la Gran Obra del antimonio.
[116] La Validación por el Efecto Clínico (La Praxis): Valentinus renuncia a la vanidad de defender sus textos mediante la retórica o el adorno literario. Aplica el pragmatismo iatroquímico al sentenciar que el libro no necesita defensores verbales: su reputación quedará demostrada «en la ejecución de la acción» (in Verrichtung der That) cuando el elíxir cure al enfermo. El éxito empírico en el laboratorio y al lado de la cama del paciente es el único juez legítimo de una teoría científica.
El Sentido Didáctico de lo Rústico: El autor confiesa que el uso de parábolas agrícolas o vulgares (como el malteado de la cerveza de las páginas 50-54) fue un «propósito deliberado» (aus Vorsatz). Debido a que las fuerzas energéticas de los metales están aprisionadas bajo una corteza mineralógica opaca, la mente humana es incapaz de captarlas de forma abstracta. Los ejemplos mecánicos y cotidianos de la vida civil actúan como un andamiaje pedagógico, una «guía» (Anleitung) para que el estudiante entienda cómo opera la invisible física molecular en el fondo del crisol.
El Antimonio como el Ave Volátil de la Alquimia: El párrafo final introduce una de las alegorías más bellas e importantes del Triumph-Wagen. Comparar al antimonio con un «ave que vuela y flota en el aire» (einen fliegenden Vogel, der da in der Lufft schwebet) es la descripción poética de su altísima volatilidad y su inestabilidad térmica. El sulfuro de antimonio nativo, al ser calentado, no se funde de forma pasiva como el plomo; sus componentes sulfúricos y arsenicales escapan instantáneamente en forma de densos vapores blancos que saturan el laboratorio y huyen por el tiro de la chimenea «hacia donde les place». Para el boticario barroco, este comportamiento salvaje y aéreo convertía al mineral en una criatura indómita. El propósito de las recetas prácticas que darán inicio en la página 57 será enseñar al artista cómo capturar a esa «ave» mística en pleno vuelo dentro del cuello de la retorta, obligándola a descender y a fijar su energía en un cristal o un aceite incorruptible.
[117] El Alquimista como el Viento que Domestica al Ave: Valentinus resuelve de forma magistral la metáfora iniciada en la página 56. Si el antimonio crudo es un ave salvaje y volátil que escapa en forma de gas, el alquimista no debe intentar atraparla con las manos; debe convertirse en el «viento» o el «aire» (der Lufft oder dem Winde) que encauza esa corriente dentro del instrumental de destilación. A través del control estricto del Regimen Ignis, el operario tiene el poder de obligar a este espíritu mineral flotante a condensarse y «depositarse en el lugar exacto» (niedersetzen auf einen gewissen Ort) que su mente ha diseñado de antemano.
El Espejo Cromático del Mercurio Filosófico: El texto asienta la dignidad del antimonio al demostrar que es capaz de reflejar la totalidad de la escala cromática de la naturaleza (roth, gelbe, weiß und schwartz). Al igual que el Mercurio, el antimonio cambia de color según el grado de oxidación, calcinación o vitrificación que sufra en el crisol (por ejemplo, el vidrio de antimonio adquiere tonos amarillos y rojizos transparentes). Para la física del siglo XVII, esta mutabilidad cromática demostraba que el mineral poseía una plasticidad alquímica absoluta, conteniendo en su interior todas las fases requeridas para confeccionar la medicina perfecta.
La Parábola de la Vaca y el Libro Abierto: El segundo párrafo introduce una brillante y satírica crítica social sobre la divulgación científica, sintetizada en la glosa marginal que compara al antimonio con un libro. El autor explica que el compuesto mineral crudo es idéntico a un libro cerrado para un analfabeto: una materia incomprensible que provoca el pasmo estúpido del ignorante, ilustrado con el modismo rural de «la vaca ante la puerta nueva» (wie eine Kuhe ein neu Thor). Sin embargo, el texto advierte sobre una paradoja psicológica de la condición humana: una vez que el misterio es desvelado mediante la educación y el «uso» práctico, el vulgo pierde el respeto por la ciencia, despojándola de su carácter sagrado y considerándola un oficio «común» (gemein worden). Por esta razón, la literatura alquímica defendía el uso del lenguaje críptico y alegórico: no para negar el conocimiento a los hombres de buena voluntad, sino para proteger la dignidad de los secretos de la naturaleza de la ligereza y el desprecio de las mentes superficiales.
[118] El Aprendizaje de la Materia como una Alfabetización: Valentinus remata la brillante metáfora iniciada en la página 57. El antimonio nativo es un objeto mudo y opaco para el profano. Para poder extraer su utilidad, el estudiante debe someterse a una «alfabetización de la naturaleza», aprendiendo a reconocer y «pronunciar» sus letras y sílabas químicas. Esta analogía pedagógica desmitifica la alquimia: no es un relámpago de magia ciega para iluminados, sino una disciplina racional que se aprende despacio, paso a paso, igual que un niño aprende a leer su cartilla.
La Experiencia como el Único Rector Universitario: En una era donde las universidades europeas estaban rígidamente controladas por la escolástica galénica y los títulos se otorgaban por linaje o sumisión teórica, el texto lanza una proclama revolucionaria: «la verdadera experiencia será el Rector» (die rechte Erfahrung ein Rector seyn wird). El único tribunal capaz de condecorar a un médico iatroquímico es el laboratorio y la curación real del paciente. Si el elíxir funciona, la naturaleza misma otorga la Possession (el dominio legítimo) de la ciencia, invalidando los pomposos dictámenes de los tribunales académicos de la época.
El Grito del «Crucifige» contra la Ciencia: Las líneas finales preparan el terreno para el siguiente capítulo analítico. Al introducir la exclamación bíblica truncada ¡Cruci- (Crucifige / ¡Crucifícalo!, la demanda de la multitud ante Poncio Pilato para ejecutar a Cristo), Valentinus compara la persecución de la medicina química con el relato de la Pasión. El autor denuncia que la comunidad médica conservadora «clama y grita de forma temeraria» a diario contra el antimonio, exigiendo su prohibición absoluta y su «crucifixión» científica debido a su toxicidad cruda, sin comprender que dentro de esa corteza sufriente y venenosa se esconde el bálsamo más sagrado para la salud del mundo.
[119] La Persecución de los Remedios Químicos: El texto principal ilustra a la perfección la violenta resistencia que experimentó la revolución farmacológica en los siglos XVI y XVII. Los médicos tradicionales asimilaban la iatroquímica con el asesinato masivo, lanzando el grito inquisitorial de ¡Crucifícalo! (Crucifige) contra quienes osaban introducir en las boticas minerales altamente tóxicos como el mercurio, el arsénico y el antimonio. Para la medicina oficial, recetar estas piedras equivalía a envenenar a sabiendas a la población.
El Análisis Historiográfico del Editor: La nota (k) de Johann Thölde posee un valor histórico extraordinario. Con una perspectiva analítica muy madura, el editor reconoce con honestidad que Basilio «se deja llevar un poco de más por su genio y sus pasiones» (seinen Genio und Affecten etwas zu viel nachgibt). Thölde contextualiza este ardor: los químicos se enfrentaban a un muro de «arrogante ignorancia» universitaria que tachaba de «dañina» cualquier preparación de laboratorio sin molestarse en examinarla. La vehemencia de los textos espagíricos era una reacción defensiva obligatoria para romper el monopolio de la medicina escolástica.
La Minoría Científica y la Herencia de Paracelso: El editor resume el conflicto con una frase de una lucidez impecable: “En el fondo del asunto, los químicos tenían la razón, pero en número eran minoría”. Aunque los elixires químicos demostraban una eficacia curativa infinitamente superior frente a las epidemias, los médicos galenistas controlaban las leyes, las facultades y los tribunales de censura. El texto entronca explícitamente esta lucha con la figura de Paracelso (mencionado al cierre de la página), el gran reformador de la medicina que un siglo antes había quemado públicamente los libros de Galeno y Avicena en Basilea, iniciando la guerra científica que el Triumph-Wagen pretendía culminar.
[120] La Ética Iatroquímica contra el Envenenamiento: Valentinus realiza una aclaración defensiva magistral. Se une a sus propios críticos para condenar de forma tajante a los charlatanes e ignorantes que administran minerales crudos (unbereitet in ihrer Substanz) a los enfermos, llamando a esto un «acto deliberado y malicioso» (aus muthwilligem Vorsatz). El mercurio crudo y el arsénico blanco de fundición (Hütten-Rauch) son venenos mortales. La diferencia entre un criminal y un verdadero Chymicus radica estrictamente en la Aparición previa de la Preparación (daß anfänglich die Bereitung vorgehe). El fuego transforma la esencia íntima de la sustancia.
La Extinción de la Ponzoña: El texto describe la desintoxicación con un vocabulario que evoca el apagado de una llama: el veneno es «extinguido y mitigado» (ausgelöschet, gedämpffet). Al fijar el antimonio o el mercurio mediante sales o vitrificación, se anula su toxicidad macroscópica. Lo fascinante de la farmacología espagírica es su lógica interna: este remedio mineral purificado adquiere una potencia tan inmensa que actúa en el interior del cuerpo como un cazador de toxinas, plantando cara y «ofreciendo resistencia» a las infecciones y venenos biológicos arraigados (eingewurzelten Gifften) que la medicina vegetal clásica no lograba conmover.
La Profecía de Elías Artista y el Amanecer de la Ciencia: La conclusión de la nota de Johann Thölde es uno de los manifiestos rosacruces y teosóficos más bellos de la época barroca. Al invocar la profecía paracelsiana de Elias Artista (ELIÆ ARTISTÆ), el editor sitúa la publicación de este libro en pleno siglo XVII, coincidiendo con la eclosión del movimiento teosófico alemán. Thölde afirma que la proliferación de laboratorios químicos exitosos en su tiempo es la prueba viviente de que esa mítica era de revelación ya ha comenzado. Utiliza la metáfora de la Aurora (Morgen-Röthe): los éxitos médicos de los químicos contemporáneos son los «primeros rayos de un sol» que se aproxima para disipar las tinieblas de la ignorancia medieval.
[121] La Transmutación de los Venenos en el Organismo: Valentinus formula una tesis médica asombrosa y revolucionaria: un veneno mineral extraído de la tierra y purificado artificialmente en el laboratorio (ein Gifft also bereitet) adquiere la propiedad de actuar como un agente catalizador dentro de los fluidos del paciente. Al topar con las toxinas endógenas o infecciones crónicas del cuerpo (noch unbereitet), no suma toxicidad, sino que las obliga a transmutar, forzándolas a «abandonar su ponzoña» y a asimilarse a la naturaleza noble del remedio. Es el nacimiento del concepto moderno de los antídotos químicos y una prefiguración de la inmunología.
La Gran Disputa con los Eruditos (La Guerra Médica): El autor es plenamente consciente del terremoto teórico que provocan sus palabras, anticipando que «desatará una monumental disputa entre los eruditos» (einen gewaltigen grossen Streit unter den Gelehrten erwecken). Para la medicina oficial de la época, la afirmación de que el arsénico o el antimonio podían ser despojados enteramente de su letalidad era una aberración científica y una blasfemia galénica. El texto denuncia que las universidades rechazan el descubrimiento no por rigor analítico, sino porque «la ciencia de ello se halla todavía profundamente escondida ante sus ojos».
La Alquimia como la Conversión del Mal en Bien: El cierre del párrafo sintetiza la dimensión ética y filosófica de la Gran Obra entera: «transformar algo nocivo en algo mejor» (ein Arges in ein Bessers anzuordnen). La alquimia operativa no es un mero catálogo de recetas metalúrgicas; es una disciplina de redención de la materia corrupta. Si el fuego del laboratorio es capaz de redimir a una piedra venenosa y maldita como el antimonio crudo hasta convertirla en una panacea celestial, la ciencia demuestra de forma empírica que es posible restaurar el orden y el bien en cualquier rincón sufriente del microcosmos humano.
[122] El Silogismo de la Transmutación Médica: Valentinus acorrala a los médicos universitarios tradicionales mediante un brillante silogismo terapéutico. Les recuerda que toda su profesión se basa en la premisa de que es posible intervenir en un cuerpo enfermo para transformar el «mal» patológico en el «bien» de la salud. El autor les echa en cara su contradicción: si admiten que el cuerpo humano puede transmutar sus humores corruptos, ¿por qué declaran que es «absolutamente imposible» que el fuego del laboratorio intervenga en un mineral tosco para extirparle su malicia (das Arge) y obligarlo a manifestar su bien intrínseco? El laboratorio y la clínica operan bajo la misma ley de restauración natural.
El Concepto Moderno del «Proceso» de Laboratorio: El pasaje introduce la expresión Wissenschaft des Processes (la ciencia del proceso). En la historia de la ciencia, este término marca el abandono de la receta alquímica medieval —muchas veces caótica, poética o dependiente de la suerte del operario— en favor de una metodología protocolizada. Un «proceso» es una secuencia de calcinación, disolución y fijación con pesos y tiempos definidos que cualquier técnico puede replicar en cualquier horno para obtener exactamente el mismo resultado terapéutico. El autor constata con amargura que el desprecio de las masas universitarias no se debe a un dictamen científico, sino a que ignoran por completo esta nueva ingeniería química.
La Pasión de la Materia y la Medicina de las Almas: El cierre de la página es un monumento al misticismo hermético germánico, conectando de forma directa la iatroquímica con la Cristología. Al comparar el pánico de las universidades (¡Veneno, veneno, veneno!) con el grito de la multitud ante Poncio Pilato (¡Crucifícalo!), Valentinus establece un paralelismo absoluto entre la persecución de la ciencia y el relato bíblico de la Pasión. Cristo fue condenado como si fuera una ponzoña social corrupta, ignorando que constituía la Seelen-Artzney (la Medicina de las Almas) enviada para transmutar el pecado del microcosmos humano. El autor sugiere de forma velada que el antimonio corre la misma suerte: es maldecido por el vulgo debido a su fisonomía exterior venenosa, pero el sabio que sabe «leer» la naturaleza descubre que esconde en su centro el elíxir más precioso para salvar los cuerpos de la destrucción y de la muerte.
[123] La Identificación de las Elites con los Fariseos: Valentinus lleva su andamiaje retórico al extremo al equiparar a la corporación médica oficial con los fariseos y escribas del Nuevo Testamento. Así como las autoridades religiosas de Jerusalén se aferraron a los dogmas formales para condenar el mensaje vivo de Cristo, los «muy eruditos» catedráticos de las universidades del siglo XVII se atrincheraban en los textos inmutables de Galeno y Avicena para rechazar el «Evangelio de los crisoles». El autor sentencia que la verdad empírica de la química es de derecho divino y, por tanto, «permanecerá como la verdad hasta el fin del mundo» (Wahrheit bleiben biß an das Ende der Welt), inmune a los decretos y prohibiciones de los tribunales humanos.
El Catálogo de la Incompetencia Barroca: El pasaje ofrece un fresco sociológico extraordinario de la comunidad médica de la época barroca. Valentinus ataca con idéntico desprecio a los dos extremos del espectro que corrompían la profesión: los delincuentes y estafadores analfabetos que vendían falsos elixires de feria en feria (Storger, Landfahrer) y los solemnes «doctores sedentarios» (Haussitzende Doctores) que cobraban fortunas por pasear sus togas y recetar en latín sin haber encendido jamás un horno de destilación. El autor salva explícitamente de esta quema a una minoría noble: aquellos «verdaderos médicos que no se avergüenzan de aprender más cosas» (so sich nicht schämen, mehrers zu lernen), es decir, los académicos abiertos a adoptar los descubrimientos de la iatroquímica.
El Antimonio como Triunfador de la Patología: El fragmento final justifica por qué el libro describe al antimonio montado sobre un Carro Triunfal. La sustancia mineral nativa es un veneno letal, pero el texto recalca la condición obligatoria: «tras la previa preparación» (nach vorhergehender Bereitung). Una vez que el boticario ha completado los ciclos de calcinación, separación y fijación del mineral, este adquiere una «fuerza y poder» majestuosos. El elíxir resultante actúa en el organismo como un monarca invencible que «pisoteará bajo sus pies a todos sus enemigos» (alle seine Feinde überwinden). Los enemigos no son los médicos rivales, sino las dolencias arraigadas y la corrupción biológica del microcosmos humano.
[124] El Lobby Médico en las Cortes Barrocas: Este pasaje pone de manifiesto la vertiente política e institucional de la «guerra de las boticas» en la Europa moderna. Valentinus denuncia que los «grandes doctores» universitarios monopolizaban el acceso a las cortes reales, asustando activamente a los monarcas, emperadores y príncipes (Monarchen, Kayser, Könige) con el fin de evitar que contrataran a médicos paracelsianos o iatroquímicos. Al tildar sistemáticamente a los remedios minerales de «totalmente dañinos, venenosos y peligrosos» (gantz schädlich, gifftig und gefährlich), las élites conservadoras defendían sus privilegios económicos y su estatus corporativo frente a una disciplina infinitamente más eficaz ante las enfermedades crónicas.
El Delirio Dogmático contra la Observación Replicable: El núcleo metodológico de la página es devastador: el autor acusa a las autoridades universitarias de actuar «únicamente sobre la base de su propio delirio» (aus dem Grunde ihres Wahns). Explica que el escepticismo académico no nace de un análisis científico riguroso, sino de un prejuicio psicológico: puesto que estos doctores se niegan a realizar «ninguna observación práctica» (keine Observation mehr halten) en los crisoles y laboratorios, son incapaces de entender cómo el fuego purifica la materia. Al juzgar sustancias que «previamente jamás han conocido ni constatado», sus solemnes dictámenes médicos carecen de validez empírica, quedando reducidos a meras fantasías institucionales.
El Destino Trágico de los Detractores de la Ciencia: En perfecta consonancia con el tono profético y bíblico de las páginas anteriores, el texto abre sentenciando que los enemigos de la química moderna correrán la misma suerte que los detractores de la revelación: «perecer por completo, hundirse y ahogarse en la ruina» (zu Grunde vergehen, sincken und vertrincken müssen). Valentinus advierte que la verdad de la naturaleza es un decreto inmutable de Dios; aquellos que intenten frenar el avance de la medicina iatroquímica para salvaguardar su arrogancia académica terminarán siendo sepultados e inundados por el propio peso de la evidencia clínica de los elixires purificados.
[125] El Desafío Clínico del Antídoto: Valentinus inicia la página lanzando un reto médico de una audacia asombrosa. Plantea un escenario hipotético extremo: si un paciente se encontrara al borde de la muerte y «a punto de reventar» por haber ingerido un veneno mineral crudo, el autor se compromete a salvarle la vida en el acto utilizando un antídoto (Gegen-Gifft) diseñado y elaborado por él mismo en sus propios hornos. Esta afirmación no es una vana jactancia; demuestra la confianza absoluta que los iatroquímicos tenían en la capacidad de los compuestos minerales fijados para actuar como neutralizadores bioquímicos instantáneos, plantando cara al veneno endógeno.
El Manifiesto del Método Empírico (La «Proba»): Frente al escepticismo despectivo del médico universitario (Herr Doctor), que tacha la química de locura y falsedad, el autor asienta el núcleo epistemológico de la ciencia moderna: la validación a través de la prueba empírica reproducible (gewissen Proba). Valentinus formula el gran tetracordio de la autoridad científica práctica: «lo he experimentado, lo he hecho yo mismo, lo he preparado y lo he dispuesto» (ich habs erfahren, selbsten gemacht, bereitet, und geordnet). El conocimiento legítimo no emana de la repetición ciega de libros medievales, sino de haber manipulado los crisoles con las propias manos. El autor ofrece además el testimonio clínico de pacientes reales como la prueba de verificación definitiva.
La Crítica al «Doctor de Salón» y la Verdadera Escuela: El párrafo final arremete contra la estructura clasista y académica de la medicina barroca. Valentinus denuncia la figura del médico teórico que considera el trabajo de laboratorio una tarea manual degradante y «tiene que encargársela obligatoriamente a otro» (delegando la síntesis química en los boticarios del mercado). El autor proclama que en la «verdadera escuela» (in der rechten Schule) —que es la escuela de la naturaleza y los crisoles—, un erudito de salón que jamás se ha manchado las manos con carbón quedaría en el más absoluto ridículo, perdiendo su prestigio y «quedando relegado con vergüenza al último puesto» ante un técnico que domina la praxis real del fuego.
[126] La Ceguera del Conocimiento Puramente Libresco: Valentinus lanza una de las críticas epistemológicas más demoledoras del tratado contra el método escolástico tradicional. Describe al médico universitario como un ciego funcional que prescribe medicamentos que «únicamente ha leído en los libros» (er hats alleine nur in Büchern gelesen), siendo incapaz de reconocer visualmente la materia prima en el mercado o en la botica. Al no saber si un elíxir o un polvo mineral es de color blanco, rojo o azul, o cómo reacciona térmicamente, el médico abdica de su responsabilidad científica y pone en peligro mortal al enfermo.
La Crítica a la Pereza Corporativa y el «Mund-Geschwätze»: El autor destapa la motivación económica de la élite médica de su tiempo, afirmando tajantemente que «solo piensan en el dinero, y en ninguna otra cosa más» (Geld meinen sie, und anders nichts mehr). En lugar de estudiar y «esforzarse día y noche» por asimilar los nuevos avances iatroquímicos que salvaban vidas frente a las epidemias, los médicos conservadores rechazaban el laboratorio porque el trabajo físico con los hornos les resultaba desagradable y «amargo». Para tapar esta alarmante falta de competencia práctica, recurrían al «Mund-Geschwätze» (la pura palabrería, la retórica hueca y los sofismas en latín), defendiendo tratamientos obsoletos a sabiendas de que carecían de todo fundamento empírico (ohne Grund).
La Responsabilidad Metafísica del Acto Médico: El pasaje adquiere un tono de profecía religiosa sobrecogedor al invocar el escatológico «Tiempo del Juicio» (zur Zeit des Gerichts). Valentinus recuerda que la medicina no es un negocio mercantil ordinario; es un depósito sagrado que involucra vidas humanas. Adaptando la célebre cita bíblica del evangelio de Juan sobre la crucifixión («Mirarán al que traspasaron»), el texto sentencia que los doctores negligentes que mataron a sus pacientes debido a dosis erróneas o por administrar minerales crudos sin purificar, tendrán que encarar directamente en la eternidad las almas de sus víctimas, sufriendo un castigo divino proporcional a su codicia terrenal.
[127] La Rutina de la Receta Frente a la Praxis: Valentinus ofrece un testimonio sociológico extraordinario sobre la división del trabajo en la medicina del siglo XVII. Satiriza al médico de salón que jamás baja a los sótanos a destilar ni sabe regular el fuego de Vulcano. Toda su intervención científica se reduce a un «papelito» (ein Zettelein). El verdadero trabajo físico, el peligro de los gases y el esfuerzo de triturar la materia son delegados en el «oficial de la botica» (Geselle in der Apothecke), cuyo trabajo es evocado de forma casi acústica a través del repique del mortero (mit seinem Klange aus dem Mörsel).
La Plegaria Contra los Gigantes de la Academia: El segundo párrafo adopta la forma de una súplica bíblica y profética. Al pedirle a Dios que frene a los árboles y a los «grandes gigantes» (den grossen Riesen), el autor recurre a imágenes arquetípicas para describir el desmedido poder político e institucional que ostentaban las facultades de medicina oficiales. Estas corporaciones utilizaban su influencia para «aplastar las montañas» de la disidencia científica, persiguiendo activamente a los médicos químicos que curaban con antimonio.
El Velo Conventual y el Enigma de la Autoría: El último párrafo introduce la famosa mención al monasterio: «Exhortaré a todos mis hermanos de comunidad en este nuestro monasterio» (Mit-Brüder in diesem unsern Closter). Este enunciado es la piedra angular que sostiene la identidad tradicional de Basilius Valentinus como monje benedictino de Érfurt en el siglo XV. Sin embargo, para la crítica histórica moderna, la yuxtaposición de esta atmósfera monástica medieval con el vocabulario farmacológico, los modismos de botica barroca y la densa polémica iatroquímica del siglo XVII presentes en el resto de la página es la prueba definitiva de la genialidad editorial de Johann Thölde, quien revistió el tratado con un halo de misticismo claustral antiguo para blindar sus revolucionarias tesis químicas bajo el respetable velo de la piedad monacal.
[128] La Anatomía Frente a la Corteza Exterior: Valentinus condensa en el primer párrafo la gran tesis de la iatroquímica: el conocimiento legítimo exige «la manipulación práctica y la anatomía» (durch Angreiffen und Anatomiam). El autor reitera que las virtudes curativas de los minerales están sepultadas bajo una apariencia macroscópica engañosa (im Aeussersten sonst tieff verborgen). Solo el operario que descuartiza químicamente los compuestos en el laboratorio es capaz de contemplar «la gloria de Dios» incorporada en la materia elemental.
El Amén de la Transición Doctrinal: El uso solemne de la palabra Amen marca un hito absoluto en la arquitectura del libro. Clausura de forma definitiva el monumental bloque de casi setenta páginas dedicadas a la teología, la moral, las polémicas corporativas y las justificaciones analógicas (como la parábola del malteado). El autor considera que el lector ya ha sido purificado moralmente y dotado del «lastre» espiritual necesario para no abusar del conocimiento. Con el Amen, el tratado se despoja del tono de sermón místico y se prepara para asumir un lenguaje puramente técnico y metalúrgico.
La Apertura del Tratado Técnico: Inmediatamente después del Amén, la prosa cambia de ritmo: «estoy resuelto a sacar a la luz un parecer enteramente detallado sobre el antimonio» (eine gantz ausführliche Meinung des Antimonii zu Tage zu geben). El viaje preliminar ha terminado. El autor anuncia al lector que la puerta secreta de las cámaras de la química se ha abierto por fin. En la página 69 darán inicio las especificaciones físicas, las proporciones ponderables, las técnicas de vitrificación y los reactivos exactos para manipular la estibina nativa.
[129] La Genealogía Lingüística del Mineral: Valentinus abre la sección analítica del libro trazando una genealogía histórica del compuesto. Al citar las nomenclaturas de los árabes (Asinat), los caldeos (Stibium) y los latinos (Antimonium), el autor no realiza un mero ejercicio filológico; demuestra que el antimonio ha sido el objeto de estudio primordial de todas las grandes civilizaciones que dieron origen al arte hermético. Esta universalidad nominal legitima el estatus del mineral como una de las materias más venerables del reino subterráneo.
El Cripticismo Metodológico de la Alquimia: La nota conclusiva del editor Johann Thölde ofrece una revelación metodológica de primer orden para comprender la literatura barroca. Explica que, a diferencia de los poetas que alteran el orden de sus relatos por motivos de entretenimiento, los químicos rompen intencionadamente el orden lineal y lógico de sus manuales (halten sie die Ordnung […] nicht) como un mecanismo de seguridad. Al postergar la definición de los nombres y propiedades básicas hasta la página 69 (algo que un manual escolar ordinario habría puesto en la introducción), el tratado busca que solo los estudiantes verdaderamente perseverantes y devotos (welche aus inbrünstiger Begierde zur Wissenschaft) descifren la obra, protegiendo las recetas de los lectores superficiales o codiciosos.
El Retorno al Núcleo de la Polémica: El editor anticipa que, tras este breve desvío etimológico, el libro regresará de inmediato a la gran pregunta de la iatroquímica: “¿Es posible despojar al antimonio de todo su veneno?” (Ob dem Antimonio alle sein Gifft könne benommen werden?). Thölde certifica que las siguientes páginas aportarán las demostraciones experimentales definitivas que acallarán las críticas de la medicina tradicional, demostrando que mediante el fuego es físicamente viable purificar la estibina hasta convertirla en una panacea libre de toxinas.
[130] La Etimología Científica del Spießglas: Este pasaje posee un inmenso valor para la historia de la mineralogía. Valentinus desvela el origen del término tradicional alemán para el antimonio: Spießglas. Explica que brota de dos propiedades físicas empíricas que el operador observa en el laboratorio:
- Spieß (Pica/Aguja): El mineral nativo (Materia) se presenta en la naturaleza con una fisonomía marcadamente spießig, es decir, surcado por cristales alargados y brillantes en forma de agujas o lanzas.
- Glas (Vidrio): Al ser sometido al calor del horno, el antimonio posee la propiedad única de fundirse y transformarse en un vidrio transparente (ein Glas daraus zu machen ist). Dependiendo del tiempo de fusión y de los reactivos añadidos (mit Zusatz), este vidrio despliega una asombrosa gama de colores amarillos, rojizos y purpúreos, lo que confirmaba ante los ojos de los iatroquímicos barrocos que el mineral albergaba la totalidad de las potencias cromáticas de la Gran Obra.
El Consenso de los Pueblos Sabios: El autor argumenta que el antimonio no es un descubrimiento caprichoso o moderno. Al recordar que fue investigado y «observado de forma meticulosa» (dermassen observirt) por los árabes, los caldeos, los latinos y los alemanes de forma unánime, el texto construye un argumento de autoridad tradicional. Si las mentes más brillantes de las civilizaciones clásicas dedicaron sus vidas a estudiar este mineral, es una insensatez que los médicos contemporáneos pretendan despacharlo como un simple desecho tóxico sin valor.
El Naufragio Histórico de la Verdad Química: El segundo párrafo introduce una valiosa interpretación historiográfica sobre la evolución de la ciencia. Valentinus lamenta que el esplendor y el uso legítimo de este mineral médico sufrieran una destrucción temporal debido a lo que llama «herejías sobrevenidas» (einfallende Ketzerey). Para la escuela paracelsiana, el auge de la medicina dogmática universitaria representó una edad oscura que oprimió deliberadamente la verdad de los laboratorios. El texto utiliza una potente metáfora marítima, advirtiendo que, debido a la censura y persecución de los enemigos de la química, la verdad natural puede sufrir un «naufragio» (Schiffbruch) temporal en la historia, aguardando a que un verdadero Practicus rescate sus secretos del fondo del olvido.
[131] La Dimensión Demoníaca de la Ignorancia Médica: Valentinus eleva la disputa entre los médicos tradicionales y los químicos a un plano de guerra espiritual cósmica. Sostiene que Satanás utiliza la «astucia y el poder» (alle sein Vermögen und List) para conseguir que la iatroquímica sea prohibida en las universidades. El motivo de esta intervención demoníaca es doble: por un lado, mantener a la humanidad sumida en la ceguera y desprovista del «auxilio natural» (natürliche Hülffe) que Dios escondió en los minerales para sanar las epidemias; por otro lado, evitar que los hombres curen sus cuerpos y, a través de ese milagro de laboratorio, eleven una «ofrenda de gratitud» (Danck-Opffer) que glorifique al Creador.
El Desdén Nominalista por las Palabras: El segundo párrafo contiene una declaración de intenciones metodológica fundamental: «el nombre nada añade ni quita» (weil der Name nichts gibt noch nimmt). El autor rompe de forma radical con la tradición de la escolástica medieval y el humanismo puramente filológico de la época, corrientes que pasaban años debatiendo el significado exacto de los términos griegos o árabes en los libros antiguos. Para la escuela operativa de la espagiria, las palabras son cáscaras vacías; el debate nominal sobre si la piedra debe llamarse Asinat, Stibium o Antimonio es una pérdida de tiempo estéril.
La Preparación como Criterio de Verdad: Al decretar que «toda la alabanza radica únicamente en la Preparación», Valentinus sitúa la investigación científica en el plano de la praxis de laboratorio. La virtud medicinal (Tugend) que Dios depositó en el antimonio es real, pero permanece inerte, invisible y venenosa en la piedra en bruto. El único medio legítimo para obligar a esa potencia a manifestarse de forma «demostrable» (beweißlich gemacht wird) es el trabajo físico frente a los hornos. El texto clausura así de manera definitiva la etapa de las definiciones teóricas y se vuelca por completo en el umbral inmediato de las recetas metalúrgicas de la página 72.
[132] El Principio Espagírico de la Atracción Homóloga: Valentinus asienta la base conceptual de su farmacología práctica mediante la afirmación de que “un veneno atrae a otro por ser de su misma naturaleza” (ein Gifft das andere, als seines gleichen, an sich zeucht). Mientras la medicina tradicional galénica intentaba combatir las dolencias aplicando lo contrario (por ejemplo, enfriar una fiebre con plantas frías), la escuela química de Paracelso y Valentinus postulaba que para arrancar una toxina arraigada en el organismo era necesario administrar un compuesto mineral de igual violencia original que hubiera sido purificado por el fuego. El remedio actúa como un imán químico, atrayendo y absorbiendo la ponzoña del cuerpo.
El Experimento del Círculo del Unicornio: Para ilustrar la repulsión de las fuerzas contrarias, el texto recurre a la prueba de la araña viva encajada en un cerco de polvo de unicornio (Einhorn). Las arañas encarnaban el arquetipo de la criatura puramente venenosa. Dado que el unicornio era considerado el principio de pureza antitóxica absoluta que «ahuyenta todo veneno», el autor describe que el insecto experimenta una barrera energética invisible que le impide cruzar la línea (nimmer aus dem Creyß kommen können). En la mentalidad científica del siglo XVII, este tipo de ensayos domésticos servían como demostraciones empíricas tangibles de las tensiones dinámicas invisibles de la materia.
La Introducción al Ensayo de la Moneda Cóncava: Al pie de la página, el autor introduce un segundo experimento mecánico con una moneda fina de cobre o plata golpeada hasta darle una forma ahuecada o de cuenco (hohlgeschlagenen Pfenning). Este ensayo, que continuará en la página 73, busca demostrar los fenómenos de flotación por tensión superficial y la interacción con imanes o aceites, sirviendo al lector como una analogía física para comprender cómo actúan los componentes fijos y los volátiles del antimonio dentro de las soluciones líquidas del laboratorio.
[133] La Tensión Superficial interpretada como Fuerza Oculta: El primer experimento describe un fenómeno físico real de repulsión hidrodinámica o electrostática manipulado bajo la mentalidad barroca. Una moneda muy fina de metal batido, al tener una geometría cóncava (hohlgeschlagenen Pfenning), aprovecha la tensión superficial del agua para flotar como un cuenco (wie ein Schifflein). Al acercar un reactivo de gran densidad energética o por simple desplazamiento de las corrientes de aire corporales, la moneda se desplaza, fenómeno que el autor interpreta de forma genuina como la acción de una fuerza espiritual invisible (spiritualische Krafft) de repulsión.
El Magnetismo Simpático del Pan y el Unicornio: El segundo ensayo describe la atracción gradual (pedetentim) de una miga de pan flotante que se mueve siguiendo el contorno del cuerno de unicornio. Los iatroquímicos utilizaban el pan puro como el arquetipo de la materia orgánica benigna, alimenticia y exenta de ponzoña. Dado que el unicornio encarna la pureza absoluta de la naturaleza, el texto demuestra que existe una fuerza de atracción simpática e invisible entre ambos cuerpos limpios. La glosa marginal condensa este comportamiento mediante el célebre adagio hermético Simile simili gaudet (Lo semejante se goza en lo semejante).
Fundamentación Farmacológica de la Afinidades: Toda esta sección experimental de física recreativa de botica persigue un fin metodológico estrictamente farmacológico, dirigido de forma explícita a la reflexión de los médicos (daher nun die Aerzte Ursach empfangen). Valentinus utiliza estas fuerzas de atracción y repulsión invisibles como la prueba empírica para demostrar que los remedios operan en el cuerpo por sintonía magnética. El veneno purificado del antimonio actuará en el microcosmos del enfermo como un imán que rastrea y extrae específicamente a las toxinas y venenos de la enfermedad por afinidad de naturaleza, fijándolos y expulsándolos del organismo sin alterar los tejidos sanos.
[134] La Coexistencia de los Dos Modelos Terapéuticos: Valentinus realiza una síntesis médica muy madura al aceptar que el veneno y la enfermedad pueden ser combatidos mediante dos metodologías válidas. La primera es la vía alopática tradicional de los contrarios (durch ein Gegentheil), ejemplificada por la acción repelente del unicornio. La segunda es la vía simpática o isopática (durch seines gleichen), donde una potencia mineral homóloga actúa de forma magnética para rastrear y extraer la toxina del paciente. El gran axioma que introduce es la exigencia de la transmutación previa: un veneno crudo mata; para que actúe como imán terapéutico y cure, el boticario debe haberlo obligado a pasar antes por los hornos para que «su propia ponzoña se mude en remedio» (daß ihr Gifft zu einer Artzney worden).
La Química del Jabón como Modelo de Laboratorio: Para que el lector asimile este difícil concepto abstracto, el autor recurre a una brillante e inigualable analogía industrial de la época: la manufactura del jabón (Seife). El jabón es el agente limpiador definitivo que arranca la grasa sucia de la ropa. La paradoja física radica en que el jabón mismo está fabricado textualmente con grasa cruda, sebo animal denso (Talck) y aceites vegetales (Baum-Oel). El texto demuestra que una materia grasienta adquiere la propiedad de limpiar la grasa únicamente porque ha sufrido una transformación química radical en el caldero industrial.
La Sal como Agente Esencial de la Separación: El pasaje describe con precisión científica el proceso de saponificación barroco. Explica que el cambio de naturaleza de la grasa acontece gracias a la cocción prolongada (durch die Siedung) y, de forma específica, señala que la sal (Salz) es la pieza clave que opera la separación (die meiste Ursach geben in der Scheidung). En la física paracelsiana, el principio de la Sal representa la fijeza, la purificación y la cristalización. Al añadir sal a la mezcla de sebo y lejía, los artesanos forzaban la rotura molecular de los componentes insolubles. Valentinus traslada esta magistral lección al reino de los minerales: el antimonio crudo es un veneno graso y tosco de la tierra; pero si el boticario lo somete a un «hervido espiritual» en el crisol utilizando las sales químicas adecuadas, operará una Separatio que extinguirá la toxicidad y fijará la quintaesencia medicinal más pura del Arte Sagrado.
[135] El Veneno como Agente Limpiador de Toxinas: El bloque inicial corona la magistral analogía del jabón introducida en la página 74. Valentinus explica que el antimonio purificado actúa en la economía corporal exactamente como el jabón en los lienzos: se acopla a la impureza homóloga, la «extrae y la elimina por lavado» (ausziehen, abwaschen). Al retirar la causa material de la infección, el remedio restituye de forma automática el equilibrio armónico y la «salud» original del microcosmos humano.
El Experimento del Huevo Congelado: Para demostrar de forma empírica y casera que una cualidad extrema puede ser extraída de un cuerpo sumergiéndolo en una sustancia de su misma naturaleza (Simile simili gaudet), el texto describe el ensayo del huevo helado (gefrohrnes Ey) introducido en agua casi a cero grados. Si un alimento congelado se sumerge bruscamente en agua caliente, los tejidos celulares se rompen, desnaturalizando sus proteínas y destruyendo la materia. Sin embargo, los boticarios y cocineros barrocos sabían que si el huevo se introducía en agua muy fría, el gradiente térmico lento provocaba que el hielo residual del interior migrara hacia la superficie, formando una costra vítrea de escarcha alrededor de la cáscara (das Eiß an die Schaale des Eyes anlegen), preservando intacta la estructura líquida interna de la clara y la yema.
La Interpretación Teórica del Fenómeno: La glosa marginal sintetiza la física del proceso bajo la lógica iatroquímica: “El frío es expulsado de un huevo por medio del frío”. Para la mentalidad científica del siglo XVII, este experimento constituía la prueba irrefutable de que las cualidades no se combaten únicamente mediante sus contrarios directos (calor contra frío), sino que una sustancia fría posee una afinidad magnética y simpática que le permite atraer y «extraer el frío» del cuerpo sumergido. Esta es la gran lección que el autor aplicará de inmediato al antimonio en la página 76: el veneno patológico de la enfermedad asentado en los órganos del paciente será extraído de forma análoga hacia el exterior gracias a la afinidad del veneno mineral fijado del remedio.
[136] La Terapia del Frío Simpático: Valentinus traslada de forma inmediata el experimento casero del huevo congelado de la página 75 a la medicina de emergencias de la época. Advierte que ante una congelación severa de las extremidades (erfrohrnes Glied), recurrir al agua caliente o al fuego directo destruye los tejidos por choque térmico. El tratamiento correcto consiste en aplicar agua de nieve helada (Schnee-Wasser); bajo la lógica iatroquímica, la frialdad del agua actúa como un imán que «atrae y extrae hacia fuera la helada» que ha penetrado en la carne, restaurando la circulación de forma segura.
El Alcohol Concentrado contra la Inflamación: El segundo párrafo contiene una defensa brillante de la isopatía térmica aplicada a las quemaduras y fiebres. Para mitigar un calor inflamatorio corporal, el autor aconseja aplicar líquidos que en la física de la época eran considerados «fuego puro», como el alcohol rectificado (Spiritum Vini) o el ácido extraído de la quintaesencia del azufre. Aunque parece una contradicción, la aplicación tópica de alcohol de alta graduación sobre una zona inflamada provoca una evaporación endotérmica instantánea que extrae el calor local de la piel. Para la mentalidad del siglo XVII, este enfriamiento físico real era la prueba irrefutable de que «un calor atrae magnéticamente al otro» (daß eine Hitze die andere an sich zeucht), aliviando y restaurando el tejido gracias a la afinidad de naturalezas semejantes.
La Hueva de Rana como Antídoto Natural: El bloque final introduce un remedio zoológico muy célebre de la farmacopea barroca. El desove de las ranas (Froschleich) recogido específicamente en la primavera de marzo (Martio) era secado al sol para concentrar sus sales efervescentes y principios orgánicos. Al ser un producto animal nacido en el fango y dotado de propiedades tradicionalmente consideradas «frías» y absorbentes, la glosa marginal revela que su propósito médico primordial era actuar como un emplasto o contraveneno específico para neutralizar la inflamación y el veneno letal inoculado por la mordedura de una víbora (Natter-biß). El autor utiliza este ejemplo biológico para preparar al lector antes de abordar, en las páginas siguientes, el uso del antimonio como el extractor de venenos definitivo de la naturaleza.
[137] La Farmacia Zoológica y los Apósitos del Lino: Valentinus detalla el uso del polvo de desove de rana (Froschlaich) como un agente hemostático y antitóxico primario. Aporta un valioso detalle práctico costumbrista al sugerir la fabricación de apósitos precocinados: empapar paños de lino (leines Tuch) en la gelatina de los huevos de rana, dejarlos secar y cortarlos en piezas listas para ser aplicadas sobre las mordeduras de serpiente (Schlangen-Biß). Estos apósitos actuaban como barreras absorbentes frías y secas.
La Calcinación del Sapo en Vaso Cerrado: El segundo experimento constituye una de las recetas tradicionales más célebres y controvertidas de la medicina hermética barroca. El sapo común (Kröte) era considerado el paradigma del veneno denso y purulento de la tierra. El autor detalla un riguroso protocolo de laboratorio: el animal debe ser secado y luego sometido a una combustión en una olla herméticamente cerrada (verschlossenen Topff). Este proceso es definido textualmente con el término iatroquímico de Calcinación (Calcinatio) o reducción a cenizas (Aescherung). Al quemar la materia orgánica en ausencia de oxígeno directo, las toxinas volátiles y proteicas complejas del animal se destruyen, quedando en el fondo del recipiente un residuo mineral purificado rico en sales de carbono y potasio.
El Veneno como Extractor de Veneno: La explicación teórica del polvo de sapo condensa toda la filosofía de la obra. Valentinus afirma que este polvo gris resultante «extraerá verdaderamente al otro veneno y lo absorberá». El fuego actúa como un agente de redención física: extingue la malicia orgánica letal del sapo y despierta su «fuerza operativa» (Krafft offenbar und würckend). Al colocarse sobre la mordedura ponzoñosa de un animal o sobre una úlcera pestilente, este residuo actúa como un imán químico absoluto que rastrea, atrae y extrae la infección hacia el apósito por afinidad de naturalezas homólogas. Esta lección zoológica es el último peldaño pedagógico antes de introducir la purificación del antimonio: si el fuego puede redimir el veneno de un sapo tosco, con mayor razón transmutará el veneno del antimonio en la medicina más excelsa.
[138] La Isopatía Aplicada a la Peste Bubónica: Valentinus eleva la física experimental del polvo de sapo de la página 77 al plano de la gran epidemiología barroca. Sostiene que la peste (Pestilenz) actúa en el cuerpo como una ponzoña invasora. Para combatirla, el boticario no debe usar hierbas suaves, sino el Spiritus Mercurii. Debido a su naturaleza volátil y penetrante, este principio químico actúa como una «fuerza de atracción» magnética que localiza el veneno de la peste en los ganglios del enfermo, lo absorbe y lo arrastra hacia fuera del organismo por pura homología de sustancias (seines gleichen auch an sich zeucht).
El Astrum Solis y la Primacía Médica del Oro: La glosa marginal y el bloque inferior consagran la soberanía de la crisoterapia (la medicina del oro). El autor introduce el término Astrum Solis (el Astro del Sol) para referirse a la energía vital incorpórea que habita en el oro físico. En la cosmología alquímica, el Sol y el Oro comparten la misma firma astral vivificante; el oro es el rey de los metales porque ha alcanzado la fijeza e incorruptibilidad perfectas. El texto afirma que este Astro sobrepasa a todas las medicinas conocidas porque contiene el plano maestro (in genere) a partir del cual todos los demás minerales recibieron su «primogenitura» (Erst-Geburt) en las entrañas de la tierra.
La Transmutación hacia el Oro Espiritual: Administrar el Astrum Solis al paciente equivale a inyectarle un torrente de luz condensada y fijeza molecular. Mientras que el antimonio limpia el cuerpo expulsando activamente los venenos, el oro fijado opera restaurando la fuerza vital (lebendigmachenden) debilitada por la infección. Esta profunda lección teórica asienta el último peldaño de la física del tratado: si el oro es la medicina universal suprema pero es escaso y costoso, el antimonio (su hermano mineral de cualidad «áurea» y rica en mercurio, como se explicó en la página 36) constituirá el vehículo ideal y accesible para que el boticario fabrique un remedio de idéntica majestad terapéutica.
[139] El Antimonio como el Doble Clínico del Oro: Valentinus formula una tesis farmacéutica de gran calado al equiparar al antimonio purificado con el oro corporal (corporalische Gold). En el siglo XVII, el oro fino diluido o calcinado (Aurum Potabile / oro potable) era considerado el cordial supremo para confortar el corazón, pero su coste era prohibitivo para la mayor parte de la población civil. El autor revela que el antimonio, tras ser despojado de su veneno mediante los cinco pilares espagíricos, duplica con absoluta precisión todas las propiedades terapéuticas corporales del oro, consolidándose como una alternativa accesible y milagrosa para limpiar los tejidos y erradicar las infecciones contagiosas.
El «Temor y Temblor» ante el Espíritu Mineral: El pasaje donde el autor confiesa sentir «pavor, temor y temblor» (Entsetzung, Furcht und Zittern) ante el Astro del antimonio ilustra la psicología del científico pre-moderno. Para los iatroquímicos, operar en el laboratorio no era una manipulación mecánica secular. El operador se sabía frente a potencias creadas directamente por la divinidad. El antimonio es una piedra indómita que alberga en su centro un «espíritu» tan veloz, penetrante y enérgico que despierta en el boticario un estado de reverencia sagrada, consciente de que maneja una fuerza colindante con los misterios del cosmos.
La Consanguinidad y la Soberanía Alquímica: El texto introduce un principio fundamental de la teoría de la generación de los metales al afirmar que el antimonio, el mercurio y el oro han sido «engendrados a partir de una sola cosa» (aus einem gezeuget). Esta idea de una matriz o Materia Prima común fundamentaba la viabilidad de la transmutación: dado que comparten el mismo origen biológico subterráneo, es físicamente posible depurar al antimonio (rico en mercurio y azufre áureo) hasta elevarlo a la fijeza e incorruptibilidad del Astrum Solis. No obstante, el autor rinde pleitesía a la jerarquía astronómica tradicional, decretando que el Sol retiene la soberanía absoluta de la luz y la vida sobre el microcosmos humano y el macrocosmos mineral.
[140] El Ensayo con Juicio (Cum Judicio Probirt): Valentinus abre la página sentenciando una norma metodológica fundamental de la pre-química del siglo XVII: las sustancias minerales deben ser «ensayadas diligentemente a través del fuego con juicio» (fleissig durchs Feuer cum judicio probirt werden). El fuego no es un agente de destrucción ciega; es un reactivo analítico. El concepto de juicio (judicio) implica que el operario debe vigilar las proporciones, cronometrar los tiempos de fusión y registrar los pesos de los residuos, sentando las bases del método cuantitativo.
Vulcano como el Árbitro Supremo de la Verdad: La glosa marginal y el bloque central formulan uno de los axiomas más bellos y contundentes de la literatura espagírica barroca: «Vulcanus ist Richter aller Dinge» (Vulcano es el juez de todas las cosas). El autor proclama que las disputas teóricas entre los médicos tradicionales y los químicos no se resolverán mediante discursos verbales en los salones universitarios. El horno de laboratorio es el único tribunal legítimo. El fuego actúa como un revelador de mentiras: si un elíxir es impuro o una teoría es falsa, el fuego de Vulcano destruirá el compuesto reduciéndolo a escoria; pero si la medicina es verdadera, el fuego purificará su núcleo, validando empíricamente la destreza del maestro.
La Física de la Chispa y el Azufre Oculto: Para demostrar que las potencias invisibles más espirituales habitan escondidas en el interior de los cuerpos más duros y opacos, el texto recurre a la analogía mecánica del eslabón de acero (Stahl-Eisen) golpeado contra el pedernal (Feuer-Steinen). Un trozo de metal y una piedra fría no muestran rastro alguno de calor a los sentidos superficiales. Sin embargo, al aplicar un movimiento violento, salta una chispa luminosa. Valentinus explica este fenómeno físico bajo la iatroquímica de Paracelso: el golpe no crea el calor de la nada, sino que actúa como un estímulo que obliga al azufre oculto (verborgene Schwefel) o fuego latente de la piedra a «hacerse manifiesto» (wird offenbar). Esta magistral analogía prepara al lector para el paso definitivo del libro: el antimonio crudo es una piedra gris, fría y venenosa, pero esconde en su centro un azufre medicinal solar purísimo. La labor del alquimista será aplicar los golpes térmicos correctos en el horno para despertar y capturar ese fuego curativo escondido.
[141] La Anatomía Química bajo los Tres Principios: Este pasaje aplica de forma directa la teoría paracelsiana de los Tres Principios (Tria Prima) al análisis del antimonio. Valentinus explica que el fuego actúa como un bisturí molecular: al calcinar el compuesto, la estructura se rompe y cada principio toma su rumbo físico natural. La Sal (Salz) representa el residuo inerte y fijo que resiste el calor y queda en las cenizas; el Azufre (Sulphur) es el principio inflamable que arde con el aire; y el Mercurio (Mercurius) es el componente metálico sutil y fluyente que se volatiliza y huye en forma de densos vapores blancos. Para obtener el remedio medicinal, el boticario debe ejecutar una separación (separiret) perfecta de estos tres componentes.
La Centésima Parte de un Grano (Poder de Proyección): En la nota inferior, el editor Johann Thölde se exalta ante la inmensidad del descubrimiento químico. Introduce el concepto del poder de proyección al describir cómo una cantidad microscópica de esencia pura (la centésima parte de un grano) posee una energía catalítica tan inmensa que puede transmutar un «pedazo descomunal de materia» (einen ungemein-grossen Klumpen) en una sustancia noble y purificada. Esta descripción sentaba la base de la farmacia de altas potencias: las medicinas químicas no actúan por volumen bruto, sino por la concentración energética de su pureza espiritual.
El Misterio del «Solve et Coagula»: El editor condensa el secreto supremo del laboratorio en una sola frase: “cuando lo fijo se vuelve volátil, y a la inversa, lo volátil se vuelve fijo”. Para limpiar el antimonio de su toxicidad, el técnico debe realizar un ciclo perfecto de contrarios: primero debe tomar la piedra dura y fija de la mina y volatilizarla mediante ácidos o calor (volverla sutil); segundo, debe capturar esos vapores flotantes y obligarlos a condensarse y fijarse de nuevo en el fondo del matraz en forma de un cristal o aceite estable que resista el fuego directo. El operario que domina este ritmo físico doble adquiere las llaves secretas para «transformar lo nocivo en el fuego más precioso y útil para la humanidad».
[142] La Analogía de la Ganga y el Metal Noble: Valentinus recurre de forma magistral a la experiencia de la minería germánica para explicar la desintoxicación farmacéutica. Explica que el antimonio en bruto es idéntico a una mena recién extraída de la mina: el metal precioso está ahogado por la roca estéril o ganga (Der Berg). Si se administra la piedra en bruto, la ganga tóxica envenena al paciente. La labor del Chymicus emula a la del metalúrgico: utiliza el fuego como un disolvente espiritual para «abrir y liberar» la materia, forzando la Separatio Puri ab Impuro. Solo al apartar mecánicamente las escorias se obtiene un «rendimiento neto e inalterado» (unverfälschten Ausbeute) capaz de sanar sin dañar.
La Definición Epistemológica de la «Kunst» (Arte): El segundo párrafo contiene una de las reflexiones más profundas sobre la sociología del conocimiento secreto en la era barroca. El autor traza una frontera nítida entre la Kunst (el Arte Sagrado, la ciencia reservada) y el Handwerck (el oficio mecánico o vulgar). Sostiene que el conocimiento de la naturaleza retiene su estatus noble y filosófico únicamente mientras está resguardado bajo el velo del «misterio» (Heimlichkeit), exigiendo del estudiante una rectitud moral y un esfuerzo intelectual de desciframiento.
La Degradación en Oficio Mecánico: Valentinus advierte que si un secreto de la naturaleza se divulga de forma masiva, irresponsable o simplista, «el Arte llega a su fin». Se despoja de su dimensión espiritual y se transforma en un simple Handwerck, es decir, en una receta de cocina automatizada que los operarios repiten de forma ciega sin comprender las fuerzas cósmicas subyacentes. Esta es la gran justificación histórica de por qué el Triumph-Wagen alterna las recetas con densos pasajes misiones y morales: el autor busca instruir al boticario en la técnica, pero protegiendo siempre la dignidad del Arte Sagrado para que no caiga en la vulgaridad del mercado mercantil.
[143] La metáfora de la abeja y la miel: El uso de la abeja es una alegoría clásica en la alquimia. Simboliza al verdadero filósofo de la naturaleza, capaz de extraer la quintaesencia pura (la miel/la medicina) de la materia prima ordinaria (las flores).
La dualidad del veneno y la medicina: El texto refleja directamente el principio fundamental de Paracelso: «La dosis hace al veneno». Que de una sustancia tan pura y dulce como la miel se pueda extraer un ácido corrosivo o un veneno letal mediante la destilación química demuestra, según la lógica iatroquímica, que las fuerzas destructivas y curativas coexisten en la naturaleza profunda de todas las cosas.
[144] Uso de tecnicismos latinos: El autor introduce conceptos clave de la filosofía natural aristotélica y de la alquimia medieval adaptados al alemán, como quinta essentia (el principio purificado más puro de una sustancia), alteratio (el cambio cualitativo de la materia) y generatio (el nacimiento de una nueva sustancia a partir de la descomposición o transformación de otra).
El proceso de transmutación biológica: El texto describe de forma poética pero con pretensión científica cómo la abeja actúa como un «alquimista natural». No se limita a recolectar el néctar, sino que opera una transformación real en su interior para dar origen a algo con una forma, sabor y propiedades biológicas totalmente nuevas (la miel).
Llamado al «Conocedor de la Naturaleza» (Natur-Kündiger): Esta sección es una exhortación típica de los tratados herméticos. El autor apela directamente al lector independientemente de su estatus social o académico («instruido o ignorante, rico o pobre, artesano»). Esto refleja el espíritu de la iatroquímica del siglo XVII, que a menudo rechazaba el academicismo rígido de las universidades tradicionales en favor de la experiencia práctica directa con la materia y la observación de la naturaleza.
[145] El «Stein Ignis» (Piedra de Fuego): El texto describe un preparado espagírico avanzado. Al igual que la Piedra Filosofal transmutaba los metales, la «Piedra de Fuego del Antimonio» era un elixir iatroquímico diseñado para transmutar el cuerpo enfermo en sano. Se le atribuyen cualidades ígneas («como un fuego») porque la teoría médica de la época consideraba que los remedios químicos potentes debían «quemar», «cocinar» o «consumir» los humores corruptos del organismo.
Aurum Potabile (Oro Potable): Considerado el remedio supremo o la panacea universal en la medicina hermética. Consistía en oro disuelto y preparado de forma que pudiera ser ingerido. Al equiparar los efectos de la Piedra de Antimonio con los del oro potable, el autor sitúa al antimonio en la cúspide de la jerarquía médica mineral.
Separación de los opuestos: La frase inicial «separar lo más elevado de lo más bajo» (das Höchste von dem Niedrigsten scheiden) es una referencia directa al axioma de la Tabla de Esmeralda de Hermes Trismegisto. Refleja el núcleo operativo de la alquimia: la destilación y purificación para separar la esencia espiritual pura de la escoria material.
[146] La llamada a la experimentación práctica («selbst angreiffest»): El fragmento subraya el núcleo metodológico de la alquimia práctica y la iatroquímica frente a la escolástica medieval. El autor exige al lector que «ponga manos a la obra» antes de emitir juicios. No basta con la teoría; el conocimiento alquímico legítimo nace únicamente de la experiencia directa en el laboratorio (el laboratorio como lugar de labora y ora).
Crítica a los «sabelotodos» (Klüglinge): Basilio Valentín lanza una dura diatriba satírica contra los médicos tradicionales de la época (galenistas académicos), a quienes acusa de volar con «meras fantasías» intelectuales y de carecer de una base firme («sobre una roca sin fondo»). Esta hostilidad hacia la medicina universitaria ortodoxa es un rasgo de identidad muy marcado en la literatura paracelsiana.
Aqua forti y Spiritu Vini: La nota anticipa los reactivos químicos reales que se usarán en las páginas siguientes para purificar el antimonio. El Aqua forti es el ácido nítrico, utilizado comúnmente para disolver o atacar minerales, y el Spiritu Vini es el alcohol altamente destilado (etanol), empleado como solvente orgánico para extraer tinturas y quintaesencias esenciales.
[147] Dimensión espiritual y moral del médico: El texto vincula orgánicamente la práctica médica con la teología cristiana y el juicio escatológico. Para los iatroquímicos paracelsianos, la medicina no era un simple oficio lucrativo, sino un sacerdocio sagrado encomendado por Dios. No buscar los remedios verdaderos ocultos en la creación se consideraba un pecado del que habría que rendir cuentas en el Juicio Final.
Insultos a la academia tradicional (Bachanten): El autor arremete contra los Bachanten (estudiantes vagabundos o goliardos de la época medieval y renacentista) y los tacha de «oficiales perezosos». El reproche central es que «no quieren ensuciarse las manos con el carbón» (die Hände nicht gern mit Kohlen besudeln wollen). Esto alude directamente a los médicos universitarios tradicionales que menospreciaban el trabajo manual del laboratorio de destilación y calcinación (el cual requería operar hornos de carbón), prefiriendo la comodidad teórica de los libros de Galeno y Avicena.
La ley de simpatía natural frente a la contrariedad: Basilio establece que el médico no debe recetar nada «contrario a la naturaleza» (der Natur nichts zuwider). Esto se alinea con la máxima espagírica de curar mediante lo semejante o mediante la armonización de las fuerzas naturales, en contraste directo con la máxima galénica tradicional de contraria contrariis curantur (curar por los contrarios).
Química práctica: Spiritus Vini y Scheide-Wasser: La última frase describe un fenómeno químico muy real y peligroso para la época. El Scheide-Wasser (literalmente «agua de separación», que es el ácido nítrico) se utilizaba para separar la plata del oro. Al mezclar de forma abrupta alcohol concentrado (Spiritus Vini) con ácido nítrico concentrado, se desata una reacción exotérmica violenta e inmediata (una «gran inflamación» o grosse Entzündung). En la práctica de laboratorio actual, esta reacción produce fulminato o ésteres nítricos, siendo altamente inestable y explosiva si no se controla adecuadamente.
[148] La unión de los opuestos alquímicos: El primer párrafo aborda el concepto de la coniunctio (conjunción o matrimonio químico). En la química premoderna, muchas sustancias eran consideradas enemigas naturales debido a su reactividad violenta. El texto señala que el verdadero maestro del «uso filosófico» (la alquimia legítima) no evita estas reacciones, sino que sabe cómo canalizarlas y unificar las fuerzas opuestas mediante la destilación controlada para crear remedios estables.
Liquor Tartari y Vinagre de Vino: El autor propone una analogía con la química del vino. El tártaro (bitartrato de potasio) se deposita en los barriles de vino y, al ser calcinado y expuesto a la humedad, forma el «aceite de tártaro» (una solución altamente alcalina de carbonato de potasio). Por otro lado, el vinagre de vino es ácido acético. Al mezclarlos, se produce una reacción clásica de ácido-base con una efervescencia violenta (desprendimiento de dióxido de carbono), lo que para los antiguos simbolizaba que las sustancias «se aborrecen mutuamente y huyen la una de la otra como el agua y el fuego», a pesar de compartir la misma materia de origen (la uva/el vino).
Iatroquímica aplicada al diagnóstico: El fragmento conecta la reactividad del laboratorio con la práctica clínica. Exige al médico un interrogatorio riguroso de los síntomas para evitar una «reacción violenta» o perjudicial dentro del cuerpo del paciente. En la medicina paracelsiana, un remedio iatroquímico mal seleccionado o administrado a destiempo podía desatar una crisis destructiva en el organismo similar a la rotura de un matraz de vidrio.
El experimento del Hierro y el Tártaro: La última sección describe un experimento sumamente destructivo. Primero se disuelve hierro en «agua fuerte» (starcken Wasser, en este caso ácido nítrico o clorhídrico), generando una solución ácida de nitrato o cloruro férrico. Si a esta mezcla fuertemente ácida se le añade bruscamente el «aceite de tártaro» (Weinstein-Oel, carbonato de potasio alcalino), la violenta e inmediata reacción de neutralización expele gases, genera un intenso calor exotérmico («proyectan fuego de sí») y provoca una súbita ebullición que, de no manejarse con cuidado, hace estallar el recipiente de vidrio (Glas).
[149] La pólvora como analogía química: El texto concluye el experimento de la página anterior comparando la violenta reacción ácido-base (hierro disuelto en ácido nítrico mezclado con aceite de tártaro) con la deflagración de la pólvora (Büchsen-Pulver). Para los iatroquímicos, la pólvora (compuesta de azufre, salitre y carbón) era el ejemplo perfecto de cómo fuerzas espirituales y expansivas ocultas en los minerales estallaban al entrar en contacto.
El «Doctor de la larga piel» (Doctor im langen Pelz): Esta es una genial y mordaz expresión satírica para referirse a los prestigiosos médicos universitarios tradicionales (galenistas). En los siglos XVI y XVII, los doctores en medicina vestían costosas túnicas ribeteadas con pieles (generalmente de marta o armiño) como símbolo de su alto estatus social y académico. El autor señala que, a pesar de su pomposa vestimenta y sus títulos oficiales, estos doctores quedan mudos y «en silencio» ante los fenómenos reales del laboratorio químico porque jamás han tocado un matraz.
Crítica a la polifarmacia y a los boticarios: El pasaje ataca duramente dos pilares de la medicina de la época:
- Las largas recetas: La medicina tradicional solía recetar los llamados «antídotos universales» o compuestos polifármacos (como la triaca o el mitridato), que contenían decenas de ingredientes vegetales mezclados al azar. El texto ridiculiza estas recetas kilométricas escritas en «grandes pliegos».
- Las ollas de los boticarios: Se compara los talleres de los boticarios tradicionales con las cocinas de los palacios reales («para alimentar a cientos de personas»). En lugar de destilar y purificar la quintaesencia en dosis minúsculas y potentes (el ideal espagírico), los boticarios hervían enormes calderos de plantas, destruyendo a menudo las virtudes curativas de los componentes por exceso de cocción.
La ceguera espiritual y la gracia divina: El texto utiliza la metáfora médica de la «costra de ceguera» (Fell der Blindheit) en los ojos. No se trata de una ceguera física, sino del dogmatismo académico que impide ver «las maravillas de Dios» impresas en el reino mineral. Fiel a la filosofía paracelsiana, el autor insiste en que el descubrimiento de los remedios químicos verdaderos requiere tanto de una investigación rigurosa como de una iluminación espiritual o gracia divina (Gnad), movida exclusivamente por la caridad y el «amor al prójimo».
[150] Continuación teológica: La página abre completando el término de la anterior (allmächtige Hand, mano todopoderosa). El autor insiste en la premisa iatroquímica de que los medicamentos verdaderos no son invenciones humanas, sino «firmas» divinas depositadas físicamente en la creación mineral por la sabiduría de Dios para socorrer al ser humano en sus enfermedades más extremas (in den höchsten Nöthen).
La invectiva del «Maden-Sack» (Saco de gusanos): El tono de este párrafo es un ejemplo extremo de la retórica moralista barroca y del misticismo hermético. Al llamar al ser humano «apestoso saco de gusanos» (stinckender Maden-Sack) y «gusano de la tierra» (Erden-Wurm), Basilio Valentín busca humillar el ego y el orgullo intelectual del médico académico. Es un recordatorio del Memento mori tradicional: el cuerpo material no es más que corrupción latente si carece del espíritu y del conocimiento verdadero de la naturaleza.
La alegoría de la cáscara y el núcleo (Hülsen y Kern): Esta metáfora encapsula el corazón de la filosofía alquímica. La «cáscara» (Hülse) representa la apariencia exterior, visible y burda de la materia (la medicina galénica superficial o los minerales en bruto); el «núcleo» (Kern) es la fuerza espiritual interna, el principio activo o quintaesencia purificada mediante el fuego del laboratorio. El autor acusa a los médicos convencionales de «andar a tientas en la cáscara» (estudiar solo lo superficial) mientras desprecian el núcleo.
El concepto de Conterfactur: En el alemán del siglo XVII, Conterfactur (derivado del francés antiguo contrefait o del latín contrafacere) significaba un retrato, pintura o efigie exacta de la realidad. El autor exige irónicamente al lector que pinte su propio retrato moral de ingratitud para que sienta vergüenza de su propia soberbia intelectual ante la grandeza de la creación divina.
[151] La identidad de Basilius Valentinus: Este fragmento es uno de los pilares textuales que construyen el mito del autor. Al declarar explícitamente «Ich bin ein geistlicher Mann…» («Yo soy un hombre de fe…»), el texto refuerza la biografía tradicional de Basilio como un monje benedictino del monasterio de San Pedro en Erfurt durante el siglo XV. Sin embargo, para los historiadores de la ciencia, este énfasis en la piedad religiosa forma parte del anonimato estratégico de Johann Thölde, quien combinó magistralmente la retórica devota con la naciente química metalúrgica.
La tensión entre el claustro y el mundo: El autor describe un conflicto interno muy barroco. Por un lado, su condición de monje le impone «paciencia» (Gedult), silencio y un comportamiento humilde y compasivo. Por otro lado, la frustración ante la ignorancia de los médicos de su tiempo le despierta un deseo incontenible de actuar como un «juez terrenal» (weltlichen Richter) y hacer sonar las «trompetas» del juicio contra ellos.
El llanto sobre el papel: La imagen poética de contener las lágrimas para que no «estropeen el manuscrito» (mein Schreiben verderbt würde) subraya la desesperación del filósofo hermético ante un mundo materialista que, según su visión, prefiere las falsas verdades y se deja seducir por las apariencias en lugar de buscar la luz de la auténtica medicina mineral.
[152] El concepto del macrocosmos y microcosmos: La súplica religiosa describe el orden cósmico («sostienes las estrellas y ordenas el firmamento»). En la filosofía hermética, las leyes astronómicas que rigen los cielos (el macrocosmos) son idénticas a las fuerzas químicas que operan en los minerales y en el cuerpo humano (el microcosmos). El autor utiliza el nombre bíblico de Dios como el «Señor de Sabaot» o Señor de los Ejércitos Celestiales (HERr Zebaoth) para enfatizar el control absoluto de la divinidad sobre los astros y los elementos químicos (Elementa).
Contemplación interior frente a observación exterior: Una de las claves filosóficas más profundas de esta página se encuentra en la frase: «lehre sie inwendig anschauen und erkennen, was du den Menschen-Kindern aussen sichtlich vorgestellt hast» («enséñales a contemplar interiormente y a reconocer lo que Tú has puesto de forma visible en el exterior»). El autor expone la teoría de las firmas de la naturaleza. Dios ha esparcido los remedios en el plano físico exterior (las plantas, los metales, el antimonio), pero el médico necesita de una «visión interna» o discernimiento espiritual para decodificar las propiedades místicas latentes en la materia.
La persecución de los innovadores: El inicio de la página describe un ambiente hostil donde los defensores de la medicina tradicional «persiguen, blasfeman y difaman» las nuevas prácticas químicas. Este reflejo de censura e incomprensión es una constante histórica del siglo XVII, periodo en el cual los defensores de la medicina iatroquímica libraron intensas batallas legales y académicas contra las facultades tradicionales de medicina galénica de toda Europa.
[153] Transición al núcleo operativo: Tras varias páginas de duras amonestaciones morales a los médicos académicos y boticarios, el autor regresa solemnemente al propósito de la obra, usando términos de realeza (Imperium, Herrschafft, Triumph) para ensalzar las propiedades curativas absolutas del antimonio una vez purificado.
La influencia astrológica (Sidera): Fiel a la teoría macrocosmos-microcosmos, el texto señala que el antimonio está bajo la «regencia de los astros». En la tradición metalúrgica y astrológica clásica, el antimonio (a menudo asociado conceptualmente con los procesos del plomo o del lobo gris de los metales) recibe influjos celestes específicos que determinan sus virtudes terapéuticas subterráneas.
La teoría de los vapores minerales (Fumus / Berg-Schwaden): Este fragmento ofrece una magnífica panorámica de la geología y mineralogía premoderna. Siguiendo las teorías de Aristóteles (la exhalación seca y húmeda) modificadas por los alquimistas medievales y Paracelso, se creía que los metales y minerales no nacían como rocas sólidas. Se originaban en el centro de la Tierra como un humo espiritual, gas denso o vapor exhalado (fumus, Berg-Schwaden).
El concepto de Coagulation: El texto describe cómo ese vapor o gas primordial, al quedar atrapado en las cavidades y grietas de las montañas, es «cocido» y madurado paulatinamente por el calor arquetípico de los elementos (Elementa) hasta sufrir una coagulation (solidificación), transformándose finalmente en el mineral denso y cristalino que conocemos (el sulfuro de antimonio o estibina).
[154] La teoría de los Tres Principios (Tribus Principiis): Este pasaje aplica de forma directa la doctrina fundamental de Paracelso conocida como la Tria Prima (los tres principios arquetípicos que componen toda la materia material: Mercurio [el principio de la liquidez, volatilidad y el espíritu], Azufre [el principio de la combustibilidad, el calor y el alma] y Sal [el principio de la solidez, la fijeza y el cuerpo físico]).
El Antimonio como un Mercurio Solidificado: Alquímicamente, el texto establece que el antimonio y el mercurio común vago (Mercurius vulgi) nacen de la misma raíz astral y sustancial subterránea. La diferencia física observable (que el antimonio sea un mineral duro y quebradizo, mientras que el mercurio permanezca de forma líquida a temperatura ambiente) se explica mediante la proporción interna de sus principios. El antimonio logró absorber una mayor cantidad del principio de la Sal, que es la fuerza natural encargada de dar rigidez, fijeza y dureza estructural a los cuerpos corporales.
El papel del Azufre en la liquidez del Mercurio: El autor argumenta una paradoja de la física premoderna: el mercurio líquido no se solidifica porque posee un «ardiente espíritu de azufre» (hitziger Schwefel-Geist) invisible en su interior que actúa como un motor térmico constante, manteniéndolo permanentemente en estado de fusión o flujo (im Flusse).
Química de las aleaciones metálicas: La última frase («es geschehe ihm dann ein Zusatz der andern metal-«) interrumpe el argumento justo cuando se dispone a explicar que el mercurio líquido solo puede «coagularse» o perder su fluidez si se combina mediante un proceso de amalgamación con otros metales (como el oro, la plata o el propio antimonio en polvo), fijando mecánicamente su estructura.
[155] La «Madre de Saturno» (Mutter des Saturni): En el lenguaje cifrado de la alquimia, Saturnus es el código planetario que designa al plomo. La «madre del plomo» hace referencia a la matriz mineral o mena de la cual nace (frecuentemente asociada a la galena o a sustancias regulinas). El texto señala que los espíritus metálicos idóneos para espesar o aplacar la volatilidad del mercurio líquido se encuentran precisamente concentrados en este entorno mineral saturnino.
La Piedra Filosofal como Agente de Armonía: El fragmento atribuye a la Piedra de los Sabios (Stein der Weisen) la facultad exclusiva de equilibrar de forma perfecta la Tria Prima (mercurio, azufre y sal) de los cuerpos comunes. Al alcanzar esta «concordancia», el mercurio líquido pierde su volatilidad indomable y adquiere las propiedades mecánicas de un metal noble maleable: se puede forjar, fundir y soldar (schmelzen, treiben, schlagen…).
Supremacía del Reino Mineral (Crítica a los alquimistas vegetales): La nota marginal y el texto principal combaten una práctica común de la época: intentar fijar o solidificar metales empleando extractos de plantas o fluidos animales. Basilio Valentín afirma de manera categórica que el reino animal (Animalia) y el vegetal (Vegetabilia) carecen de la «raíz metálica» necesaria y son «demasiado débiles» para operar sobre los minerales profundos.
El Mercurio como Fuego Inmortal y el Oleum Incombustibile: El pasaje define al mercurio como «puro fuego de cabo a rabo» (ein lauter Feuer durch und durch), lo que justifica su inmoralidad química ante el calor del laboratorio. Al calentarse, el mercurio no se quema ni se destruye (no se carboniza como la materia orgánica), sino que se volatiliza y destila, transformándose místicamente en un Oleum Incombustibile (un vapor o aceite que el fuego no puede consumir) o, si ha sido fijado previamente, resiste el crisol de forma permanente.
[156] La fraternidad metalúrgica del Mercurio y el Oro: El texto expone un dogma central de la alquimia transmutatoria: la identidad esencial entre el mercurio purificado (fijo) y el oro. Según la teoría metalogénica tradicional, todos los metales aspiran a la perfección del oro, pero sufren de impurezas («enfermedades») en el subsuelo que frenan su maduración. Si el mercurio común es despojado de su volatilidad y «coagulado correctamente», se revela idéntico al oro porque ambos comparten la misma «raíz y tronco» (aus einer Wurzel, aus einem Stamm).
El «Mercurio de los Filósofos» frente al Mercurio Común: La nota (o) introducida al pie por el editor Johann Thölde aborda el mayor dolor de cabeza de los estudiantes de hermetismo («Was alle Lehrlinge… so elendiglich martert»). Los textos antiguos advertían constantemente que el mercurio del laboratorio común (el azogue líquido) no era el verdadero componente para fabricar la Piedra Filosofal (Materia Lapidis), sino un principio espiritual u operativo análogo. El editor promete que Basilio aclarará este misterio al vincularlo estrechamente con el estudio del antimonio.
La paradoja de la Ubicuidad de la Piedra: El comentario al pie recuerda la famosa máxima alquímica de que la materia prima de la Gran Obra «se encuentra en todas partes y en cualquier lugar» (es un material común, a menudo despreciado por el vulgo, como el hollín, el barro, el vinagre o los minerales crudos como la estibina).
Economía discursiva y rechazo a la Escolástica: El autor decide conscientemente «dejar ir al mercurio» (den Mercurium fahren lassen) para evitar caer en las disputationes vacías de los círculos universitarios. Reafirma el carácter práctico y monográfico de su tratado: su único objetivo es el Triumph-Wagen del Antimonio, por lo que utiliza el mercurio únicamente como una herramienta comparativa para validar las propiedades del mineral protagonista.
[157] El Macrocosmos como un Alambique Gigante («Siderische Destillation»): El pasaje central de esta página ofrece una de las descripciones más bellas y representativas de la cosmología hermética del siglo XVII. El autor define el funcionamiento del universo (la «gran de la tierra» o grossen Welt) como un laboratorio alquímico a escala cósmica. Los astros superiores actúan como el fuego del horno, provocando una «destilación sideral» que hace evaporar las esencias del elemento tierra en forma de gases o vapores espirituales (Schwaden).
La teoría unificada de la Materia Mineral: El texto insiste firmemente en la idea de que todos los metales y minerales comparten un único e idéntico punto de partida material y espiritual. Esta visión de una «raíz única» es lo que justificaba teóricamente la posibilidad de la transmutación: si el plomo, el antimonio y el oro provienen del mismo vapor primordial condensado subterráneamente, un operador que conozca el Arte puede guiar a una sustancia «imperfecta» o «enferma» hacia el estado de perfección del oro.
Infundido Espiritual Invisible: La interacción entre el calor ígneo de los astros y los componentes de la tierra implanta en el vapor una «fuerza espiritual invisible» (geistlicher unssichtbarer Weise). Esto refleja el concepto de la Arqueo de la Naturaleza de Paracelso o los espíritus vitales minerales, fuerzas dinámicas no mecánicas que organizan la materia inerte y le otorgan sus propiedades medicinales y químicas específicas.
La intervención del editor al pie: La breve glosa al pie de página es una advertencia típica del editor Johann Thölde. Con un tono de respetuosa reverencia, afirma que el texto de Basilio Valentín es tan sumamente claro y perfecto en esta sección que intentar añadir explicaciones adicionales («añadir claridad») solo serviría para enturbiar o infundir oscuridad (Finsternüs) en el entendimiento del lector. Cierra con una orden tajante: «Gib acht!» (¡Presta atención!).
[158] El «Agua Mineral» Primordial: El texto describe la condensación del vapor subterráneo (mencionado en la página anterior) en un estado líquido intermedio o «agua mineral». Para la alquimia tradicional, este fluido viscoso o matriz acuosa subterránea era el verdadero caldo de cultivo donde se gestaban y maduraban los metales con el paso de los siglos hasta alcanzar su «perfección» (Vollkommenheit).
La Fijación Metálica por Proporción de Peso: Basilio Valentín explica la diferencia entre metales nobles e innobles mediante los conceptos de fijeza (fix) y volatilidad (unfix). La resistencia de un metal al fuego del crisol depende de la balanza o «proporción desigual de peso» (ungleichen Abtheilung des Gewichts) de su Tria Prima. Los metales fijos (como el oro y la plata) resisten el calor sin corromperse, mientras que los metales imperfectos o volátiles (como el plomo o el estaño) se oxidan o se evaporan con facilidad debido a su desequilibrio interno de principios. El autor enumera aquí los seis metales clásicos tradicionales de la antigüedad: oro, plata, cobre, hierro, estaño y plomo (excluyendo al mercurio por su estado líquido).
Definición y Catálogo de Semimetales: El segundo párrafo posee un inmenso valor histórico para la historia de la química, ya que ofrece una lista detallada de sustancias que hoy clasificamos como metaloides, semimetales o minerales complejos:
- Vitriolo: Sulfatos metálicos hidratados (como el vitriolo verde o de hierro), esenciales para la producción de ácidos minerales en el laboratorio.
- Antimonio, Cobalto (Kobolt), Zinc (Zincken), Marcasita y Bismuto (Wißmuth): Elementos y minerales que desafiaban la clasificación clásica de los siete metales planetarios porque, aunque tenían brillo metálico, eran quebradizos y carecían de la maleabilidad necesaria para ser forjados con el martillo.
- Electrum (Electro): Históricamente una aleación natural de oro y plata, pero en el contexto iatroquímico y paracelsiano solía referirse a composiciones metálicas especiales cargadas de virtudes medicinales o propiedades magnéticas específicas.
[159] La Plusquamperfection del Oro y el Astro Solis: En la astrología alquímica, el Sol (Solis) representa al oro, considerado el rey de los metales. El texto explica que el oro posee una sobredisposición o «más que perfección» (Plusquamperfection) porque en el vientre de la tierra logró madurar con un azufre y un mercurio arquetípicos completamente puros y equilibrados. Esto lo dota de un Astro (esencia radiante o quintaesencia) que aglutina, en un estado noble y unificado, las virtudes terapéuticas y metálicas que en el resto de los metales inferiores se hallan dispersas o corrompidas.
El Gran Secreto del Antimonio: El Sulphur Solis: Este párrafo encierra la tesis central de todo el tratado iatroquímico de Basilio Valentín. El autor afirma de forma velada pero contundente que existe un mineral en el cual el «Azufre del Sol» (Sulphur Solis, es decir, el principio áureo, el alma vivificante e incorruptible del oro) reside en un grado incluso superior y más potente que en el propio oro físico («und noch stärker und mächtiger funden, als im Golde selbsten»). Ese mineral es, precisamente, el antimonio.
Justificación de la Iatroquímica: Esta revelación teórica es la que sostiene la validez de la medicina espagírica del antimonio. Si el operador logra purificar el antimonio mediante el fuego del laboratorio, destruyendo su veneno superficial y su escoria exterior, liberará ese Sulphur Solis latente. El resultado será un medicamento capaz de obrar los mismos milagros médicos y de rejuvenecimiento que el mítico «oro potable», pero partiendo de un mineral mucho más asequible y reactivo.
Límites del Discurso: Concluyendo la página, el autor decide no desviarse hacia los «dos géneros de metales» (que en la literatura hermética suelen aludir al oro y la plata, o a las divisiones de las operaciones de la Gran Obra en la vía húmeda y vía seca) para ceñirse estrictamente al estudio monográfico del antimonio.
[160] El Astrum Antimonii y la génesis elemental: El pasaje resume la física geológica hermética comentada en las páginas previas. El mineral de antimonio nace de una transformación secuencial: primero es un gas denso (Berg-Schwaden), luego se condensa en un fluido matriz (Wasser) animado por influjos estelares, y finalmente el «fuego que habita en el aire» (el calor geotérmico interno de la Tierra, interpretado como un fuego sutil elemental) deseca esa humedad primordial, induciendo la coagulation o solidificación en una masa cristalina asible (greifflichen Wesen).
El balance de la Tria Prima en el Antimonio: El autor ofrece la fórmula cualitativa exacta de la composición espagírica del antimonio. Su estructura se sostiene sobre un orden jerárquico muy claro:
Azufre (Sulphur): Es el componente mayoritario. Al ser el principio del fuego y el alma, justifica por qué el antimonio esconde en su núcleo profundo el radiante Sulphur Solis (comentado en la página 99).
- Mercurio (Mercurius): Ocupa el segundo lugar en abundancia, otorgándole al mineral su brillo metálico característico y su alta reactividad en los procesos de destilación.
- Sal (Saltz): Es el elemento minoritario, pero indispensable. Actúa como el cemento estructural que aglutina los dos principios volátiles anteriores, aportando al antimonio su propiedad física más evidente: ser un cuerpo duro, quebradizo e inflexible (harte ungeschmeidige Form).
Las Cualidades Primordiales Galénico-Paracelsianas: El texto entrelaza la física de los cuatro elementos con la iatroquímica. Define al antimonio como una entidad fundamentalmente seca y cálida (trocken, hitzig oder warm). Al situarlo en la misma categoría térmica que el oro corporal y el mercurio, el autor valida científicamente por qué el antimonio purificado actúa en el cuerpo humano de manera ígnea y drástica (como el fuego depurativo que provoca las sudoraciones masivas descritas en la página 154).
El Archeus de la Tierra: Se introduce el concepto paracelsiano fundamental del Arqueo (Archeum). El Arqueo es concebido en la iatroquímica como una fuerza vital arquetípica, un «alquimista interno o natural». Así como el Arqueo del estómago digiere los alimentos y separa lo nutritivo de las escorias, el Archeus de la Tierra opera en el reino mineral subterráneo, dirigiendo la cocción, maduración y perfeccionamiento (perficirt) de los metales dentro del elemento tierra.
[161] El «Amante del Arte» (Kunstliebenden): En la literatura hermética y espagírica, el término Kunstliebende (filófilo o amante del Arte) designa al estudiante legítimo de la alquimia, aquel que busca el conocimiento con intenciones puras y devoción, diferenciándose del charlatán que solo persigue la transmutación para enriquecerse ilícitamente. El autor demuestra una gran empatía con su audiencia al reconocer que el operario de laboratorio prefiere las recetas directas a la metafísica densa.
Retorno a la Práctica de Laboratorio: Basilio Valentín admite con pragmatismo que, aunque las explicaciones cosmológicas previas sobre el Centro y el Astrum Antimonii son verdaderas, el lector lo que realmente busca es saber «cómo y de qué manera se debe preparar el antimonio» (wie und welchergestalt… das Antimonium zubereisten). Esto marca el inicio de la sección puramente operativa y farmacéutica del volumen.
El clamor universal por el Remedio: El texto describe una fascinación transversal en la sociedad del siglo XVII respecto a las curas basadas en el antimonio (Spießglas). Se menciona que tanto «ricos como pobres, instruidos e ignorantes» hablan de sus efectos milagrosos y aguardan con «anhelante deseo» (seuffzenden Begehrens) un remedio eficaz contra las enfermedades que asolaban la época, como la peste o la sífilis, contra las cuales la medicina galénica tradicional se mostraba impotente.
Rechazo a la verborrea escolástica: En sintonía con el espíritu de la iatroquímica, el autor promete no hacer perder el tiempo al lector con «discursos largos y dispersos» (weit schweiffender Rede). Frente a la retórica barroca sobrecargada de las universidades tradicionales, el tratado reivindica una instrucción «sencilla» (einfältig) y basada estrictamente en la experiencia empírica nacida de la «diligencia» (Fleiß) personal ante los hornos.
[162] Los milagros cromáticos y operativos de la Transmutación: El primer párrafo describe la fascinación del alquimista ante las transformaciones químicas del antimonio en el crisol. El autor afirma que la vida humana es demasiado corta para agotar todos sus misterios, pues cada etapa de su purificación revela un milagro constante: la sustancia cambia sucesivamente de propiedades y de colores (eine Farbe nach der andern), pasando del gris metálico de la estibina cruda a los tonos rojizos de los cristales de antimonio o al blanco puro de sus óxidos fijos (las llamadas «flores de antimonio»).
La paradoja del Veneno Noble: El pasaje encara de forma directa la peligrosidad del mineral. Lejos de atenuar la toxicidad del antimonio en bruto (Antimonium non præparatum), Basilio Valentín la enfatiza llamándolo un «veneno muy elevado y noble» (hohes vornehmes Gifft). En la física paracelsiana, los venenos más violentos y terribles de la naturaleza son precisamente los que esconden en su interior —una vez despojados de su toxicidad externa mediante la manipulación química correcta— las energías medicinales más formidables para combatir las enfermedades más letales.
El clamor del vulgo y de los médicos cortesanos: El texto describe la intensa polémica social y médica que rodeaba al antimonio en el siglo XVII. Los médicos académicos tradicionales y los doctores de las cortes de los «grandes monarcas» prohibían tajantemente su uso y alarmaban al pueblo gritando «¡Veneno!». Históricamente, el uso del antimonio estuvo prohibido por decreto de la Facultad de Medicina de París y del Parlamento francés durante décadas debido a los frecuentes envenenamientos provocados por médicos que lo administraban mal purificado.
Coincidencia y disidencia con la medicina oficial: El autor le da la razón temporalmente a la medicina oficial ortodoxa al advertir con severidad que usar el antimonio sin preparar es una temeridad que pone en riesgo inminente la vida (Gefahr Leibes und Lebens). No obstante, el matiz crucial de la obra radica en que el médico académico común huye del veneno por ignorancia, mientras que el iatroquímico espagírico lo abraza para transmutarlo en bálsamo curativo.
[163] El eco de la prohibición académica: El texto detalla cómo el rechazo al antimonio se propagaba de forma piramidal en la sociedad del siglo XVII. Comenzaba con los médicos de las cortes reales y los «eruditos doctores» de las universidades (Schulen), y descendía hasta los médicos rurales de las «ciudades más pequeñas» (geringsten Städten), creando un miedo generalizado en la masa popular que impedía al enfermo beneficiarse de sus virtudes.
El Juramento Solemne de Basilio Valentín: Ante el descrédito oficial del mineral, el autor eleva el tono del discurso y realiza un juramento teológico de una solemnidad apabullante. Emplea la fórmula «tan cierto como que Dios es el Creador del cielo y de la tierra» para validar la veracidad de sus descubrimientos de laboratorio. Este tipo de juramento sagrado era el recurso definitivo que utilizaban los filósofos herméticos para enfatizar que no estaban engañando al lector con falsas recetas.
La columna principal de la salud (Haupt Säule): El fragmento se interrumpe justo cuando describe al antimonio preparado (Antimonium præparatum) como la columna o pilar maestro de la medicina universal. Al afirmar que no existe remedio superior «bajo el resplandor del Sol», sitúa al antimonio en la cúspide de la farmacopea mineral de su tiempo, superando incluso las virtudes curativas de las plantas y de otros metales pesados.
[164] El binomio entre Teoría y Práctica: En esta página el autor asienta las bases de su autoridad científica frente a las corrientes puramente especulativas de su tiempo. Define que su conocimiento no es dogmático ni meramente libresco: su theoria proviene de observar las leyes internas de la naturaleza y su practica nace de la «experiencia certera» (gewissen Erfahrung) acumulada en el laboratorio. Esta insistencia en los «ensayos certeros» (gewissen Proben) anticipa la metodología de la química experimental moderna.
El «Hijo» y el «Lector» en la tradición hermética: La fórmula de tratamiento «mein Kind» (hijo mío) es un rasgo estilístico clásico de los textos alquímicos medievales y renacentistas. El maestro adopta una postura paternal hacia el discípulo para transmitirle un conocimiento sagrado (la filiación espiritual del Arte). Al mismo tiempo, amplía su audiencia al dirigirse al «lector» y a los «sabios del mundo» (Welt-Klugen), asumiendo un rol de divulgador de la nueva iatroquímica.
Aceptación de la toxicidad inicial: El texto reitera la paradoja central del libro. El autor no oculta el peligro del mineral crudo; admite abiertamente que el antimonio sin refinar es «puro y absoluto veneno» (lauter und eitel Gifft). Esta concesión es una estrategia retórica para ganar la confianza del lector antes de demostrar cómo el fuego y los solventes químicos transmutan esa sustancia letal en una panacea.
Ataque a la jerarquía académica tradicional: Basilio Valentín lanza un desafío directo a toda la estructura de grados académicos de las universidades de la época. Nombra explícitamente las tres grandes titulaciones medievales: el Doctor, el Magister y el Baccalaureus. Al equipararlos a todos —incluso a los médicos que ejercen sin título oficial o que están «privilegiados por otras vías» corporativas—, el autor los acusa de actuar con imprudencia y prejuicio si condenan el antimonio sin haber investigado primero su transmutación en el laboratorio.
[165] El contraargumento de la Triaca (Thyriac): El autor recurre a un golpe maestro de la retórica médica para desarmar a los doctores universitarios. Utiliza el ejemplo de la triaca (o Theriaca), el antídoto y panacea más famoso de la medicina antigua y medieval, aceptado oficialmente por toda la ortodoxia galénica. El ingrediente estrella de la triaca era la carne y el veneno de la víbora (denominada aquí míticamente como serpiente Thyrus o Thyro). Basilio argumenta con brillante ironía que si los médicos tradicionales prohíben el antimonio simplemente porque su materia prima es venenosa, por esa misma regla lógica deberían prohibir de inmediato la triaca de sus farmacias.
El «Médico del sombrero rojo» (Arzt im rothen Hut): Esta es otra punzante burla satírica barroca contra la indumentaria de los altos estamentos médicos. El sombrero rojo o carmesí era, junto con las túnicas forradas de piel de marta, el distintivo oficial de los doctores en medicina más encumbrados de las facultades europeas (como París, Bolonia o Padua) y los médicos papales o cardenalicios. El autor les acusa de ocultar su ignorancia sobre la transmutación detrás de un vestuario lujoso.
La paradoja Espagírica (Spagirische Kunst): La página sintetiza el gran lema de la espagiria (término acuñado por Paracelso a partir de las palabras griegas spao, separar, y ageiro, unir). La misión del alquimista no es crear algo de la nada, sino operar mediante el laboratorio para «convertir el veneno en medicina» (aus dem Gifft eine Arßney werden). La verdadera preparación altera por completo la matriz química del mineral, destruyendo su toxicidad exterior y liberando sus virtudes curativas secretas.
[166] La escuela de Vulcano (Vulcano): En el código mitológico de la alquimia, Vulcano (el dios romano del fuego y la forja) representa al fuego del laboratorio. El autor establece una regla fundamental de la iatroquímica: para ser un verdadero científico de la naturaleza, no se debe asistir a las aulas universitarias teóricas, sino ir «a la escuela del fuego». El fuego es el agente transmutatorio por excelencia, el Præceptor que rompe las uniones de la materia bruta para liberar las esencias medicinales puras.
La pereza de los académicos tradicionales: Se lanza un duro reproche contra los médicos ortodoxos acusándolos de «negligencia y extrema pereza» (Unfleiß und grosse Fauligkeit). Desde la perspectiva espagírica, mantenerse al margen del laboratorio y limitarse a recetar simples combinaciones de plantas secas era una muestra de desidia que bloqueaba el progreso de la medicina y las revelaciones divinas de los minerales.
Ora et Labora (Oración y Trabajo): Fiel al espíritu monacal del supuesto autor benedictino, el texto exige que el trabajo en los hornos vaya precedido rigurosamente por la oración y la invocación a Dios (Verrichtung seines Gebets). La alquimia cristiana concebía el éxito en el laboratorio como un don divino otorgado únicamente al operario piadoso, humilde y caritativo.
Transición a las recetas operativas: El último párrafo marca un hito en la estructura del libro. El autor declara que ha terminado la fase de justificación teórica y que no perderá más tiempo respondiendo a los «parlanchines inútiles» (unnüße Plauderer) de la academia. Decide firmemente «pasar a los procesos» (zu den Processen schreite), anunciando que las páginas venideras contendrán las instrucciones técnicas definitivas para calcinar, destilar y fijar el antimonio.
[167] Las grandes plagas del siglo XVII: Sífilis y Lepra: Este pasaje es clave para la historia de la medicina. El autor describe los dos mayores azotes sanitarios de la Europa premoderna y asigna a la iatroquímica los remedios específicos para combatirlos:
- La enfermedad de los franceses (Frantzosen-Kranckheit): Es el nombre histórico que recibió la sífilis tras el estallido de la epidemia europea a finales del siglo XV. Mientras que los médicos galénicos usaban maderas exóticas ineficaces (como el guayaco), los paracelsianos introdujeron el uso drástico del Spiritus Mercurii (destilados de mercurio) y derivados del antimonio, que supusieron el primer tratamiento químico real y activo contra el Treponema pallidum.
- El Aussatz (Lepra): Para la lepra y las afecciones cutáneas graves y degenerativas, el texto prescribe el Aurum potabile (oro potable) purificado a través de la esencia solar. El antimonio se consideraba el sustituto perfecto para alcanzar estos mismos fines terapéuticos.
La fábula satírica del Asno y la Gaita: Para desacreditar el estamento médico universitario que prohibía el antimonio, el autor utiliza una alegoría del folklore popular sumamente mordaz. Compara al doctor escolástico con un asno que pretende darle lecciones de música a un pastor sobre cómo afinar su gaita (Sack-Pfeiffen). Con esta metáfora, Basilio Valentín recalca que un académico atrapado en silogismos teóricos es un completo «animal irracional» en el terreno de la experimentación práctica, careciendo de la finura de oído (el discernimiento químico) necesaria para gobernar los elementos.
El concepto de idoneidad judicial (Studia): El último párrafo traslada la analogía al ámbito del derecho. El texto argumenta que un juez no puede dictar sentencia en un litigio sin haber examinado minuciosamente los códigos y las pruebas escritas. De la misma manera, un «gran erudito» (Hochgelehrte) de la medicina tradicional comete un delito intelectual si condena el uso médico del antimonio sin haber completado antes los estudios y ensayos de laboratorio correspondientes.
[168] El Trabajo Manual como Requisito Académico («Angreiffen des Wercks»): El texto abre concluyendo la idea de la página anterior. Exige que en la «facultad» o disciplina de la medicina iatroquímica no basta con estudiar los textos teóricos (die Schrifft); es un requisito obligatorio e indispensable el trabajo manual directo en los hornos (Angreiffen des Wercks, literalmente «el asir la obra»). Esta postura rompía radicalmente con el elitismo de los médicos galénicos, quienes consideraban que tocar los reactivos o el carbón era una labor degradante propia de sirvientes o boticarios.
La Ontología del Veneno: Antes de entregar las recetas prácticas, el autor introduce una sección teórica fundamental para responder a las dudas de los estudiosos: ¿Por qué un Dios benévolo creó sustancias letales en el reino mineral? Para explicarlo, Basilio Valentín divide el origen del veneno en dos dimensiones: la natural (física/astrológica) y la sobrenatural (teológica/metafísica).
DIOS como el Oberste Regent des Gestirns: El pasaje define a Dios como el «regente supremo de los astros». En la filosofía paracelsiana, Dios no opera sobre los minerales de forma caótica, sino delegando leyes mecánicas y energéticas en el firmamento (el macrocosmos). Los astros actúan como los canales o herramientas cósmicas a través de las cuales se infunden las cualidades químicas (tanto benéficas como venenosas) en las entrañas de las minas.
La paradoja del Veneno Útil: El texto asienta la base de la espagiria: el veneno no es una imperfección absoluta de la materia, sino una fuerza concentrada. El objetivo del «Arte» es hallar el método exacto para «despojar» (Entledigung) al mineral de su envoltura ponzoñosa externa, aislando el núcleo terapéutico puro para que el enfermo lo consuma «sin peligro y sin temor» (ohne Gefahr und unsolglich).
[169] El Veneno como Herramienta de Discernimiento Moral: El autor continúa el argumento teológico de la página 108. Explica que la existencia de venenos en el reino mineral no es un error de la creación, sino una disposición voluntaria de Dios para testificar su «orden y milagros» (Ordnung, Wunder). Al igual que la Ley mosaica otorga al alma el conocimiento moral para distinguir lo justo de lo injusto, los venenos físicos desafían la inteligencia humana para obligarla a discernir y separar las fuerzas constructivas de las destructivas en la materia.
La Analogía del Árbol del Conocimiento: Se introduce el mito bíblico de Adán y Eva y el árbol central del jardín del Edén (Baum mitten im Paradieß). El autor afirma que el árbol en sí mismo no era intrínsecamente malo ni venenoso; el pecado y la «perdición» (Verderbnüs) nacieron exclusivamente del abuso (Mißbrauch) del mandato divino. Esta analogía fundamenta la visión iatroquímica de la farmacia: el antimonio crudo es letal por culpa de la imprudencia humana, pero su «uso correcto» (rechte Gebrauch), mediado por la purificación espagírica del laboratorio, restituye su propósito original benéfico.
La II.ª Causa y el concepto de Verbesserung: La nota marginal señala la transición a la segunda causa providencial del veneno. Dios permite la ponzoña en el mundo material como un proceso pedagógico y espiritual para el ser humano. El médico y el alquimista tienen la misión sagrada de no conformarse con la materia caída y bruta, sino operar sobre ella para traer un «perfeccionamiento» o rectificación (Verbesserung). Es el concepto paracelsiano de que la naturaleza se entrega al hombre de forma imperfecta o cruda para que el Arte la culmine a través del fuego.
[170] Libre albedrío y salud: El texto comienza concluyendo la tesis teológica de la página anterior. El autor sostiene que Dios dotó a la creación material de la misma dualidad que a la ley espiritual: el bien y el mal coexisten. El médico y el ser humano tienen la responsabilidad moral y el libre albedrío de discernir y «elegir lo que es útil para la salud» (was nützlich und gut der Gesundheit), purificando la materia caída.
Astrología médica e iatroquímica (III.ª Causa): Este fragmento es un testimonio perfecto de las teorías epidemiológicas del siglo XVII pre-microbianas. Basilio Valentín atribuye el origen de las grandes plagas y de la peste (Pestilentz) a la influencia astrológica macrocósmica. Las alineaciones planetarias desfavorables, como las oposiciones y conjunciones hostiles, así como el paso de los cometas (históricamente vistos como augurios de catástrofes), proyectaban radiaciones nocivas que alteraban y corruptían los cuatro elementos físicos del entorno (el aire, el agua).
El Impacto en la «Pequeña del Mundo» (kleinen Welt): El texto utiliza explícitamente el término germánico kleinen Welt para traducir el concepto griego de microcosmos (el cuerpo humano). Cuando el aire y los elementos macrocósmicos se corrompen por los astros, el ser humano los respira o consume, desequilibrando su Tria Prima interna y manifestando la enfermedad epidémica.
Medicina Psicosomática Espagírica (IV.ª Causa): La cuarta causa ofrece una visión asombrosamente avanzada sobre cómo las emociones intensas alteran la salud. Siguiendo la doctrina paracelsiana, el autor afirma que pasiones violentas como la ira (Zorn) o la melancolía profunda (Traurigkeit), o bien un choque térmico (beber líquidos fríos estando en «gran calor»), provocan una «lucha de fuerzas opuestas» dentro del organismo. Este conflicto bioquímico y espiritual súbito «enciende» o activa los componentes venenosos latentes en los humores, provocando colapsos o fiebres letales («un veneno mortal»).
[171] El Criterio Intencional de las Armas (V.ª Causa): El autor expone una brillante analogía ética y funcional sobre la dualidad del veneno. Un arma en sí misma es moralmente neutra. Si se emplea para el asesinato o la destrucción, se convierte en un «veneno» (Gifft); si se utiliza de manera legítima para la autodefensa y la preservación de la vida, actúa como un «remedio» (Arßney). Esta argumentación sirve para justificar el uso médico del antimonio: la culpa de la letalidad no reside en el mineral creado por Dios, sino en la mala intención o la impericia de quien lo administra.
La Idiosincrasia Biológica (VI.ª Causa): La sexta causa aborda el concepto de la tolerancia individual o alergia alimentaria, adelantándose a principios de la inmunología y la medicina personalizada. Basilio Valentín señala que un mismo alimento puede ser nutritivo y medicinal para un individuo, pero actuar como un veneno letal para otro cuya naturaleza interna lo rechaza. Esto refuerza el axioma iatroquímico de que las propiedades curativas o nocivas de las sustancias son relativas y dependen de la correspondencia armónica (sympathia) entre el remedio y el organismo del paciente.
La Teoría de la Inmadurez Mineral Terrestre: El último fragmento desvela la naturaleza íntima del veneno en el reino mineral subterráneo. De acuerdo con la geología hermética y la doctrina de Paracelso, los minerales y metales basales (como el antimonio crudo, el plomo o el arsénico) son venenosos simplemente porque están «incompletos» o «verdes» (unreiffen). En el vientre de la tierra, el Arqueo o calor central los cocina lentamente a lo largo de los siglos para transformarlos en oro puro (el estado mineral perfecto). El veneno del antimonio crudo es, por tanto, una «esencia mercurial inmadura y no cocida» (unausgekochten Form) que agrede al cuerpo humano porque no ha alcanzado su perfección natural.
El Papel de la Espagiria: Aquí se asienta la justificación del laboratorio: el alquimista espagírico no crea una virtud médica nueva, sino que utiliza los hornos para acelerar artificialmente en unos días el proceso de «cocción» (perficirt) que a la Tierra le tomaría milenios, madurando la esencia mercurial del antimonio hasta despojarla de toda toxicidad.
[172] La analogía del Trigo y la Doble Cocción: El autor expone un principio fundamental de la antropología espagírica y de la historia de la alimentación. El grano de trigo madura en el campo bajo el influjo del sol, al que denomina «el fuego de la gran del mundo» o macrocosmos (Feuer der grossen Welt). Sin embargo, el estómago humano no está diseñado para digerir el grano crudo. El ser humano necesita un segundo fuego —el fuego doméstico de la cocina para hacer el pan o cocer la carne— a fin de que el microcosmos (kleine Welt) pueda asimilar los nutrientes. El laboratorio alquímico funciona igual: es el «segundo fuego» necesario para hacer digerible lo que la naturaleza dejó crudo.
El Estómago como un Horno Alquímico Débil: Siguiendo la fisiología de Paracelso, el estómago se concibe como un horno biológico animado por el «calor natural» (natürliche Wärme). Si un médico administra antimonio en bruto, el mineral agrede al organismo porque el calor estomacal es «demasiado escaso» (viel zu geringe) para transmutar una materia tan densa. El cuerpo, al no poder digerirlo, reacciona con violencia expulsándolo (lo que causaba los terribles envenenamientos y vómitos que denunciaba la medicina clásica).
Fijeza (Fixigkeit) frente a Volatilidad (Unfix): El texto define en la nota marginal el núcleo del veneno del antimonio: su carácter unfix (volátil o inestable). En la química antigua, las sustancias volátiles eran biológicamente agresivas porque reaccionaban de forma descontrolada en los tejidos. Al calcinar y procesar el antimonio con reactivos en el taller, el espagirista busca otorgarle fixigkeit (fijeza y estabilidad ante el fuego), transformándolo en una medicina segura que el estómago sí pueda gobernar.
[173] Crítica a la medicina purgante clásica: Este pasaje representa una ruptura conceptual absoluta con la medicina oficial galénica, la cual basaba casi todos sus tratamientos en provocar evacuaciones intestinales masivas mediante laxantes y purgantes vegetales o minerales crudos. El autor argumenta que estos purgantes comunes actúan movidos por un «espíritu mercurial volátil» (flüchtigen mercurialischen Spiritus), es decir, una energía reactiva e inmadura que el cuerpo intenta expulsar con violencia.
La metáfora del «Saqueo» y la corriente de agua: Para ilustrar la ineficacia de los purgantes tradicionales, Basilio Valentín recurre a dos potentes analogías. Los compara con un saqueo (Spolio / Raub) que arrasa superficialmente o con una riada violenta que cruza una calle adoquinada con fuerza bruta, pero que pasa tan rápido que no llega a infiltrarse ni a humedecer «la tierra profunda» (andere Erdreich). De la misma manera, un purgante común limpia el tracto digestivo de forma superficial, pero deja intacta la verdadera causa de la dolencia en los órganos internos.
Curación de Raíz (Radicaliter) mediante la Fijeza: Frente a la volatilidad de los purgantes, la iatroquímica opone los remedios fijos (figirt / fix), es decir, sustancias que han sido estabilizadas ante el fuego en el laboratorio. Siguiendo la ley de simpatía hermética, un medicamento que ha adquirido fijeza química es capaz de rastrear y unirse a las «enfermedades fijas» (aquellas incrustadas profundamente en los tejidos, la sangre o los huesos) para arrancarlas radicaliter (de raíz).
La Sudoración como canal de la Panacea: El texto introduce un principio clínico crucial que conecta directamente con los efectos descritos en la página 154: las medicinas minerales verdaderas y purificadas no provocan diarreas ni malestar estomacal (bringen keinen Stuhl-Gang). Su vía de acción principal es la diaforesis (la provocación de sudor masivo). El sudor es concebido como el mecanismo natural más noble y sutil por el cual el «núcleo de la enfermedad» (Kern der Kranckheit) es disuelto y expulsado hacia los poros exteriores del cuerpo sin desnutrir ni agredir las funciones vitales del estómago.
[174] Conclusión de la metáfora agrícola: El texto abre completando la palabra de la página anterior (Hülsen, cáscaras). El autor remata su dura crítica a los purgantes tradicionales señalando que estos solo evacuan los desechos superficiales del cuerpo (la «cáscara» o «paja vacía»), pero son incapaces de alcanzar el centrum o raíz real donde se asienta la patología profunda.
La Separatio Alquímica (Scheidung): Se introduce la operación fundamental del laboratorio hermético: la separación de los opuestos. El operario tiene el deber ético y técnico de separar lo puro de lo impuro, lo útil de lo nocivo. El antimonio crudo no puede portar legítimamente el nombre de «medicina» hasta que esta depuración sea absoluta.
El Fuego de Vulcano como Agente Divino: El texto corona la teoría del fuego iniciada en páginas anteriores. Vulcano no es un mero elemento físico, sino el «maestro de todas las cosas». El fuego es el único capaz de penetrar los enlaces de los minerales para romper su estructura ponzoñosa exterior.
El Alquimista como el «Nuevo Vulcano»: Esta es una de las declaraciones más audaces y célebres de la filosofía paracelsiana e iatroquímica. El autor divide el trabajo del fuego en dos fases:
- El Vulcano del Macrocosmos: Es el calor geotérmico central de la naturaleza que engendra los minerales en las minas de la gran de la tierra (grossen Welt), pero que a menudo los deja abortados, «incompletos o inmaduros» (unzeitig).
- El Nuevo Vulcano del Microcosmos: Es el propio alquimista humano en su laboratorio. El ser humano, utilizando inteligentemente los hornos y el conocimiento, actúa como un colaborador y culminador de la creación. Su misión es tomar lo que la naturaleza dejó verde o imperfecto en el subsuelo y madurarlo artificialmente a través del Arte, completando y perfeccionando la obra divina en beneficio de la salud del hombre (kleinen Welt).
[175] Los colores del Fuego como Guía Empírica: El texto destaca la importancia de la espectroscopia alquímica visual. El operario no trabajaba a ciegas; se guiaba por la «observación física de los colores» (leiblichen Anschauung der Farben) que la materia adoptaba en el crisol (transiciones del gris al amarillo, rojo o blanco puro). Estos cambios cromáticos eran los indicadores empíricos que anunciaban el éxito de la fixatio (fijación), la muerte del veneno y el nacimiento del principio medicinal activo.
El Vínculo Fraternal con Vulcano: El autor introduce una hermosa dimensión mística y gremial. Afirma que ningún médico académico tiene derecho a opinar o testificar sobre este Arte si no ha «brindado con Vulcano en señal de amor fraternal» (auf brüderliche Liebe und Freundschafft getruncken). Esta expresión simboliza la comunión del operario con el fuego del laboratorio; el taller espagírico no es un espacio de fría especulación, sino un lugar de intimidad y alianza sagrada con las fuerzas transformadoras de la naturaleza.
La Alegoría del Höllen-Bad (Baño del Infierno): Esta es una de las metáforas más potentes y célebres de la literatura hermética barroca. El «baño del infierno» hace referencia a un proceso de calcinación extrema o ataque con ácidos minerales fuertes (como el agua fuerte o el aceite de vitriolo). Someter la materia a este «infierno» térmico y corrosivo es la única vía para destruir los enlaces de la ganga mineral impura.
La Braut (La Novia Alquímica): En el lenguaje codificado del hermetismo, la Braut (la novia) representa a la materia prima o el núcleo metálico puro atrapado en el mineral bruto (el antimonio esencial). El «baño del infierno» actúa como un proceso de purificación nupcial: desviste y «despoja a la novia de toda impureza» (die Braut aller Unreinigkeit entladen), eliminando las escorias materiales para dejar el principio áureo listo para el matrimonio químico o la consumación de la panacea.
[176] Consumación del Matrimonio Químico: El texto abre completando la célebre alegoría nupcial de la página 115. Tras purificar a la novia (Braut, la materia prima) en el «baño del infierno» de los ácidos, esta queda limpia para unirse a su novio arquetípico (Bräutigam, el agente fijador o espíritu metálico) en el «lecho conyugal» (Ehe-Bett). Esta metáfora describe la cristalización y estabilización definitiva del compuesto químico maduro.
El mapa físico de la Tria Prima en el Antimonio: Este fragmento posee una importancia suprema en la literatura iatroquímica, ya que el autor abandona el lenguaje críptico común de la alquimia tradicional y entrega un desglose físico exacto de dónde hallar los componentes paracelsianos de la Tria Prima al procesar el mineral:
- Der Mercurius steckt im Regulo (El mercurio está en el régulo): El régulo de antimonio es el botón metálico brillante, estrellado y cristalino que se obtiene al fundir el mineral bruto con agentes reductores (como hierro o tártaro). Alquímicamente representa el principio de la liquidez latente y el espíritu metálico.
- Der Sulphur in der Röthe (El azufre está en la rojez): Al atacar o destilar el antimonio, se forman compuestos como el «vidrio de antimonio» o el oxisulfuro, que adoptan un color rojo intenso o pardo rojizo. Este tinte o coloración (Röthe) encarna al azufre, que es el principio del alma, el calor y el bálsamo medicinal.
- Das Salz in der schwarzen Terra (La sal está en la tierra negra): Hace referencia a la escoria opaca, las cenizas residuales o el caput mortuum que queda en el fondo del crisol tras los procesos de lixiviación. De esta «tierra» (Terra) se extraían las sales fijas e incorruptibles mediante lavados sucesivos.
El proceso de Separatio y Conjunctio: El secreto de la panacea no estriba solo en aislar estos tres componentes, sino en el paso posterior: volver a unirlos (hintwiederum unirt werden) de forma pura. El resultado de esta reunificación armónica y libre de veneno es la Piedra de Fuego del Antimonio (Stein Ignis), el elixir supremo que corona la vertiente médica de este tratado y que actúa en el cuerpo humano con la fuerza regeneradora comentada en páginas previas.
[177] El Teatro Cromático de la Alquimia: El primer párrafo describe una de las mayores fascinaciones empíricas del laboratorio iatroquímico: la asombrosa variedad de colores que el antimonio despliega durante sus transformaciones en los crisoles y retortas. Al fundirse y reaccionar con sales, azufre o ácidos, el mineral gris (estibina) transita por el negro, el blanco (óxidos y flores), el rojo (vidrio de antimonio / azafrán), el amarillo e incluso matices verdosos o azulados. Para los antiguos, esta capacidad de reflejar «todos los colores del mundo» demostraba que el antimonio era una materia prima universal dotada de una energía cósmica ilimitada.
El Manifiesto de la Operación Práctica: El autor anuncia formalmente el fin de los preámbulos teóricos. Su programa de trabajo queda definido en cuatro verbos de laboratorio esenciales: preparar el remedio, expulsar la toxicidad ponzoñosa externa, fijar los principios volátiles reactivos (Fixigkeit) y ejecutar la separación mística y física del bien y del mal (Separatio). El laboratorio se concibe como un tribunal moral donde se otorga «la victoria al bien».
El Antimonio frente a las Piedras Preciosas: En la lapidaria mística y la medicina renacentista, las piedras preciosas (como el rubí, el zafiro, la esmeralda o el diamante) poseían virtudes curativas y correspondencias astrales específicas. El texto afirma que, mientras los metales comunes se vinculan a una sola piedra o planeta, el antimonio es un bálsamo universal que reúne en un solo cuerpo las firmas y propiedades terapéuticas de todas las gemas de la creación.
El Fuego como Revelador del Secreto: La última frase insiste en que estas virtudes universales y esta policromía no se entregan gratis; se manifiestan exclusivamente mediante «la regencia y aplicación del fuego» (Regierung und Anstellung des Feuers). El fuego es el juez y el revelador que desviste el mineral bruto para que muestre su arcoíris interno.
[178] El Sistema de Firmas Cromáticas de las Gemas: Continuando con la idea de la página 117 de que el antimonio reúne las propiedades de todas las piedras preciosas, el autor establece un catálogo exacto de correspondencias basadas en los colores (colores) que brotan en los procesos de fundición y vitrificación del antimonio. El «vidrio de antimonio» rojo se equipara a gemas ígneas como el rubí o el carbúnculo; los precipitados blancos, al diamante; y los subproductos de calcinación oscuros, al granate.
La Tabla de Correspondencias Planetarias y Metálicas: El segundo párrafo ofrece un esquema clásico de la alquimia y astrología hermética medieval y renacentista. Cada metal y su planeta regente se vinculan a un color específico que el antimonio es capaz de replicar en el matraz:
- Negro = Saturno (Plomo): El principio de la pesadez, la fijación inicial y la putrefacción arquetípica.
- Rojo = Hierro (Marte): El principio de la fuerza y los óxidos rojizos ferríferos.
- Amarillo = Oro (Sol): El estado de perfección suprema y la tintura solar.
- Verde = Venus (Cobre): Vinculado a los cristales de coloración verde como el acetato de cobre (cardenillo).
- Azul = Plata (Luna): Aunque la plata físicamente es blanca, en la tradición mística a menudo se la ligaba a los reflejos azulados de la luz lunar o a ciertas sales argénticas.
- Blanco = Mercurio: El principio de la pureza volátil y la blancura de las amalgamas.
- Colores mezclados = Júpiter (Estaño): El planeta de los equilibrios intermedios.
La correspondencia entre Color y Virtud Médica: La nota marginal y el texto central asientan el dogma iatroquímico fundamental de que la apariencia óptica es el reflejo directo de la propiedad terapéutica. Que el antimonio encierre en sí mismo todos los colores del reino mineral y metalúrgico demuestra científicamente, para el autor, que encierra también todas las virtudes (virtutes) médicas de la creación unificadas en un solo cuerpo. Es un medicamento total y universal.
La finitud del científico barroco: El pasaje concluye con una reflexión muy humana sobre las limitaciones del investigador en el laboratorio. El mapa operativo del antimonio es tan inmenso que la brevedad de una sola vida humana (Leb-Zeit) es insuficiente para agotar mediante el ensayo empírico todas las combinaciones y secretos que ofrece el mineral.
[179] El «Vinagre del Antimonio»: El texto inicia describiendo la obtención de un líquido ácido mediante destilación (saurer Liquor). En la química del siglo XVII, al pirolizar o destilar mezclas de antimonio con ciertas sales u ácidos, se desprendían vapores ácidos condensables. Los alquimistas llamaban a esto el «vinagre filosófico del antimonio», considerado un solvente fundamental.
La dulzura y el amargor transmutatorios: Se describe una paradoja gustativa y visual muy común en los compuestos metálicos purificados. La «rojez translúcida dulce como la miel» alude frecuentemente a las tinturas de antimonio extraídas con alcohol, ricas en compuestos azufrados solubles. El cambio súbito hacia el amargor del ajenjo (Wermuth) o la acritud del «aceite de sal» (Salz-Oel, que hace referencia al ácido clorhídrico o derivados clorados como el tricloruro de antimonio, de consistencia oleosa y sumamente corrosivo) demuestra la enorme reactividad y plasticidad química del mineral.
La Elevación al «Olimpo» (Sublimation): El autor utiliza una bellísima expresión alegórica clásica de la alquimia: «aufgetrieben in das olympische Gebürge» (elevado hacia las montañas olímpicas). Esto designa la sublimación en el interior del matraz de cuello largo. Al calentarse, los óxidos o cloruros de antimonio se volatilizan y se depositan en la parte superior del vidrio en forma de cristales puros y brillantes. A este humo blanco, amarillo o rojizo condensado que asciende majestuosamente se le llamaba poéticamente el «águila volante» (fliegender Adler), y a los depósitos cristalinos, «flores de antimonio».
Per Descensum y Reverberation: Se enumeran técnicas metalúrgicas precisas de la época. La destilación per descensum forzaba a los vapores o al metal fundido a fluir hacia un recipiente inferior para separarlo de las escorias. La calcinación por reverberation (en hornos de reverberación, donde la llama golpeaba directamente el mineral) eliminaba el azufre. Al final, mediante procesos de reducción, el autor señala que se obtiene el régulo de antimonio, al que describe físicamente como un metal «idéntico al plomo común» debido a su densidad y bajo punto de fusión, aunque mucho más quebradizo.
El Vidrio de Antimonio (Glas): La última línea introduce la fabricación del célebre Vitrum Antimonii (vidrio de antimonio), un material vítreo y translúcido que se lograba fundiendo el mineral calcinado. Este vidrio era la matriz predilecta de la cual los médicos espagíricos extraían las tinturas medicinales más potentes mediante lavados con vino o alcohol.
[180] El Examen de los Vidrios de Antimonio: El texto abre completando la advertencia de la página 119 (rathsam, aconsejable). El autor señala que los vidrios de antimonio (Vitrum Antimonii) crudos no deben administrarse directamente como medicamentos. Al ser el antimonio un emético y purgante extremadamente violento en su estado inicial, requería pasar por un riguroso «examen» o tratamiento químico secundario (lixiviación, purificación con ácidos o digestión en alcohol) para fijar sus principios activos y eliminar la toxicidad corrosiva que ponía en riesgo la vida del paciente.
Los Aceites del Antimonio (Olea): Se introduce la obtención de los aceites esenciales minerales. En la espagiria, el término Oleum no designaba un aceite graso vegetal, sino un destilado líquido denso, viscoso y altamente concentrado. El autor explica que el antimonio puede procesarse solo (per se) o co-destilándolo con sales y reactivos («con aditivo»). Divide clínicamente estos aceites en dos categorías: los elíxires sutiles de administración interna y los bálsamos corrosivos o antisépticos destinados al tratamiento externo de llagas, úlceras o heridas abiertas (Leibes-Schäden und gemeinen Wunden).
La Metáfora del Oráculo de Apolo: El texto recurre a la mitología clásica para ilustrar la asombrosa plasticidad química del mineral. Apolo era el dios de la luz, la profecía y la medicina, y su oráculo en Delfos desvelaba los misterios ocultos. Basilio Valentín afirma de forma poética que ni el propio oráculo pagano daría abasto para describir el infinito catálogo de transmutaciones y colores que el antimonio revela una vez que se cruza «la puerta del fuego» (die Pforte des Feuers). El fuego es, una vez más, el umbral iniciático imprescindible del laboratorio iatroquímico.
Aislamiento de la Tria Prima Práctica: El cuarto párrafo reitera de forma operativa la obtención de los componentes esenciales que estructuran la materia, demostrando que el antimonio funciona como un microcosmos de todos los metales:
- Mercurio vivo (lebendiges Quecksilber): La obtención de un regulo fluido o destilados mercuriales a partir de compuestos antimoniales.
- Azufre (Schwefel): La separación de las fracciones de azufre elemental que forman parte del mineral de estibina. Al ser un azufre real y combustible, el autor señala con pragmatismo técnico que puede usarse incluso para fabricar pólvora (Büchssen-Pulver).
- Sal verdadera (natürliches Salz): Los cristales solubles y fijos purificados a partir de las cenizas de la calcinación.
[181] La taxonomía farmacológica espagírica: El autor abre la página enumerando las cinco formas farmacéuticas supremas de la iatroquímica paracelsiana:
- Essentia: La quintaesencia pura purificada de sus elementos burdos.
- Magisterium: Un preparado donde se retiene la totalidad de la sustancia pero transmutada cualitativamente en su naturaleza interna.
- Arcanum: El secreto virtuoso o principio activo inmortal de una sustancia que actúa de forma específica contra un mal.
- Elixir: Una solución medicinal sutil, generalmente unida a un vehículo alcohólico o ácido agridulce.
- Particular-Tinctur: Una tintura orientada a curas específicas del cuerpo o a transmutaciones metálicas particulares (a diferencia de la tintura universal).
El linaje de la Sabiduría Hermética Antigua: El texto fundamenta la validez de estas recetas apelando a la genealogía clásica de la alquimia (la Prisca Theologia). Cita a los egipcios (vinculados al mito de Hermes Trismegisto y los misterios de la tierra de Kemet), a los árabes (los grandes transmisores e innovadores de la disciplina, como Geber o Avicena) y a los caldeos (asociados a la astrología y la magia mineral de Babilonia). El autor se presenta como un restaurador de un conocimiento sagrado y empírico que las universidades de su tiempo han olvidado o menospreciado debido a su «pereza».
Reiteración de la Ley de Simpatía Clínica: Se asienta de nuevo la regla fundamental de la patología paracelsiana: «die fixe Medicin des Antimonii treibet aus die fixen eingeriffenen Kranckheiten» (la medicina fija del antimonio expulsa las enfermedades fijas arraigadas). Las dolencias crónicas y profundas que se han «fijado» en los órganos sólidos o en los huesos solo ceden ante un remedio mineral que haya adquirido fijeza e incorruptibilidad ante el fuego del crisol.
[182] El peligro de la purga estomacal superficial: El texto abre completando la advertencia de la página 121. El autor insiste en que el antimonio crudo no modificado químicamente solo tiene la capacidad de agredir el ventriculum (término latino que designaba el estómago o el tracto digestivo superior), provocando un violento efecto emético (vómitos) o laxante que limpia el estómago superficialmente, pero que «deja atrás el fundamento de la enfermedad» (läßt den Grund der Kranckheit dahinten sitzen) en los tejidos profundos.
Las «Llaves» del Laboratorio (Schlüsseln): En la literatura hermética y espagírica, el término «Llaves» designa los procesos operativos fundamentales que permiten «abrir» los cuerpos metálicos compactos. El fuego no es visto como un elemento destructor, sino como un agente de transmutación y de «nuevo nacimiento» (neue Geburt). Mediante el calor, la materia aprisionada en el mineral es liberada para cumplir la función terapéutica sagrada que Dios le asignó en la Creación.
El valor de las maniobras manuales (Hand-Griffe): El tercer párrafo reivindica el saber hacer empírico y artesanal del químico frente a la especulación intelectual escolástica. El autor señala que las virtudes, las fuerzas y los asombrosos cambios cromáticos (Farbe) de los remedios minerales no se deducen con lógica abstracta, sino que brotan de la práctica física, del «orden del fuego» y de las destrezas manuales (Hand-Griffe, asir con las manos) ante los hornos.
Descripción física de la Estibina: El fragmento final ofrece una excelente caracterización mineralógica de la estibina (el sulfuro de antimonio), que era la mena principal empleada por los alquimistas. El autor la describe visualmente como una «negrura cruda con vetas blancas mezcladas» (rohen Schwärtze mit weisser eingesprengter… Farbe), lo que se corresponde exactamente con los cristales aciculares grises y oscuros de la estibina, que frecuentemente presentan un brillo metálico brillante o reflejos blanquecinos al refractar la luz en sus caras de exfoliación.
La Calcination (Calcinación) como «Destrucción Inicial»: Para extraer las esencias curativas, la alquimia exigía primero la muerte o «destrucción» (Zerstörung) de la forma física original del mineral. La primera fase del recetario es la calcinación o Aescherung (reducción a cenizas). Al calentar fuertemente la estibina pulverizada al aire libre, el azufre se oxida y se evapora (en forma de dióxido de azufre), transformando el mineral gris en un polvo opaco u óxido de antimonio crudo, listo para las fases posteriores de vitrificación o ataque ácido.
[183] La supremacía del Antimonio Húngaro: El recetario comienza exigiendo específicamente antimonio de procedencia húngara (ungarisches Spießglas). En los siglos XVI y XVII, las minas de Hungría y Transilvania eran célebres en toda Europa por producir una estibina (sulfuro de antimonio) de extraordinaria pureza, muy codiciada tanto por los metalúrgicos como por los médicos espagíricos debido a que contenía un porcentaje muy bajo de impurezas de plomo o arsénico en comparación con otras menas europeas.
La pulverización extrema (Unbegreifflich): El autor insiste en moler el mineral hasta un estado unbegreifflich (literalmente «impalpable» o que no se pueda percibir el grano al tacto entre los dedos). Este riguroso proceso mecánico aumentaba drásticamente la superficie de contacto del polvo mineral con el aire del laboratorio, un requisito físico indispensable para el éxito de la reacción química posterior.
Química de la Calcinación: Al calentar la estibina (\(\text{Sb}_2\text{S}_3\)) al aire libre en un plato llano de barro puesto sobre el Calcinir-Ofen, se inicia una reacción de tostación oxidante. El azufre del mineral reacciona con el oxígeno de la atmósfera y se evapora en forma de dióxido de azufre (\(\text{SO}_{2}\)), el cual constituye el humo o vapor denso (Dampf) y de olor acre que describe el texto. Al agitar constantemente con el rastrillo de hierro (eisern Krücklein), se evitaba que el núcleo del polvo quedara sin oxidar. Cuando el humo cesaba por completo, significaba que el azufre volátil y venenoso se había marchado, dejando en el plato un polvo gris claro formado por óxidos de antimonio (Sb2O3) y (Sb2O4), mecánicamente estables y fijos.
El problema físico del sinterizado (apelmazamiento): El pasaje concluye advirtiendo sobre un problema técnico real del laboratorio: el antimonio tiende a ablandarse y formar grumos o «nudos» (Knoten) debido a su bajo punto de fusión si el fuego se intensifica demasiado rápido. El fragmento se interrumpe justo cuando el autor se dispone a explicar la maniobra manual necesaria para romper dichos grumos y evitar que el mineral se funda antes de tiempo.
[184] Solución al apelmazamiento: El autor resuelve el problema técnico planteado en la página 123. Si el antimonio se aglutina o funde parcialmente formando grumos durante la tostación, la única solución operativa consiste en interrumpir el proceso, retirar el plato del fuego, dejarlo enfriar y someterlo a una nueva molienda mecánica. Este ciclo iterativo era fundamental para que la oxidación del sulfuro de antimonio a óxidos estables fuera completa, lo que visualmente se constataba cuando el polvo adoptaba la apariencia de una «ceniza blanca pura» (reine weisse Aschen).
Transición a la Vitrificatio (Vitrificación): Una vez obtenido el óxido calcinado, el texto introduce la segunda gran operación del recetario: la fusión vítrea. Al calentar fuertemente los óxidos de antimonio residuales (a menudo junto con trazas de sílice remanente de las paredes del vaso de arcilla), estos se funden y se transforman en una masa translúcida. El autor exige el uso de instrumental de alta calidad, concretamente crisoles de orfebre (Schmeltz-Tiegel), capaces de resistir el violento ataque químico del antimonio fundido.
Hornos de Alta Temperatura (Wind-Ofen): Para lograr que el óxido de antimonio fluya con la liquidez del agua (fliesse wie Wasser), se requerían temperaturas que superaran los 650 °C-800 °C. Dado que los hornos de laboratorio ordinarios no alcanzaban este rango, el texto prescribe el uso de fuelles (Blasebalg) o de un Wind-Ofen (horno de viento o de tiro forzado). Estos hornos aprovechaban las corrientes de aire natural mediante altas chimeneas o entradas de aire inferiores para avivar el carbón y generar un calor refractario extremo.
El ensayo del hierro frío: El último párrafo describe una maniobra de control de calidad empírica muy precisa. Al introducir una varilla de hierro fría en la masa fundida, una pequeña porción del cristal líquido se adhiere y se solidifica instantáneamente en la punta por choque térmico. Esto permitía al operador extraer una muestra pequeña, dejarla enfriar y observar directamente a la luz del día si el material había alcanzado la transparencia, refracción y color (generalmente un tono ámbar o rubí translúcido) que caracterizaban al verdadero vidrio de antimonio medicinal.
[185] El Criterio Óptico de la Gare: El texto principal concluye la prueba iniciada en la página 124. Al enfriarse la muestra de vidrio fundido adherida a la varilla de hierro, se golpeaba con un martillo para desprenderla. El examen definitivo consistía en mirarla al contraluz del día (gegen dem Tage). Si el cristal era perfectamente limpio y traslúcido, significaba que el antimonio había alcanzado su Gare (un término técnico metalúrgico alemán que designa el punto exacto de purificación, refinamiento o cocción completa de un material en el horno).
La Confesión Histórica de Johann Thölde (Nota p): Esta extensísima anotación marginal es un documento de valor incalculable para los historiadores de la ciencia. Quien firma el comentario es el editor del libro, Johann Thölde, un iatroquímico y administrador de salinas alemán. Thölde actúa aquí como el puente entre el texto místico atribuido al monje medieval Basilio Valentín y la dura realidad del químico práctico del siglo XVII.
La Frustración de los «Laborantes» Experimentados: Aunque Thölde admite que el texto de Basilio es sumamente detallado y didáctico para los principiantes, introduce un baño de crudo realismo: incluso los profesionales experimentados (langgeübte Laboranten) fracasan constantemente y «se quedan atascados en el trabajo» (in der Arbeit stecken bleiben). Las reacciones del antimonio son sumamente sensibles a las variaciones de temperatura y a las impurezas de los crisoles, lo que convertía cada operación en un desafío técnico.
La Ruina Económica por la Alquimia: El editor confiesa abiertamente haber «despilfarrado muchísimo dinero» (so viel Geld versplittert habe) intentando replicar fielmente las recetas del tratado. En el siglo XVII, mantener hornos encendidos día y noche, comprar carbón de alta calidad, importar antimonio húngaro puro y adquirir instrumental de vidrio y arcilla refractaria importada requería de un capital inmenso. Muchos investigadores activos acababan en la bancarrota absoluta debido a los constantes fracasos en el crisol, un trauma real que a Thölde todavía le provoca «un escalofrío» (einen Schauer erwecket) al recordarlo.
El orgullo ante la posteridad: A pesar de los fracasos financieros y los errores cometidos, el editor se muestra orgulloso de su trabajo de anotación y esclarecimiento de las recetas de Basilio Valentín, afirmando con acierto que la posteridad lejana (Nach-Welt) le agradecería eternamente haber publicado estas aclaraciones para evitar que otros investigadores cayeran en las mismas trampas operativas.
[186] Continuación y cierre tipográfico de la frase: Las primeras líneas de la página en tipografía gruesa cierran la frase que venía del texto principal de la página 125 («…der Leser, und anfahende Discipulus in dieser Kunst wissen…»). El editor aclara inmediatamente que el tratado no está diseñado para los expertos soberbios, sino para guiar de forma práctica a los principiantes que se acercan con humildad al laboratorio.
La ética de la Iatroquímica frente a la Crisopeya: El comentario de Johann Thölde traza una frontera moral nítida entre dos tipos de alquimistas del siglo XVII. Condena con dureza a los «sopladores» y codiciosos cuyo único fin es la crisopeya (la transmutación de plomo en oro por pura avaricia material, a la que tacha de «el vicio más abominable»). En contraste, el texto se dirige exclusivamente a los médicos espagíricos verdaderos, cuya motivación es la caridad y el alivio del dolor humano («dem Nächsten zu helffen»).
Paráfrasis evangélica y Providencia: Thölde recurre a una cita bíblica directa del Evangelio de Mateo («Buscad ante todo el Reino de Dios y su justicia, y todas estas cosas os serán añadidas»). En el contexto hermético, esto significa que si el operador busca el conocimiento de la naturaleza con piedad y con la intención de curar a los enfermos, Dios, por pura gracia, le otorgará de forma natural el éxito en las operaciones complejas y la comprensión de la Piedra Filosofal.
El valor económico de un buen Manual: Con gran pragmatismo editorial, Thölde defiende el valor comercial y científico de sus notas aclaratorias. Explica que una sola anotación o advertencia en su texto puede ahorrarle al operario semanas de carbón encendido y costosos crisoles rotos en «experimentos fallidos» (vergeblichen Erfolgs). Esta honestidad al hablar de las pérdidas materiales humaniza el quehacer científico de la época, lejano de la infalibilidad mística de los textos medievales.
[187] El Cierre de la Sentencia del Texto Principal: Las primeras líneas impresas en tipografía gótica destacada (Fraktur) concluyen formalmente el larguísimo paréntesis que abría la frase en la página 125. El autor (Basilio Valentín) remarca que el manual no busca deslumbrar a los viejos alquimistas experimentados, para quienes fundir un vidrio es una tarea rutinaria y común («gemein und gering ist»). Su objetivo es puramente pedagógico: enseñar a la nueva generación de la «facultad espagírica» que la fusión completa (Gare) es el pilar técnico indispensable para que cualquier base mineral pierda su veneno y adquiera transparencia médica.
El costo real de la tozudez en el Laboratorio: En el bloque de texto inferior en letra pequeña, el editor Johann Thölde remata su nota autobiográfica inconclusa en la página 126 («…einige Processe hartnäckig durch / vergebliches Unternehmen fortsetzte…»). Con gran honestidad, confiesa que emperrarse en seguir al pie de la letra interpretaciones erróneas de los textos le costó «algunos miles» (etliche tausend, haciendo referencia a monedas de alto valor de la época como táleros o florines), lo que refleja el elevadísimo coste financiero de la experimentación química barroca.
Rechazo al Manual Elemental (Tyrocinium): Thölde aclara que sus glosas no pretenden competir con los textos introductorios de la época, como el celebérrimo Tyrocinium Chymicum de Jean Béguin (publicado en 1610). Sus comentarios están pensados como una guía avanzada de resolución de problemas (troubleshooting) para los operarios que ya se encuentran trabajando activamente frente a los hornos y sufren accidentes técnicos imprevistos.
La Alegoría Clásica de Entelo (Entellus): Para ilustrar los peligros del desaliento en el laboratorio, Thölde introduce una metáfora culta basada en la Eneida de Virgilio. Entelo fue un anciano y legendario púgil siciliano que, tras ser desafiado y caer al suelo durante el combate, se levantó con una furia renovada y fulminó a su oponente. Al advertir al lector que no permita que «un Entellus ya derribado por tierra le impida avanzar», el editor aconseja al operador que no se rinda ante los primeros fracasos económicos o los crisoles estallados; debe asimilar los accidentes como lecciones para alcanzar la meta final: el secreto de la transmutación médica, resumido en la doble corona de la riqueza y la salud (Reichthum und Gesundheit).
[188] El choque térmico en el vertido («sonst wird es um sich springen»): El texto principal describe una técnica crítica de seguridad y manipulación en el laboratorio. El vidrio de antimonio líquido se encuentra a una temperatura extrema dentro del crisol. El autor advierte de forma muy precisa que la fuente de latón (meßing) donde se va a verter debe calentarse previamente sobre el fuego. Si el cristal fundido tocara el metal frío, el violento choque térmico provocaría que el material estallara instantáneamente («um sich springen»), proyectando fragmentos vítreos ardientes y altamente corrosivos que pondrían en grave peligro los ojos y la vida del operador.
El color y la finura del Vitrum per se: Al exigir que el vertido se realice de la forma más fina posible («so dünne du kanst»), se busca que el vidrio se enfríe rápidamente en láminas delgadas. Esto facilitaba su posterior molienda y permitía comprobar de inmediato su calidad óptica. El texto señala que el resultado correcto es un vidrio de un «hermoso color amarillo» (schön gelbes), lo que indica que se ha obtenido un compuesto de óxido de antimonio puro de alta calidad, libre de los tonos oscuros u opacos que delataban la presencia de azufre residual no calcinado.
La advertencia clínica de Johann Thölde (Nota q): El editor introduce una glosa médica de enorme prudencia y responsabilidad al pie de la página. Reconoce que fabricar este vidrio per se es una operación básica y útil para abrir paso a otras recetas («zu vielen Operationibus nützlich»), pero califica de «peligroso juego de azar» (gefährliches Glückspiel) el hábito de algunos médicos de administrar este polvo de vidrio directamente a los pacientes de forma indiscriminada.
El riesgo de los eméticos primitivos: En el siglo XVII, algunos doctores utilizaban trozos de este vidrio de antimonio crudo para introducirlos en copas de vino (las llamadas «copas antimoniales»); el ácido del vino disolvía una pequeña fracción de antimonio, creando un emético sumamente violento. El editor advierte que, aunque a veces los pacientes robustos sobrevivían y se curaban milagrosamente, la dosis era tan inestable que en cuerpos débiles podía causar perforaciones estomacales o envenenamientos letales. El verdadero médico espagírico no debe detenerse en este vidrio; debe procesarlo más para extraer su tintura dulce y segura.
[189] Crítica a los charlatanes: El autor lanza una dura crítica hacia los médicos incompetentes o «engendros químicos» (chymischen Mißgeburten). Denuncia que a estos estafadores no les importa matar a la mayoría de sus pacientes si logran que uno solo sobreviva por azar y les haga publicidad para seguir estafando económicamente a los campesinos (die Bauren ums Geld schneuzen, literalmente «sonarles la nariz a los campesinos por dinero», una expresión de la época para referirse a estafar o limpiar los bolsillos).
Conceptos químicos de la época:
- Sale fixo (Sal fija): En la teoría espagírica y alquímica, los cuerpos se dividían en tres principios: azufre, mercurio y sal. La parte «fija» era el residuo sólidamente resistente al fuego que quedaba tras la calcinación y que, en este caso, el autor identifica como el portador de la toxicidad y la fuerza emética (vomitiva) del mineral.
Purgiren (Purgar): En la medicina de la época, provocar el vómito y la evacuación intestinal severa se consideraba un método estándar para expulsar los «malos humores» del cuerpo, aunque a menudo, como relata el autor con la dosis de media onza, llevaba a los pacientes deshidratados a la muerte.
[190] Vitrum Antimonii (Vidrio de Antimonio): El «vidrio de antimonio» era una preparación química translúcida que se obtenía calcinando el mineral de antimonio (estibina) y fundiendo el residuo. Era una sustancia sumamente temida por su extrema toxicidad y su capacidad para provocar vómitos violentos. Aquí el autor propone un método alquímico para «domesticarlo» y quitarle su veneno.
El proceso de «Circulación»: El texto menciona que se debe dejar la mezcla «circular» (circulir) durante tres meses. En la alquimia, la circulación es un proceso de digestión prolongada en un recipiente cerrado (a menudo un «pelícano» o matraz de reflujo), donde el líquido se evapora por el calor, asciende, se condensa en las paredes y vuelve a caer sobre el cuerpo sólido continuamente. Se creía que este ciclo refinaba y espiritualizaba la materia.
La tintura roja (schön roth tingirt): Para los alquimistas, la aparición de un color rojo intenso o rubí al extraer los principios de los minerales era el indicador definitivo de éxito. Indicaba que se había logrado extraer el «alma» o la verdadera esencia medicinal del metal o mineral, dejando atrás la escoria tóxica (el Corpus).
[191] Copas y anillos de antimonio: El texto menciona que con este vidrio se pueden hacer «figuras para engastar en anillos». En los siglos XVI y XVII existía la costumbre de fabricar copas (llamadas pocula emetica) y amuletos o anillos de antimonio. Al verter vino en estas copas o dejar el metal en contacto con sustancias ácidas, el vino extraía una pequeña cantidad de tártaro emético. Al beberlo, funcionaba como un potente laxante y vomititivo.
Materia peccans: Este es un concepto fundamental de la medicina humoral clásica (galénica) y de la iatroquímica. Se creía que las enfermedades eran causadas por una «materia pecante» o humor corrupto que se acumulaba en el cuerpo. El objetivo del medicamento era obligar al cuerpo a expulsar mecánicamente este veneno interno «hacia arriba» (vómito) o «hacia abajo» (purgante).
Ajuste de dosis personalizado: Es digno de mención que el autor advierta explícitamente que la dosis debe modificarse según la edad y la fuerza del paciente. En una época donde muchos curanderos aplicaban dosis masivas y letales de minerales (como vimos en la página 129), esta insistencia en la prudencia médica era un avance importante para defender la seguridad de la iatroquímica.
[192] Símbolos de peso antiguos: En la receta aparecen los caracteres tradicionales de botica para las onzas (℥). El texto prescribe exactamente ℥iv (4 onzas) de sal amoníaco y ℥x (10 onzas) de alcohol.
Spiritus Vini Filosófico: El autor aclara firmemente que el alcohol común de consumo o destilación simple no sirve para este propósito porque contiene demasiada agua. Para crear el disolvente «filosófico», deshidrata el alcohol haciéndolo pasar sobre Sal Tartari (carbonato de potasio, que actúa como un desecante extremo al absorber el agua) para eliminar la «flema» (phlegmate).
Salis Ammoniaci (Cloruro de amonio): La sublimación repetida (tres veces) purifica esta sal. Al digerirla con el alcohol absoluto, los alquimistas buscaban transferirle lo que llamaban el «azufre» o «fuego de la sal», creando un disolvente sumamente reactivo capaz de romper los enlaces del vidrio de antimonio.
Menstruum (Menstruo): En la alquimia clásica, este término no tiene una connotación biológica, sino que se refiere estrictamente a un disolvente universal o especializado capaz de disolver cuerpos sólidos y extraer sus esencias metabólicas o medicinales profundas sin alterar su naturaleza espiritual.
[193] Weisses Vitrum (Vidrio Blanco): Mientras que en las páginas anteriores el autor buscaba una tonalidad roja (Rubedo) similar al rubí utilizando partes iguales o dobles de bórax, aquí cambia radicalmente la proporción (1 parte de antimonio por 4 partes de bórax veneciano). Este exceso de fundente borácico oxida y aclara los sulfuros del antimonio, eliminando el color amarillento inicial hasta obtener un vidrio completamente blanco y translúcido.
La prueba del alambre de hierro (Eisen-Drat): Este es un testimonio fascinante del control de calidad en los laboratorios iatroquímicos del siglo XVII. Para saber si el vidrio estaba en su punto idóneo de fusión y pureza (seine Gare gezeitiget, literalmente «su cocción ha madurado»), el operador introducía un alambre de hierro frío en la masa fundida, extraía una pequeña gota adherida y observaba su color y consistencia al enfriarse instantáneamente.
[194] Ahorrar pergamino (Ersparung des Pergaments): Aunque el libro físico de las imágenes ya está impreso en papel común de trapos (típico de los siglos XVII y XVIII), el autor utiliza una frase hecha muy antigua («ahorrar pergamino») que se remonta a la época de los manuscritos medievales. Es una forma retórica de disculparse por no ser más redundante o extenso en sus fórmulas.
La transmutación del color (Del negro al rojo espiritual): En la mentalidad de los iatroquímicos, el color negro original de la estibina (el mineral bruto del antimonio) representaba la impureza terrenal, la muerte y el veneno. Al calcinarlo en el crisol, los humos de azufre tóxicos escapaban por el «orificio de humos» o chimenea del horno (Rauch-Loch). Los alquimistas interpretaban esto como la liberación de la parte «espiritual» y purificada del mineral, que se manifestaba físicamente en el hermoso color rojo translúcido del vidrio.
Advertencia de toxicidad: La nota al margen es crucial para la seguridad del operario de la época: Vitrum ist noch nicht völlig frey vom Gifft (El vidrio todavía no está completamente libre de veneno). El autor aclara que, aunque el fuego ya ha expulsado los componentes más letales del mineral bruto en forma de humo, el vidrio rojo resultante sigue siendo un reactivo muy potente que requiere el proceso posterior con el alcohol «filosófico» (visto en la página 132) para ser del todo seguro.
Las autoridades químicas citadas: En la nota al pie se mencionan tres de las mentes más brillantes y famosas de la iatroquímica europea de principios del siglo XVII, todos ellos seguidores de las doctrinas de Paracelso:
- Beguinum (Jean Béguin, c. 1550–1620): Alquimista francés, autor de Tyrocinium Chymicum, uno de los primeros libros de texto de química práctica de la historia.
- Hartmannum (Johann Hartmann, 1568–1631): Científico alemán que ostentó la primera cátedra oficial de Química (Iatroquímica) del mundo en la Universidad de Marburgo.
- Crollium (Oswald Croll, c. 1563–1609): Médico y alquimista alemán cuyo libro Basilica Chymica era la guía médica de referencia para preparar medicinas químicas y minerales.
[195] El tono mesiánico y el «Testamento»: Es sumamente común en la literatura alquímica de los siglos XVI y XVII que los autores utilicen un lenguaje solemne, casi profético y testamentario. El autor expresa con absoluta certeza que su obra será famosa «hasta el fin del mundo» y se dirige a sus lectores como «discípulos» (Discipulis), presentándose a sí mismo como un maestro generoso que no oculta los secretos de la naturaleza (un contraste directo con otros alquimistas que encriptaban excesivamente sus textos).
Separation (La gran separación): Para la iatroquímica paracelsiana, el núcleo de toda sanación reside en separar lo puro (la medicina espiritual) de lo impuro (la escoria o veneno terrenal). Dios puso los remedios en la naturaleza, pero es tarea del médico-alquimista usar el fuego para aislar las propiedades benéficas de los minerales pesados.
Scheidung des Sulphuris (Separación del Azufre): Aquí el texto introduce el próximo capítulo práctico del libro. En la teoría de los tres principios alquímicos (Azufre, Mercurio y Sal), el «Azufre» representaba el principio del color, la inflamabilidad y el alma de la sustancia. Extraer el azufre del vidrio de antimonio significaba capturar la esencia medicinal pura (la tintura) separándola del «cuerpo» (Leibe) o base mineral muerta.
[196] El vinagre como disolvente alternativo: En páginas anteriores (pág. 132), el autor utilizaba el Spiritus Vini (alcohol destilado) combinado con sal amoníaco. Aquí presenta el método alternativo que ya había anunciado: el uso de un vinagre fuerte, rectificado y destilado (que químicamente actúa como ácido acético concentrado), idóneo para reaccionar con los óxidos de antimonio presentes en el vidrio.
La técnica de los pintores aplicada a la química: La nota (u) revela un truco de taller sumamente valioso para la época. El vidrio de antimonio es extremadamente duro y difícil de pulverizar. Si se intenta moler en seco sobre una piedra de pórfido (una roca metamórfica muy dura empleada para molienda fina), el polvo salta o no se reduce lo suficiente. El anotador aconseja humedecerlo con vinagre para crear una «masa pastosa» (pappichten Maſſa). Este método manual es exactamente el mismo que empleaban los pintores del Renacimiento y del Barroco para moler los pigmentos minerales aglutinándolos con óleo o agua.
Aprender de los errores del maestro: En la nota (vv), el comentador se dirige afectuosamente al lector como «amante del Arte» (Liebhaber der Kunst, donde «Arte» es el término clásico para referirse a la Alquimia). Con gran honestidad, confiesa que él mismo cometió errores en el laboratorio (durch meinen Schaden klug wirst, «te vuelves sabio por mi daño») antes de perfeccionar la técnica de agitación del matraz para asegurar una extracción homogénea de la tintura.
[197] El color del oro fundido (durchgegossen Gold): Fieles a la tradición de la alquimia, las descripciones cromáticas son de una gran belleza poética pero con una función técnica estricta. El color «amarillo intenso tirando a rojo» (hoch-gelbe gefärbet auf die Röthe) indica que el ácido acético del vinagre está disolviendo con éxito los acetatos de antimonio, extrayendo el «azufre filosófico» medicinal y dejando atrás la escoria insoluble.
Extracción fraccionada repetida: El texto describe un proceso clásico de lixiviación o extracción repetida. El operario no debe conformarse con un solo lavado; debe retirar el disolvente saturado, añadir vinagre fresco y repetir la operación hasta que el líquido salga completamente incoloro. Esto aseguraba el máximo rendimiento de la valiosa materia prima.
El problema químico de la coagulación: La nota inferior ofrece un testimonio de laboratorio impagable. Al añadir el vinagre al finísimo polvo de vidrio de antimonio, este tiende a compactarse e hidratarse formando una masa dura como una piedra (wie ein Stein) en el fondo del matraz debido a reacciones de cementación química. El anotador advierte que el simple balanceo del frasco no basta para romper este bloque; es obligatorio introducir una espátula de madera (hölzernen Spatel) para batir físicamente la mezcla desde el primer momento.
[198] El Baño de la Virgen María (Bade der heiligen keuschen Jungfrauen Marien): Esta es una de las metáforas líricas más bellas y famosas de la alquimia de los laboratorios antiguos. Hace referencia estricta al Baño María (Balneum Mariae). En la tradición hermética, el agua pura y el calor suave y constante de este método de calentamiento indirecto se asociaban alegóricamente con la pureza virginal.
Acetositas y el polvo dulce: La Acetositas se refiere al componente ácido y agudo del vinagre (ácido acético). Al evaporar el vinagre y lavar repetidamente el residuo sólido con agua de lluvia destilada (Regens-Wasser), los alquimistas eliminaban los restos del ácido. El resultado era un «polvo dulce» (süsses liebliches Pulver); químicamente, al reaccionar el plomo o el antimonio con el vinagre, a menudo se generaban compuestos como el acetato de plomo, históricamente llamado «azúcar de Saturno» por su sorprendente sabor dulce, a pesar de ser altamente tóxico.
La física del matraz y el control del calor: La nota (x) aporta una lección magistral de termodinámica aplicada al laboratorio del siglo XVII. El anotador advierte sobre el peligro de usar un matraz demasiado grande para una cantidad pequeña de líquido. Un espacio vacío excesivo dentro del recipiente disipa el calor, obligando al operario a aumentar la intensidad del fuego para que el vapor logre alcanzar el cuello del alambique (Helm). Este exceso de calor directo destruiría los componentes orgánicos y medicinales más delicados de la tintura.
[199] El peligro de la evaporación a sequedad: El texto advierte sobre un error clásico de laboratorio: destilar «hasta la sequedad». Si el vinagre se evapora por completo, los delicados compuestos químicos (acetatos) adheridos al fondo del matraz reciben el calor directo del fuego sin un líquido que actúe como amortiguador térmico. Esto provoca una pirólisis o carbonización (Verbrennung), destruyendo los principios medicinales de la tintura.
La crisis de fe del alquimista (Desperation): Esta nota ofrece un valioso testimonio psicológico de la época. El anotador confiesa que pasó un año entero fracasando, lo que le provocó «hastío y repugnancia» (Verdruß und Eckel) hacia la química. En el siglo XVII, la reproducibilidad de los experimentos era el mayor desafío debido a la falta de pureza en los reactivos y a la ausencia de termómetros exactos.
Caput mortuum (Cabeza muerta): Es el término alquímico (derivado del latín) para referirse al residuo sólido, estéril, inútil y sin valor que queda en el fondo del recipiente tras un proceso de destilación o sublimación fuerte. El autor lamenta que su tintura, al quemarse por un mal control del fuego, quedara reducida a una escoria sin propiedades médicas.
El valor de los «pequeños detalles» (Hand-Griffen): El autor hace una profunda reflexión sobre la transmisión del conocimiento científico. Afirma que una receta escrita o un consejo verbal no sirven de nada si no se dominan los pequeños detalles técnicos manuales del laboratorio. Por ello, se enorgullece de ser «generoso» al romper el tradicional secreto hermético para ahorrarle al lector tiempo y grandes gastos económicos (Unkosten).
[200] El secreto del «punto de corte»: Esta página contiene el verdadero núcleo técnico que el comentador prometía revelar. En la destilación clásica de compuestos metálicos con ácidos orgánicos (como el vinagre), se produce un fenómeno de fraccionamiento químico. El agua y el exceso de ácido salen primero, seguidos de una fracción neutra («agua dulce»). Si el operador sigue calentando, los propios acetatos de antimonio comienzan a descomponerse térmicamente, liberando vapores ácidos y picantes de ácido acético piroleñoso (lo que el texto llama «acidez del antimonio»).
La destrucción de la «Virtud»: Al sobrecalentar la mezcla buscando erróneamente que el vinagre termine de salir, lo que se consigue es calcinar la sustancia activa medicinal. El metal se reduce a un óxido inerte y sin propiedades iatroquímicas, convirtiéndose en el temido Caput mortuum.
Conteo de gotas (20. oder aufs höchste 30. Tropfen): Es fascinante ver cómo se medía la precisión en el laboratorio del siglo XVII. Ante la falta de instrumental de medición digital o volumétrica precisa, el operario debía vigilar visualmente el goteo del alambique y contar exactamente entre 20 y 30 gotas de la fracción dulce antes de detener el fuego de inmediato.
Evaporación natural (Abrauchen): El texto prescribe que la masa pastosa final no debe secarse al fuego directo, sino «al sol» (bey der Sonnen) o con un calor ambiental sumamente atenuado. Esto garantizaba la estabilidad cristalina del polvo medicinal sin alterar sus enlaces químicos.
[201] Feces o Terram (Las heces o la tierra): En el lenguaje de la iatroquímica, los residuos insolubles que quedaban en el fondo tras una extracción con alcohol absoluto no se consideraban simple suciedad, sino la masa maldita o terrenal (lästerliche Feces) que concentraba la toxicidad original del mineral. Al filtrarla, el veneno quedaba físicamente atrapado en el pozo, logrando por fin la pureza médica absoluta.
La unidad de medida «Gran» (Grano): El texto prescribe una dosis muy estricta de tres o cuatro granos (drey oder vier Gran). El grano era la unidad de peso más pequeña en las antiguas boticas europeas (equivalente a unos 60-65 miligramos). Esta dosificación tan minúscula subraya que, aunque el remedio se consideraba purificado, seguía siendo un agente mineral de extrema potencia biológica.
Las enfermedades tratadas: El catálogo de curas refleja las grandes plagas y padecimientos de la Europa del siglo XVII:
- Den Aussatz (La lepra): Aunque ya estaba en declive en el siglo XVII, el término se usaba a menudo para cualquier enfermedad cutánea degenerativa grave.
- Die Frantzosen (Los franceses): Era el nombre popular y coloquial que se le daba a la sífilis en el ámbito germánico (el «mal francés»), una enfermedad que causaba estragos en la época y para la cual los iatroquímicos buscaban desesperadamente curas minerales potentes.
- Steuret der Melancholey (Frena la melancolía): En la teoría de los humores, la melancolía estaba ligada a la bilis negra. Se creía que los remedios espagíricos de antimonio eran capaces de «limpiar la sangre» y disipar los estados severos de depresión o trastornos del ánimo.
- Engbrüstig y Seitenstechen (Asma y dolor de costado): Hace referencia a las afecciones respiratorias agudas, como el asma bronquial o la pleuresía.
[202] El Espíritu Universal (Universal-Geistes): El texto introduce un concepto clave de la medicina hermética y espagírica. A diferencia de las purgas violentas que actuaban por fuerza mecánica y evacuación corporal masiva, el autor defiende que esta tintura purificada de antimonio actúa a nivel energético o sutil. El preparado actúa «uniendo el Espíritu Universal» latente en el mineral purificado con los «espíritus» vitales o arqueo interno del propio paciente, operando una curación gradual e imperceptible (unvermerckt).
La metáfora del charco de estiércol (Mist-Pfitze): El comentador recurre a una potente imagen para advertir sobre el orden de los tratamientos médicos. Si el cuerpo de un enfermo está saturado de toxinas profundas o «malos humores» (bösen Feuchtigkeit), aplicar directamente este remedio sutil y elevado es un desperdicio absoluto de una «joya» (Kleinodien). Primero se debe limpiar el organismo grosero para que la medicina espiritual pueda manifestar su eficacia.
Galeno y la medicina humoral (Galeni… opinion): A pesar de que los iatroquímicos y seguidores de Paracelso se oponían firmemente a la medicina tradicional dogmática, el autor cita aquí a Galeno con respeto en lo referente a la metodología. Concuerda en la regla médica clásica de que los tratamientos generales (Generalia), destinados a preparar y limpiar el cuerpo, deben aplicarse siempre antes que los remedios específicos o locales (Topicis).
El aforismo sobre la perseverancia: El cierre de la nota sintetiza la filosofía de la medicina crónica de la época: Der Gebrauch der Artzneyen, hilfft, das Anhalten damit, heilet (El uso de los remedios ayuda, pero la perseverancia en ellos cura). Los remedios minerales altamente refinados no buscaban un efecto de choque inmediato, sino una reconfiguración interna del equilibrio corporal mediante tomas pautadas a lo largo del tiempo.
[203] Oleum per deliquium en un soporte orgánico: El proceso de colocar un polvo mineral higroscópico en un lugar húmedo o en una bodega (Keller) para que absorba el agua ambiental y se vuelva líquido espontáneamente se conoce en la química antigua como destilación per deliquium. Lo fascinante de esta receta es que utiliza las mitades de las claras de huevo duro cocido (Weiß-Eyes) a modo de pequeños recipientes orgánicos o «crisoles biológicos». El azufre y los acetatos del antimonio interactúan con los aminoácidos azufrados y las proteínas de la albúmina de la clara, alterando sus propiedades de absorción.
La física capilar del huevo: La nota (z) aporta una observación empírica de taller sumamente sutil. Advierte que la clara de huevo madura mantiene una membrana interna muy fina. Si el operador rompe esa barrera al sacar la yema (Dotter), la porosidad hidrofílica de la clara deshidratada actuará como una esponja, absorbiendo por capilaridad el preciado licor amarillo que se está formando, lo que provocará la pérdida del medicamento (einen guten Theil desselben berauben werde).
Tratamiento de heridas externas: A diferencia de los licores purificados con alcohol destilado que se administraban por vía oral en dosis mínimas (granos) para enfermedades sistémicas como la sífilis, este licor obtenido por delorrescencia húmeda se prescribe estrictamente como un remedio quirúrgico tópico para heridas frescas (frische Wunden) y úlceras o llagas expuestas (offene Schäden), actuando como un potente antiséptico mineral de la época.
[204] Aplicación con una pluma (Federlein): En los siglos XVI y XVII, ante la falta de aplicadores estériles modernos, los líquidos medicinales y bálsamos delicados se extendían sobre las heridas abiertas utilizando el cañón o la punta suave de una pluma pequeña de ave (Federlein), lo que permitía una aplicación precisa y sin ejercer una presión dolorosa sobre los tejidos dañados.
Acción antiséptica (Putrefaction y Eyter): En una época donde la mayoría de los heridos de guerra o por accidentes morían debido a infecciones secundarias, el texto destaca que este compuesto impide la «putrefacción» (infección bacteriana/gangrena) y la acumulación de pus (Eyter). Químicamente, las sales de antimonio actúan como potentes agentes antimicrobianos y astringentes, deteniendo la necrosis tisular.
Wolff y Krebs (Lobo y Cáncer): Estos términos denotaban patologías cutáneas altamente destructivas en la medicina antigua:
- Wolff (Lobo / Lupus): Se refería a úlceras devoradoras o afecciones de la piel que «comían» la carne de forma similar a las mordeduras de un lobo (de ahí deriva el término médico moderno para el Lupus eritematoso).
- Krebs (Cáncer / Ulceración maligna): No solo designaba a los tumores oncológicos, sino a cualquier úlcera abierta, fagedénica y de carácter maligno que se extendiera de forma descontrolada por los tejidos.
Llamamiento a los cirujanos (Chirurgi): La nota (aa) lamenta la brecha que existía entre los iatroquímicos (que operaban en laboratorios) y los cirujanos barberos tradicionales de la época, quienes solían ser reacios a adoptar los nuevos remedios minerales y preferían seguir utilizando métodos antiguos como la cauterización con hierro candente o ungüentos tradicionales ineficaces.
[205] Sirois y llagas (Syrey und Del-Schenckel): Syrey (o Syren) es un término médico arcaico que en los antiguos textos quirúrgicos designaba a las fístulas profundas o úlceras fistulosas crónicas. Las Del-Schenckel o Theil-Schenckel hacían referencia a las temidas úlceras varicosas o llagas abiertas y necróticas de las extremidades inferiores, sumamente difíciles de tratar con la medicina de la época.
El «Gusano» de las llagas (vom Wurm durchnagen): En la medicina popular y barroca, la palabra Wurm (gusano) no siempre indicaba un parásito real. Se utilizaba de forma metafórica para describir la sensación de un dolor punzante y corrosivo, o para referirse a úlceras fagedénicas que «roían» la carne viva del paciente de manera invisible, como si un parásito devorara los tejidos.
Geografía médica (Oorschot y Bolduque): La nota aporta un valioso dato histórico y geográfico real. Menciona el pueblo de Oorschot, situado en la provincia de Brabante Septentrional (Países Bajos), muy cerca de la ciudad fortificada de Bolduque (Hertogenbosch o ‘s-Hertogenbosch). Esto demuestra que el anotador del libro u operador del laboratorio se movía o tenía conocimiento de los cirujanos célebres de la región histórica de los Países Bajos Españoles o las Provincias Unidas durante el siglo XVII.
El horror a la cirugía pre-anestésica: El relato plasma con crudeza el drama humano de la medicina de la época. Frente a un tumor mamario avanzado (un pecho endurecido, inflamado y con dolores punzantes durante siete años), la única solución de la cirugía tradicional de la época era la mastectomía total (Abschneidung der Brust), realizada a sangre fría, sin anestesia ni asepsia, con un índice de mortalidad altísimo por choque neurogénico o infecciones posteriores. Se entiende perfectamente que la paciente prefiriera «soportar los dolores de la enfermedad» antes que someterse a semejante tortura, buscando alternativas en la iatroquímica.
[206] El desenlace clínico (Maduración de la Materia): El texto explica que al aplicar el bálsamo, en solo dos días, la Materia (los humores estancados o la infección) alcanzó la Zeitigung (maduración o supuración idónea). En la medicina de la época, si un tumor o hinchazón se volvía «maduro» y blando, significaba que el tejido necrótico o el pus latente se concentraban para poder ser expulsados de forma natural, en lugar de petrificarse o ulcerarse de forma fagedénica (maligna). Esto evitó la cirugía radical y permitió resolver el cuadro clínico en dos meses mediante la combinación de ungüentos y «medios internos» (innerliche und äusserliche Mittel).
Con la boca abierta (mit aufgesperrtem Munde): Esta expresiva frase describe vívidamente la angustia y el suspense de la paciente. Refleja el momento de desesperación psicológica en el que una persona del siglo XVII aguardaba el veredicto del médico o del iatroquímico, sabiendo que la única alternativa oficial era una mutilación quirúrgica casi siempre mortal.
El paso al siguiente proceso (Oleum Antimonii): En el texto principal, en la parte superior, Basilius Valentinus cierra el capítulo de la tintura y el licor obtenidos mediante el huevo, y anuncia un nuevo procedimiento de laboratorio: la preparación del Oleum Antimonii (Aceite de Antimonio) elaborado «de dos maneras» (in zweyerley Weise), expandiendo el catálogo de secretos químicos del tratado.
[207] Pelicaniren (Pelicanear): Este verbo técnico arcaico describe la acción de utilizar un pelícano alquímico (pelicanus). Se trataba de un matraz de vidrio especial para la destilación circulatoria continua. Tenía dos tubos laterales curvos que salían de la parte superior del cuello y volvían a introducirse en la base del matraz (asemejándose a un pelícano picándose el pecho). El líquido se evaporaba, subía por el cuello, se condensaba en los tubos y regresaba al fondo, lo que permitía «espiritualizar» la mezcla de antimonio y alcohol durante un mes entero sin perder materia.
Hijos del Arte y la gracia de Apolo: El comentador recurre a la mitología clásica y a la retórica hermética. Llama a los alquimistas experimentados «Söhne der Kunst» (Hijos del Arte). Menciona que el éxito en este paso tan difícil requiere la gracia de Apolo (el dios del Sol, de la luz y de la transmutación ígnea), lo que subraya el control milimétrico que se debía tener sobre el fuego del horno para lograr que el aceite mineral ascendiera por el cuello del alambique (über den Helm bringen) sin calcinarse.
El enigma de Alciato y el delfín (Alciatus mahlte einen Delphin…): Para revelar el secreto técnico de la destilación del aceite, el anotador recurre a un recurso cultural brillantemente ingenioso: cita el célebre libro de emblemas de Andrea Alciato (Emblematum liber, 1531), la obra cumbre de la emblemática renacentista. Alciato popularizó la famosísima divisa clásica grecorromana Festina lente (en alemán: Eile mit Weile, «Apresúrate despacio»), representada visualmente por un delfín (símbolo de la rapidez y la volatilidad) enroscado en un ancla (símbolo de la firmeza, la pesadez y lo fijo).
El significado químico del enigma: En la práctica de laboratorio, este lema era una instrucción técnica crucial para el operador: para destilar el aceite de antimonio sin quemarlo, el fuego debía manejarse con una paciencia extrema (el ancla / la lentitud), pero manteniendo una progresión constante y regular en el calor para que los componentes volátiles pudieran ascender y separarse de forma limpia (el delfín / la rapidez). Un fuego demasiado apresurado rompería el frasco o carbonizaría la tintura; un fuego demasiado débil jamás lograría que el aceite pasara el alambique.
[208] El refrán de los cachorros (blinde Jungen zur Welt): El autor recurre al refrán tradicional alemán «Eine eilende Hündin wirft blinde Welpen» (La perra apresurada pare cachorros ciegos) para insistir en que la precipitación destruye los procesos del laboratorio alquímico.
El panteón mitológico-químico: La nota emplea una densa codificación donde los dioses representan elementos y condiciones de la operación:
- Juno, Baco y Vulcano: Juno (el aire/los gases), Baco (el alcohol o Spiritus Vini) y Vulcano (el fuego del horno). Al unirse, otorgan «alas» a la materia, es decir, la vuelven volátil y lista para destilar.
- Mercurio: Representa tanto el principio de la volatilidad como la destilación misma. «Entrenar la materia con Mercurio» significa regular el calor para que el vapor ascienda y condense de forma rítmica y controlada.
La alegoría de Ícaro: El mito de Ícaro ilustra el peligro físico de sobrecalentar el crisol. Si el operario aplica un fuego excesivo (acercarse al Sol), los componentes más sutiles y medicinales del antimonio se destruyen («alas chamuscadas») y la materia útil se arruina irremediablemente al caer al fondo en forma de escoria muerta. Las «islas afortunadas» simbolizan el éxito final: la obtención de la Piedra Filosofal o el Gran Elixir.
La manzana de Tántalo y las perlas a los cerdos: El comentador dialoga de forma directa y humorística con el lector (mein Liebhaber der Kunst). Reconoce que lo está dejando con la miel en los labios (aludiendo al suplicio mitológico de Tántalo, rodeado de frutas que no puede alcanzar) al no darle la fórmula en lenguaje literal. Se justifica citando el pasaje bíblico de Mateo 7:6 (no arrojar perlas a los cerdos), defendiendo el dogma hermético tradicional de que los secretos más profundos de la naturaleza deben permanecer velados mediante acertijos para que solo los verdaderos sabios y dignos logren descifrarlos tras años de estudio y paciencia.
[209] Stein Ignis (La Piedra del Fuego): El texto principal de Basilius Valentinus culmina el proceso del aceite rojo revelando su fin supremo: la creación del Stein Ignis (Lapis Ignis o Piedra del Fuego). En la tradición alquímica, este es un preparado medicinal e iniciático de altísimo rango hecho a partir del antimonio purificado. Se le atribuían propiedades transmutatorias y un poder rejuvenecedor casi equiparable al de la propia Piedra Filosofal.
La justificación del secreto hermético: El comentador argumenta que revelar los secretos sin filtros de forma literal destruiría el valor del «Arte». Afirma que si lo pusiera todo en palabras llanas, el propio lector acabaría maldiciéndolo, pues el conocimiento caería en manos indignas. Quienes poseen la preparación adecuada entenderán el lenguaje cifrado (Die die Kunst verstehen / verstehen auch mich).
El laboratorio como oratorio: El fragmento destaca un pilar fundamental de la alquimia espiritual del siglo XVII: la máxima medieval Ora et Labora (Ora y Trabaja). El comentador confiesa que sus logros no vinieron de un maestro humano, sino de la lectura constante de los textos antiguos, el trabajo físico incansable en el horno y una fe inquebrantable en Dios, definiendo la confianza absoluta como «la forma más poderosa de oración».
Volatilizar las tinturas (die Tincturen flüchtig zu machen): Esta frase contiene una clave técnica real. En la química de la época, lograr que una sustancia fija y pesada (como un mineral metálico) se volviera «volátil» (capaz de evaporarse y ascender en el alambique sin quemarse) era el umbral definitivo de la maestría en el laboratorio. Quien dominaba el arte de la volatilización de los aceites minerales ya dominaba los secretos centrales de la transmutación.
La concordancia de los sabios: El autor anima al estudiante a comparar los textos de diferentes alquimistas históricos. Sostiene que, aunque utilicen alegorías y metáforas distintas (fábulas, monstruos, dioses), todos los verdaderos filósofos herméticos se refieren exactamente a las mismas operaciones físico-químicas reales en el crisol.
[210] La Quintaesencia (Quinta Essentia): En la filosofía de la naturaleza antigua y medieval, el mundo físico se componía de cuatro elementos (tierra, agua, aire y fuego). La quintaesencia era el quinto elemento sutil, incorruptible y espiritual que unificaba y vivificaba la materia. Para Basilius Valentinus, este aceite purificado de antimonio representa el alma medicinal pura del mineral, totalmente despojada de sus impurezas terrenales.
Los Cuatro Instrumentos y Vulcano: El autor realiza un juego conceptual muy elegante. Los cuatro primeros «instrumentos» son en realidad las cuatro operaciones fundamentales del laboratorio que enumera a continuación. El quinto «instrumento» es el fuego mismo (Vulcanus), la fuerza transformadora indispensable que habita en el horno y gobierna cada una de las fases. Sin embargo, en el plano macrocósmico, el verdadero propósito de toda esta destilación es su asimilación armónica dentro del «cuerpo humano» (menschlichen Leibe).
El resumen de la Gran Obra del Antimonio: La página funciona como un magnífico índice metodológico de la iatroquímica clásica:
- Calcinatio (Calcinación): El mineral bruto se oxida con el fuego y se funde con bórax para fijarlo en forma de vidrio neutro (visto en las págs. 129 y 133).
- Digestio (Digestión): El vidrio pulverizado se macera en un disolvente ácido (el vinagre destilado o el alcohol de las págs. 132 y 136) para arrastrar los principios activos.
- Coagulatio (Coagulación): Se evapora el disolvente suavemente en el Baño María hasta obtener un residuo espeso o papilla sólida (págs. 138 y 140).
- Destillatio e Inversión del Orden: Se somete esa masa a un calor más intenso para forzar el ascenso del aceite sutil (Oleum), separándolo de las heces groseras y tóxicas (pág. 147).
La Fijación (Fixatio): Al final de la página se introduce el último paso del proceso hermético. La fijación consiste en someter el aceite volátil a un calor sostenido para estabilizarlo químicamente, transformándolo en un compuesto sólido cristalino que ya no se evapora con el fuego: el Stein Ignis o Piedra del Fuego.
El Templo de la Sabiduría: Bajo la línea divisoria, el comentador anónimo se despide de su extensísima nota marginal (iniciada en la página 147) con orgullo, afirmando haber descifrado de manera generosa el laberinto de la destilación para guiar al estudiante de forma directa hacia el «luminoso templo de la sabiduría» (hellen Tempel der Weißheit).
[211] Piedra del Fuego vs. Piedra Filosofal (Lapis Philosophorum): Esta distinción es fundamental para la honestidad de la iatroquímica del antimonio. El autor aclara con firmeza que la Piedra del Fuego (Stein Ignis) obtenida del antimonio no es el Elixir Universal o Piedra Filosofal. Mientras que la Piedra Filosofal se consideraba una medicina absoluta capaz de transmutar cualquier metal base en oro puro y curar todas las enfermedades (Universal), la piedra de antimonio es una medicina particular (particulariter tingirt). En la jerga alquímica, «teñir particularmente» significaba que solo podía operar transmutaciones a pequeña escala o sanar un espectro específico de afecciones (en este caso, enfermedades de la piel, del pecho y la sífilis, como vimos previamente).
Fermentación y penetración (fermentirt y penetrirenden): Para que el cristal ígneo del antimonio despliegue su fuerza sutil sobre otros cuerpos o metales, debe combinarse («fermentarse») con una pequeña cantidad de metal noble (generalmente oro o plata). Esto le otorgaba la propiedad de «penetrar» las densas capas de la materia grosera para purificarla.
La acusación de charlatanería (Marckt-Schreyer): La nota (cc) aborda un problema social candente en el siglo XVII europeo. Los términos Betrüger (estafador) y Marktschreier (charlatán que pregona sus productos a gritos en las plazas de los mercados) hacían referencia a los innumerables curanderos y falsos alquimistas (llamados despectivamente «sopladores de carbón») que arruinaban a nobles y campesinos vendiendo elixires falsos. El comentador confiesa con total franqueza que el lenguaje de Basilius suena tan increíble que cualquiera pensaría que es un fraude si no fuera porque él mismo ha comprobado el éxito de las recetas en su propio laboratorio.
Basilius como maestro y patrono: El comentador describe una relación casi filial e iniciática con el autor original del texto: mein Lehrer / Freund und Patron gewesen (fue mi maestro, amigo y patrón). Aunque hoy la historiografía sabe que el monje Basilius Valentinus es un pseudónimo literario tras el que se escondía el editor Johann Thölde, para los químicos prácticos del siglo XVII este corpus de textos representaba una escuela real de sabiduría experimental de laboratorio.
[212] El castigo del incrédulo: El comentador adopta una postura muy firme frente a los escépticos de la iatroquímica. Afirma que no perderá el tiempo discutiendo con quienes rechazan estos remedios por mero prejuicio, pues su propio castigo es enfermar o no poder disfrutar de los «frutos» (Früchte) de la verdadera medicina de laboratorio.
La Matización de la Medicina Universal: El texto aclara un dogma central. Ningún remedio, por muy espiritual o refinado que sea, funcionará si se aplica en un cuerpo colapsado por humores espesos y viscosos (zähen und dicken Feuchtigkeiten). Nuevamente se insiste en la necesidad de una purificación o purga preparatoria previa para que el aceite de antimonio actúe con eficacia.
El límite de la Alquimia frente a la Necrosis: El fragmento muestra un notable realismo clínico para la época. Los iatroquímicos, a pesar de sus altas promesas, admiten que no son necios (Thorheit) y reconocen que existen límites biológicos insalvables: si un órgano o miembro principal ya está completamente podrido o necrótico (verfault), ni siquiera el aceite de antimonio puede devolverlo a la vida.
La regeneración del Humor Cristalino (Humorem crystallinum): Este es uno de los pasajes médicos más asombrosos del texto. El término hace referencia al cristalino del ojo. En el siglo XVII, las cataratas o la pérdida de visión por opacidad del cristalino se consideraban una ceguera irreversible y una enfermedad totalmente incurable para la medicina galénica tradicional. El comentador afirma con orgullo que, mediante sus tratamientos químicos especializados, logró regenerar o devolver la transparencia a esta estructura ocular, desafiando los consensos médicos de su tiempo.
[213] Dosis de fijación y el vehículo (acht Gran, mit klarem lauterm Wein): El texto principal de Basilius Valentinus indica que la masa requiere una proporción exacta de ocho granos (aprox. 500 mg) para consolidar su coagulación final, debiendo administrarse o procesarse con vino claro y purificado como vehículo portador.
La deshonra de los médicos (Schand der Medicorum): El comentador lanza un dardo directo a la medicina tradicional al llamar a la fiebre cuartana la «deshonra de los médicos». La cuartana era una variante muy agresiva de la malaria (producida por el parásito Plasmodium malariae) caracterizada por ataques de fiebre severa que se repetían cada cuatro días. Al no tener la medicina galénica remedios eficaces para combatirla antes de la popularización de la quina, los médicos solían fracasar, convirtiéndose en el gran talón de Aquiles de las facultades tradicionales y en el escenario ideal para que los iatroquímicos demostraran la potencia de sus preparados minerales.
El caso de hidropesía de 1665 (Wassersucht): La nota aporta una valiosa datación histórica concreta (Anno 1665). Describe un cuadro clásico de hidropesía severa (acumulación masiva de líquido en los tejidos o cavidades corporales, debida habitualmente a fallos cardíacos, renales o hepáticos). Al combinar el aceite de antimonio por vía oral con lavativas (Clystier), provocó una respuesta terapéutica drástica basada en la diuresis masiva y una sudoración colosal.
Medición anatómica de la época (eine halbe Elle): El autor mide el éxito de la pérdida de líquido de la paciente indicando que el volumen de su vientre o cuerpo se redujo en «media Elle» (medio codo). El codo era una unidad de longitud tradicional basada en la distancia desde el codo hasta la punta de los dedos (generalmente entre 50 y 60 centímetros según la región germánica), lo que significa que el perímetro de la paciente se redujo drásticamente en unos 25 o 30 centímetros debido a la evacuación de los líquidos estancados.
Mecanismo de acción diaforético retardado: El comentador advierte al «amante del Arte» sobre una particularidad farmacológica del preparado. A diferencia de los sudoríficos vegetales comunes (diaphoretischen Medicamenten), que inducen una transpiración inmediata tras la primera toma, el aceite de antimonio actúa de forma acumulativa y profunda. Si los canales del cuerpo están bloqueados por humores espesos, la primera dosis actúa inicialmente desatascando y abriendo los conductos internos (gelinde Oeffnung) antes de desencadenar las crisis de sudor curativas.
[214] El Rejuvenecimiento Alquímico (La caída de cabello y uñas): El texto principal describe el efecto extremo de la Quinta Essentia o elixir de antimonio en el organismo. En la tradición hermética más radical, los elixires de larga vida operaban una «renovación total de la materia viva». La caída y posterior regeneración del cabello y las uñas (Wachsung an Haaren und Nägeln) se interpretaba alegóricamente como la muda de la vieja corteza corruptible del ser humano para dar paso a un cuerpo limpio y rejuvenecido. Químicamente, la pérdida de cabello y uñas es un síntoma clásico y real de una intoxicación crónica por metales pesados (como el antimonio o el arsénico), lo que demuestra que los pacientes de la época sufrían los efectos tóxicos severos del mineral, aunque los iatroquímicos lo interpretaran como una purificación espiritual benéfica.
La alegoría del Ave Fénix y la Salamandra: El autor maneja con maestría el bestiario mitológico de la alquimia:
- El Fénix: Representa la calcinación y la posterior regeneración. El propio autor matiza con prudencia moderna que sabe que es un ave mítica (ein solch erdichteter Vogel) y que solo la usa como una analogía terapéutica (Similitudinem).
- La Salamandra: En la física mística antigua, la salamandra era un ser elemental elemental que vivía en el fuego y cuyas plumas o piel no podían arder. Al afirmar que el aceite de antimonio es «aún menos inflamable que las plumas de la salamandra», Basilius destaca que el remedio ha alcanzado la fijeza alquímica absoluta (Fixatio), resistiendo el fuego del horno sin destruirse ni alterarse.
La gran crisis diaforética (Inundación de sudor): En la nota inferior, el comentador detalla la impactante progresión del tratamiento. Describe una crisis de sudoración masiva que alcanza su clímax al cuarto día, de una intensidad tal que el sudor empapa los colchones hasta gotear en el suelo (durch das Bett auf den Boden abtropffte). En la medicina humoral, esta evacuación hídrica extrema se consideraba la prueba física de que el cuerpo estaba expulsando la «materia pecante» de la hidropesía o la fiebre.
La maza de Hércules (Keule Herculis): El comentador cierra este caso clínico con una brillante advertencia deontológica utilizando un proverbio clásico. Compara el potente aceite de antimonio con la maza de Hércules: un arma formidable y destructiva. Advierte que un remedio tan sumamente violento y heroico no debe caer en manos de curanderos ignorantes, pues se requiere un médico con la sabiduría y la fuerza de un Hércules (in der Hand eines Herculis) para saber timonear una crisis médica tan peligrosa sin matar al paciente en el proceso.
[215] El Oro Potable (Trinck-Gold): El texto principal alude al célebre Aurum Potabile, uno de los elixires médicos más caros y codiciados de la historia. Los médicos antiguos y renacentistas creían que, al ser el oro el metal más perfecto e incorruptible, su disolución química líquida otorgaría esa misma inmortalidad al cuerpo humano. Basilius afirma que su preparado de antimonio iguala o supera los poderes de este costoso elixir.
Astrum Solis y Astrum Mercurii: En la cosmovisión iatroquímica, los «astros» de los minerales no hacían referencia a las estrellas del cielo, sino a las virtudes sutiles, arquetípicas y espirituales que habitaban concentradas en el interior de la materia terrestre. El «Astro del Sol» representaba el principio ígneo y vitalizador (asociado comúnmente al oro), mientras que el «Astro de Mercurio» encarnaba la fluidez y la fuerza penetrante. El autor afirma que ambos principios comparten una misma raíz mineral y generatriz latente en el antimonio.
La advertencia contra el derroche de oro: La nota (dd) es una de las advertencias financieras y operativas más honestas del libro. El anotador sabe que muchos lectores inexpertos, al leer la palabra Solis (Sol/Oro), correrán a fundir sus joyas, monedas o ahorros de oro auténtico, o comprarán mercurio común de las tiendas para intentar amalgamarlos. Advierte taxativamente que hacer esto es una temeridad que solo conduce a la ruina económica (Niemand versplittere sein Gold).
Materia no común (Philosophorum): El comentador recuerda el gran axioma de la alquimia hermética: «Aurum nostrum non est aurum vulgi» (Nuestro oro no es el oro del vulgo). El Sol y el Mercurio de los textos son estados de purificación de la materia en el crisol, esencias extraídas mediante el fuego y el ácido. En este tratado específico, esa materia es el antimonio purificado, el cual, sin necesidad de añadir costoso oro metálico, contiene ya en su propia naturaleza oculta toda la potencia medicinal y transmutatoria requerida.
[216] Evacuación sutil vs. Violencia orgánica: En el texto principal, Basilius Valentinus vuelve a marcar la línea divisoria entre los remedios corrientes y su elixir. Asegura que su aceite de antimonio altamente refinado por el fuego (per Vulcanum exaltiret) no actúa agrediendo el estómago ni provocando diarreas o vómitos violentos. Su acción es sutil e interior: disuelve la «raíz de la enfermedad» y la canaliza de manera suave a través del sudor (per Sudorem) y la orina, restaurando el equilibrio corporal.
El Vino Emético (Vinum Emeticum) y los charlatanes: En la receta inferior se describe el método popular y tosco de la época barroca: macerar polvo de vidrio de antimonio común en vino durante una noche para obtener el famoso Brech-Wein (vino de vómito). Al ser el vino una sustancia ácida, extraía los componentes eméticos del mineral. El comentador critica con dureza que este preparado sea el arma predilecta de los charlatanes de mercado (Marckt-Schreyer), ya que sus efectos eran totalmente erráticos e impredecibles (ungewissen Erfolg), pudiendo salvar al paciente o causarle una deshidratación mortal.
La parábola histórica de Skanderbeg (Georgius Castriotus): Para explicar por qué un mismo medicamento funciona en manos de un sabio pero fracasa o mata en manos de un ignorante, el anotador introduce una bellísima y famosa anécdota histórica de los Balcanes del siglo XV. Menciona a Georgius Castriotus (mundialmente conocido como Skanderbeg, 1405-1468), el legendario héroe nacional albanés y rey de Épiro que frenó la expansión del Imperio Otomano. La nota relata que el sultán otomano Mahoma (Mehmed II «el Conquistador») le pidió a Skanderbeg que le enviara su famosa espada, atribuyendo las victorias del héroe a las propiedades mágicas del acero. (La historia concluye en la página siguiente, donde Mehmed comprueba que la espada no hace prodigios en su mano porque lo que importaba no era el arma, sino el brazo y la maestría del guerrero que la empuñaba; exactamente igual que ocurre con el antimonio y el médico).
[217] Conclusión de la parábola de Skanderbeg: El comentador cierra la anécdota con una brillante moraleja iatroquímica. La espada (el remedio de antimonio) no posee poder por sí misma si le falta el brazo del guerrero (el médico sabio). En manos de un curandero o charlatán, un mineral tan violento se convierte directamente en un veneno mortal (Ursachen des Todes). Esta defensa de la pericia profesional [1] era el argumento central de los químicos del siglo XVII para exigir que sus preparados fueran aceptados legalmente en las farmacopeas oficiales.
Las propiedades mercuriales (mercurialischen Eigenschaften): En la teoría espagírica, el principio «Mercurio» otorgaba la fluidez, la volatilidad y, en su estado impuro, la cualidad tóxica y destructiva de los metales. El comentador señala que el vidrio de antimonio común aún arrastra un exceso de este principio crudo y agresivo, lo que causa los efectos «desafortunados» o envenenamientos.
Símbolos de peso antiguos: En la receta vuelven a emplearse los caracteres clásicos de botica. El símbolo ℥ representa la onza, los números romanos escritos en minúscula indican la cantidad (iv = 4), y el carácter especial ß (letra scharfes S o semis) significa exactamente la mitad (media onza).
El Vidrio Verde Esmeralda (grünes Glas… wie ein Smaragd): Al fundir 4 partes de vidrio de antimonio con media parte de bórax veneciano, el operador logra una variación en el estado de oxidación del mineral. En lugar del color rojo rubí de las recetas anteriores (pág. 131), obtiene un deslumbrante vidrio verde translúcido. Los alquimistas consideraban el color verde como el signo de la Venus filosófica o la presencia de una fuerza vital vegetal y curativa muy potente.
Franz-Wein (Vino Francés): El texto prescribe verter vino francés para realizar la extracción. En el ámbito germánico del siglo XVII, el vino procedente de Francia (especialmente los tintos de Burdeos o los blancos espirituosos) gozaba de gran reputación en los laboratorios por poseer un grado alcohólico y una acidez idóneos para disolver los componentes minerales sin degradarlos.
[218] El médico como juez de vida o muerte: La nota inferior contiene una profunda reflexión sobre la responsabilidad médica de la época barroca. Al afirmar que el médico se sienta «como un juez sobre la vida o la muerte de un ser humano» (als ein Richter über eines Menschen Leben oder Tod sitzet), el comentador exige un rigor absoluto en la dosificación personalizada, evaluando la edad, la fuerza y la constitución del paciente antes de suministrar un reactivo mineral tan potente como el antimonio.
La experiencia como maestra (Meisterin der Aerzte): Frente al rígido dogmatismo escolástico de las universidades del siglo XVII, que basaban la medicina estrictamente en la memorización de textos antiguos de Galeno o Avicena, los iatroquímicos defendían el empirismo práctico. Elevar a la «experiencia» (Erfahrung) al rango de la maestra definitiva de la medicina supuso un paso crucial hacia el nacimiento del método científico moderno.
El misterio del «Seno Inagotable» (La copa emética): El texto describe un fenómeno físico-químico que fascinaba y parecía milagroso a los hombres de la época: el polvo de vidrio de antimonio depositado en el fondo del recipiente no perdía su peso ni su potencia a pesar de usarse repetidas veces (ob du wohl von demselben nimmst / du doch seine Kräfften nicht verringertst). Al verter vino fresco, la acidez del líquido (el ácido tartárico del vino) volvía a reaccionar superficialmente con el mineral, extrayendo una nueva microdosis de tártaro emético. Esto permitía que una sola porción de mineral sirviera para fabricar medicamentos de forma casi infinita. Esta propiedad dio origen a las célebres «copas de antimonio» (pocula emetica), objetos de botica que se heredaban de generación en generación en las familias para provocar el vómito familiar con solo llenar la copa de vino y dejarla reposar por la noche.
Secreto editorial (die sich hier nicht offenbaren lassen): El comentador cierra su nota con la típica fórmula de reserva hermética. Menciona que existen otras preparaciones aún más avanzadas y milagrosas que no se pueden plasmar abiertamente en el libro impreso, manteniendo la tradición de proteger los eslabones más altos del conocimiento químico frente al público general.
[219] El testamento espiritual y transgeneracional: Este pasaje es uno de los fragmentos literarios más conmovedores y célebres del Triumph-Wagen des Antimonii. El autor (bajo la firma de Basilius Valentinus) se dirige directamente a los científicos y médicos del futuro que leerán su libro siglos después. Reconoce con gran humildad que la ciencia y la investigación de la naturaleza son infinitas y que un solo hombre no puede «erigirlo todo por sí mismo». Ofrece una alianza intelectual: promete bendecir y alabar desde su tumba (in dem Grabe) a todo estudiante aplicado que recoja su testigo, continúe sus experimentos y perfeccione sus fórmulas. Esta noción de progreso científico acumulativo rompe con el misticismo cerrado del medievo y se alinea con el espíritu de la incipiente Revolución Científica.
Secundum Justiciam: Esta expresión latina resalta la ética médica iatroquímica. No basta con conocer la receta; administrar un fármaco mineral violento exige «justicia», que en el lenguaje de la época significaba un juicio clínico exacto, prudente y proporcionado a la gravedad de la enfermedad y a la debilidad del paciente.
La enfermedad que hace caer (hinfallenden Sucht): Este es el término clásico en el alemán antiguo para referirse a la epilepsia. El nombre popular aludía de forma directa al síntoma más visible de la enfermedad: el ataque convulsivo que hacía desplomarse repentinamente al paciente al suelo. Durante siglos, la epilepsia se asoció a influencias demoníacas o lunares, pero los médicos químicos como Paracelso y el autor de este tratado buscaban tratarla mediante elixires y aceites metálicos muy específicos para estabilizar lo que llamaban los «espíritus vitales» del cerebro.
Saff de las plantas (Maceración botánica): Para iniciar la preparación de este segundo tipo de aceite (Aliud Oleum), el proceso cambia radicalmente respecto a los anteriores. En lugar de usar vinagre concentrado o alcohol destilado, el autor prescribe utilizar un «jugo exprimido» (ausgepresster Safft). Aunque la palabra final queda cortada en el margen inferior de la página (den…), la continuación histórica del texto indica que se refiere a jugos vegetales de plantas medicinales específicas (como el saúco o la hiedra), fundiendo de este modo la química de los minerales con la botánica farmacéutica.
[220] Uvas inmaduras (unzeitigen Wein-Trauben): El uso de uvas verdes o agraz era muy común en la farmacia antigua. El jugo de uva inmadura es extremadamente rico en ácidos orgánicos naturales, principalmente ácido tartárico y ácido málico. Al digerir el vidrio de antimonio en este medio intensamente ácido, los alquimistas provocaban la formación de tartrato de antimonio (el famoso tártaro emético), logrando solubilizar las propiedades medicinales del mineral a través de una matriz frutal.
Verlutirt (Sellado hermético): El término verlutirt hace referencia a la aplicación del luto (lutum sapientiae o barro de la sabiduría), una masilla especial hecha de arcilla, cal, clara de huevo y pelo de buey que se empleaba para sellar herméticamente las juntas de los recipientes de vidrio. Esto impedía que los valiosos vapores y espíritus ácidos escaparan del matraz durante los días de digestión al calor del horno.
La destilación con azúcar y retorta: El azúcar refinado y doblemente clarificado actúa aquí como un agente de carbono y un aglutinante orgánico. Al humedecer la mezcla con Spiritu Aceti (ácido acético concentrado obtenido por destilación del vinagre) y aplicar un fuego final muy fuerte en una retorta de cuello inclinado, se inducía una reacción de pirólisis. Los vapores arrastraban los componentes volátiles del antimonio, condensando en el receptor en forma de un vistoso «aceite rojo».
La trampa de la transparencia (über den Helm): La nota (ff) descifra una de las habituales elipsis o «trampas» de los textos herméticos. El comentador advierte que cuando Basilius despacha en una sola línea que el aceite debe volverse transparente con alcohol, está camuflando una operación sumamente laboriosa: una redestilación fraccionada completa. No bastaba con mezclar el aceite con alcohol; era obligatorio volver a calentar la mezcla para forzar al aceite a evaporarse y ascender por el cuello del alambique (über den Helm), asegurando que cualquier residuo carbonoso o grosero quedara definitivamente eliminado en el fondo.
Gold-Kalck (Cal de oro): El texto introduce los preparativos para el siguiente eslabón del proceso: verter el aceite enriquecido con Spiritus Salis (ácido clorhídrico) sobre «cal de oro». La cal de oro era oro metálico purificado y reducido a un finísimo polvo impalpable mediante calcinación química o disolución en agua regia seguida de precipitación. Al unir el antimonio con el oro, los iatroquímicos buscaban fijar y potenciar al máximo el remedio para estabilizar el sistema nervioso (en línea con el tratamiento de la epilepsia anunciado en la página anterior).
[221] La extracción de la tintura del oro (Tinctur des Goldes): El texto principal de Basilius Valentinus detalla el clímax químico de la receta para la epilepsia. El aceite de antimonio modificado con el ácido clorhídrico (Spiritus Salis) actúa como un disolvente tan sumamente agresivo y «espiritual» que, al verterse sobre el polvo fino de oro (Gold-Kalck), es capaz de disolverlo y extraer su «alma» o esencia medicinal íntima, adquiriendo las propiedades combinadas de ambos metales nobles.
La referencia bíblica y mitológica (Filipo y Edipo): El comentador desafía abiertamente el intelecto del lector mediante dos potentes figuras históricas y culturales:
- Un Philippus (Filipo): Alude directamente al pasaje bíblico de los Hechos de los Apóstoles (Hechos 8:30-31), donde el apóstol Filipo se acerca a un eunuco etíope que lee las escrituras y le pregunta: «¿Entiendes lo que lees?», a lo que el hombre responde: «¿Y cómo podré, si alguno no me enseñare?». El autor advierte que la alquimia requiere un maestro o una iluminación divina para ser comprendida.
- Un Edipo: En la mitología griega, Edipo fue el único capaz de descifrar el intrincado acertijo de la Esfinge de Tebas. El comentador sitúa sus recetas al nivel de los grandes misterios clásicos.
El dilema químico del color de los disolventes: La nota (gg) introduce una regla de oro analítica de los laboratorios antiguos. Si un alquimista busca extraer la verdadera esencia roja o dorada de un mineral, el líquido disolvente (Menstruum) que utilice debe ser completamente incoloro y transparente como el agua. Si se utiliza un disolvente que ya cuenta con un tono rojizo o amarillento (como ocurría con el aceite rojo de la página anterior), el operador jamás podrá comprobar visualmente si el color final procede del oro disuelto o si es simplemente el color residual de su propio disolvente.
La revelación práctica de 1665: Para resolver este gravísimo dilema metodológico que despistaba a los químicos de la época, el anotador rompe de nuevo el secreto hermético y comparte su experiencia personal fechada exactamente en el año 1665 (An. 1665. angestellet habe). Comienza a explicar que el paso intermedio crucial para limpiar el color del disolvente antes de echarlo sobre el oro consiste en someter el aceite rojo a una rectificación rigurosa a través de una retorta (rectificirte solches durch die Retorten).
[222] La decoloración por rectificación (ein weisses Oel): En este pasaje se resuelve el problema analítico planteado en la página anterior. Al destilar el aceite de antimonio a través de la retorta, el operador logra separar las fracciones coloreadas pesadas, obteniendo un líquido o «aceite blanco» e incoloro. Al mezclarlo con ácido clorhídrico e infundirlo sobre el polvo de oro, cualquier cambio cromático posterior hacia el amarillo oscuro o rojo sería la prueba irrefutable de que el oro se estaba disolviendo con éxito.
La alegoría del dragón y el Ouroboros (seinen eigenen Schwanz zu fressen): El fragmento introduce uno de los símbolos arquetípicos más universales de la alquimia hermética: el Ouroboros o la serpiente/dragón que se muerde y devora su propia cola. En el laboratorio práctico, «darle de comer al dragón su propia cola» indicaba un proceso de cohobación o destilación circular reiterada a reflujo. El líquido que se evaporaba y ascendía («las alas del dragón») volvía a condensarse y a caer sobre el residuo sólido del fondo («la cola»). El comentador mantuvo este ciclo de evaporación y condensación continuas durante seis meses enteros, un esfuerzo extremo con el que se buscaba madurar y «espiritualizar» los enlaces químicos del metal.
Dosis y efecto clínico: El remedio final se prescribe en dosis de 10 a 12 granos (aprox. 650-750 mg). Actúa como un agente diaforético (estimulante del sudor) y un tónico reconstituyente de la fuerza vital, siendo el pilar central del tratamiento iatroquímico para la epilepsia y las afecciones crónicas del sistema nervioso.
[223] La Teoría de la Afinidad Química (Freundschafft y Verwandtschafft): Este pasaje es de una importancia colosal para la historia de la ciencia. Mucho antes de que se formularan las leyes modernas de la solubilidad (el principio de «lo semejante disuelve a lo semejante»), los iatroquímicos del siglo XVII utilizaban los conceptos de «amistad» (Freundschafft) o «parentesco/afinidad» (Verwandtschafft) entre las sustancias. El autor explica que un buen disolvente no solo debe ser suave y no corrosivo, sino que debe tener una sintonía molecular o arquetípica específica con el principio mercurial del mineral para poder arrastrar su verdadero componente medicinal o alma: el azufre filosófico (Sulphur).
El problema de la coextracción salina: El comentador expone un error técnico muy sutil del laboratorio. Al lavar el extracto de antimonio con agua destilada, el agua disuelve y arrastra por accidente ciertas sales minerales residuales impuras (imbibirt ein gewisses Salz), lo que «mancha» o adultera la pureza de la tintura. En cambio, al emplear alcohol rectificado de alta graduación (Spiritus Vini), las sales insolubles se quedan en el fondo y el alcohol captura limpiamente el principio activo orgánico y volátil del antimonio.
La Tintura de Coral y las Naranjas Amargas (Pommeranzen-Schaalen): Para ilustrar su regla analítica, el anotador introduce un ejemplo de la farmacia botánica de la época: la elaboración de la tintura de coral. El coral rojo era muy apreciado como tónico cardíaco. Para extraerlo con éxito, destilaban el alcohol sobre cáscaras de Pommeranzen (el nombre clásico en el alemán antiguo para las naranjas amargas o de Sevilla, introducidas en Europa a través de las rutas comerciales). Los aceites esenciales de la naranja (ricos en limoneno) se transferían al alcohol, alterando su polaridad y dotándolo de una «afinidad especial» idónea para fijar los principios cromáticos y medicinales del coral.
[224] El precio de la enseñanza en el laboratorio (Lehr-Geld): El comentador acuña una amarga pero realista metáfora sobre el coste de la investigación química en el siglo XVII. La palabra Lehrgeld (literalmente, el dinero que pagaba un aprendiz a su maestro de oficio) se usa aquí para designar las pérdidas materiales del científico: carbón para los hornos, matraces de vidrio caros que estallaban por la presión y materias primas costosas (como el coral o el oro) que se echaban a perder debido a errores metodológicos. Confiesa que solo a través de estos costosos fracasos económicos la experiencia le enseñó a perfeccionar las extracciones.
La falsificación del Oro Potable: El fragmento lanza una dura advertencia contra el fraude médico. El autor aclara que su líquido rojo, aunque ha extraído con éxito la esencia cromática del oro, no es el elíxir universal definitivo (Aurum potabile Philosophorum). Advierte que equipararlos abriría las puertas a los Betrügern (charlatanes y sopladores de carbón) para estafar a reyes y nobles vendiendo soluciones coloreadas falsas a precio de oro auténtico.
Color frente a Peso (Farb… Gewicht… noch nicht ererbet): El anotador introduce un matiz químico fascinante sobre la naturaleza de la tintura. El disolvente de antimonio ha arrastrado la propiedad formal del oro (su color amarillo-rojizo brillante), pero la solución resultante carece del «peso específico» o la densidad metalúrgica que caracteriza al oro disuelto en su totalidad. Por lo tanto, se trata de un remedio de carácter particular (focalizado en el sistema nervioso y la epilepsia) y no de la medicina macrocósmica absoluta.
Sol, Venus y Vulcano (Sol durch Venerem und Vulcanum): En las últimas líneas, el comentador amaga con revelar otra receta secreta antes de autoimponerse frenar para no salirse de los límites del libro. Menciona una operación asombrosa de transmutación o calcinación rápida: tratar Sol (el oro metálico) utilizando Venerem (Venus, que en el código alquímico designa al cobre o más probablemente al vitriolo de cobre / ácido sulfúrico crudo) bajo la acción de Vulcanum (un fuego de gran intensidad), logrando transformar el oro en un reactivo soluble en un plazo récord de tan solo dos horas (zwey Stunden).
[225] El Magisterio (Magisterium): En la iatroquímica barroca, un «magisterio» no era un grado académico, sino un término operativo de laboratorio de gran relevancia. Designaba a un preparado químico o medicinal de alta excelencia, obtenido tras haber purificado y exaltado un cuerpo mineral o vegetal sin alterar sus principios esenciales. El autor felicita al operario que ha llegado hasta aquí, recordándole que dominar este secreto no es algo común (nicht vielen bekannt noch gemein).
La disolución del oro con Baco y Mercurio: En la sección inferior, el comentador completa el proceso secreto que inició en la página anterior. Describe una disolución metalúrgica muy avanzada: el oro (Sol) reacciona en apenas dos horas con un «mercurio» especial que ha sido combinado y potenciado mediante la acción de Bacchus (Baco, el dios del vino, que codifica al alcohol rectificado o Spiritus Vini).
El Oro Abierto (aufgeschlossenen Golde): Para los alquimistas, los metales nobles en su estado metálico corriente estaban «cerrados» y muertos espiritualmente. Para usarlos en medicina, era obligatorio «abrirlos» (aufschließen), es decir, romper sus enlaces cristalinos mediante ácidos y disolventes especializados (Menstruum) para liberar su esencia interna soluble.
El licor inalterable y pesado (schweren und gewichtigen Liquorem): El resultado de separar el disolvente del oro modificado es un líquido metaloide sorprendentemente denso y pesado. El comentador destaca una propiedad química irreversible muy llamativa: una vez obtenido este licor dorado, sus propiedades estructurales han cambiado tanto que ya «jamás podrá ser reducido» (nimmermehr… reducirt werden) a la consistencia metálica sólida o al espesor del oro original, interpretándose como una transmutación física exitosa.
Curiosos Amantes de la Química (curiosen Liebhabern der Chymie): El autor menciona haber compartido este asombroso experimento de forma restringida con un selecto grupo de estudiosos. En el siglo XVII, el adjetivo curios (curioso) no significaba cotilla, sino que designaba a los espíritus eruditos, investigadores y científicos que buscaban desentrañar con pasión los secretos ocultos de la naturaleza y de la experimentación material.
[226] Continuidad sintáctica con el coral: La primera sílaba de la página (ra) se enlaza de forma exacta con la última de la página 165 anterior (Tinctu-), completando el término compuesto Tinctura Corallorum (tintura de corales). El texto principal de Basilius Valentinus detalla que al combinar el magisterio de antimonio y oro con este extracto de coral y un agua tónica fuerte (Krafft-Wasser), se obtiene un agente hemostático extraordinario para frenar hemorragias severas e infecciones hemáticas (Kranckheiten, welche mit Blut ausgeführt werden).
La sanación psicológica y espiritual de los elixires: Un aspecto fascinante de la iatroquímica del siglo XVII es que los remedios minerales más elevados no solo se diseñaban para curar la carne, sino también para sanar la mente y el alma. El texto asegura solemnemente que este magisterio «alegra el corazón» (machet frölich das Hertz) y «despierta la castidad y la piedad» (erwecket Keuschheit und Frömmigkeit). Al purificar el cuerpo de los humores más densos y tóxicos, los alquimistas creían que los pensamientos se clarificaban, librando al paciente de la melancolía y alineándolo con la virtud espiritual.
La Teología Alquímica (Remedios para cuerpo y alma): El segundo párrafo funciona como una doxología o himno de alabanza religiosa profundamente enraizado en la filosofía de Paracelso. Sostiene que Dios, en su infinita misericordia, no ha dejado al ser humano desamparado ante la caída adámica; por el contrario, ha sembrado en la naturaleza (especialmente en los minerales ocultos de la tierra) los remedios necesarios para curar tanto las enfermedades físicas del cuerpo como los padecimientos espirituales del alma (zu beyden Kranckheiten Mittel gegeben).
Arcanum Antimonii (El Arcano del Antimonio): En la parte inferior, el tratado inaugura un nuevo capítulo técnico fundamental. En la nomenclatura hermética, un Arcanum no es simplemente un secreto, sino la fuerza inmaterial, inmortal y más pura de una sustancia. Acceder al arcano del antimonio significaba aislar su principio vital definitivo mediante el fuego y los disolventes, abriendo la puerta a una nueva e importante receta de laboratorio.
[227] El arte de la destilación acoplada: Este grabado es un testimonio gráfico excepcional de la sofisticación que alcanzó la ingeniería de laboratorio a lo largo del siglo XVII. En lugar de realizar destilaciones simples aisladas, los iatroquímicos acoplaban dos hornos en un único circuito cerrado. Los vapores corrosivos generados a fuego fuerte en A se inyectaban en el matraz C, donde reaccionaban con otros disolventes bajo el calor suave de F.
Prevención de explosiones y fugas: En los laboratorios del Barroco, las uniones entre todas estas piezas de vidrio y cerámica (B, C, D, E) debían sellarse minuciosamente con el luto (verlutirt) descrito en la página 160. Este diseño de torre vertical permitía una excelente descompresión de los gases ácidos del antimonio, reduciendo sustancialmente el riesgo de que la presión hiciera estallar los costosos matraces de vidrio.
[228] Sal Armoniac de Armenia: El texto atribuye el origen de la sal amoníaco (cloruro de amonio) a Armenia. En la antigüedad y la Edad Media, las fuentes principales de esta sal eran los depósitos volcánicos y las rutas comerciales de Oriente Próximo. Al destilar el antimonio con esta sal, se buscaba generar cloruros de antimonio volátiles a través de una reacción de transferencia en seco.
El olvido de Basilius (warum er solches anzuzeigen vergessen hat): La nota (hh) es un valioso ejercicio de crítica textual por parte del anotador barroco. Al percatarse de que el texto original omitía la proporción exacta del segundo ingrediente, corrige el error basándose en su propia experiencia práctica, determinando que la proporción idónea es de partes iguales (gleiche Theile).
La leyenda de las letras del grabado: Esta nota (ii) proporciona la clave de lectura exacta para el grabado de la página anterior. Describe un aparato pionero de destilación y sublimación simultánea en un único paso (auf einmal und in einer Müh). El objetivo principal de este ingenioso diseño vertical era capturar los gases del cloruro de antimonio tan pronto como abandonaban la retorta caliente, forzándolos a cristalizar inmediatamente (sublimación) en las paredes frías del alambique superior (E), evitando que los vapores tóxicos corroyeran los recipientes o escaparan al taller.
[229] Las Plumas Blancas de Antimonio (weiß-glänzende Federlein): El texto principal describe con gran belleza visual un fenómeno químico real: la formación de cristales aciculares y brillantes de trióxido de antimonio, conocidos históricamente en los laboratorios como «flores de antimonio» o, por su aspecto sedoso y ligero, «plumas» (Federlein). Al lavar los cloruros de antimonio con agua caliente (dulcificación), estos hidrolizan instantáneamente, precipitando este polvo blanco cristalino y puro, libre de la «aspereza» ácida del disolvente anterior.
Spiritum Vitrioli Blanco: El siguiente paso de la receta consiste en tratar estas flores de antimonio puras con Spiritus Vitrioli deshidratado y rectificado al máximo grado (ácido sulfúrico concentrado, llamado «aceite o espíritu de vitriolo»). Al ser incoloro y transparente, el autor lo define como «blanco» (weissen). La mezcla se introduce en el matraz pelícano para forzar una reacción prolongada de reflujo (circulación).
Mezcla física frente a Reacción química (Untereinandermischung vs. Vereinigung): La extensa nota (kk) constituye una pieza fundamental de la filosofía de la ciencia pre-moderna. El comentador ataca a los curanderos y falsos químicos que creen que para hacer una medicina basta con «juntar y revolver» dos ingredientes en un mortero. Establece una frontera conceptual nítida entre:
- Blosser Untereinandermischung (Mera mezcla mecánica): Un proceso superficial donde los componentes no interactúan y conservan exactamente las mismas propiedades que tenían por separado.
- Innigen Vereinigung (Unión íntima / Reacción química real): Un proceso profundo donde los reactivos originales se transforman por completo. En el lenguaje de la época, esta unión «engendra un espíritu especial» (besonderer Geist erzeuget), lo que hoy definimos como la formación de un nuevo compuesto químico con enlaces y propiedades fisicoquímicas radicalmente diferentes a las de las materias primas individuales.
La prueba de la Destilación: El anotador aporta el criterio experimental definitivo para saber si la reacción química ha tenido éxito en el pelícano: si al calentar la mezcla, el ácido sulfúrico se evapora por un lado y el antimonio se queda en el fondo, la unión ha fracasado. El éxito radica en que ambas sustancias se hayan fusionado tan íntimamente que destilen juntas en forma de un único y homogéneo aceite nuevo.
[230] La analogía biológica de la emergencia química: El comentador desarrolla un argumento filosófico brillantemente avanzado para el siglo XVII: el concepto de propiedades emergentes. Para explicar cómo la unión íntima de dos sustancias inertes genera una fuerza médica totalmente nueva, recurre a la biología animal. Recuerda que los cuatro elementos de la física antigua (tierra, agua, aire, fuego) no poseen por separado la capacidad de ver, gustar o sentir; sin embargo, cuando se combinan orgánicamente bajo el misterio de la vida, dan lugar a criaturas dotadas de sentidos. Del mismo modo, la verdadera reacción química en el crisol genera propiedades que no existían en los ingredientes de partida.
El matrimonio químico (keine richtige Ehe): En la literatura alquímica es una constante el uso de metáforas nupciales (las célebres «bodas químicas»). Si tras calcinar o destilar la mezcla, los componentes originales se vuelven a separar físicamente, el autor determina con mentalidad de la época que «no se ha consumado un verdadero matrimonio». Para que el oro (Sol) y el antimonio queden fijados en un medicamento indisoluble, la unión molecular debe ser definitiva, creando lo que denomina una «sociedad inseparable» (unzertrennliche Gesellschafft).
El comportamiento del alcohol (Spiritus Vini): El texto resalta las virtudes analíticas excepcionales del alcohol absoluto frente a los ácidos minerales fuertes. Mientras que los ácidos se unen a los metales destruyendo su matriz o quedando fuertemente ligados a ellos, el alcohol actúa como un vehículo sumamente versátil: es capaz de disolver y transportar la tintura espiritual del antimonio con suma facilidad, pero basta una destilación suave a baja temperatura («un sencillo manejo manual») para evaporar el alcohol por completo y recuperarlo puro, dejando en el fondo el principio activo del mineral intacto y concentrado.
[231] Una sola gota frente a una olla de hierbas (ein Tropff mächtiger…): Este pasaje resume a la perfección el núcleo ideológico de la revolución iatroquímica paracélsica frente a la herboristería tradicional (galénica). Los médicos antiguos recetaban enormes y amargas ollas de tisanas o caldos de plantas cocidas. Los químicos, en cambio, defendían que mediante el fuego de los hornos se extraía la esencia pura y concentrada de la materia. Afirmar que una sola gota del arcano mineral disuelta en agua de rosas supera a una olla entera de hierbas ilustra el nacimiento de la búsqueda de principios activos puros y de la dosificación mínima de alta potencia en la farmacia.
La «Madre Ascendente» (aufsteigenden Mutter): Este término médico arcaico es de un valor histórico extraordinario. En los siglos XVI y XVII, la expresión aufsteigende Mutter (o suffocatio intellectus) hacía referencia a lo que la medicina humoral denominaba «sofocación uterina» o crisis de histeria. Se creía erróneamente que el útero («la madre») era un órgano móvil que podía desplazarse hacia arriba por el torso debido a un desequilibrio de humores corruptos, oprimiendo el estómago, el corazón y los pulmones, lo que causaba desmayos, ahogos y convulsiones en las mujeres. Los elixires de antimonio se consideraban calmantes mayores para estabilizar y «fijar» estas crisis.
El Elixir de Antimonio: El texto principal cierra el capítulo del arcano y da inicio inmediato a la receta del célebre Elixir Antimonii. Para elaborarlo, el autor prescribe utilizar Berg-Antimonii (antimonio de mina o estibina de alta pureza extraída directamente de los filones montañosos) y volver a someterlo a la sublimación en seco con sal amoníaco en proporciones ya modificadas respecto a capítulos anteriores (aquí se usa la mitad del peso de la sal respecto al mineral).
La ironía del anotador (aus einem Kützel etwas zu schreiben): La nota al pie (ll) muestra un delicioso destello de humor y autocrítica por parte del comentador anónimo. Decide de forma deliberada no añadir una larga explicación marginal a esta sección porque la receta original de Basilius es sumamente clara y concisa. Afirma ingeniosamente que un buen maestro no debe emborronar los márgenes escribiendo por puro «capricho o picor» (Kützel) de usar la pluma, sino intervenir estrictamente cuando el texto antiguo sea verdaderamente enigmático u oscuro.
[232] La Reverberación hacia el color del Cinabrio (wie ein Cinnober-Ertz): El texto describe un proceso de reverberación. En los laboratorios antiguos, esto implicaba calcinar una sustancia en un horno especial donde las llamas y el calor se reflejaban o «reverberaban» directamente sobre la materia sin que esta tocara los carbones. El autor advierte que el fuego debe ser moderado para obligar al polvo de antimonio a sufrir una transformación cristalina y cromática gradual, hasta adquirir el tono rojo vivo característico del mineral de cinabrio (sulfuro de mercurio). Para los alquimistas, este cambio de color era la señal física de que el «azufre medicinal» del antimonio se había activado.
El Baño de Nuestra Señora (Bad unser lieben Frauen): Es otra variante lingüística de la hermosa metáfora alemana medieval y barroca para referirse al Balneum Mariae o Baño María. Al igual que vimos en la página 138, el autor insiste en usar este método de calentamiento indirecto por agua para evaporar el vinagre de vino ácido de forma extremadamente controlada, garantizando que el polvo remanente no se queme ni se reduzca a un Caput mortuum.
La incorporación del Ruibarbo (Rhebarbar): En la fase final del elixir, el tratado introduce un ingrediente botánico exótico de gran relevancia histórica: el ruibarbo. Las raíces de ruibarbo (especialmente las variedades medicinales importadas de China y Rusia a través de la Ruta de la Seda) eran uno de los purgantes más caros y valorados de las boticas europeas debido a sus compuestos antraquinónicos. Al combinar la quintaesencia de este vegetal con la tintura de coral y el antimonio purificado, se buscaba sinergizar la potencia del mineral con la eficacia reguladora de la planta.
Purgar sin retortijones (purgirt ohn einiges Reissen): Uno de los mayores temores de los pacientes del siglo XVII ante los médicos tradicionales era la tremenda violencia de las purgas ordinarias, que solían provocar dolores abdominales espantosos, calambres y cólicos lacerantes (Reissen). El autor destaca con orgullo que su elixir, administrado en una dosis minúscula de tan solo tres o cuatro gotas (drey oder vier Tropffen), limpia el sistema digestivo de forma armoniosa y aligera la congestión sanguínea (Leichterung des Geblüts) sin infligir tortura física al enfermo, posicionando la iatroquímica como una alternativa médica mucho más compasiva y avanzada.
[233] El concepto iatroquímico de «Matar» un mineral (getödtet): En la alquimia práctica y la espagiria, «matar» una sustancia mineral (como el antimonio, el arsénico o el mercurio) no significaba destruirla físicamente, sino neutralizar por completo su toxicidad cruda y destructiva mediante procesos de calcinación, lavado y fijación ácida. Al ser «muerto» su veneno, el antimonio ya no agrede las paredes del estómago con deshidrataciones letales, sino que queda domesticado para actuar como un tónico profundo.
La división del trabajo en el remedio: El autor propone una teoría de sinergia farmacológica muy avanzada: al unir el antimonio purificado con una planta medicinal «simple» (Simplicibus) como el ruibarbo, se dividen las funciones dentro del cuerpo. El ruibarbo, por su naturaleza vegetal, se encarga exclusivamente de la acción mecánica y suave de abrir los canales digestivos para la evacuación; mientras tanto (interim), el antimonio penetra en los órganos para sanar la raíz de la enfermedad sin causar daño.
Crítica al dogmatismo de los volúmenes de evacuación: La nota (mm) lanza una de las críticas más brillantes de la iatroquímica contra la medicina tradicional de la época. Los médicos galénicos juzgaban el éxito de un tratamiento midiendo físicamente la cantidad de fluidos (pus, sangre, bilis o heces) que lograban arrancarle al cuerpo mediante purgas violentas y sangrías masivas. El comentador rebate este dogma afirmando una verdad médica revolucionaria: lo que importa no es cuánto volumen se evacue (wie viel ausgeführet), sino cuánto tejido se sane y equilibre (wie viel geheilet und gebessert worden).
La acción secreta (auf heimliche Weise): En perfecta sintonía con la página 142, el texto defiende que los elixires químicos refinados actúan de forma sutil, molecular y homeostática. En lugar de la «violencia manifiesta» (offenbare Gewalt) de las recetas universitarias comunes, los preparados de antimonio operan una transmutación humoral interna que repara los órganos de manera silenciosa e imperceptible para el paciente.
[234] La analogía macro-microcósmica del antimonio (wie das Gold durch das Spießglaß): Este pasaje contiene una de las declaraciones teóricas y operativas más célebres de toda la historia de la iatroquímica. El autor traza un paralelismo exacto entre la metalurgia y la medicina del cuerpo humano. En los talleres de ensayo del siglo XVII, el antimonio (Spießglaß) era el reactivo químico por excelencia utilizado para purificar el oro: al fundir oro impuro con antimonio, este último devoraba y escenificaba la separación de todos los metales base (cobre, plomo, hierro), dejando el oro totalmente puro y brillante en el crisol. Basilius argumenta que, de forma recíproca, este elixir actúa en el microcosmos (el cuerpo humano) de la misma manera: recorre los órganos y los vasos limpiando la sangre de «impurezas» (Unsauberkeit) y humores corruptos.
La libertad del autor frente a la censura (keine Ursach der Drängnūs): El autor enfatiza solemnemente que escribe estas líneas por propia voluntad, bajo su fiel saber y entender, sin haber sido «apremiado o coaccionado» (Drängnūs). En una época de intensos debates científicos, disputas académicas feroces entre galenistas e iatroquímicos, y un estricto control de la censura eclesiástica y civil sobre los tratados impresos, esta declaración buscaba blindar la honestidad de su testimonio experimental.
El progreso científico y la limitación de la vida humana: Al igual que en la página 159, el texto refleja un profundo sentido de la finitud humana frente a los inagotables secretos de la naturaleza. El autor confiesa que, para agotar todos los milagros de la medicina mineral, requeriría que Dios le otorgara «una vida más larga» (ein länger Leben). Reconoce que el conocimiento de la naturaleza es un proceso acumulativo y colectivo, donde el papel del sabio consiste en investigar (auszuforschen), aprender correctamente (rechten Erlernung) y transmitir de forma generosa el saber a las siguientes generaciones (andern auch mitzutheilen).
[235] La honestidad experimental del iatroquímico: Este pasaje destaca por la enorme honestidad intelectual del autor. En una época donde muchos alquimistas pretendían poseer la omnisciencia y el conocimiento absoluto de todos los secretos de la creación, Basilius Valentinus delimita con claridad las fronteras de su saber: solo escribe sobre lo que ha comprobado en su propia práctica de laboratorio (in meiner Erfahrung). Lo que aún permanece oculto prefiere delegarlo a futuros investigadores o «jueces» que procedan con la misma diligencia y rigor empírico.
El Antimonio como materia redonda e infinita (sehr rund, und ohne Ende): La bellísima expresión que define al antimonio como una materia «muy redonda y sin fin» es una metáfora geométrica y filosófica de la época. El círculo y la esfera representaban la perfección y la infinitud. Al calificar al mineral de esta manera, el autor expresa que el antimonio es un pozo inagotable de descubrimientos químicos y médicos, donde por mucho que se investigue, siempre quedarán propiedades nuevas por rastrear (täglich und immer etwas Neues), contrastando dramáticamente con la brevedad de la vida humana.
La acción universal en hombres y animales (in Menschen und Vieh): El último párrafo conecta directamente con la célebre analogía purificatoria de la página anterior. El autor insiste en que la capacidad metalúrgica del antimonio para limpiar el oro de escorias y metales extraños no es una propiedad inerte; es una fuerza activa y vital infundida por el Creador (eingegossenen Krafft) que se traslada de forma exacta al plano de la medicina macrobiótica, limpiando y sanando los cuerpos tanto de los seres humanos como de los animales de cría o ganado (Vieh).
[236] La veterinaria empírica del antimonio: El autor introduce una práctica de ganadería tradicional muy popular en los siglos XVI y XVII en el ámbito germánico. Para iniciar la matanza o el engorde estacional de los cerdos (Mastung), los granjeros les suministraban una dosis controlada de estibina o sulfuro de antimonio bruto pulverizado (rohen Antimonio). Al actuar como un potente irritante digestivo en dosis bajas, el mineral incrementaba drásticamente la salivación y el apetito del ganado, acelerando el metabolismo de acumulación de grasa.
La unidad de medida «Quint»: El texto prescribe una dosis de un halbes Quint (medio Quentchen o Quint). En el antiguo sistema de pesos de botica y comercio germánico, el Quint equivalía a la quinta o cuarta parte de una onza (aproximadamente entre 3.5 y 4 gramos), por lo que la dosis administrada a los animales se situaba en torno a los 1.8 a 2 gramos de mineral crudo.
Las porquerizas o «Finnen»: En la patología veterinaria antigua, el término Finnen (o Schweinsfinnen) hacía referencia estricta a la cisticercosis porcina (la infestación de los músculos y órganos del cerdo por larvas de Taenia solium, que formaban pequeños quistes blanquecinos similares a granos), o bien a erupciones cutáneas severas de la peste porcina. Al observar que las crisis purgatibas del antimonio eliminaban los parásitos o resecaban las pústulas de la piel, los campesinos consideraban que el metal limpiaba el hígado (Leber) y la carne del animal.
Divulgación científica para el laico frente a la élite: El segundo párrafo contiene una declaración de intenciones sociológica sumamente interesante. El autor se disculpa de forma irónica por usar un ejemplo tan «grosero» o vulgar para los refinados oídos de la élite académica o aristocrática (Ohren großmächtiger Leute). Justifica su decisión defendiendo la necesidad de democratizar el conocimiento: dado que el hombre común y el laico no comprenden los términos abstractos de la filosofía hermética (hochspitzige Philosophia), un ejemplo visible en el corral de una granja les permite constatar de forma empírica y directa (augencheinlich befinden möge im Werck) que las propiedades transmutatorias y purificatorias del antimonio son una realidad física innegable.
[237] Prohibición absoluta del mineral crudo: Este pasaje es uno de los más importantes del tratado para defender la seguridad médica. Tras haber explicado que el antimonio en bruto (rohen Spießglas) limpia a los cerdos de parásitos en la página anterior, el autor introduce una advertencia crucial: bajo ningún concepto se debe imitar esta práctica rústica en seres humanos. El antimonio bruto es un veneno severo; lo que es asimilable para el robusto sistema digestivo de un animal resulta destructivo para el organismo humano.
La «Naturaleza Delicada» (zarte Natur) y la Complexión: El texto apela a la teoría médica de la Complexion (las proporciones humorales de la constitución física). El cuerpo humano se concibe como una estructura delicada y sutil que no tolera los impactos minerales toscos. Para que un mineral de la tierra pueda convertirse en un remedio apto para las personas, es obligatorio someterlo a la Bereitung (el arte de la manipulación química en el horno mediante ácidos y calcinaciones), separando lo espiritual y curativo de la escoria tóxica y pesada.
La responsabilidad del médico frente al error: El autor lanza una seria advertencia deontológica a los operarios de laboratorio y médicos de la época. Manejar el antimonio exige una doble condición:
- Maestría técnica: Conocer a la perfección los pasos de la transmutación química para no dejar residuos venenosos en el preparado.
- Criterio clínico: Evaluar la biometría e individualidad del paciente (edad y fortaleza). Un mal cálculo en la dosis de un agente iatroquímico tan potente puede hacer que el médico «tropiece» (strauchele noch falle), provocando la muerte o un agravamiento crítico del enfermo en lugar de su curación.
[238] La Obra Maestra del Peso (Meister-Stück): El texto principal cierra la advertencia de la página anterior afirmando que la verdadera obra maestra del médico consiste en dominar el «uso del peso» (Gebrauch seines Gewichts). En una época donde no existían estándares farmacéuticos universales, saber determinar la dosis exacta y milimétrica de un elíxir mineral letal marcaba la línea divisoria entre el médico sabio y el curandero peligroso.
La fijeza del Antimonio (Fixigkeit des Antimonii): El tratado abre un nuevo apartado teórico y práctico enfocado en la Fixatio (fijación). En el código alquímico, lograr la fijeza de un cuerpo significaba transformarlo mediante el fuego de modo que perdiera su volatilidad y sus componentes venenosos volátiles, quedando estabilizado como un compuesto cristalino sólidamente resistente al calor del crisol.
La polaridad química del vino (Alcohol vs. Vinagre): Para explicar cómo un mismo mineral (el antimonio) puede dar lugar a dos remedios con efectos totalmente opuestos según cómo se procese en el horno, el autor recurre a una analogía magistral basada en el vino. Recuerda que a partir de la uva se obtienen dos líquidos con propiedades medicinales inversas:
- El Espíritu de Vino (Alcohol destilado): Es caliente, ígneo e inflama el organismo por dentro si se ingiere, pero actúa como un potente contra-estimulante térmico si se aplica sobre la piel en articulaciones inflamadas.
- El Vinagre (Ácido acético): Es frío, refrescante y astringente, calmando las fiebres tanto por vía interna como externa.
La Putrefacción como agente transformador (Putrefactio): En la ciencia del siglo XVII, el término Putrefactio no equivalía a descomposición podrida o podrida en sentido moderno, sino que designaba al proceso de fermentación u oxidación biológica. El autor detalla con gran precisión que para cambiar la naturaleza del vino y convertirlo en vinagre se requiere una digestión prolongada al calor (per Digestionem), lo que altera profundamente la estructura interna de la materia prima, sirviendo como ejemplo de cómo el calor del laboratorio puede transmutar la toxicidad del antimonio en medicina.
[239] La volatilidad frente a la fijación vegetal: El texto principal cierra la gran analogía del vino explicando que, mientras la fermentación ácida estabiliza el vinagre (fijación vegetal), la destilación del vino libera su principio volátil e ígneo (Spiritus). El autor argumenta que el antimonio posee esta misma dualidad: según el «orden» o la ruta química que elija el operador en el laboratorio, el mineral manifestará virtudes médicas radicalmente distintas, coronando al antimonio como una de las materias más polifacéticas y misteriosas de la iatroquímica.
Pulvis Antimonii fixus (Polvo Fijo de Antimonio): Bajo este epígrafe marginal se detalla una receta de gran trascendencia técnica. La meta consiste en arrebatarle al antimonio su cualidad emética (vomitiva) destructiva fijando sus componentes estables. Para ello, se abandona el uso del vinagre y se introduce un reactivo químico mineral sumamente agresivo: el Aquafort (Aqua fortis, que en la nomenclatura de la época designa al ácido nítrico concentrado).
La medición por pulgadas (sechs Zoll): Es un detalle metodológico sumamente valioso sobre la estandarización práctica de los experimentos en el siglo XVII. El autor no mide el ácido por peso o volumen líquido (menciones que solían ser imprecisas debido a las variaciones en las formas de los matraces), sino que instruye al operario a utilizar una regla de medir o «vara de medición» (Meß-Stab) para verificar físicamente que la capa de ácido nítrico cubra el polvo mineral hasta alcanzar una altura exacta de seis pulgadas (sechs Zoll). La pulgada tradicional germánica equivalía aproximadamente a unos 2.4 o 2.5 centímetros, lo que significa que el reactivo debía superar al sólido por unos 15 centímetros para asegurar una correcta digestión ácida.
La digestión prolongada de diez días: Al sellar herméticamente el matraz con la masilla de luto (verlutirt) y mantenerlo durante diez días enteros bajo un «calor sutil» (subtile gelinde Wärme, habitualmente el calor constante de un baño de cenizas o un horno de digestión a baja temperatura), el ácido nítrico oxidaba enérgicamente los sulfuros del antimonio. El objetivo de esta lixiviación ácida prolongada era disolver los óxidos activos y separarlos mediante filtración de las escorias insolubles o «heces» (Feces), obteniendo una solución limpia que serviría de base para el polvo fijo final.
[240] Scheide-Wasser (Agua de separación): Es el término tradicional germánico para referirse al ácido nítrico, llamado así porque se utilizaba en los talleres de ensayo para «separar» la plata del oro. El texto prescribe evaporarlo a sequedad en un baño de arena o cenizas (in der Aschen oder Sande), un método que distribuía el calor de forma homogénea para evitar que el matraz estallara por fuego directo. Al irse el ácido, los nitratos y óxidos de antimonio resultantes forman un llamativo polvo amarillo.
La metamorfosis de los colores: La receta es un excelente ejemplo del meticuloso control cromático de la iatroquímica barroca. El polvo pasa por una serie de transformaciones precisas: amarillo tras el ácido fuerte, rojo al disolverse en agua de lluvia destilada, y finalmente el vinagre de vino se vuelve «rojo como la sangre» (blutroth). Para un operador del siglo XVII, estas transiciones de color no eran casualidades físicas, sino indicadores químicos exactos de que las fuerzas ocultas del mineral se estaban purificando.
Las heces blancas: El lavado con vinagre permite separar el compuesto de «unas heces blancas» insolubles. En la teoría espagírica, se creía que estas sustancias blancas acumulaban la parte más cruda, muerta y pesada del mineral, por lo que su eliminación mediante filtración garantizaba la seguridad del medicamento final.
La calcinación de tres días con llama abierta (offenen Flammen-Feuer): El paso final exige un esfuerzo físico y de control de los hornos colosal: mantener el polvo rojo bajo una reverberación ininterrumpida durante 72 horas seguidas (drey Tage lang an einander, ohne Aufhören) utilizando un fuego de leña que proyectara llamas directas sobre el crisol. Este tratamiento térmico extremo destruía cualquier residuo remanente de los ácidos y fijaba permanentemente la estructura molecular del óxido de antimonio, completando el proceso de fijeza.
[241] Antimonium diaphoreticum frente al Arcano Secreto: La extensa nota al pie (nn) introduce una distinción farmacéutica e histórica fundamental. El comentador aclara que el polvo rojo fijo de Basilius Valentinus no tiene nada que ver con el Antimonium diaphoreticum de venta común en las boticas (in denen Apothecken) de la época. El antimonio diaforético comercial solía ser un polvo blanco inerte (antimonito de potasio) obtenido por una calcinación rápida con nitrato de potasio. El autor afirma con orgullo que el verdadero polvo fijo, al requerir meses de lixiviación ácida, lavados y la calcinación ininterrumpida de tres días con llama abierta (pág. 179), posee virtudes tan elevadas que «no se puede pagar ni con oro ni con plata» (weder ums Silber noch Gold zu kauffen).
La élite del laboratorio frente al dinero: El texto refleja el orgullo gremial e intelectual de los alquimistas frente a la comercialización grosera de la medicina. Sostiene que si estos grandes misterios de la naturaleza (Mysteria) pudieran ser fabricados de forma descuidada por manos ordinarias (mit gemeinen Händen) o se vendieran en cualquier botica, el trabajo del filósofo químico carecería de valor. El valor del remedio reside precisamente en la extrema precisión y el tiempo invertidos por el operador.
Aplicación en enfermedades crónicas: El medicamento final consolidado como un polvo rojo estable se prescribe específicamente para langwierigen Kranckheiten (enfermedades prolongadas o crónicas, como los dolores articulares antiguos, las fiebres rebeldes y las afecciones sistémicas). Su vía principal de curación es la estimulación profunda de las crisis de sudoración (acción diaforética masiva), lo que permitía limpiar el organismo de los humores corruptos acumulados durante años.
La promesa de renombre (Ruhm erlangen wird): El cierre de la nota apela directamente a la reputación del médico práctico. En el siglo XVII, el éxito ante un paciente desahuciado por la medicina universitaria tradicional utilizando un remedio heroico iatroquímico era la forma más rápida y segura de que un médico adquiriera prestigio y protección por parte de nobles o municipios.
[242] La dosificación del Polvo Fijo (ein halb Quintlein): El texto prescribe una dosis de medio Quintlein (o Quentchen) tres veces al día. En el sistema de pesos medicinales del Barroco germánico, un Quintlein equivalía aproximadamente a unos 3.6 gramos, por lo que la toma recomendada se situaba en torno a los 1.8 gramos por dosis. El autor enfatiza que, al haber sido «fijada» la materia mediante la calcinación extrema de tres días (pág. 179), el veneno ha sido eliminado y el cuerpo tolera el mineral sin sufrir daños.
Curación de la Sífilis y Regeneración Corporal: El texto atribuye al polvo fijo propiedades terapéuticas espectaculares que reflejan las grandes aspiraciones de la iatroquímica:
- Franzosen-Sucht (La plaga francesa / Sífilis): Afirma que el remedio la cura de raíz (radicaliter). En los siglos XVI y XVII, la sífilis era el gran flagelo de Europa; mientras la medicina galénica usaba unciones de mercurio extremadamente tóxicas que destrozaban los dientes y la mandíbula de los pacientes, los seguidores de Paracelso buscaban en el antimonio una cura mineral alternativa menos destructiva.
- Apostemata (Apostemas): Eran abscesos internos o acumulaciones de pus profundas y peligrosas. Se creía que el polvo disolvía mecánicamente estos focos infecciosos, forzando al cuerpo a expulsarlos.
- Nuevos cabellos y Recreación: Al igual que vimos en la página 154 con el elixir, la regeneración del cabello se interpretaba como el signo físico de que el cuerpo se había despojado de su vieja naturaleza corrupta y enferma, operando una renovación biológica total («neu geschaffen»).
Las Flores de Antimonio (Floribus des Antimonii): El tratado cierra formalmente el capítulo del polvo fijo e inaugura el estudio de las «Flores» de antimonio. En la nomenclatura de los laboratorios antiguos, las flores eran los compuestos cristalinos puros y de aspecto plumoso que se obtenían por sublimación seca al fuego (cuando el mineral se vaporizaba por el calor intenso y se condensaba inmediatamente en forma de finos cristales en las partes frías del aparato), constituyendo uno de los pilares más versátiles de la farmacia espagírica.
La difamación de la Química (Mit wie vielen Lästerungen): La nota inferior (oo) alude a la feroz guerra institucional e intelectual que sufrió la química médica a principios del siglo XVII. El comentador recuerda que la Chymie fue intensamente «ennegrecida» y difamada con calumnias por parte de las facultades de medicina tradicionales (especialmente la de París), cuyos médicos galénicos tildaban a los iatroquímicos de envenenadores, magos negros y charlatanes peligrosos.
[243] El oficio manual frente a la teoría (Handwerck… nicht gelernt): El texto principal de Basilius interrumpe su frase con una gran verdad del laboratorio barroco: el vulgo y los teóricos universitarios fracasan con las flores de antimonio porque la química no es una disciplina meramente especulativa; es un Handwerck (un oficio manual, artesanal y técnico) que exige haber sudado ante el carbón y los fuelles del horno para dominarlo.
La crítica a la censura de Teólogos y Políticos: La extensísima nota (oo) ofrece un testimonio historiográfico de primer orden sobre las persecuciones ideológicas del siglo XVII. El comentador ataca sin tapujos a los teólogos (Theologi) que prohibían libros de iatroquímica tildándolos de herejía o magia prohibida sin entender de metalurgia, y a los políticos (Politici) que censuraban las publicaciones por miedo a los fraudes monetarios. El autor lanza un contraataque intelectual demoledor: si estos censores son tan ignorantes e imprudentes al juzgar la química, es muy probable que el resto de sus leyes, dogmas y decretos políticos y religiosos carezcan también de total cautela.
El desprecio a los falsos alquimistas (marcktschreyerische Sophisten): El autor aclara que su defensa no ampara a los timadores de plaza pública. Llama a los falsos alquimistas «sofistas charlatanes» y celebra que la justicia los castigue con un Laugen-Guß (literalmente, «baño de lejía», una expresión de la época para referirse a una reprimenda pública severa o una condena humillante). Estos estafadores prometían panaceas y transmutaciones de oro para desplumar al gemeinen Mann (el hombre común), ganándose justamente el castigo ejemplar.
La defensa de la Ciencia frente al estigma: El núcleo de la apología destila una profunda frustración: el comentador lamenta que una ciencia tan útil y medicinal sea «desterrada» y estigmatizada colectivamente por culpa de criminales que solo usan la palabra química como una «sombra» o escudo para cometer fechorías, reclamando que se juzgue a la disciplina científica por sus frutos legítimos y no por sus manzanas podridas.
[244] La aceptación de la Iatroquímica en las Boticas: Este fragmento es un documento histórico colosal que describe el fin de la guerra médica del siglo XVII. El comentador respira aliviado porque «las nubes oscuras y los truenos» (las prohibiciones legales y persecuciones académicas contra los paracélsicos) por fin se están disipando. Celebra que los propios médicos tradicionales galénicos —aquí llamados con cierta ironía «imitadores de Hipócrates»— hayan tenido que capitular ante la evidencia empírica, introduciendo los preparados químicos minerales (chymiſche præparirte Artzneyen) en las farmacias oficiales y recetándolos en secreto al no poder negar su enorme eficacia.
La profecía de Elías Artista (Elias Artista): El texto introduce una de las figuras mesiánicas y míticas más fascinantes de la historia de la alquimia: Elías Artista. Acuñado originalmente por Paracelso en su tratado De Mineralibus, este nombre profético designaba a un ser ideal o a una generación futura de sabios que vendrían en los tiempos finales para desvelar de golpe todos los secretos ocultos de la naturaleza, transmutar los metales burdos y restaurar la medicina perfecta. El comentador se pregunta con genuino misticismo si la gran difusión de los textos químicos de Basilius no será la señal inequívoca de que la era de Elías Artista ya está tocando a las puertas de Europa de forma inminente.
La reivindicación de Paracelso: El autor de la nota se propone como meta consolar y guiar a los «alumnos impresos» (gedruckten Lehr-Schülern, es decir, los lectores del libro), prometiendo conectar los escritos de Basilius con las profecías originales del gran maestro Paracelso (1493-1541). Defiende que la literatura paracélsica es perfectamente coherente y luminosa (HELLE) si se aborda despojándose de la ignorancia o la mala fe de los críticos académicos rígidos.
[245] Los seguidores de la Espagiria (spagirischen Kunst): El texto principal de Basilius Valentinus utiliza un término fundamental acuñado por Paracelso: la Espagiria (del griego spao, separar, y ageiro, unir). Esta palabra definía la verdadera química medicinal, basada en separar los componentes puros de los impuros mediante el fuego y volver a unirlos en un remedio equilibrado. El autor contrapone la lucidez de estos estudiantes frente a la cerrazón del vulgo ordinario.
Las citas textuales de Paracelso: La nota inferior cumple la promesa hecha en la página anterior y transcribe dos pasajes capitales del corpus paracélsico (del tratado De Mineralibus). En el siglo XVII, citar a Paracelso como una autoridad profética incontestable servía para dotar de un enorme prestigio teológico y filosófico a los nuevos descubrimientos de laboratorio sobre el antimonio.
La variante de traducción (Hellae): El comentador incluye una interesantísima anotación filológica entre paréntesis: (andere lesen,) biß auf die Kunst Hellae. Explica que en algunos manuscritos o ediciones impresas antiguas de Paracelso, en lugar de leerse el nombre propio Elias Artista, los editores transcribían o interpretaban la palabra como Hellae o Helle (haciendo alusión al «Arte de la Luz» o a una «química luminosa»). Esto demuestra el exhaustivo trabajo de cotejo de textos que realizaban los eruditos iatroquímicos en sus bibliotecas.
La ley del progreso científico (es ist nichts verborgen…): Paracelso y su comentador se apoyan en una famosa máxima de corte evangélico (Lucas 12:2) pero dándole un giro netamente científico: «nihil est opertum quod non reveletur» (nada hay oculto que no llegue a descubrirse). Defienden que el conocimiento de la naturaleza no está congelado en el pasado clásico ni en los textos antiguos griegos, sino que se despliega de forma progresiva en la historia por voluntad divina.
Magnale: Es un neologismo típicamente paracélsico derivado del latín magnum. En la jerga de la medicina hermética, el Magnale designaba a una fuerza vital superior, un gran don o un magisterio espiritual e intelectual otorgado por Dios a ciertos hombres elegidos para operar transformaciones benéficas en el mundo.
La exhortación al optimismo científico (Getrost / getrost…): El comentador cierra este pasaje con un vibrante llamamiento al optimismo dirigido a todos los científicos prácticos de su época (Liebhaber der chymischen Kunst). Les insta a no desanimarse por la censura y a trabajar activamente en sus hornos para «preparar el camino» a esa nueva era de la ciencia, rompiendo por fin con el miedo y la «envidia» (Missgunst) que obligaban a los antiguos sabios medievales a ocultar cobardemente sus hallazgos bajo un lenguaje incomprensible.
[246] El Martirio del Científico («Tomad mi Cruz»): En el texto principal, Basilius Valentinus utiliza una terminología abiertamente mística y evangélica (haciendo eco de Mateo 16:24) para dirigirse a sus lectores. Llama a los investigadores de laboratorio sus «discípulos y apóstoles» y les advierte que el camino del iatroquímico exige sufrir la «persecución» (Verfolgung) de las autoridades médicas tradicionales y «cargar con la cruz» del trabajo duro, la incomprensión y los experimentos fallidos. Une indisolublemente el éxito en el crisol con la devoción religiosa mediante la oración constante (Gebet stetig).
La asimilación gradual del saber: La nota inferior (oo) hace un lúcido diagnóstico sociológico y filosófico sobre la resistencia del mundo ante los nuevos descubrimientos científicos. El comentador afirma que la sociedad de su época está tan dominada por viejos prejuicios dogmáticos que es incapaz de digerir la verdad de la química médica si se le presenta de golpe (auf einmal gänzlich nicht fassen kan). Por ello, justifica el tradicional secreto hermético de los textos antiguos: el conocimiento debe revelarse «poco a poco» (nach und nach), actuando como una medicina progresiva para que el mundo «sane un poco» (damit sie ein wenig genese) antes del gran cambio definitivo.
Theophrastus y el Elías de las Artes: La nota aclara la autoría de la profecía citando formalmente a THEOPHRASTUS (el nombre de bautismo de Paracelso era Theophrastus Philippus Aureolus Bombastus von Hohenheim). Paracelso argumentaba que cada disciplina del saber humano (la medicina, la metalurgia, la astronomía) posee su propio «Elías» (ihren Heliam), es decir, un momento cumbre de maduración histórica donde las ataduras de la ignorancia y la censura de los «impíos» (Gottlosen) se romperán para permitir que la ciencia se ejerza libremente en beneficio de la humanidad entera.
[247] El cierre de la apología: La primera frase de la página concluye el largo y emotivo bloque de defensas doctrinales de las páginas previas. El autor cierra con un tono solemne y dramático, afirmando que sus propios ojos llorosos testifican el sufrimiento y las persecuciones que conllevaba el avance de la ciencia iatroquímica.
La destilación de las Flores Blancas: El primer método describe una reacción de sublimación por arrastre de sales. Al triturar stibina (sulfuro de antimonio) con sal amoníaco (cloruro de amonio) en seco dentro de una retorta y aplicar calor, se genera tricloruro de antimonio, el cual se volatiliza de forma muy pura. Al lavar el producto condensado con agua caliente («dulcificar el salmiac»), la sal se disuelve y precipita un polvo de trióxido de antimonio de una pureza y un color blanco níveo extraordinarios (hochweissen Farbe).
El horno de viento y los tubos de aire (Wind-Röhren): El segundo método demuestra el profundo conocimiento que tenían los alquimistas sobre la metalurgia y la combustión. Para que el antimonio se oxide eficientemente y se transforme en flores volátiles, requiere un suministro constante de oxígeno. El autor describe el uso de hornos provistos de tubos o conductos de ventilación huecos que generaban un tiro forzado de aire caliente, arrastrando mecánicamente los vapores del mineral hacia la zona superior de condensación.
La torre de alambiques de tres pisos (drey Helmen übereinander): Este tercer método es uno de los montajes de laboratorio más espectaculares y avanzados del siglo XVII. En lugar de usar un alambique simple, los químicos acoplaban verticalmente tres «timones» o capiteles de destilación (Helmen) en forma de torre. Al aplicar un fuego de gran intensidad en la base, los vapores ascendían sufriendo un proceso de fraccionamiento térmico y cromático espontáneo:
- En el primer piso (el más caliente) condensaban las fracciones más pesadas y ricas en azufre, de un vivo color rojo.
- En el segundo piso (calor intermedio) se fijaban las flores de color amarillo.
- En el tercer piso (el más frío, en la cúspide) cristalizaban las fracciones más ligeras, volátiles y puras, formando finísimas agujas de color blanco.
Este diseño permitía separar tres compuestos químicos con distintas graduaciones médicas en una única jornada de trabajo (auf eins mal).
[248] Colcotar des Vitriols: El colcótar (u óxido férrico rojo) era el residuo sólido de color pardo rojizo que quedaba en el fondo de las retortas tras una destilación extrema del vitriolo de hierro (sulfato de hierro II) para obtener ácido sulfúrico concentrado. El autor introduce un concepto de enriquecimiento químico: al volver a sublimar las flores rojas de antimonio (obtenidas en la torre de fraccionamiento de la pág. 186) combinadas con el colcótar, el calor forzaba a los restos atrapados de ácido sulfúrico —la Essentia Vitrioli— a volatilizarse de forma conjunta con el antimonio. Esto «potenciaba» químicamente el reactivo, transformándolo en un sulfato básico de antimonio de gran reactividad.
El Baño de la Santa Virgen María: El texto recurre de nuevo a esta variante expandida y devocional del Balneum Mariae (Frauen-Bad der heiligen Jungfrauen). Como se ha constatado a lo largo del tratado (págs. 138, 171), el uso de este baño de agua indirecto era un dogma metodológico inquebrantable para evaporar el alcohol de la extracción de manera sumamente atenuada, impidiendo la pirólisis de la tintura.
El deber del monje benedictino (Hermanos y enfermos): Este pasaje es clave para la ambientación histórica y la identidad del texto. El autor justifica su práctica médica y de laboratorio integrándola en sus obligaciones como monje de una orden religiosa (tradicionalmente benedictina, bajo el pseudónimo de Basilius Valentinus). Describe su actividad como un acto de caridad y doble asistencia: atiende espiritualmente el alma de los afligidos debido a su «ministerio geístico» (geistlichen Amts an der Seele), y cura los cuerpos quebrantados (gebrechlichen Leibe) de sus hermanos del monasterio y de los pacientes pobres que acuden a él en busca de consuelo, uniendo la fe con la medicina iatroquímica.
Acción catártica moderada: Al igual que se defendía con el polvo fijo (pág. 172), el autor destaca la superioridad de sus flores tratadas con alcohol frente a la violencia ordinaria de la medicina tradicional. No provocan crisis hídricas severas ni deposiciones descontroladas (nicht überflüssige Sedes), sino que limpian el tracto digestivo de forma templada y tolerable.
[249] Fiebres de tres y cuatro días (viertägige Febres): El texto principal cierra la enumeración de las propiedades medicinales de las flores de antimonio destacando su efectividad frente a las fiebres tercianas y cuartanas (malaria). Al igual que se mencionaba en la página 153, la capacidad de un remedio para cortar estas crisis febriles crónicas y recurrentes era el estándar dorado de éxito que separaba a la medicina química de los remedios ineficaces de la época.
La iatroquímica como devoción religiosa: El pasaje muestra una profunda carga de piedad cristiana barroca. El autor encomienda formalmente la redacción de su libro a la intercesión de Jesucristo y de la Virgen María. Su obra escrita no se concibe como un manual de laboratorio con fines de lucro temporal, sino como un «testamento memorable» (denckwürdiges Testament) y un acto de gratitud teológica (Danksagung) antes de morir, cuyo fin es demostrar a las generaciones venideras cómo la labor empírica y constante (Fleiß) es capaz de desenterrar los secretos médicos que el Creador sembró y ocultó deliberadamente en la materia mineral.
La metáfora hidráulica de la montaña: Para explicar la física del cambio de estado durante la sublimación de las flores de antimonio, el autor recurre a una brillante analogía macrocósmica. Compara el ascenso del vapor mineral dentro del alambique con el ciclo hidrológico de un manantial de alta montaña (auf einem sehr hohen Berge seinen Aussprung gewinnet). Así como el agua se evapora de la tierra profunda, asciende hacia las cumbres frías y allí brota pura y clarificada en forma de fuente limpia dejando atrás el lodo terrenal, de forma recíproca el antimonio se volatiliza en el fondo caliente del crisol, asciende por el cuello de la retorta y cristaliza en la zona superior en forma de flores puras, libres de toda la toxicidad grosera del mineral bruto.
[250] La Física Barroca de los Manantiales: En el siglo XVII existía un intenso debate científico sobre cómo el agua desafiaba la gravedad y lograba brotar en la cima de las montañas más altas. El autor utiliza este misterio de la hidrología alpina como una analogía macrocósmica para explicar la fuerza de ascenso (volatilidad) de los vapores químicos en el alambique durante la sublimación del antimonio.
La Madre del Agua (Waassers-Mutter): En la teoría geológica de Paracelso y los iatroquímicos, los minerales y los fluidos de la tierra no se formaban por azar mecánico. Se creía en la existencia de matrices u órganos planetarios internos denominados «madres» (Mutter). La «madre del agua» era el principio arquetípico subterráneo encargado de engendrar y bombear continuamente las corrientes hídricas hacia la superficie.
El Origen Sidéreo de los Elementos (aus dem Siderischen): El fragmento introduce un concepto central de la astroquímica hermética. El texto defiende que las «madres» terrenales de los cuatro elementos no operan solas, sino que actúan como receptoras de las fuerzas espirituales e influencias astrales procedentes del firmamento o macrocosmos (aus dem Siderischen). Los astros impregnan las entrañas de la tierra con su «semilla» (Saamen), la cual se condensa físicamente en forma de filones de metales o potentes corrientes de agua que son impulsadas con un «formidable empuje» (mächtigen Drang) hacia las cumbres.
Mención geográfica a los Alpes Suizos (Alpische hohe Schweizer-Gebürge): Es un detalle histórico y geográfico fascinante. La alusión explícita a los Alpes de Suiza como el ejemplo supremo de cumbres elevadas donde el agua brota con una presión colosal sitúa el imaginario y las observaciones del texto en el entorno geográfico de la Europa Central montañosa, una región intensamente vinculada a la tradición minera y a la literatura metalúrgica centroeuropea del Renacimiento y el Barroco.
[251] La Torre de Babilonia y la acusación de ebriedad: Basilius Valentinus cierra su gran analogía geohidráulica estirando la hipérbole: la fuerza central de la tierra es tan colosal que empujaría el agua incluso hasta la cima de la Torre de Babilonia. El autor es plenamente consciente de que este lenguaje macrocósmico y visionario suena extravagante para los académicos rígidos. Se defiende de forma brillante comparando las burlas de sus críticos con el pasaje bíblico de los Hechos de los Apóstoles (Hechos 2:13), donde el pueblo, al ver a los discípulos hablar en lenguas inspirados por el Espíritu Santo el día de Pentecostés, se mofaba diciendo que estaban «llenos de mosto» o vino dulce.
La pureza de la cumbre en la Sublimación: El texto principal extrae la conclusión científica de la parábola: la sublimación es el arte de elevar la materia. Así como el agua de los picos más altos es biológicamente más «saludable y fresca» (gesunder und frischer) porque se ha filtrado y espiritualizado al ascender, las Flores de antimonio condensadas en la parte más alta del aparato de destilación (pág. 186) son infinitamente más puras y medicinales que los residuos toscos y pesados que quedan estancados «en las profundidades de los valles» (el fondo del crisol).
La operación de cataratas como metáfora (der Staar gestochen): La nota (pp) contiene un modismo médico del alemán antiguo de enorme interés histórico: «den Staar stechen» (literalmente, «pinchar la catarata»). Hace referencia a la técnica quirúrgica medieval y barroca del abatimiento de catarata, que consistía en introducir una aguja fina en el ojo del paciente ciego para desplazar el cristalino opaco hacia el fondo de la cavidad ocular y devolverle la visión de golpe. El comentador utiliza esta cirugía como una metáfora del despertar intelectual: quien ya tiene la mente abierta entiende la parábola al instante y explicarla sería perder el tiempo (como encender una vela bajo el sol); pero para el ignorante cuya ceguera mental no ha sido «operada», el texto seguirá siendo un misterio indescifrable.
El método de lectura circular: El anotador cierra con un consejo hermético imperecedero sobre cómo se deben estudiar los libros de ciencia antigua: la lectura debe ser circular y recurrente. Lo que resulta incomprensible en los primeros capítulos se aclara al leer el final, y los conceptos del final cobran verdadero sentido al releer el principio (das Lesen del letztern ist eine Auslegerin des erstern).
[252] La separación por el fuego de Vulcano: El primer párrafo describe el núcleo operativo de la iatroquímica mineral. Al aplicar el «apremio del fuego» (Drängnūs des Feuers), la materia bruta del antimonio se rompe. Las partes volátiles y puras ascienden (sublimación hacia las «montañas de los sabios»), mientras que la escoria muerta y terrenal (Terra) se queda estancada en el fondo del crisol. El autor señala que de ese residuo terrenal aún puede rescatarse la «sal fija» mediante lavados. Este proceso físico representa la gran separación (Scheidung): el único método capaz de aislar el veneno (Gifft) de la fuerza curativa de la medicina (Artzney).
La gran analogía mística y teológica: En el segundo párrafo, Basilius Valentinus ejecuta un giro literario y filosófico magistral, uniendo la química de laboratorio con la teología de la salvación de la Iglesia luterana y católica del siglo XVII. Rompe las fronteras de la ciencia técnica para explicar que el destino espiritual del ser humano sigue exactamente las mismas leyes físicas que el antimonio en el horno:
- La entrada en el crisol: El pecado humano introduce la muerte. El cuerpo muerto es sepultado en el suelo («einsalzado» o preservado en la tierra).
- La Putrefactio: El cuerpo pasa por una fase obligatoria de descomposición y fermentación biológica (putreficirt werden und verfaulen) en la fosa, lo que equivale a la maceración y descomposición de los minerales en el matraz (visto en la pág. 177).
- La Sublimación Celestial: El Juicio Final y la resurrección actúan como el fuego del horno supremo. El «fuego y calor celestiales» (himmlische Feuer und Wärme) calcinan el viejo cuerpo corruptible. El alma y el cuerpo glorificado resucitan ascendiendo en una «sublimación celestial» (himmlischen Sublimation), dejando atrás en la tierra todas las «heces» (Feces), el pecado y la podredumbre terrenal para presentarse puros ante el Creador.
El laboratorio como reflejo del macrocosmos: Para los químicos de la época barroca, los procesos de destilación, cristalización y sublimación que ellos operaban a pequeña escala en sus talleres eran réplicas exactas y sagradas de las leyes con las que Dios gobernaba el universo, la geología y la propia inmortalidad del alma humana, dotando a la investigación científica de un profundo carácter místico y sacerdotal.
[253] Defensa de la Analogía Mística: En el primer párrafo, Basilius Valentinus defiende con firmeza la audaz comparación teológica de la página anterior (donde equiparaba la resurrección de los muertos con la sublimación química). Pide al lector que no lo juzgue erróneamente (für Unrecht anziehen). Con un toque de orgullo e ironía, afirma que no es un ignorante ni un loco que ha perdido la razón; sabe distinguir perfectamente «el blanco del negro» (was weiß oder schwartz) y el estado del cielo. Si usó esa metáfora, fue con una profunda «razón» iatroquímica: demostrar que el orden divino se replica de forma idéntica en el laboratorio y en el cosmos.
Cierre de las Flores de Antimonio: Con esta argumentación, el autor da por cerrado el gran bloque dedicado a las Flores Antimonii y las analogías geohidráulicas, anunciando una transición metodológica en sus cuadernos de laboratorio (eine andere Bereitung suchen).
La Teoría General de las Extracciones (Unterſcheid aller Extractionum): Al dirigirse nuevamente a sus estudiantes como «discípulos y apóstoles», introduce una lección magistral de química analítica premoderna. Establece un axioma revolucionario: dos tinturas o extractos obtenidos a partir del mismo mineral de antimonio pueden provocar efectos médicos radicalmente opuestos en el cuerpo humano.
El papel del disolvente (Menstruum): El autor aclara que el secreto de esta variación terapéutica no depende del antimonio base (nicht in der Materia), puesto que la materia prima es exactamente la misma. La clave —que se completará en la página siguiente al hilo de la palabra de reclamo in— radica en la naturaleza, fuerza y polaridad del disolvente (Menstruum) utilizado para abrir el mineral (ya sea vinagre, alcohol purificado o ácidos minerales), ya que cada líquido interactúa con un principio químico específico de la estibina.
[254] La experiencia frente a la teoría disolvente (Erfahrenheit): El texto principal completa el axioma fundamental de la página anterior. Las notables diferencias terapéuticas entre dos extractos del mismo mineral dependen estrictamente del aditivo o disolvente utilizado (Zusatz). El autor enfatiza que esta sutil regla farmacéutica no se aprende mediante debates teóricos escolásticos, sino que es fruto exclusivo de la práctica experimental prolongada en el laboratorio (Erfahrenheit).
La acción catártica del alcohol (Spiritus Vini): El autor detalla las propiedades operativas del alcohol absoluto. Cuando el antimonio bruto o sus óxidos se lixivian con alcohol en el matraz, este disolvente arrastra preferentemente los componentes resinosos y los principios activos solubles en compuestos orgánicos neutros. En el organismo, esta fracción actúa estimulando intensamente el peristaltismo intestinal (treibet mächtig die Stuhl-Gänge), un efecto que el autor comprueba que se repite de forma idéntica al extraer los principios activos de plantas de uso botánico común como raíces, semillas y hierbas purgantes.
La acción astringente del Vinagre (Weins-Essig): En una contraposición química y farmacológica fascinante, el texto describe el comportamiento del vinagre de vino (ácido acético diluido). Al reaccionar con el antimonio, el ácido acético forma sales específicas (acetatos de antimonio). Esta fracción química molecular manifiesta propiedades biológicas inversas a la alcohólica: en lugar de purgar el vientre, actúa como un potente astringente y fijador (stopfft vielmehr), capaz de frenar diarreas severas y retener las evacuaciones del cuerpo por medio de un mecanismo regulador interno («un agente singular»).
[255] Fijación de lo volátil: El texto principal completa el concepto de la página 193. Al tratar el antimonio con vinagre de vino (ácido acético), los componentes volátiles y agresivos reaccionan y se asientan, transformándose en una sal fija cristalina (Fixigkeit). El autor destaca que este cambio drástico es un secreto de laboratorio profundo (Secretum) ignorado por los eruditos teóricos y engreídos de las universidades tradicionales (Hochdünckende), quienes desprecian el trabajo manual del crisol.
Las dos vías de la Iatroquímica: La nota al margen sintetiza perfectamente el dogma analítico que el autor está sentando: Extractio Antimonii zweyerley (La extracción del antimonio es doble). Todo el arte de procesar este mineral se bifurca en dos caminos según el disolvente:
- La vía del Vinagre: Actúa concentrando los principios agrios y secos, funcionando en el cuerpo como un fijador o astringente.
- La vía del Alcohol (Espíritu de Vino): Actúa disolviendo las fracciones oleosas y activas, estimulando de forma muy potente la diuresis (Urinam mächtig fort) y la evacuación intestinal.
Cita a los Doce Claves (zwölff Schlüsseln): Este pasaje es de un valor bibliográfico inmenso para la historia de la ciencia. El autor cita explícitamente otra de las obras maestras absolutas de la literatura alquímica atribuida a Basilius Valentinus: Duodecim Claves o Las Doce Claves de la Filosofía (publicada originalmente por Johann Thölde en 1599). Al conectar ambos libros, el texto unifica su doctrina: reitera que el extracto alcohólico del vidrio de antimonio conserva una fuerza catártica activa (noch zimlich purgire), mientras que el extracto hecho con vinagre neutraliza por completo esa violencia orgánica, sentando las bases de una farmacología mineral precisa y controlada.
[256] El Alumbramiento del Filósofo: El texto principal destaca que comprobar empíricamente cómo cambian las propiedades del antimonio según el disolvente es lo que convierte a un operario común en un verdadero Philosophus (un sabio hermético). El término «alumbramiento» (Gebährung) alude a que la verdadera sabiduría no se adquiere memorizando, sino que nace en la mente del químico tras observar las transmutaciones de la naturaleza en el crisol.
La purificación en dos pasos (Vinagre + Alcohol): Aquí se desvela el gran secreto de la domesticación del antimonio. Si el vidrio se trata directamente con alcohol, el remedio sigue siendo laxante. El secreto consiste en un proceso combinado secuencial:
- Primer paso: Macerar el vidrio en vinagre destilado (ácido acético) y evaporarlo. Esto fija los componentes eméticos agresivos y rompe la estructura del mineral.
- Segundo paso: Tratar el polvo resultante con alcohol rectificado. El alcohol disuelve únicamente la esencia medicinal ya estabilizada.
Esta técnica eliminaba por completo la «condición venenosa» (gifftige Art), permitiendo que el antimonio penetrara en el cuerpo sin agredir los intestinos.
- Segundo paso: Tratar el polvo resultante con alcohol rectificado. El alcohol disuelve únicamente la esencia medicinal ya estabilizada.
Sialagogo y Diaforético (Saliva y Sudor): Al perder su fuerza purgante, el camino de evacuación del remedio cambia radicalmente. El texto detalla que actúa induciendo intensamente el sudor (Schweiß) y «la saliva y expectoración» (Speichel und Auswerffen des Mundes). En la medicina del siglo XVII, los agentes que provocaban salivación abundante (sialagogos) eran sumamente buscados y valorados —especialmente para combatir la sífilis—, ya que se creía que la saliva espesa expulsaba las toxinas más profundas de la sangre (reiniget das Geblüt).
[257] Tratamiento de la Tisis (Lungensucht): El texto principal enlaza perfectamente con la última palabra de la página 195 anterior (die) para completar el término compuesto Lungensucht (literalmente, «enfermedad o consunción de los pulmones», el nombre histórico clásico para la tuberculosis pulmonar o tisis). La iatroquímica consideraba que el antimonio purificado mediante la doble vía del vinagre y el alcohol poseía una afinidad específica para disolver las mucosidades densas y sanar las úlceras de las vías respiratorias, aliviando el asma (Engbrüstigen) y los ataques crónicos de tos.
Extractio Antimonii crudi (El Vinagre Radical): El nuevo capítulo introduce un procedimiento sumamente avanzado y misterioso: extraer la esencia del antimonio crudo utilizando su propio vinagre mineral (einen solchen Essig, der da aus seiner eigenen Minera gezogen wird). En la alquimia clásica, este disolvente especializado se denominaba vinagre radical o vinagre filosófico. No se trataba de vinagre de vino común (ácido acético vegetal), sino de un espíritu ácido sumamente reactivo (generalmente ácido clorhídrico u otros ácidos minerales destilados) obtenido a partir de las mismas formaciones rocosas o menas del propio antimonio o del vitriolo nativo.
La coloración rojo sangre y el espectáculo visual: Al macerar el mineral crudo en este disolvente radical bajo el calor suave del sol o de un horno de digestión, el líquido extrae los sulfuros solubles adquiriendo un subido color rojo carmín (blutroth sich färben). Al pasar la mezcla filtrada por el alambique en un baño de arena, los alquimistas experimentaban un fenómeno óptico fascinante: los vapores y reflujos generaban irisaciones y transiciones cromáticas espectaculares en las paredes de vidrio del aparato, descritas líricamente como «un espectáculo asombroso y grato de contemplar» (ein seltsames Gesicht in seinem Ubertreiben).
El reproche del anotador (Mein Valentine…): En la nota al pie (qq), el comentador anónimo interrumpe el texto dirigiéndose de forma directa y familiar al autor original bajo el nombre de Basilius Valentinus (Mein Valentine…). Con este inicio de frase, el anotador se dispone a plantear una objeción técnica o a exigir una aclaración sobre un paso que considera ambiguo u omitido en la receta del vinagre mineral.
[258] Pedro Hispano y la Quintaesencia (Petrus Hispanus): La extensa nota al pie introduce una referencia bibliográfica e histórica de gran calado al citar a Petrus Hispanus (tradicionalmente identificado con el Papa Juan XXI, c. 1210-1277, o con el alquimista medieval al que se le atribuían tratados médicos y espagíricos). Al evocar su célebre libro sobre el quinto elemento o quintaesencia de todas las cosas (vom fünfften Wesen aller Dinge), el comentador sitúa la receta de Basilio Valentín en la cumbre de los misterios de la filosofía hermética clásica.
El dilema ético del secreto alquímico: El anotador desvela la verdadera razón por la cual los antiguos maestros oscurecían deliberadamente sus textos. Explica que Basilio Valentín no era egoísta, sino que tenía un miedo fundado (furchtsam) a la maldad intrínseca de la sociedad. Si los secretos de la manipulación mineral extrema caían en manos de personas perversas, estas usarían el conocimiento para fabricar venenos o cometer fraudes («más mal que bien»), en lugar de sanar a los enfermos. Por ello, redactó la fórmula de manera enigmática para que sirviera como un santo y seña: solo comprensible para los Söhne der Kunst (los Hijos del Arte o iniciados laboriosos).
La defensa del valor del Comentario: En un rapto de honestidad comercial y académica, el comentador se dirige directamente al comprador del libro (Damit du Leser aber wissest…). Le asegura que el dinero invertido en adquirir el volumen y el tiempo dedicado a su lectura no serán en vano, prometiendo romper el código de Basilio y desvelar con total claridad el procedimiento práctico real que él mismo ha validado con éxito muchas veces en su propio laboratorio.
La interdependencia de los pasos químicos: El autor de la nota dicta una regla fundamental que anticipa el rigor del método científico moderno: en la química de laboratorio, las operaciones constituyen una cadena perfecta e interdependiente. Si el operador se salta un solo paso o trabaja de forma negligente (nachlässig verrichtet), se produce un efecto dominó que echa a perder por completo todo el proceso y los costosos materiales empleados.
[259] La corrección técnica al Maestro (Mena vs. Antimonio comercial): Este pasaje posee un valor metalúrgico e histórico extraordinario. El comentador enmienda la plana al propio Basilio Valentín con gran agudeza empírica. Explica que si el operador utiliza el antimonio crudo común de comercio, el experimento fracasará. Esto se debe a que el antimonio comercial de la época se obtenía mediante una primera fundición rústica en las minas para separar la estibina de la roca madre, proceso térmico que destruía y volatilizaba los componentes de azufre nativo más sutiles y reactivos. El anotador exige usar mena de antimonio virgen y directa de la veta mineral (Minera Antimonii).
El Tamiz de Crin (harines Sieb): Para alcanzar el grado de finura extrema que requiere la reacción ácida, el texto prescribe tamizar el polvo con un colador hecho de crines de caballo (harines Sieb). Este era el instrumental estándar en las boticas y laboratorios del siglo XVII, preferido a los tamices metálicos porque el pelo animal no sufría la corrosión ni contaminaba el reactivo al contacto con los vapores ácidos o minerales.
La cuarentena química (40 días de digestión): El factor tiempo es crucial en esta receta. Exige mantener el mineral natural en el vinagre radical o mineral durante cuarenta días exactos. Este período de «cuarentena» sagrada en la cronología alquímica garantizaba una lixiviación profunda y la formación estable de la coloración rojo sangre.
M B. o Baln. Mar. en el Matraz Circulatorio: El texto utiliza las abreviaturas clásicas de laboratorio: M B. (Menstruum Balnei) o Baln. Mar. (Balneum Mariae / Baño María). Tras haber evaporado el vinagre en la retorta, el polvo se trata con alcohol y se introduce en un matraz circulatorio o pelícano (Circulatorium), cuya ilustración promete mostrar más adelante. El calor constante y moderado del agua del Baño María fuerza al alcohol a evaporarse y condensarse cíclicamente a reflujo, obligando a la esencia del antimonio a «volatizarse» y ascender por el cuello del alambique (über den Helm gehet) de forma pura e irreversible.
[260] La maduración de los «Espíritus»: El comentador destaca en la página 198 que jamás ha hallado un instrumento más eficiente para «volver volátiles los espíritus» (die Geister flüchtig zu machen). En la espagiria, mantener este flujo constante y cruzado de destilación mutua durante semanas obligaba a los enlaces moleculares pesados del metaloide a romper su estructura compacta, unificándose indisolublemente con las cadenas del alcohol absoluto sin perder ni una sola gota de materia por evaporación al exterior.
El luto de laboratorio (Verlutirung): Para que este complejo sistema de vasos cruzados funcionara sin estallar ni sufrir fugas, las juntas donde se acoplaban los dos alambiques superiores y las dos incisiones laterales de los tubos cruzados debían sellarse minuciosamente con la masilla hermética de arcilla y albúmina (Lutum) analizada en la página 160.
[261] La Enfermedad de los Soldados (Kranckheit der Kriegs-Leute): Este término es un testimonio histórico de valor incalculable. Hace referencia directa a la sífilis (mencionada en páginas anteriores como Franzosen-Sucht). En la Europa de finales del siglo XV y los siglos XVI y XVII, la sífilis se propagó de forma devastadora a través de los ejércitos mercenarios durante las guerras de Italia y los conflictos religiosos europeos (como la Guerra de los Treinta Años). Al ser transmitida principalmente por las tropas en campaña, la literatura médica de la época la bautizó frecuentemente como «el mal de los soldados». El texto afirma que este aceite es capaz de «secar» las terribles pústulas y úlceras características de la enfermedad.
La obtención del Aceite Pesado: En la sección inferior, el comentador completa el proceso físico de los vasos gemelos de la página anterior. Tras forzar el reflujo de la tintura de antimonio, el alcohol destila de color rojo sangre. Al evaporar por completo el exceso de alcohol, queda en el fondo del matraz un compuesto líquido sumamente denso y oleoso: el auténtico aceite pesado de antimonio (un cloruro o acetato concentrado).
Uso medicinal vs. Uso Alquímico (Mejora de los metales): El anotador traza una línea divisoria muy clara sobre las aplicaciones de este aceite rojo. Si este aceite se combina con la sal fija del propio metal, su destino principal deja de ser médico y entra de lleno en la alquimia transmutatoria o crisopeya (Verbesserung der Metallen, la purificación y «mejora» de los metales base como el plomo o el cobre para aproximarlos al oro). En cambio, el aceite puro sin sal se reserva exclusivamente como la medicina definitiva para los cuerpos humanos enfermos.
La crisis sudorífica (durch den Schweiß): Al igual que los elíxires fijos anteriores, este remedio iatroquímico actúa reactivando el calor interno del organismo y expulsando la materia pecante a través de una sudoración masiva y profunda, considerándose el remedio macrobiótico supremo o la verdadera Quintaesencia del Antimonio.
[262] La molienda con Tártaro de Vino (Wein-Stein): El texto principal introduce una de las reacciones clásicas y más famosas de la metalurgia y la farmacia del siglo XVII. El Wein-Stein (tártaro crudo o bitartrato de potasio) es la costra salina que precipita de forma natural en las paredes de los barriles de madera durante el envejecimiento del vino. Al fundir a partes iguales este compuesto orgánico rico en potasio con el sulfuro de antimonio, se desencadena una violenta reacción de óxido-reducción.
El Horno de Viento (Wind-Ofen): Para alcanzar la temperatura crítica que requiere esta fusión salina, el autor prescribe operar en un Wind-Ofen (horno de viento o de tiro forzado). Estos hornos no dependían de fuelles manuales, sino que aprovechaban corrientes de aire naturales a través de altos conductos de ventilación para elevar drásticamente el calor de los carbones, forzando al tártaro a quemarse por completo (bis der Tartarus gantz darbey verbrannt ist).
Hepar Antimonii o Hígado de Antimonio (Leber): Al extraer con agua caliente el bloque salino resultante de la fusión, los alquimistas obtenían una masa semisólida, amorfa y fundida de sulfuros de potasio y antimonio. Debido a su textura pastosa y, muy especialmente, a su característico color pardo rojizo u oscuro, la nomenclatura de los laboratorios barrocos la bautizó de forma unánime como «Hígado de antimonio» (Hepar antimonii en latín, Leber en alemán).
El juego de palabras del anotador (Gastereyen): La nota al pie (rr) arranca con un delicioso e ingenioso chiste social de la época barroca. El comentador compara el Hepar antimonii con el hígado comestible que se servía en los banquetes aristocráticos y tabernas (Gastereyen), el cual solía ser el plato central que animaba las tertulias y debates de los comensales. Afirma con humor que el hígado químico dará tanto o más motivo de conversación y estudio a los científicos prácticos en sus laboratorios.
[263] [1] Sal de Tártaro (Sal Tartari) frente a Tártaro Crudo: El comentador propone una optimización química brillante. El tártaro crudo extraído de los barriles de vino es un bitartrato orgánico que requiere pasar horas en el horno de viento (pág. 200) para calcinarse y convertirse en carbonato de potasio. Al emplear directamente Sal Tartari (purificada previamente mediante calcinación y lixiviación), el operador ahorra combustible y tiempo de trabajo.
[2] El Vidrio de Antimonio más cromático: Al reaccionar el carbonato de potasio purificado con el sulfuro de antimonio en el crisol de fusión, se regula mejor el estado de oxidación del metaloide, lo que generaba un flujo vítreo de un color rojo rubí o pardo mucho más limpio y brillante («un vidrio de color más subido»).
[3] La delicuescencia y el peligro de la humedad (Mus oder Pappen): El texto aporta una advertencia fundamental sobre la higroscopicidad de los compuestos químicos. El carbonato de potasio (Sal Tartari) absorbe el agua del aire con extrema avidez (delicuescencia). Si el operador vierte el flujo fundido en un mortero frío, el choque térmico y la condensación de la humedad ambiental harán que el reactivo absorba agua de inmediato, arruinando la cristalización del vidrio y disolviéndolo de forma espontánea hasta convertirlo en una papilla inservible (Mus oder Pappen). Por ello, el instrumental debe estar minuciosamente precalentado.
[4] La Precipitación con Vinagre: El anotador desvela el eslabón final que Basilio Valentín omitió de forma deliberada en su manuscrito cifrado. Al disolver el hígado de antimonio en agua caliente, se forma una solución alcalina de sulfoantimoniatos. Para «precipitar» el verdadero polvo medicinal (el azufre dorado de antimonio), es obligatorio acidificar la solución vertiendo vinagre fuerte. El ácido acético neutraliza el potasio y fuerza al antimonio puro a precipitar en el fondo en forma de un vistoso polvo anaranjado.
[264] Meteorología y Astroquímica de Laboratorio: El texto principal de Basilius Valentinus indica que una vez obtenido el hígado de antimonio (Hepar antimonii), este debe secarse minuciosamente y transferirse a una Cucurbit (cucúrbita, un matraz de vidrio de fondo plano y cuello ancho). La nota inferior introduce una regla operativa que fusiona la meteorología práctica con la astroquímica: exige taxativamente que la fusión se realice en un día de cielo despejado, claro y luminoso (hellen und heitern Wetter). Científicamente, los días soleados y secos presentan una humedad relativa baja en el aire, lo que evitaba de forma natural que el carbonato de potasio o la sal de tártaro absorbieran agua por delicuescencia (arruinando el color del compuesto como advertía en la pág. 201). Sin embargo, los operarios barrocos lo interpretaban como la recepción directa de los beneficiosos influjos sidéreos de los astros sobre el crisol.
La defensa del Empirismo contra el Escepticismo: El comentador adopta una postura beligerante y soberbia contra los críticos académicos. Se niega a perder el tiempo discutiendo mediante la lógica universitaria tradicional (Vernunfft-Schlüssen) con personas que jamás han pisado un laboratorio. Defiende el empirismo de primera mano: la autoridad del conocimiento radica en haber operado con las propias manos (mit Händen gearbeitet) y haber observado los fenómenos con los propios ojos (mit den Augen gesehen).
La realidad de la Piedra Filosofal (Lapidem Philosophorum): El pasaje constituye una firme defensa de la veracidad de la alquimia transmutatoria o crisopeya. El autor de la nota afirma con total solemnidad haber sido testigo presencial directo y repetido de la transmutación real de metales base en oro y plata empleando el Lapis. Coloca a los escépticos que niegan la química hermética al mismo nivel que los «groseros contradictores» irracionales, sentenciando que sus críticas no merecen el esfuerzo de una refutación científica, sino el absoluto desprecio (mehr der Verachrung / als der Wiederlegung würdig halten).
[265] Destilación en el Baño María: El texto principal de Basilio Valentín prosigue con las instrucciones prácticas para procesar el hígado de antimonio (Hepar antimonii): tras introducir el polvo en la cucúrbita (pág. 202) y cubrirlo con alcohol rectificado (wohlgeschiedenen Spiritum Vini), se debe someter a una destilación controlada utilizando el tradicional Frauen-Bad (Baño María).
El pan que no se echa a los perros: En la extensa nota inferior, el comentador retoma la defensa del hermetismo y la reserva científica recurriendo de nuevo a fuertes alegorías bíblicas. Compara los secretos de la iatroquímica avanzada con el pan sagrado y las perlas de Mateo 7:6. Reitera que un verdadero científico jamás debe ceder ante la presión de los académicos escépticos y «difamadores» (analizados en las págs. 182 y 202), ya que revelar la fórmula del antimonio a personas indignas o inmaduras intelectualmente equivaldría a profanar un don que Dios ha otorgado exclusivamente a los operadores devotos.
Cronobiología y estaciones en el laboratorio (Jahrs-Zeiten): El fragmento introduce una regla astroquímica crucial de gran calado en la espagiria. El comentador afirma de manera empírica que el Hepar Antimonii no posee la misma fuerza si se fabrica en invierno que si se hace en primavera o verano. Al depender el proceso de fusión con tártaro (pág. 201) de una baja humedad ambiental para evitar la delicuescencia de las sales, las estaciones secas y cálidas conferían al compuesto un color mucho más vivo (lo que indicaba una correcta cristalización) y una potencia terapéutica y metalúrgica infinitamente superior.
La Esencia Roja Inofensiva (eine Röthe… ohne Gefahr): El anotador desvela la aplicación médica definitiva de este capítulo. Al lixiviar el hígado de antimonio con alcohol absoluto, se extrae una fracción cromática de un vivo color rojo. Al calentarla, esta esencia se vuelve volátil y asciende limpia por el cuello del alambique (über den Helm steigt), dejando atrás en el fondo del matraz todas las sales potásicas y los residuos metálicos pesados solubles que causaban los envenenamientos y los vómitos violentos. El resultado es un elíxir rojo cristalino que el médico de la época podía prescribir «con total seguridad y sin peligro» (ohne Gefahr jedermänniglich) para combatir afecciones graves.
[266] Evaporación fraccionada y el Papel de Filtro (grob Maculatur): El texto principal de Basilio Valentín detalla la fase final de concentración del elíxir. Tras lixiviar el hígado de antimonio con alcohol, el líquido debe pasarse por un papel de filtro poroso o basto (grob Maculatur) para eliminar mecánicamente cualquier micropartícula flotante de mineral crudo. Acto seguido, se calienta en el Baño María hasta evaporar las dos terceras partes del alcohol, quedando en el fondo un extracto concentrado sumamente activo que el autor exige dosificar modicè (con estricta moderación).
La dosis exacta de 30 a 50 gotas (Tropffen): La nota inferior aporta un dato farmacológico de enorme precisión para la época. Al haber sido destilada correctamente y separada de las sales potásicas corrosivas en los vasos de reflujo, esta esencia roja (Röthe) ha perdido por completo la violencia emética (vómitos) y catártica (purgas violentas) del mineral bruto. El comentador afirma con asombro que el cuerpo tolera dosis elevadas de 30 a 50 gotas sin sufrir crisis gástricas ni deshidratación.
La transpiración imperceptible (unvermerckliche Ausdämpffung): Este concepto es fundamental en la teoría de la medicina humoral barroca. El autor explica que el remedio no opera mediante evacuaciones groseras y visibles (como la diarrea o el vómito), sino a través de la perspiratio insensibilis o transpiración imperceptible. El elíxir viaja por el torrente sanguíneo purificándolo (Reinigung des Geblüts) y erradicando la raíz de la enfermedad al forzar al cuerpo a expulsar los humores corruptos de forma molecular y microscópica a través de los poros de la piel, sin que el paciente note un sudor evidente.
El valor comercial del Elíxir: Al final de la nota, el comentador destaca el inmenso valor económico y el prestigio que alcanzaba este preparado en el mercado médico del siglo XVII. Lo define poéticamente como un «vino medicinal» que no requiere propaganda ni retórica halagüeña (Zeichen der Wohlredenheit), puesto que los pacientes crónicos que habían logrado sanar de dolencias declaradas incurables por la medicina oficial estaban dispuestos a pagar sumas altísimas de dinero (am Gelde schätzen) para adquirir tan preciado bálsamo iatroquímico.
[267] El Milagro de la Naturaleza (Miraculum naturæ): El texto principal describe un fenómeno químico que resultaba completamente inexplicable y fascinante para los operadores de los laboratorios del siglo XVII. Al destilar el alcohol que contenía la esencia roja de antimonio, el destilado resultante (el alcohol recuperado) cambiaba su afinidad molecular o polaridad debido a las reacciones con los compuestos de azufre y acetatos. Si el operario intentaba verter ese mismo alcohol de vuelta sobre el residuo concentrado rojo, ambos líquidos se repelían de forma inmediata, quedando separados en dos capas nítidas imposibles de emulsionar, imitando la física de la hidrofobicidad entre el agua y el aceite.
La especificidad de la extracción cíclica: Lo que elevaba este hecho al rango de un «milagro de la naturaleza» (Miraculum naturæ) ante los ojos del autor es que ese alcohol recuperado —que rechazaba su antiguo residuo— conservaba intacta su fuerza disolvente para extraer la esencia roja de una porción nueva y fresca de hígado de antimonio (auf eine frische Leber gegossen). Para la mentalidad barroca, este comportamiento selectivo e inteligente de los líquidos demostraba que el Creador había sembrado leyes dinámicas complejas y «secretos inescrutables» (unerforschliches tieffes Nachsinnen) en el reino mineral.
El Carácter Pastoral del Maestro (Lehrmeister): En la sección inferior, la nota (ss) alaba la metodología pedagógica de Basilio Valentín. El comentador destaca que el autor no se comporta como un frío descriptor de recetas, sino como un educador «esmerado y afectuoso» (sorgsamer und lievoller Lehrmeister). Con el fin de que sus «discípulos» no cometan errores fatales en el manejo de un metal tan peligroso, el texto principal recapitula e inculca de forma recurrente (schärffet… ein) los dogmas y verdades centrales del procesamiento del vidrio de antimonio (Vitro Antimonii), el cual sirve de puente para el siguiente tramo del tratado.
[268] Recapitulación del método per deliquium: El texto principal de Basilio Valentín vuelve a hacer hincapié en el sorprendente método de delicuescencia u oleum per deliquium (descrito originalmente en la página 143). Tras disolver el vidrio de antimonio en vinagre y evaporar el líquido al Baño María, el polvo seco sobrante se expone al ambiente húmedo de una bodega (in loco humido). Al absorber espontáneamente el agua del aire, el mineral se licúa, transformándose en un licor amarillo que actúa como un poderoso antiséptico quirúrgico capaz de detener la gangrena (Putrefaction) y cualquier complicación infecciosa en heridas abiertas (frischen Wunden).
El reproche del comentador y la pedagogía hermética: En la sección inferior, la nota (ss) muestra una interesantísima muestra de independencia intelectual por parte del comentador barroco. Confiesa con total franqueza que no comprende por qué Basilio Valentín insiste en repetir una receta que ya explicó de manera idéntica hojas atrás. Sin embargo, por respeto al axioma hermético de que los antiguos maestros «jamás escribían una línea en vano», insta al estudiante a leer entre líneas con una «mejor atención» (besserer Aufmercksamkeit), sugiriendo que la repetición puede esconder alguna sutil variante técnica o clave cifrada que se le haya pasado por alto.
Escribir solo para los iniciados: El comentador cierra su nota con una célebre y tajante declaración de elitismo intelectual y metodológico. Afirma con orgullo que sus aclaraciones marginales están dirigidas exclusivamente a los Söhne der Kunst (los que ya entienden la práctica del laboratorio). Se niega a ser redundante, sentenciando de forma pragmática que si un lector carece de la intuición o el trabajo físico necesarios para entender el proceso la primera vez, ninguna repetición teórica posterior logrará sacarlo de su ignorancia.
[269] Doble uso médico (Externo e Interno): El texto principal de Basilio Valentín resuelve el dilema que planteaba el comentador en la página anterior. Aclara que el polvo de vidrio de antimonio tratado con vinagre posee dos aplicaciones independientes de altísima eficacia: si se deja licuar en la bodega (Solution), se obtiene el licor amarillo para cirugía externa; pero si ese mismo polvo se extrae con alcohol (Spiritus Vini) antes de que se humedezca, se consolida un elixir mayor para la «medicina interna» (innern Artzney), igualando en poder a cualquier otro fármaco de la época.
La justificación del Autor frente a las repeticiones: En un pasaje de gran cercanía lírica y psicológica, el propio autor asume las críticas por ser redundante (respondiendo de forma anticipada al reproche del anotador de la pág. 206). Pide disculpas al alumno y le ruega que no se moleste por leer la misma receta varias veces (die öfftere Wiederholung). Explica que lo hace impulsado por un amor sincero y paternal («con franqueza y buena intención»), sabiendo que el proceso es tan crucial que requiere ser remarcado para que no se pase por alto ningún detalle operativo.
Palabras cortas con gran trasfondo (einen grossen Umgriff): Basilio Valentín expone una regla fundamental de la literatura hermética y de la pedagogía alquímica del siglo XVII: sus frases son intencionadamente cortas y concisas, pero cada palabra es un ideograma que encierra un «inmenso contorno» o densidad conceptual (einen grossen Umgriff). Una misma frase corta, leída de forma repetida en diferentes contextos del libro, revela nuevos significados prácticos sobre la marcha de los fuegos o la naturaleza de los disolventes.
[270] Aqua caustica (Ácido clorhídrico crudo / Espíritu de sal): El texto principal detalla la preparación de un disolvente mineral extremadamente corrosivo de gran relevancia histórica. Al destilar a partes iguales sal común (cloruro de sodio) con vitriolo verde calcinado (sulfato de hierro II), el calor rompe los enlaces de la sal, liberando gas de cloruro de hidrógeno. Al condensarse con la humedad, se obtenía el Spiritus Salis o ácido clorhídrico crudo, llamado aquí Aqua caustica por su inmediato poder abrasivo sobre la piel y los metales.
Destilación de flujo lateral (per latus): El término técnico latino per latus indicaba que la destilación no se realizaba de forma vertical ascendente (como en un alambique común), sino hacia un lado, empleando una retorta de cuello inclinado para forzar a los densos y pesados vapores ácidos a resbalar rápidamente hacia los recipientes colectores colocados en diagonal.
El peligro de las explosiones de vidrio: La extensa nota inferior (tt) aborda un problema crítico de seguridad en los laboratorios del siglo XVII. Las reacciones con ácidos minerales fuertes generaban súbitas e inmensas presiones gaseosas que hacían estallar de forma violenta los costosos frascos de vidrio (deine Gefässe zerbrechen), hiriendo de gravedad al operario con proyecciones de cristales y líquidos hirvientes.
Ingeniería química barroca (Vasos receptores en serie / Aludeles): Para solucionar este peligro, el comentador detalla un montaje de vanguardia para la época: emplear una retorta de barro refractario provista de una abertura superior de carga o tubuladura (B) para introducir el reactivo poco a poco (weiß nach und nach [errata por weise]), y conectar en serie una batería de tres frascos receptores (C, E, F) interconectados por tubos de salida (D). Este sistema actuaba como una columna de descompresión y fraccionamiento: los vapores densos e impuros condensaban en el primer frasco receptor (G), mientras que los gases puros y limpios viajaban hacia los frascos distantes, estabilizando la presión de manera completamente segura.
[271] La solución al estallido de vidrios: Este grabado ilustra de forma magistral cómo la iatroquímica del siglo XVII empezó a resolver el gravísimo problema físico de la sobrepresión de los gases. Al encadenar tres matraces en una serie continua (C → E → F), el volumen total disponible para la expansión del gas se triplicaba. Si la retorta sufría un súbito pico de ebullición ácida, la presión se disipaba a lo largo del tren de vasos, garantizando por primera vez que las vasijas de vidrio no estallaran en mil pedazos sobre el rostro del operador (damit nicht deine Gefässe zerbrechen).
El luto de laboratorio y la destilación per latus: Todos los puntos de acoplamiento entre los matraces y el tubo D requerían ser sellados minuciosamente con la masilla hermética de albúmina y cal (Lutum). El montaje sigue fielmente la disposición lateral inclinada (per latus) exigida por Basilio para forzar a los fluidos ácidos pesados a escurrir por gravedad hacia la batería de recolección.
[272] La Mantequilla de Antimonio (dünne Butter): El texto principal describe el momento cumbre de la violenta reacción entre el antimonio, el vitriolo y la sal en seco bajo un fuego extremo. El destilado resultante es el tricloruro de antimonio (\(\text{SbCl}_{3}\)). En la historia de la farmacia barroca y la metalurgia, este compuesto recibió el célebre nombre de Butyrum antimonii (mantequilla de antimonio) debido a su bajísimo punto de fusión: a temperatura ambiente se condensa como una masa semisólida, untuosa y espesa que recuerda a la mantequilla líquida o a un aceite denso.
El Caput Mortuum (Todten Kopff): En la jerga de los laboratorios antiguos, el caput mortuum (cabeza muerta) era el residuo seco, calcinado y aparentemente inerte que quedaba en el fondo de la retorta tras extraer los componentes volátiles. Sin embargo, el autor no lo desecha: exige molerlo y exponerlo a la humedad de una bodega para licuarlo (per deliquium). Al disolverse las sales solubles de hierro del vitriolo, se filtraban para obtener un líquido limpio rico en cloruro férrico.
El Antimonio de Hungría (aus Ungarn): Basilio Valentín aporta una valiosa precisión mineralógica e histórica. Durante los siglos XVI y XVII, las minas de los Montes Cárpatos en la Alta Hungría (actual Eslovaquia y regiones colindantes) eran el principal centro proveedor de estibina de la más alta pureza de toda Europa. Los iatroquímicos codiciaban este mineral húngaro porque carecía de las impurezas de arsénico y plomo presentes en otras minas.
Las transmutaciones cromáticas (Amatista y Zafiro): El pasaje es un magnífico ejemplo de la densa codificación del color en la espagiria. Al reaccionar el antimonio húngaro con el disolvente extraído del residuo, la solución experimenta fascinantes cambios de valencia y coordinación química: pasa primero por un tono marrón violáceo semejante a la amatista (Amethyst) y culmina, bajo la persistencia de un fuego fuerte, en un deslumbrante color azul zafiro (blaue Saphier-Farbe) translúcido de gran belleza visual.
[273] El Polvo de Algaroth (Oxicloruro de antimonio): El texto principal completa el proceso de la página 209 anterior enlazando con la palabra ver (Pulver / polvo). Explica que al verter agua común (gemeinen Waſſers) sobre la «mantequilla de antimonio» (tricloruro de antimonio), ocurre una violenta reacción de hidrólisis que hace precipitar instantáneamente un denso polvo blanco. En la historia de la medicina, este preparado fue bautizado posteriormente como el célebre Polvo de Algaroth (por el médico veronés Vittorio Algarotti). El autor señala que este polvo posee una acción emética y catártica sumamente violenta, provocando fuertes purgas (Stuhlgang) y vómitos (Vomitum).
La ilusión de la transmutación del Hierro en Cobre (Martem in Venerem): El segundo párrafo describe un experimento metalúrgico e iatroquímico fundamental de la época. Al lixiviar el residuo de la retorta (Todten-Kopff / caput mortuum) en la bodega húmeda, se obtenía una solución concentrada de cloruro férrico y restos de sulfatos de cobre (procedentes de las impurezas del vitriolo crudo). Al introducir láminas finas de hierro puro (Eiſen-Lamellen) y hervirlas, ocurría una reacción de cementación química o sustitución simple: el hierro, al ser un metal más reactivo, se disolvía en el ácido, mientras que los iones de cobre de la solución se reducían, depositándose como una brillante capa de cobre metálico puro sobre la superficie del hierro. Para los químicos del siglo XVII, ver que una barra de hierro gris salía del matraz convertida en reluciente cobre rojo era la prueba física irrefutable de que se había consumado una transmutación real (transmutirt dir Martem warhafftigen in Venerem).
Crocum Martis (Azafrán de Marte): El texto detalla una receta avanzada que combina la iatroquímica del hierro y del antimonio. El Crocum Martis es el nombre histórico del óxido férrico (Fe₂O₃), obtenido aquí calcinando limaduras de hierro con azufre al fuego de reverberación. El disolvente del antimonio arrastra sus componentes solubles adquiriendo un color rojo sangre (blutroth).
La calcinación con Salitre y Alcohol: El preparado final exige incorporar tres partes de una extracción de antimonio que ha sido previamente deflagrada en seco utilizando nitrato de potasio (Salpeter) y rectificada con alcohol absoluto (Spiritu Vini), sirviendo de antesala para la inyección de los componentes mercuriales (Aqua Mercurii) a través de un tubo de reflujo (cuya explicación técnica continúa bajo la nota uu).
[274] La disolución de la Cal de Oro (Gold-Kalck): El texto principal de Basilio Valentín continúa las instrucciones de la página 210 anterior enlazando con la sílaba terminal re (Röhre / conducto o tubo). Prescribe incorporar polvo fino de oro calcinado (Gold-Kalck) en el disolvente ácido corrosivo (Aqua caustica o ácido clorhídrico concentrado enriquecido con óxidos), formando un potente cloruro de oro mixto que servirá para la fijación del remedio definitivo de la epilepsia.
La técnica hermética de la dispersión de las claves: La extensa nota inferior (uu) expone uno de los secretos editoriales y metodológicos más fascinantes de los autores alquímicos barrocos. El comentador aclara que los maestros no escribían de forma lineal; «dispersaban» (zerstreuen) los pasos de una misma fórmula a lo largo de diferentes páginas o incluso en libros distintos para que solo los estudiantes verdaderamente dedicados y laboriosos, capaces de recopilar y entrelazar las citas dispersas, lograran reconstruir el proceso práctico real. Utiliza la bella metáfora naturalista del águila que obliga a sus crías a sostener la mirada ante el sol para comprobar si son de casta legítima, justificando que los textos deban ser difíciles para filtrar a los intrusos indignos.
La invención de la Retorta con Tubuladura (Tubus): El texto atribuye al tratado complementario de Basilio, el Supplementum, el esbozo original del uso del mercurio metálico. Sin embargo, destaca que es en este folio del Carro Triunfal donde se revela un invento mecánico fundamental para la historia del laboratorio: el uso de una retorta provista de una tubería o cuello superior vertical (Tubus) para inyectar el mercurio en microdosis fraccionadas de forma secuencial (nach und nach).
El peligro mortal de la presión del Mercurio: El anotador describe con gran dramatismo físico el porqué de este instrumental específico. El mercurio posee un punto de ebullición relativamente bajo (357 °C). Si se encierra mercurio líquido de golpe dentro de un matraz de vidrio ordinario cerrado y se le aplica un «fuego intenso» (starcken Feuer), la súbita vaporización expansiva del metal desata una presión termodinámica colosal que hace estallar el vidrio de forma instantánea. La detonación resultante era tan violenta que podía destruir por completo el horno de ladrillo refractario (den Ofen selbst… über den Hauffen werffen), proyectando metralla y vapores de mercurio letales en el taller. La batería de receptores conectados en serie descrita en el grabado de la página 209 era la única solución técnica capaz de dar «libertad para expandirse» al gas hasta que este se condensara de forma segura y «exhausta» en el vaso terminal.
[275] La destilación en arena a fuego fuerte (im Sande mit zimlichen starcken Feuer): El texto principal de Basilio Valentín describe la fase de consolidación térmica del remedio mixto (antimonio, oro calcado y agua mercurial). Tras mezclar las soluciones ácidas y decantarlas limpiamente para apartar las impurezas, el matraz se asienta en el baño de arena (im Sande). Al aplicar un fuego intenso, el ácido clorhídrico y los componentes volátiles se evaporan hacia el receptor, pero la afinidad del oro y el antimonio retiene una fracción líquida pesada e incombustible que se concentra en el fondo como una «hermosa solución fija de color rojo».
La traición al secreto gremial (Nun verzeihe mir…): La nota (vv vv) contiene una de las confesiones más humanas e impactantes de todo el libro. El comentador anónimo pide perdón formalmente a la comunidad de los maestros alquimistas y químicos de Europa (die ganze chymische Meisterschafft) por cometer lo que en la época se consideraba una grave transgresión ética: desvelar un secreto metalúrgico mayor de forma clara y abierta a todo el mundo (jedermänniglich so aufrichtig dieses Geheimnūß entdecke). En el siglo XVII, los eslabones más altos de la crisopeya (la transmutación metálica) se protegían con juramentos de silencio para evitar el colapso de las monedas reales y la proliferación de falsificadores.
El proceso de Fijación (figiren): El anotador advierte al «amante del Arte» que no se deje engañar por la palabra fixe del texto de Basilio; el residuo rojo aún no resiste el fuego directo del crisol. Exige paciencia y constancia al operario para consumar la fijación real (figiren) mediante una larga secuencia de purificación: lixiviar el residuo con vinagre concentrado, lavar las sales ácidas con agua destilada para dulcificarlo y realizar una extracción final con alcohol absoluto (Spiritu Vini) hasta obtener un «polvo rojizo» puro.
La transmutación omitida por Basilio: El comentador señala que este polvo rojizo final posee una potencia formidable para la transmutación y el enriquecimiento de los metales base (Verbesserung der Metallen). Destaca que Basilio Valentín omitió adrede esta aplicación en su manuscrito para ceñirse estrictamente al uso médico (iatroquímico) del antimonio, demostrando cómo los comentarios marginales expandían el uso de los libros de texto hacia la metalurgia práctica.
[276] El Matrimonio Indisoluble (unauflösliches Ehe-Band): La extensa nota al pie que venía de las páginas anteriores (enlazando con la sílaba ge / vereinige) detalla la consumación de la fijeza química absoluta. Al fundir el polvo rojizo de oro y antimonio con la sal fija extraída de sus propios residuos y someter la mezcla a un calor constante en el horno durante tres meses, los enlaces moleculares mutan. El compuesto adquiere resistencia térmica absoluta; en el lenguaje lírico del Barroco, las materias ya «no huyen del fuego, sino que juegan apaciblemente con él». Se ha completado el gran axioma de la espagiria: volver fijo lo volátil (das Flüchtige fix) y espiritualizar o volver volátil lo fijo. El comentador promete que el éxito de este «matrimonio químico» sitúa al operador a las puertas de la bienaventuranza hermética o transmutatoria (Glückseeligkeit).
Tratamiento de llagas crónicas y el Ácido Corrosivo: El texto principal de Basilio Valentín especifica el destino de la solución roja: es un agente reconstructor mayor para llagas abiertas y crónicas (langwierigen offenen Schäden). Por su parte, el residuo seco de la retorta (Todten-Kopff) expuesto a la humedad de una bodega (in loco humido) se convierte por delicuescencia en un licor de cloruro de antimonio concentrado de una acritud tan extrema que aventaja en poder corrosivo al mismísimo ácido nítrico (Aquafort).
Introducción del Polvo Blanco de Antimonio: El tratado cierra formalmente el capítulo de las soluciones complejas con oro y mercurio e introduce el siguiente gran preparado iatroquímico: el Antimonii weisses Pulver (Polvo blanco de antimonio). El autor insiste en que la materia prima indispensable para que la receta tenga éxito debe ser estibina virgen procedente de los ricos filones mineros de Hungría (aus Ungarn), consolidando la geografía minera centroeuropea como el eje de su práctica experimental.
[277] La purificación extrema del Salitre (Salpeters): Para que la síntesis química no sufra alteraciones ni reacciones secundarias indeseadas, el autor exige que el nitrato de potasio (Salpeters) pase por un triple proceso de recristalización en el laboratorio (zum drittenmal wohl… geläutert), garantizando una pureza absoluta libre de sales comunes o tierra.
La técnica de la Deflagración (Verpuffen): El texto describe un proceso clásico de la química del siglo XVII: la deflagración o detonación controlada (en alemán antiguo, Verpuffung). Al mezclar el sulfuro de antimonio con el nitrato de potasio (un potente agente oxidante) y arrojar la mezcla por cucharadas dentro de un crisol al rojo vivo bajo un fuego circular (Circular-Feuer), se desencadena una violenta reacción exotérmica con fogonazos y chispas. El azufre del mineral se oxida rápidamente convirtiéndose en gases de dióxido de azufre, mientras que el antimonio se transforma en antimoniato de potasio bruto. El autor destaca con orgullo que este léxico técnico separa al verdadero científico de la ignorancia de un aldeano tosco (Bauren-Tölpel).
La pureza del Crisol Vidriado: Se advierte con severidad que la olla o crisol de fusión debe ser completamente nueva, estar vidriada por dentro (verglaſten) y hallarse libre de cualquier traza de grasas o aceites orgánicos (keine Fettigkeit). Los aceites reaccionan de forma explosiva al contacto con el salitre fundido al rojo, lo que destruiría el instrumental y pondría en grave peligro la vida del operario.
Lixiviación de las sales solubles: Al terminar los fogonazos, queda en el fondo del crisol una masa sólida y compacta (harte Materiam). Para purificarla, se muele y se somete a lavados reiterados con agua caliente (lixiviación). El agua disuelve los nitratos y nitritos de potasio sobrantes que no reaccionaron, los cuales se descartan mediante decantaciones sucesivas, aislando el óxido de antimonio insoluble que se preparará para su secado final (continuando bajo la nota al pie xx).
[278] El Polvo de Ruland (Rulandi Pulver): La extensa nota al pie (xx) desvela una de las identidades farmacéuticas secretas más codiciadas del siglo XVII. El comentador aclara que el producto obtenido tras la primera deflagración con salitre lavada con agua es el célebre preparado del médico iatroquímico alemán Martín Ruland (1532-1602). Ruland cobró fama internacional y amasó una colosal fortuna en las cortes de Europa curando a pacientes desahuciados mediante este polvo (un oxisulfuro de antimonio hidratado), cuyo secreto comercial se revela aquí de forma completamente abierta.
El color rojo como el alma del remedio (die Farbe ist seine Seele): El anotador reitera la regla astroquímica y meteorológica de la página 202: la deflagración debe realizarse bajo un cielo claro y seco (Gestalt des Himmels). Esto garantizaba que el polvo precipitara con un tono rojo purpúreo brillante y limpio. En la cosmovisión espagírica, el color no era un mero accidente óptico, sino la manifestación física del «alma» (Seele) o la quintaesencia activa del mineral; un color apagado o grisáceo indicaba que el remedio estaba «muerto» o adulterado por la humedad.
Crocus Metallorum (Azafrán de los metales): El texto principal define este compuesto rojo como el auténtico Crocus Metallorum. El término crocus (azafrán) se utilizaba de forma unánime en las boticas antiguas para designar a los polvos metalúrgicos finos de color amarillento, anaranjado o rojo profundo (como el óxido de hierro o los óxidos de antimonio calcinados) obtenidos mediante la acción del fuego.
La denuncia a los fraudes de las boticas (Apothecken): El comentador lanza una durísima acusación contra las farmacias comerciales de la época. Advierte al lector que el Crocus Metallorum de Basilio Valentín no tiene nada que ver con el producto comercial ordinario que despachan los boticarios. El de las boticas solía prepararse de forma descuidada, fundiendo antimonio crudo con salitre impuro a fuego rápido, lo que dejaba el preparado plagado de sales potásicas corrosivas solubles. Al macerar solo ocho granos de este producto espurio en dos onzas (℥ij, empleando el símbolo clásico) de vino, el líquido se volvía tan sumamente tóxico que provocaba al paciente un violento e intolerable Aus- und Durchbruch (vómitos severos y diarreas colosales simultáneas), deshidratándolo peligrosamente en lugar de sanarlo.
[279] La triple calcinación: El texto principal de Basilio Valentín continúa la receta del polvo blanco enlazando con la sílaba inicial teria (Materiam / materia). Prescribe volver a moler el óxido remanente con otra porción idéntica de salitre purificado y recalcinarlo por tercera vez (zum drittenmal). Este meticuloso ciclo de tres fusiones consecutivas garantizaba la oxidación total del metaloide.
La dosificación del verdadero vino emético: La extensa nota inferior detalla las pautas clínicas del elixir. Recomienda una dosis de 8 a 12 granos (aprox. 500-750 mg) macerados en 3 o 4 onzas de vino (empleando el símbolo clásico de la onza ℥). El calor constante de un Balneum (Baño María) durante 4 o 5 horas extrae los principios activos solubles formando un vino de un deslumbrante color rojo sangre. El comentador reitera que el producto comercial adulterado de las boticas corrientes jamás dará este color puro.
Purga suave sin martirio (ohne Beschwehrung): La gran revolución de este preparado iatroquímico radica en su suavidad orgánica. Al estar libre de los componentes potásicos libres y corrosivos que los boticarios dejaban por negligencia, el paciente experimenta una evacuación regulada y equilibrada (gelinde unter sich und obersich). Limpia el tracto digestivo de forma templada y «sin opresión o martirio» (ohne Beschwehrung), eliminando el miedo al envenenamiento.
Atacar la raíz de la enfermedad (die Wurzel der Kranckheit): El fragmento define el núcleo de la filosofía médica paracélsica. Los remedios tradicionales solo trataban los síntomas superficiales evacuando líquidos del cuerpo de forma violenta. Los elíxires de antimonio legítimos viajan de forma molecular por el organismo, localizan y «atacan la raíz» (Wurzel) del mal y operan una transmutación humoral que repara de forma interna los órganos dañados o corruptos, devolviendo al cuerpo su frescura celular original.
[280] Circulación y calcinación en crisol de orfebre: El texto principal de Basilio Valentín prosigue la minuciosa elaboración del polvo blanco enlazando con la palabra drittenmal (por tercera vez) de la página 216 anterior. Exige realizar una lixiviación alcohólica prolongada de un mes entero en un matraz circulatorio o pelícano (visto en la pág. 199) y realizar quemados sucesivos de alcohol hasta diez veces (zum neunten- oder zehendenmal) para purificar los óxidos. Acto seguido, el polvo seco remanente se confía a un tratamiento térmico extremo: una calcinación de un día completo dentro de un crisol refractario de alta resistencia, idéntico a los que empleaban los plateros y orfebres (Gold-Schmiede) de la época para fundir oro y plata líquidos.
El método de los huevos duros (Eyer-Gruben): Para licuar este óxido calcinado puro mediante el método per deliquium (delicuescencia), el autor introduce una de las técnicas biológicas e iatroquímicas más curiosas y célebres de la farmacia antigua. Además de sugerir colocar el polvo sobre los tradicionales tableros inclinados de mármol o vidrio en una bodega húmeda, prescribe verter el polvo en hart gesottenen Eyer-Gruben [los hoyuelos de los huevos duros]. Los operarios de los siglos XVI y XVII cocían huevos de gallina hasta endurecerlos, los partían por la mitad, retiraban las yemas y rellenaban el hueco circular de la clara (el hoyuelo o Grube) con el polvo mineral calcinado, dejándolos reposar en la bodega. La albúmina de la clara actuaba como un filtro orgánico natural y un absorbente de humedad higroscópico: a medida que el óxido de antimonio capturaba el agua del aire, se licuaba arrastrando péptidos sutiles de la clara, lixiviando y goteando en el receptor inferior en forma de un licor purificado de una extrema finura biológica.
La defensa de las Tinturas con Azufre (Sulphur): En la sección inferior, la nota (xx) concluye con una severa advertencia ética y médica dictada por el comentador anónimo. Insta firmemente al médico práctico a buscar en sus laboratorios únicamente las tinturas puras que hayan aislado el verdadero principio activo o alma del mineral, codificado bajo el término paracelsiano de azufre volátil (flüchtiger Sulphur). El comentador sentencia con dureza que cualquier médico que ignore esta regla de pureza analítica destruirá de inmediato su propia reputación profesional (deine Ehre und Nutzen) y pondrá en peligro de muerte la vida de sus enfermos.
[281] La evaporación del Licor de Huevo: El texto principal de Basilio Valentín enlaza perfectamente con la sílaba final aus (daraus / a partir de ello) de la página 217 anterior. Explica que el licor purificado que goteó a través de los hoyuelos de los huevos duros se vuelve a calentar suavemente. El agua absorbida del ambiente se evapora por completo, haciendo que la materia recristalice en el fondo del matraz en forma de un finísimo polvo blanco fijo (KSbO₃, antimoniato de potasio puro).
La farmacocinética lenta e invisible: El autor introduce una advertencia clínica fundamental sobre los remedios fijos de alta pureza. A diferencia del antimonio crudo o los preparados comerciales deficientes que provocaban vómitos y diarreas violentas al instante, este polvo blanco purificado opera de manera lenta, profunda y homeostática. Exige que el médico le conceda «tiempo y espacio» (Zeit und Raum) al remedio dentro del organismo; actúa disolviendo los humores corruptos de forma molecular y silenciosa a lo largo de los días, cuyos milagros curativos solo pueden ser validados mediante la observación clínica continuada (Experientia).
Tratamiento de Abscesos Internos (Apostemate): El texto prescribe este polvo blanco como el remedio específico mayor para combatir un inwendigen Apostemate en el vientre u otros órganos. En la medicina humoral barroca, los apostemas eran acumulaciones de pus, tumores benignos o abscesos internos profundos sumamente peligrosos que solían causar fiebres tísicas y la muerte al no poder ser drenados por la cirugía externa. Se creía que este polvo, disuelto en alcohol rectificado o en vino de buena calidad, penetraba en los tejidos, abría las obstrucciones y forzaba al cuerpo a reabsorber o expulsar el pus de forma segura.
El Santo Tomás de la Química (unglaubiger Thomas): La nota al pie (yy) utiliza una famosa referencia bíblica (Juan 20:24-29) para apelar a la confianza del operador. El comentador afirma que si el lector ya presenció los beneficios del polvo de una sola deflagración (el polvo de Ruland de la pág. 215), no debe comportarse como un «Tomás incrédulo» que necesita meter los dedos en la llaga ante este nuevo preparado que ha pasado por el severo martirio de tres deflagraciones consecutivas con salitre (pág. 214) y filtrados orgánicos.
El verdadero Antimonium Diaphoreticum: El anotador bautiza formalmente al producto final como el auténtico Antimonium Diaphoreticum (antimonio sudorífico). Reitera con orgullo que este método de Basilio Valentín supera con creces en «seguridad y eficacia» al producto blanco homónimo de las boticas comunes, consolidando la supremacía de la iatroquímica de alta manufactura sobre los fármacos comerciales de la época.
[282] La dosificación milimétrica (ein Viertheil von einem Quintlein): El texto principal de Basilio Valentín continúa las instrucciones de la página 218 anterior enlazando con la palabra Weine (vino). Prescribe dividir la dosis en cinco o seis tomas diarias, administrando exactamente un cuarto de Quintlein por toma. En el sistema de pesaje farmacéutico germánico del siglo XVII, el Quintlein equivalía aproximadamente a unos 3.6 gramos, por lo que cada toma individual equivalía a unos 0.9 gramos de antimoniato de potasio puro. El autor reitera que la extrema pureza del polvo fijo neutraliza su toxicidad mecánica agresiva, permitiendo limpiar el cuerpo de coágulos internos (gesammlete Geblüt) con absoluta seguridad.
La Plaga de los Soldados (neuen Kriegs-Sucht): Es una reaparición del concepto histórico analizado en la página 199. Bajo esta denominación popular barroca se codificaba a la sífilis, una enfermedad venérea destructiva que asolaba el continente europeo a través del movimiento de los ejércitos mercenarios. El autor afirma con rotundidad que el antimonio diaforético actúa como un agente de barrido profundo, capaz de «rastrear» (ersucht) los focos de corrupción esparcidos por el sistema celular y expulsarlos del organismo.
La renovación biológica y los cabellos nuevos (macht neue Haar): La caída del cabello y las alopecias severas eran uno de los síntomas más temidos y visibles de la sífilis en su etapa secundaria, así como un efecto secundario directo de los brutales tratamientos a base de unciones de mercurio crudo aplicados por los médicos galénicos tradicionales. El tratado destaca como un hecho milagroso que este polvo detiene la degradación cutánea, hace brotar cabello nuevo y regenera por completo la fisonomía del enfermo (eine neue Gestalt), lo que en la iatroquímica se interpretaba como el signo externo de que la sangre se había renovado y el cuerpo había retornado a su equilibrio humoral primigenio.
La imposibilidad de la medicina puramente teórica: En el último párrafo, Basilio Valentín introduce una lección metodológica de gran vigencia científica. Advierte con total honestidad que leer su libro no basta para convertirse en un «médico formidable» (gewaltiger Arzt). Sus escritos proporcionan las claves doctrinales y las guías maestras, pero el verdadero conocimiento y la autoridad médica solo se consolidan cuando el discípulo baja al taller de fundición, experimenta con el fuego por sí mismo y sufre los rigores y «desgastes» cotidianos que impone la práctica clínica real.
[283] La metáfora del Pan Blanco (reinen Weissen Brods): El texto principal de Basilio Valentín continúa la profunda reflexión de la página 219 anterior enlazando con la cópula und (und Mühe / y el trabajo). El autor utiliza una analogía social y culinaria muy propia de la época barroca germánica: el pan blanco refinado. En el siglo XVII, el pan blanco de trigo de la más alta calidad (zum weissesten und besten ausgebacken) era un artículo de lujo reservado para las mesas de la nobleza y la alta burguesía; las clases populares y los siervos de la gleba consumían panes oscuros y bastos de centeno o cebada. El autor defiende que los secretos más excelsos de la iatroquímica mineral equivalen a este alimento de lujo espiritual, y plantea al lector si sería justo entregárselo de forma gratuita y sin esfuerzo a un tosco peón de granja (Bauren-Knecht).
La conspiración del silencio contra Valentinus: La extensa nota al pie (zz) aporta un testimonio historiográfico de primer orden sobre la recepción de la obra de Basilio Valentín. El comentador afirma con amargura que, debido a la claridad sin precedentes de sus textos, los médicos y alquimistas contemporáneos se confabularon en una suerte de pacto de silencio para ocultar su luz. En público evitaban elogiarlo por celos profesionales o miedo a perder su monopolio del saber, mientras que en la intimidad de sus laboratorios privados (en Geheim) devoraban sus manuscritos y lo veneraban como a un maestro supremo.
La necesidad de las lenguas maternas (Mutter-Sprach): El anotador lamenta profundamente que las obras de Basilio no se traduzcan de inmediato a todos los idiomas europeos. En una época donde la ciencia académica oficial se blindaba bajo el latín escolástico para excluir al pueblo, los iatroquímicos defendían el uso de las lenguas vernáculas (Mutter-Sprach / lengua materna). Sostenían que el alemán, el francés o el inglés permitían rescatar a los «amantes del Arte» que andaban perdidos en manuales fraudulentos, integrando a nuevos y jóvenes investigadores legítimos en la cadena del conocimiento hermético bajo el título de «hijos y herederos de los sabios».
Tocar la Química con las manos sin lavar (mit ungewaschenen Händen): La nota rescata un célebre modismo de los talleres antiguos. Tocar una disciplina con las manos sucias o sin lavar definía al operario negligente, perezoso o superficial que pretendía obtener la Piedra Filosofal o los elíxires del antimonio leyendo una receta rápida una tarde de domingo, sin haber pasado por el riguroso aprendizaje técnico, espiritual y moral que exigía el oficio.
El pastorcillo y el sudor de la trilla (Ausdreschen / keinen Schweiss): El comentador apuntala la metáfora del trigo de Basilio mediante una lección ética inquebrantable: el conocimiento legítimo requiere ganarse el pan con el sudor de la frente. Es moralmente inaceptable que un joven pastor inexperto (Schäfers-Jung) disfrute del fruto de la harina más fina si jamás ha trabajado bajo el sol trillando el grano (Ausdreschen). El laboratorio químico exige un diezmo de esfuerzo físico, inversión económica y noches en vela ante el horno; solo quien paga ese precio con su propio «sudor» se hace digno de comprender las palabras «claras y sencillas» que el maestro ha plasmado en el libro.
[284] El texto revela la sofisticación técnica de la época:
- Optimización química: La nota al pie (aaa) es un consejo técnico de laboratorio. El autor le advierte al operador que use Sal Tartari (carbonato de potasio purificado) en lugar de crudo Wein-Stein (bitartrato de potasio), explicando que esto acelera y asegura la reacción de fusión.
- Exclusión empírica: El texto descarta explícitamente el uso de Sal nitri (salitre/nitrato de potasio) para este proceso específico, demostrando un conocimiento basado en la experimentación repetida: el salitre alteraría la reacción al ser un potente oxidante, destruyendo el resultado deseado.
El objetivo final de esta receta (que se corta al final de la página con la palabra schmeltz o «fúndelos») era aislar el metal para luego extraer esencias medicinales destinadas a curar dolencias humanas, marcando el nacimiento de la farmacología química moderna.
[285] Esta página corona la receta operatoria revelando un cambio de paradigma fundamental en la alquimia del siglo XVII: la conservación y uso de los subproductos.
Mientras que los metalúrgicos tradicionales desechaban la escoria vítrea (Vitrum) para quedarse únicamente con el botón metálico (el régulo brillante), el autor enfatiza que el verdadero secreto médico reside precisamente en lo que otros tiran. Al tratar este vidrio purificado con un solvente alcohólico fuerte (Alcohol Vini), el operador logra una extracción química de compuestos solubles de antimonio, dando lugar a una tintura de color rojo intenso («rojo como la sangre»), un fenómeno visual que fascinaba a los iatroquímicos por su similitud con los fluidos vitales.
Asimismo, es notable la advertencia sobre la higroscopia («que no absorba humedad del aire»). El autor demuestra un rigor empírico avanzado al exigir el uso de un «mortero caliente» para moler el vidrio, sabiendo que la humedad ambiental alteraría la solubilidad de la sustancia o arruinaría la pureza de la posterior extracción alcohólica.
[286] El texto resalta varios puntos clave:
- Dosificación estricta: El autor advierte que este bálsamo es sumamente potente. Exige una dosis diminuta («tres o cuatro gotas») y espaciada («no más de tres veces por semana»). Esto demuestra que los iatroquímicos eran conscientes de la alta toxicidad del antimonio si se acumulaba en el organismo, aplicando el principio de que la dosis hace al veneno.
Tratamiento de la Tuberculosis: Las afecciones descritas (Lungensucht, Schwindsucht) eran las mayores causas de muerte en la Europa del siglo XVII. El uso de aceites esenciales (enebro, trementina) combinados con antimonio buscaba un efecto antiséptico y expectorante en las vías respiratorias. Aunque hoy sabemos que el antimonio es un metal pesado peligroso, en aquella época este tipo de «bálsamos» supuso un intento revolucionario por combatir químicamente infecciones bacterianas que la medicina vegetal no lograba frenar.
[287] El comentario resalta dos aspectos conceptuales muy importantes:
- Clasificación de los aceites químicos: El autor explica que el antimonio puede dar lugar a productos con efectos médicos totalmente distintos dependiendo de si se destilan puros (per se) o con aditivos (como sales o sustancias ácidas). Usa la variedad del reino animal para que el lector comprenda que, aunque todos los aceites provengan de la misma «madre» (el antimonio), sus naturalezas finales son tan diferentes como un pez de un ave.
La Putrefacción como motor de cambio: Al mencionar que los gusanos nacen de la putrefacción de la tierra, el texto valida el proceso de laboratorio de la digestión química. Para los iatroquímicos, dejar una mezcla mineral en reposo al calor suave durante semanas era equivalente a la putrefacción orgánica: un proceso imprescindible para destruir la forma vieja del mineral y permitir el «nacimiento» de un aceite médico puro.
[288] Podemos desglosar sus observaciones en tres variantes operativas claras:
- La vía del Fuego y el Agua: El antimonio tratado con reactivos líquidos (ácidos húmedos) genera un tipo de fármaco.
- La vía de la Tierra: El antimonio fundido con sales fijas (álcalis secos) genera otro.
La vía del Aire (Sublimación): El antimonio volatilizado de manera pura (per se) genera cristales purificados conocidos en la época como Flores Antimonii.
[289] Al atacar el sulfuro de antimonio crudo con ácido acético concentrado enriquecido con sales («vinagre aguzado») bajo un calor constante durante cuarenta días, el ácido extrae los cationes de antimonio, formando una solución densa de acetato de antimonio. El color «rojo como la sangre» inicial se debe a la disolución de los compuestos polisulfurados e impurezas de hierro comunes en el mineral húngaro.
El paso posterior es todavía más interesante: tras filtrar el líquido con papel rústico y someterlo a otros cuarenta días de calor, la solución sufre una descomposición térmica u oxidación, precipitando compuestos oscuros de antimonio que vuelven el líquido «negro como la tinta». Para un químico del siglo XVII, este radical cambio cromático del rojo al negro era la prueba empírica irrefutable de que los «elementos» del mineral se estaban separando, preparando la mezcla para la destilación final del aceite.
[290] Esta página describe un procedimiento clásico de la Espagiria (la separación y posterior unión de los componentes de una sustancia). Químicamente, el proceso consta de tres pasos de purificación avanzada:
- Separación del solvente primario: Al destilar el vinagre (ácido acético), el operador recupera el líquido claro y aísla el acetato de antimonio impuro en el fondo del matraz como una «materia amorfa».
- Purificación por lavado: El lavado minucioso con agua de lluvia destilada (süsse sie wohl ab) es crucial para eliminar el exceso de acidez libre antes de cambiar de solvente.
- Reflujo prolongado y extracción lipofílica: El uso del Circulatorium de tres vientres durante dos meses enteros representa un método de reflujo continuo extremadamente sofisticado para la época. Al usar alcohol de alta graduación, se extraen los complejos organometálicos de antimonio que son solubles en alcohol pero no en agua. El resultado es una solución de un rojo cristalino («como un rubí»).
Para los iatroquímicos, esta tintura roja ya no contenía la peligrosa toxicidad del mineral bruto, sino las virtudes puras y medicinales del antimonio listas para ser incorporadas en el bálsamo definitivo.
[291] Desde la perspectiva química actual, lo que ocurre en el baño de ceniza es la destilación por arrastre de los complejos de acetato de antimonio que se formaron y disolvieron previamente en el etanol puro. Dado que estos compuestos poseen puntos de volatilización relativamente bajos cuando están asociados al alcohol, ascienden por el alambique junto con el vapor del solvente.
El texto destaca un momento de genuino asombro de laboratorio: el destilador se tiñe de un color «oro transparente». En la mentalidad de la época, ver aparecer el color del oro purísimo en los aparatos no era un simple evento estético; se interpretaba como la prueba física de que la materia mineral había sido «espiritualizada» y transmutada hacia su octava más noble y saludable. Al final de la página, el autor prepara el cierre del ciclo químico devolviendo el preciado líquido rojo al vaso de circulación para su decantación final (Cœlation o Clarificatio).
[292] Esta página representa el triunfo empírico de la receta. En términos químicos modernos, lo que el texto describe con precisión milimétrica es un proceso espontáneo de separación de fases por sobresaturación y diferencia de densidad.
Durante los diez días de reposo en el vaso de circulación, los complejos de antimonio disueltos en el alcohol sufren una reorganización química (probablemente una polimerización o pérdida de ésteres de acetato volátiles). Al perder afinidad con el etanol, el compuesto de antimonio se desmezcla del solvente orgánico. Como su densidad es drásticamente superior a la del alcohol, se deposita en el fondo como un fluido aceitoso espeso, dejando el alcohol superior completamente limpio, transparente y listo para ser reutilizado.
La extensa nota al pie (bbb) posee un valor historiográfico incalculable: es el manifiesto de la Iatroquímica del siglo XVII. El editor detiene la lectura técnica para asegurarle al operador que ha alcanzado la meta dorada de la disciplina. Al revelar que este aceite puro es el núcleo real oculto tras «tantos acertijos y fábulas» de la literatura hermética, el texto democratiza el conocimiento de laboratorio, elevando la manipulación del antimonio a la categoría de la máxima medicina de la naturaleza (el verdadero propósito del Carro Triunfal).
[293] Desde el punto de vista del laboratorio, destaca el uso explícito del Separatorium (Scheide-Glas), el ancestro directo de nuestro embudo de decantación moderno. El operario vacía las dos fases líquidas obtenidas en la página anterior y abre la llave para aislar el denso aceite de antimonio del alcohol superior. El autor resalta que el producto final tiene un «dulzor increíble» y carece de «corrosión». Esto indica que el proceso logró transformar el sulfuro de antimonio insoluble y el ácido acético agresivo en un compuesto organometálico estable y soluble, eliminando los ácidos libres mediante las destilaciones sucesivas.
La nota al pie del editor es un ataque directo a los médicos academicistas de la época. Al invocar la metáfora de Proteo, el texto celebra el dinamismo de la química: el antimonio cambia de forma (mineral, escoria, vapor dorado, solución rubí, aceite dulce), pero su esencia permanece pura. El tono final se vuelve satírico y desafiante; el editor afirma haber revelado la verdad de manera tan transparente que cualquier operador honesto (un «Hijo del Arte») puede replicarla. Aquel que fracase o sea incapaz de ver el valor de este bálsamo es sentenciado bajo la burla clásica: un necio incurable al que ni todo el eléboro de Anticitra podría salvar de su propia ignorancia.
[294] Esta página constituye la apoteosis teológica y médica del Triumph-Wagen des Antimonii. El texto abandona la rigurosidad de las proporciones del crisol y adopta un tono abiertamente lírico y providencialista para describir el impacto del fármaco terminado.
La argumentación se articula sobre tres ejes fundamentales de la historia de la medicina del Barroco:
- La Medicina de los Casos Desahuciados: El autor apela a la intervención divina y a la experiencia comunitaria de sus «hermanos de orden» para certificar que el Balsamum Vitae cura en el límite agónico de la existencia («cuando ya no quedaba nada que esperar sino el intercambio de la vida por la muerte»). Esto posiciona a los medicamentos químicos en una jerarquía terapéutica superior a la medicina tradicional de las hierbas, la cual solía darse por vencida en dichas etapas.
- Polifarmacia y Sinergia Química: Es sumamente revelador observar cómo el texto instruye combinar el aceite de antimonio con otros preparados químicos avanzados de la época, como la tintura de coral y el magisterio de perlas. Lejos de ser mezclas azarosas, representaban la alta gama de la farmacia del siglo XVII; se buscaba potenciar las propiedades antitóxicas del antimonio combinándolas con las cualidades alcalinas y tonificantes del calcio de las perlas y el coral.
La Unidad Mente-Cuerpo: Al afirmar que el bálsamo cura simultáneamente la lepra de la piel, la debilidad de los músculos y la «melancolía del corazón», el tratado ilustra perfectamente la cosmovisión de la medicina espagírica. Para estos autores, el ser humano era un microcosmos integral: al purificar los metales y extraer su «azufre» o alma pura, ese mismo principio ordenador actuaba en el paciente, limpiando tanto el cuerpo físico de sus toxinas como el alma de sus pasiones tristes, devolviendo al enfermo a un estado original de «joven creación».
[295] Medicina de Emergencia Barroca: El pasaje inicial detalla un tratamiento iatroquímico completo para el síncope grave. La combinación del aceite dulce de antimonio con el aceite de canela (administrado por vía oral) y el azafrán (por vía tópica y olfativa) constituye una terapia de estimulación multisensorial intensa. Químicamente, los aceites esenciales de canela y el azafrán actuaban como vehículos aromáticos y estimulantes rápidos, mientras que las gotas de antimonio aportaban el principio tónico profundo. Untar las «arterias del pulso» demuestra el conocimiento práctico de que las zonas de piel fina con alta vascularización aceleraban la absorción de los principios activos en casos donde el paciente no podía tragar bien.
El Testamento Alquímico: La segunda mitad de la página posee un inmenso valor literario e histórico. El texto se transforma en una apología espiritual. El editor (Johann Thölde, bajo el pseudónimo del monje Basilio) sabe que las recetas con antimonio eran perseguidas y criticadas por las facultades de medicina tradicionales debido a su peligrosidad potencial. Al calificar sus escritos como un «testamento» para sus «discípulos y apóstoles», eleva la iatroquímica de una mera práctica de laboratorio a una hermandad espiritual casi sagrada, advirtiendo que solo aquellos que experimenten por sí mismos («los que hayan hallado este poder demostrado en la verdad») serán capaces de beber de esta fuente de conocimiento.
[296] Esta página inicia la descripción de la «Vía Seca», una alternativa metodológica radical al proceso de disolución en vinagre y alcohol analizado en las páginas anteriores.
Desde una perspectiva química moderna, lo que se detalla en este folio es una oxidación térmica repetida y controlada del antimonio metálico:
- La volatilización inicial: Al calentar el régulo pulverizado en el baño de arena con el aire atrapado en el matraz, el metal se oxida a trióxido de antimonio (Sb₂O₃), el cual se sublima fácilmente a temperaturas moderadas formando hermosos cristales blancos en el cuello del vidrio (conocidos históricamente como las «Flores de Antimonio»).
- El ciclo de retroalimentación mecánica: La instrucción de raspar los cristales con una pluma de ave todos los días tiene una lógica química impecable. Al devolver el trióxido al fondo del matraz para exponerlo nuevamente al calor y al oxígeno del aire, el compuesto absorbe más oxígeno.
- La fijación mineral: Eventualmente, tras repetir el ciclo muchas veces, el trióxido se oxida completamente a tetróxido de antimonio (Sb₂O₄), una fase química con un punto de fusión extremadamente elevado que es completamente estable y ya no se sublima («permanece en el fondo sin ascender»). El operador ha logrado la transformación física y conceptual: ha hecho «fijo» lo que era «volátil» (per se fixirt).
En la mentalidad iatroquímica, este laborioso juego de paciencia (raspar los cristales día tras día hasta vencer la volatilidad de la materia) purificaba el «régulo», preparando el mineral fijado para la extracción de un tipo de aceite medicinal distinto al anterior.
[297] Esta página expone un refinadísimo método de purificación por cristalización fraccionada y delicuencia voluntaria, un clásico secreto de la iatroquímica del Barroco.
Al analizar el proceso con la química contemporánea, presenciamos una secuencia exacta:
- Licuación por deliquio: El tetróxido de antimonio fijado en la página anterior y sus sales básicas formadas son altamente higroscópicas. Dejar la sustancia en una bodega húmeda durante seis meses obliga al compuesto a absorber vapor de agua atmosférico lentamente. Esto permite que los componentes solubles (las sales puras de antimonio) pasen a fase líquida líquida («hermoso licor rojo»), mientras que los óxidos metálicos pesados e inertes se quedan en la losa como impurezas secas (Fæces).
- Concentración y Purificación: Al evaporar la «flema» (el exceso de agua extraída del sótano) en un matraz, la solución se sobresatura. Al reintroducirla al frío de la bodega, se induce el «disparo» o nucleación de los cristales. La primera tanda de cristales arrastra trazas de compuestos de azufre (lo que les da su color rojizo), pero una recristalización posterior limpia por completo la red cristalina, aislando cristales de color blanco puro.
La nota al pie (ccc) del editor Johann Thölde tiene un peso crucial en la historia de la ciencia. Al citar el proverbio griego Isos isō, el texto fundamenta la teoría de los disolventes químicos. Explica que esta sal de antimonio purísima actúa como un «potenciador» o catalizador cuando se añade a otros ácidos (Menstrua). Los químicos de la época descubrieron empíricamente que al disolver sales de antimonio en ácidos comunes, la capacidad del disolvente para atacar, disolver y «extraer» otros metales difíciles (como el oro o la plata) aumentaba exponencialmente debido a la formación de cloruros o nitratos complejos más agresivos.
[298] Esta página expone la etapa final de la «Vía Seca» alquímica, resultando en lo que hoy clasificaríamos como la obtención de un destilado ácido mineral purificado (probablemente un espíritu de sal o tricloruro de antimonio modificado).
El análisis de los procesos revela dos aspectos históricos sumamente valiosos:
- Ingeniería de destilación: El uso del trípoli de Venecia demuestra la sofisticación técnica de los laboratorios del siglo XVII. Los operadores sabían por experiencia que destilar ciertas sales metálicas puras de forma directa provocaba que estallara el vidrio o que la materia se sinterizara sin liberar sus vapores activos. Utilizar arcilla sílica fina como matriz de soporte aumentaba la superficie de transferencia de calor, un principio que sigue vigente en los catalizadores y soportes de laboratorio modernos. El autor destaca que este «espíritu» es inferior al «aceite dulce» de la vía húmeda (pág. 231); al ser un producto obtenido por fuego violento, retenía un carácter mucho más ácido y agresivo.
Terapéutica del Antimonio: Las aplicaciones médicas detalladas en el folio corresponden a los grandes flagelos crónicos de la Edad Moderna: la malaria (fiebres cuartanas), la gota (podagra) y la litiasis (cálculos). En una época con dietas altas en purinas y aguas sin filtrar, la gota y los cálculos de vejiga causaban dolores insoportables. El espíritu de sal de antimonio, debido a su extrema acidez y propiedades diuréticas, buscaba disolver las obstrucciones internas del organismo. Del mismo modo, su aplicación sobre «heridas corrosivas» actuaba como un cauterizante químico primitivo, destruyendo las bacterias y el tejido muerto para permitir que la herida sana cicatrizara desde el fondo.
[299] El análisis histórico nos revela dos claves fundamentales:
- Consolidación de la Tria Prima: Paracelso reformó la alquimia medieval (que solo creía en el Azufre y el Mercurio) introduciendo un tercer elemento: la Sal (el principio de la fijeza y el cuerpo). En este folio, el editor Johann Thölde demuestra una estructura pedagógica perfecta. Tras guiar al operador en la extracción del Azufre (el aceite rojo dulce) y de la Sal (el espíritu blanco de los cristales), anuncia que ha llegado el momento de extraer el tercer elemento: el Mercurio del Antimonio, que describe herméticamente como una fuerza que «yace enterrada y oculta» en la estructura metálica.
Transición Operatoria: Para iniciar la búsqueda de este mercurio filosófico, el texto exige regresar a la metalurgia práctica por vía seca. El autor instruye tomar ocho partes del «Rey» o régulo de antimonio que enseñó a purificar al inicio de la receta (pág. 234). Este uso de proporciones exactas («acht Theil») vuelve a remarcar que, tras la retórica mística y los elogios médicos, el tratado es, ante todo, un manual de operaciones químicas reales destinadas a aislar compuestos metálicos puros para la medicina del siglo XVII.
[300] Desde la perspectiva química moderna, la operación se divide en dos fases extraordinarias:
- Síntesis de un super-disolvente: Mezclar cloruro de amonio (Sal aus Armenia), carbonato de amonio (sal de orina), carbonato de potasio (tártaro) y ácido acético (vinagre) genera una solución saturada de sales de amonio y potasio. Al evaporar el agua y someter el residuo sólido a una destilación seca destructiva (pirólisis) con tierra silícea a altas temperaturas, los cloruros y acetatos se descomponen. El gas resultante condensado es un espíritu ácido clorhídrico purificado y cargado de iones amonio. Este «espíritu maravilloso» posee una capacidad de ataque químico infinitamente superior a la del vinagre común.
La reducción metalúrgica final: El operador vierte este potente ácido sobre el antimonio metálico (régulo) durante dos meses para corroerlo y transformarlo en cloruro de antimonio. El paso maestro ocurre al final: se añade hierro metálico en polvo (Stahl-Feilach) y se aplica un fuego extremo en retorta. En términos metalúrgicos, el hierro posee una afinidad mucho mayor por el cloro y el azufre que el antimonio; por lo tanto, el hierro desplaza al antimonio, reduciéndolo. El calor extremo del horno hace que el compuesto de antimonio purificado se volatilice y sea «arrastrado» por los gases ácidos remanentes hacia el receptor, logrando la ansiada destilación del Mercurius Antimonii.
[301] Desde la perspectiva de la química analítica contemporánea, lo que el texto describe plantea un fascinante dilema histórico:
- La trampa de agua y la reducción: En la página anterior (pág. 238), el operador mezcló el régulo de antimonio con un ácido amoniacal/clorhídrico y una cantidad masiva de limaduras de hierro (Stahl-Feilach). Al aplicar «toda la fuerza del fuego», el hierro reduce el compuesto. Los vapores densos y el cloruro de antimonio gaseoso pasan directamente al vaso receptor con agua. Al golpear el agua fría, el cloruro de antimonio sufre una hidrólisis instantánea, precipitando un polvo blanco denso conocido históricamente como Polvo de Algaroth (oxicloruro de antimonio).
- ¿Mercurio real o aleación?: El texto afirma de manera categórica que lo que se forma en el fondo del agua no es un polvo, sino un verdadero metal líquido líquido brillante: un Mercurium currentem. Dado que el antimonio puro es un metaloide sólido y quebradizo, la historiografía de la ciencia postula dos realidades: o bien el mineral de antimonio húngaro utilizado estaba naturalmente asociado a trazas de cinabrio (sulfuro de mercurio), el cual se reducía y destilaba en forma de mercurio real; o bien el proceso generaba una amalgama líquida muy inestable que los iatroquímicos interpretaban firmemente como la prueba de haber extraído el «Mercurio oculto del Antimonio».
Por su parte, la nota al pie (ddd) del editor Johann Thölde (principios del siglo XVII) ofrece una perspectiva sociológica e historiográfica de enorme valor. Al admitir que lo que en la supuesta época medieval de Basilio Valentín (siglo XV) era un secreto místico inalcanzable (Arcanum) se había convertido en su presente en una «labor química común» practicada en todos los laboratorios de Europa, Thölde involuntariamente delata la fecha real de edición de la obra. Demuestra cómo, en el transcurso de un siglo, la Alquimia se había despojado de sus ropajes puramente espirituales para transformarse en una disciplina artesanal y pre-industrializada, donde los químicos competían abiertamente desarrollando «diversos caminos» de experimentación empírica para perfeccionar las medicinas.
[302] Al desglosar la receta con los ojos de la ciencia contemporánea, se revela una secuencia de reacciones sumamente lógicas:
- Sulfatación repetida por sublimación: Al atacar el mercurio con ácido sulfúrico concentrado (aceite de vitriolo) y calentar fuertemente, se desencadena una reacción que produce sulfato de mercurio. Evaporar el líquido, reincorporar mecánicamente el sublimado blanco cristalino con el fondo y añadir ácido sulfúrico nuevo durante tres ciclos seguidos asegura la conversión y oxidación total del metal, rompiendo los enlaces originales del azogue líquido y fijándolo en una sal cristalina pura.
- Esterificación y formación de fases inmiscibles: El paso en el vaso de circulación es el más brillante del folio. El operador mezcla la sal cristalina con más ácido sulfúrico y una cantidad tres veces mayor de etanol puro (Spiritum Vini). El calor del reflujo prolongado en presencia de un ácido fuerte actúa como un catalizador perfecto para una reacción de esterificación. Los compuestos orgánicos formados se ligan al mercurio purificado, creando un complejo organometálico lipofílico. Como este nuevo compuesto es inmiscible en la mezcla hidroalcohólica ácida del fondo y posee una menor densidad que el medio, se desmezcla de la solución y asciende hacia la superficie, flotando nítidamente «como el aceite de oliva».
Para los iatroquímicos, lograr que el denso y pesado mercurio (que siempre cae al fondo por su enorme peso) sufriera una inversión física total y flotara suavemente en la superficie como un aceite vegetal, representaba la prueba reina de que la materia había sido transmutada y despojada de su naturaleza mineral terrestre agresiva, quedando lista (tras el lavado final de veinte días en vinagre) para actuar como una medicina noble.
[303] El análisis pormenorizado nos desvela dos aspectos fundamentales:
- La ética del empirismo químico: En la extensa nota al pie (eee), el editor Thölde toma una postura sorprendentemente moderna para su época. El texto principal de «Basilio» aseguraba que el aceite de mercurio era una medicina milagrosa. Sin embargo, Thölde confiesa abiertamente que él jamás ha llegado a probar este compuesto específico en pacientes humanos o seres vivos (Animalia), restringiendo sus comentarios estrictamente a lo que ha podido comprobar con sus propios ojos dentro del laboratorio. Este compromiso con la verdad experimental basada en la experiencia directa marca la clara frontera divisoria entre el misticismo crédulo de la Edad Media y el rigor de la revolución científica del Barroco.
- La frontera de la Transmutación Metálica: Aunque Thölde prefiere ser cauteloso en el terreno de la medicina humana, ratifica con entusiasmo el éxito del compuesto en el plano de la metalurgia transmutatoria. Explica que este peculiar aceite pesado que vuelve a caer al fondo del matraz (y que en la pág. 240 analizamos como un complejo organometálico concentrado), al ser calcinado y desecado en el horno, se consolida en una «piedra fija» de propiedades extraordinarias. El texto concluye con una bellísima alegoría humanista citando a Virgilio: la búsqueda de la verdad de la materia es como adentrarse en un «bosque inmenso y oscuro», pero el operador constante que no «retire la mano del arado» terminará hallando la Rama de Oro, el Arcano definitivo de la ciencia de la naturaleza.
[304] Explicación de la densidad (Fase de lavado): En la página 240, presenciamos la formación de un compuesto inmiscible que flotaba «como aceite de oliva» debido a una reacción de esterificación con alcohol y ácido sulfúrico (vitriolo). En este folio, el autor describe qué ocurre al añadir vinagre destilado: el vinagre lixivia y absorbe las impurezas orgánicas ligeras y los residuos de ésteres. Al perder esa fracción orgánica ligera que lo hacía flotar, el complejo organometálico de mercurio residual incrementa drásticamente su densidad relativa (recupera su recht Pondus), se vuelve compacto y se deposita de forma nítida en el fondo del matraz. El autor aporta una lógica física impecable para su época para explicar este cambio de fases.
La paradoja de la toxicidad médica: El pasaje final es clave para comprender los peligros de la medicina barroca. El aceite se prescribe para «fortalecer el cerebro» y combatir la apoplejía. Sin embargo, el texto admite de forma explícita que al paciente que lo consume se le caen las uñas y el pelo. Hoy sabemos con total certeza científica que la alopecia y la pérdida de uñas (onicolisis) son síntomas inequívocos de una intoxicación crónica severa por mercurio o antimonio (que destruye los folículos pilosos y las matrices queratínicas). Los médicos paracelsianos, cegados por su teoría de la «muda y el nuevo nacimiento», creían que el fármaco estaba obligando al cuerpo a expulsar la materia vieja y enferma para regenerarse desde dentro, sin percatarse de que estaban envenenando sistemáticamente a sus pacientes con dosis acumulativas de metales pesados.
[305] El tratamiento de la Sífilis con Mercurio: El autor afirma rotundamente que la «enfermedad de los galos» (la sífilis) se cura fácilmente con este aceite. Desde el punto de vista de la historia de la medicina, el uso del mercurio (que es la base de este compuesto) fue el único tratamiento medianamente eficaz contra la sífilis desde el siglo XVI hasta el descubrimiento de la penicilina en el siglo XX. El mercurio atacaba a la bacteria causante (Treponema pallidum), pero a costa de una tremenda toxicidad para el paciente (lo que explica la caída de uñas y pelo descrita en la página anterior). Para un iatroquímico, ver que las llagas de la sífilis desaparecían tras la violenta purga mercurial era la prueba irrefutable de que el «mal era barrido y expulsado».
La Guerra entre Galenistas y Químicos: La segunda mitad de la página es un ataque frontal contra los «soberbios doctores de ambas medicinas». Durante todo el siglo XVII, las universidades oficiales (galenistas tradicionales) mantuvieron una guerra abierta contra los seguidores de Paracelso y Basilio Valentín, prohibiendo a menudo el uso de remedios minerales por considerarlos venenos. El autor utiliza su alter ego de «monje de clausura» y «servidor de Dios» para desafiar su autoridad académica. Los acusa de ceguera intelectual y arrogancia por no querer reconocer las virtudes curativas que Dios ocultó en los minerales de la naturaleza, ofreciéndose él mismo como el verdadero guía para mostrarles el camino de la curación radical.
[306] El Manifiesto de la Ciencia Colaborativa: En el primer párrafo, el editor Johann Thölde (bajo la máscara de Basilio Valentín) rompe con el mito del alquimista medieval sabelotodo y aislado. Al admitir que «está aquí para aprender» y que «la brevedad de la vida» hace imposible que un solo individuo agote los secretos de la naturaleza, el texto se alinea con la mentalidad de las nacientes sociedades científicas de la época. Es una defensa de la acumulación colectiva del conocimiento empírico: si un colega tiene una mejor técnica en el crisol, el autor exige que no la oculte y la comparta para alcanzar «una luz mayor».
El Rechazo al Crítico Teórico: En radical contraste, la segunda mitad del folio es un portazo a la crítica universitaria no fundamentada. Durante el siglo XVII, los médicos galenistas atacaban la iatroquímica utilizando silogismos aristotélicos y argumentos puramente teóricos. El autor les exige callar argumentando que carecen de legitimidad porque «jamás han sido conducidos a esta escuela» (el laboratorio). Establece una clara línea divisoria: solo aquel que experimenta y comprende el «proceso» físico tiene derecho a juzgar o enmendar un texto químico. Quien critica desde el escritorio sin tocar el carbón ni el fuelle es tildado de charlatán absurdo.
[307] La defensa contra el prejuicio intelectual: El autor retoma la disputa contra sus críticos universitarios. Utilizando la alegoría del injerto agrícola, acusa a los médicos tradicionales de preferir la comodidad de sus teorías secas y silvestres («árboles secos») antes que someterse al duro trabajo manual de la Alquimia para obtener medicamentos reales. Lanza una advertencia universal contra el sesgo cognitivo de rechazar automáticamente lo que no se comprende: «no condenes aquello que es desconocido para tus pensamientos».
Una intuición biológica revolucionaria (El papel del Aire): Para demostrar cómo los hombres juzgan falsamente por las apariencias, el autor introduce un debate sobre la supervivencia de los peces en invierno. En los siglos XVI y XVII, Europa sufría inviernos gélidos. El texto rebate con brillantez la idea popular de que los peces morían congelados bajo el hielo. Explica que si se abren respiraderos diariamente, el pez tolera el frío perfectamente. Concluye de forma magistral (reforzado por la nota marginal) que la verdadera causa de muerte es la falta de intercambio gaseoso (asfixia) cuando el hielo sella el agua. Esta observación prefigura los experimentos que científicos como Robert Boyle realizarían décadas más tarde con la bomba de vacío, demostrando la necesidad absoluta del aire para la respiración de todos los seres vivos, incluidos los acuáticos. El autor usa este ejemplo para decirle al lector: lo que mata al pez no es lo visible (el frío), sino lo invisible (la falta de aire); del mismo modo, el secreto de la medicina no está en la apariencia del mineral, sino en sus principios invisibles destilados.
[308] El autor articula su conclusión en dos niveles científicos interconectados:
- Consolidación del hecho fisiológico: El texto insiste con total firmeza y claridad en que los peces bajo el hielo mueren exclusivamente por anoxia (asfixia) y condena con severidad el prejuicio de los «ignorantes» (Unwitzigen) que insistían en que la causa era el frío térmico. Para la historia de la ciencia, este fragmento es de gran importancia: demuestra cómo la literatura iatroquímica del siglo XVII ya manejaba con soltura el principio universal de que todo ser vivo del reino animal depende del aire como fluido vital insustituible.
- La analogía del mineral asfixiado: El autor traslada inmediatamente esta regla ecológica al reino mineral. Explica que el antimonio, mientras yace compactado y enterrado en lo profundo de las montañas, se encuentra en un estado de «asfixia» latente donde su fertilidad médica está bloqueada. Para liberar estas virtudes ocultas, el proceso requiere reproducir el ciclo de los elementos naturales: primero interviene el trabajo físico del minero abriendo respiraderos en la roca, y posteriormente el operador del laboratorio aplica de forma sucesiva los tres elementos purificadores: el Agua (lixiviaciones y lavados), el Aire (sublimaciones y exposiciones ambientales) y el Fuego (reducciones en crisol y destilaciones en retorta).
Solo mediante esta meticulosa secuencia de intervenciones, el químico logra evitar que la fuerza curativa del antimonio muera sepultada en la escoria terrestre, permitiendo que florezcan los aceites y bálsamos medicinales detallados a lo largo del tratado.
[309] El trasfondo histórico y científico se sostiene sobre dos pilares:
- La batalla legal y médica por el Antimonio: Durante los siglos XVI y XVII, Europa vivió una auténtica guerra civil médica. Los médicos universitarios galénicos defendían que los minerales como el antimonio o el mercurio eran venenos destructivos que violaban el juramento hipocrático. Los iatroquímicos paracelsianos argumentaban que, mediante las operaciones de laboratorio (los lavados y destilaciones que hemos leído en las páginas previas), el veneno crudo perdía su toxicidad y se convertía en el remedio más potente del mundo. El autor increpa directamente a estos detractores teóricos, acusándolos de asustar al público tachando al mineral de «mero veneno» sin entender la química que hay detrás.
- El lenguaje de la práctica frente a la retórica: El autor humilla la «retórica» (Rede-Kunst) de sus oponentes. En las universidades medievales y renacentistas, las disputas médicas se ganaban mediante la elocuencia de la palabra y silogismos lógicos. El texto subvierte este orden: afirma que la retórica académica es inútil si el médico «no entiende ni de blanco ni de negro, ni de verde, rojo ni amarillo», es decir, si carece de experiencia con los cambios físicos y de color reales que ocurren dentro del crisol. El folio cierra con una bellísima advertencia literaria: la evidencia empírica de la química de laboratorio es un «torrente imparable»; aquellos médicos tradicionales que intenten oponerse con sus viejas teorías verán cómo su «barco ruinoso y sin fondo» (su sistema médico obsoleto) termina por hundirse definitivamente.
[310] El análisis del fragmento nos desvela dos dimensiones culturales esenciales de la época:
- La Alquimia como una disciplina Sagrada (La tempestad calmada): Al enlazar la metalurgia del antimonio con el milagro neotestamentario de la tempestad, el editor Johann Thölde dota al trabajo de laboratorio de una dimensión mística y providencial. El operador que trabaja con ácidos fuertes y temperaturas extremas en el horno se enfrenta constantemente a «peligros» reales (explosiones, vapores tóxicos, vidrios rotos). El texto le advierte que la única manera de dominar estas fuerzas elementales desatadas (hacer que «el viento y el mar te obedezcan») es abordar la labor con un «corazón puro y verdadero, sin hipocresía». La pureza ética del químico era considerada un requisito técnico indispensable para que las reacciones químicas tuvieran éxito.
- El SINCRETISMO del Barroco: Resulta fascinante observar cómo el autor transiciona en un solo folio de una devota plegaria a Jesucristo a una invocación a los «dioses de la fortuna y de las artes». Esta convivencia de la teología cristiana con el imaginario mitológico clásico es el sello distintivo del pensamiento barroco. Refuerza la idea de la Alquimia como la Gran Arte (Ars Magna). El laboratorio, denominado aquí de forma hermosa como la «Casa del Arte» (Kunst-Hause), es el espacio físico donde confluyen la gracia divina, el favor de los astros y el esfuerzo técnico del artesano para desvelar las medicinas que han de salvar a la humanidad de la enfermedad.
[311] El texto nos permite extraer dos reflexiones clave de la historia de la ciencia:
- La fragilidad del sistema escolástico (La prueba del fuego): El autor utiliza una brillante metáfora constructiva para desarmar a los médicos universitarios tradicionales. Describe sus densos y venerados tratados como «palomares de paja» y «nidos de madera vieja y reseca». Con ello quiere transmitir que los sistemas médicos basados puramente en la autoridad de textos antiguos (Galeno, Avicena) carecen de resiliencia estructural. Cuando se les somete a la prueba de la verdad empírica —simbolizada aquí por el Fuego, que es tanto el agente purificador del laboratorio como la prueba de fuego de la curación real—, estos sistemas lógicos puramente teóricos se desmoronan y arden de inmediato, mientras que el palacio de piedra de la química práctica permanece inalterable.
- La búsqueda de la esencia oculta (El Punto Central): En el segundo párrafo, el texto instruye directamente a sus estudiantes en la mirada analítica que debe poseer un químico. Exige no dejarse engañar por la «apariencia externa» de los minerales (que a menudo se presentan como piedras toscas, oscuras o venenosas). El verdadero «discípulo del Arte» debe operar como un cazador sigiloso y enfocar su entendimiento en capturar el Mittel-Punct (el punto central o núcleo atómico-espiritual de la sustancia). Es una magnífica síntesis de la Espagiria: destruir la forma exterior e inerte del cuerpo mineral mediante la manipulación técnica en el laboratorio para aislar y despertar la fuerza médica y virtuosa que yace resguardada en su centro.
[312] El análisis del texto nos revela cómo se concebía la destreza del experimentador en el siglo XVII:
- El rigor del método frente al error de juicio: El autor utiliza las artes de la montería (la caza) para instruir al químico en el arte de la observación minuciosa. Seguir huellas en la nieve exige paciencia y un ojo entrenado; confundir el rastro de una liebre con el de un zorro es el resultado de una mente perezosa. Con esto, el tratado advierte que los procesos con el antimonio y el mercurio son sumamente sutiles. Si el operador no afina su percepción, interpretará erróneamente los sutiles cambios químicos que ocurren dentro del matraz, arruinando meses de trabajo por un diagnóstico precipitado.
- La brújula en la tempestad del laboratorio: La segunda mitad del folio introduce la poderosa metáfora del marinero en el ancho mar. Trabajar en el laboratorio del siglo XVII implicaba enfrentarse a fuerzas físicas incontrolables (gases imprevistos, presiones, reacciones térmicas violentas), descritas aquí como «vientos impetuosos que sacuden la barca de aquí para allá». El autor no promete un camino fácil, sino un entorno hostil y confuso. La única salvaguarda del operador es «atender a su brújula» —es decir, aferrarse con firmeza a los principios experimentales de la Espagiria y al rigor cuantitativo del peso (Pondus)—. Quien mantiene el rumbo guiado por este norte metodológico, sin importar cuán fuerte sea la tormenta teórica o práctica, tiene la garantía absoluta de que jamás fracasará y llegará finalmente a puerto con el remedio purificado en sus manos.
[313] Podemos destacar dos ejes conceptuales fascinantes en este folio:
- La economía del lenguaje científico: El autor arremete contra el estilo verboso y redundante de las universidades tradicionales, comparándolo con el acto inútil de «trillar paja vacía». Reivindica para la iatroquímica una retórica de alta densidad informativa y utilidad práctica, afirmando con orgullo que en sus textos «ninguna letra cae en saco roto». Cada término está pesado en la balanza del rigor experimental; el libro no busca el lucimiento poético, sino encender una «chispa de utilidad» que guíe al artesano en medio del humo del laboratorio.
- La Alquimia como un combate de Esgrima: El segundo párrafo introduce una analogía metodológica verdaderamente revolucionaria para la época. El autor anuncia que va a «dar un paso atrás» (un movimiento típico de retirada táctica en el combate) y que adoptará el estilo de los Frey-Fechter (los maestros de esgrima alemanes) para inaugurar una «nueva escuela en el laboratorio». En el siglo XVII, la esgrima no era solo un deporte, sino una ciencia exacta del espacio, el tiempo y la anticipación del movimiento del adversario. Al asimilar el trabajo de laboratorio a un duelo de esgrima, el tratado enseña que manipular el antimonio (Spießglas) exige la misma agilidad, precisión milimétrica y atención táctica: el operador debe saber cuándo avanzar aumentando el fuego, cuándo retroceder enfriando el matraz y cómo esquivar los «ataques» (explosiones o emanaciones tóxicas) de la materia mineral para someterla por completo a su voluntad.
[314] El análisis de los reactivos introducidos nos revela una sofisticada reacción de destilación seca por vía ácida:
- La epistemología del discernimiento: En el segundo párrafo, el texto utiliza una hermosa retórica iniciática para recordarle al estudiante el propósito de la química espagírica. El laboratorio es un espacio donde se aprende a separar de forma absoluta «la luz de las tinieblas». El mineral crudo es una mezcla caótica donde cohabitan el veneno letal y el bálsamo milagroso; la tarea del operador es actuar como un tamiz que aísla la luz curativa.
- La química de la arcilla y la sal gema: El núcleo técnico de la página reside en la mezcla tripartita de antimonio, sal gema (NaCl) y arcilla de alfarero húmeda (sin cocer). Desde la perspectiva de la química contemporánea, esta combinación es sumamente inteligente. Al calentar fuertemente la sal común en presencia de los silicatos hidratados y óxidos ácidos que componen la arcilla natural, la humedad atrapada en la arcilla reacciona con la sal a altas temperaturas. Esto provoca una descomposición térmica que libera gas cloruro de hidrógeno (HCl). Este gas ácido generado in situ ataca instantáneamente al sulfuro de antimonio pulverizado dentro del matraz. El proceso sienta las bases para la síntesis de un cloruro o tricloruro de antimonio, un compuesto volátil que destilará en las páginas posteriores para constituir la base del bálsamo rojo.
[315] Podemos desglosar el folio en dos grandes dimensiones analíticas:
- La síntesis del Bálsamo Quirúrgico: Desde la perspectiva de la historia de la ciencia, la receta concluida en este folio describe con absoluta exactitud la preparación y purificación de una solución concentrada de sales de antimonio por deliquio. El violento fuego destructivo aplicado a la mezcla de antimonio, sal gema y arcilla húmeda produce tricloruro de antimonio gaseoso que destila hacia el receptor. Al evaporar la fracción acuosa inútil (la flema), queda un polvo concentrado altamente higroscópico. Dejar que este polvo «se resuelva por sí mismo» absorbiendo la humedad ambiental sobre una losa de mármol (auf einen Marmel resolvirt) en el sótano aísla un líquido rojo cristalino y puro. Este bálsamo poseía potentes propiedades astringentes y bactericidas, esenciales para limpiar los tejidos necróticos y detener las infecciones en las graves «heridas abiertas» de la época.
- La Pedagogía como una Estrategia Militar: La extensa nota al pie (fff) del editor Johann Thölde posee un valor crítico incalculable. Thölde detiene la lectura técnica para desvelar la estructura interna del libro. Utilizando la metáfora de un general organizando su ejército, explica que la Alquimia es un combate contra la ignorancia. Argumenta que el autor («Basilio») actúa como un brillante estratega militar u orador clásico: coloca recetas impactantes al inicio para capturar la atención del discípulo, esconde los pasos más difíciles y fatigosos en el medio, y reserva los secretos más perfectos y estables (como este bálsamo y los aceites previos) para la retaguardia de la obra. Esta ordenación táctica tenía como fin evitar que el estudiante se desanimara ante las dificultades iniciales del fuego, asegurando su marcha constante hacia el dominio definitivo de la naturaleza.
[316] El análisis del folio nos revela dos dinámicas culturales cruciales:
- La Sátira de la Retirada Médica: El primer párrafo ofrece una escena casi teatral y humorística sobre el fracaso de la medicina oficial. El autor describe a los médicos universitarios cargados de «emplastos y vendajes» que, al enfrentarse a heridas verdaderamente graves, fracasan rotundamente. La metáfora del caballo al que hay que quitarle el freno y devolverlo al establo «entre burlas y oprobios» ridiculiza el orgullo de los doctores tradicionales, quienes cobraban elevados honorarios y hacían grandes ostentaciones de su estatus para acabar huyendo ante la ineficacia de sus tratamientos vegetales. Esto sirve para ensalzar, por contraste, la efectividad real del bálsamo rojo de antimonio presentado en la página anterior.
- La Máscara del Monje frente a la Jerga Académica: En el segundo párrafo, el texto opera un fascinante giro de humildad. El autor se disculpa ante el lector por si sus descripciones técnicas no son perfectas bajo los estándares académicos (formaliter). Se justifica bajo su máscara de «hermano de clausura», afirmando que al vivir recluido en un monasterio, desconoce los «asuntos mundanos» y los tecnicismos modernos de las universidades. Esta estrategia literaria de Johann Thölde es brillante: al presentar a Basilio Valentín como un humilde monje medieval aislado de la vanidad mundana y guiado solo por la devoción a Dios y al laboratorio, inmuniza el texto contra las críticas de los eruditos universitarios, sugiriendo que la verdad de la química no radica en el vocabulario elegante, sino en la efectividad mística y práctica del crisol.
[317] El análisis histórico nos permite destacar dos dimensiones fundamentales:
- La síntesis con sales de Mercurio (El Sublimado de Botica): El texto introduce una modificación técnica crucial en la receta: mezclar el aceite de antimonio con el «sublimado común de botica» (cloruro mercúrico). Químicamente, el cloruro mercúrico es un agente antiséptico y desinfectante de una potencia extrema, pero también un veneno celular masivo de altísima toxicidad. Combinar el antimonio con esta sal de mercurio generaba un preparado fuertemente escarótico (cáustico). Para los iatroquímicos, esta violencia química era precisamente la virtud deseada para combatir enfermedades que consideraban «agresivas y devoradoras» por naturaleza.
- El tratamiento de las afecciones incurables (Noli me tangere): Patologías como el cáncer ulcerado, el lupus y el Noli me tangere constituían el terror de la medicina barroca. Al no existir la anestesia ni la cirugía oncológica moderna, los pacientes veían cómo estas úlceras les destruían lentamente los tejidos de la cara o los miembros entre dolores intolerables. Como los emplastos vegetales tradicionales fracasaban y empeoraban el Noli me tangere, el bálsamo químico de antimonio y mercurio se convirtió en una alternativa revolucionaria. Al aplicarse de forma tópica, este compuesto actuaba como un cauterizante químico radical: quemaba y destruía por completo las capas de tejido enfermo y las infecciones bacterianas secundarias crónicas, permitiendo que la herida se limpiara de raíz de sus «principios corruptos» para iniciar una cicatrización desde el fondo que la medicina ordinaria consideraba «del todo increíble».
[318] El análisis científico e histórico nos revela dos aspectos fundamentales:
- La precisión de la reacción metalúrgica: Lo que el autor describe bajo términos espagíricos es una reacción de doble desplazamiento en seco a alta temperatura. Al someter a pirólisis en retorta una mezcla equimolar de sulfuro de antimonio (Sb₂S₃) y cloruro mercúrico (mercurio muerto / HgCl₂), los elementos intercambian sus parejas moleculares de forma limpia. El cloro se une al antimonio formando tricloruro de antimonio (SbCl₃), el cual se volatiliza de inmediato debido a su bajo punto de ebullición. El texto describe este fenómeno con un rigor empírico asombroso: los vapores condensan en el receptor frío como una sustancia «blanca que se solidifica como el hielo o la mantequilla cuajada» (SbCl₃ puro). En el fondo de la retorta queda como residuo sólido negro el sulfuro de mercurio o cinabrio artificial.
- La purificación por rectificación alcohólica: El paso final exige «rectificar dicho aceite con el espíritu de vino». Al añadir etanol concentrado a la mantequilla de antimonio, se estabiliza la solución disolviendo los cristales untuosos y provocando un viraje cromático hacia el «rojo como la sangre». Desde la perspectiva de la historia de la medicina, este producto final combinaba el poder escarótico y bactericida radical del antimonio y el mercurio. El texto celebra este logro de laboratorio no como un invento humano para alcanzar la fama secular —la cual el monje rechaza solemnemente ante Dios y la Virgen—, sino como un verdadero milagro de la física de la materia destinado a rescatar a los enfermos desahuciados por la medicina oficial.
[319] La química de la Cohobación con Cal y Azufre: Lo que el autor describe es una destilación seca destructiva compleja con cohobaciones repetidas. Al mezclar el compuesto de antimonio previo con azufre, cloruro de amonio y un potente deshidratante y base fuerte como la cal viva (CaO), y someterlo a fuego fuerte, se provocan reacciones de intercambio térmico. La cal viva fija los ácidos libres excesivos, mientras que el azufre y las sales amoniacales se combinan con el antimonio. La instrucción de raspar el sublimado, remezclarlo con el residuo sólido del fondo (Caput mortuum) y volver a verter el líquido para destilarlo por tres ciclos seguidos, asegura una reacción química total y la máxima concentración de los componentes volátiles purificados.
El principio del Cauterio Químico (Establecer una base): El pasaje médico final es de enorme interés para la historia de la cirugía. El autor prescribe este aceite específicamente para aquellas úlceras viejas que se niegan a cerrar (keinen Grund… annehmen). En la medicina barroca, las heridas crónicas solían generar tejidos necróticos duros (hiperqueratosis o bordes fibrosos callosos) que impedían la irrigación sanguínea y la granulación sana. El texto explica que este aceite compuesto actúa con la misma fuerza que el aceite de vitriolo (ácido sulfúrico): es decir, funciona como un potente cauterizante químico radical. Su objetivo era quemar y destruir de manera controlada esa costra vieja e infectada («establecer una base firme») para limpiar la herida de raíz y forzar al organismo a iniciar un proceso de cicatrización completamente nuevo y saludable.
[320] El análisis de la receta con la ciencia contemporánea nos revela los siguientes aspectos fundamentales:
- La síntesis del Cinabrio y la Co-sublimación Tóxica: La primera parte del proceso describe a la perfección el método clásico barroco para preparar sulfuro de mercurio (HgS): amalgamar azufre fundido con mercurio líquido con una cuchara de madera. El paso maestro ocurre al mezclar esta masa negra con sulfuro de antimonio (Sb₂S₃), rejalgar de arsénico (As₄S₄), óxido de hierro y polvo de ladrillo como soporte. Al aplicar un calor intenso y controlado, los sulfuros de arsénico y antimonio poseen puntos de sublimación relativamente cercanos y bajos (entre 300 °C y 550 °C). Sus vapores ascienden de forma conjunta y se entrelazan al enfriarse en el cuello del matraz, cristalizando en espectaculares agujas y costras de un rojo cristalino e intenso que los operarios llamaban «rubíes» debido a su asombroso parecido con las piedras preciosas orientales.
- El propósito del Cauterio Arsenical Quirúrgico: Desde la perspectiva de la historia de la medicina, estos «rubíes químicos» constituían uno de los agentes cáusticos y escaróticos más radicales y temidos de la cirugía del siglo XVII. Combinar el arsénico (un veneno celular violento) con el antimonio y el mercurio creaba un polvo cristalino que, al aplicarse de forma tópica y minuciosa sobre los bordes callosos de las «llagas abiertas» o tumores ulcerados, provocaba una necrosis química inmediata del tejido enfermo. Destruía las infecciones y las carnes corrompidas de raíz, forzando la posterior muda de la costra para que el tejido sano del fondo pudiera recibir los bálsamos cicatrizantes secundarios. El autor demuestra un rigor empírico impecable al recordarle al alumno que no debe dejarse engañar por la belleza mineral del producto: estos rubíes no tienen valor comercial en la joyería porque carecen de fijeza (keine Fixigkeit); su verdadero valor reside en su letal y controlada volatilidad química puesta al servicio de la cirugía.
[321] Desde la perspectiva de la historia de la ciencia, el texto desvela dos hitos técnicos extraordinarios:
- La purificación química selectiva: El operador toma los «rubíes» co-sublimados de la página anterior y los somete a una doble extracción. Primero utiliza un solvente ácido polar (ácido acético/vinagre destilado) para disolver determinadas sales básicas, evaporándolo en baño María. Luego, el polvo resultante se trata con un solvente orgánico (etanol/Spiritu Vini). Esta alternancia de solventes es un procedimiento clásico de la química analítica y preparativa moderna: permite separar por solubilidad diferencial los principios activos puros de las escorias inertes (Feces), aislando un compuesto organometálico de máxima pureza tras una digestión de treinta días.
- El ingenio del «Barco de Vidrio» en la bodega: El paso final describe un método de deliquio fascinante. Para licuar el polvo higroscópico remanente, el autor instruye colocarlo en un fondo de matraz cortado y hacerlo flotar «como un pequeño barco» (wie ein Schifflein) dentro de un balde de agua en el sótano. Al flotar sobre el agua en un ambiente cerrado y frío, el vidrio se estabiliza a la temperatura exacta del líquido y se beneficia de un microclima local con una humedad relativa cercana al 100%. Esto fuerza al polvo a capturar las moléculas de agua del aire con una velocidad y limpieza muy superiores a las de las losas de mármol convencionales, transformando el sólido en un elíxir denso, rojo y cristalino («un hermoso y claro licor») listo para su empleo quirúrgico definitivo.
[322] El texto articula su discurso sobre dos grandes ejes científicos:
- El protocolo del apósito oclusivo químico: Tras concluir la purificación del elíxir arsenical (los «rubíes» licuados en la pág. 259), el autor detalla su aplicación clínica. Explica que este licor cáustico debe aplicarse localmente e inmediatamente sellarse con un «Stich-Pflaster» (un apósito común). El objetivo de esta combinación era puramente quirúrgico: el elíxir mineral destruía de raíz químicamente la infección y la carne muerta de la úlcera crónica, mientras que el emplasto actuaba protegiendo el tejido subyacente y estimulando la posterior expulsión de la escoria. El texto garantiza que este método rescata llagas desahuciadas por la medicina tradicional.
- La patología interna y la crítica a la praxis médica: El segundo párrafo opera una magnífica distinción diagnóstica. El autor advierte severamente al estudiante que un ungüento externo, por muy milagroso que sea, jamás curará una dolencia cuyo origen sea interno (von innen ihren Ursprung). Los paracelsianos concebían la enfermedad como un problema metabólico profundo: si un paciente sufría de llagas debido a una sífilis terciaria o una tuberculosis pulmonar, aplicar bálsamos en la piel era inútil porque el Centrum (el foco del mal) seguía vivo en la raíz de los órganos. Para ello se exigía purificar la sangre de forma sistémica mediante «inwendige Mittel» (los aceites y elíxires administrados por vía oral que leímos en las páginas 221-240). El autor cierra el folio lamentando la ignorancia de los médicos de su tiempo (unsern Zeiten), quienes por pereza o falta de formación química seguían tratando los males internos con paliativos superficiales, consolidando a la Alquimia como la única ciencia capaz de sanar al ser humano de forma integral, tanto por fuera como por dentro.
[323] El folio se articula sobre dos dimensiones conceptuales fundamentales:
- La Teología del Dolor Humano como motor de la Ciencia: El primer párrafo fundamenta la medicina dentro de la cosmovisión del Barroco profundamente cristiana. Las enfermedades y las llagas corrosivas estudiadas en las páginas previas no son simples accidentes fortuitos de la biología; son la herencia física de la «Erb-Sünde» (el pecado original). Al romperse la perfección adámica en la Caída, el cuerpo humano se volvió corruptible y propenso a la putrefacción mineral. Ante este panorama trágico, el autor argumenta que el médico iatroquímico tiene un mandato sagrado impuesto por el «Príncipe de los Cielos»: el ejercicio de la medicina no debe ser un negocio para enriquecerse, sino un acto de amor cristiano encaminado a revertir los efectos de la Caída y devolver la salud (Heil) al prójimo.
- La Sátira del Jabón y el desprecio al Trabajo Manual: El segundo párrafo ofrece un testimonio sociológico inestimable sobre la guerra de clases intelectuales en los inicios de la Revolución Científica. En las universidades tradicionales, el médico era un erudito teórico que jamás tocaba al paciente ni realizaba operaciones físicas; el trabajo de laboratorio se consideraba degradante. El autor ataca con ferocidad esta postura. Acusa a la mayoría de los médicos oficiales de vivir de la «vieja apariencia» (sus títulos y vestidos elegantes) mientras dejan que los enfermos perezcan por puro miedo a «mancharse los dedos» con el carbón del fogón. La genial ironía final sobre provocar una «escasez de jabón en las tiendas de los mercaderes» debido a lo mucho que tendrían que lavarse si trabajaran en el laboratorio, humilla de forma brillante la vanidad y la holgazanería de los galenistas, consolidando al laboratorio alquímico como el único espacio donde el verdadero médico, a través del sudor, el tizne y la manipulación honesta de la materia, cumple con su deber divino y científico.
[324] La contabilidad divina del Alquimista: El núcleo del texto abandona temporalmente los hornos para dar una lección de moral existencial. Tras haberse burlado de los médicos soberbios que temen ensuciarse las manos, el autor recuerda que la vida humana es un préstamo divino bajo un contrato de vasallaje. El uso de los términos económicos y feudales de la época (Lehn-Leute, Haus-Rechnung) tenía una implicación directa para los químicos y boticarios. En la mentalidad iatroquímica, descubrir un secreto médico (como los aceites de antimonio purificados en las páginas anteriores) constituía recibir un «bien en feudo» de la gracia divina. Si el médico ocultaba la receta por egoísmo o cobraba sumas desorbitadas a los enfermos, estaba incurriendo en un delito de «ingratitud» ante el Haus-Vatter celestial. El texto advierte que la verdadera ciencia exige un compromiso ético absoluto: el sudor y el tizne del laboratorio son el tributo debido que el vasallo fiel debe pagar para presentarse con los libros contables limpios en el Juicio Final, evitando ser condenado al «llanto y crujir de dientes».
[325] La crítica social y la metáfora de la codicia: El primer párrafo funciona como una condena moral propia de la literatura del Barroco, fuertemente marcada por el desencanto. El autor lamenta que la medicina y la sociedad de su tiempo hayan olvidado la caridad cristiana para entregarse por completo a la búsqueda del dinero por medios lícitos o ilícitos. La brillante y cruda metáfora de las espinas de pescado atravesando el corazón (Fisch-Gräten das Herz abstechen) sirve para advertir a los médicos codiciosos que la riqueza acumulada a costa del sufrimiento de los pacientes se volverá eventualmente en su propia contra, actuando como un veneno interior destructivo.
El Camino de Santiago como geografía alquímica: El segundo párrafo contiene la célebre confesión del pseudo-Basilio Valentín sobre su peregrinación a Santiago de Compostela (St. Jacob). Desde la perspectiva de la historia de la literatura, este pasaje es la piedra angular que el editor Johann Thölde colocó a principios del siglo XVII para dotar de antigüedad, misterio y santidad al personaje del monje benedictino del siglo XV. En la tradición hermética europea, el Camino de Santiago no era solo una ruta de fe católica; se interpretaba alegóricamente por los alquimistas como la «Vía del Estrellado» (asociada al Regulus Antimonii Stellatus que analizamos en la página 223). Sostenían que el viaje físico del peregrino bajo las estrellas representaba las penurias y purificaciones sucesivas que el operador debía sufrir en el laboratorio para desprenderse de su escoria terrestre. Al afirmar que realizó esta «difícil odisea» por un voto sagrado y dar gracias a Dios por permitirle regresar sano a su monasterio, el texto eleva al personaje a la categoría de un sabio santo itinerante, transformando el tratado de un mero manual técnico en un auténtico testamento espiritual y geográfico de la ciencia sagrada de la naturaleza.
[326] La decepción del sabio y el fin de la digresión moral: El autor concluye su relato alegórico lamentando la ingratitud humana. Explica que el conocimiento puro extraído de su peregrinación («el santuario») fue recibido por el mundo médico con «burla, infamia y vicio». Esta amargura refleja la realidad del editor Johann Thölde a principios del siglo XVII, época en la que los iatroquímicos eran ferozmente atacados por el orden académico oficial. El texto opera aquí un corte abrupto de estilo («Nun hiervon genug…») para regresar con determinación a los fogones, demostrando que la mejor manera de responder a las críticas teóricas es presentando un nuevo proceso práctico de laboratorio.
El Antimonio como escudo contra la Peste Bubónica: La nueva sección aborda de manera directa el tratamiento de la peste (Pestilenz). En el siglo XVII, la peste era vista como una putrefacción súbita del aire y de los humores corporales que mataba en pocas horas. La medicina galénica vegetal se mostraba completamente impotente ante ella. Para los seguidores de Paracelso y Basilio Valentín, un mal tan violento requería un contra-veneno mineral igual de radical. El texto introduce la preparación de un nuevo aceite purificado mediante destilación fuerte en retorta con un reactivo que se corta al final de la página. Este remedio buscaba actuar como un potente agente sudorífico (diaforético) y antitóxico; al provocar fiebres artificiales y sudores masivos en el paciente, el antimonio forzaba mecánicamente al cuerpo a expulsar los venenos de la peste a través de la piel antes de que colapsaran los órganos internos, constituyendo el núcleo de la farmacia iatroquímica de emergencia de la Edad Moderna.
[327] La tecnología del Pelicanamiento y la volatilidad: Desde la perspectiva de la historia del instrumental de laboratorio, el uso explícito del término «pelicaniret» ilustra la sofisticación del reflujo en la Edad Moderna. El pelícano era un vaso de circulación cerrado que permitía digerir el residuo del antimonio con el vinagre durante diez días sin perder una sola gota de solvente. La nota al pie (ggg) añade un consejo químico clave por parte del editor Johann Thölde: explica que se puede emplear Spiritus Vini (alcohol de alta graduación) para volver volátil o «fluyente» la extracción del polvo rojo, facilitando que el metaloide destile hacia la nueva «Vorlage» (receptor) en forma de un aceite concentrado y puro.
El principio clínico de la Sudoración Crítica (Sudar abundantemente): El pasaje médico es una ventana extraordinaria a las prácticas clínicas durante las grandes plagas europeas. El autor prescribe una micro-dosis exacta («cuatro granos») combinada con agua destilada de cardo santo. El protocolo exigía abrigar fuertemente al paciente en la cama (warm zugedeckt) para provocar un estado de diaforesis masiva (wohl darauf geschwitzet). En la medicina barroca, el sudor no era visto como un simple mecanismo termorregulador, sino como la vía principal que tenía el organismo para expulsar las toxinas malignas o humores corrompidos antes de que destruyeran los órganos internos. Al combinar la acción febrífuga vegetal del cardo santo con el estímulo metabólico radical del aceite de antimonio, los iatroquímicos lograban romper los ciclos térmicos de las fiebres cotidianas, tercianas y cuartanas (malaria), ofreciendo una de las pocas herramientas terapéuticas potentes de la época frente a la letalidad de las epidemias.
[328] La validación del Arcano frente a los desahuciados: El autor relata la salvación milagrosa de tres monjes de su congregación que ya estaban en su lecho de muerte y con los «testamentos cerrados» por causa de la peste bubónica. En la historia de la medicina, la peste provocaba el pánico absoluto en las poblaciones; ver que un remedio químico concentrado de antimonio y alcohol (Arcanum) era capaz de rescatar a tres pacientes agónicos en pocas horas constituía el argumento propagandístico y empírico más demoledor imaginable a favor de la naciente iatroquímica. Al prescribirse inmediatamente ante los primeros «escalofríos o fiebre», el antimonio actuaba como un catalizador metabólico drástico, induciendo la violenta diaforesis (sudoración masiva) descrita en la página 256 para expulsar las toxinas bacterianas antes de la septicemia final.
El Laboratorio Monástico como el primer Centro de Investigación: Un detalle fascinante del texto es la conversión de los monjes curados en investigadores químicos. Conmovidos por haber salvado la vida, los tres hermanos benedictinos unen sus fuerzas al laboratorio del autor. El fragmento describe una auténtica comunidad científica pre-moderna: tras cumplir con los deberes espirituales del coro, los monjes dedican su «Hand-Arbeit» (trabajo manual) a acarrear carbón, vigilar los hornos y lavar los matraces. El autor destaca con orgullo que este esfuerzo colectivo y coordinado produjo una aceleración del conocimiento sin precedentes: «en un solo año se aprendió más sobre la Naturaleza y sus misterios de lo que jamás habría sido posible en mucho tiempo». Es una apología directa de la ciencia práctica colaborativa frente al aislamiento estéril del erudito universitario tradicional que leía a Galeno en su escritorio, transformando la celda del monje en el ancestro directo de los laboratorios de investigación y desarrollo contemporáneos.
[329] La necrología del laboratorio y la justicia divina: En el plano narrativo, el pseudo-Basilio Valentín rinde un sentido homenaje a los tres monjes investigadores cuya curación y posterior dedicación al laboratorio leímos en la página 266. Al haber fallecido estos antes que él en el «valle de lágrimas» terrenal, el anciano autor se consuela encomendando sus almas al «höchsten Medico» (el Médico Supremo). Este pasaje dota a la iatroquímica de una profunda dignidad espiritual: el trabajo con los minerales no es una codicia vulgar, sino un servicio piadoso al prójimo cuyo «salario» definitivo no lo pagan las academias mundanas de los «ignorantes», sino Dios en el cielo.
La química de la Deflagración per Campanam: En el segundo párrafo, el texto regresa con rigor a las instrucciones físicas, introduciendo una mezcla de antimonio, azufre y salitre a partes iguales. Desde la perspectiva de la química contemporánea, lo que se describe es una oxidación térmica acelerada y catalizada para sintetizar óxidos ácidos. Al encender esta mezcla, el salitre (KNO₃) se descompone liberando masivamente oxígeno, lo que hace que el azufre y el antimonio deflagren instantáneamente (verpuffst) bajo la campana de vidrio. Los gases resultantes de la combustión (dióxido de azufre y trióxido de antimonio gaseoso) interactúan con la humedad del aire atrapado bajo la gran cúpula de vidrio. Al enfriarse, se condensan en las paredes y resbalan hacia la base en forma de un líquido ácido denso y purificado. Este método, que el autor atribuye con reverencia a «los antiguos», permitía obtener un aceite vulnerario de antimonio de una pureza química absoluta, libre de los residuos pesados e insolubles del crisol ordinario y listo para su aplicación quirúrgica de vanguardia.
[330] La optimización instrumental de la vía ácida: El autor opera una brillante mejora técnica sobre el método tradicional per Campanam. Al sustituir la campana abierta por un «Helm» (capitel) acoplado a una «Vorlage» (receptor), transforma un sistema de evaporación semicerrado en un aparato de destilación fraccionada eficiente. Químicamente, los gases de la deflagración del antimonio, azufre y salitre (dióxido de azufre y vapores de antimonio) son guiados de forma estanca. Esto incrementa de forma masiva la condensación del ácido sulfúrico y antimónico compuesto final. El autor destaca las virtudes clínicas de este elíxir: por fuera, actúa como un antiséptico radical y bactericida que frena la gangrena y destruye el tejido necrótico de «orificios apestosos»; por dentro, administrado con alcohol en dosis mínimas («tres gotas»), servía como un potente expectorante y desinfectante de las vías respiratorias para pacientes con tuberculosis.
El Manifiesto de la Economía Química del Editor: La nota al pie (hhh) de Johann Thölde posee un valor histórico extraordinario. Thölde anuncia la introducción de un grabado técnico (Gemähl) para que el artesano mande a construir el aparato. El argumento central de la nota es netamente económico y pre-industrial: promete un «ataque a los costes y al tiempo de trabajo» (Abkürzung der Arbeit und der Unkosten). Mediante este nuevo diseño instrumental closed, demuestra con cifras exactas que de 16 onzas (1 libra) de azufre se extrae media onza de aceite puro (\(\~{\mathcal{B}}\).), un rendimiento tan espectacular que otros boticarios tradicionales apenas lograban conseguir quemando 16 libras de materia prima en aparatos deficientes. Esta obsesión por la eficiencia cuantitativa, el ahorro de reactivos y la estandarización mediante planos gráficos sitúa firmemente al Triumph-Wagen en la vanguardia de la Revolución Científica, transformando la antigua Alquimia mística en una verdadera disciplina química aplicada y rentable.
[331] La pirólisis de Cloración por Vía Seca: Mezclar mineral de antimonio con sal desecada (NaCl) y una cantidad masiva de tiestos de arcilla cruda (5 libras) tiene una lógica química impecable. Al calentar la mezcla fuertemente en la retorta, los silicatos y óxidos de aluminio hidratados de la arcilla sin cocer reaccionan con el cloruro de sodio a altas temperaturas, descomponiéndolo y liberando gas cloruro de hidrógeno (HCl). Este gas altamente corrosivo ataca en el acto al sulfuro de antimonio pulverizado, provocando una lixiviación seca que arrastra vapores de tricloruro de antimonio. El compuesto se condensa en el receptor como un «gelb Oel» (aceite amarillo).
El Cauterio Líquido contra los Tumores Faciales: Tras evaporar la «Phlegma» inútil y licuar el polvo restante por el método de deliquio sobre una losa de la bodega, se obtiene un bálsamo líquido ultrapuro. En la historia de la medicina, el tratamiento de los tumores malignos ulcerados en la cara (el cáncer del rostro humano) constituía un desafío trágico; los emplastos de hierbas tradicionales eran ineficaces y aceleraban la putrefacción. Este elíxir líquido de antimonio actuaba como un potente agente escarótico y cauterizante químico localizado. Al aplicarse sobre el tejido tumoral, su naturaleza fuertemente ácida y metálica destruía por completo las células del carcinoma infectado y los trayectos fistulosos («gusanos»), deteniendo la progresión de la enfermedad y forzando la posterior muda del tejido muerto para que la carne sana del rostro pudiera sanar desde la raíz.
[332] La justificación literaria ante la sospecha de fraude: En el primer párrafo, el autor detalla que el bálsamo líquido de la página anterior también sana los tumores que brotan «en los senos de las mujeres» (carcinomas mamarios abiertos). Acto seguido, frena abruptamente su exposición alegando que prefiere no saturar el texto con más descripciones clínicas. Esta sutil maniobra retórica del editor Johann Thölde tenía una función defensiva: los críticos galenistas acusaban a los libros de iatroquímica de ser inventos teóricos fantasiosos llenos de promesas imposibles. Al declarar que prefiere callar para no dar armas a los «charlatanes sofistas» que lo acusarían de inventar informes en el pergamino, Thölde refuerza la pretendida sobriedad y autenticidad del manuscrito de Basilio Valentín.
La química de la Sublimación Roja del Antimonio: La receta introducida describe una reacción de co-sublimación y descomposición de sulfuros metaloides. Al calentar suavemente sulfuro de antimonio (Sb₂S₃) con cloruro de amonio (sal armónica), el cloruro de amonio se disocia y reacciona a baja temperatura, arrastrando vapores de tricloruro de antimonio junto con trazas de azufre elemental disuelto y polímeros de sulfuro. El resultado visual en el cuello del matraz es espectacular: los cristales se depositan adoptando un tono «rojo como la sangre». Para la teoría espagírica de Paracelso, este viraje cromático era la prueba empírica absoluta de que la sal había logrado penetrar la corteza muerta del metal para «elevar» su alma cromática latente (su verdadero Sulphur), purificando la sustancia para su posterior fijación médica.
[333] La separación por lavado acuoso y lixiviación acética: El operador toma el sublimado rojo brillante obtenido con sal armónica en la página 270. Al lavarlo minuciosamente con agua (süsse das Salz), aprovecha que el cloruro de amonio (NH₄Cl) es extremadamente soluble en agua, deslavándolo por completo. El residuo restante es una mezcla purificada de azufre y óxidos de antimonio. Al someter este residuo a una extracción prolongada con ácido acético (vinagre destilado), se aíslan selectivamente los acetatos solubles de antimonio en una solución coloreada, eliminando las últimas trazas insolubles metálicas del fondo.
La consagración de la Quintaesencia de Antimonio: La nota al pie del editor Johann Thölde es crucial para comprender la evolución de la teoría espagírica. Thölde detiene la lectura para aclarar que este aceite dulce final es idéntico a la codiciada Quinta Essentia Antimonii. Explica que la genialidad de esta receta frente a las anteriores radica en su estrategia de ataque molecular: en lugar de intentar extraer el alma o azufre medicinal directamente del mineral bruto (lo cual dejaba trazas venenosas), el autor empleó la sal armónica como un «anzuelo químico» volátil para arrastrar el azufre por el aire, lavándolo después con agua y vinagre en el Baño de las Vírgenes. Este meticuloso refinamiento cíclico lograba aislar un elíxir despojado por completo de la violencia corrosiva natural del antimonio crudo, transformándolo en un fármaco «dulce y agradable» de la más alta dignidad médica barroca.
[334] La Neumología Iatroquímica de Vanguardia: El autor prescribe el uso interno del aceite dulce o quintaesencia (SbCl₃ estabilizado en etanol) para tratar las patologías respiratorias más destructivas y crónicas de la Edad Moderna: la tuberculosis (Lungensucht), el asma (Engbrüstigkeit) y la pleuresía (Seiten-Stechen). La dosis prescrita es sumamente estricta y mínima («dos granos») administrada en ayunas por la mañana y antes de dormir por la noche. Desde el punto de vista farmacológico de la época, el antimonio actuaba como un poderoso expectorante y mucolítico secretolítico. Al estimular fuertemente los reflejos bronquiales y purgar las vías respiratorias, forzaba la expulsión mecánica de las flemas densas e impurezas purulentas («daß alle Unreinigkeit und Schleim von der Brust weg… wird»), aliviando la disnea y deteniendo la asfixia progresiva de los pacientes tísicos.
El Manifiesto de la Racionalidad Química frente al Dogmatismo: La continuación de la nota al pie del editor Johann Thölde posee un valor incalculable para la historia de la ciencia. Thölde aclara que si el operador altera el orden de los pasos (extrayendo el azufre antes o después del lavado), el efecto final de la operación no se altera. Lanza un poderoso alegato epistemológico: el verdadero «Künstler» (artista/químico) no debe ser «scrupulos» (temeroso o supersticiosamente rígido con los textos), sino que goza de plena libertad operativa en el laboratorio siempre y cuando comprenda la causa real de lo que hace y el método subyacente («in welchen er verstehet die Ursach desjenigen / was er macht»). Esta declaración rompe de raíz con la mentalidad mágica o puramente empírica-artesanal de los antiguos alquimistas (que repetían recetas como conjuros rituales sin entender la materia), consolidando el ideal moderno de la química del siglo XVII: una ciencia racional impulsada por leyes físicas comprensibles que otorgan al investigador la libertad de innovar y adaptar sus procesos en busca de la verdad médica.
[335] La dermatología iatroquímica del lavado alcalino: En el primer párrafo, el autor detalla las aplicaciones tópicas del licor de antimonio combinado con Oleum Tartari (aceite de tártaro). Desde la perspectiva de la historia de la medicina, la mezcla de un derivado de antimonio con una base fuerte de potasio creaba un potente jabón medicinal y queratolítico. Su aplicación frecuente sobre «los empeines de las manos» y la «tiña hereditaria» (Erb-Grind) lograba ablandar y desprender las costras fúngicas e hiperqueratósicas de la piel, actuando simultáneamente como un desinfectante mineral profundo que limpiaba la dermis de raíz y dejaba la piel limpia, superando los ineficaces ungüentos grasos herbales de la época.
La química de la lixiviación alcalina y precipitación: El segundo párrafo introduce una vía de síntesis sumamente elegante. Al hervir el sulfuro de antimonio bruto (\(Sb_{2}S_{3}\)) durante dos horas en una lejía concentrada de cenizas de haya (rica en potasa o \(K_{2}CO_{3}\)), se produce una reacción de disolución química alcalina: el antimonio forma sulfoantimoniatos y antimoniatos de potasio completamente solubles en el agua, dejando las impurezas pesadas en el filtro. El paso maestro ocurre al añadir un ácido, el «scharffen Essig» (vinagre acético fuerte). El ácido neutraliza instantáneamente la potasa, lo que provoca la reprecipitación inmediata del sulfuro de antimonio purificado e hidratado, el cual cae al fondo adoptando un llamativo y encendido color rojo anaranjado («fällt der Schwefel nieder gantz roth»). Este polvo purificado por vía húmeda constituía una de las bases más nobles y cotizadas de toda la Espagiria para la posterior elaboración de elíxires.
[336] La jerarquía de la apertura molecular por vía seca: En el primer párrafo, el autor aporta una lección de química preparativa comparada. Aunque el azufre de antimonio precipitado con lejía de ceniza de haya y vinagre produce un buen aceite medicinal, el destilado obtenido mediante la sal armónica (cloruro de amonio) posee una «fuerza y poder» curativos superiores. Desde la perspectiva de la química contemporánea, el amonio (NH₄⁺) actúa en seco como un reactivo de disociación mucho más agresivo en la red cristalina del sulfuro de antimonio que los carbonatos de la potasa vegetal, aislando complejos clorados organometálicos más puros tras la subsiguiente lixiviación ácida.
El Manifiesto contra la Especulación Alquímica (Ordenación Divina): La segunda mitad de la página posee un valor epistemológico incalculable. El autor anuncia un índice de tres conocimientos obligatorios para todo «Spagiro, Arzt und Philo-sopho»: el vinagre mineral, el régulo estrellado (Signat-Stern) y el esplendor del mineral. Al abordar el brillo metálico de la estibina, lanza una severa advertencia contra los alqumistas teóricos. Critica a quienes, dejándose llevar por la «imaginación de su especulación», creen que el brillo del antimonio es una prueba de que se puede extraer de él la Piedra Filosofal o el Mercurio universal de los Sabios. Al invocar la «ordenación de Dios», el texto establece un marco de realismo empírico y límites físicos de la naturaleza: las leyes de la materia están fijadas por el Creador en el laboratorio y el operador honesto debe trabajar con lo que la sustancia permite de forma demostrable, rechazando las fantasías codiciosas de las transmutaciones imposibles.
[337] La demolición del mito del Antimonio Universal: Muchos alqumistas vulgares de la época asumían que, debido al espectacular brillo estrellado del antimonio y a su poder reactivo, este mineral albergaba el Mercurium de los sabios indispensable para fabricar la Piedra Filosofal. El autor opera aquí un acto de rigor científico y honestidad empírica: desmiente rotundamente esta creencia, aclarando que la «semilla» y el «Primum Ens» de los metales pertenecen a otra matriz mineral distinta. Esta demarcación pretendía frenar los fraudes y la ruina económica de los sopladores de carbón que desperdiciaban toneladas de antimonio buscando transmutaciones universales imposibles.
La soberanía del Antimonio en la Farmacia Racional: Tras cerrarle al antimonio las puertas de la transmutación universal, el texto lo corona solemnemente en el plano de la medicina particular (particulariter). El autor afirma con orgullo que, si el operador domina los procesos de laboratorio descritos a lo largo del libro para purificarlo, este mineral se convierte en una verdadera «Säule mit aller Apothecken» (un pilar para todas las boticas), capaz de sanar llagas y afecciones respiratorias con una potencia inalcanzable para los fármacos tradicionales. El folio concluye con un vibrante manifiesto metodológico: la verdadera ciencia no consiste en especular, sino en aprender a «distinguir con diligencia la naturaleza de los metales». Un juicio definitivo sobre la materia solo es válido si nace de la paciente experimentación empírica en los hornos, consolidando al Triumph-Wagen como el gran manifiesto de la química farmacéutica pre-moderna.
[338] La incubación en la trampa biológica (Roß-Mist): Introducir sulfuro de antimonio pulverizado junto con agua pura destilada en un sótano o lecho de estiércol de caballo durante semanas tenía una función térmica y reactiva impecable. El estiércol de caballo fresco genera de forma natural una temperatura húmeda constante y templada (entre 35 °C y 50 °C) debido a la actividad de bacterias termófilas. Mantener el mineral hidratado a esta temperatura constante forzaba una lenta hidrólisis u oxidación parcial de los sulfuros metálicos.
La señal de la fermentación mineral: El autor describe con precisión el momento crítico en que la materia «comienza a fermentar y empieza a subir una espuma». Para un químico del siglo XVII, ver aparecer espuma y actividad cinética en un matraz que solo contenía piedra y agua era un evento fascinante: significaba que la fuerza vital e invisible del mineral se había despertado, logrando que el Corpus inerte se «abriera». En términos de reactividad, la formación de espuma responde a la liberación de pequeñas cantidades de gases de azufre (como el sulfuro de hidrógeno, H₂S) derivados de la descomposición del mineral bajo el calor de la incubación. Este paso inicial preparaba la solución enriquecida para las posteriores destilaciones ácidas que darían vida al verdadero vinagre mineral de los sabios.
[339] El término «Flema» (Phlegma): En la química antigua, la flema designaba la fracción acuosa, insípida e inerte que salía durante la destilación. Al «separar la flema», el alquimista buscaba concentrar el principio activo (en este caso, el ácido acético refinado).
Destilación «aus der Aschen» (sobre cenizas): A diferencia del baño María (que limita la temperatura a los 100°C del agua), el baño de cenizas o arena permitía alcanzar temperaturas mucho más elevadas para «forzar» la salida de los componentes más pesados o persistentes de la mezcla sin romper los vasos de vidrio.
El «sello hidráulico» de Thölde (El truco del pico sumergido): La advertencia del editor es un gran testimonio de la evolución técnica de los laboratorios del siglo XVII. Al sumergir el pico del alambique bajo el líquido del receptor, creaba un cierre hidráulico. Esto evitaba que los gases altamente volátiles (el «espíritu») se escaparan por las juntas del aparato, un problema crítico antes de que existieran los tapones herméticos modernos.
[340] El ritmo del tiempo alquímico («tres días y tres noches»): La insistencia en periodos de 72 horas continuas para mantener el fuego refleja la naturaleza ritual y precisa del laboratorio espagírico. Repetir el proceso tres veces (terciarización) busca purificar y «fijar» las cualidades ácidas de la sustancia mediante la adición sucesiva de mineral fresco.
El Balsamum Vitæ (Bálsamo de la Vida): En la medicina iatroquímica del siglo XVII, las tinturas rojas obtenidas a partir de metales refinados con ácidos orgánicos eran consideradas medicamentos universales capaces de prolongar la vida o purgar las impurezas del cuerpo físico.
[341] El tratamiento de heridas por pólvora: En los siglos XVI y XVII, las heridas por armas de fuego eran un problema médico crítico y novedoso. El texto propone este vinagre como antiséptico para combatir la gangrena gaseosa o necrosis (denominada históricamente kalter Brand o «fuego frío»).
Anima Saturni (Esencia de Plomo): En la nomenclatura de la iatroquímica, Saturno es el nombre alquímico del plomo. La combinación de vinagre con compuestos de plomo (como el acetato de plomo, conocido por su sabor dulce como «azúcar de Saturno») se utilizaba frecuentemente en la medicina de la época por sus potentes propiedades astringentes y antiinflamatorias térmicas, a pesar de su toxicidad acumulativa (saturnismo).
Tratamiento contra la Peste: Durante las epidemias de peste bubónica, los médicos buscaban remedios que actuaran como antitóxicos drásticos. El texto prescribe el vinagre tanto por vía oral (para purificar el organismo interno) como por vía tópica sobre los bubones (los ganglios linfáticos inflamados) para «extraer el veneno».
Agua de ranas destilada (Froschlaichwasser / Froschwasser): La medicina spagyrica de la época no solo destilaba plantas y minerales, sino también sustancias de origen animal. El agua destilada de ranas (a menudo elaborada a partir de sus puestas o de los propios animales) se consideraba en las farmacopeas antiguas como un agente refrigerante y calmante extremo, ideal para rebajar la potencia corrosiva de los ácidos y vinagres alquímicos sobre la piel abierta.
[342] El Régulo Estrellado del Antimonio: Cuando el mineral de antimonio (estibina) se reduce químicamente y se purifica repetidamente utilizando hierro y fundentes específicos, al enfriarse lentamente en el crisol, el metal cristaliza formando un patrón geométrico de líneas que irradian desde el centro, asemejándose de forma asombrosa a una estrella de cinco o seis puntas.
La Teoría de las Signaturas: En la época de Paracelso y Basilius Valentinus, existía la profunda creencia médica y filosófica de la revelación por signaturas: si la naturaleza marcaba un elemento con una forma geométrica o celestial (como una estrella), significaba que poseía virtudes divinas o místicas ocultas. Por ello, cientos de alquimistas creían ciegamente que este metal estrellado era el punto de partida exacto para la Gran Obra.
La Crítica del Autor: El texto advierte de forma poética y contundente que dejarse deslumbrar por la belleza visual de la estrella es un error (un «camino erróneo» o Irr-Weg). Utiliza la metáfora de los riscos peligrosos y las aves de rapiña para ilustrar cómo los alquimistas inexpertos se pierden en teorías abstractas y operaciones peligrosas de laboratorio por culpa de su propia imaginación. El autor aclara que, aunque el régulo estrellado es un paso avanzado de purificación, no es la Piedra Filosofal misma.
[343] Antimonio de Hungría: En los siglos XVI y XVII, las minas de la Alta Hungría (hoy territorio de Eslovaquia y zonas colindantes) eran célebres por proveer una estibina (sulfuro de antimonio, Sb₂S₃) de altísima pureza, libre de excesivo arsénico o plomo, lo cual era fundamental para que la cristalización en forma de estrella tuviera éxito.
Reducción con acero (Hierro): Químicamente, el método descrito es una reducción metalúrgica por sustitución. El hierro del acero reacciona con el sulfuro de antimonio a altas temperaturas, desplazando al antimonio y formando sulfuro de hierro (que compone la escoria):
Sb₂S₃+3Fe → 2Sb+3FeS
El uso de Tártaro Calcinado (Wein-Stein): El Weinstein (bitartrato de potasio o crémor tártaro) acumulado en los barriles de vino, al ser calcinado con fuego, se transforma en carbonato de potasio (K₂CO₃). En esta receta actúa como un fundente excelente (Fluß), reduciendo el punto de fusión de la mezcla y ayudando a que la escoria se separe limpiamente del metal denso (el régulo) que cae al fondo del crisol.
El secreto del enfriamiento (Meister-Stück): El autor menciona un «truco práctico» imprescindible que define como la verdadera obra maestra. Hoy sabemos que para que el régulo de antimonio cristalice mostrando la famosa estrella de líneas radiales, el enfriamiento en la lingotera debe ser extremadamente lento y sin perturbaciones vibratorias. Si el crisol se enfría demasiado rápido o se mueve, los cristales se desorganizan y la estrella no se forma, lo que para el alquimista significaba que la operación había fracasado.
[344] La geometría de la estrella: La descripción del autor comparando los cristales con el trazo de un compás hecho por un pintor refleja la fascinación alquímica por la geometría sagrada. El antimonio metálico de alta pureza cristaliza en el sistema trigonal, formando dendritas con un patrón radial muy definido que efectivamente simula una estrella perfecta tallada a mano.
La Tinctura Martis (Tintura de Hierro): Al añadir salmiac (cloruro de amonio, (NH4Cl) al régulo de antimonio y calentarlo para sublimarlo, la mezcla reacciona con los restos de hierro (Marte) que quedaron de la reducción metalúrgica descrita en la página 282. Químicamente, el cloruro de amonio reacciona con el hierro formando cloruro férrico (FeCl3), una sustancia que sublima fácilmente a temperaturas relativamente bajas y que presenta un color rojo intenso o pardo rojizo muy característico. Los alquimistas llamaban a este gas coloreado «la tintura que asciende».
Disolución en la bodega (resolviren im Keller): El texto describe un procedimiento clásico de laboratorio antiguo para obtener líquidos concentrados: la deliquescencia. Los alquimistas colocaban las sales cristalinas higroscópicas en platos dentro de sótanos o bodegas húmedas. Los cristales absorbían espontáneamente la humedad del aire hasta disolverse por sí mismos en un líquido aceitoso denso. El editor advierte que, si no se lava primero el cloruro de amonio sobrante con agua destilada, el proceso fallará estropeando la pureza de la medicina metálica.
[345] El lenguaje cifrado (El simbolismo de la Serpiente): Esta página es un excelente ejemplo del uso de la simbología hermética para ocultar secretos de laboratorio. Los alquimistas utilizaban nombres de animales para referirse a reactivos químicos agresivos. El editor Thölde intenta desencriptar la metáfora de Basilius Valentinus aportando datos sobre el comportamiento físico del reactivo en el crisol.
¿Qué sustancia es la «Serpiente de Piedra»? El texto nos da tres pistas químicas cruciales: es una sal, reacciona con violencia si se la confina en recipientes cerrados cuando se calienta («se abre paso a la fuerza»), tiende a sublimar o gasificar con facilidad si se le deja espacio («asciende hacia lo alto»), y reacciona de forma voraz devorando o disolviendo los minerales y crisoles de piedra («le gusta lamer la piedra»). En el contexto de la metalurgia del antimonio del siglo XVII, la «serpiente de piedra» hace referencia muy probablemente al salitre (nitrato de potasio, KNO₃) o a una mezcla de este con sales amoniacales.
Química de la reacción: Al calentar el régulo de antimonio metálico purificado con un agente fuertemente oxidante como el nitrato de potasio (la serpiente), ocurre una reacción exotérmica sumamente vigorosa (el texto dice que es una materia «muy ígnea y caliente»). El antimonio metálico se oxida rápidamente, auto-consumiéndose en el fundente nitrado para formar compuestos como el antimoniato de potasio o trióxido de antimonio.
El Aceite Rectificado: El producto resultante de esa violenta calcinación se trataba de nuevo mediante deliquescencia y destilaciones sucesivas para aislar un líquido translúcido. En la medicina de la época, estos aceites metálicos fijos altamente refinados eran considerados remedios heroicos y cáusticos sumamente potentes para cauterizar y sanar llagas o heridas rebeldes.
[346] Dosificación de gotas y onzas: El texto refleja el paso de la medicina alquímica medieval a la farmacología cuantitativa iatroquímica. Al tratarse de un compuesto con antimonio altamente concentrado y potencialmente tóxico, el autor limita la dosis estrictamente a un máximo de tres gotas disueltas en dos onzas de líquido (aproximadamente unos 60 ml de vino o hidrolatos herbales) y prescribe un uso espaciado (máximo dos veces por semana).
Medicina personalizada según la «Complexión»: La mención a la Complexion del Patienten entronca directamente con la teoría de los cuatro humores de Galeno e Hipócrates, que seguía vigente en el siglo XVII. El médico debía evaluar si el paciente era de naturaleza sanguínea, colérica, flemática o melancólica antes de administrar un remedio tan «ígneo y agudo».
El concepto del Menstruum Universale: En la alquimia, la palabra menstruum (derivada del latín para el ciclo mensual, ligada a las fases de purificación de la naturaleza) no se refiere a una función biológica, sino al término técnico para designar a un disolvente químico sumamente potente. Johann Thölde celebra aquí que este aceite es capaz de disolver y «abrir» los metales más duros para extraer sus supuestas esencias curativas medicinales, algo que se consideraba uno de los secretos más codiciados de los laboratorios del siglo XVII.
[347] La doctrina del secreto alquímico (Secretum Secretorum): El texto enfatiza una de las máximas del hermetismo clásico: la verdad no debe ser entregada de forma directa o masiva a los no iniciados («los ignorantes» o Unverständigen). El ocultamiento de los pasos finales sirve como un filtro moral y operativo, asegurando que solo aquellos que pasen por el «amargo trabajo» (saure Arbeit) de la experimentación diaria sean dignos de comprender los arcanos.
El concepto de Maestría (Meisterschaft): El autor compara la formación del alquimista con el sistema gremial medieval y moderno (aprendiz, oficial y maestro). La obtención de la «maestría» en el laboratorio requería décadas de práctica. El texto constata con cierta melancolía que la vida humana es a menudo demasiado corta (den zeitlichen Tod, la muerte temporal o física) y que muchos buscadores fallecen en sus «años de aprendizaje» (Lehr-Jahren) sin llegar a contemplar los resultados de la Gran Obra.
El Trono del Reino Químico: La nota final de Johann Thölde utiliza una metáfora monárquica muy común en la época barroca. Dominar el uso del menstruum (el disolvente de antimonio descrito en las páginas anteriores) equivale a coronarse y «ascender al trono» de la química, obteniendo el control absoluto sobre los tres reinos de la naturaleza.
[348] Litotricia Alquímica (El tratamiento del cálculo de la vejiga): Los cálculos urinarios (piedras en el riñón o la vejiga, llamados históricamente Blasen-Stein) causaban sufrimientos terribles en los siglos XVI y XVII debido a la falta de cirugía moderna segura. Siguiendo el principio de similitud de la iatroquímica paracelsiana, el texto propone utilizar el potente aceite de antimonio para «disolver cristales minerales» en el laboratorio (como el cuarzo o cristales de roca calcinados), asegurando que ese mismo líquido adquiere la propiedad médica de triturar químicamente las piedras calcáreas dentro de la vejiga del paciente.
El parentesco entre el Antimonio y el Plomo: El autor introduce aquí una observación metalúrgica fundamental de la época. En la naturaleza, los minerales de antimonio (estibina) y los de plomo (galena o sulfuro de plomo) aparecen muy frecuentemente juntos en los mismos yacimientos hidrotermales y vetas rocosas. Debido a que ambos metales son densos, opacos, quebradizos o maleables bajo ciertas condiciones y comparten una apariencia grisácea similar, los alquimistas consideraban que el antimonio era una forma de «plomo inmaduro» o una rama del mismo tronco metalogénico.
La metáfora botánica del metal (Sulphur): Para explicar cómo se forman los metales bajo la tierra, el autor recurre al crecimiento vegetal. El azufre de los metales (Sulphur, entendido aquí no como el elemento químico moderno, sino como el principio alquímico de la combustibilidad y el alma del mineral) es comparado con la resina que exuda un árbol. El antimonio es visto así como una excreción o un brote purificado que el «árbol de los metales» expulsa lateralmente en su proceso de crecimiento subterráneo.
[349] Las «monstruosidades» de la naturaleza: El texto utiliza términos impactantes para la mentalidad moderna, como Bastarten (bastardos), Monstra (monstruosidades) o Miß-Geburten (abortos o partos defectuosos). En el marco de la filosofía de la naturaleza del siglo XVII, estos conceptos no eran insultos, sino descripciones técnicas para referirse a las anomalías botánicas (como las agallas de los robles o los muérdagos) causadas por desequilibrios de savia.
La teoría de la maduración de los metales: Los alquimistas creían que los minerales crecían en el interior de las vetas de la Tierra con el objetivo natural de «madurar» y convertirse con el tiempo en metales puros, perfectos y estables (como el oro o el plomo maleable). Bajo esta premisa, los sulfuros metálicos complejos como el antimonio eran vistos como subproductos o «errores de la naturaleza» que habían sido expulsados antes de tiempo del tronco principal del metal debido a un desequilibrio de sus principios constitutivos.
Los tres principios (Tria Prima): La página menciona explícitamente el Mercurio (principio de la liquidez, la volatilidad y la forma) y el Azufre / Sulphur (principio de la combustibilidad y el color). El autor argumenta que el antimonio estaba destinado a ser plomo puro (Saturno), pero un exceso drástico de Sulphur en la matriz subterránea interrumpió su desarrollo, impidiendo que el metal se volviera maleable, blando y flexible (geschmeidig), obligándolo a quedar fijado en un estado intermedio, quebradizo y puramente mineral.
[350] La teoría del frío como agente coagulante: En la física aristotélica y alquímica, los metales se consolidaban y endurecían gracias a la acción del «frío» sobre su matriz fluida primordial (Mercurio). El autor explica aquí que la tremenda carga calórica e ígnea del componente azufre (hitzigen Schwefels) repelió el frío planetario interno, impidiendo que el mercurio del antimonio se compactara de forma elástica. Por eso el antimonio metálico se rompe fácilmente al golpearlo y no se puede forjar con martillo como el plomo, el hierro o el oro.
El Plomo del Antimonio (Plumbum Antimonii): En la taxonomía alquímica del siglo XVII, el término «régulo» designa el botón o masa de metal puro que decanta en el fondo del crisol tras la fundición. Basilius Valentinus insiste en una idea revolucionaria para la época: el antimonio no contiene plomo común mezclado, sino que el metal de antimonio purificado es en sí mismo un tipo de plomo espiritual o filosófico que carece de flexibilidad mecánica debido a su maduración trunca.
Transición hacia el «Vidrio de Antimonio» (Vitrum Antimonii): En las últimas líneas, el texto abre el camino hacia otra de las grandes operaciones spagíricas del tratado: la vitrificación. Al calcinar y fundir el antimonio sin adición de metales externos (per se), el sulfuro se convierte en óxidos estables que se funden dando lugar a una masa translúcida de color amarillo-anaranjado o rojizo similar al vidrio, muy celebrada en las boticas antiguas por sus violentas propiedades eméticas y purgantes.
[351] El horno de viento (Wind-Ofen): En la tecnología de los laboratorios del siglo XVII, un horno de viento o de tiro natural era una estructura diseñada para captar corrientes de aire externas a través de rejillas inferiores, prescindiendo de fuelles manuales. Esto permitía alcanzar y sostener temperaturas sumamente elevadas y homogéneas, indispensables para la fundición y cementación de aleaciones metálicas difíciles.
La alteración de la maleabilidad mediante la «Sal de Saturno»: Químicamente, el antimonio puro es un metaloide extremadamente quebradizo (spröde) que se pulveriza al golpearlo. Al fundirlo de manera prolongada (cementación) con sales de plomo (Sal Saturni), ocurre un proceso de intercambio y aleación parcial. El plomo se incorpora a la estructura atómica del antimonio, modificando sus propiedades mecánicas y otorgándole una maleabilidad aparente que los alquimistas interpretaban como la «curación» o maduración del metal de antimonio inmaduro.
La amalgama argéntea de Thölde: El editor describe una receta técnica muy valorada en la metalurgia médica y la orfebrería de la época barroca. Al combinar el régulo ablandado con mercurio previamente tratado con plomo («espesado»), y llevar el conjunto a fusión total, obtenían una amalgama compleja intermetálica. El resultado era un material brillante, blanco y de aspecto noble que imitaba a la perfección las propiedades ópticas de la plata fina, pero manteniendo propiedades químicas singulares que los iatroquímicos utilizaban como base instrumental o terapéutica.
Apertura del conocimiento frente al hermetismo: Es fascinante notar cómo Johann Thölde expresa un cambio de paradigma histórico en esta nota. Frente al secreto absoluto medieval, propone una divulgación selectiva pero abierta orientada a los «cirujanos», justificando la publicación de la receta bajo un principio de caridad cristiana para aliviar el dolor de los enfermos de bajos recursos (armen Nothleidenden).
[352] El papel del Spiritu Salis: Químicamente, el «espíritu de la sal» corresponde al ácido clorhídrico (HCl). Al tratar la amalgama de antimonio, plomo y mercurio descrita en el folio anterior con este ácido, se propiciaba la formación de cloruros metálicos pesados. Los alquimistas observaban un aumento real en la densidad y peso del botón metálico resultante (Zuwachsung), interpretando que el espíritu ácido se había «fijado» materialmente en el cuerpo del metal, otorgándole su consistencia compacta y su flexibilidad al martillo.
Láminas metálicas contra las fístulas: El uso terapéutico de planchas metálicas delgadas aplicadas directamente sobre la piel era una práctica común en la medicina spagírica de los siglos XVI y XVII. Al contener sales de plomo y antimonio refinadas, estas láminas actuaban de forma tópica como potentes agentes astringentes, secantes y antisépticos. Al contacto con los fluidos corporales de una úlcera o fístula abierta, liberaban trazas metálicas que ayudaban a cauterizar el tejido necrótico y aceleraban el cierre de la herida.
La sátira contra la medicina oficial: El cierre de la página contiene una mordaz crítica social, muy característica del estilo de Paracelso y sus seguidores iatroquímicos. El autor reprocha a los médicos y cirujanos académicos de las universidades que utilicen ungüentos excesivamente caros y aparatos sofisticados (weitläufftigen Apparat) que a menudo no servían para nada. Recuerda con ironía cómo los curanderos locales y los campesinos (Bauern) lograban mejores resultados usando remedios empíricos tradicionales muy rústicos (como compresas de tocino rancio). El autor ofrece esta lámina de antimonio como la herramienta definitiva para que los cirujanos recuperen su prestigio y efectividad en los pueblos.
[353] La Piedra de Fuego (Lapis Ignis): El autor anuncia el siguiente gran hito del tratado. En la alquimia del antimonio, el Lapis Ignis es una de las preparaciones secretas más codiciadas, descrita a menudo como una tintura de color rojo rubí profundo, translúcida y fija, obtenida mediante la maduración prolongada del aceite de antimonio. Se la consideraba una «hermana menor» de la Piedra Filosofal debido a su inmenso poder para transmutar metales de transición y, sobre todo, por sus supuestas propiedades medicinales casi milagrosas como panacea universal.
La justificación espiritual de la Alquimia: La plegaria que cierra el capítulo ilustra a la perfección la mentalidad de los médicos spagíricos y herméticos del siglo XVII. Para ellos, el laboratorio no era un espacio puramente secular o comercial, sino un santuario donde la investigación de la materia química equivalía a contemplar la «omnipotencia de Dios en la naturaleza» (Verwunderung der Natur).
La Alquimia como acto de caridad: El autor insiste en que el objetivo final de desvelar estos arcanos no es la ganancia personal o el egoísmo, sino la caridad y el amor al prójimo. El conocimiento de los secretos del antimonio se justifica como una herramienta divina destinada a aliviar el sufrimiento de «todas las personas enfermas y desvalidas» (krancken und gebrechlichen Menschen).
Los «obstinados» (Harthörigen): Con esta expresión, el texto lanza un último dardo filosófico contra los médicos académicos tradicionales y los escépticos de su tiempo (los galenistas que rechazaban el uso médico de los minerales y los venenos químicos refinados), pidiendo una intervención divina para que abran sus mentes a las verdades de la nueva medicina química.
[354] El antimonio en la imprenta (La aleación tipográfica): Esta es una de las referencias tecnológicas más valiosas del libro. El texto documenta el uso del antimonio en los tipos móviles de la imprenta. El plomo puro era demasiado blando y se deformaba bajo la presión de las prensas, mientras que el antimonio es extremadamente duro y expande ligeramente el volumen de la aleación al enfriarse, lo que permitía que el metal líquido rellenara a la perfección los detalles más sutiles de los moldes de las letras, revolucionando la producción de libros.
Astrología calcorreica y magia talismánica: El pasaje describe prácticas de magia astral y spagírica. Para fundir los sellos u objetos rituales, el metalúrgico debía esperar a que los planetas (especialmente Saturno y Marte, regentes del plomo y el hierro vinculados al antimonio) se hallaran en una posición astrológica favorable (gewisser Constellation). Se creía que el objeto fundido en ese instante preciso quedaba «impregnado» con las virtudes e influencias del cosmos.
Los Espejos Mágicos (Spiegel): Las aleaciones de antimonio con cobre u otros metales producían un espéculo metálico muy blanco, denso y pulido. Estos espejos no solo se usaban para el aseo cotidiano, sino que en la tradición hermética se empleaban para la catoptromancia (adivinación mediante espejos) o para concentrar la luz solar y estelar en experimentos óptico-alquímicos, de ahí que el texto mencione sus «extrañas apariencias».
Acústica metalúrgica (Campanas de antimonio): Al añadir antimonio al bronce o al plomo de las campanas y cascabeles, la aleación resultante ganaba una enorme rigidez y sonoridad cristalina. El autor destaca el «sonido maravilloso» (wunderbarliches Thons) que adquirían los instrumentos musicales y litúrgicos gracias a esta adición mineral.
[355] El desprecio por lo puramente utilitario: Basilius Valentinus corta el hilo del apéndice de manera tajante al iniciar la página. Para un alquimista místico, desviar el conocimiento del antimonio hacia la fabricación de campanas, espejos o tipos de imprenta —por muy útiles que fuesen— significaba degradar el «Arte Sagrado», cuyo fin exclusivo debía ser la medicina iatroquímica y la elevación espiritual.
Crítica barroca a la codicia (Gewinnsucht): La nota de Johann Thölde es un valioso testimonio moral de principios del siglo XVII. El editor deplora que la humanidad prefiera usar su intelecto y su razón para la acumulación de riquezas materiales y el lucro comercial en lugar de dedicarse a la investigación científica de la creación divina. Define esta actitud como un «canto de lamento» (Klag-Lied) constante en los textos atribuidos a Basilius.
El espíritu inagotable del Antimonio: Thölde describe una propiedad que fascinaba a los químicos antiguos: por muchas operaciones de laboratorio, calcinaciones o extracciones con ácidos que se le realizaran al antimonio, el mineral siempre conservaba su núcleo pesado y reactivo. Creían que albergaba un Spiritus interno inagotable, lo que hoy entendemos como la estabilidad de un elemento químico que no se destruye en las reacciones, sino que solo cambia de combinaciones moleculares.
La cautela del Editor ante la astrología: Al final de la página, Thölde muestra una postura muy prudente sobre la magia astral y las firmas planetarias que Basilius defendía en la página anterior. Al decir que prefiere «no revelar su opinión» (meine Meinung… nicht entdecken), el editor refleja el ambiente de transición de su época, donde la naciente ciencia empírica empezaba a tomar sutil distancia de las prácticas talismánicas y la astrología medieval.
[356] La despedida del monje: En las primeras líneas, el supuesto autor Basilius Valentinus recuerda su condición de monje benedictino. Afirma que los asuntos mundanos o industriales (como la fabricación de campanas o tipos de imprenta citados en las páginas anteriores) no concuerdan con su «orden y vocación» religiosa, la cual está volcada a la caridad médica y la oración, despidiéndose así del apéndice.
El origen celeste y «Jasón» (Iason geduppelt): El poema afirma que el antimonio nace en la tierra pero proviene del cielo (influjo astral). La mención a Jasón alude directamente al mito de los Argonautas y el Vellocino de Oro. En la tradición alquímica, el Vellocino era la metáfora de la Piedra Filosofal. Un «Jasón doblemente elegido» representa al alquimista perfecto que logra vencer a los monstruos del laboratorio (los ácidos y los fuegos) para arrebatarle el secreto al mineral.
El Sol y la Sangre del Antimonio: «Sin cuyo fuego no sudo yo sangre alguna» hace referencia a la obtención de la Tintura Roja de antimonio. Para extraer ese principio cromático profundo (la «sangre del metal»), el químico requería aplicar un calor constante y potente (la energía del Sol).
Plutón, Vulcano y el Calafateador (Calfactor):
- Plutón (dios del inframundo y las profundidades de la tierra) representa al mineral de estibina crudo extraído de las minas.
- El Calfactor era el encargado de mantener encendidos los hornos en los monasterios o talleres. El texto pide que Plutón «sude» y trabaje en el combate del fuego.
- Vulcano (dios del fuego y la forja) es la personificación del fuego directo del crisol. El éxito de la operación depende de darle a Vulcano «su auténtico honor», es decir, regular de forma perfecta la intensidad de las brasas.
El secreto de Matusalén: El poema promete que si se realizan estos pasos con éxito, el operador obtendrá la gratitud de Matusalén (el personaje bíblico conocido por su extrema longevidad). Esto confirma que el producto final de esta fundición mitológica es el elixir de larga vida o el bálsamo spagírico para prolongar la salud.
La teoría de la simpatía estelar: En el cierre de la página, Johann Thölde reafirma la tesis central del tratado: el antimonio es el mineral con mayor afinidad cosmológica hacia el reino de las estrellas. Exhorta al lector a no hacer una lectura superficial (nicht nur obenhin) de estos versos y le invita a adentrarse en el siguiente gran tratado del volumen: el misterio del Lapis Ignis.
[357] El vuelo místico-alquímico (Fittige): El inicio de este capítulo describe una experiencia de elevación espiritual común en la literatura mística y hermética. Las «alas» que el autor decide fabricar para volar hacia el firmamento (Ober-Gestirn) no son físicas, sino una metáfora de la purificación del intelecto a través de la oración. Para los alquimistas, conocer los secretos de la materia terrestre (el antimonio) requería primero ascender espiritualmente para comprender las leyes de los astros que gobiernan los minerales desde el cielo.
La apología del lenguaje cifrado: La nota del editor Johann Thölde es una declaración fundamental sobre la filosofía del secreto hermético. Defiende de forma abierta que los autores de la Gran Obra utilicen alegorías, metáforas y parábolas de laboratorio. El objetivo de este entramado literario era doble: proteger el conocimiento de los «entrometidos o sabelotodos» (Nasenweisen) y de los charlatanes que solo buscaban el lucro fácil, asegurando que el secreto de la Piedra de Fuego (Stein Ignis) solo cayera en manos de investigadores con una rectitud moral intachable (denen Würdigen).
El «Carro Triunfal» como concepto: El título del tratado evoca las procesiones triunfales de la antigua Roma. En este contexto, el antimonio es el soberano que desfila victorioso sobre las enfermedades y la transmutación metálica, demostrando que un mineral considerado en la época como un veneno rústico podía convertirse, mediante el arte del laboratorio, en la medicina más excelsa y en una piedra ígnea bendecida por el Creador.
[358] El Mito de Ícaro como advertencia química: El autor utiliza el mito de Ícaro para describir el peligro del fracaso en la Gran Obra. En el laboratorio alquímico, «acercarse demasiado al Sol» simboliza aplicar un calor excesivo o descontrolado en el horno, lo que provocaba la rotura de los vasos de vidrio, la evaporación destructiva de los compuestos o la pérdida del Spiritus metálico (las plumas quemadas). Filosóficamente, representa también el castigo a la soberbia del operario que intenta comprender los misterios divinos sin la suficiente preparación espiritual.
La intervención del Ángel y el Mar: La caída al «mar profundo» representa la etapa de disolución o putrefacción de la materia en el fondo del recipiente líquido. La llegada del ángel que ordena detenerse a las aguas simboliza el momento de la coagulación y fijación, donde el caos líquido se estabiliza gracias a una guía operativa correcta, permitiendo que el proceso se salve del fracaso absoluto («perdición»).
La metáfora de los sauces (Cita de Virgilio): El editor Johann Thölde inserta un famoso verso de las Bucólicas de Virgilio (Égloga III, 65), donde la ninfa Galatea huye para esconderse entre los sauces, pero desea de corazón ser vista antes de ocultarse. En la filosofía hermética, esta es una de las metáforas más célebres para explicar el comportamiento de la Naturaleza: la verdad parece esconderse del investigador, pero en realidad desea ser descubierta por aquel que la busca con paciencia, amor y un «impulso racional» (vernünfftigen Antrieb).
[359] La Tabla de Esmeralda y el Macrocosmos: Esta página constituye una bellísima paráfrasis y defensa del principio más famoso de la alquimia universal, atribuido a Hermes Trismegisto en la Tabla de Esmeralda: «Lo que está abajo es como lo que está arriba, y lo que está arriba es como lo que está abajo». El viaje del autor al interior de la montaña (Berges) simboliza el examen directo de las vetas metalíferas subterráneas para comprobar cómo los astros (el Sol, la Luna, Marte, Saturno) plasman su firma y energía en los metales correspondientes (oro, plata, hierro, plomo).
La validación de la tradición (Præceptores): El texto enfatiza que la ciencia hermética no es una invención caprichosa, sino una cadena de conocimiento transmitida por los antiguos maestros (Præceptores). El buscador comprueba en el laboratorio que las teorías antiguas no eran mitos, sino hechos reproducibles para quien trabaja con el método adecuado.
Crítica a la «Quimistería» a ciegas (Chymisterey): El editor Johann Thölde utiliza el término despectivo Chymisterey (que podríamos traducir como «basta quimicastra» o charlatanería) para diferenciarla de la verdadera Chymie filosófica. Compara a los médicos y sopladores de carbón universitarios que rechazan la astrología spagírica con personas que caminan a tientas en una habitación oscura (im Finstern tappend), incapaces de ver la luz de la naturaleza porque operan sin comprender los lazos invisibles (Sympathie) que unen al cosmos con los minerales.
[360] Los minerales como plantas de la tierra (Berg-Gewächse): El autor insiste en la analogía orgánica del reino mineral. Para la ciencia del siglo XVII, los metales y metaloides no eran piedras inertes, sino «plantas de la montaña» que crecían, maduraban y se nutrían dentro de las venas rocosas de la corteza terrestre gracias al alimento invisible que les enviaban los astros desde el firmamento.
La teoría de las exhalaciones y vapores metálicos: El pasaje describe de forma impecable la teoría iatroquímica de la escurrencia geológica. Los metales se forman originalmente en el subsuelo como un fluido gaseoso o vapor condensado (Wasser-Schwaden). Esta idea alquímica se aproxima de forma asombrosa a la geología moderna, que explica la formación de vetas de estibina (antimonio) y galena a partir de fluidos hidrotermales y vapores gaseosos calientes que ascienden desde el magma y cristalizan en las fisuras de las rocas.
El ciclo elemental aristotélico: El texto detalla una transmutación de los cuatro elementos clásicos durante la maduración geológica: el Agua primordial (el vapor frío) es atacada por el calor central de la tierra (el Fuego), que con la ayuda de las corrientes gaseosas internas (el Aire) deseca la humedad sobrante hasta solidificar la materia en un cuerpo mineral duro y seco (la Tierra).
El Agua como Materia Prima: Al proclamar que el agua es la raíz de todo, el tratado entronca tanto con la filosofía presocrática de Tales de Mileto como con las influyentes teorías de Jan Baptist van Helmont, un célebre químico contemporáneo a la edición del libro que afirmaba mediante experimentos que todos los sólidos de la naturaleza se derivaban originalmente de una transformación del agua elemental.
[361] Curación humana y metalúrgica: El autor define la Piedra de Fuego bajo el estricto criterio de la macro-alquimia. Un verdadero elixir o piedra no es un fármaco común; su perfección se demuestra porque actúa con la misma eficacia sanando los cuerpos biológicos enfermos (medicina) que «curando» a los metales imperfectos o corruptos (como el plomo o el mercurio), transmutándolos en metales estables y nobles a través de la proyección en el crisol.
El sincretismo de los filósofos antiguos: La nota de Johann Thölde realiza un extraordinario ejercicio de síntesis histórica al unificar las bases de la filosofía griega con la práctica de laboratorio del siglo XVII. Cita a tres pilares fundamentales de la antigüedad:
- Anaxágoras: Con su concepto de las homeomerías y la mente ordenadora (Nous) que actúa sobre una masa fluida original.
- Empédocles: El célebre creador de la teoría de las cuatro raíces o elementos (tierra, agua, aire y fuego), destacando aquí el papel del fuego como motor de maduración.
- Aristóteles: Cuya noción de Materia Prima incorpórea y maleable servía a los alquimistas para justificar que cualquier sustancia podía despojarse de su forma actual para revestirse de una nueva (transmutación).
La fuerza vital omnipresente: El texto defiende la existencia de una energía o «sustento celestial» invisible que desciende sobre la Tierra. El agua de lluvia o la tierra por sí solas no explican el milagro de la vida orgánica o mineral; el editor argumenta que estos elementos solo actúan como vehículos de un espíritu cósmico superior. El trabajo del químico consiste precisamente en usar los vasos de laboratorio para «separar» (abgesondert) ese principio vital puro de la masa mineral bruta del antimonio y concentrarlo en la Piedra de Fuego.
[362] El programa de estudio de la Piedra de Fuego: El autor define con claridad escolástica los puntos teóricos que va a desarrollar en las siguientes páginas. Plantea una célebre paradoja filosófica de la alquimia: si es posible crear un principio activo puro (la Piedra) sin arrastrar la impureza de la materia física elemental de la que procede (ob ein Stein ohne Materia kan gemachet werden).
La metáfora del Padre Confesor y el Juicio Final: El texto vuelve a evidenciar el trasfondo religioso del autor (el supuesto monje Basilius Valentinus). En lugar de referirse a Dios únicamente como creador, utiliza términos propios del catolicismo y del derecho canónico/civil de la época barroca, llamándolo «Supremo Padre Confesor» y describiendo el Juicio Final como una sentencia judicial irrevocable (ohne… Appellation), ante la cual el alquimista rinde cuentas de la honestidad de sus escritos.
Crítica a la medicina comercial de los boticarios: El cierre de la página introduce una advertencia metodológica crucial que revolucionó la iatroquímica. El antimonio que se vendía comúnmente en las boticas del siglo XVII (Apothecken) era simple estibina cruda fundida en bloques grises, un material densamente tóxico y emético. El autor denuncia que los médicos oficiales cometen el grave error de intentar extraer medicinas directamente de ese bloque comercial bruto. Advierte que para obtener la verdadera «tintura curativa» (wahre Tinctur), el mineral debe sufrir primero un largo y sofisticado proceso de purificación, sublimación y apertura química en el laboratorio.
[363] El Vidrio de Antimonio (Vitrum Antimonii) como paso clave: El autor revela el pilar fundamental del proceso. La tintura medicinal e ígnea no se extrae directamente de la estibina bruta, sino que el mineral debe ser calcinado previamente hasta convertirse en un vidrio translúcido. Químicamente, esto implica transformar el sulfuro de antimonio en óxidos de antimonio (principalmente trióxido, \(\text{Sb}_2\text{O}_3\)) mezclados con trazas de silicatos del crisol. Al fundirse, forman una masa vítrea de un color amarillo-rojizo que los alquimistas consideraban la «apertura» indispensable del cuerpo metálico para poder extraer su esencia soluble.
La alegoría del Salamandra: En el bestiario mitológico de la alquimia (popularizado por Paracelso), el salamandra es el ser elemental que habita en el fuego puro. Al comparar la Piedra de Fuego fija con el salamandra, el texto explica que el compuesto químico final ha alcanzado tal grado de purificación y fijación térmica que puede soportar los fuegos más intensos del horno sin evaporarse ni destruirse, purificándose aún más con el calor.
Tintura Particular vs. Universal: Esta es una distinción crucial en la historia de la química del siglo XVII. El texto aclara que el Lapis Ignis es una medicina o agente de proyección particular (particulariter). Esto significa que, en metalurgia, solo puede transmutar o mejorar ciertos metales específicos (como el plomo o la plata) y en proporciones limitadas, a diferencia de la Piedra Filosofal Universal (Lapis Philosophorum), elaborada a partir de la esencia del oro y la plata filosóficos, la cual poseía un poder de transmutación y multiplicación infinito.
La honestidad de Johann Thölde: En la nota al pie, el editor rompe con la habitual exageración de los charlatanes de la época (los llamados «sopladores de carbón»). Con total honestidad académica, Thölde suscribe las palabras de Basilius Valentinus y recuerda al lector que, aunque la Piedra de Fuego del antimonio es un remedio médico extraordinario y un logro químico excelso, no debe confundirse con la mítica Piedra Filosofal Suprema, marcando una distancia «tan grande como la del cielo a la tierra».
[364] La proporción exacta de proyección (1:5): Este pasaje es de un valor histórico extraordinario porque abandona las exageraciones místicas y aporta una cifra experimental exacta. El autor señala que el Lapis Ignis (la Piedra de Fuego) tiene una relación de proyección o transmutación de 1 a 5. Una parte del polvo rojo de antimonio fijo solo puede alterar y «madurar» un máximo de cinco partes de metal base (plata, plomo o estaño) en el crisol. Si se añade más metal, la aleación no se transforma por completo.
Las pruebas analíticas de la orfebrería barroca: El texto describe los exigentes métodos de control de calidad que debía superar el oro obtenido mediante la proyección de la tintura para ser considerado legítimo:
- Resistencia a Saturno (Copelación): Fundir el oro con plomo en un crisol de ceniza (copela); los metales innobles se oxidan y son absorbidos, quedando solo el botón de oro puro.
- Resistencia al Antimonio: El antimonio fundido devora o disuelve la mayoría de los metales, pero respeta el oro puro.
- Encuartado (Quartiren): Alear el oro con tres partes de plata para luego disolver la plata con ácido nítrico (agua fuerte), demostrando que el núcleo de oro permanece intacto.
- Examen del color (Colorit): Comprobar la densidad, el tono y la raya del metal sobre la piedra de toque.
El combate a la pseudociencia (Phantasie): La advertencia final de Johann Thölde al pie de la página es un pilar de la ética del laboratorio de la época. Exhorta al lector a mantener una mentalidad rigurosa y empírica, previniéndolo contra los peligros de la «fantasía» y las proyecciones mentales descontroladas que llevaban a muchos aficionados a la ruina económica y a la charlatanería, convirtiéndose en estafadores de sí mismos y de la sociedad.
[365] Definición técnica de «Piedra» (Stein): El autor aporta una valiosa aclaración semántica para los investigadores de la época barroca. En el lenguaje de laboratorio del siglo XVII, la palabra «Piedra» (Lapis) no designaba una roca común extraída del suelo, sino cualquier compuesto químico purificado en polvo que fuese completamente estable al fuego térmico intenso y tuviese la propiedad de alterar o teñir la naturaleza de otros metales (alle fixe Pulver, so da tingiren, heisse ich Steine).
La Escala de Fixación de los Metales: El texto establece una escala jerárquica de reactivos y tinturas según la teoría iatroquímica clásica:
- Lapis Philosophorum: El elixir supremo universal con poder ilimitado.
- Tinctura Solis y Lunæ: Esencias directas de los metales nobles (oro y plata), capaces de madurar metales de transición por vía seca (roja) o húmeda (blanca).
- Tinctura Vitrioli / Veneris y Martis: Esencias obtenidas a partir del cobre (Venus) y del hierro (Marte), o de sus sulfatos (vitriolos). El autor afirma un postulado alquímico fascinante: los metales medianos como el hierro y el cobre albergan «oro oculto» en su núcleo atómico primitivo, el cual puede liberarse si el químico logra fijar sus sales estables en el crisol.
- Tinctura Jovis y Saturni: Derivados del estaño (Júpiter) y del plomo (Saturno). Su función metalúrgica principal era actuar como agentes espesantes o fijadores para «coagular» el mercurio líquido vivo, transformándolo en un metal sólido.
La Teoría de la Materia Única (Unus Mundus): Al cerrar la página, Basilius Valentinus defiende el principio de la Unidad de la Materia. A pesar de la enorme variedad de tinturas, ácidos y metales que se manipulan en las hornillas, todos los elementos de la naturaleza provienen en última instancia de una sola «semilla y madre inicial» (aus einem Saamen). Esta idea de una matriz energética unificada justifica la posibilidad real de la transmutación: si todo procede de lo mismo, todo puede reconvertirse mediante los pasos correctos del Arte.
[366] Los tres reinos de la Alquimia: El autor divide las «Piedras» o elíxires en tres grandes categorías según el orden de la naturaleza: minerales, animales y vegetales. Aclara que los preparados obtenidos del reino vegetal (como extractos tartáricos o destilados herbales) y del reino animal (como las sales extraídas de la sangre o de fluidos orgánicos) tienen un uso puramente terapéutico para el cuerpo humano, pero carecen de la densidad corporal necesaria para actuar en la metalurgia refractaria del crisol. Solo la Piedra Filosofal definitiva unifica las virtudes de los tres reinos y posee un dominio absoluto tanto sobre la vida orgánica como sobre los metales.
Las Sales como «Llaves» del laboratorio (Salia sind Schlüssel): Este pasaje expone un concepto operativo fundamental de la iatroquímica del siglo XVII. En los procesos de laboratorio, las sales (como el cloruro de amonio, el carbonato de potasio o el nitrato de potasio) no aportan el color o el principio transmutatorio final (el «tesoro»). Su función es actuar como agentes reactivos, fundentes o disolventes químicos agresivos. Su papel consiste en «abrir» la dura matriz mineral de la estibina (el antimonio crudo), rompiendo sus enlaces para liberar los óxidos y principios activos internos que de otro modo permanecerían inaccesibles en el fondo de las escorias.
La metáfora del cofre del editor: Johann Thölde recurre a una hermosa alegoría para evitar que los estudiantes de química cometan el error común de confundir los reactivos auxiliares con el producto final. Las sales abren la cerradura del cofre mineral, pero el operario debe retirar esos reactivos mediante lavados y destilaciones una vez cumplida su misión, aislando únicamente la tintura pura del antimonio.
[367] Sales disolventes vs. Sales configuradoras: Esta página introduce una sutil y avanzada distinción química de la época. El autor y el editor diferencian dos comportamientos de los reactivos salinos en el crisol:
- Sales de apertura o llaves (aufschliessenden Salien): Sustancias que solo sirven para romper la estructura del mineral bruto y que luego se lavan o se evaporan sin formar parte del producto final (como el cloruro de amonio o el crémor tártaro refinado).
- Sales configuradoras o fijadoras (figirende Salia / metallische Salia): Compuestos salinos derivados directamente de los metales (como las sales de plomo o Sal Saturni mencionadas en la página 290) que sí contienen un núcleo metálico estable y se amalgaman químicamente con el antimonio. Estas últimas aportan densidad y resistencia térmica al compuesto, albergando en su interior el verdadero «tesoro» de la fijeza.
La crítica al «Quid pro quo» de los boticarios: El editor Johann Thölde arremete contra una práctica muy común y peligrosa en las boticas comerciales del siglo XVII: la sustitución arbitraria de ingredientes (quid pro quo), donde los boticarios cambiaban una sal o una planta por otra similar si se les había agotado el inventario. Thölde advierte que en la alta iatroquímica del antimonio, usar una sal inadecuada estropeará la reacción de forma irreversible, comparándolo con forzar una cerradura con la llave equivocada hasta romper el mecanismo.
Planteamiento de la gran paradoja alquímica: Al final del texto principal, Basilius Valentinus introduce formalmente el debate sobre si la esencia o tintura pura puede existir de manera independiente, despojada por completo de la escoria y de la materia corporal grosera que la contenía en la mina, abriendo paso a la resolución teórica que veremos en el siguiente folio.
[368] El rechazo a la creación ex nihilo en el laboratorio: Basilius Valentinus establece un principio de realismo químico: la Alquimia no es magia que crea sustancias de la nada. Los tres reinos de la naturaleza poseen sus propias matrices materiales independientes e insustituibles (Animalia, Vegetabilia, Mineralia). Para extraer la Piedra de Fuego del antimonio, es obligatorio empezar destruyendo y procesando el mineral físico de la estibina.
El papel crucial de la Fermentación (Fermentation): En la macro-alquimia, la fermentación no se refiere únicamente a la producción biológica de alcohol, sino al paso final donde un elixir o tintura concentrada en polvo (que es pura energía espiritual incorpórea) se mezcla con un metal noble (como el oro o la plata puros) para «darle cuerpo». Al unirse el espíritu de la tintura con el cuerpo del metal noble, la Piedra se activa y adquiere la densidad necesaria para poder proyectarse eficazmente sobre otros metales comunes en el crisol y transmutarlos con ganancia económica.
La metamorfosis de la materia (Cuerpo → Espíritu → Cuerpo Fijo): El pasaje detalla el ciclo teórico supremo de la Gran Obra:
- Se toma el cuerpo mineral bruto, denso y opaco de la mina (corporalische Form).
- Mediante la destilación, sublimación y apertura con sales, se destruye ese cuerpo físico para liberar y «evaporar» su alma o esencia celestial (geistliches Wesen), que es la energía pura que los astros insuflaron originalmente en el subsuelo.
- Finalmente, mediante un calor suave y controlado (kleine Feuer), el químico —actuando como el soberano del microcosmos (Microcosmi)— obliga a ese espíritu volátil a condensarse y fijarse de nuevo, transformándose en un polvo rojo imperecedero (unverzehrenden Materia) que ya no puede ser destruido por la violencia de los hornos.
[369] La audacia de hablar «en campo abierto» (in das freye offene Feld): Con esta poética frase, Basilius Valentinus rompe el tradicional juramento de hermetismo de la Edad Media. Anuncia que dejará atrás los enigmas oscuros para hablar con total transparencia técnica, lo que desencadena el asombro del editor.
El resumen de la Gran Obra en cuatro pasos: La nota de Johann Thölde posee un valor didáctico colosal porque sintetiza en un solo párrafo las cuatro grandes etapas de la manipulación del antimonio y de la alquimia universal:
- Separar lo puro de lo impuro: Eliminar las escorias sulfurosas y tierras inertes del mineral mediante fundiciones y lavados.
- Volver volátil lo fijo (das Fixe flüchtig): Romper los enlaces del metal mediante ácidos y sales (como el salmiac) para obligarlo a destilar o sublimar en forma de gas o aceite.
- Volver fijo lo volátil (wiederum fix machen): Someter ese espíritu destilado a un calor suave prolongado hasta que cristalice en un polvo denso que ya no se evapora.
- La inversión de los mundos: Conseguir que «lo de abajo» (la materia terrestre) ascienda al cielo del alambique («lo de arriba») y que este principio celestial vuelva a concentrarse y encarnarse en la base del crisol («el abismo más profundo»).
El concepto de Natura naturante: Thölde introduce un término filosófico de hondo calado metafísico escolástico y renacentista: la Natura naturante (la naturaleza creadora o Dios en su faceta activa de diseñador de leyes universales), diferenciada de la Natura naturata (el mundo material ya creado). El editor enfatiza que los secretos del antimonio no son simples trucos mecánicos, sino leyes fundamentales dispuestas directamente por el Creador, y celebra que Basilius haya decidido legar este conocimiento como una «descomunal bendición» para la posteridad (Nachkömmlinge).
[370] La Teoría de las Afinidades Químicas (El «Amor» de los Metales): Mucho antes de que la química moderna definiera conceptos como los enlaces covalentes o la electronegatividad, los iatroquímicos explicaban las reacciones mediante la teoría de la simpatía y el amor mineral. Para que el polvo rojo de la tintura de antimonio pudiera transmutar un metal común en el crisol, el operador debía «implantarle» primero una afinidad electromagnética o afectiva hacia ese metal. Sin ese «amor» molecular latente, las sustancias se repelerían al fundirse y la reacción fracasaría.
El Matrimonio Químico (Coniunctio): El texto describe con gran lirismo la etapa de la Coniunctio o unión alquímica. El estado inicial de los reactivos en el horno se describe como un caos sin descanso (weder Ruhe noch Rast), una violenta agitación térmica y química provocada por el fuego. La consumación de la reacción estabiliza los compuestos, trayendo el reposo físico al fondo del crisol y permitiendo la «multiplicación» o el incremento de la pureza del metal noble resultante.
La fábula del gallo de Esopo: El editor Johann Thölde cierra su extensa aportación con una bellísima advertencia cultural de la época barroca, citando la famosa fábula de Esopo: El gallo y la perla. En dicha fábula, un gallo encuentra una joya preciosa en el estiércol, pero declara que preferiría haber encontrado un simple grano de maíz porque no sabe qué hacer con una perla. Thölde exhorta al lector a estudiar con agudeza científica y finura espiritual las revelaciones del libro para no ser ignorante como el gallo, despreciando el inmenso tesoro del conocimiento del antimonio por no saber interpretar el lenguaje de la naturaleza.
[371] El concepto de Parerga: En la literatura renacentista y barroca, un parergon (del griego, «al lado de la obra») designa una digresión o adición temática que el autor introduce para enriquecer el argumento principal. Aquí, Basilius utiliza la fuerza incontrolable del amor humano como un espejo macrocósmico para explicar la dinámica de las fuerzas reactivas en el laboratorio y en la medicina.
El mal de amor como patología real: Para la medicina de los siglos XVI y XVII, el amor apasionado o la melancolía erótica (amor ereos) no era una simple metáfora literaria, sino una enfermedad clínica real clasificada en los manuales médicos. Se creía que provocaba una combustión excesiva de los espíritus vitales y un desequilibrio drástico de los humores. El texto destaca con ironía y realismo cómo esta pasión despoja de la razón tanto a jóvenes como a ancianos, transformándolos en «locos» (Narren).
El principio de simpatía farmacológica: El autor señala que el amor solo se cura con «un medio de su misma naturaleza» (Mittel ihres gleichen). En la medicina espagírica y paracelsiana, esto ilustra la ley de la simpatía o homeopatía: los males ardientes se tratan con esencias de su misma raíz que han sido previamente equilibradas. En términos químicos, reitera que los reactivos metálicos agresivos solo se pacificarán y unirán de forma estable en el crisol si encuentran una sustancia con la que compartan una afinidad molecular exacta.
La teoría humoral y la complexión: El folio vuelve a ligar las patologías con la Complexion (el equilibrio individual de los cuatro humores: sangre, flema, bilis negra y bilis amarilla). Explica que la violencia de una enfermedad o de una reacción química depende de la matriz receptora, justificando por qué un mismo agente puede actuar de forma benigna o devastadora según el cuerpo sobre el cual se aplique.
[372] La penetración total frente a la dolencia localizada: El autor establece una clara distinción patológica que sirve de base para su teoría de la farmacología iatroquímica. Explica que las enfermedades corporales ordinarias (como un dolor de gota o una lesión mecánica) se localizan en órganos o extremidades específicas, dejando el resto del sistema en paz. La pasión afectiva extrema, en cambio, actúa como una infección sistémica radical (die Liebe inficirt) que altera simultáneamente la sustancia, esencia y forma de todo el organismo.
El Corazón como el Crisol Central: En la fisiología galénica y paracelsiana de la época barroca, el corazón es el sol del microcosmos humano, el foco donde se concentran los espíritus vitales. El texto describe de forma casi termodinámica cómo el «ardor» (Brunst) acumulado en el corazón es impulsado y distribuido a través del sistema circulatorio (in alle Adern) hacia la periferia del cuerpo. En el laboratorio alquímico, este fenómeno equivale al comportamiento de una verdadera tintura penetrante, la cual, al proyectarse en el crisol, no se queda en la superficie, sino que fluye y se difunde instantáneamente por toda la masa del metal base, alterando cada una de sus partes.
La ceguera de la pasión (verirret sich der Mensch): El cierre del folio describe con gran fuerza dramática la anulación del juicio intelectual y espiritual provocada por la fijación mental del deseo. Al afirmar que el hombre enamorado olvida incluso las promesas divinas y las leyes de la razón, el autor prepara el terreno conceptual para introducir la contraparte mineral: la potencia irresistible de la Piedra de Fuego del antimonio, que actuará de forma igualmente absoluta purificando los metales y los cuerpos enfermos.
[373] El «Amor Prohibido» como fuego destructor: El autor acota que se refiere al amor «desordenado y prohibido» (unordentliche, verbottene Liebe). En la teología moral y la medicina iatroquímica del siglo XVII, las pasiones descontroladas se consideraban «fuegos extraños» que consumían el azufre vital del organismo. Esta combustión interna no solo arrastraba al individuo al pecado (olvidando el castigo divino), sino que destruía el orden social al hacerle ignorar las jerarquías tradicionales: los padres, la profesión y las autoridades civiles (Obrigkeit).
Sintomatología clínica de la melancolía erótica: El texto detalla con precisión los síntomas físicos del mal de amor concebido como patología: el insomnio crónico (benimmt… seinen natürlichen Schlaff) y la anorexia nerviosa o falta de apetito provocada por la angustia (Liebes-Angst, Marter und Quaal). Al no poder comer ni dormir, el cuerpo sufría una consunción física real.
La ceguera y sordera como fijación química: Desde la perspectiva de la filosofía hermética, este estado de obsesión absoluta ilustra lo que ocurre cuando un principio activo satura por completo a un receptor. El hombre apasionado se vuelve insensible a los estímulos externos (las advertencias de los amigos o padres), quedando su mente «fijada» en un solo pensamiento.
Esta larga metáfora humana sirve al autor para preparar la transición inmediata hacia el reino mineral: del mismo modo que el amor toma posesión absoluta del hombre y altera su sustancia, el químico debe lograr que la Piedra de Fuego del antimonio adquiera una fuerza penetrante idéntica para apoderarse de los metales innobles en el crisol y transmutar su «cuerpo y alma» hacia la perfección del oro.
[374] La Consunción Melancólica (Tisis de Amor): El autor describe el desenlace físico definitivo de la melancolía erótica. Utiliza una bellísima y trágica metáfora barroca: el enfermo de amor se desgasta y se extingue «como el destello de una vela» (wie ein Schein eines Lichtes), haciendo alusión al agotamiento del calor húmedo radical y de los espíritus vitales que sostenían su salud. La medicina de la época constataba que esta depresión profunda debilitaba el sistema inmune, llevando al paciente a la tisis (tuberculosis) o al suicidio (um Leib und Leben).
La reafirmación de la identidad monástica: Este párrafo es uno de los argumentos históricos más potentes utilizados por quienes defendieron la existencia real del autor detrás del pseudónimo. Basilius interrumpe la digresión recordando solemnemente sus votos como «geistlicher Mann» (hombre espiritual o clérigo/monje benedictino). Declara haber practicado el celibato riguroso y la castidad toda su vida, rechazando ese ardor mundano (Brunst) para consagrar su energía exclusivamente a la oración y a la labor de laboratorio.
El cierre de la alegoría del «Amor»: Con este folio, el tratado pone fin a la larga analogía. El autor ha demostrado que el amor es la fuerza más poderosa del microcosmos humano porque es capaz de penetrar, disolver, fijar y transformar la totalidad del cuerpo y del alma de un hombre, haciéndole olvidar todo lo demás. Al reconectar al lector con su sobriedad monástica, Basilius se dispone a revelar en los folios siguientes cómo el fuego del antimonio posee esa misma fuerza absoluta en el reino mineral, actuando como el «esposo» definitivo que penetrará y transmutará el cuerpo de los metales innobles.
[375] El celibato y la «Esposa Espiritual»: Al completar la frase del folio anterior, Basilius Valentinus ratifica su condición de monje profeso. Define a la Iglesia Católica como su «esposa espiritual» (geistlichen Braut), a la cual juró fidelidad eterna mediante votos solemnes. Esta declaración sirve para limpiar su honor y dejar claro que su conocimiento sobre las pasiones humanas (expuesto en las páginas 310-313) no proviene de la experiencia carnal, sino de la observación filosófica y espiritual.
El concepto de Beliebung (Afinidad Electiva): El autor desvela por fin el misterio de su digresión sobre el amor. Utiliza el término Beliebung (agrado mutuo, complacencia o atracción interna). Explica que el oro, la plata y los metales base actúan en el crisol como cuerpos vivos: si el químico no dota a la tintura de antimonio de una «simpatía molecular» o amistad hacia el metal que desea transmutar, el metal rechazará el polvo rojo y la proyección no tendrá éxito. Esta es la base histórica de lo que el químico Goethe llamaría siglos más tarde «Las afinidades electivas».
La maduración por el fuego (gezeitiget): En la iatroquímica, los minerales crudos se consideran frutos verdes e inmaduros de la tierra. El fuego del laboratorio cumple la función de acelerar artificialmente los siglos de calor geológico, «cocinando» (ausgekochet) y madurando (gezeitiget) el antimonio hasta llevarlo a su estado óptimo.
El Fuego Celestial como el primer elemento: Al iniciar la receta práctica, Basilius establece una jerarquía cósmica de los hornos. Antes de hablar del carbón o de las brasas, define el Fuego Divino o Celestial (himmlisches Feuer). En la filosofía hermética, este fuego espiritual es la energía primordial (el Anima Mundi o calor vital) que sostiene el movimiento de los astros y enciende el alma humana. El operador debe estar sintonizado con este primer fuego a través de la oración si desea que los fuegos materiales de su taller obedezcan sus propósitos.
[376] La Trinidad y el Fuego de la Fe: Al completar la frase iniciada en la página anterior, el autor define el primer fuego como el motor de la vida espiritual cristiana. Vincula el calor teológico de la fe trinitaria con la protección absoluta del alma frente al caos mundano. Para los iatroquímicos paracelsianos, la devoción religiosa era indispensable; el fuego espiritual del alma del operador debía estar en armonía con las fuerzas creativas universales para dominar los reactivos del laboratorio.
El Fuego Elemental y el Macrocosmos (die grosse Welt): El segundo nivel de la jerarquía corresponde al calor solar. En la astronomía y alquimia del siglo XVII, el Sol es el corazón del macrocosmos. Su radiación térmica constante actúa como un «fuego digestivo» benigno a escala planetaria, madurando los frutos de la tierra, moviendo los vientos y calentando las matrices subterráneas donde crecen y cristalizan los metales como el antimonio.
El Fuego Corporal y la Cocina de la Vida: El tercer fuego es el calor físico mundano utilizado por el ser humano. Basilius unifica conceptualmente la preparación culinaria con la farmacéutica. Tanto la comida ordinaria que nutre el cuerpo como las medicinas químicas complejas requieren la mediación del fuego para «cocinarse» (ausgekocht) y asimilarse adecuadamente. Esto refleja la visión de la Iatroquímica, que concebía los procesos digestivos del cuerpo humano como una destilación o laboratorio interno.
El Fuego Escatológico y el Fuego Eterno: El texto concluye con una perspectiva teológica sobre el final de los tiempos. Describe el fuego purificador del Apocalipsis que disolverá la materia del mundo elemental corrupto antes del Juicio Final, y el fuego eterno del castigo divino. Con esta solemne gradración conceptual del calor (Divino → Solar → Doméstico → Apocalíptico), el autor prepara la introducción de los fuegos específicos del laboratorio (fuego de arena, de cenizas, de llama directa), indispensables para someter al antimonio y transmutarlo en la codiciada Piedra de Fuego.
[377] El final del sermón moral barroco: La conclusión del pasaje sobre el infierno funciona como el habitual marco devocional de los textos iatroquímicos del siglo XVII. El autor exige rectitud ética y oración diaria en el «oficio» (Beruff) de cada buscador, puesto que la Alquimia se concebía como un don sagrado que requería un operador moralmente limpio para que las reacciones tuvieran éxito en los hornos.
La definición del fuego operativo: El Fuego Corporal: Tras repasar los fuegos divinos, astrológicos y apocalípticos en las páginas anteriores, Basilius aterriza formalmente en la práctica de taller. Declara que la Piedra de Fuego se elabora mediante el fuego corporal (corporalische Feuer), es decir, el calor físico artificial controlado por el hombre (el carbón, las brasas, las llamas del candil o las muflas). Lo equipara con el fuego de la cocina común y de la farmacia tradicional, desmitificando la idea de que se necesiten milagros o rayos celestes directos para fundir el antimonio.
La gran ley de la continuidad alquímica (Macrocosmos vs. Microcosmos): El texto formula una de las sentencias filosóficas más profundas de la Iatroquímica: «Allí donde el fuego del macrocosmos cesa de actuar, comienza el microcosmos a obrar». Esto explica la justificación misma de la Alquimia: la naturaleza crea el mineral de estibina crudo en las entrañas de la tierra bajo el calor solar lento (obra del macrocosmos), pero lo deja incompleto y tosco. El químico (el microcosmos) toma el relevo de la naturaleza en su laboratorio, utilizando sus crisoles y su fuego artificial concentrado para purificar, madurar y acelerar en pocos días lo que a la tierra le costaría miles de años, logrando así el «nacimiento» (eine Geburt) de la Piedra de Fuego fija.
La justificación de la «Extrema Cocción» (Auskochung): El autor advierte al lector que no debe escandalizarse ni temer ante la necesidad de aplicar fuegos extremadamente prolongados e intensos de varios días y noches seguidas. El antimonio posee una matriz mineral dura y rebelde que exige ser «cocida a fondo» para poder abrirse y entregar su codiciada tintura medicinal roja.
[378] La analogía del trigo y el pan: El autor recurre a un ejemplo agrícola impecable para consolidar la lección del folio 316. El Sol (fuego elemental) hace crecer y madurar el trigo en el campo, pero el ser humano no puede comer el grano crudo directamente de la espiga. Se requiere el fuego de la cocina (fuego corporal) para molerlo, amasarlo y hornear el pan que nutre el cuerpo. De igual forma actúa el alquimista: toma el mineral crudo que maduró el Sol bajo la tierra y lo somete a los hornos de su laboratorio para transformarlo en una «bendición» médica asimilable.
Las propiedades ópticas del Aceite de Antimonio (Oleum Antimonii): La descripción de la refracción de la luz en el vial de vidrio es uno de los pasajes estéticos más célebres de la literatura iatroquímica barroca. Al disolver el antimonio purificado y vitrificado en ácidos orgánicos y destilarlo por arrastre en la retorta, los alquimistas obtenían un líquido espeso de un color rojo rubí profundo (\(Rubin-roth\)). Al exponer este líquido translúcido de alta densidad a los rayos directos del sol, actuaba como un prisma óptico complejo, proyectando destellos cromáticos centelleantes que el autor compara de forma poética con «incontables espejos de fuego» suspendidos en la habitación.
La separación de la Terra: En la nomenclatura espagírica de la época de Paracelso, la Terra representa el principio de la fijeza muerta, la masa caliza o escoria inerte que mantiene el principio activo prisionero en el mineral bruto de la mina. El éxito del Meisterstück (la obra maestra) radica en disolver el cuerpo para que la esencia roja flote y se aísle por completo de su base terrestre opaca.
[379] El antimonio de Oriente: La exigencia de que el mineral proceda de vetas orientadas al este (nach der Sonnen Aufgang) responde a la creencia astrológica renacentista de que la radiación solar matutina «impregnaba» los yacimientos con una mayor carga de espíritu vital y pureza calórica.
La violenta calcinación con Salitre (Análisis químico moderno): Al mezclar una parte de sulfuro de antimonio (estibina, Sb₂S₃) con una parte de nitrato de potasio (salitre, KNO₃) en polvo y aplicar calor, ocurre una reacción de oxidación-reducción sumamente exotérmica y deflagrante. El salitre aporta oxígeno masivo a la mezcla. El azufre del mineral se oxida transformándose en gas dióxido de azufre (SO₂) que se evapora, mientras que el antimonio metálico se oxida dando lugar a una masa fundida de color marrón-pardo compuesta principalmente por antimoniato de potasio y óxidos de antimonio (Sb₂O₃, Sb₂O₄). El «truco maestro» (Meisterstück) al que alude el texto radica en controlar la temperatura para que la violenta deflagración no haga estallar el crisol ni evapore el metaloide.
La vitrificación y la extracción ácida: Esta masa marrón resultante se lleva a un horno de alta temperatura para fundirla y convertirla en el famoso Vidrio de Antimonio. Al pulverizar este vidrio y tratarlo con el «vinagre destilado» (ácido acético concentrado), el ácido reacciona selectivamente disolviendo los óxidos de antimonio solubles, lo que imparte al líquido un color rojo-anaranjado intenso (la hochrothe Tinctur).
Purificación con Espíritu de Vino y Baño María: Al evaporar suavemente el vinagre en el baño de agua (que limita la temperatura a 100°C para no quemar el compuesto orgánico), queda un acetato de antimonio básico en polvo en el fondo. El lavado final con alcohol rectificado (Spiritu Vini) disuelve el principio activo purificado y deja atrás las sales insolubles y tierras inertes residuales (las Feces o heces).
La metáfora del Ave del Editor: En la simbología hermética, el «Ave» representa a las sustancias volátiles o gases que ascienden por el cuello del alambique durante la destilación. Johann Thölde advierte de forma drástica al operario que module el calor del horno; si el fuego es excesivo, «quemará las alas del ave», lo que en términos prácticos significaba provocar una sobrepresión que rompería los matraces de vidrio o descompondría térmicamente el delicado compuesto de acetato de antimonio, arruinando días de duro trabajo.
[380] El Azufre Alquímico (Sulphur Antimonii): En la teoría de la materia de los iatroquímicos, el Sulphur de un metal no designa el elemento químico azufre de la tabla periódica moderna, sino el principio de la inflamabilidad, la tintura y la virtud curativa esencial. El líquido rojo obtenido es el alma cromática del antimonio purificada de sus impurezas terrenales.
Proporciones y Circulación Prolongada: El texto vuelve a ser cuantitativamente muy preciso: propone mezclar dos libras de extracto líquido con ocho loth (unos 115-130 gramos) de la sal soluble extraída previamente del metaloide. El proceso de circulación requería colocar la mezcla en un matraz cerrado o «pelícano» expuesto a un calor suave continuo durante un mes entero. Esto permitía que las moléculas interactuaran y se homogenizaran pacíficamente sin evaporarse.
El Baño de la Virgen María (Balneo Mariæ): El autor utiliza una denominación devocional alternativa y poética muy común en los textos de los monjes alquimistas: «in dem Bade der heiligen Jungfrauen Marien». Este baño de agua era fundamental para evaporar suavemente el alcohol disolvente sin degradar térmicamente las sales metálicas organometálicas orgánicas subyacentes.
La pirolisis y el Aceite Translúcido: Al aplicar un fuego seco muy intenso (starckem Feuer) al polvo seco remanente en una retorta de barro o vidrio refractario, se provocaba una descomposición térmica drástica. Durante este proceso, los gases condensables pasaban por el cuello del matraz mostrando una llamativa iridiscencia de tonalidades cromáticas («múltiples colores»), hasta depositarse en el receptor en forma de un líquido denso, aceitoso y de un color rojo rubí translúcido. La posterior evaporación de un cuarto del líquido concentraba el principio activo para fijar el elixir.
[381] El Aceite de Vitriolo de Hierro FeSO4): En la nomenclatura de la química antigua, el Oleum Vitrioli obtenido «a partir de hierro» hace referencia al ácido sulfúrico concentrado producido mediante la destilación seca y destructiva del vitriolo verde (sulfato ferroso). Al verter este ácido altamente corrosivo y rectificado sobre el régulo o compuesto denominado «mercurio de antimonio» y evaporar la fracción acuosa residual (la flema) sobre un baño de arena caluroso, se provocaba una reacción de precipitación.
La química del Precipitado (Præcipitat): El polvo de «delicioso color» obtenido en el fondo del crisol es un sulfato básico de antimonio (químicamente emparentado con compuestos como el piroantimoniato o el oxisulfato de antimonio). El autor destaca que el Spiritus o fuerza ácida del vitriolo se ha quedado «fijada» materialmente en el metaloide.
Curación de «Enfermedades Marciales»: En la medicina spagírica, las enfermedades «marciales» (vinculadas a Marte/Hierro) eran aquellas de carácter inflamatorio, agudo, colérico o asociadas a heridas de guerra aberrantes y úlceras supurantes de difícil cicatrización. Siguiendo la teoría humoral, el texto afirma que este precipitado metálico posee una propiedad extremadamente secante (trocknet hefftig aus), capaz de absorber los excesos de fluidos estancados o humedades corruptas de las llagas abiertas para acelerar su curación.
La alegoría mística de Orestes y Pílades: El editor Johann Thölde recurre a la mitología clásica grecorromana (la legendaria e inquebrantable hermandad entre Orestes y Pílades) para ilustrar la fraternidad hermética. Advierte de forma tajante que los charlatanes y falsos alquimistas suelen usar la palabra «Mercurio» de manera ambigua para engañar. El editor bendice al maestro que revela el verdadero secreto del Mercurium Philosophorum y exhorta al lector a sellar un pacto de amistad y lealtad intelectual absoluta con la tradición iatroquímica, ofreciéndose él mismo como el tercer aliado de esa cadena de conocimiento.
[382] La síntesis final del Lapis Ignis: Este pasaje describe el paso final del magisterio del antimonio. El autor combina dos fracciones purificadas en partes iguales (1:1): el componente sólido (el precipitado o sulfato básico obtenido en la página 320) y el componente líquido (el aceite rojo purificado del folio 319). Al sellar herméticamente la redoma de vidrio (Phiole) y someterla al calor suave y eterno de un candil o digestor durante meses (el «fuego de circulación»), el sólido se disuelve por completo en el líquido. El calor evapora la humedad sobrante (Phlegma) hasta que la materia coagula y cristaliza de nuevo, dando nacimiento al polvo rojo, seco, fijo al fuego y fundente como la cera, que constituye la auténtica Piedra de Fuego.
El Lenguaje de las Bodas Alquímicas y la Cita de Virgilio: Johann Thölde interrumpe el texto con una advertencia solemne tomada de los misterios antiguos («Procul, o procul este, profani» / Alejaos, profanos). Utiliza la alegoría nupcial de la Coniunctio: el precipitado sólido actúa como el principio masculino («El Rey») que entra en la cámara de vidrio para unirse con el aceite femenino. Para ensalzar este momento, el editor inserta una celebérrima cita de la Eneida de Virgilio (Libro IV, 49-50), donde la hermana de Dido le augura la inmensa gloria que alcanzará Cartago si se consuma el matrimonio con el troyano Eneas.
El Cuerpo Hermafrodita y el Hijo deseado: En el simbolismo alquímico renacentista y barroco, el Hermafrodita o Andrógino representa el estado de perfecta perfección química, donde los principios opuestos (lo fijo y lo volátil, el azufre y el mercurio) se han fusionado de forma inseparable en un solo cuerpo nuevo. El «hijo» engendrado por esta unión amorosa en el matraz es el polvo transmutatorio o medicina universal. Thölde concluye con una sutil muestra de prudencia iatroquímica: si el operador no ha logrado la perfección absoluta para obtener el elixir universal (el «Rey de Reyes» o Piedra Filosofal Suprema), habrá obtenido al menos un Regulum o tintura particular de antimonio dotada de un inmenso poder curativo y transmutatorio.
[383] La fijeza absoluta sin humo: Al completar la frase de la página 321, el autor destaca una prueba metalúrgica de fuego crucial. Al colocar el polvo rojo de la Piedra de Fuego sobre una lámina de hierro incandescente, este se funde pacíficamente como la cera o el aceite, pero no emite ningún vapor ni humo quebradizo. Esto demostraba a los químicos de la época que los componentes volátiles tóxicos del azufre crudo de la mina habían sido totalmente eliminados y fijados en una sal pura indestructible.
La abolición de las «Sedes» (El cambio médico de Paracelso): Esta declaración es de una importancia histórica revolucionaria para la medicina del siglo XVII. En las boticas antiguas, el antimonio crudo comercial se utilizaba como un emético drástico y violento que provocaba vómitos espantosos y diarreas extremas (denominadas técnicamente en latín medicinal como Sedes). Los médicos de la escuela oficial de Galeno afirmaban que el antimonio era un veneno letal inutilizable. Basilius Valentinus proclama aquí con orgullo que el largo proceso de refinamiento ha transformado el veneno: la Piedra de Fuego actúa disolviendo la enfermedad de forma sutil y penetrante (durchdringend) desde el interior, curando al paciente de manera dulce y segura sin provocarle ninguna de esas violentas y peligrosas evacuaciones estomacales (ohne einige Gefahr… machet durchaus keine Sedes).
El «Rey Menor» y la liberación de la indigencia: Al completar la glosa del editor Johann Thölde en el pie de página, se redondea una hermosa metáfora política y social. Aunque la Piedra de Fuego del antimonio no sea el «Rey de Reyes» (la Piedra Filosofal Universal de transmutación infinita), actúa como un «Rey Menor» o regente (Regulum). Sus «súbditos» son los metales comunes enfermos y las personas desvalidas; la tintura tiene el poder monárquico de liberar a los enfermos de sus dolencias físicas y al propio alquimista de la escasez económica o pobreza material (Dürfftigkeit), proveyéndole un sustento digno (zeitlichen Nahrung) que el autor define como un regalo divino imposible de pagar con ofrendas humanas.
El texto principal de Basilius Valentinus adopta un tono íntimo, dramático y confesional, donde el autor expresa el conflicto moral que le genera haber revelado secretos tan sagrados del laboratorio. Concluye declarando que su labor de enseñanza ha terminado. En la parte inferior, la nota (bbbb) del editor Johann Thölde reflexiona sobre el paradójico destino de los verdaderos filósofos de la naturaleza.
[384] El dilema ético del revelador (Scrupulus Hermeticus): Este pasaje es uno de los momentos cumbres de la psicología alquímica barroca. El autor experimenta un profundo remordimiento de conciencia (betrübtem Gemüthe). Como monje, teme haber cometido un pecado de profanación al entregar recetas operativas tan nítidas a un mundo secular dominado por la codicia. Este escrúpulo moral justifica por qué la inmensa mayoría de los alquimistas preferían enterrar sus procesos bajo enigmas indescifrables.
El deslinde de responsabilidad (Exoneración del Maestro): Basilius Valentinus rompe el vínculo pedagógico con una advertencia jurídica y espiritual. Se define como un Præceptor (instructor académico) que ha cumplido con su deber entregando el mapa exacto del laboratorio. Advierte de forma tajante que si los futuros operadores fracasan, sufren accidentes en los hornos con los ácidos o descomponen la tintura por aplicar un calor descontrolado (los famosos Irr-Wegen), la culpa será exclusivamente de su propia torpeza, impaciencia o falta de preparación moral, eximiendo al maestro ante el tribunal divino («dejame en paz, no soy culpable de vuestro extravío»).
El «Arrepentimiento Inmediato» de Thölde: La nota del editor al pie expone una constante trágica en la historia de la ciencia hermética. Johann Thölde observa con asombro sociológico que a lo largo de la historia, cada vez que un verdadero sabio (como Paracelso o el propio Basilius) ha intentado aportar «luz» clara y empírica a esta disciplina, ha sufrido de inmediato un profundo arrepentimiento o el acoso de escépticos y charlatanes. Thölde defiende el carácter inmutable del tratado (el Fels-Wesen, la naturaleza pétrea o rocosa del escrito), asegurando que el texto posee una solidez metodológica que no requiere añadidos.
El fin de la transmisión escrita: Al cerrar la página, el autor afirma solemnemente haber alcanzado el límite máximo de lo que el lenguaje humano y los caracteres impresos pueden transmitir («tan luminoso y claro que no se podría expresar mejor»). El resto de la obra ya no pertenece a la teoría de los libros, sino a la práctica silenciosa frente al crisol.
[385] El Arquetipo del Árbol del Paraíso: El autor culmina de forma dramática su dilema ético recurriendo al pasaje bíblico del Génesis. Al igual que el fruto del Árbol de la Ciencia del Bien y del Mal estaba vedado para la humanidad en el Edén, Basilius considera que traspasar el límite actual de revelación técnica en la imprenta equivaldría a un acto de soberbia satánica («galopar hacia el infierno«) que desafiaría el mandato del Creador de mantener ocultos los últimos arcanos del cosmos.
El paso a la Clínica Farmacéutica: Tras meses de operaciones metalúrgicas destructivas en el horno para domesticar el antimonio, el texto cambia radicalmente de escenario: abandona el hollín y los crisoles para entrar en la botica y en la cabecera del enfermo, iniciando el capítulo del Gebrauch (el uso terapéutico del polvo rojo).
Dosificación personalizada según la Complexion: El tratado fundamenta su praxis médica en la patología humoral imperante en el siglo XVII. El iatroquímico no recetaba de forma masiva o idéntica; la dosis exacta de la Piedra de Fuego debía calcularse evaluando individualmente la Perſon (su edad, sexo, fuerza vital) y su Complexion (si el paciente sufría un desequilibrio de temperamento sanguíneo, colérico, melancólico o flemático).
La gran ventaja frente a la medicina tradicional: El pasaje introduce un argumento médico revolucionario que servía para defender el antimonio refinado frente a los ataques de la medicina oficial universitaria. Mientras que los fármacos y compuestos basados en plantas exóticas o minerales crudos mal procesados requerían una precisión milimétrica porque un leve exceso mataba o purgaba violentamente al paciente, Basilius asegura con orgullo que esta Piedra de Fuego es tan noble y pura que no causa daño alguno (schadet diese Medicin mit nichten), manifestando una notable seguridad biológica que respetaba la fuerza autocurativa de la naturaleza (der Natur) incluso en casos de sobredosificación accidental leve.
[386] Dosificación cuantitativa en granos: El texto aporta una precisión farmacológica extraordinaria para la época barroca. Fija la dosis medicinal estrictamente en tres o cuatro granos (un grano era la unidad de masa mínima antigua, equivalente a unos 60-65 miligramos modernos). Al diluir este micro-polvo fijo de antimonio en Spiritu Vini (alcohol destilado de alta graduación), se facilitaba una absorción y dispersión sistémica instantánea por el torrente circulatorio hacia todos los órganos.
El tratamiento de la Sífilis (Krieger-Sucht der Franzosen): El autor utiliza una denominación militar e histórica muy llamativa para referirse a la sífilis, llamándola «la enfermedad o azote guerrero de los franceses». La epidemia de sífilis se extendió de forma devastadora por Europa tras las guerras de Nápoles a finales del siglo XV. Mientras que la medicina oficial combatía la sífilis con unciones masivas de mercurio crudo (que provocaban la dolorosa pérdida de dientes y demencia por hidrargirismo), la escuela de iatroquímicos paracelsianos proponía estas sales fijas de antimonio como una alternativa mucho más segura, seca y bactericida.
La Panacea contra Grandes Epidemias (Peste y Tisis): La Piedra de Fuego es descrita como una panacea universal. El texto detalla que actúa como antiséptico drástico contra la peste bubónica y purifica las vías respiratorias en casos de tisis o tuberculosis pulmonar (Schwindsucht). Además, combatía la retención de líquidos de la hidropesía (Wassersucht) y estabilizaba la temperatura corporal frente a los ataques de fiebres palúdicas o tercianas (Febres).
Filtros amorosos y Maleficios (Philtrum): En el contexto sociocultural del siglo XVII, la creencia en pociones mágicas, venenos de acción lenta o brebajes de brujería destinados a forzar la voluntad amorosa (Philtrum) estaba plenamente integrada en la vida cotidiana. Los médicos químicos consideraban que estos filtros eran, en realidad, complejos compuestos tóxicos basados en plantas venenosas (como la belladona o el estramonio) mezcladas con sustancias orgánicas descompuestas que alteraban el sistema nervioso del paciente. La Piedra de Fuego de antimonio se prescribía aquí como el antitóxico absoluto de amplio espectro, capaz de neutralizar el veneno en el estómago, limpiar la sangre a través del hígado y los riñones, y restablecer de inmediato la lucidez cerebral perdida.
[387] El «Aufsteigen der Mutter» (Histeria clásica): En la medicina antigua y barroca, el término Mutter (madre) designaba popularmente al útero. Se creía en la teoría de la «matriz errante», asumiendo que el útero podía desplazarse hacia arriba presionando el diafragma y el corazón, lo que provocaba crisis de asfixia, desmayos y convulsiones (lo que posteriormente se clasificó como histeria). Los iatroquímicos utilizaban la potencia de la tintura de antimonio para restablecer el equilibrio humoral y fijar los «espíritus vitales» para pacificar este órgano.
Ginecología y fertilidad humoral: El texto atribuye al compuesto una propiedad reguladora absoluta sobre el ciclo femenino. Siguiendo la paradoja de los remedios universales, afirma que es capaz tanto de provocar la menstruación retenida (Verstopffung) como de frenar las hemorragias excesivas, buscando restablecer la pureza de la «simiente» para combatir la esterilidad en la pareja.
La combinación terapéutica interna-externa: Para las patologías dermatológicas y oncológicas degenerativas, Basilius Valentinus insiste en un postulado clave de la escuela paracelsiana: el mal externo (como el cáncer o las fístulas) es solo la manifestación visible de una corrupción interna de los fluidos corporales o de la sangre (unreinem Geblüte). Por ello, el tratamiento exigía tomar la Piedra de Fuego de forma oral (para limpiar la raíz del mal desde el interior) mientras se aplicaban láminas o emplastos metálicos astringentes sobre la llaga.
El «Wolff» y el «Noli me tangere»: En las antiguas farmacopeas, el término Wolff (lobo) hacía referencia a las úlceras fagedénicas o rampantes que «devoraban» la carne del paciente con la ferocidad de un lobo. Por su parte, la expresión latina Noli me tangere («no me toques») designaba a las úlceras cancerosas malignas o formas graves de lupus vulgar en el rostro; se las llamaba así porque cualquier manipulación quirúrgica o remedio tradicional abrasivo solía irritarlas gravemente, acelerando la muerte del enfermo. El autor ofrece el compuesto refinado de antimonio como el único bálsamo capaz de frenar y cicatrizar de forma pacífica estas lesiones corrosivas.
[388] El Verdadero Médico por Vocación Divina: El texto principal concluye ligando el éxito de la medicina química a la ética espiritual del operador. Siguiendo las tesis de Paracelso, el libro afirma que la verdadera ciencia médica no se adquiere únicamente memorizando textos académicos en la universidad, sino que es un don y un llamado directo del Creador (von GOTT gesandt). El remedio solo funcionará si el médico actúa con rectitud y valida sus tratamientos mediante la experiencia práctica directa en el laboratorio (Erfahrenheit).
El Manifiesto contra la Codicia (Gewinnsucht): Johann Thölde aprovecha su última gran nota al pie para lanzar una dura crítica moral contra los boticarios mercenarios y los falsos alquimistas de la época barroca. Define la avaricia material como «la inmundicia del geiz» (Unflat des Geizes). El editor recalca que el tratado no se publicó para enriquecer a charlatanes, sino como un acto de caridad cristiana destinado a aliviar el sufrimiento de los enfermos más humildes.
El Renacimiento de Egipto y Hermes Trismegisto: La apelación final del editor constituye un bellísimo testimonio del Hermetismo Renacentista. Thölde añora la sabiduría del antiguo Egipto y evoca la figura mítica de Hermes Trismegisto, el supuesto padre fundador de la Alquimia y las artes sagradas.
Obras contra Palabras (La base de la ciencia empírica): El cierre contiene una profunda declaración metodológica que anticipó la revolución científica del siglo XVII. Thölde exige romper con la vieja escolástica medieval y universitaria, a la que acusa de perderse en «palabras vanas y vacías» (leeren und eitlen Worten). Propone retornar a la verdadera filosofía de la naturaleza, definida como un saber pragmático que demuestra su veracidad únicamente a través de hechos demostrables, experimentos exitosos y curaciones reales en el laboratorio (wunderbaren Wercken und Thaten).
[389] El Relevo Generacional de los Científicos: El autor cierra el capítulo del antimonio con una visión muy moderna y progresista de la ciencia. Reconoce que un solo investigador no puede agotar los secretos de la naturaleza. Invita de forma explícita a los futuros «Hijos del Arte» y científicos venideros a tomar su relevo, continuar experimentando en sus propios laboratorios y publicar sus hallazgos para que todos los misterios del cosmos sean desvelados antes del fin de los tiempos.
La Clausura Monástica y la identidad de Basilius: El pasaje refuerza la narrativa mística del tratado. Al despedirse, el autor afirma que se retira de la vida pública y del debate secular para refugiarse de nuevo en la oración y el silencio contemplativo de su «geistlichen Orden» (comúnmente asociada a la abadía benedictina de San Pedro en Erfurt). Este constante vaivén entre los hornos metalúrgicos del laboratorio y el coro del monasterio constituye el gran encanto literario e histórico de la figura de Basilius Valentinus.
El anuncio de nuevos tratados (Azufre y Magnetismo): En las últimas líneas, el autor establece un puente hacia sus siguientes obras clásicas de la literatura hermética y spagírica, en particular su famoso tratado «Von dem grossen Stein der Uhralten» (Sobre la gran piedra de los antiguos) y sus estudios sobre el Azufre. Su interés por el imán (Magneten) demuestra la fascinación que causaban los fenómenos de la fuerza magnética invisible y la polaridad en los investigadores del siglo XVII, quienes intentaban explicar el magnetismo terrestre bajo las mismas leyes de simpatía astral y atracción molecular que gobernaban las uniones amorosas del antimonio en el crisol.
La Plegaria Final por la Salud Dual: El libro concluye con una bendición barroca tradicional que equilibra los dos propósitos de la Iatroquímica: la medicina del cuerpo (zeitliche Gesundheit, salud temporal o física) y la medicina de la teología (ewigen Gesundheit, salud eterna o salvación del alma).
[390] El Resumen de las tres Fracciones de la Obra: En sus palabras finales de despedida, el autor recuerda al estudiante que la culminación de la Piedra de Fuego exige dominar y unificar las tres partes esenciales que él enseñó a aislar a lo largo del libro: el componente cromático y curativo (el aceite rojo o Sulphur del antimonio, fol. 319), el componente reactivo ácido (el Spiritus o espíritu, fol. 320) y la base salina (el Salz, fol. 320). La clave del éxito radica en «comparar» y comprender cómo interactúan estas tres fracciones en el matraz.
La Alegoría del «Ciervo Fugitivo» (Der fliehende Hirsch): Esta es una de las metáforas más hermosas y recurrentes de la alquimia renacentista y barroca (asociada también al mito de Acteón o a los grabados del Atalanta Fugiens de Michael Maier). En el lenguaje cifrado del laboratorio, el Ciervo representa al principio Mercurio vivo, volátil y fugaz, el cual tiende a gasificarse y escapar corriendo en forma de vapor por el cuello del alambique en cuanto siente el calor del fuego. La «jubilosa persecución» (fröhlichem Nachjagen) simboliza el laborioso esfuerzo del químico que, mediante el uso correcto de los vasos de vidrio y las sales fijadoras de plomo, logra «darle caza» y acorralar al ciervo gaseoso, obligándolo a condensarse y transformarse en el polvo rojo inmóvil de la Piedra de Fuego.
La «Misma Amistad» (Einerley Freundschafft): El epílogo insiste en la ley de la simpatía universal. El éxito de la «unión definitiva» (Vereinigung) demuestra que la naturaleza mineral no se rige por la violencia mecánica, sino por afinidades y lazos de amistad molecular latentes que el químico debe despertar de forma pacífica.
El Epigrama de los Cuatro Elementos (Memento Mori Químico): El libro se cierra con un bellísimo dístico en rima que funciona como un Memento Mori elemental. Recuerda al lector que el Agua, el Fuego, el Aire y la Tierra —los pilares materiales que componen el macrocosmos y el cuerpo del ser humano— están sujetos a la ley del tiempo y de la entropía universal, debiendo disolverse tarde o temprano en «polvo y cenizas» (Stahl und Aschen). Esta copla justifica la búsqueda de la Alquimia: puesto que el mundo elemental es corruptible y perecedero, el químico se afana en aislar la Piedra de Fuego incorpórea para alcanzar un refugio de fijeza y salud inmutable en medio de la destrucción de la materia.
[391] La conclusión del poema cósmico: Al unirse con los versos de la página 329, el poema completo reza: «El Agua, el Fuego, el Aire y la Tierra, / ¡Todo ello debe convertirse en polvo y cenizas! / Y todo lo que de ellos ha nacido, / se pierde por igual en el plano terrenal». Esta estrofa formula el principio fundamental de la corrupción de la materia orgánica y mineral: puesto que toda criatura física nace de la combinación de los cuatro elementos clásicos mudables, arrastra de forma inevitable una fecha de caducidad material en el tiempo (zeitlich verlohren).
La excepción humana mediante la Gracia: El poema introduce un giro teológico de hondo calado. Mientras que las plantas, los metales comunes y los animales se disuelven de forma definitiva al morir, el ser humano posee una condición excepcional en el macrocosmos. Gracias a la «misericordia de Dios» (GOTT’s grosse Barmherzigkeit), es el único ser de la creación que goza (geneußt allein) de un alma inmortal destinada a trascender el colapso de la materia elemental hacia la eternidad (biß in Ewigkeit).
La Alquimia como acto de adoración: La exigencia de mantener una gratitud perpetua hacia el Creador (stets danckbar seyn) cierra el tratado de forma coherente con la mentalidad del supuesto monje Basilius Valentinus. El éxito de haber domesticado el veneno del antimonio para dar nacimiento a la Piedra de Fuego curativa no se atribuye al orgullo intelectual del químico, sino que se rinde como un humilde tributo a los pies del Trono de la Gracia.
